Wir danken für Ihre PayPal

 
Sie finden uns auch auf:

proNachbar Facebook proNachbar Twitter proNachbar YouTube

Fol-Tec
 

 
Wir danken unseren Partnern:

Rosa Moser
 

Lissy
 

Ihre Kommentare (ab 7.1.2017 wieder möglich)

Eintrag verfassen



Insgesamt 1071 Beiträge.

Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  

Einbruchschutz

von Brigitte, geschrieben am 12.02.2014, 01:22

Der beste Einbruchschutz ist ein Hund und sichtbare Hinweise auf die Anwesenheit eines Hundes am Zaun und am Haus. Täglich frisch gefüllte Wasserschüßel vor dem Haus und Warnschilder. Eine Leine vor dem Eingang plaziert usw. Auch Alarmanlagen und Hinweise dafür sind ein guter Schutz. Gute Beleuchtung vom Garten und Eingang mit Zeitschaltuhrewn und Bewegungsmeldern. Innenbeleuchtung mit Zeitschaltuhren mit wechselnden Einschaltzeiten. Fernseher, Radio oder Simulator einschalten. Wichtig ist das immer Anwesenheit gezeigt wird. Kostet zwar Strom, aber wenn gut gemacht ist es besser wie der Schaden bei einem Einbruch. Gut ist auch ein Schließfach oder Safe bei der Hausbank. Hilft zwar nicht für den Schaden an der Einrichtung, aber die Wertsachen, besonders die Erbstücke sind in Sicherheit. Ein guter Wandsafe schützt auch bei Einbrüchen oder Brand nicht nur die Wertsachen sondern auch die Dokumente.


Einbrüche

von Gast2, geschrieben am 12.02.2014, 13:19

Danke für die Tipps!



Hunde als Einbruchsschutz

von Marlene, geschrieben am 12.02.2014, 20:38

Ja, Hunde sind wirklich wirksam - jedoch benötigt so ein Tier auch Auslauf und Pflege sowie Zeit.
Alarmanlagen kosten aber Einiges an Geld, das hat nicht jeder; außerdem zeigt es den Ganoven, wo etwas Wertvolles zu holen wäre und sicn auchschon deaktiviert worden .... Bewegungsmelder, wachsame Nachbarn und Simulatoren halte ich für eher sinnvoll (haben die Verbrecher aber wahrscheinlich auch schon durchschaut/ausgetrickst.

Aber nicht vergessen: Wir leben in einem der sichersten Länder der Welt ;-)



Hund und Safe

von Marianne Meissl, geschrieben am 05.03.2014, 00:56

Hund und Safe sind auch keine Garantie.
Bei einem meiner Nachbarn wurde an einem Sonntagnachmittag eingebrochen (Terassentüre zum Garten).Der HUND wurde in den Garten rausgelasssen,der Safe in dem sich Waffen befanden ausgebaut,die Nchbarn haben wirklich nix gehört,obwohl sie zu Hause waren.Der Vater dieser Familie ist selber Kriminalbeamter !!!Und der Polizeihubschrauber ist fast eine Stunde über dem Marchfeldgebiet neben dem Heeresspital gekreist,und hat mit der Wärmebildkamera eine ganze GRUPPE von Menschen in alle Richtungen laufen gesehen.......
Und mit der heutigen Techniuk der Mobiltelefone braucht auch keiner mehr "Schmiere" stehen beim Einbruch,da kommuniziert man schon etwas fortgeschrittener.Hat sich da schon wer Gedanken darüber gemacht ?



Auf diesen Eintrag antworten


Einbruch Im Bereich Modl Tomangasse

von Gastuna, geschrieben am 10.02.2014, 18:32

Bitte um Info ob bekannt ist was die Polizei gegen die vermehrten Einbrüche in unserem Bereich unternimmt! Was können wir als Nachbarn tun außer schauen. Das ist zu wenig um die Polizei aufzurütteln.


@Gastuna

von proNACHBAR, geschrieben am 11.02.2014, 15:29

Das ist eine gute Frage, welche auch wir nicht beantworten können. Schreiben Sie an den Polizeipräsidenten "gerhard.puerstl@polizei.gv.at" und "karl.mahrer@polizei.gv.at".

proNACHBAR sucht diese Woche ein Gespräch mit dem Stadtpolizeikommandanten für den 12/13. Bezirk, um mehr über die durchgeführten Maßnahmen zur Reduktion der stark gestiegen Einbruchsdelike zu erfahren.

