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2018-03-01 Bewaffneter Raubüberfall in Einfamilienhaus (Home Invasion)

  2018-03-01 09:28

Delikt                     Raub/Ueberfall
Adresse                  Ulmenstraße
PLZ                        1140
Ort                         Wien
Datum                    27.2.2018
Uhrzeit                   ca. 19.00
Modus                    Home Invasion
Gestohlenes_Gut     siehe unten   

Meldung  


Am Dienstag um 19.00 Uhr kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Einfamilienhaus in der Ulmenstraße. Heutzutage nennt man das "Home Invasion". Wie schön, dass es dafür schon ein eigene Kategorie gibt, wir werden uns ja an den Begriff gewöhnen müssen, die Zeiten werden offensichtlich auch bei uns härter.

Für die Medien, ist so etwas mittlerweile aber schon zu wenig außergewöhnlich, denn eine richtige Schlagzeile war es nicht mehr wert. Man findet die Meldung nur mehr versteckt im "Kurier" und im "Heute" siehe folgende Links:

https://kurier.at/chronik/wien/home-invasion-raeuber-laeuteten-bei-haus-an/312.407.019

http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Maskierte-ueberfielen-und-fesselten-Senioren-Paar-53069645

http://www.vienna.at/raubueberfall-in-wien-penzing-hausbewohner-gefesselt-und-verletzt/5687342

Vielleicht sollten wir ein Rundmail an alle schicken zur Warnung. Der Umgang mit Paketdiensten, Essenslieferanten und dergleichen sollte jeder mal überdenken und daher nicht automatisch jedem Fremden die Haustür öffnen, auch wenn man vielleicht sogar ein Paket erwartet, sondern zuerst die Sicherheitslage durch Türspion, Fenster, oder Videokamera abchecken. Zuerst nachfragen woher das Paket kommt um sicher zu stellen, dass alles seine Richtigkeit hat, wäre vielleicht auch eine Idee.

Das empfiehlt die Polizei:

Aus gegebenem Anlass gab die Wiener Polizei einige Präventionshinweise. So empfahl sie, immer zuerst durch den Türspion zu schauen, wenn es an der Tür läutet oder klopft, und erst dann zu entscheiden, ob man öffnet. Wenn man aufmacht, sollte man dies auf jeden Fall mit Sperrkette tun. Fremde Personen sollten nicht in die Wohnung oder das Haus gelassen werden.

Quelle: (apa / tsc) Erstellt am 28.02.2018, 11:41, Kurier

 

Die Polizei geht davon aus, dass es sich um sehr gut organisierte Tätergruppen handelt. Maierhofer rät deshalb dazu, in den betroffenen Gegenden verdächtige Dinge sofort zu melden – „lieber einmal zu viel die Polizei rufen als zu wenig“. Hinzu kommt, dass das Auftauchen der Polizei auch stark präventiv wirke. Er rät auch zu Notalarmsystemen, mit denen ein stiller Alarm ausgelöst werden kann.

Ob die Zahl solcher Vorfälle gestiegen ist, kann Maierhofer nicht beantworten. „Wir haben dazu gar keine Zahlen. Das Delikt fällt unter schweren Raub, das wird nicht gesondert ausgewiesen.“ Ihm sei aber in den vergangenen Jahren so etwas in Wien nicht untergekommen. „In Wien ist das eine relativ neue Form der Kriminalität. In den Bundesländern gibt es das schon länger“, so Maierhofer. (ks/APA)

Quelle: ("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.06.2016)

Um Einbrüchen vorzubeugen, fährt die Polizei in den betroffenen Gegenden vermehrt Streife. Die Täter spionieren ihre Opfer vor dem Raub mit ziemlicher Sicherheit sorgfältig aus - dabei könne man sie aber kaum erwischen: "Die fahren ja nicht mit Sturmmasken und abgedunkelten Scheiben vor dem Haus herum, sondern in ganz normalen Fahrzeugen, das fällt nicht auf", sagt ein Polizeisprecher. Er rät trotzdem dazu, bei verdächtigen ortsfremden Fahrzeugen die Polizei zu verständigen.

Quelle: https://www.meinbezirk.at/doebling/lokales/home-invasion-diese-art-der-ueberfaelle-wird-zunehmen-d1786325.html?cp=Kurationsbox

28.06.2016, 16:37 Uhr

 

Das empfiehlt Karl Brunnbauer, Pro Nachbar:

"Hier wäre eine aufmerksame Nachbarschaft wirklich von Vorteil", sagt Karl Brunnbauer von der Initaitve ProNachbar, "wenn man Personen sieht, die sich auffällig lange in der Nachbarschaft umsehen, darf man misstrauisch werden und die Polizei rufen."

