Wir danken für Ihre PayPal

 
Sie finden uns auch auf:

proNachbar Facebook proNachbar Twitter proNachbar YouTube

Fol-Tec
 

 
Wir danken unseren Partnern:

Rosa Moser
 

Lissy
 

Ihre Kommentare (ab 7.1.2017 wieder möglich)

Eintrag verfassen



Insgesamt 1071 Beiträge.

Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  

Meldungen

von Flocki, geschrieben am 02.01.2014, 13:24

Ich habe letztens zwei brandaktuelle (Weihnachten u. Silvester 2013/14)Einbruchsdelikte mit genauer Beschreibung in unserem Haus gemeldet. Die Meldungen sind nicht aufgelistet bzw. wurden gelöscht. Was ist los mit dieser Seite? ProNachbar ist somit völlig nutzlos und für mich sehr suspeckt.


Meine Kritik

von Flocki, geschrieben am 02.01.2014, 13:43

Aha, nach meiner Kritik sind die Sachen aufgetaucht, sonderbar. Ich muß meine Aussage soweit korrigieren. Aber trotzdem proNachbar bitte überarbeitet nochmal Eure Seite, sie ist etwas chaotisch und unübersichtlich gestaltet. Es fehl an System und Strukturen. Vieles ist völlig überaltert und Neuigkeiten gehen unter. Viel Erfolg!



Meldungen / @Flocki

von proNACHBAR, geschrieben am 02.01.2014, 17:23

Da diese Meldungen OHNE Namen und E-Mail Adresse abgegeben wurden, mussten wir zuerst bei der Polizei rückfragen. Dies erschwert unsere Arbeit! Außerdem konnte die Polizei ohne genaue Daten dies auch nicht bestätigen.

Daher werden wir in Zukunft ANONYME Meldungen nicht mehr veröffentlichen!

Wenn wir Meldungen erhalten, stellen WIR diese immer OHNE personenbezogene Daten online.

Wir nehmen Kritk sehr ernst, wünschen uns aber, dass Sie auch Vorschläge zur Verbesserung machen!

Ihr proNACHBAR Team



Meldung

von Flocki, geschrieben am 02.01.2014, 18:26

Ich respektiere ihre Einwände. Über die Rückfragen bei der Polizei wußte ich nicht, besonders im Hinblick auf die oft erwähnte "Unwilligkeit" der Exekutive. Ich vermutete eine größere Unabhängigkeit von proNachbar.
Was halten sie von einem echten Diskussionsforum mit der Möglichkeit Bilder zu posten. Derzeit ist es schwierig in der langen "Themenwurscht" nach Beiträgen zu suchen und alle Bereiche sind durcheinandergewürfelt. Aus Bildern von Einbruchsspuren könnte man z.B. Lehren ziehen, Schwachstellen besser erkannt werden. Gegenseitiger Austausch von Erfahrungen wäre leichter.
Mit freundlichen Grüßen!



Pronachbar unabhängig

von City Angels, geschrieben am 03.01.2014, 13:33

Sie liegen mit Ihrer Vermutung falsch. Pn ist nicht unabhängig, sondern ABHÄNGIG von Meldungen der Polizei, die Gott sei Dank so gestaltet sind, daß man keinen Unfug damit machen kann, und auch einiger mutmaßlich paranoider Bürger, die hier posten, oftmals auch fakes. In Summer also
nutzlos, weil sowieso jeder weis, wie er sich schützen kann. Und verhindern kann PN gar nichts, aber gerade das wäre interessant, weil was, wann, wo und wie passiert interessiert keinen Menschen, außer jenen, die den ganzen Tag nix zu tun haben und ihre seltsamen geistigen Ergüsse hier anbringen.
Prosit



Neighbourhood watch

von Marlene, geschrieben am 03.01.2014, 13:55

Haben Sie schon einmal etwas von "Neighbourhood watch" gehört?

