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2014-01-12  Plastikteilchen als "Gradmesser" für potentielle Einbrecher

Polizei in Deutschland stellt neue Masche bei Wohnungseinbrechern fest

Die Polizei in den deutschen Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland warnt seit Jahresbeginn vor einer neuen Vorgangsweise von Kriminellen. Bei mehreren Einfamilienhäusern, deren Bewohner teilweise verreist waren, seien kleine Plastikteilchen festgestellt worden, die in Zugangstüren zum Haus oder den Grundstücken eingeklemmt waren, heißt es in einer Aussendung der Polizei. "Die Täter klemmen die Plastikteile in die Zugangstüren zu den Grundstücken. Ein oder zwei Tage später kontrollieren sie, ob die Teile immer noch eingeklemmt sind".

Wurde die Tür mittlerweile geöffnet, sind die Plastikteilchen auf den Boden gefallen oder ganz verschwunden und signalisieren den Tätern, dass die Bewohner nicht verreist sind. Sollte das Plastikteil hingegen noch eingeklemmt sein, bedeutet dies, dass die Bewohner nicht zu Hause sind; der Einbruch kann verübt werden", berichtet die deutsche Polizei. Diese Teile seien "sehr klein und durchsichtig", daher würde es den Hausbewohnern auch nicht auffallen, wenn diese auf den Boden fallen. "Und selbst wenn, denkt sich niemand, dass dies zur Vorbereitung eines Einbruches dienen sollte", heißt es in der Aussendung.


 Diese neuen Methoden der Kriminellen kommen auch in Österreich vor! Nehmen Sie diese Warnung ernst!

 REAKTION: Kommentar von Herrn Krim.Obst.i.R. Johann V.

Diese Methode, Plastikteilchen, aber auch Papiereckerln, Haare, etc an Türen zu platzieren, um festzustellen, ob jemand diese passierte, gibt es schon seit Jahrzehnten - nicht nur bei Einbrechern.....

Direkt dagegen gibt's fast keine Hilfe - außer eine gute Sicherung der Wohnung (des Hauses), Maßnahmen, um ein überfülltes Postfach oder Zeitungen oder Werbematerial vor und an der Wohnungstüre zu vermeiden und gute Nachbarschaft.....


 

 

 

 
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