Wir werden Sie darüber informieren.




Einbrecherwelle in unserem Bezirk

von Machtjanix, geschrieben am 12.02.2014, 14:38

Gute Tipps ohne viel Aufwand. Aber wir sollten die Herren Mahrer und Pürstl mit E-Mails überschwemmen! Das müssen diese erlauchten Herren zwar nicht selber lesen, aber die Sekretärinnen sind beschäftigt!



Einbruchsopfer

von Gast2, geschrieben am 12.02.2014, 20:22

Unsere Innenministerin hat ja in einem Interview mit einer Tageszeitung gemeint, dass sie den klaren Auftrag erteilt hat, dass Einbruchsopfer betreut gehören! Vielleicht wäre das die 1. Anlaufstelle unter dieser e-Mail-Adressen?!



Auf diesen Eintrag antworten


Einbruch am 31.1.2014 in der Friedensstatt

von Herta, geschrieben am 02.02.2014, 13:04

Bericht von proNACHBAR: Am 31. Jänner 2014 wurde eine Beobachtung gemacht und auch der Polizei gemeldet. Hat die Polizei den Streifendienst in dieser Gegend verstärkt? Wurden auch Beamte in Zivil eingesetzt? Hätte man diesen Einbruch verhindern können?
Ich habe auch die Spuren im Schnee in meinem Garten genau unter die Lupe genommen. Gott sei Dank handelt es sich nur um Spuren von Dachsen, Füchsen und Katzen. Sollte ich einmal etwas anderes finden, werde ich wachsam sein. Ich habe vor, eine Wildkamera in meinem Garten zu installieren. Damit gehe ich auf kein öffentliches Grundstück und erspare mir die Genehmigungen. Oder nicht?


Beobachtung

von Manfred Holub, geschrieben am 04.02.2014, 01:46

Für meine Beobachtung der Fussspuren um mein und das Nachbarhaus hat man kein Interesse bei der ortsansässigen Polizei gehabt. Man riet mir zu einem Hund ??? Ob das an der baldigen Schliessung des Posten Eichgraben liegt ??? Selbsthilfe ist angesagt und liebe Frau Mikl-Leitner...dann werden Sie auch nicht mehr gebraucht.



Spuren im Schnee

von Herta, geschrieben am 04.02.2014, 13:34

Sehr geehrter Herr Holub! Es ist ganz klar: Wir wurden und werden von unseren Politikern und dazu in der Folge, von der Polizei, im Stich gelassen! Es gibt nur mehr eines: Wir müssen uns selbst gegen die Verbrecher wappnen! Gewisse Zeitungen bringen den Frust der Bevölkerung auf den Punkt. Tun wir doch endlich etwas. Ich halte das mit den Pfadfindern: Allzeit bereit. Oder sollen die Schlafschafe in Österreich alles zulassen?



Beobachtung

von proNACHBAR, geschrieben am 04.02.2014, 15:26

Nachbarn haben uns berichtet, dass, auch bei den Einbrüchen in der Friedensstadt, die Polizei erst in den nächsten Tagen auf Streife war. Das ist leider zu spät! Das wissen auch schon die dümmsten Einbrecher.



Einbrüche - Polizei tut nichts

von Marlene, geschrieben am 04.02.2014, 22:56

Mich erinnern diese haarsträubenden Tatsachen immer mehr an "Kottan ermittelt" - selbst der hätte hier schon was weitergebracht!

(M)eine Vermutung seit Jahren: Die Regierung läßt bewußt Verbrechen geschehen, Polizei wird eingespart bzw. darf nicht mehr einschreiten, sukzessive werden Bürger entwaffnet bzw. der Erwerb einer legalen Waffe erschwert, Zweck ist,
Angst in der Bevölkerung zu schüren - eine ängstliche Masse läßt sich besser manipulieren/steuern und stimmt div. perfiden Überwachungsszenarien (natürlich nur zum eigenene Schutz und Wohl ;-) viel leichter zu! Seien wir also auf der Hut und gehen wir selbst entschlossen (damit meine ich aber nicht schießwütig) vor und tun wir unser Möglichstes, um Verbrechen weitgehend zu verhindern! Wichtig ist der Zusammenhalt.



