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Insgesamt 1071 Beiträge.

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Bettler bei Hofer

von Herta, geschrieben am 07.04.2014, 13:05

Ich staune wirklich. Heute war ich beim Hofer einkaufen und konnte keinen einzigen Bettler sehen! Spitze. Vielleicht sollten die Methoden die anderen Handelsketten auch anwenden?


Bettler vor Supermärkten

von Marlene, geschrieben am 07.04.2014, 23:05

Muß diese Woche einmal zum Hofer bei mir in der Nähe, bin gespannt, ob die ausländischen Bettler auch bei uns hier (1170 Wien) verschwunden sind - wäre gut, das hätte schon längst passieren müssen!



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Telefonbetrug

von Security, geschrieben am 03.04.2014, 21:20

Vorfall 3.4.2014/ 11:20 Uhr 1130 Wien, Kongresssiedlung- ..... guten Tag Herr ..., hier spricht (deutscher Dialekt)... der Zeitungsverlag ... bitte geben sie uns für interne Bearbeitungen nochmals ihre Kontonummer - sie brauchen keine angst haben, denn bei uns leuchtet dann ein rotes licht auf, wenn die nummer falsch ist, und ein grünes licht, wenn die nummer richtig ist, so die telefonstimme einer Dame. Der angerufene "kunde" hatte tatsächlich ein Zeitungsabo, verweigerte aber jede Auskunft.


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Bankbetrüger in Mauer

von Machtjanix, geschrieben am 03.04.2014, 17:36

Ich war jetzt ein paar Tage mit einer Geschäftsfrau aus Mauer auf Urlaub. Sie erzählte mir, dass jetzt innerhalb kurzer Zeit zwei Kunden in einer Maurer Bankfiliale (es war nicht die ERSTE) um die Kreditkarten erleichtert wurden. Fall 1: Eine Kundin hat beim Bankomaten mit ihrer Kreditkarte abgehoben. Hinter ihr stand ein Mann. Er ließ einen Zehner fallen und machte sie darauf aufmerksam. Sie hatte ihre Transaktion am Bankomaten abgeschlossen. Er bat sie, den Zehner aufzuheben, da er behindert sei. Sie tat es und dann fiel ihr auf, dass ihre Bankomatkarte verschwunden war. Angeblich verfolgten 4 Männer den Dieb. Dieser lief Richtung Maurer Hauptplatz, stieg in einen PKW mit französichem Kennzeichen und fuhr davon. Das Kennzeichen wurde von den Verfolgern fotografiert und der Polizei übergeben. Fall 2. Abhebung in der Filiale und gleichzeitig Kontoauszug Anforderung durch eine Kundin. Abhebung natürlich mit Code. Ein knapp hinter der Bankkundin stehender Mann beobachtete offensichtlich die Code-Eingabe. Die Kundin checkte ihre Auszüge und in der Zwischenzeit zog der Mann die Karte aus dem Bankomaten. Da die Kundin in den nächsten Tagen keine Abhebungen mittels Bankomatkarte tätigte, fiel ihr der Verlust der Karte nicht auf. Nach 5 Tagen war das Konto abgeräumt und der Überziehungsrahmen ebenso. Ich würde allen Lesern raten, bei Bankgeschäften besonders vorsichtig zu sein. Vor allen Dingen ältere Leute sollten nie allein zur Geldbehebung zur Bank gehen und sich in der Filiale besonders gut umzusehen, um allfällige Beobachter wahrzunehmen.