Pro Nachbar ist ein erfolgreiches Projekt (auch international vernetzt, aber das übersteigt wohl ihre begrenzten Gedankenwelt ;-)- wer nicht möchte, muß ja nicht mitmachen - und in Zeiten ständig steigender Kriminalität von paranoiden Bürgern zu sprechen, ist so als ob ein Blinder von Farben reden würde ...





@City Angels

von Aflaick, geschrieben am 03.01.2014, 14:21

Tja wenn also eh alle wissen wie man sich schützt und niemanden etwas interessiert. ist also alles super. Wir schalten PN ab und sparen uns die teure Polizei auch gleich.



neighborhoood watch

von City Angels, geschrieben am 03.01.2014, 15:15

Die neighborhood watch leitet sich von den amerikanischen Gardian Angels ab, die weltweit aktiv sind, von Cuitis Sliva 1979 gegründet und auch in Europa tätig sind, mit zahlreichen Untergruppen. Das ist also alles nix neues, was hier praktiziert wird, gibt es längst schon, und sehr erfolgreich, weil dort agiert wird. Und wenn Bürger in Zeiten wie diesen bei uns noch immer nicht wissen, wie man sich schützen kann, trotz Medien, trotz kriminalpolizeilichen Beratungsdienst und täglichen TV Sendungen - sorry - dann kann man euch eh nicht mehr helfen. Eins ist sicher, kein Eibrecher wird sich von Mitgliedern einer Info Plattform beindrucken lassen.
C.A.



Wirrwarr ;-)

von Marlene, geschrieben am 03.01.2014, 15:54

Sie reden sich in einen Wirbel hinein - "Guardian Angels" schreibt man übrigens mit "u als zweiten Buchstaben - wie,wo und wann diese Organisationen gegründet wurden ist Nebensache,
Pro Nachbar vernetzt Freiwillige aus der Umgebung oder auch mittels Internet (deshalb die Homepage), die so wie die Nighbourhood watch Verdächtiges kommunizieren und ggf. die Polizei alarmieren - aufmerksame Nachbarn sind ein guter Schutz vor Einbrechern, Mitteilungen auf der Plattform hier dienen zur Warnung vor zahlreichen Verbrechen, u.a. weiß man dann auch wo Gauner z. Zt. besonders aktiv sind.



Meldungen / @Flocki - @ "City Angels"

von proNACHBAR, geschrieben am 03.01.2014, 19:32

Wir haben diese Unabhängigkeit und möchten sie auch weiterhin behalten. Wir erwarten uns mehr Transparenz von der Politik und der Polizei. Lesen Sie dazu im Forum die Stellungnahme von Herrn Prof. Bernd-Christian Funk.

Wir sind auch auf Facebook zu finden und dort gibt die Möglichkeit etwas zu „posten“. Gerne können Sie uns Delikte melden und Bilder senden. Solche Bilder werden auch immer bei den Delikten eingefügt.

Wir warten auf eine E-Mail von Ihnen oder eine Telefonnummer, dann können wir das besser klären. Gerne können Sie uns auch unter 0681 10 40 14 12 (Mo-Fr. 9:00 -12:00) anrufen.

Der Obmann der "Guardian Angels" hat uns zwecks Zusammenarbeit kontaktiert und ihm werden wir in den nächsten Tagen antworten. „City Angels“ sind uns unbekannt!

Man wird nicht gezwungen Mitglied bei proNACHBAR zu sein oder unsere Webseite aufzurufen.




Auf diesen Eintrag antworten


Einbruchsversuch 23.12.13

von Josef, geschrieben am 23.12.2013, 20:45

Wie kann es sein, daß immer wieder an der gleichen Stelle eingebrochen wird, als ob es keine Polizei gäbe.

Wozu werden wir informiert, und zur gleichen Zeit wird krampfhaft überlegt, die Stärke der Polizei zu reduzieren?