Auf diesen Eintrag antworten


Friedensstadt Einbruch

von Gast, geschrieben am 02.02.2014, 09:55

Einbruch im Zentrum der Nachbarschaftshilfs Hochburg? Wie ist das möglich, wo doch so viel Beobachter am Werk sind? Auch kein Verlass mehr auf die Nachbarn.
Gast


In der Hochburg!

von Machtjanix, geschrieben am 02.02.2014, 12:42

Welche Hochburg bitta sehr? Weil hier ein Mensch wohnt, der gegen die Kriminalität in seinem Umfeld vorgehen will, sehr viel Zeit und Mühe aufwendet, um die Nachbarschaft zu informieren und zu warnen? Was soll das? Wir werden uns bewaffnen müssen, um diesem Gesindel Herr zu werden und Schreiberlingen, wie Ihnen, das Handwerk zu legen.



Sicherheit

von Muster, geschrieben am 02.02.2014, 19:11

Wenn ich mir die Meldungen hier laufend ansehe, bekomme ich es mit der Angst zu tun. Was macht die Polizei. Gerade zur Dämmerunh sehe ich keine Streife und sonst auch nicht.
Als ich vor Monaten der Polizei ein merkwürdige Beobachtung 2 Ausländer mit ausl. Auto bei einem bestimmten Haus bekanntgab, bekam ich die lakonische Antwort: zu wenig Informationen.
Da vergeht es einem die Polizei anzurufen... Hauptsache sie sitzen in der warmen Wachstube...



Verdächtige Fahrzeuge

von Gast2, geschrieben am 02.02.2014, 22:31

Bei einer Nachbarin von uns wurde eingebrochen. Ein Nachbar hat ein verdächtiges Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen vor unserer Wohnhausanlage beobachtet und notiert. Die Polizei hat diese Angaben einfach ignoriert. Mich begleitet tagtäglich die Angst, dass wir das nächste Einbruchsopfer sein könnten, schließlich ist schon jede 6. Wohnung im Erdgeschoss bei uns betroffen. Man geht schon mit einem unguten Gefühl arbeiten, weil man nie weiß, ob nicht wieder eingebrochen wird. Traurige Zustände sind das.



Verdächtige Fahrzeuge

von proNACHBAR, geschrieben am 03.02.2014, 10:18

@Gast2

Senden Sie die Informationen und das Kennzeichen direkt an proNACHBAR. Wir gehen der Sache nach.




Verdächtige Fahrzeuge

von Gast2, geschrieben am 03.02.2014, 18:48

Danke für die Mühe; e-Mail ist schon unterwegs! :-)



Auf diesen Eintrag antworten


Einbruch nach Erkundung

von Gunter, geschrieben am 02.02.2014, 08:25

Leider steht im Beitrag nicht, ob auch die Nachbarn (die offenbar im Urlaub waren) von den Beobachtungen verständigt wurden. Nummern austauschen ist eine gute Idee


Die Kriminalität ist für uns bitter

von Machtjanix, geschrieben am 02.02.2014, 12:49

Alle Politiker, einschließlich der schweigenden Mikl-Leitner, des schweigenden Bundeskanzlers, des schweigenden (schon immer schweigenden) Bundespräsiden, haben das österreichische Volk verraten und verkauft. Im Grunde genommen, gehören diese Leute als Hochverräter am österreichischen Volk verurteilt und aus dem Verkehr gezogen. Wir wehren uns und wir wollen diese Leute nicht mehr.




Ein wahres Wort!

von Marlene, geschrieben am 02.02.2014, 19:59

Sie haben vollkommen recht, die Politiker sollte man ..... (Selbstzensur).



@Machtjanix

von Gast2, geschrieben am 02.02.2014, 22:35

Ich teile Ihre Meinung voll! Wir Bürger werden im Regen stehen lassen und müssen zusehen, wie die Einbrecher über uns herfallen.



Einbruch nach Erkundung

von proNACHBAR, geschrieben am 03.02.2014, 18:29

Laut Auskunft wurden die Nachbarn etwas zu spät informiert. Man ist der Meinung, dass die Polizei, nach Bekanntgabe der Fussspuren im Garten, in den nächsten Tagen verstärkt Streife fährt. Dies dürfte nicht der Fall gewesen sein.

Die Nachbarn haben die Telefonnummern, leider waren nicht alle erreichbar.