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Betrüger

von rjh.presse, geschrieben am 03.04.2014, 14:50

Heute vormittag, Wechselbetrügerpärchen in Zell am See unterwegs. Soweit bekannt hat die Frau rötliche Haare. Ein Ortswechsel ist durchaus möglich. Ohne einen Zusammenhang herstellen zu wollen, in Zell a.See sind "Roma-Sinti" zum campen eingetroffen


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Kriminelle werden abgeschreckt!

von Machtjanix, geschrieben am 03.04.2014, 14:09

So unsere ganz kompetente Innenministerin: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) ließ am Wochenende aufhorchen: In mehreren Zeitungen war zu lesen, dass Mikl-Leitner härtere Strafen für Einbrecher fordert. Sie wolle die Mindeststrafe von sechs Monaten auf ein Jahr erhöhen - und somit verdoppeln!!!! Wahnsinn! Da werden sich aber die Kriminellen aus dem Ostblock wirklich fürchten! Ein Jahr in den angenehmsten Gefängnissen der ganzen EU! Ein Jahr mit gutem Essen, mit super Fernsehern, mit Sport, mit frischer Luft etc., etc.. Ich bin überzeugt, auch seinen jeweiligen Glauben kann man ausleben! Den Gefahren des Lebens kann man ohne weiteres entfliehen, indem man sich "schnappen" läßt. Super. Jetzt darf man sogar ein Jahr ins Paradies einziehen und nicht nur ein halbes Jahr. Weiter so, und wir haben die Kriminalität voll im Griff. Aber es macht ja nix. Wir zahlen das alles und das nicht zu knapp!


Kriminelle werden abgeschreckt!

von rjh.presse, geschrieben am 03.04.2014, 15:02

das IM ist sprichwörtlich das österr. Absurdistan. Rumänische Prostituierte wird wegen mehrfacher Ausübung ihres Berufes zu € 3.000.- BH-Strafe verdonnert. Da der Betrag nicht einbringlich, wird die Esatzstrafe drei Monate exekutiert. Ein Tag "Knast" verursacht mindest € 100.-, ergo hat der Steuerzahler € 9.000.- zu berappen. (anstatt die "Dame" abzuschieben)



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Google Alert - Unbekannte Täter

von Machtjanix, geschrieben am 28.03.2014, 12:21

Ich habe jetzt über Google Alert Kriminaldelikte, Österreich betreffend, wöchentlich auf meine E-Mail Adresse bestellt. Als erste Nachricht habe ich am 25.3. folgendes erhalten:
25.03.2014 / Redaktion / Verbrechen
Salzburg-Stadt: 40.000 Euro teure Estrichpumpe wegen offener Schulden gestohlen
Dank GPS-Sender konnte das teure Gerät nach dem Diebstahl in Salzburg-Stadt geortet und gefunden werden
SALZBURG STADT. Vorerst unbekannte Täter stahlen am 10. Februar von einem Firmengelände in Salzburg-Maxglan eine Estrichpumpe im Wert von rund 40.000 Euro. Am 14. Februar konnte die Polizei die Arbeitsmaschine durch einen GPS-Sender orten und auf einer Baustelle sicherstellen. Auch die mutmaßlichen Täter wurden ausgeforscht.

Die drei Mitarbeiter (18, 58, 64) einer Baufirma aus dem Pongau hatten die als Anhänger ausgelegte Estrichpumpe vom Tatort zur eigenen nahegelegenen Baustelle gezogen. Die Verdächtigen gaben an, dass der Pumpeninhaber Schulden bei ihrem Chef habe. Am Tatort haben sie von anwesenden Personen die Zusage bekommen, die Pumpe mitnehmen zu können. Der geschädigte Geschäftsführer und seine Mitarbeiter bestritten eine derartige Zusage. Das verdächtige Trio und der 48-jähriger Chef werden angezeigt. Die Maschine konnte unbeschädigt dem Eigentümer zurückgegeben werden.
Reporter: salzburg.red."
Da es in Wien, Niederösterreich und Burgenland auch immer wieder vorkommt, dass Baumaterial und Baumaschinen "verschwinden", sollten wir da auch wachsam sein.


