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2015-05-02 Achtung! Bankbegleiter sind nicht immer vertrauenswürdig!

02.05.2015

Gestern, am 1.5.2015,  wollte ich bei der ERSTEN - Bank in Mauer Geld beheben. (Zeitpunkt in der Filiale: 15 Uhr 40). Auf dem Weg zur Filiale Maurer Hauptplatz fiel mir ein alter Mann, gut gekleidet, ziemlich groß, ich schätze so 1,80 m,  in Begleitung eines jüngeren Osteuropäers, vermutlich Rumäne, ca. 30 Jahre, 1,68 m (ca. meine Körpergröße), kurze dunkle Haare, braune Augen, relativ zierliche Figur, auf. Der Begleiter konnte sich in Deutsch kaum verständlich machen, erklärte aber dem alten Mann trotzdem, wie man in die Bank mit der Bankomatkarte ohne Code hineinkommen könne. Ich sah den beiden beim weiteren Vorgehen interessiert zu. Zunächst versuchte der Ausländer dem alten Mann zu erklären, wie man eine Überweisung vornehmen könne. Vielleicht war das aber auch unabsichtlich. Die beiden kamen jedenfalls nicht zurecht. Als ich dann wissen wollte, was denn eigentlich der Zweck ihres Tuns sei, erklärte mir der alte Mann, er wolle lediglich einen Bankauszug seines Kontos. Er sehe schon so schlecht, dass er den Bildschirm nicht mehr erkennen könne.  Ich fragte, ob er denn seinen Begleiter kenne und er sagte mir, das sei sein Betreuer, der jedoch kaum deutsch könne.  

Die ganze Sache kam mir sehr suspekt vor. Ich war dann  behilflich, veranlasste, dass der in die Wege geleitete Überweisungsauftrag beendet wurde, steckte die Karte des alten Mannes neu ein und drückte die Auswahl für einen Kontoauszug. Komischerweise schien dann plötzlich am Bildschirm der Name des Kontoinhabers und der Kontostand seines Kontos (€ 12.000,--!!!!) auf. Vermutlich hatte der Kontoinhaber irrtümlich auf Kontoinformation gedrückt. Das sah natürlich auch der „Betreuer“.  Der alte Mann bedankte sich bei mir, nahm seinen Kontoauszug und verließ mit seinem „Betreuer“ die Bank. Ich verließ kurz nachher ebenfalls die Bank und sah, wie der Ausländer mit dem alten Mann  in einen VW, silberfarben mit dem Wiener Kennzeichen W_3XX9X4 V einstieg und davon fuhr. Was ich dazu denke: Der Begleiter wollte eigentlich den alten Mann veranlassen, Geld zu beheben, hat sich aber selbst (noch) nicht gut genug mit den Automaten ausgekannt, um das zu bewerkstelligen. Als ich mich einschaltete, war er ziemlich nervös und unsicher.

Die Warnung an alle älteren Leute, die sich Betreuer aus dem Ausland ins Haus holen: Geben Sie keine Informationen über Ihr Vermögen Preis und lassen Sie sich nie von den sogenannten „Betreuern“ zur Bank begleiten, schon gar nicht, wenn die Bank geschlossen ist und kein Bankangestellter Hilfe leisten kann.



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