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Insgesamt 1071 Beiträge.

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Kriminalstatistik: Pro Nachbar" kontra Polizei

von Herta Irmscher, geschrieben am 27.09.2010, 13:52

Wien ORF.at: Der ORF berichtet also, dass die Zweifel an der Kriminalstatistik nicht abreißen. Der Verein Pro Nachbar stellte am Mittwoch (22.9.) die Frage, ob die Kriminalstatistiken "geschönt" seien. Die Wiener Polizei hat das in einer Aussendung zurückgewiesen. Natürlich, oder sollte die Polizei eine Manipulation zugeben? Schon allein subjektiv habe ich den Eindruck, dass die extrem sinkende Kriminalität in unserem Grätzel nicht der Wirklichkeit entsprechen kann. Vergleicht man die Zahlen der Straftaten von Jänner bis September 2009 mit den von Jänner bis September 2010 an den Verein gelieferten Meldungen über Einbruchs- und Eigentumsdelikte, so muss ein Blinder das Mißverhältnis sehen. Es ist äußerst unglaubwürdig, was uns da serviert wird. Doch leider ist es wohl so, dass wir gegen den Staat nicht arbeiten können und uns mit dem begnügen müssen, was uns aufs blaue Äuglein gedrückt wird. Es geht eben hier auch ähnlich wie bei der Politik zu. Nach dem Motto: das dumme Stimmvieh wird es schon schlucken, wenn nicht, verhungert es ganz und kriegt überhaupt keine Informationen mehr. So ist es leider. Da können wir uns aufregen, wie wir wollen. Im übrigen hat mich der Bericht über den Erfolg von proNACHBAR in Salzburg sehr beeindruckt. Vielleicht ist ja die dortige Polizei zur Kooperation mit der Bevölkerung und mit dem Verein bereit. Zu wünschen wäre es.


Kriminalstatistik

von Andrea, geschrieben am 28.09.2010, 12:22

Ich frage michschon lange, ob der Großteil der Bevölkerung nicht selbst schuld ist an den herrschenden Zuständen?
Immer wieder werden dieselben Idioten gewählt, die nur versprechen und das Volk dann ver ......n.
Lernt niemand daraus?
Ich würde die Zusammenarbeit mit der Polizei sowieso beenden, nachdem sie uns nur verschaukeln.
Dann können sie ihre getürkten Statistiken behalten - Unabhängigkeit ist angesagt, Bürgerinitiativen müssen noch mehr gegründet werden, nur so (unter Umgehung der Politik) geht was weiter - siehe Stuttgarter Hauptbahnhof!



Aufgeben wieso?

von Werner Burger, geschrieben am 30.09.2010, 00:46

Sehr geehrte Frau Irmscher und Marlene,
also wenn Herr Brunnbauer aufgegeben hätte- würde es proNachbar nicht mehr geben!
Das was wir persönlich fühlen ist eine gewisse Hilflosigkeit der mächtigen Zeiterscheinung- der steigenden Kriminalität gegenüber.
Die Polizei soll ihre Videokameras anbringen, wenn sie keinen Erfolg bringen stürzt sich sowie so die Presse darauf!
Aber Pkw. werden mit gestohlenen Kennzeichen versehen, dass könnte schon etwas bringen.
Mir persönlich ist jedes Mittel recht Kriminalität zu bekämpfen, wer nichts zu verbergen hat- braucht auch keine Angst vor einer Videokamera zu haben.
Wir sind auf jeden Fall richtig unterwegs, proNachbar ist eine gesunde offene Sache und produktiv in ihrer Art.
Mit proNachbarlichen Grüßen Burger Werner




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Vandalismus

von Peter, geschrieben am 13.09.2010, 10:54

Sehr geehrter Herr Brunbauer!
Sehen Sie eine Möglichkeit dass Pro Nachbar noch vor der Wahl einen Termin beim Bezirksvorsteher bekommt?
Vielleicht tut sich dann etwas!


