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 2012-06-22 Internetkriminalität

 Narchbarn melden: Fr 2012-06-22 13:46

Lieber Herr Brunnbauer,

ob das echt ist? Gibt es eine Erfahrung? Ich bin vorsichtig und mißtrauisch.

Freundliche Grüße, Ilse A.

Zum vergrößern: Doppelklicken!

Auf der Webseite der TU Berlin kann man alles nachlesen!

http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/scam/idtheft.shtml   

  

  

Identity Theft - Datendiebstahl
Phishing-Mails täuschen zwecks Datenklau falsche Links vor

Identity Theft ist eine Masche u.a. von Kreditkartenbetrügern, die immer größere Ausmaße annimmt. Mit dieser Art Identitäts-Diebstahl (auch phishing genannt, von password fishing) ist das Erschleichen oder Ausspionieren von persönlichen Daten wie etwa Kreditkartennummern und Kontodaten gemeint. Im Namen der Opfer gehen die Täter dann auf Einkaufstour, meist im Internet. Kreditkartennummern gelten im Computer-Untergrund schon seit geraumer Zeit als Ersatzwährung (ähnlich wie Schokolade oder US-Zigaretten nach dem 2. Weltkrieg). Erhalten die Täter auf diese Weise auch das Geburtsdatum, können sie z.B. auch bei eBay als Verkäufer unter der gestohlenen Identität auftreten und Waren verkaufen (und dafür kassieren), die sie gar nicht haben. Den Ärger bekommt dann der rechtmäßige Eigentümer der Identität (obwohl dieser sich womöglich nie bei eBay angemeldet hat).

Die Methode ist fast immer gleich: Die Täter senden massenhaft Mails, die einen getarnten Link zu einer Website enthalten, auf der man seine Daten eingeben soll. Der Vorwand ist meist eine angebliche Sicherheitsüberprüfung, z.T. weil vorgeblich Daten verloren gegangen oder missbraucht worden seien. Der Link sieht in den HTML-Mails auf den ersten Blick aus, als führe er zur Website des Unternehmens, von dem die Mails vorgeblich kommen (siehe unten, Beispiel 1). Teilweise wird eine Grafik eingebunden, die wie Text aussieht, aber als Ganzes mit einem Link zur Website der Betrüger versehen ist (siehe unten, Beispiel 2). Da HTML-fähige E-Mail-Programme (im Gegensatz zu den meisten Web-Browsern) das Link-Ziel meist nicht in einer Statuszeile anzeigen, ist die Illusion nahezu perfekt. Betroffen sind u.a. eBay, PayPal, Citi-Bank und VISA - potenziell jedes Unternehmen, das online Geld bewegt. Neuerdings sind u.a. auch Postbank, Volksbank, Sparkasse, weitere deutsche Banken und GMX betroffen (siehe nach untenBetreffliste weiter unten). Derzeitige (2006) Hauptziele sind allerdings eBay und Paypal (zusammen 75%), die weltweit vertreten sind.

 

 

 

 
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