Einbruchsversuch

von Gustav 1, geschrieben am 25.12.2013, 09:46

Wir müssen Strafmandate für Autofahrer ausstellen. Da bleibt haht wenig Zeit für Anderes.



xxx

von Gast, geschrieben am 29.12.2013, 12:33

1) Der Staat muss dem Bürger endlich die volle Souveränität bei der Selbstverteidigung zugestehen, die Polizei ist nur eine Option und Hilfestellung.
2) Die Rechtsprechung muß endlich aufhören aus Opfern Täter zu machen und die Täter zu Opfern.
3) Wer keine Gegenmaßnahmen setzt bei dem wird wiederholt eingebrochen.
Bei meinem Nachbarn wurde heuer schon zweimal eingebrochen. Und ich kann prophezeien das es wieder passiert, denn er tut nichts dagegen. Eine ungesicherte 120 Jahre alte Holztüre ist eine immer offene Türe.



xxx

von Marlene, geschrieben am 29.12.2013, 19:28

Gebe Ihnen in den ersten beiden Punkten völlig Recht - nur, zu Punkt 3, es hat nicht jeder die finanziellen Mittel, um aus seiner Wohnung/seinem Haus eine Festung zu machen (war vor der Grenzöffnung ja auch nicht nötig), eine Alarmanlage zB kostet ab 3000 EURO aufwärts, eine gute Sicherheitstüre ab mind. 2000 EURO usw. - und eine Garantie, daß nicht trotzdem eingebrochen wird, gibt es damit auch nicht - wie viele Alarmanlagen wurden schon außer Gefecht gesetzt, man darf nicht vergessen, der Großteil der Täter sind Profis!
Ein Teil des Teams kundschaftet aus (die haben Zeit ohne Ende), ein zweiter steht Schmiere und der Rest schreitet zur Tat ...



Auf diesen Eintrag antworten


Glückwunschboten

von KBW , geschrieben am 22.12.2013, 11:01

Aus aktuellem Anlass informieren wir, daß das Überbringen von Glückwünschen außerhalb der Dienstzeiten sowie die Trinkgeld - und Geschenkannahme generell für ALLE öffentlich Bediensteten verboten ist (Müllabfuhr, Post, Kanal, Wienstrom/Gas u.a. Sollten soche Glückwunschboten bei Ihnen vorstellig werden, können Sie ziemlich sicher von einer illegalen Aktivität ausgehen.
MfG Kontakta Bürgerdienst


Auf diesen Eintrag antworten


Notschlafstelle Vinziport

von KBW, geschrieben am 19.12.2013, 21:37

Wir informieren
Die Notschlafstelle VINZIPORT in
1140 Wien, Linzerstrasse 169 wurde nach 1030 Wien abgesiedelt. Sie diente als Notschlafstelle ausschließlich für grenzüberschreitende unterstandslose und mittellose Bürger aus dem Osten (Bulgarien, Polen, Rumänien.
Bezugsquelle der Info: LPD Wien
MfG KBW - Kontakta Bürgerdienst Wien - Landesleitung


Für alles zuständig?

von Marlene, geschrieben am 20.12.2013, 12:07

Nachdem sämtliche Verbrecher aus dem früheren Ostblock uns ungehemmt heimsuchen, sind wir nun auch offenbar für alle Obdachlosen von dort zuständig - warum werden diese nicht in ihre Heimatländer zurückgeschickt, wir sind hier nicht zuständig;
die Notschlafstelle 1030 ist offenbar eine weitere, denn es gibt im 18. Bezirk auch eine solche für unterstandlslose Osteuropäer.
Diese Länder kassieren hohe Förderungen von der EU (d.h. von Nettozahlern wie Österreich), nichtsdestotrotz werden Kriminalität und Armut massiv zu uns importiert, damit die Bonzen dort noch besser leben - um armutsgefährdete Einheimische schert sich unsere Regierung (sofern diese den Namen überhaupt verdient) einne Dreck!

Mir reicht es!!!!





Für alles zuständig?

von Machtjanix, geschrieben am 20.12.2013, 14:04

Ja, liebe Marlene: Wir sind für alles zuständig. Übrigens im ehemaligen Schwesternheim in der Riedlgasse sind auch Obdachlose untergebracht. Und ich habe Bekannte, die wagen es nicht mehr, ihre Kinder (13-14 Jährige) alleine von der Schule nach Hause gehen zu lassen. Da muss ja auch schon einiges passiert sein. Oder? Aber, wie immer wirft man uns vor, keine Gutmenschen zu sein.



