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Keine neuen Informationen?

von Werner, geschrieben am 19.08.2010, 00:56

Danke an Uschi für die gelungene Information über Google Street und Norc, jetzt wissen wir endlich wo diese Ganoven die Ortsinfos herhaben.Habe sogleich geschaut, mein Haus können sie noch nicht ausforschen!
Geschieht nichts, ist Wien so sicher, dass wir seit ein paar Tagen keine Warnemails bekommen?Schaut doch einmal in den neuen Online- WarmDienst der Polizei:www.bmi.gv.at/cms/bpd wien/sicherheitsinformationen/!
Also das mir der Wolke ist nicht sehr informativ, keine Anzahl der Einbrüche- macht euch selber ein Urteil!
Werner



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Google Street View und Norc

von Uschi R., geschrieben am 17.08.2010, 14:34

Aus der "Österreich"-Ausgabe vom 15.8.2010 habe ich erfahren, dass es seit 2(!) Jahren bereits eine rumänische Version des Google Street Views gibt. Wien und etliche andere österreichische Städte sind bereits per Panoramakameras gespeichert. Ich habe wenig später mit einigem Entsetzen auf www.norc.at unser Haus aus 3 m Höhe in Volleinsicht entdeckt und sofort unterhalb des Bildes auf "Problem melden" geklickt und die Herausnahme dieser Frontansicht gefordert. Jedes Fenstergitter schön sichtbar, auch jene Fenster, wo keine Gitter aber dafür als Sichtschutz ein Baum davor ist(damit man die Leiter dahinter nicht sieht..) Bin nur froh, dass man die Eingangstüre nicht sieht, sonst wäre der Schloßtyp auch noch
per Zoom heranzuholen. Habe die Kronenzeitung als eine der auflagenstärksten Medien
ersucht, dieses Thema größer aufzugreifen und die Leute wachzurütteln. Keine Antwort bis jetzt.
Google selbst hat derzeit Fahrverbot bei uns, aber lt. Leserbrief in der Krone vom 16.8. fahren diese rumänischen Autos im Auftrag von Google durch die Gegend; was doppelt infam wäre, wenn dies trotz Google-Verbotes heute noch geschähe. Ich habe alle
meine Bekannten gewarnt und ihrerseits um Weiterleitung gebeten. Die Rückmeldungen bis jetzt zeigen, dass keiner von ihnen Norc kannte. Vor allem
Gegenden mit Einfamilienhäusern wie bei uns sind meiner Meinung nach extrem gefährdet. Diese Bilder gepaart mit dem danebenstehenden Plan und
eventuell noch Orthofotos dazu sind eine äußerst bequeme Möglichkeit, ganze Raubzüge straßenweise samt Fluchtmöglichkeiten per Internet zusammenzustellen. Einfacher gehts wirklich nicht und ich wundere mich nicht mehr über unsere
Einbruchszahlen.
Ich habe gestern noch einen Polizeibericht im Internet gefunden (publiziert vom BMI), wonach Google und Norc sich verpflichtet haben, binnen 48 Stunden die gewünschten Bereiche unkenntlich zu machen. Heute (17.8.) vormittags war der von mir markierte Bereich bei Verwendung der Zoomfunktion ab einer gewissen Stufe verwaschen. Norc hat also wenigstens brav reagiert. Bitte liebe Nachbarn, sucht Euer Haus (man braucht nur einfach Straße und Haus-Nr. anzugeben, Bezirk trägt sich von selbst ein) und wenn Ihr ebenfalls in Vollansicht zu sehen seid, sofort Einspruch erheben und Unkenntlichmachung verlangen. Ich habe ja überhaupt nichts dagegen, wenn unsereiner auf öffentlichen Plätzen, beim Bankomat oder sonst wo gefilmt wird, dies kann (Betonung auf kann) zur eigenen Sicherheit sein. Denn es setzt noch immer voraus, dass Passanten, Straßenbahnfahrer, etc. nicht wegschauen und auch tatsächlich die Polizei rechtzeitig kommen kann. Aber was ab Gehsteiggrenze auf meinem eigenen Grundstück passiert, ist nicht mehr Sache öffentlichen Interesses noch dazu in Zeiten, wo es immer mehr hochintelligente Verbrecher gibt, die sich ihr Tun mit grundsätzlich gut gemeinten technischen Spielereien erleichtern und Prävention vonnöten wäre anstatt noch Vorschub zu leisten.

