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Insgesamt 1071 Beiträge.

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Österreich wird sicherer??????

von rjh.presse, geschrieben am 19.03.2014, 17:45

Täglich Razzien und Autofahrerabzocke auf Pinzgaus Strassen. Einbrüche, Sachbeschädigungen am laufenden Band, täglich, in und während der Nacht sind den Medien (mit Ausnahme) keine Meldung wert und werden diese unter den Bewohnern ausgetauscht. Es wird auch tunlichst vermieden, den vergangene Nacht verübten Baustelleneinbruch mit Tatorts- Nennung, "vivavis Gend-Posten Zell am See" (6m Luftlinie) zu veröffentlichen.


Österreich wird sicherer??????

von proNACHBAR, geschrieben am 20.03.2014, 10:25

Senden Sie diese Informationen an proNACHBAR und wir werden sie veröffentlichen!



Österreich wird sicherer??????

von rjh.presse, geschrieben am 20.03.2014, 19:42

bedauerlich ist nur dass Polizisten, auf order von Oben, diese "Verhaltensweise" an den Tag legen müßen. Auf "Mißstände" angsprochen reagieren die Beamten unterschiedlich, von "sauer" bis "woast eh".



Österreich wird sicherer?

von Gast2, geschrieben am 21.03.2014, 19:06

Ich habe zeitweise das Gefühl, dass man das Volk einfach im Regen stehen lässt. Die ganze Situation ist anscheinend nicht mehr in den Griff zu bekommen, aber wir sollen im Glauben sein, dass Österreich so sicher ist. Hie und da gibt es dann Erfolge, man schnappt Einbrecher, aber wenn man bedenkt dass nur ein kleiner Prozentsatz der Einbrüche geklärt wird, rentiert es sich so gesehen für die Kriminellen. Fakt ist, dass bei uns in der Anlage bereits in jeder 6. ebenerdig gelegenen Wohnung mit Terrasse eingebrochen wurde. Vor der EU hat es soetwas nicht gegeben. Traurig ist das...



Steigende Kriminalität

von Marlene, geschrieben am 22.03.2014, 15:41

Bei unseren der EU hündisch ergebenen Politikern ist Kritik an selbiger nicht erwünscht;
eher verkaufen sie das eigene Volk (schon passiert), Hauptsache sie selbst kassieren weiter dick ab ....

wir müßten aus diesem unnötigen Verein austreten (EU- Austritts-Volksbegehren unterzeichnen) bzw. tut sich schon einmal was in puncto Abspaltung, Stichwort Veneto, Katalanien, Baskenland, Schottland.

In fast allen EU-Staaten gibt es Eu-kritische Organisationen bzw. starke Austrittsbestrebungen, nur verschweigen dies die gekauften Medien!





Österreich wird sicherer!

von Herta, geschrieben am 23.03.2014, 15:49

Sicher wird Österreioh sicherer und es ist es ja auch schon, und zwar: wir werden sicher von allen Kriminellen des ehemaligen Ostblocks überschwemmt werden. So sind wir sicher wenigstens dieser einen Gewißheit. Unsere Polizei wird der Lage auch nicht mehr Herr! Unsere Innenministerin Mikl-Leitner, scheint ja auch nicht hilfreich zu sein, um die Situation in den Griff zu bekommen. Kann mir jemand erklären, wenn ich Polizeiposten schließe, dass die Kriminalität da eher in den Griff zu bekommen sein könnte???? Wie denn? Glauben unsere Politiker, dass wir so blöd sind, das zu glauben? Heute nacht schrillte vor meinem Schlafzimmer um 4 Uhr früh eine Alarmanlage. Ich sprang aus dem Bett, um der Ursache nachzugehen. Wenn die Alarmanlage weiter gelaufen wäre, hätte ich die Polizei angerufen. Und dann hätte der Nachbar 120 Euro für einen Fehlalarm gezahlt und das finde ich, unter uns gesagt, Schei..... Denn unsere Polizei wird von UNS, dem blöden Stimmvieh bezahlt, SIE haben uns zu dienen und nicht wir IHNEN!



Österreich wird sicherer!

von Gast2, geschrieben am 24.03.2014, 14:15

Herta@, sie sprechen mir aus der Seele!