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Drogenszene

von neomorph, geschrieben am 27.03.2014, 11:20

Wir hatten bei uns im "besseren Hernals" (Anm. eines Polizisten) im Haus scheinbar ein paar Drogenabhängige, die sich unlängst im Keller niedergelassen haben um Heroin und andere Drogen zu konsumieren. Auf Drängen an die Hausverwaltung wurde dieser verschlossen. Eindeutig aber und für jeden ersichtlich bleibt aber der Umstand, daß die Parteien immer weniger werden und die Wohnungen nicht nachbesetzt werden. (Das Haus wird angeblich saniert) Die Süchtigen kommen aber trotzdem noch immer und probieren, ob sie reinkommen.

So bleibt uns nur übrig, darauf zu achten daß keiner mehr reinkommt, aber unter Tags ist das nicht so einfach weil natürlich keiner da ist (Wo keine Gegensprechanlage, da bleibt die Haustür unverschlossen, weil z. B. der Postbeamte auch mal rein muß)

Eine Drogenszene scheint sich also zum "besseren Hernals" hin zu entwickeln (um die Antonigasse zum 18. Bezirk).


Drogensüchtige

von Marlene, geschrieben am 27.03.2014, 23:37

Wohne unweit Ihrer Gegend - auch bei uns ist meist das (alte mit Bartschlüssel zu sperrende) Haustor geschlossen (zum Glück!), aber meines Wissens kann der Briefträger mit einem Z-Schlüssel (oder Postschlüssel)trotzdem rein - würde das bei Ihnen nicht auch funktionieren?




Sicherheit

von neomorph, geschrieben am 28.03.2014, 14:05

Betreffend dem Zentralschlüssel: Gute Idee. Ich hatte wegen den Zwischenfällen (neben meiner beruflichen Tätigkeit) allerdings bislang so viel zu tun, daß ich die nächsten Punkte auf kommende Woche hin verschoben habe.

Montag Vormittag musste ich...

bei der Hausverwaltung ordentlich Druck machen, damit wer kommt und uns die Hauptkellertür zusperrt.

Danach Warnhinweise für´s Haus schreiben, ausdrucken und an entsprechenden Stellen befestigen (auch an der Kellertür)

Mit dem Vertreter der Hausverwaltung den Keller noch einmal begehen, weil der bei der ersten Visite angeblich nichts gesehen hat. (Der hat die in die Ecke geworfenen Kippen, Spritzen und Medikamentenkapseln am Boden dann doch bemerkt. Ich hab einfach drauf bestanden dass er hinschaut)

Mittwoch Morgens erleichtert feststellen, dass die Drogenabhängigen scheiterten beim Versuch das Haus zu betreten, weil es jetzt auch außerhalb der Haustorsperrzeiten teilweise verschlossen ist. (Die Massnahmen, aber auch die von Tür-zu-Tür Gespräche haben das Bewusstsein der Parteien offenbar gestärkt)

Mich sogar mit den Süchtigen auseinandersetzen und ihnen erklären, dass hier nichts mehr läuft, weil bereits alles kontrolliert wird und dass sie von nun an beobachtet werden. (Aber Achtung: Die Polizei rät ab, den Drogenabhängigen direkt zu begegnen - es sei zu gefährlich. Statt dessen einfach die Polizei alarmieren, auch wenn die Eindringlinge dann schon wieder weg sind. Ok, ich mach´s auch nicht wieder.)

Die umliegenden Mieter der Häuser in der Gasse ansprechen und diese ebenfalls auf die Missstände hinweisen (wofür sie äußerst dankbar waren.)

Dann kommt auch noch ein Panzerschloss an die Haustür - und das alle nur, weil die Hausbesitzer mit ihren Liegenschaften spekulieren und sich um die Belange ihrer Mieter (die sie ja eigentlich am Leben erhalten) oft nicht mehr kümmern. Unternehmenstechnisch verständlich, menschlich aber wertlos.

Deswegen bin ich hier. Es ist einfach notwendig, dass nicht nur die Mieter eines einzigen Hauses, sondern ein Mieterverbund aus mehreren Häusern in jeder Umgebung zusammenarbeitet. Schon allein um der Alleinstehenden, SeniorInnen und unserer Kinder willen.