Mit lieben Grüssen in die Nachbarschaft,
Uschi R.



Street-view

von proNACHBAR, geschrieben am 17.08.2010, 17:23

Vielen Dank für diesen wichtigen Beitrag! Immer mehr Nachbarn schreiben uns zu diesem Thema, jetzt gibt es wenigstens einen Ansatz für die Löschung dieser Ansichten.



Norc

von Marlene, geschrieben am 17.08.2010, 18:19

Guter Tip, habe auch kurz von diesem rumänsichen "Google-Street-View" gelesen.
Einfach mies!
Es wird spekuliert,daß viele Leute es sowieso nicht wissen, deshalb mangels Information ihr Haus/Grundstück nicht löschen/unkenntlich machen lassen.
Hundertprozentig trägt dieser fragwürdige Dienst zu den erhöhten Einbruchszahlen bei, da können sich die Verbrecher vorher genau informieren.
Dem sollte eigentlich von staatlicher Seite her sofort ein Riegel vorgeschoben werden, aber unsere Politiker sind halt Schlafschafe ....




Google Street View & Co

von K. Weinrich, geschrieben am 17.08.2010, 18:45

Die umfassende und bestechend klare Darstellung von Häusern, Grundstücke, Swimming-Pools usw. im Internet ist schrecklich genug. Was mich persönlich noch mehr schreckt ist die Kombination bzw. die Kumulation von Daten über Personen, inkl. die bildliche Darstellung von Google Street View & Co.

Wenn man Informationen aus behördlichen Datenbanken entnehmen würde (Meldeadresse, Staatsbürgerschaft, Leumund usw.) und mit verfügbaren Daten aus kommerziellen Datenbanken kombiniert (sprich Kreditkarten, Kundenkarten, Gewinnspielteilnahmen, Fluglinienmeilen usw.) kombiniert, ergibt sich ein sehr umfassendes Bild von einer Person und seine Vorlieben, Gewohnheiten usw. Dieses "Profiling" macht es nicht nur für Einbrecher leichter, sondern auch für diejenigen, die ganze Identitäten klauen. Oder auch für alle, die mit grossen Datenmengen umgehen können...

Gerade heute habe ich im Lauf von Marketing-Recherchen über ein paar Interessante Fälle in den USA gelesen. In einem Fall musste ein geschiedener Vater mehr Alimente zahlen, nachdem die Behörden feststellen konnten – anhand von Kundenkarten (die ermöglicht haben, seine Einkäufe im Supermarkt zu verfolgen) und Satellit-Bilder (um seine Wohnadresse zu inspizieren) – dass er mehr Geld haben muss, als bei der Scheidung angegeben! In einem zweiten Fall, nach "9/11", wurden Daten von Supermarkt-Kundenkarten untersucht, um Käufer von Nahrungsmittel, die der Zugehörigkeit zu einer gewissen Religion hindeuten, ebenfalls rückverfolgt.

Klar, diese "Horror-Fälle" sind in den USA stattgefunden und die Rechtslage ist bei uns in Österreich anders; und man kann über Gerechtigkeit auch diskutieren. Aber wir wissen nicht, wie unsere eigenen Daten gegen uns verwendet werden können! Daher meine ich, "better safe than sorry" und so wenig über sich selbst wie möglich preis geben.




Norc - Nachtrag

von Uschi R., geschrieben am 18.08.2010, 10:59

Liebe Nachbarn - habe heute nochmals die Norc-Seite kontrolliert, es ist jetzt sogar in der Rundumschau das Bild verwaschen, man kann überhaupt nichts mehr erkennen (auch die Haus-Nr. nicht mehr!)
LG Uschi R.