Vandalismus/Brandstiftung

von proNACHBAR, geschrieben am 14.09.2010, 09:13

Dazu gab es eine Informationsveranstaltung, bei der auch die Frau Bezirksvorsteherstellvertreterin Drlik sowie die zuständige Polizeiinspektion, vertreten durch Herrn Chefinspektor Hackl, anwesend waren. Siehe Protokol: http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=113&idart=1028



Vandalismus/Brandstiftung

von proNACHBAR, geschrieben am 14.09.2010, 14:11

Bericht der "Salzburger Nachrichten" vom 24. Aug. 2010

Kübel angezündet: Sechs Wochen U-Haft


wien (SN, APA). Vier Wiener Studenten sind am Montag nach sechswöchiger U-Haft vom Straflandesgericht auf freien Fuß gesetzt worden. Die drei Kunststudentinnen und ein Kommilitone sollen am 27. Juni vor einer Filiale des Arbeitsmarktservice in Wien-Margareten zwei Mistkübel in Brand gesteckt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Quartett wegen verbrecherischen Komplotts, Brandstiftung und Sachbeschädigung.

„Die Verdächtigen wurden gegen das Gelöbnis enthaftet, keinen Versuch zu starten, die weiteren polizeilichen Ermittlungen zu behindern. Damit konnten die Haftgründe gegen gelindere Mittel subsumiert werden“, gab Gerichtssprecherin Christina Salzborn auf APA-Anfrage bekannt.

Im Zusammenhang mit der Festnahme der Studenten hatten Professoren und Studierende der Akademie der bildenden Künste in einem offenen Brief gegen das in ihren Augen unverhältnismäßige Vorgehen der Behörden protestiert. Die Polizei hätte bei den Hausdurchsuchungen „die betreffenden Wohnungen verwüstet, Türen eingetreten, Arbeitsmaterialien auch von nicht beschuldigten Personen entwendet und beschlagnahmt“, hieß es darin.

Für die Staatsanwaltschaft handelt es sich demgegenüber bei den Verdächtigen um gefährliche Aktivisten, gegen die die Ermittlungen möglicherweise noch in Richtung Bildung bzw. Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung im Sinne des §278b Strafgesetzbuch ausgedehnt werden.

Die Studenten sollen seit Mai 2010 vom Landesamt für Verfassungsschutz observiert worden sein. Die angezündeten Mistkübel werten die Behörden als versuchten Brandanschlag auf die AMS-Filiale, da ein Brandbeschleuniger verwendet wurde.
http://search.salzburg.com/articles/12568554?highlight=K%C3%BCbel+



Unverhältnismäßigkeit gegen Verdächtige!

von Werner Burger, geschrieben am 19.09.2010, 23:43

Ich habe da Probleme, wenn zum Beispiel gegen angebliche Verdächtigte ( Es gilt natürlich die Unschuldvermutung )die Polizei etwas schärfer vorgeht und die Medien erregen sich auf über diese Vorgangsweise!
Deto wenn Täter wo einbrechen müssen sie mit Gegenwehr von Zivilisten oder Polizei rechnen, es ist ihre Entscheidung sich in Gefahr zu bringen und verletzt zu werden.
Diese Typen bewegen sich dann in einer nicht gesetzlichen grauen Zone!
Brandstifter, Einbrecher müssen mit nachfolgenden Aktionen rechnen.
Wir müssen unsere Polizei- Staatsanwalt unterstützen, diese wollen aufklären in unseren Auftrag und wo gearbeitet wird fallen Späne!
Gute Polizisten haben einen
schweren Job, wir sollten die wenigen die sich für uns in Lebensgefahr bringen unterstützen!
Noch eines, die Salzburger haben die Wichtigkeit von proNachbar erkannt- die springen auf den Zug auf und werden Erfolg haben.
Hoffentlich wird auch bald im Osten in dieser Hinsicht der Tag heller!
Mit proNachbarlichen Grüßen Werner



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Straftaten von Jugendlichen!