Korrektur

von neomorph, geschrieben am 28.03.2014, 14:12

Ich korrigiere den letzten Eintrag: Das Panzerschloss wird natürlich an der Wohnungstüre und nicht an der Haustür befestigt.



Ihr Engagement

von Marlene, geschrieben am 29.03.2014, 18:51

Toll, daß Sie sich so engagieren!
Ist zwar mühsam, bringt letztendlich aber Erfolg. Außerdem sieht die Hausverwaltung, daß aktive Mieter da sind, mit denen man nicht einfach so verfahren kann.
Oft glauben die Leute, daß sie allein ja sowieso nichts tun können (auch politisch gesehen) - stimmt aber nicht, die Devise lautet reden, sich zusammenschließen und handeln!
Leider gibt es immer noch zu viele Spekulanten, die möglichst rasch alteingesessene Mieter hinausbringen, die Liegenschaft auf Luxus sanieren und dann möglichst teuer verkaufen/vermieten wollen; man beachte nur, wie viele schöne alte Häuser in Neustift und Grinzig plötzlich "einsturzgefährdet" oder "baufällig" waren, angeblich dringend abgerissen werden mußten und dann entstanden dort rasch häßliche absolut nicht hinpassende Neubauten.
Desgleichen werden in vielen Parks/Grünanlagen laufend Bäume gerodet mit der Ausrede sie seien alle gefährlich (weil Äste herabfallen könnten o.ä.) - Fazit: Immer weniger Grün, bald leben wir in einer kahlen zubetonierten Asphaltwüste die uns dann als lebenwert verkauft werden wird!





@neomorph

von proNACHBAR, geschrieben am 31.03.2014, 15:43

Bei Rückfrage bei der Polizei konnte wir nicht feststellen, dass dort ein Problem besteht.

Bitte schreiben Sie direkt an proNACHBAR mit genauer Anschrift und Hausnummer. Gerne werden wir dann nochmals bei der Polizei anfragen.



Meldung

von neomorph, geschrieben am 01.04.2014, 14:55

Dieser Vorfall wurde auch nicht an eine Dienststelle der Polizei, sondern vorerst nur an die zuständige Hausverwaltung gemeldet. Der Dialog mit dem Polizisten ergab sich nachher rein zufällig bei meinem "Kontroll"-Rundgang um den Block. Ich entdeckte ein parkendes Polizeiauto und einen Beamten, der unweit davon die Strasse überquerte. Er fragte mich zwar wo sich der Vorfall ereignete und meinte, beim nächsten Mal solle ich einfach die Polizei verständigen. Das werde ich auch tun, sollte sich noch etwas ereignen. Bislang gab es aber keine Anzeige.



Drogenszene

von proNACHBAR, geschrieben am 01.04.2014, 18:34

Laut Polizei ist das Problem, dass SG-Abhängige ihre Drogen kaufen und in der Nähe – etwa einem leicht zugänglichem Keller – verbrauchen, häufiger in Gürtelnähe.

In der Antonigasse selbst gab es vor einiger Zeit Probleme, die gelöst werden konnten (der Verkäufer wurde festgenommen). Stark helfen würde der Polizei natürlich eine genaue Adresse, um dort den Streifendienst gezielt verstärken zu können: Wenn möglich bitte um Nachricht.




Nachricht

von neomorph, geschrieben am 02.04.2014, 11:36

Ich habe Ihnen die erforderlichen Angaben wie gewünscht per E-Mail gesendet. Vielen Dank für Ihre Bemühungen!



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Dachrinnenbetrüger

von corinnaw, geschrieben am 27.03.2014, 09:34

Vor einigen Minuten läutete bei meiner betagten Mutter ein gebrochen Deutsch sprechender Mann an (die waren mit einem ASuto unterwegs) und auf Ihre Frage (vom Fenster), was sie wollten sprachen sie etwas von "kaputten Dachrinnen". Nun sind also wieder diese Betrüger unterwegs, bitte warnen sie - vor allem ältere Menschen"!!