Österreich wird sicherer!

von gast2, geschrieben am 24.03.2014, 14:16

Ich meinte natürlich: "Sie sprechen mir aus der Seele!"



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Einbrüche

von Security, geschrieben am 15.03.2014, 16:55

Für 12 Euro bekommt jeder bei jedem Schlosser einen Z-Schlüssel, zum Öffnen der Zugangstüren in Miet-Eigentumshäusern über die Sprechanlagen - Das Schlüsselpatent wurde vor 2 Jahren aufgehoben. Postkastenanlagen gehören außerhalb der Stiegenhäuser montiert (zB. Innenhöfe), dann wären Zutritte und Aufenthalte in Stiegenhäusern leichter kontrollierbar. Ein Mehrheitsbeschluss von Eigentümern oder Mietern kann diese Maßnahme durchsetzen.


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Freiberufliche Einkauwagenbetreuer

von Security, geschrieben am 10.03.2014, 17:44

Zeitungsverkäufer Info im Google: Global Player Strassenzeitung - diese Typen haben nichts mit den mitleidigen und agressiven Bettlergesindel zu tun, die auf den Gehsteigen umherliegen - der Zweck dürfte allerdings selbiger sein - möge man sich sein eigenes Urteil bilden


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Kundenschutz

von Security, geschrieben am 10.03.2014, 10:05

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Die angekündigte Maßnahme der Firma Hofer kam nur auf Kundendruck zustande. In einer Unterschriftenliste (jene ist noch in privater Evidenz) erklärten Kunden, bei Hofer nicht mehr einzukaufen, wenn sich diese Zustände (Bettlerwesen)nicht sofort ändern. Die Kunden fühlen sich bedrängt und haben Angst. Davon bekam Hofer Kenntnis, durch mich. Und jetzt dürfte Feuer am Dach sein. Drüben im 13. Bez. wurde ein Hofer Mitarbeiter von den Bettlern bedroht, und die Kunden haben Angst in der Tiefgarage, wo auch diese Gestalten herumlungern. Man bedenke aber, dass diese Vorfälle bereits Wochen zurückliegen, und Hofer reagierte auf nichts, obwohl das die Geschäftsleitung bestimmt wusste. "Sache der Filialleitung" so der Kommentar. Ich habe darauf mit der Filialmanagerin telefonisch Kontakt aufgenommen, und ihr mitgeteilt, daß dringlichster Handlungsbedarf besteht, Noch während des Telefonates teilte mir die Managerin mit, daß sie sofort einen Sicherheitsdienst beauftragen wird, der jenes Gesindel vom Privatgrund!! der Filialen fern halten soll. Das Wohl der Kunden wäre der Fa. sehr wichtig. Wäre es auch wichtig, wenn es nicht den Druck der Kunden gäbe? Also schau ma mal, was nun wirklich passiert. Ich bleibe dran.


Kundenschutz

von Herta, geschrieben am 10.03.2014, 13:04

Sehr geehrter Security: Natürlich braucht es immer einen Anstoß, um etwas zu bewegen. Es wäre nur wünschenswert, dass wir, die Mitglieder von proNACHBAR auch etwas bewegen könnten, nämlich bei der Politik und bei der Exekutive. Leider scheint das aber nur ein Wunschtraum zu sein, denn weder Frau Mikl-Leitner noch hochrangige Polizeifunktionäre haben auf den offenen Brief von proNACHBAR reagiert. Traurig. Da ist das Bettlerunwesen direkt eine Lappalie. Trotzdem, um beim Thema zu bleiben. Ich beobachte bei mir selbst, dass ich gegen diese Bettler bereits Agressionen entwickle, die ich bei mir nie vermutet hätte. Also, passt auf, dass die Agressionen in der Bevölkerung nicht zu groß werden. Schützt uns vor diesem Gesindel.