von Werner Burger, geschrieben am 10.09.2010, 00:47

Also die Straftaten von Jugendbanden, wäre ganz einfach zu Begegnen!
Strengere Handhabung und exekutieren des Jugendschutzgesetz von Wien:
Ausgehzeiten, Tabak und Alkohol-Suchtgift,jugendgefährdende Gegenstände und verbotene Orte.
Sowie Sonderegelung am Heimweg, Wegweiserecht, Versammlungverbot an öffentlichen Orten!
Mit diesen wenigen Punkten wäre das Fundament für 80% der Straftaten für Jugendliche entzogen.
Aber da wäre das Elternhaus gefragt und die Überprüfung durch die Lokalbesitzer bzw. der Polizei!
Aber alleine in Wien mit 1000 zu wenige aktive Polizisten laut Medien ist dies nicht durchführbar!
Es fehlen die Fußstreifen und der Grätzel Polizist!
Die Überlegung von proNachbar als aktive Hilfestellung ist aus Datenschutzgründen derzeit nur beschränkt möglich!
Das Ergebnis erleben wir täglich HAUTNAH!
Aber das ist nur eine Überlegung eines Bürgers, der sich schon Gedanken über die Zukunft in Wien macht,.......!
Beste Grüße an alle Nachbarn- Werner


Jugendkriminalität

von Eva, geschrieben am 10.09.2010, 08:56

Sehr geehrter Herr Burger!
Tja, die Gesetze bzgl. Jugendlicher sind de facto vorhanden, nur werden sie nicht (wie in allen anderen Bereichen auch) angewendet!
Es kann auch lebensgefährdend enden, zeigt man (jugendliche) Kriminelle an oder weist sie zurecht. Zu befürchten haben die nichts, wie jemand hier schon erwähnte, bei der Anwendung unseres Strafrechts lachen die sich eins .... siehe auch das lächerlich geringe Urteil für den Täter betr. des Mordversuchs an dem Polizisten in Ottakring oder die haarsräubende Tatsache, daß der Exekutivbeamte, der den jugendlichenKremser Einbrecher im Supermarkt berechtigterweise niederschoß, unverständlicherweise sogar vor Gericht kam!
Ändert sich hier nichts, helfen alle gutgemeinten Bemühungen/Aktionen usw. gar nichts!




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Brandstifter?

von Werner Burger, geschrieben am 07.09.2010, 01:31

Werte Frau Irmscher,
Da einige Tage das Forum außer Betrieb war, würde mich interessieren ob diese Brandstifter erwischt wurden?
Wenn ja ,freut es mich für euch sehr.
Wenn nicht, kann es doch nicht möglich sein, dass die Polizei jugendliche Täter mit so genaue Ortsangaben und Zeitangaben nicht fassen kann!
Solche Vandalenakte muß man im Keim ersticken, denn es braucht Niemand glauben, dass dies nicht auf ganz Wien übergehen kann, wenn sie glauben sowie so nicht erwischt zu werden.
Ich meine solch Vorführungen wie der Tag der Polizei in der Rosauerkaserne sind gut für Werbung und Image, aber an den Tatorten in der Nacht würden mir die Beamten/innen besser gefallen!
Pronachbarliche Grüße Werner
Ps.: Wann kommt man endlich zur Einsicht mit proNachbar wieder ZUSAMMEN ZU ARBEITEN; nach der Wienwahl wird es zu spät sein, dann sind viele Stimmen abgewandert!


Brandstiftung

von Herta Irmscher, geschrieben am 16.09.2010, 20:24

Lieber Herr Burger!
Leider hat die Polizei die Brandstifter bis heute nicht gefaßt. Es gab auch keine weiteren Brandstiftungen, soweit ich weiß. Tatsächlich könnte es sich hiebei um Jugendliche handeln,denen ganz einfach fad ist. Wir werden die Sache aber weiterhin ganz genau beobachten und wehe, ich erwische so ein Bürschchen! Der kann sich dann bei seiner Mama oder bei seinem Papa ausweinen!!! Im übrigen ist es bei uns fast unheimlich ruhig. Fast schon, wie im Paradies. Nur traue ich diesem Frieden nicht. Wir werden sicher nicht über alle Straftaten informiert. Mit nachbarlichen Grüßen Herta Irmscher



Beobachten, aber Polizei rufen!