Spuren im Schnee

von Holub, geschrieben am 04.02.2014, 01:54

Warum die Aufregung, in Eichgraben bewegt sich die Polizei wegen Spuren im Schnee nicht mal mehr aus der Wachstube....weil es eh alltäglich ist, also was solls.
Und daher wird der Posten Eichgraben geschlossen.



Spuren im Schnee

von proNACHBAR, geschrieben am 04.02.2014, 15:34

Das wird nicht nur in Eichgraben so sein, sondern bald auch in vielen Gebieten wo man die Polizeiposten geschlossen hat. Aber es wird mehr Radarüberwachungen geben! Spuren untersuchen und anschließend das Gebiet beobachten ist "OUT".

Wenn der Einbruch stattgefunden hat, wird der/die Betroffene halt viel Geld in die Hand nehmen müssen und in Schutzmaßnahmen investieren.

Steuern für die Polizei zahlen und dann nochmals für die eigene Sicherheit!



Auf diesen Eintrag antworten


Auch Wiener Polizei von Schließungen betroffen

von Klaus, geschrieben am 29.01.2014, 18:39

Seit Dienstag ist die Katze aus dem Sack: Von Vorarlberg bis ins Burgenland werden bald 122 Polizeiinspektionen geschlossen. Oder besser gesagt "zusammengelegt", wie es in der Diktion der Polizei heißt. Eine "Anpassung der Dienststellenstruktur" nennt es Innenministerin Johanna Mikl-Leitner - und vermeidet somit tunlichst das Wort Schließung.

In dem jetzt präsentierten Konzept fehlt allerdings noch die Bundeshauptstadt. In Wien dürften neun bis zehn Inspektionen vor dem Aus stehen, heißt es in Polizeikreisen. Eine endgültige Entscheidung soll bis Ende Februar fixiert sein. Laut Polizei muss der Polizeichef jedes Bezirkes der Zentrale am Schottenring eine Inspektion in seinem Bezirk nennen, auf die er verzichten könnte. Parallel dazu kann aber auch die Stadt Wien Vorschläge einbringen. Die Bezirksvorsteher selbst dürften hier aber nicht allzu viel Mitspracherecht haben. Treffen wird es jedenfalls Inspektionen in denen es weniger Arbeit gibt als in anderen des Bezirkes, die in einer Randlage des Bezirkes liegen, die in der Nähe zu einer neuen oder größeren Inspektion des Bezirkes situiert sind oder die schon seit Jahren renovierungsbedürftig sind.

Im Zuge der aktuellen Diskussionen um Sperren schließen Innenministerium und Wiener Polizei aber nicht aus, dass in den kommenden Jahren vereinzelt auch neue Inspektionen aufgesperrt werden. Etwa in Stadtentwicklungsgebieten des 21. oder 22. Bezirkes.


Sperre von Polizeistationen in Wien

von Machtjanix, geschrieben am 31.01.2014, 13:31

Lieber Klaus! Ich hoffe, dass die PI Speising nicht davon betroffen ist, denn sonst hören wir gar nichts mehr! Auch die Innenministerin scheint auf dem Mond (sprich einbrecherfreien, gesicherten Bereich) zu leben, denn sie hat bislang auf den offenen Brief von proNACHBAR nicht reagiert. Aber so sind sie einmal, unsere sogenannten Volksvertreter! Die Bevölkerung ist im Grunde genommen der Innenministerin wurscht. Egal, was in der "Krone" geschrieben wird, das wird einfach von Politik und Polizei nicht zur Kenntnis genommen. Was, bitte, sollen wir jetzt noch tun? Uns selbst zu den Waffen zu rufen und den Kriegszustand ausrufen? Wäre das denen da OBEN lieber? Ich bin echt frustriert!



Auch Wiener Polizei von Schließungen betroffen

von Christa Buchta, geschrieben am 31.01.2014, 19:57

Ich finde es echt arg, dass kein Kommentar von den Politikern in Bezug auf die Aktion in der Kronen Zeitung kommt. Sind die Bürger, welche die Regierung gewählt haben, ihnen keine Stellungnahme wert? Ist das die Ruhe vor dem Sturm und dann wird endlich mehr für die Sicherheit, welche schon bei den Grenzen beginnen sollte, getan? Momentan habe ich das Gefühl, wir Bürger werden total ignoriert und im Regen stehen gelassen. Aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt.....