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Kundenschutz

von Security, geschrieben am 08.03.2014, 12:06

Hofer Kg - Kundenschutz
Ich führte am 7.3.2014 ein konstruktives Gespräch mit dem Fa. Hofer Management. Die Fa. Hofer wird seine Kunden mittels mobiler Security Streifen eines großen Sicherheitsunternehmens vor dem ausufernden Bettlerwesen schützen. In jüngster Zeit treiben sich jene organisierten Bettlerbanden auch in den Tiefgaragen herum - Vorfälle sind aktenkundig. das ist ein positiver Schritt zur Sicherheit - DANKE der Fa. Hofer




Kundenschutz

von Herta, geschrieben am 08.03.2014, 14:48

Die Firma Hofer ist somit eine der ersten Handelsketten, die das organisierte Bettlerunwesen in die Schranken verweisen will. Da ich öfter zum Hofer einkaufen gehe, ist es mir unangenehm aufgefallen, dass sich mit Mobiltelefonen "bewaffnete" Bettler (diese Telefone benutzen sie aber nur hinter vorgehaltener Zeitung) vor den Geschäften herumtreiben. Leider ist das auch bei Billa, Merkur etc. so. Es wäre auch ein Anstoß für diese Firmen, das Bettlerunwesen einzudämmen, wenn unsere Politiker und Exekutive schon nicht dazu in der Lage sind. Bravo der Firma Hofer!



Kundenschutz

von Gast2, geschrieben am 08.03.2014, 20:47

Ich finde diese Massnahme auch sehr gut; hoffentlich folgen andere Supermärkte dieser Idee. Beim unserem Lidl stehen auch oft solche Bettler. Irgendwie ist das schon lästig...



Bettler vor Supermärkten

von Marlene, geschrieben am 09.03.2014, 20:07

Immerhin, jetzt wird endlich gehandelt - ich sehe allerdings immer wieder (auch bei mir im 17. Bezirk) daß Leute diesen Bettlern etwas geben - unverständlich!



Freiberufliche Einkaufswagenbetreuer

von Gunter, geschrieben am 10.03.2014, 16:53

... hat inzwischen (unfreiwillig) so ziemlich jede Supermarktfiliale. Die harmloseste Sorte entsperrt die Einkaufswagen mittels passendem Metallstück, die nächst üblere Sorte blockiert den Mechanismus an allen anderen Standorten (was erhebliche Beschädigungen verursacht), damit man "ihre" Wagen benutzen muss...



Freiberufliche Einkaufswagenbetreuer

von Machtjanix, geschrieben am 15.03.2014, 10:48

Ja, die üblere Sorte kennen wir zur Genüge. Aber ist das keine strafbare Handlung, wenn ich fremdes Eigentum (nämlich die Einkaufswagen einer Firma, die teuer sind) beschädige? Kann ich als Firma da keine Anzeige erstatten und mir die Übeltäter vom Gelände fern halten? Denn auch rund um den Supermärkten gehört ja das Grundstück den Betreibern und ist zumindest gepachtet. Meiner Meinung nach handelt es sich da zumindest um Hausfriedensbruch, wenn sich diese Gestalten dort herumtreiben. Angeblich aber ist es in Graz am schlimmsten mit den Bettlern. Dort scheinen sie Narrenfreiheit zu haben.



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Einbruchsversuch Klimt-Villa

von Marlene, geschrieben am 01.03.2014, 15:11

Gut, daß aufmerksame Nachbarn diese Tat verhindern konnten - aber man faßt es nicht: Die Staatsanwaltschaft zeigt den gefaßten Täter nur auf freiem Fuß an - was muß noch passieren??? Reichen div. Vorbereitungsarbeiten beim Einbruchsobjekt und Eindringen auf ein fremdes Grundstück nicht aus für eine Verhaftung?
Die Typen lachen sich eins, schlimm, was aus Österreich dank eines völlig durchgeknallten Gesetzesvollzugs geworden ist!


Einbruchsversuch in Klimt-Villa

von Herta, geschrieben am 01.03.2014, 21:53

Liebe Marlene! Nicht nur, dass der verhaftete Mann (es gilt natürlich die Unschuldsvermutung) wieder auf freien Fuß gesetzt worden ist (die Suppe ist viel zu dünn), rückte die Polizei nach der Verständigung durch die Nachbarin mit Folgetonhorn an. Sagenhaft wie man da den Verbrechern entgegenkommt. Natürlich haben die lieben Kriminellen die Flucht ergriffen. No na, net? Wie stümperhaft - wenn dieses stimmen sollte - geht unsere Exekutive vor? Die Frage, welche Nationalität dieses Miststück hatte, ist wohl müßig zu stellen! Begründung: Man kann doch gewisse ethnische Zugehörigkeit der Verbrecher nicht publik machen, weil sonst richtet sich der Zorn der Bürger gegen diese. Also: Es waren halt Europäer, die ja auch von etwas leben müssen.