von Werner Burger, geschrieben am 22.09.2010, 01:05

Liebe Fr. Irmscher,
beobachten ist super- bei Bedarf unbedingt die Polizei rufen.
Wir wollen alle nicht, dass sie sich Schaden zufügen, oder selbst vor Gericht stehen müssen!
Na dann bis zu den nächsten Ferien, so schaut die Sache dann für mich aus.
Ich glaube über Vandalakte werden wir von der Polizei grundsätzlich nicht informiert!
BITTE NOCHMALS: RUFEN SIE BITTE DIE POLIZEI ÜBER DEN NOTRUF UND UNTERNEHMEN SIE NICHTS SELBST VORORT, GLAUBEN SIE MIR - ICH WEIS WOVON ICH SCHREIBE!
Lg.: Werner



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Müllbehälter, dass kann es nicht sein!

von Burger Werner, geschrieben am 01.09.2010, 02:14

Nach meiner Auffassung ist für die Aufsicht und Wartung von Müll und Abfallbehälter die MA 48 zuständig.
Somit hat auch die MA 48 die Aufsichtspflicht mit ihren so genannten Waste Watcher, sie lauern auch Umweltsünder auf.
Abgesehen davon ,dass eine Menge toxische Stoffe durch das Anzünden der Behälter frei wird und somit hochgradige giftige Chemie freisetzt.
Da wäre noch zusätzlich das Gesundheitsamt zuständig, noch dazu in dichten Wohngebiet!
Die Polizei natürlich in erster Priorität, da es ein krimineller Tatbestand ist.
Also Leute- Geschädigte wendet euch an diese Stellen mit Nachdruck!
Ich kann mir nicht vorstellen das da keine Stelle reagiert!
Wenn nötig, auch Kontaktaufnahme mit Konflikte-ORF, da geht's dann viel schneller!
Ich hoffe euch einen Denkanstoß gegeben zu haben, viel Erfolg bei euren Problem mit den Zündlern!
Lg. Werner


Container

von Herta Irmscher, geschrieben am 01.09.2010, 16:02

Lieber Herr Werner!
Ich lebe also in unmittelbarer Nchbarschaft dieser Brandstifter. In den letzten 2 Monaten hatten wir ständig mit diesem Gesindel zu tun. Es scheint jedoch so, dass die Polizei die Täter nicht fassen kann. Denn, als wir die Versammlung mit proNACHBAR im Napoleonwald hatten, war die Polizei anwesend und versprach verstärkte Streifen. Nichtsdestotrotz hatten wir am nächsten Tag wieder zwei angezündtete Container. Vielleicht sollten wir doch auf Streife gehen und das am am Wochenende. Schade, denn dann fällt der "Heurige" aus!!!



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Vandalismus und Einbruch!

von Werner Burger, geschrieben am 24.08.2010, 23:27

Ihr könnt euch erinnern, ich habe auf eine pikante Örtlichkeit im Beitrag Vandalismus und Meldegesetz vom 03.08.2010 Rappachgasse hingewissen diese mehr zu Überwachen!
Nun ist es wieder soweit:In der Nacht von Mittwoch 18.08./ Donnerstag 19.08.2010 wurde in 1110 Wien, Ravelinstraße 2 in einen Würstelwagon auf brutalste Weise zwischen 01.00 und o2.00 Uhr eingebrochen!
Aushebeln der Eingangstüre, Einstieg bei einem Fenster- versuchter Einbruch von der Rückseite- bei WC.
Gesamtschaden durch diesen Vandal Einbruch ca. 2000.- Euro!
Gestohlen wurde nur 5 Flaschen Bier.
Polizei war samt Spurensicherung am Tatort zugegen.
Das riecht nach Vandalismus einer Jugendbande nicht nach Profieinbrecher!
Ebenso nur eine Gehminute entfernt, gegenüber Rappachgasse 4a eine aufgebrochene Einfahrtstüre, das Schloss wurde hier brutal aus Blech herrausgedreht oder ausgehebelt!
Dieses hängt vermutlich mit erst genannten Einbruch zusammen.
Ich habe noch im Forum geschrieben, dass in der besagten Nacht ca. 01.27 eine Spezialeinheit der Polizei in der Gegend Rappachgasse- Mautner Markhofgasse mit Scheinwerfern zugegen war.
Jetzt weiß man warum solch eine große Überwachung stattfand!
Ebenso wurde einige Tage vorher in einer Anlage Mautner-Markhofgasse in einem abgesperrten Areal ein Papierkontäner beschädigt, der Deckel wurde brutal aufgebogen!
Die Polizei wäre gut beraten auf Hinweise von ProNachbar Mitgliedern zu achten, man hätte sich wahrscheinlich die vorgenannten Vorfälle erspart oder zumindestden bei intensiver Überwachung (Observierung)den Tätern habhaft werden können!Aber diese Gauner kommen wieder, vielleicht reagiert man jetzt mit mehr Überwachung!
Aber Wien ist so sicher, eines ist mir auch aufgefallen: Konnte in MEDIEN
nichts über diese Vorfälle lesen, warum wohl, auch keine Wolke besagter Gegend in neuen -Sicherheitbericht der Polizei?
Mit proNachbarlichen Grüßen Burger Werner