Dachrinnenbetrüger

von proNACHBAR, geschrieben am 27.03.2014, 10:47

Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis, dies Methode (Dachrinnenreparatur mit überhöhter Rechnung und schlechter Qualität!) wurde uns in letzter Zeit wieder öfter berichtet. Wir werden es wieder als Warnung und zur Vorsicht aussenden.



Dachrinnenbetrüger

von Machtjanix, geschrieben am 28.03.2014, 12:30

Leider, leider, aber es ist so. Der Mensch ist gierig und das nützen diese Gauner weidlich aus. Es kann nicht genug gewarnt werden! Abgesehen von der qualitativ schlechten Arbeit, werden so auch Leute ausspioniert, die alt und alleine sind. Vorsicht ist also angebracht.



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Pressemeldung: GdP: Bundesregierung muss Sicherheitsfragen und Grenzschutz ernster nehmen

von Rudi Sorglos, geschrieben am 26.03.2014, 16:03

Deutschland: Gewerkschaft der Polizei – Bezirk Bundespolizei

Potsdam. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert die Bundesregierung auf, ihrer Sicherheitsverantwortung für das Land stärker nachzukommen. Der neugewählte Vorsitzende des Bezirks Bundespolizei der GdP, Jörg Radek (54), erklärte dazu am Rande des bis zum 27. März 2014 in Potsdam stattfindenden Delegiertentages der Polizeigewerkschafter aus allen Teilen der Bundespolizei: "Die steigende Grenzkriminalität, die explodierenden Zahl der Wohnungseinbrüche und der Autodiebstähle in ganz Deutschland hat auch eine Ursache darin, dass die Bundespolizei an den Grenzen extrem ausgedünnt wurde und kaum noch kontrollieren kann, was in die EU-Nachbarländer geschafft wird. Die Bürger haben eine andere Erwartung an uns, sie wollen keine Zufallstreffer-Polizei. Die Sorgen der Bürger müssen im Kanzleramt, beim Finanz- und Innenminister endlich ernst genommen werden!"
Durch die Übertragung von Zusatzaufgaben und Personalstreichungen wurden in den vergangenen Jahren tausende Bundespolizisten von den Grenzen abgezogen, um Dienst im Inland oder auch bei Auslandseinsätzen zu leisten. "Wir haben immer gewarnt, dass der Wegfall von Grenzkontrollen nicht zur Freifahrt für Kriminelle werden darf. Genau das ist jetzt aber eingetreten", so Radek. "Statt politischer Beschwichtigungen, Kompetenzrangeleien zwischen Bund und Ländern und Stellenstreichungen bei der für den Grenzschutz zuständigen Bundespolizei brauchen wir aber konzertierte Maßnahmen wie die Personalaufstockung und zusätzliche Finanzmittel für die Bundespolizei, um den Aufgaben gerecht zu werden. Die Bundespolizei kann kein Personal aus anderen Dienststellen abziehen und an die Grenze schicken. Man kann doch nicht ernsthaft annehmen, dass wir jetzt die Sicherheit der Flughäfen aufgeben können, um Grenzkriminelle zu stellen. Da müssen Minister de Maizière und Herr Schäuble andere Lösungen präsentieren."

Radek verweist darauf, dass das Bundeskabinett vor zwei Wochen die Forderungen aus der Bundespolizei nach 150 Millionen Euro abgelehnt hatte. "Es ist nicht glaubwürdig, als Politiker einerseits den Bürgern in Frankfurt/Oder eine bessere Bekämpfung der Grenzkriminalität zu versprechen und andererseits seine Hand für Stellenstreichungen bei der Bundespolizei und deren Unterfinanzierung zu heben. Das passt nicht zusammen."