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Kindersklaven zum Stehlen ausgebildet

von rjh.presse, geschrieben am 22.02.2014, 11:25

schon

im Dezember des Vorjahres hat die bayrische Polizei den Hinweis geliefert dass organisierte "Kinderbanden" mit muslimischen Wurzeln, getarnt als Armutsmigranten, begleitet von einem Erwachsenen im Hintergrund, quer durch und vorwiegend in Deutschland, der Schweiz und Österreich ziehen. Unter Nennung fadenscheiniger Begründungen versuchen sie Bargeld zu erhaschen und scheuen sich nicht teilweise auch bewaffnet Trickbetrügereien durchzuziehen. Nachweislich bringen sie auch sogenannte Gaunerzinken an Häusern, Eingangstüren an. Diese Kennzeichnungen sind für Einbrecher ein Hinweis auf Beute-Raubmöglichkeit. Polizeiliche Führungskräfte beschönigen die Ausländerkriminalität, das Innenministerium reduziert Polizeiposten auf Kosten der ÖsterreicherInnen und delegiert die Verantwortung auf die Betroffenen. Gutmenschlichkeit, porträtiert von diversen Orgas ist ein falscher, unsinniger Weg. Fazit; Grenzen DICHT!



Kindersklaven

von Machtjanix, geschrieben am 22.02.2014, 14:06

Ja, so ist es. Weit haben wir es gebracht in der EUdSSR! Voriges Jahr wurde einmal in einer Zeitung darüber geklagt, dass die Schulbildung der europäischen Jugend zu wünschen übrig lässt. Da gehören ja auch diese Kinder dazu. Die EU schweigt, schweigt, schweigt. Diese Kinder kennen nichts anderes als stehlen. Sie werden dafür ausgebildet. Ich denke da nur an David Copperfield von Charles Dickens. Da war es auch nicht anders. Also haben wir uns seit dem 18. und 19. Jahrhundert auch nicht fortbewegt und schlau gemacht. Das 20. Jahrhundert war von Kriegen gezeichnet, aber das 21. Jahrhundert ist für uns der Überhammer. Kinderbanden, Räuber, Mafiosi überschwemmen unser Land. Ich will nicht mehr, dass diesem Gesindel Tor und Tür unter dem Deckmantel der "Gutmenschen" geöffnet wird.



GdP-Bezirk Bundespolizei - so sieht man das bei uns

von Uwe, geschrieben am 22.02.2014, 17:44

GdP: „Den Schutz der Grenzen wieder ernst nehmen – über Europawahl hinaus!“

Berlin / Hilden. Der Wegfall der Grenzkontrollen zu Polen und Tschechien hat zu einem deutlichen Anstieg der illegalen Migration nach Deutschland und zu einer dramatischen Steigerung grenzbezogener Kriminalität in Deutschland geführt.
“Dieser Entwicklung tatenlos zuzusehen, wäre politisch unverantwortlich und würde weder der weiteren politischen Ausgestaltung der Europäischen Union noch der inneren Sicherheit in unserem Land dienen”, so Jörg Radek (54), Stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei.
Bei Kraftfahrzeugdiebstählen, Wohnungseinbrüchen und anderen Eigentumsdelikten, vor allem in deutschen Großstädten, aber auch grenznahen Gemeinden, sind der deutliche Grenzbezug und die massenhafte Verbringung der Beute in das Ausland nicht mehr zu bestreiten. Vor allem der Anstieg grenznaher Eigentumskriminalität führt zu einer deutlichen Verunsicherung und auch Verärgerung der Menschen in den Grenzregionen. Über die schnellen, unkontrollierten Verkehrsverbindungen wird Diebesgut innerhalb kürzester Zeit aus allen Ecken Deutschlands in das Ausland verbracht und dort verwertet.