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Zum NACHDENKEN!

von Werner Burger, geschrieben am 15.08.2010, 01:23

Warum ächzen die Bürger von Wien unter der hohen Kriminalität von Wien so und haben darunter zu leiden?
Ist unsere Polizei zu schlecht, NEIN UNSERE POLIZEI IST GUT; SOGAR SEHR GUT, nur sie müsste weg von der Rockfalte Politik.
Man hat vor der Öffnung der Grenzen zu unseren neuen EU-Staaten durch Schengen Abkommen nicht unsere Polizei technisch hochgerüstet und den Personalstand gewaltig erhöht, nein man hat zu dieser Zeit eingespart.
Natürlich das war eine Einladung für die Ganoven dieser nahe angrenzenden Länder.
Man ist in der zwischenzeit darauf gekommen und hat nachträgliche Maßnahmen gesetzt.Die Gefängnisse sind zur Zeit 96% ausgelastet und man muß diese Personen nach der Hälfte der Haftzeit entlassen, sonst geht der Knast über!
Da kann unsere Polizei nicht schlecht arbeiten, bei solchen gewaltigen Anforderungen.
Wo liegt das Problem, da soll sich jeder User seine eigene Meinung bilden, ich werde auf jeden Fall meine Überlegungen berücksichtigen bei der anstehenden Wienwahl.
Ich würde sagen Eigengoal für manche Verantwortliche für diese Zustände und dieses Thema wird ProNachbar noch zur Berühmtheit verhelfen durch den Erfolg und Unabhängigkeit- auch wenn wir nicht die Infos bekommen wie wünschenswert!
Wieder ein Eigengoal, in diesen Sinne proNachbarliche Grüße B.W.



Polizei

von Karin Burtscher, geschrieben am 22.08.2010, 15:30

Nein, unsere Polizei ist ganz und gar nicht schlecht. Nur: es gibt viel zu wenig Beamte.
Und zweitens: sie dürfen so gut wie nichts(lt. Gesetz). Wehrt sich ein Beamter mit seiner Waffe, dann wird ER zum Täter gestempelt und nicht der Verbrecher.
Wird ein Täter ein bißchen "unsanfter " angefasst - wird wieder der Beamte zum Täter gemacht, weil der ach so arme Verbrecher wurde nicht mit Samthandschuhen angefasst.

Was dürfen Polizisten eigentlich noch, um sich selbst und unser Eigentum zu schützen???





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Wien-Paradies für Fahrrahddiebe!

von Werner, geschrieben am 09.08.2010, 01:39

Wenn man sich diesen Artikel durchliest und 15 Fahrräder täglich von Jänner bis Juni gestohlen wurden kommt man auf eine Summe von 2100 Drahtesel.Noch einen Durchschnitt von 30 Fahrrädern pro Tag im Monat Juli und August dazu nimmt kommt man auf eine Summe von 3000 Fahrräder insgesamt dieses Jahr bis September, nur in Wien!
Die Statistik von 2009 sagt aus: Die Fahrraddiebstähle sind im ersten Halbjahr 2010 um 15,5% zurückgegangen, wieviel müssen dann 2009 abhanden gekommen sein?
Die Dunkelziffer der nichtangezeigten dabei nicht berücksichtigt.
Möchte noch hinzufügen, die Zahlen habe ich aus diesen Artikel genommen und müssen daher nicht stimmen.
Wenn diese Berechnung aber um den Daumen stimmt, dann verstehe ich nicht, dass keine großangelegte Diebstahlsaktion in Wien laut Polizeisprechers im Artikel News stattfindet?
Überprüfung der Flohmärkte über Herkunft der Fahrräder, die zum Verkauf angeboten werden, wäre doch recht wirksam, oder?
Habe mein Fahrrad nach Plünderung des Fahrradabstellraum der Anlage im Jahre 2009 in der Wohnung stehen- gesichert durch Sicherheitstüre und Alarmanlage, werde sie auch noch Kodieren lassen.
Ein jeder User soll sich da seine eigene Meinung bilden, wie sicher unsere Drahtesel in- Wien vor diesen gemeinen Dieben sind!


