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 2013-07-30 Mitteilung der Polizeiinspektion Lamprechtshausen

proNACHBAR informiert:  So 2013-07-28 16:55

 Mitteilung der Polizeiinspektion Lamprechtshausen (bei Salzburg)

In letzter Zeit ist auch im Zuständigkeitsbereich der PI Lamprechtshausen ein vermehrtes Auftreten von Bettlern feststellbar. Grundsätzlich wird in Österreich „stilles" Betteln an öffentlichen Orten geduldet und durch den Artikel 10 der Europäischen Menschenrechts- konvention (Freiheit der Meinungsäußerung) ermöglicht.

Entgegen diesem „legalen" Betteln treten auch Mitglieder organisierter Bettlerbanden auf die vorwiegend aus Osteuropa stammen und von Haus zu Haus gehen. Häufig werden beim Betteln Kinder mitgeführt um ein verstärktes Mitgefühl zu erwecken. Teilweise treten Bettler in sehr aggressiver Weise auf, betreten unbefugt Grundstücke und Gebäude und suchen offensichtlich nach brauchbaren Gegenständen bzw. Wertsachen. Bei organisierten Bettlerbanden werden die einzelnen Bettler aufgeteilt und erhalten Gebiete zugewiesen. Die Einkünfte müssen an die Organisation abgeben werden.

Von Seiten der Polizei wird angeregt diese Bettler nicht zu unterstützen. Zum einen werden die Adressen von „Zahlungswilligen" unter den Bettlern ausgetauscht und immer häufiger kontaktiert. Zum anderen werden häufig die gewohnten Zahlungen immer aggressiver eingefordert.

Sollten in ihrem Bereich Bettler auftreten und sie Bedenken haben wenden sie sich bitte an die Polizei. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit diese Personen zu überprüfen und ihre Identität festzustellen. Häufig ergeben diese Kontrollen, dass diese Personen bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten sind bzw. Eigentumsdelikte begangen haben. Da in den Ballungszentren die Möglichkeiten des Bettelns nahezu ausgeschöpft ist, fand bereits eine Abwanderung in ländliche Gegenden statt. Diese Abwanderung wird vermutlich anhalten bzw. sich noch steigern.

Ein vorsichtiger Umgang mit Wertsachen, Versperren von Häusern und Wohnungen aber auch Garagen und Lagerräumen sollte nicht nur in diesem Zusammenhang selbstverständlich sein. Viele Gegenstände die in unserer Region für geringwertig angesehen und unbeachtet ums Haus abgelegt werden sind für Menschen aus anderen Regionen wertvoll und brauchbar. Im Falle eines Verlustes ist eine Ausforschung des Täters oft sehr schwierig, die Möglichkeit der Wiederbeschaffung oder Aussicht auf einen Schadenersatz gering.


Delikt melden unter: MELDUNG bzw. info@pronachbar.at oder 0681-10401412


proNACHBAR Mitglieder aus anderen Bundesländern waren auch betroffen und haben uns auf dieses Thema aufmerksam gemacht.


Reaktionen: Di 2013-07-30 17:21
s.g, hr. brunnbauer,

vorige woche unter tags anläuten von jungem mann (ca. 25 jahre, untersetzt, dunkles kürzeres haar, weiß/gelbes leiberl - mit rucksack !) durch gegensprechanlage gefragt > antwort " .. ist rumänischer student und ersucht um spende ...!"
MfG. Bernhard W.

 
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