Ja, warum wohl .... ?

von Marlene, geschrieben am 25.08.2010, 13:39

Sehr geehrter Herr Werner!
Warum die Polizei über viele Vorfälle nicht berichten?
Die Leute könnten ja draufkommen, daß wir alle nach Stich und Faden belogen werden, nicht nur im Hinblick auf die Kriminalität.
Dieser neue "Service" der Kriminalpolizei dient nur als Beruhigungspille, quasi um sich rechtfertigen zu können, daß "eh´ was getan wird" ....
sich gegenseitig informieren, auch über ProNachbar, Druck auf Polizei und Verantwortliche machen und beharrlich bleiben, das ist wichtig.
Wir zahlen diese Herrschaften mit unserem Steuergeld, also habe sie zu funktionieren und keine Spielchen zu spielen!



Vandalismus

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.08.2010, 13:54

Liebe Marlene, lieber Werner!
Wenn Sie auf der Web-Site "Neues aus ihrem Bezirk" und dann den 13. Bezirk wählen, können Sie ersehen, dass Vandalismus auch hier an der Tagesordnung ist. Mit dem Unterschied, dass Papier- sowie Plastikflaschenkontainer in den letzten 2 Monaten 8 x !!! abefackelt wurden. Einer Sogar innerhalb von 14 Tagen 2 x. Dabei wurde auch ein Briefkasten und ein E-Bock zum 2. Mal beschädigt und die Pflanzen eines Liegenschaftseigentümers am Gartenzaun verbrannt. Die Frage ist: Wann kommen die parkenden Autos dran? Auch Herr Werner ist sehr kritisch und berichtet immer wieder über Vandalismus. Was ist los mit unserer Jugend? In welchen kranken Gehirnen entsteht solch ein Unfug? Wie es scheint, sind wir alle ratlos.



Plastikcontainer-Vandalismus!

von Werner Burger, geschrieben am 29.08.2010, 01:26

Liebe Frau Irmscher,
liebe Marlene,
diese Art des Vandalismus sind keine Streiche mehr, das ist pure Kriminalität, da es in unmittelbarer Nähe von Wohnhäuser stattfindet! Diese Typen bringen Leib und Leben in Gefahr!
Nehmt noch mehr Kontakt mit der zuständigen Inspektion auf, ruft das zuständige Bürgerservice an und teilt die Sorgen den zuständigen Magistrat mit.
Wendet euch an ein Massenmedium und bittet dort um Hilfe.
Meines wissens hat die Polizei eine schlagkräftige junge motivierte Gruppe, die auf solch Vorfälle spezialisiert sind!
Nicht locker lassen, die reagieren bestimmt!
Wenn das alles nichts nützt, dann müßt ihr euch an eine Detektei wenden, in der Masse kommt auf jeden Haushalt nicht soviel an Kosten zu, last euch einen Kostenvoranschlag geben, die haben die Lizenz um Aufnahmen von den Tätern zu machen.
Das sind nicht kranke Gehirne, dass sind von der Gesellschaft ausgestoßene junge Kriminäle, die durch Arbeitslosigkeit verzweifeln und dadurch Rache an der normalen Gesellschaft nehmen. Dazu kommt Alkohol, Drogen und Gruppenzwang, ein Ergebnis von Versagen des Elternhauses und der vergangenen Politik!
Die Polizei kann für solch Zustände nichts, die können nur im Auftrag der Vorgesetzten handeln und diese wieder im Auftrag der POLITIK. Aber meistens sind es Jugendliche und noch nicht MÜNDIG FÜR EINE STRAFE.
Die Eltern gehören da unter Druck gesetzt und mit zusätzlichen Klagen von Geschädigten zur Verantwortung gezogen!
Natürlich kommt in solchen Fällen fast nichts an die Öffentlichkeit oder besser gesagt im Sicherheitsbericht vor, da wäre fast ganz Wien in einer Wolke eingefärbt!
Darum müßt ihr sorgen, dass es die Öffentlichkeit erfährt!
Nur bitte setzt nicht selbst Handlungen, das müssen geschulte Leute machen, die sind nicht ungefährlich in der Masse!
In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg!
Liebe Grüße an die Nachbarn am anderen Ende von Wien- Werner