„Es wäre grundfalsch der Eigentumskriminalität, die doch die Menschen massiv in ihrem Sicherheitsgefühl beeinträchtigt, oder gar dem zutiefst verachtenswerten Menschenhandel nicht ganz entschieden entgegen zu treten“, so Radek. „Wir brauchen dabei zwar nicht die Rückkehr zu früheren statischen Grenzkontrollen, aber wir brauchen eine gute polizeiliche Aufstellung in den Grenzräumen, um diese Entwicklung insgesamt und lageangebracht zurückdrängen zu können“, meint Polizeigewerkschafter Jörg Radek. „Der Bund darf hier nicht mit dem Finger auf die Länder zeigen und sagen, uns gehen nur die Illegalen etwas an, aber nicht die Diebe und Einbrecher. Wer zum Zweck der Straftatenbegehung ein Hop-on-hop-off über Deutschlands Grenzen macht, geht die Bundespolizei sehr wohl etwas an. Für Zuständigkeitsgerangel hat kein Bürger Verständnis. Angebracht wäre ein gemeinsames Vorgehen der Innenminister und der Polizeien von Bund und Ländern gegen die grenzbezogene Kriminalität.“

Dazu ist allerdings auch das entsprechende Personal bei der Bundespolizei erforderlich. Eine Folge der im vergangenen Jahr abgeschlossenen Bundespolizeireform ist der massive Stellenabbau an den Grenzen zu den osteuropäischen Nachbarn und eklatanter Personalmangel an der Grenze zu Österreich. Der Bundesinnenminister kennt die personelle Situation und die massive Überlastung der Bundespolizei. Nicht nur im Osten, sondern bundesweit wurde in den letzten Jahren Personal abgebaut und gleichzeitig neue Aufgaben übernommen. Allein im Jahr 2014 sollen wieder 130 Stellen für Bundespolizisten ersatzlos gestrichen werden.

„Wenn die Bundesregierung und der Haushaltsausschuss des Bundestages das grenzbezogene Kriminalitätsgeschehen erst nehmen, müssen sie deutlich mehr Personal für die Bundespolizei bereitstellen. Das ist jetzt zuerst Aufgabe von Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Finanzminister Schäuble”, so Radek weiter.
Dass ein Landesinnenminister wie Lorenz Caffier die Bekämpfung der Grenzkriminalität zur „Chefsache“ erklärt, wird durch die Gewerkschaft der Polizei begrüßt. „Wir brauchen aber 17 Mal solche Cheferklärungen. Und vor allem – Taten!“, so Jörg Radek. „Das Thema ist viel zu ernst, um jetzt mal schnell Europawahlkampf damit zu machen und dann zum Vergessen überzugehen.“

Der Gewerkschafter Radek erinnert und mahnt, dass Lorenz Caffier schon 2008 Innenminister war und seinerzeit den ersatzlosen Abbau der Bundespolizei an seinen Landesgrenzen widerspruchslos duldete. „Wir setzen jetzt auf ernstnehmende Nachhaltigkeit beim Thema Grenzschutz, mahnt Radek.





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Rheinland Pfalz - Landesregierung

von Uwe, geschrieben am 21.02.2014, 18:22


18.02.2014 | Landespräventionspreis
Vorbildhafte Projekte gesucht
Besonders herausragende kriminalpräventive Projekte verdienten eine besondere Würdigung, so dass das Innenministerium gemeinsam mit dem Landespräventionsrat den Landespräventionspreis auslobt. Bewerber können jetzt Projekte einreichen.
Symbolbild: Liegender Person wird geholfen; dpa

„Kriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Aufgrund der sich rasant verändernden Gesellschaft steht die Kriminalprävention neuen Herausforderungen gegenüber. Es ist daher unverzichtbar, den jeweiligen Entwicklungen angepasst kriminalpräventive Konzepte weiter zu entwickeln“, sagte Innenminister Roger Lewentz. Die Bewältigung dieser Herausforderungen sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedürfe eines großen Engagements vieler Akteure.

„Ziel ist es, die Arbeit der Projektemacher auszuzeichnen und die erfolgreichen Konzepte landesweit vorzustellen. Dadurch sollen weitere Organisationen angeregt werden, im Rahmen ihres eigenen Wirkungskreises einen Beitrag zur Kriminalprävention zu leisten“, so der Minister.

Bewerben können sich Gruppen, Vereine, Verbände, Schulen, Hochschulen, soziale Einrichtungen, Behörden, Kriminalpräventive Gremien, Einzelpersonen und sonstige Institutionen mit Sitz in Rheinland-Pfalz. Der Landespräventionspreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro dotiert, das für die Fortführung des eingereichten Projektes oder für die Entwicklung eines neuen kriminalpräventiven Projektes zweckgebunden verwendet werden muss.