Aber, aber

von Sabine, geschrieben am 13.08.2010, 12:36

... Fahrrad-, Autodiebstähle, Einbrüche, Überfälle, Betrügereien, usw.?
Das bilden wir uns doch alle nur ein! Weil nicht sein kann was nicht sein darf ... Sarkasmus aus ;-)).
Klar sperre ich ein Fahrrad ab, wenn ich es abstelle, desgleichen Auto, Wohnung - nur:
heute schrecken solche Maßnahmen, inklusive zusätzlicher Gitter und anderer Sicherheitsinvestitionen potentielle Täter nicht (mehr) ab -also hieße es immer teurer aufrüsten für die Bürger, um alles abzusichern.
Noch dazu wird bekanntlich jede berechtigte Gegenwehr gegenüber Verbrechern als kriminelle Handlung ausgelegt.
Schön schau´ma aus!
Ändern können wir alle - vielleicht mit Hilfe von ProNachbar - nur selbst etwas, indem wir den Verantwortliche gehörig Druck machen und das dauerhaft, es wäre auch gut, Demos zu organisieren.





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Bestreifung von Parkanlage durch die Polizei!

von Burger Werner, geschrieben am 04.08.2010, 01:46

Mittwoch exakt um 1:27 in der Nacht streiften mehrere Polizeibeamte mit Scheinwerfern die öffentliche Parkanlage zwischen der Mautner-Markhofgasse und Rappachgasse, es dürfte sich um Spezialkräfte der Exekutive gehandelt haben.
Ob ein triftiger Grund vorlag oder ob es eine Planstreifung war entzieht sich meiner Kenntnis.
Es ist auf jeden Fall ein sehr gutes Gefühl auch in der Nacht auf diesen neuralgischen Örtlichen Besstreift zu werden.
DANKE und Lob der Polizei, besser würde es noch klappen durch Zusammenarbeit ( Beobachtungen) mit proNachbar und Bevölkerung!
B.W. Simmering


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Vandalismus und Meldegesetz

von Werner B., geschrieben am 03.08.2010, 17:41

Werte Mitglieder,
Betreff U-Booten haben wir in Österreich ein Meldegesetz und eine Meldepflicht, da hätten es gewisse Personen schwer auf unser Eigentum zuzugreifen, weil sie registriert sind!
Betreff Vandalismus von Jugendlichen könnte man das Jugendschutzgesetz schärfer anwenden, weil was haben Jugendliche unter 15 Jahren um 02:00 früh auf der Straße zu suchen.
Auch bei uns in Simmering ziehen Jugendliche in der Nacht herum lärmen und geben sich auf öffentlichen Spielplätzen dem Alkohol hin.
Besonders auf Spielplätzen zwischen der Simmeringer Hauptstraße und Rappachgasse wobei man am nächsten Tag umgedrehte Misteimer entdecken kann!
Ich habe diese Beobachtung schon des Öfteren dem Bürgerservice in Simmering gemeldet und gebeten dies der Polizei weiterzuleiten,eine Besserung ist nur kurze Zeit von Dauer!
In der Rappachgasse kann man überhaupt jede Woche Spuren von Autoeinbrüchen in Form von Glassplitter am Straßenrand entdecken, also eine pikante Örtlichkeit der Kriminalität besonders am Wochenende, wird diese besonders Überwacht entzieht sich meiner Kenntnis!
Nachbarliche Grüße B.W.


Vandalismus und Meldepflicht

von Herta Irmscher, geschrieben am 05.08.2010, 12:46

Meldepflicht erfüllen prinzipiell nur die gesetzestreuen Staatsbürger. Leute, die sich in Österreich illegal aufhalten, werden sich hüten ein Meldeformular auszufüllen. Wahrscheinlich können sie das auch gar nicht - da der deutschen Sprache nicht mächtig.
Was den Vandalismus anbelangt kommt es mir vor, als ob im 23. Bezirk wieder die gleichen Sprayer unterwegs sind wie eh und je. Die gleichen Zeichen, die gleiche Schrift und es wird alles "verziert" was sich dazu eignet. Werden die Übeltäter ausgeforscht, erfolgt eine Anzeige auf freiem Fuß und gegebenenfalls auch gar nichts - weil die armen Kleinen ja so bedauernswert sind. Keine Wiedergutmachung, keine finanzielle Sanktion für die Eltern, die ihre Sprößlinge nachts nicht beaufsichtigen, keine aktive Wiedergutmachung mittels Dispersion und Malerbürste.