Vandalismus

von Marlene, geschrieben am 30.08.2010, 10:50

Ich wohne nicht im betroffenen Bezirk.
Tatsache ist, daß die Polizei Order von oben hat, quasi Verbrechen zu zulassen. Ein ähnliches Beispiel: Im 10. Bezirk in der Humboldtgasse haben sich Hausbesetzer in einem Haus illegal eingenistet, die Polizei hatte Order von oben, NICHT einzuschreiten! (nachzulesen auf www.unzensuriert.at) Wahnwitzigerweise fordern diese tollen Typen noch, jedes Haus ,das 1 Jahr leersteht, zu besetzen dann soll es automatisch ins Eigentum der Besetzer übergehen! Blöder geht´s wohl kaum - die Roten und ihre linkslinken Anhänger zielen auf die Enteignung der Bevölkerung ab. Auf längere Sicht führt bzgl. steigender Delikte an Bürgerwehren nichts vorbei - warum sollen die betroffenen Anrainer um teures Geld Detektive anheuern, sowie Wohnungen und Häuser kostspielig absichern?
Das Ganze sollte zusätzlich an den ORF herangetragen werden, etwa im Rahmen einer "Thema"-Sendung o.ä.
Darüberhinaus haben die lächerlich geringe Strafen die unsere Justiz für wirkliche Verbrecher vorsieht, für die Übeltäter höchstens eine belustigende Wirkung.






Bürgerwehren - sicher nicht!

von Werner Burger, geschrieben am 30.08.2010, 23:21

Liebe Marlene,
also als überzeugter Demokrat und gesetztestreuer Bürger lehne ich jede Art von Bürgerwehren ab!
Gegen solch Bürgerwehren spricht auch die rechtlich orientierte demokratische Werteordnung, aber das ist meine Überzeugung!
Darum bin ich auch überzeugtes proNachbar Mitglied, die sich meines Wissens auch nicht als solche versteht und auch ablehnt.
Meine Überzeugung ist eine bessere Nachbarschaft ( Auch von Bezirken)
Informationsaustausch über Vergehen und Verbrechen als Warnung für die Bevölkerung sowie offene Information der Sicherheitsbehörden an die Bevölkerung.
Zugegeben ist da eine Lücke der Information entstanden, aber die Polizisten machen ihr Arbeit nach wie vor sehr gut in Betracht des Personalstandes.
Ich für meine Person habe und werde auch in Zukunft Angelegenheiten aufzeigen, die uns betreffen, dies soll eine Hilfestellung meiner Nachbarn sowie der Exekutive sein, um die Informationslücke zu füllen die durch die mangelnde Info entstanden ist.
Das manche Dinge einer Verbesserung bedürfen, dass nicht Bürger in Angst leben müssen ist Fakt, da hat proNachbar den richtigen Weg bestritten.
Diese Arbeiten sollen aber diese Personen erledigen, die auch für solch Ausnahmesituationen ausgebildet sind.
ProNachbarliche Grüße Werner



Demokratie?

von Marlene, geschrieben am 31.08.2010, 17:16

Wir leben schon lange nicht mehr in einer Demokratie, wir dürfen höchstens alle 5 Jahre das Kreuz bei einer der Parteien machen, die sich nachher über uns zerkugeln ....
warum internimmt die Exekutive nichts gegen die Brandstifter /sachbeschädiger dort in der Gegend? Muß doch möglich sein! Da müssen sich halt einige Polizisten einige Tage auf die Lauer legen. Eines der viele Beispiel, das zeigt, für wie dumm wir angesehen werden!