Nach Radeks Ansicht bedarf es nicht nur einer Anpassung der Schengener Übereinkommen zur Verbesserung der Kontrollmöglichkeiten in der Grenzregion. "Was nützen mehr Polizeikompetenzen, wenn niemand da ist, der sie ausfüllen kann?", so Radek. "Da brauch niemand mit dem Finger nach Europa zeigen, die Hausaufgaben in innerer Sicherheit und Finanzen müssen in Berlin gemacht werden. Viel dringender ist nämlich, der Bundespolizei das geforderte Personal zu Verfügung zustellen, um Grenzkriminalität verfolgen zu können."

Die GdP verweist auch darauf, dass das Bundeskabinett angesichts dramatisch gestiegener Zahlen von Asylbewerbern und illegal eingereisten Personen zwar 300 "künftig wegfallende" Stellen für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bewilligt hat, aber gleichzeitig 130 Stellen bei der Grenzpolizei streicht. "Das ist doch paradox! Die Zahlen illegaler Einreise steigen, weil wir kein Personal für den Grenzschutz haben, und die Regierung puscht die Stellen der Flüchtlingsverwaltung, statt die Grenzpolizei in die Lage zu versetzen, ihre Aufgaben zu erledigen."



Kein Zufall!

von Marlene, geschrieben am 26.03.2014, 23:34

Diese Vorgehensweise ist völlig beabsichtigt, um immer mehr Fremde hereinzulassen, diesen dann Daueraufenthalt (vom Steuerzahler gesponsert) zu gewähren und die Kriminalität zu steigern - dadurch wird bei der heimischen Bevölkerung Angst erzeugt, und ängstliche Menschen kann man leichter manipulieren.
Das Endziel ist ein völlig unterwandertes (quasi nicht mehr vorhandenes) Volk, leicht zu lenken und zu manipulieren.
Noch können wir das Ruder herumreißen ....



Kein Zufall

von Machtjanix, geschrieben am 27.03.2014, 15:58

Was in Deutschland geschieht, ist wohl 1 : 1 für Österreich umzusetzen. Auch unsere Innenministerin ist der Meinung, dass wir weniger Polizeidienststellen brauchen. Sie verzichtet auch ohne Kommentar auf die angebotene Hilfe von proNACHBAR bei der Bekämpfung der Kriminalität. Die Folge ist eindeutig mehr Kriminalität durch den Kriminaltourismus aus dem Osten. Das Schengener Abkommen bedarf dringend einer Anpassung an die derzeitige Situation in Österreich und Deutschland. Es ist offenbar von Brüssel gewollt, dass die europäischen Völker nach dem Vorbild der USA kräftig durchgemischt werden. Das Nationalbewußtsein in den einzelnen Staaten soll verschwinden. Alle Staaten, die derzeit noch halbwegs einen guten Lebensstandard haben, sollen solidarisch durch Unterstützung arbeitsunwilliger bzw. besser gesagt arbeitsunfähiger weil unausgebildeter und ungebildeter Menschen, die unser Land als gelobtes Land für ein sorgenfreies und arbeitsfreies Leben betrachten, haften, Menschen, die noch nie etwas in unser Sozialsystem eingezahlt haben und davon träumen, bei uns wie die Maden im Speck zu leben. Deutschland und Österreich zahlt ja das alles, und zwar ohne uns, das Volk, zu fragen. Wie soll das weitergehen?



Bevölkerungsaustausch

von Marlene, geschrieben am 29.03.2014, 18:57

Richtig, Ihre Schlußfolgerungen - schon Coudenhove-Calergi schrieb vor über 100 Jahren von einem Europa, in dem langfristig gesehen eine afro-asiatische Mischbevölkerung (!) leben soll, so gesehen befinden wir uns - wenn wir selbst nicht handeln, die Politiker sind die Erfüllungsgehilfen des europäischen Untergangs - schon auf dem besten Weg dahin!



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@marlene

von Secutity, geschrieben am 23.03.2014, 12:11

www.euaustrittspartei.at


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