Einsendeschluss ist der 31. August 2014. Die Ausschreibung für den Landespräventionspreis und das Bewerbungsformular stehen auf der Internetseite des Landespräventionsrates

UWE: Leider können sich nicht österreichische Projekte einbringen. Pro Nachbar wäre da sicher dabei!


Landes-Präventionspreis

von Machtjanix, geschrieben am 22.02.2014, 10:10

Ja, lieber Uwe: In Österreich ticken die Uhren halt etwas langsamer und anders! Bis unsere Herrschaften draufkommen, was derzeit Sache ist, geht sprichwörtlich in Böhmen ein Viertel ein! Aber da wir Österreicher sowieso ein geduldiges und dummes Stimmvieh sind, kann mit uns alles machen, was die hohen Polit- und Polizei-Herrschaften wollen.



Kriminalitäts-Tsunami

von Marlene, geschrieben am 24.02.2014, 15:52

Ja, leider wählt immer noch ein Großteil der Österreicher seine Schlächter selber - verstehe ich auch nicht (Masochismus???).
Wahlen ändern nichts, denn sonst wären sie ja verboten.
Volksabstimmungen wie in der Schweiz gibt es auch nicht, bleiben nur Großdemos/Generalstreiks. Hoffen wir, bald, denn sonst sind wir endgültig verloren (unterwandert sowieso).





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Bürgerpflanz

von Ich-glaub-es-nicht, geschrieben am 17.02.2014, 16:36

Sehr geehrter Herr St........!

Bezugnehmend auf Ihre e-mail vom 11.02.2014 teilen wir Ihnen mit, dass der effizienteste Schutz vor Einbrüchen die Prävention, insbesondere durch technische Alarmeinrichtungen, ist. In diesem Zusammenhang dürfen wir auf das Kriminalpolizeiliche Beratungszentrum in Wien 7, Andreasgasse 4, TelNr. 0800/216346 hinweisen. Telefonische Terminvereinbarungen sind jederzeit möglich.

Wir dürfen anmerken, dass die Wiener Polizei alles unternimmt, um der jeweiligen Kriminalitätsentwicklung entgegenzuwirken. So werden nach entsprechenden Analysen polizeiliche Streifen und Schwerpunktaktionen durchgeführt. Diesbezüglich dürfen wir etwa auf die Einsätze der sog. „Soko-Ost“ hinweisen, in deren Rahmen, u.a. durch kurzfristige Sperren von Ausfallsstraßen und Kontrollen von verdächtigen Fahrzeugen auf Diebsgut, speziell gegen die Eigentumskriminalität eingeschritten wird.

Die Kenntnis genauer Tatörtlichkeiten ist einerseits nicht mit dem Datenschutz und der Wahrung des Amtsgeheimnisses vereinbar und andererseits auch nicht zielführend, da sich Einbruchsdiebstähle im gesamten Wiener Stadtgebiet ereignen.

Hochachtungsvoll
Dr. Jedelsky
Leiter der Bürgerinformation




Bürgerpflanz

von Machtjanix, geschrieben am 21.02.2014, 12:08

Sehr geehrter Herr Dr. Jedelsky!
Sie sind Leiter der Bürgerinformation? Was heißt im Klartext für Sie Bürgerinformation? Die Bürger sollen über Eigentumskriminalität (importiert zu 90 % aus dem ehemaligen Ostblock) möglichst im Unklaren gelassen werden. Wenn ich auf der Webseite der Polizei Mitteilungen vorfinde, die – wie dort versichert wird – zwar ständig aktualisiert werden, aber im Grund genommen nichts aussagen, nicht vollständig sind und außerdem zudem noch fehlerhaft? Ist das Information? Ein Bediensteter gibt hier etwas in den Computer ein, das ihn nicht wirklich interessiert und diese Tätigkeit erachtet er gar nicht für sinnvoll und notwendig! So, das ist die Bürgerinformation.... Wo bleibt Ihr vielgerühmter Datenschutz zur Wahrung des Amtsgeheimnisses? Jedes Zeitungsblattl erfährt mehr über Kriminalität, als diejenigen Leute, die es wirklich angeht. Nämlich uns, die Bevölkerung. Es war aber schon immer so. Schweigen, schweigen, schweigen, nur nicht die Wahrheit über die derzeitige Lage sagen. Nur, wenn es gar nicht mehr geht, wird die Bevölkerung zur Mithilfe aufgerufen. Wir, das Volk, bezahlen aber die Polizei und die Politiker und haben ein Recht darauf – auch wenn wir der Polizei das Staatsmonopol eingeräumt haben - über die prekäre Lage und ausufernde Kriminalität in unserem einstmals so sicheren Land – informiert zu werden. Und zwar umfassend unter Bedachtnahme auf das Datenschutzgesetz, das Information anonymisiert sehr wohl zulässt. MfG ein frustrierter Bürger