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dubiose „Aufsperrdienste“

von Christian, geschrieben am 23.08.2010, 13:39

Bei uns im Hause wurde schon 3 mal eingebrochen. Immer wieder findet man im Stiegenhaus an allen möglichen glatten Flächen „Pickerl“ von dubiosen „Aufsperrdiensten“ („Soforthilfe nach Einbruch“). Haustüre, Wohnungstüren, Stromzählerkasten usw. werden ständig „beklebt“ und nach jedem „Besuch“ ist die Haustüre nur angelehnt und nicht vollständig geschlossen.

Eine telefonische Beschwerde ist sinnlos. Meist meldet sich jemand mit in gebrochenen Deutsch und erklärt, man habe keine Adresse und sei nur „mit dem Auto unterwegs“.

Bei der Firma Stachl, 1030 Wien bekommt man am Telefon ein freundliches „geh sch…“ zu hören.
Es drängt sich die Vermutung auf daß diese dubiosen „Aufsperrdienste“ zumindest indirekt den Einbrechern Vorschub leisten.




Aufkleber

von Werner Burger, geschrieben am 24.08.2010, 00:23

Hallo Christian,
es wird immer seriöse und unseriöse Firmen geben!
Zuerst wäre euer Hausbesitzer/Verwalter für dieses Problem zuständig- schreib ein E-Mail oder Kontaktiere den zuständigen Hausinspektor.
Diese Leute müssen auch entsprechende Legitimierung haben für Ausführung solcher Arbeiten
Dann hast du die Möglichkeit dich mit der zuständigen Innung in Verbindung zu setzen, die schauen sich die Firmenkonstruktion an und leiten dann die nötigen Schritte, Firmenbucheintragung usw.ein!
Du kannst ebenso die Konsumentenberatung kontaktieren, die Leute sind dort bestens vertraut mit solchen Angelegenheiten
Wenn du die Zweifel nicht weg bringst, dann rufe einfach 133 da treiben sich fremde verdächtige Gestalten im Hausfluor um, die Polizei wird dies Vorort klären.
Auch für die Werbung solcher Firmen brauchen diese Personen eine Legitimation dies Ausüben zu dürfen, verlange diese einfach und merk dir den Namen für weitere Schritte, Polizei ist besser!
Klar ist, wenn kein Wiederstand stattfindet werden sie weiterkleben, wenn wer nachfragt (Hausbetreuer) werden diese Personen verschwinden!
Prüfe auch, ob sich keine Gaunerrunen auf den Wänden( Gang-Lichtschalter-unter Klingel-bei Wohnungstüren) befinden!
Ich habe dies im Alleingang bei uns durchgezogen, jetzt ist ruhe von diesen Typen, die wollen nicht beobachtet und gestört werden!
Beste Grüße Werner



Aufsperrdienste

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.08.2010, 13:57

Ich denke, das heißt den Bock zum Gärtner machen, wenn man diese Aufsperrdienste nach einem Einbruch zu Hilfe ruft.



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Warnung -Norc!

von Werner, geschrieben am 21.08.2010, 00:01

Da sieht man wieder wie wichtig proNachbar ist, diese Warnung wäre schon die Arbeit von gewissen Stellen gewesen, die uns vor Norc schützen sollte!
Aber da sieht man wieder wie machtlos die EU in solchen Fällen ist, da geht es immerhin um einige Sicherheit mancher Bürger und ihr Eigentum.
Da kassiert ein Staat wie Rumänien voll ab und auf der anderen Seite können andere Bürger voll ausgeforscht werden obwohl dieser Staat von unseren Steuergelder unterstützt wird.
Wenn man als österreichischer Bürger eine Kamera zur eigenen Sicherheit installiert, darf keine andere Person davon beobachtet werden, außerdem die Meldepflicht und behördlicher Weg zu beachten!
Mich würde nur interessieren ob da eine österreichische Behörde in dieser Norc- Angelegenheit reagierte und die Bevölkerung gewarnt hat?
Da hat man sich wieder ein Eigentor geschossen und proNachbar steht wieder einmal mit Erfolg auf der Spielfläche!
Mit proNachbarlichen Grüßen Werner