Für alles zuständig?

von Machtjanix, geschrieben am 20.12.2013, 14:07

Nachsatz: Die im 14. werden sich freuen, die im 3. eher weniger. Aber ich nehme an, die meisten wissen ja gar nichts von ihrem "Glück".



Auf diesen Eintrag antworten


2014

von Josef, geschrieben am 18.12.2013, 10:05

Daß die Polizei "bürgernäher" ist, merkt man beim Autofahren, wo man immer penibler überwacht und abgezockt wird.

Bei den Einbrüchen in unserem Grätzel bemerkt man nichts von der "Bürgernähe".

Es wird, wie dokumentiert, an mehreren Tagen hintereinander am gleichen Platz eingebrochen, und die Polizei schaut (wahrscheinlich nicht einmal) zu.

(Subjektives) Sicherheitsgefühl wird nicht durch falsche Statistiken und Dampfplauderer erzeugt, die uns einreden wollen, wie sicher wir in Österreich sind.

Wenn die Exekutive es nicht schafft, der (ausländischen) Kriminalität Herr zu werden, bleibt als probates Mittel, die österreichischen Grenzen zu schließen.

Vor dem Eintritt in die EU war vieles besser, auch die Sicherheit war kein Thema.


2014

von Neue Sicherheit, geschrieben am 18.12.2013, 11:48

„Glasnost und Perestroika“ (Offenheit und Umbau, Umgestaltung, Umstrukturierung) gibt es nur in Russland. Bei dürfen wir unser Wohnungseigentum zum „Gefängnis“ umbauen. Da zahl‘ ma halt 2x! Einmal die Polizei und dann für die Sicherungsmaßnahmen.

Das sollte man wenigsten bei der Steuer als „Sonderausgaben“ absetzen können!




Angeblich mehr Polizisten in Wien

von Klaus, geschrieben am 19.12.2013, 14:03

Ein entscheidender Eckpunkt der kriminalpolizeilichen Prävention besteht auch darin, dass Uniformierte in jenen Grätzeln, die besonders von Eigentumsdelikten betroffen sind, sichtbar patrouillieren - Tag und Nacht. Leider fehlt dazu in Wien das Personal.
Am Mittwoch hieß es in einer Presseaussendung des Innenministeriums: 101 Polizisten haben die Grundausbildung beendet.
Sie werden nun in der Bereitschaftseinheit Praxis sammeln. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner: "Die Polizistinnen und Polizisten der Bereitschaftseinheit sind die Powerplayer für die Polizei in Wien. Sie sind vor allem an Kriminalitäts-Hotspots der Stadt unterwegs. Ziel ist es, potenzielle Straftäter abzuschrecken und Kriminalität wirksam zu bekämpfen und zu verhindern."
Wäre zu hoffen, dass das nicht nur in Theorie sondern auch in der Praxis funktioniert und die 101 neuen Polizisten wirklich auch auf den Wiener Straßen präsent sein werden!



Angeblich mehr Polizisten in Wien

von Gustav 1, geschrieben am 25.12.2013, 09:52

Und was ist mit den Abgängen? In das Burgenland nach Nö? Und die die in Pension gehen?

Was soll die Aussage: "sind die Powerplayer für die Polizei in Wien"?

Wir brauchen keine "Powerplayer", sondern Polizisten die für unsere Sicherheit sorgen! Oder sind das Powerplayer mit Rehäuglein?



Sicherheit

von Marlene, geschrieben am 28.12.2013, 13:57

Mikl-Leitner soll Anglizismen wie "Hotspots"und "Powerplayer" unterlassen, noch ist Deutsch in Österreich Amtssprache, sondern besser für Verstärkung der Polizeipräsenz im öffentlichen Raum
sorgen - im Zuge von Festnahmen von Kriminellen muß die Polizei auch ihres Amtes walten und
im Fall des Falles nicht von Gutmenschenvereinne verklagt werden dürfen!