Meldewesen

von Marlene, geschrieben am 13.08.2010, 18:50

Genauso verhält es sich, nur gesetzestreuer/d.h. gemeldeter Bürger kann man habhaft werden bzw. diese sekkieren wie folgendes Beispiel zeigt:

Während meiner Studentenzeit und später folgender Umzüge innerhalb Wiens erhielt ich vor etwa 3 Jahren die Aufforderung der MA 62, mich ordnungsgemäß (ansonsten seien Sanktionen fällig)an einem früheren Wohnsitz abzumelden (topp, es war ein Studentenheim vor über 20 Jahren, bei dem ich dies offenbar 1mal vergessen hatte).
Wurde dann von mir erledigt, wäre ich illegal hier in Österreich, hätte der Staat keine Channce gehabt, mich ausfindig zu machen ....



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Sicherheitsmaßnahmen/Wer bezahlt´s?

von Gerlinde B., geschrieben am 31.07.2010, 10:58

Auf der HP von ProNachbar ist seit einiger Zeit ein Link mit dem Titel" Bürger müssen mehr in Sicherheit investieren" - warum soll ich quasi mit meinem Geld Dinge anschaffen, die wir so vor der unsinnigen Grenzöffnung nie gebraucht haben (ich meine Alarmanlagen, Sicherheitstüren usw.), frage ich mich? Nur damit ich dann die Illusion von "mehr Sicherheit" habe?
Auch in Häuser oder Wohnungen, wo diese Dinge vorhanden waren, wurde bereits eingebrochen - man denke nur zB an einen Stromausfall, den Einbrecher nützen können, um die Alarmanlage außer Betrieb zu setzen.
Dann lösen wir die Polizei gleich auf, sparen uns als Steuerzahler das Geld und schützen uns selbst!
Käme allemal günstiger!


Wer bezahlt*s

von proNACHBAR, geschrieben am 31.07.2010, 20:00

Diese Aussage wurde von der Wiener Kriminalprävention gemacht (Radiobeitrag anhören). Wir haben diese zum Anlass genommen und nochmals dem BMI (Frau Dr. Fekter) geschrieben und ersucht, endlich mit dieser Zurückhaltung der Informationen an die Bürger aufzuhören!



Antwort

von Elisabeth, geschrieben am 01.08.2010, 11:35

Klar, daß die Polizei mehr Sicherheitsmaßnahmen von den Bürgern fordert (sie darf ihre Arbeit lt. Anordnung von oberster Stelle, d.h. Verbrecher fangen, ja nur mehr sehr eingeschränkt ausüben, sonst gibt´s Brösel ;-).

Schlage vor, eine Unterschriftenaktion zum wieder uneingeschränkten Informationsfluß an ProNachbar durchzuführen - wäre auch im Internet via HP möglich - und diesbezüglich nicht lockerzulassen.
Danke jedenfalls für Ihr Engagement, es ist zwar mühsam, man muß aber immer weiter berichten, informieren, anprangern, beharrlich sein .... je mehr Leute informiert werden und sichdas nichtmehr gefallen lassen, umso besser!



wer bezahlt's

von Herta Irmscher, geschrieben am 05.08.2010, 12:39

Solange die Wahlen nicht geschlagen sind und Herr Häupl bestätigt wurde, geschieht gar nichts. Ob dann allerdings etwas geschieht und die Zusammenarbeit mit der Polizei wieder funktioniert, wage ich zu bezweifeln. So ist ja alles viel bequemer. Man braucht keine Rechtfertigung bzw. Ursachenforschung für die kriminellen Umtriebe, denn die werden ja totgeschwiegen. Außerdem lassen sich die Statistiken besser hinunterdrücken und wie ja Herr Mahrer angemerkt hat: Keine detaillierte Information seitens der Polizei an die Bürger und diese haben mehr Sicherheitsgefühl!!! Wie schön!!!



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Vandalismus, Hubschraubereinsatz

von Ilse Peter, geschrieben am 27.07.2010, 10:04

Betreffend Vandalismus Gebiet Nästelbergergasse: Die Bandaktion 24/25.7. ist ja die einzige dieser Art In relativ kurzen Abstanden wird hier immer ein Kübel angezündet oder komplett abgefackelt. Wer treibt sich da herum? Was tut die Polizei dagegen? Es müßte hier unbedingt Fußstreifen mit Hund geben und zwar nicht um 22 Uhr sondern in der Zeit von 1 bis 4 Uhr.
Weiß jemand etwas über den Hubschrauber und Polizei Einsatz gestern im Bereich der Felixgasse?


