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 Tatort Friedhof: Exekutive vor Allerheiligen alarmiert

Tatort Friedhof: Exekutive vor Allerheiligen alarmiert

Überwacht werden Parkplätze, Anfahrtswege und Seitengassen. Damit sollen Raubüberfälle und Diebstähle in unmittelbarer Umgebung der Grabstätten verhindert werden.

Die Polizei wird am Wochenende große Friedhöfe verstärkt überwachen. Damit sollen Überfälle auf Friedhofsbesucher sowie Diebstähle von Handtaschen verhindert werden. Detaillierte Einsatzpläne dazu seien fertig ausgearbeitet, heißt es bei der Polizei. Die Beamten werden dabei in Uniform, aber auch in Zivilkleidung unterwegs sein. Geplant sind unter anderem folgende Maßnahmen:

  • Überwachung von Wegen und Plätzen innerhalb der Friedhofsareale: Damit sollen Raubüberfälle und Diebstähle in unmittelbarer Umgebung der Grabstätten, aber auch der Diebstahl von Blumenschmuck und Kerzen verhindert werden.
  • Überwachung von Parkplätzen: Zu Allerheiligen ist die Gefahr für Besucher auch groß, Opfer von Autoknackern zu werden. Außerdem wird die Polizei zu Spitzenzeiten die Zu- und Abfahrt von stark frequentierten Parkplätzen regeln.
  • Streifen in Seitengassen: Hier dürften in erster Linie Beamte in Zivil zum Einsatz kommen. Nicht selten werden – meist betagte – Friedhofsbesucher, die zu Fuß unterwegs sind, bereits bei den Gräbern ausspioniert. Die Kriminellen schlagen dann aber nicht direkt auf dem Friedhof zu, sondern verfolgen ihr Opfer und überfallen es, wenn es sich schon auf dem Nachhauseweg befindet.

Für die Täter sind Friedhöfe ideal. Sie finden dort meist ältere Frauen, die sich nur schwer wehren können, als Opfer.

Beachten sollten Friedhofsbesucher aber auch die Gefahr vor „Langfingern“ in den überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln am kommenden Wochenende.

 
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