Sicherheit ade!

von Marlene, geschrieben am 01.02.2014, 23:12

Die Bürger sollten vorher denken, wen sie wählen - es wird eifrig geschimpft, aber letztendlich bewahrheitet sich doch der Spruch:
"Wer schimpft der kauft!"
Im Grunde ist Nichtwählen die bessere Lösung - wenn Wahlen wirklich etwas bewirken würden, wären sie ja verboten.
Es müßte wie in der Schweiz bindende Volksabstimmungen geben, da würden unsere Politiker das große Zittern bekommen ....

wir Wähler sind bloß Stimmvieh und den Politikern so was von egal, Hauptsache, sie sitzen am Futtertrog und fressen sich auf unsere Kosten dick und fett.



Wahlen

von Gast2, geschrieben am 02.02.2014, 18:18

Vor den Wahlen wird immer viel versprochen und dann wird das Volk verkauft. Mit uns kann man das ja machen. Aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt!



Wahlen

von Machtjanix, geschrieben am 04.02.2014, 13:40

Und unsere Idioten werden immer wieder das Gleiche wählen. Gute Nacht, Österreich



Genauso...

von Marlene, geschrieben am 04.02.2014, 22:58

...sehe ich das auch, @Machtjanix!
Wer schimpft, der kauft (leider)!



Auf diesen Eintrag antworten


Anmeldung

von Kulhavy, geschrieben am 29.01.2014, 17:45

Bin sehr interessiert an Informationen


Information

von proNACHBAR, geschrieben am 30.01.2014, 09:56

Bitte registrieren Sie sich auf unserer Webseite für Ihr Wohngebiet.



Auf diesen Eintrag antworten


Thema Sicherheit in Österreich

von Forum AUS-EU, geschrieben am 29.01.2014, 12:10

Es ist gut das es Ihren Verein proNACHBAR gibt. So sind wichtige Meldungen schneller bei den Menschen und Betroffene bekommen schneller Hilfe.

Seit Österreich der EU und dem Schengenraum beigetreten ist, ist die Kriminalität explodiert.

Unsere politischen Verantwortlichen die SPÖ/ÖVP Regierung bzw. Frau Innenministerin Mickl-Leitner legen lieber geschönte Kriminalitätszahlen vor. Um den Menschen in unserem Land die heile Welt vorzugauckeln. Dies passiert in allen anderen EU-abhängigen Statistiken ebenfalls. Egal ob es um Arbeitslose, Reglementierungen oder sonstiges geht.

Ich habe nichts gegen positive Änderungen in der Struktur in unserem Land. Was unter Ex-Innenminister Strasser, der Raubbau an der Sicherheit begonnen hat, geht einfach zu weit. Die jetzige Innenministerin macht österreichweit über 100 Polizei-Posten zu. Später werden aus finanziellen Gründen viele Sicherheitskräfte und Polizisten/innen eingespart werden. So sieht die Zukunft aus.
Im Ernstfall werden die Sicherheitskräfte im ländlichen Raum viel längere Anfahrtswege haben. Die Kriminellen werden sich freuen. Die Gefahr erwischt zu werden, ist jetzt zu Gunsten der Gesetzesbrecher weiter angestiegen.

Die offenen Grenzen haben leider mehr Nachteile als Vorteile gebracht. Jetzt können Menschenhändler, Diebe, Einbrecher, Autoschieber, Mörder und andere Kriminelle leichter ein- und ausreisen. Auch Abschiebungen bringen nicht mehr den gewünschten Erfolg. Viele Ausgewiesene sind oft in einigen Stunden oder Tage wieder hier in Österreich. Es gibt ja keine Grenzen mehr.

Die Schwerpunktkontrollen der Polizei sind gut. Aber nur ein geringer Teil von Diebesgut wird sichergestellt bzw. nur wenige Gesetzesbrecher werden geschnappt.

In Zukunft wird Vieles noch schwieriger. Da EU-Gesetze über unseren Nationalen stehen.

Seit der letzten NR-Wahl 2013 haben wir 6 Parteien im Parlament sitzen. Leider alles EU-hörige Parteien und keine Politiker/innen mit Zivilcourage!

Unsere Gruppierung "Forum Austritt Österreichs aus der EU", kurz AUSEU, www.forum-aus-eu.at hat sich vor einem Jahr (2014) gegründet. Da wir nicht länger zusehen wollten, wie die EU uns auf der Nase herumtanzt.

Weiterhin alles Gute und Erfolg im Kampf um mehr Sicherheit.


