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Von der Idee bis heute

2/3. Dezember 2015 Teilnahme an "The Way Ahead For Neighbourhood Watch" in Birmingham, England.
12/13. November 2015 Teilnahme an der Konferenz in Kroatien (UHMS) zum Thema Graffiti und Vorstellung von proNACHBAR und der EUNWA
02/03. November 2015 INSPEC2T SAG Workshop in Wien; Teilnahme in der "Stakeholders Advisory Group" (SAG)
23/24. Oktober 2015 Teilnahme an der 2. EUNWA Konferenz in Castel Ritaldi, Umbrien, Italien
28. November 2014 ACIPSS - Austrian Center for Intelligence. Vortrag an der Uni in Graz über proNACHBAR
06. November 2014 Einladung des Ministerium für Inneres; Rheinland-Pfalz - Vortrag: Schutz vor Kriminalität
23/24. Oktober 2014 Gründung der EUNWA in Wien www.eunwa.org
05/06. Juni 2014 Teilnahme am Program Network Meeting on Environmental Design and Crime Prevention in Riga(EU Projekt)
01. Jänner 2014 Start zur Gründung eines europäischen Sicherheitsnetzwerkes (EUNWA)
02. Oktober 2013 Teilnahme an der SELPE Final Konferenz in Sofia
16. Juli 2013 Vertreter der Polizei aus Valencia zu Besuch bei proNACHBAR in Wien  
25. Mai 2013 proNACHBAR besucht die Polizei in Valencia auf Einladung des EU Programms SELPE
06. Dezember 2012 Teilnahme an der Veranstaltung "Sicherheitspartnerschaften - Gemeinsam gegen Wohnungseinbruch in Bremen". Bürger und Polizei gemeinsam gegen Wohnungseinbruch, Prof. Dr. Thomas Feltes, Ruhr-Universität Bochum 
20. Oktober 2012 Teilnahme am Zukunftsworkshop zu gesellschaftlichen Entwicklungen am 20. Oktober 2012 in Berlin - Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Oktober 2012  Einreichung des proNACHBAR Projektes für den "Best Practice Award" bei EUCPN (http://www.eucpn.org)
Jänner 2012 Direkte Eingabemöglichkeit für eine Deliktmeldung
Ende 2011  Relaunch der proNACHBAR-Website

 

 

2010 Studie Bundeskriminalamt Büro 1.6 - Kriminalprävention und Opferhilfe          Vergleichende Ergebnisse der Sicherheitsumfragen 2007 und 2009 in den Bezirken HERNALS und HIETZING (Rechts - Auszug teilweise)

-          Das Sicherheitsgefühl scheint in beiden Bezirken von 2007 bis 2009 gesunken zu sein, wobei die Hernalser angeben, sich „unsicherer" fühlen.

-          Die Ergebnisse der Fragen bezüglich der Bürgerinitiative proNACHBAR lassen auf eine hohe Akzeptanz und Wirksamkeit schließen. Obwohl die Bekanntheit der Initiative in Hernals mit 27%  wesentlich geringer als in Hietzing (58%) ist, geben immerhin in Hernals 18% und in Hietzing 39% der Befragten an, dass proNACHBAR Einfluss auf ihre Sicherheitsmaßnahmen genommen hat.

Es kann also durchaus mit einiger Zuversicht davon ausgegangen werden, dass eine bessere Aufklärung, Thematisierung und Beschäftigung mit den angesprochenen Punkten, sowohl im Bereich der polizeilichen Kriminalprävention als auch mit Unterstützung der Bürgerinitiative proNACHBAR, zu einer besseren „Stimmung" in Hernals beitragen könnte. 

Oktober 2009

o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Bernd-Christian Funk

Weitergabe anonymisierter Daten durch Sicherheitsbehörden
zu Präventionszwecken
- Rechtsgutachten - (Rechts - Auszug teilweise)

Die dem Verein „proNachbar" zur Verfügung gestellten Informatio­nen sind durchwegs nur „indirekt personenbezogene Daten" im Sinne des § 4 Z 1 DSG, das sind definitionsgemäß Daten, bei denen der Personenbe­zug derart ist, dass der Übermittlungsempfänger die Identität des Betrof­fenen mit rechtlich zulässigen Mitteln nicht bestimmen kann.