Auf diesen Eintrag antworten


Salzburg - proNACHBAR

von rjh.presse, geschrieben am 16.12.2013, 20:31

Mir fällt auf dass proNachbar zwar einen Bezug zur Polizei Salzburg aufweist, bei den einzelnen Gauen, in meinem Fall-Pinzgau-Zell a. See nichts adäquates zu finden ist. Gibt es hierfür eine Ursache. Mit der Bitte um Aufklärung


Salzburg - proNACHBAR

von proNACHBAR, geschrieben am 18.12.2013, 11:43

Die Ursache liegt im Interesse der Politik, denn die Bewohner dieses Landes sollen nicht über die tatsächliche Kriminalitätslage informiert werden! Sie dürfen aber Opfer werden!

Um die Weitergabe dieser aktuellen und anonymisierten Daten zu ermöglichen, ist auch kein Erlass des BMI notwendig.

Aus dem Rechtsgutachten vom 20. Oktober 2009 (O. Uni. Prof. Bernd-Christian Funk) an proNACHBAR

„Die Rechtmäßigkeit der Übermittlung von nur indirekt personenbezogenen Daten der genannten Art durch Polizeibehörden an den Verein
,,proNACHBAR" erfährt eine verstärkte Legitimierung durch die gesetzlichen
Aufgabenregelungen im SPG, namentlich des vorbeugenden Schutzes von
Rechtsgütern und der kriminalpolizeilichen Beratung“.

Durch das zurückhalten dieser Daten, bekommt die Polizei auch viel weniger Hinweise aus der Bevölkerung zur Aufklärung dieser Delikte. Ein sicheres Umfeld kann nur gemeinsam gestaltet werden. Zum Erfolg ist die gute Zusammenarbeit von Bürgern mit der staatlichen Sicherheitsbehörde, der Polizei, aber Voraussetzung.




Auf diesen Eintrag antworten


Regierungsprogramm

von Mit Sicherheit, geschrieben am 16.12.2013, 19:32

"Kommunale Präventionsprojekte", "Ausbau des Bürgerservices" oder gar "effiziente Kriminalitätsbekämpfung", das alles dürfte nur ein beruhigendes Wortgeklingel der neuen/alten Regierung sein, dem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abermals keine Taten folgen werden.
Wer sich von illegal in unser Land eingedrungenen Gesetzesbrechern, wie zuletzt den Besetzern der Votivkirche, erpressen läßt, kann m.E. nicht allzuviel Glaubwürdigkeit für sich in Anspruch nehmen die innere Sicherheit unseres Landes ernst zu nehmen. Diese Regierung hat offensichtlich andere Prioritäten. Sie vernachlässigt m.E. seit langem sowohl unsere Sicherheit nach außen hin als auch unsere innere Sicherheit. Hinsichtlich der Verbesserung der Sicherheit unseres Landes erwarte ich mir von dieser neuen Regierung gar nichts.

Mit den besten Grüßen
August T.



In Sicherheit wiegen

von Marlene, geschrieben am 16.12.2013, 20:12

Nach den Wahlen ist vor den Wahlen - mich wundert nur, daß ein Gutteil derer, die sich jetzt aufregen, die rotschwarze Verliererkoalition wieder gewählt hat.

Dem Bürger wird partout Sand in die Augen gestreut und wenn wir diese nicht benutzen um zu sehen werden wir sie benutzen müssen um zu weinen :-((