Mit freundlichen Grüßen


Ihr

Karl Halmann, Obmann
Forum AUS-EU

Fischauer Gasse 171/94
2700 Wiener Neustadt
Tel: 0699 - 101 344 66
E-Mail: karl.halmann@chello.at
Home: www.forum-aus-eu.at


Auf diesen Eintrag antworten


"Krone" Iniative zur Kriminalität

von Herta, geschrieben am 25.01.2014, 11:23

Die Kronenzeitung hat gestern bereits online berichtet: Angst, Wut und Verzweiflung wegen der ausufernden Kriminalität in der Ostregion: Besorgte Bürger fühlen sich im Stich gelassen.
Erwähnenswert ist es, dass auch über proNACHBAR und seinem Obmann sehr positiv berichtet wurde. Können denn nun die Politiker und auch die Wiener Polizei die Augen vor diesen Tatsachen verschließen? Einige von uns Mitgliedern haben hier im Forum immer wieder auf die ungeschützten und unkontrollierten Grenzen hingewiesen und eine verstärkte Kontrolle gefordert. Ich nehme es gerne in Kauf, meinen Pass bei der Einreise in ein anderes Land, egal ob EU oder nicht, vorzuzeigen, wenn ich sicher sein kann, dass unser Land das ebenfalls bei Ausländern tut. Vielleicht überlegen sich dann die Ganoven ihre Raubzüge quer durch Europa. Wenn nicht bald etwas geschieht, ist alles zu spät und wir müssen uns selber bis an die Zähne bewaffnen und unsere Häuser zu uneinnehmbaren Festungen ausbauen.


Auf diesen Eintrag antworten


fragwürdige Kreditangebote

von rjh.presse, geschrieben am 25.01.2014, 09:05

von: Song Jiang Financial Services [visado@colexiodearquitectos.org]
Haben Sie eine dringende Darlehen benötigen? wenn ja, senden Sie die nachstehenden Informationen.

Vollständiger Name:
Geschlecht:
Land:
Telefonnummer:
Darlehensbetrag benötigt:
Dauer der Ausleihe:




Internetbetrug

von rjh.presse, geschrieben am 27.01.2014, 12:36

Sehr geehrter Herr "rjh.presse",
wir bedanken uns für Ihr E-Mail und Ihre Informationen und dürfen Ihnen eine Rückmeldung auf Ihr Email geben.
Bei dem von Ihnen beschriebenen Angebot, handelt es sich vermutlich um ein Spam-Mail, im Polizeijargon als 419er-Brief bezeichnet. Derartige E-Mails sind in großen Mengen im Umlauf und werden uns täglich gemeldet. Der Modus Operandi ist uns bekannt. Diese Vorgehensweise ist typisch für Betrugshandlungen im Internet. Sie dient entweder der Verschleierung von Zahlungsströmen bei Internetbetrugshandlungen oder der Anbahnung um eventuell auch an Ihr Vermögen zu gelangen. Wenn Sie auf dieses Angebot einsteigen, könnten Sie entweder großen finanziellen Schaden erleiden oder als Finanzagent, international als "money mules" bekannt, in das Betrugsschema involviert werden. Wir raten Ihnen daher solche E-Mails umgehend nach Erhalt aus Ihrem Account zu löschen und keinesfalls darauf zu reagieren.
Die Täter im Internet werden immer kreativer, die Modi Operandi laufend verändert. Um Ihnen einen groben Überblick über die Betrugsarten im Internet und dementsprechende Präventionstipps geben zu können, übermitteln wir Ihnen anbei unseren aktuellen Informationsfolder.





Auf diesen Eintrag antworten

Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  


Ihr Eintrag zu proNachbar



Wir freuen uns über Ihre Einträge. Bitte geben Sie Ihren Namen und eine gültige E-Mail Adresse an.

Bitte beachten Sie, dass Sie aus Sicherheitsgründen nur 20 Minuten Zeit zum Absenden haben!

Ihr Gastname: *


Ihre E-Mail Adresse: *


Betreff: *


Ihre Nachricht: *




Alle mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars verpflichten Sie sich keine beleidigenden, verleumderischen, gewaltverherrlichenden oder aus sonstigen Gründen strafbaren Inhalte hier zu veröffentlichen. ProNachbar behält sich vor, Verbindungsdaten an die strafverfolgenden Behörden weiter zu geben.
© 2007-2016 proNACHBAR • Impressum