Vandalismus, Hubschraubereinsatz

von proNACHBAR, geschrieben am 27.07.2010, 12:54

Vandalismus: hier kann auch die proNACHBAR Gemeinde etwas beitragen - also hinschauen! Gerne leiten wir das Thema aber auch an die Polizei weiter.

Hubschraubereinsatz: Die Polizei in Liesing suchte eine abgängige Person aus einem Seniorenhaus.



Antwort der Polizei

von proNACHBAR, geschrieben am 29.07.2010, 19:02

Sg. Pro Nachbar Team !
In Bezug auf die in der Nacht vom 23. auf 24.07. erfolgten Sachbeschädigungen durch Brandlegung an Altpapiercontainern
im Bereich Nästelbergergasse Felixgasse möchte ich sie informieren, das die Polizei auf Grund von Hinweisen durch Anrainer
bereits eine „heiße Spur“ in Bezug auf die Täter verfolgt.
Die Sachbeschädigungen erfolgen meist an den Wochenenden (Fr. bis Sa.) in den frühen Morgenstunden.
Bitte um Bedachtnahme auf zwei verdächtige Burschen ca. 15-18jährig, welche offensichtlich im Nahbereich des Tatortes wohnhaft sein dürften.
Die Polizei wird ihre Streifentätigkeit besonders zu den Wochenenden im genannten Bereich intensivieren.
Bei verdächtigen Wahrnehmungen bitte sofort den Polizeinotruf „133“ verständigen.
Gemeinsam mit der Bevölkerung werden wir den Tätern das Handwerk legen.
Mit freundlichen Grüßen: Polizeiinspektion Speisinger Straße




Brand

von Herta Irmscher, geschrieben am 29.07.2010, 19:20

Ich habe schon darauf hingewiesen, dass nicht nur in der Nästelbergergasse/Heimschollegasse/Jaunerstraße diese Vandalen unterwegs waren, sondern auch im Napoleonwald ca. 10 Tage davor. Da wurden nämlich ca. 5 Papierkontainer abgefackelt und 2 Bäume mit angezündet. Ich habe proNACHBAR die entsprechenden Fotos übermittelt. Dies auch von der Jaunerstraße. Im übrigen sprach ich mit der betroffenen Familie in der Jaunerstraße und erfuhr, dass dort eine Videoüberwachung installiert war. Natürlich gesetzkonform so, dass der Straßenbereich nicht einbezogen werden konnte. Was soll dieser Scherz des Datenschutzes??? Dieses habe ich auch im Forum schon angesprochen. Wenn vor meiner Tür eine Straftat geschieht, kann es der Polizei ja nur recht sein, auf dem Videoband die Vandalen oder sonstigen Straftäter zu identifizieren. Oder nicht? Sind diese Idioten besser geschützt als wir Bürger?? Hier in unserem Grätzel erfahren wir sowieso nichts mehr über Einbrüche. Warum nicht??? Wacht auf, ihr lieben Nachbarn. Das kann ja wohl nicht sein. Schon gar nicht die Verschwiegenheit über Vandalismus. Ist uns das alles egal? Wenn ja, dann sind wir selber schuld. In diesem Sinne hätte ich gerne ein paar Rückmeldungen und ich verstecke mich nicht hinter einem Nick-Namen.




Gratulation der Polizeiinspektion Speisinger Straße!

von Werner B., geschrieben am 03.08.2010, 17:55

Also die Antwort der Polizeiinspektion Speisinger Straße vor den Vorhang!
Die erste mir bekannte direkte Reaktion seitens der Polizeiinspektionen in Wien!
Da müssen besonders gut motivierte Beamte/innen Dienst machen!
Gratulation, ich wünsche mir in ganz Wien solch gute Kommunikation!
B.W.



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Einbrüche Hüttelbergstraße

von Ingeborg, geschrieben am 16.07.2010, 11:06

In den letzten Wochen wurden vermehrt Einbrüche in Häuser in der Hüttelbergstraße, 1140 Wien verübt.