Brunnbauer glaubt, dass Home Invasions in nächster Zeit zunehmen werden. "Wenn man zuhause ist, ist das Eindringen ins Haus oft leichter. Die Alarmanlage ist nicht scharf, vielleicht steht ein Fenster offen und der Fernseher läuft." Außerdem können die Täter die Opfer unter Druck setzen und sich von ihnen Verstecke zeigen und Tresore öffnen lassen. Brunnbauer rät zu einem Panikknopf, mit dem still die Polizei verständigt wird - dieser kann am Handgelenk, am Schlüsselbund oder an der Zimmerwand angebracht werden. "Und wenn man sich zurückzieht, sollte man die Alarmanlage einschalten."

Weitere Präventionsmaßnahmen: Brunnbauer rät dazu, sich aus dem Telefonbuch streichen zu lassen und ausreichend Außenbeleuchtung zu installieren: "Je weiter draußen der Täter bemerkt wird, desto risikoreicher ist es für ihn."

Quelle: https://www.meinbezirk.at/doebling/lokales/home-invasion-diese-art-der-ueberfaelle-wird-zunehmen-d1786325.html?cp=Kurationsbox

28.06.2016, 16:37 Uhr

Seid wachsam!

LG M.


Liebe Nachbarn!

Gestern Abends, ich war mit Schneeräumen beschäftigt, fragte ein  Beamter einer  Polizeistreife ob bei mir zwei Leute vorbeigekommen sind, jetzt ist mir klar warum! Diese Beamten gaben keinen Hinweis  warum sie fragten. Bemerkenswert, dass kein Hinweis erfolgte das offensichtlich gewaltbereite Individien gesucht wurden. Abgesehen davon, dass die sogenannten Präventionshinweise aus dem angeschlossenen Artikel, nur bedingt zielführend sind, erfordern die empfohlenen Präventionsempfehlungen, dass wir unsere Grundstücke Festungsgleich einfrieden müßten um den Zutritt zu den Grundstücken zu erschweren. Auch ein Weg - Mustersiedlungen kenne ich in Südafrika oder Brasilien.

Und das nachdem seit dem 24.12.2017 in unserer unmittelbaren Umgebung drei mir bekannte Einbrüche verübt wurden (was sonst noch am Kordon vorgefallen ist kann ich nicht sagen) und dies zu keiner sichtlichen Polizeipräsenz geführt hat.

Herzlichen Gruß, L.


"Home Invasion": Räuber läuteten bei Haus an

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER.

77-Jähriger öffnete in Wien-Penzing Tür und wurde geschlagen.

28.02.2018, 11:41

Zwei Räuber sind für eine "Home Invasion" am Dienstagabend in Wien-Penzing verantwortlich. Laut Polizeisprecher Daniel Fürst läuteten die beiden Männer gegen 19.00 Uhr bei einem Einfamilienhaus in der Ulmenstraße an. Der 77-jährige Besitzer öffnete die Eingangstür ohne Sperrkette. Die Täter drangen ein und schlugen auf den Betroffenen ein.

Sie hielten ihm ein Messer an den Hals und zwangen ihn sowie seine 73-jährige Frau dazu, den Haustresor zu öffnen. Nachdem sie die beiden gefesselt hatten, durchsuchten sie das Haus und flüchteten mit Bargeld sowie Schmuck. Die Höhe des Schadens war am Mittwochvormittag noch unklar. Das Paar konnte sich nach einiger Zeit befreien und verständigte die Polizei.

Der Mann wurde am Kopf verletzt und wies auch eine Schnittwunde am Hals auf. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine Blessuren waren aber eher leicht. Eine Beschreibung der Räuber konnten die beiden Betroffenen nicht abliefern. Sie wussten auch nicht, wie und in welche Richtung die beiden Täter geflüchtet waren.

Aus gegebenem Anlass gab die Wiener Polizei einige Präventionshinweise. So empfahl sie, immer zuerst durch den Türspion zu schauen, wenn es an der Tür läutet oder klopft, und erst dann zu entscheiden, ob man öffnet. Wenn man aufmacht, sollte man dies auf jeden Fall mit Sperrkette tun. Fremde Personen sollten nicht in die Wohnung oder das Haus gelassen werden.

(apa / tsc) Erstellt am 28.02.2018, 11:41


 

Bei verdächtigen Wahrnehmungen rufen Sie die POLIZEI!

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