Kriminalitätsbekämpfung beginnt in Wien

von Klaus , geschrieben am 16.12.2013, 21:48

In der Tat besteht das Regierungsprogramm vor allem aus Gemeinplätzen. Aber schon deren Umsetzung wäre ein großer Schritt. Noch viel wichtiger aber: Kriminalitätsbekämpfung beginnt in Wien - und muss daher in Wien besonders forciert werden. Daher lauten meine Forderungen unter anderem:
- mehr Präventionsbeamte
- sinnvollerer und effizienterer Einsatz dieser Beamten
- mehr (anonymisierte) Daten für proNACHBAR
- Umdenken der Polizei in der Zusammenarbeit mit privaten Sicherheitsinitiativen (Polizei muss weg von der "Mia-san_mia-Mentalität)
- eigener Sicherheitsstadtrat für Wien



krimnalitätsbekämpfung

von helene, geschrieben am 17.12.2013, 11:08

KB hat wie immer unsere Regierung verschlafen.Mit dem Abkommen,dass alle Bürger Europas überall einreisen dürfen.Habe noch nie inmeinem Leben über soviele kriminelle Delikte gehört.Tagtäglich!Bis dato hat man von der Regierung nichts gehört. Es ird auch weiterhin so sein. wenn man an die Koalitionsgespräche denkt und was da raus-oder nicht rausgekommen ist.Es ist leider traurig, dass sich die Bürger zusammenschliessen müssen,dass überhaupt etwas gemacht wird.Zahlen wir Steuern nur,damit wir die EU und ihre Machenschaften unterstützen. Es ist eine Schande, wie unser Land sich entwickelt.



Kriminalitätsbekämpfung beginnt in Wien

von Herbert, geschrieben am 17.12.2013, 12:12

@klaus

Wien ist von der Kriminalität am meisten betroffen. Daher ist eine wesentlich bessere Zusammenarbeit - Bürger / Polizei - notwendig. Wir wollen keine Privat"polizisten" vor den Geschäften sehen, sondern die Polizeit!

Gibt es eigentlich noch den "Geheimrat"? Anscheinend schon, denn so verhält sich der ganze Polizeiapparat. Ein Erlass von BMI würde reichen und die Informationen könnten an die Bürger weitergegeben werden!



Sicherheitspolitik

von Herta, geschrieben am 17.12.2013, 14:40

Sicherheitspolitik in unserem Staat Österreich ist nichts anderes, als die Bürger zu beruhigen. Nur keine Panikmache, nur nicht bekanntgen, was tatsächlich in unserem Land passiert. Gibt es keine Information, so gibt es auch keinen Widerstand gegen die Kriminalität. Schön langsam gewöhnen uns unsere Polizei samt Politik an diese unglaublichen Zustände. Und wir lassen uns das alles widerspruchslos gefallen. Oder gibt es vielleicht doch noch ein paar, die sich nicht widerstandslos auf die Schlachtbank führen lassen?



Auf diesen Eintrag antworten


Internet und unbekannte Rufnummern am Display

von rjh.presse, geschrieben am 16.12.2013, 19:03

Grundsätzlich verweigere ich die Annahme eines Gesprächs mit unbekannter Teilnehmernummer. Leider ist es in der Hektik doch geschehen und stellte sich die Anruferin als Sachbearbeterin einer XY- Gewinnwebsite (den Namen wegen "nuscheln" nicht verstanden) vor und fragte mich warum ich das Gratis Drei-Monatsabo nicht beanspruche. Meinen Hinweis, nie dubiosen Anbietern Einsicht in Daten zu gewähren, nie an "Spielen" teilzunehmen, fegte sie mit der Frage, "warum haben sie dann die website geöffnet" vom Tisch. Ihr Nachsatz: Wir schicken ihnen die Rechnung über € 583.- Ich bin rechtlich auf der sicheren Seite da jede meiner Internet Bewegungen auf externer Festplatte abgespeichert sind. Wer hat ähnliches erlebt?


Internet und unbekannte Rufnummern am Display

von proNACHBAR, geschrieben am 16.12.2013, 19:38

Schreiben Sie uns den kompletten Vorgang, dann können wir auch andere Mitglieder warnen.