Einmal um ca. 24 Uhr Mitternacht im Parterre des Hauses, während im ersten Stock die Besitzer schliefen. Dann einige Tage später zwei Häuser weiter während die Frau schlief, sie trug ein Notfallarmband, das war nach dem Einbruch um 22.30 ausgeschaltet, es wird angenommen das haben die Einbrecher ausgeschaltet.
So viel zu " die Einbrüche in Wien gingen zurück".
Das sind aber nur Einbrüche von denen man durch Bekannte erfährt, wie viele sind es tatsächlich?
Wir in dieser Gegend sind schon sehr verunsichert, viele fürchten sich!

Was wird dagegen unternommen? In den 50er - 60er Jahren konnten wir uns Polizisten leisten, die mit Hunden durch die Siedlung Streife gingen.

Was läuft da heute falsch?

Herzliche Grüße, Ingeborg



Streifung mit Hunden!

von Werner, geschrieben am 16.07.2010, 15:34

Liebe gute Frau,
Fußbestreifungen mit Hunden gehören der Vergangenheit an, außer diese werden angefordert in besonderen Fällen- Tasiloeinheit!
Das ist ja der Jammer, Fußstreifen gibt es leider fast keine mehr in den Außenbezirken, zu mindestens werden keine gesichtet. Sie sind zwar durch die Mobilisierung schneller an Ort und Stelle, aber für die Prävention ist alleine durch die Anwesenheit eines Uniformierten eine abschreckende Art gegeben.
Geht man durch die Innenstadt, da kann man genug Streifungen erfahren, ich nehme an- da ist genug Personal vorhanden und auch im Einsatz- da geht es auch der Politik um Prestige!
Erinnern wir uns an die Fußballmeisterschaft, was da an Sicherheit in Wien aufgeboten wurde!
Heute sind die Polizeikräfte zentralisiert in so genannten Soko Einheiten zusammen gezogen, diese Kräfte müssen aber dann auch an anderen Punkten abgehen, oder werden diese mit Überstunden abgedeckt?
Die Verbrechen sind heute viel brutaler als in den 60.er Jahren und vor allem sehr gehäuft- Ostkriminalität in Wien anzutreffen. Damals traute sich kein Bürger einem Wachmann zu wiedersprechen, geschweige Gewalt auszuüben, ist das eine Zeiterscheinung oder Einfluss anderer Dinge, da kann sich jeder User seine eigene Meinung bilden.
Damals hatte man auch eine bessere Nachbarschaft, dass ist ja der Gedanke dieser Plattform proNachbar, dieses wieder zu fördern und Bürger motivieren Beobachtungen der Exekutive zu melden!
Aber eines bin ich mir sicher, der Polizist, der keinen ungefährlichen Job hat, verdient sich Respekt und Anerkennung in dieser schnellen unstäten Zeit.
Ich will aber hinzufügen, dies sind meine Eindrücke und müssen nicht der Realität entsprechen!



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Nicht zum Nachdenken, nur zum Wundern!

von Werner Burger, geschrieben am 09.07.2010, 00:18

Die Meinung eines hohen Polizeibeamten ist nicht die Meinung der ganzen Führungriege!
Dann müsste uns ja der Staat Österreich die gesamten Kosten für Sicherungausgaben ersetzen, die Politik hat uns auch diese Zustände eingebracht durch die Öffnung der Ostgrenzen im Schengenbereich, da nun eine ungehinderte Einreise der Kriminaltouristen möglich ist.Ausserdem die kommen auch in gesicherte Häuser und Wohnungen, diese Sicherung ist bekanntlich nur Einbruchhemmend!
Die Gauner sind immer im Vorteil, da nur sie wissen wo und wann die Tat stattfindet. Ausser die Polizei bekommt Hinweise oder Beobachtungen aus der Bevölkerung und da wären wir wieder beim Punkt proNachbar wie gehabt!
Ist also so eine Plattform sinnvoll, kann sie der Sicherheit dienen- dann sollte wieder offene Information stattfinden und die Zusammenarbeit beruht dann mit Hilfestellungen der Gegenseitigkeit.
Soko hin. Soko her, diese Einrichtung kann nicht all diese Probleme lösen, aber man hat endlich die Problematik erkannt und setzt gezielte Gegenmaßnahmen.
Nur eines bin ich mir nicht sicher ob diese nicht zum größten Teil wegen der kommenden Wienwahl erfolgt?
Wir würden eine Stadtpolizei benötigen, die die Exekutive freispielt, die dann nur die Kriminalität zu bewältigen hätte!
Diese ganzen Sicherheitstrupps gehören zur Stadtwache zugeordnet wie es in anderen Städten üblich ist.
Aber die Schuld beim Bürger zu suchen scheint mir nicht richtig, die Politik ist da zuständig und der Bürger weiß das ganz genau und wird es bei den nächsten Wahlen sicher berücksichtigen!
B.W.