Die Rechtmäßigkeit der Übermittlung von nur indirekt personenbe­zogenen Daten der genannten Art durch Polizeibehörden an den Verein „proNachbar" erfährt eine verstärkte Legitimierung durch die gesetzlichen Aufgabenregelungen im SPG, namentlich des vorbeugenden Schutzes von Rechtsgütern und der kriminalpolizeilichen Beratung.

 2009-2010  Gespräche mit Polizei und Innenministerium, weiterer Ausbau des proNACHBAR-Netzwerkes
Oktober 2008 Laut der PI Speising - Sicherheitsmonitor - wird die Entwicklung der Einbruchsdelikte auf der Homepage www.pronachbar.at veröffentlicht.
Es ist ein kontinuierlicher, ja sogar dramatischer Rückgang der Einbruchsdelikte zu verzeichnen. Ein Effekt der nachweislich und sicherlich nicht zuletzt auf die durch proNACHBAR initiierte erhöhte Aufmerksamkeit der Bürger und die Möglichkeit mittels proNACHBAR über Beobachtungen zu informieren, zurückzuführen ist.
August 2008 Der Verein proNACHBAR wird gegründet. Er bekommt eine eigene Homepage: www.pronachbar.at.
Sommer 2008 Die Medienberichte über Einbruchsdelikte, aber auch über die Initiative proNACHBAR intensivieren sich.
März 2008 proNachbar initiiert die 2. Sicherheitsveranstaltung im 13. Bezirk:
Bezirksvorsteher Heinz Gerstbach, BV-Stv. Reinhard Feistritzer, 200 Bürgerinnen und Bürger aus der Umgebung, Oberst Wolfgang Haupt & Oberst Robert Speta, Polizeidirektion Speising, Polizeilicher Beratungsdienst, Firmen für Sicherheitstechnik waren anwesend. Es wurden die Ergebnisse der Umfrage präsentiert, wesentliche präventive Maßnahmen erläutert und eine Zusammenarbeitserklärung zwischen proNACHBAR - Polizei - Bezirksvorstehung unterzeichnet.
Jänner 2008 Wir erkennen, dass die Initiative „Hilfe Einbruch" auch außerhalb des Grätzels  großes Interesse findet ... ein neuer Name wird geboren: „proNACHBAR"
Herbst 2007 Auf Initiative von Herrn Oberst Haupt startet die Polizei als Pilotprojekt eine repräsentative Umfrage unter den Bewohnern in Hietzing und Hernals zum Thema Sicherheit. Die Ergebnisse dieser Umfrage bestätigen die nicht zuletzt durch die ansteigenden Einbruchsdelikte hervorgerufene Verunsicherung in der Bevölkerung. Insbesondere fürchten 63% der Befragten Opfer eines Einbruchs zu werden und 47% finden die Polizeipräsenz nicht ausreichend. Der Prozess der Nachbarschaftshilfe und vor allem die Zusammenarbeit mit der Polizei wird auch durch diese Umfrageergebnisse beschleunigt, intensiviert und ausgeweitet.
April 2007 Die erste Internetplattform wird auf www.friedensstadtaktiv.at eröffnet.
März 2007 Einladung zum „Sicherheitspartnerschaftstreffen" unter Teilnahme von: Bezirksvorsteher Gerstbach , 150 Bürgern aus dem 13. Bezirk, Oberst Wolfgang Haupt, Beamte der Polizeidirektion Speising und des polizeilichen Beratungsdienstes werden wichtige Informationen zum Schutz des Eigentums vermittelt.
Jänner 2007 Aufgrund der stark ansteigenden Einbrüche in Einfamilienhäuser, Wohnungen und Autos gründet Karl L. Brunnbauer die Initiative "Hilfe Einbruch".
 

Gesellschaftliche Veränderung fängt immer mit Außenseitern an, die spüren, was notwendig ist. (Robert Jungk)

 
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