Internet, unbekannte...

von rjh.presse, geschrieben am 16.12.2013, 20:22

Die "Sachbearbeiterin" hat behauptet, ich hätte eine website geöffnet, damit, das inhaltlich, als Gewinnspielabo ausgewiesen, eine dreimonatige Gratisteilnahme akzeptiert, eine festgehaltene Kündigungsfrist nicht eingehalten und mich somit zu einem Jahresabo verpflichtet



Internetbetrug

von proNACHBAR, geschrieben am 18.12.2013, 12:50

Lesen Sie dazu diesen Beitrag: http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=96&idart=2272



Auf diesen Eintrag antworten


mehr Polizisten?

von rjh.presse, geschrieben am 16.12.2013, 18:40

es ist zwar die Rede davon dass es mehr Polizisten geben soll, diese allerdings von Burgenland, NÖ und Wien beansprucht werden. Schlimmer ist das "Gerücht" dass einzelne Posten zusammengelegt werden und bei Krisensituationen, Kriminalfällen längere Wegstrecken für die Exekutive anfallen.


Sperren der Polizeistationen

von Steierbua, geschrieben am 16.12.2013, 19:42


Bei uns gibt es schon große Sorgen, denn wenn das kommt, dann gute (schlechte) Nacht!



Auf diesen Eintrag antworten


Regierungsprogramm

von Machtjanix, geschrieben am 15.12.2013, 16:58

Größtmögliche Bürgernähe soll wohl bedeuten, dass diese Nähe nur so stattfindet, wie es die Politiker wollen; (nämlich so wie in letzter Zeit auch schon). Ausbau des Bürgerservice bedeutet nicht, dass proNACHBAR endlich jene Daten, wie in der „guten, alten Zeit“ vor 2009 erhält, sondern dass die Polizei in nun bewährter Manier die Bevölkerung in Sicherheit wiegt, was die Eigentumskriminalität anbelangt. Es hieß ja bisher immer schon: Nur niemanden in Angst und Schrecken versetzen, indem man die tatsächliche Kriminalität, hauptsächlich aus dem Ausland stammend, bekanntgibt. Ich denke, mit unseren österreichischen Strizzis würde die Polizei schon fertig werden. Es war ja vor dem Öffnen der Ostgrenzen auch so. Nur gibt es jetzt das Problem: 10 Leute werden gefaßt, 20 Leute kommen nach. Noch dazu werden viele dieser Verbrecher auf „freiem Fuß“ angezeigt und nicht einmal eingesperrt oder des Landes verwiesen. Und wenn, dann kommen sie halt wieder herein, ohne viel zu fragen. Das, was hier zum „Schutz“ der Bürger von der Regierung „ausgearbeitet“ wurde, ist jedenfalls mit einem „Nicht genügend“ zu bewerten.



Frozzelei

von Marlene, geschrieben am 20.12.2013, 12:16

Es geht in bewährter Manier weiter - wir werden pausenlos verhöhnt und müssen noch dafür zahlen, die Verantwortlichen lachen sich ins Fäustchen, werden jedoch bei den nächsten Wahlen, da bin ich mir ganz sicher, wieder gewählt, weil der Großteil der Bevölkerung erstens Riesenangst vor Veränderung hat (die typischte österreichische Verhaltensweise) und die Not vorerst noch nicht so groß ist, um wirklich etwas ändern zu wollen.

Waffenbesitz für unbescholtene Bürger wird sukzessive eingeschränkt, dafür Grenzen weit auf und wegsehen, dann alles schönreden - ich sehe schwarz!





Auf diesen Eintrag antworten

Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  


Ihr Eintrag zu proNachbar



Wir freuen uns über Ihre Einträge. Bitte geben Sie Ihren Namen und eine gültige E-Mail Adresse an.

Bitte beachten Sie, dass Sie aus Sicherheitsgründen nur 20 Minuten Zeit zum Absenden haben!

Ihr Gastname: *


Ihre E-Mail Adresse: *


Betreff: *


Ihre Nachricht: *




Alle mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars verpflichten Sie sich keine beleidigenden, verleumderischen, gewaltverherrlichenden oder aus sonstigen Gründen strafbaren Inhalte hier zu veröffentlichen. ProNachbar behält sich vor, Verbindungsdaten an die strafverfolgenden Behörden weiter zu geben.
© 2007-2016 proNACHBAR • Impressum