Schwarze Wolke

von Wienerin, geschrieben am 21.02.2014, 19:07

Da hat der Herr Doktor schon recht, die schwarze Einbruchswolke schwebt über ganz Wien, nur auf der Polizeiseite wird sie halt gelb eingefärbt. Das schaut besser aus und täglich werden halt eh nur 25 Einbrüche gemacht.

Bis jede/r Betroffene zusätzlich viel Geld ausgibtund die Wohnung zur Festung ausgebaut worden ist. Dann hat die Polizei weniger Arbeit und das Personal kann nochmals reduzieren. Dadurch kann dann wieder Steuergeld gespart werden und das Hypo-Loch wird kleiner ;-) Ha, ha, ha



Soko-Ost

von Gast2 , geschrieben am 21.02.2014, 21:35

Die "sog. „Soko-Ost“ führt anscheinend nicht zu dem Erfolg, den ich mir erhoffen würde - diese Aktion dürfte keine abschreckende Wirkung auf die Kriminellen haben; man erfährt nichts von besonderen Erfolgen und die Einbrüche sind auch nicht zurückgegangen. So nach dem Motto, wir tun eh was - es ist für mich wie ein Tropfen auf den heissen Stein.



Soko-Ost

von Machtjanix, geschrieben am 22.02.2014, 14:13

Was bitte, hat Soko-Ost bislang zuwege gebracht? Ab und zu ein kleines Fischlein, auf freiem Fuße angezeigt, dann wieder in seine Heimat verbracht? Umgehend zurückgekehrt und weiter gestohlen und eingebrochen? Ich pack das alles nicht mehr! Hat die Polizei und die Politik keine anderen Möglichkeiten? Sind wir denn diesem Wahnsinn hilflos ausgeliefert? proNACHBAR bietet dem BM.I die Hand und die reagieren da nicht einmal darauf? Wenn sich diese Instanzen lange spielen, haben sie eine echte Bürgerwehr am Hals!



Steigende Kriminalität vertuschen/verleugnen

von Marlene, geschrieben am 23.02.2014, 16:39

Der steuerzahlende Bürger wird so lange an der Nase herumgeführt, bis die Situation eskaliert - dann haben wir wirklich Bügerwehren, und das völlig zu Recht, denn anders kann man sich seines Lebens und Eigentums nicht mehr sicher sein!
War heute im südlichen NÖ bei Bekannten auf Besuch, bei ihnen wurde vor kurzem am hellichten Vormittag eingebrochen (normales nicht luxoriöses Einfamilienhaus), Schmuck wurde gestohlen, es bleibt ein mulmiges Gefühl, wenn sie dran denken, daß Kriminelle ihr Hab und Gut durchwühlt haben und vielleicht wiederkommen ...
ich frage mich schon, wie die Täter so sicher sein konnten niemanden anzutreffen, denn dieses Ehepaar ist bereits in Pension und hat einen relativ unregelmäßigen Tagesablauf - Hellseher???



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Beratung

von Herta Irmscher, geschrieben am 13.02.2014, 14:45

Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Firma Fol-Tec für die unbürokratische und rasche Beratung in Sachen Sicherung meiner Fenster. Schön langsam wäre es aber auch an der Zeit, dass unser Staat - wenn er uns durch die Polizei schon nicht schützen kann - einen finanziellen Beitrag für die Sicherungsmaßnahmen seiner Bürger leistet. Steuern zahlen wir ja genug!


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