Sicherheitsmanko

von Rudi P., geschrieben am 09.07.2010, 09:16

Anfangs dachte ich auch, ich lasse mir aufgrund der überbordenden Kriminalität eine teure Sicherheitstür oder Alarmanlage einbauen.
Nach einigem Überlegen habe ich es dann aber gelassen, denn wie auch hier bereits erwähnt wurde, diese Dinge gehen ganz schön ins Geld (das ich dzt. nur mit viel Mühe aufbringen könnte)und wirken bestenfalls einbruchsHEMMEND, man hat also keine Garantie, daß nicht trotzdem was passiert.
Außerdem sind Alarmanlagen und andere teure Sicherheitsvorkehrungen ja immer auch ein eindeutiger Hinweis, daß im betr. Haushalt was zu holen ist.
Profikriminelle (und die meisten sind das) wissen diese Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, man erinnere sich, daß bei einigen Firmen im Wiener Umland die alle über beste Alarmeinrichtungen verfügten, Einbrecher einfach durchs Dach(!)eingestiegen sind und großen Schaden anrichteten - dumm gelaufen, kann man da nur sagen....

würde jeder Einbrecher in den Lauf einer Schußwaffe blicken, spräche sich das rasch herum und dann -aber nur dann - ginge die Kriminalität rasch zurück.



Kriminalprävention

von Herta Irmscher, geschrieben am 09.07.2010, 15:00

Nach wie vor bin ich der Meinung: Nicht nur die österreichischen Staatsbürger, sondern auch der österreichische Staat ist für seine Bürger verantwortlich. Wir sind der Kriminalit#t hilflos ausgeliefert!! Das will aber keiner in der Politik oder Polizei akzeptieren. Hauptsache ist, wir haben freie Grenzen.Damit führt sich die Prävention ad absurdum. Ein Stacheldraht w#re vielleicht sinnvoll.



Stacheldraht!

von Werner Burger, geschrieben am 10.07.2010, 14:18

Liebe Fr. Irmscher,
mit Stacheldrähte habe ich als Demokrat Probleme, jeder Mensch in Europa und anderswo hat das Recht sich frei bewegen zu können!
Aber die Grenzen gehören überwacht, den gegen das Gesindel die kriminelle Handlungen setzen und dabei ehrlichen Bürgern Schaden zufügen für diese Personen ist diese Freiheit zu viel.
Man kann sich heute in Bratislava und in anderen ehemaligen osteuropäischen Großstädten sicher fühlen, da die dortigen Kriminellen sowie so alle bei uns arbeiten!
Sicherheitsgefühl kann die Politik uns leider nicht mehr vermitteln, der Bürger hat schon lange die Situation durchschaut.
Es ist nur schade, dass die Verantwortlichen die Zeichen demokratischer Art wie proNachbar nicht erkennen und diese blockieren, dadurch bilden sich andere Gruppen die sich auf andere Art wehren- Bürgerwehr ist die Folgeerscheinung!
ProNachbar ist immer und wird es auch bleiben gegen Gewalt jeder Art bis auf kommunikativer Basis.
Fakt ist aber, unsere Exekutive kann diese Probleme alleine nicht ohne Hilfe der Politik und der Bevölkerung bewältigen, die Zeit zeigt andere Spuren, wenn auch diese verniedlicht werden!
Soko hin und oder her, auch das ist ihnen zu schwer!
B.W.



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