Street-view

von Gerhard, geschrieben am 24.08.2010, 15:21

Ich bin entsetzt, dass so eine Erfassung in unserem Lande zulässig ist. Aufnahmen, die ein Wohnhaus von allen Seiten zeigen, können doch nur entstehen, wenn der die Aufnahme Durchführende entweder das Grundstück betritt oder Aufnahmen aus der Luft erfolgen, wobei allerdings tief geflogen werden müsste. Wenn ein Grundstück betreten worden war, liegt m.E. Besitzstörung vor, außer der Eigentümer hat seine Zustimmung zum Betreten der Liegenschaft erteilt (was im Regelfall kaum erfolgen wird). Kann gegen die Firma bzw. deren Handlanger nicht gerichtlich vorgegangen werden? Sollte nicht seitens des österreichischen Außenministeriums in Brüssel (bei der EU) interveniert werden?
Ich rege das an, denn wenn die Organisation proNACHBAR einschreitet, könnte das unsere zuständigen Behörden vielleicht aufrütteln und zu Aktivitäten anspornen.
Danke jedenfalls für die Information.
Ein besorgter Nachbar




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Offene Grenzen

von Monika, geschrieben am 20.08.2010, 13:54

Seit dem Öffnen der Grenzen sind nicht nur für Wirtschaft neue Chancen erstanden, auch immer mehr kriminelle Gruppierungen nutzen ihre Chancen. Österreich ist das Schlaraffenland, es liegt auf dem Präsentierteller. Die Öffnung birgt gravierende Nachteile. Vermehrt vernimmt man unter der österreichischen Bevölkerung ein Raunen. Unbehagen und Unsicherheit schleicht sich in die Gemüter, aber kaum jemand hat den Mut etwas dagegen zu unternehmen. Viele der Menschen die für den EU Beitritt gestimmt haben, sind mittlerweile gar nicht mehr begeistert davon. Fakt ist: Seit der Öffnung der Ostgrenzen kommt vermehrt zu kriminellen Delikten verschiedenster Arten. Die Exekutive hat alle Hände voll zu tun und ist scheinbar überfordert.

Man muss sich vor Augen halten, dass das Ganze nicht daran liegt, dass die Menschen aus dem Osten krimineller wären als unser Volk. Es ist das Ganze keine Sache von Rasse und Mentalität. Das Einsickern von Kriminellen aus Ländern deren Lebensstandard derart niedrig ist, ist sozusagen vorgegeben. Wären umgekehrt diese Länder reicher, würden vermutlich österreichische Diebesbanden dort ihr Unwesen treiben. Es liegt schlicht und einfach an der Armut der Länder.

Was kann dagegen getan werden, um diesen Einfluss zu stoppen? Die Grenzen wieder dicht machen - oder - den Lebensstandard nach oben hin in allen EU Ländern angleichen? Momentan passiert eher das Gegenteil, es wird eher unser Lebensstandard nach unten angeglichen. Man fragt sich nur, wie gut das für die Wirtschaft des Landes in naher Zukunft ist. Die Kaufkraft wird verloren gehen und die Einkaufstempeln werden verwaisen und leer stehen.

Gut dass es noch Menschen gibt, die wie hier bei ProNachbar, welche versuchen sich dagegen zu wehren. Dass das boykotiert wird durch den Arm den Gesetzes, ist einfach unverständlich!




Zusammenhalten!

von Renate, geschrieben am 20.08.2010, 17:36

Dazu fällt mir ein Spruch ein:
"Ein fest verwurzelter Baum kann Mauern sprengen, auch wenn er klein ist".

Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, daß sich der aufgeblähte Machtapparat in Brüssel in weniger als 2 Jahren erledigt hat.



Eu-Zerfall

von Herta Irmscher, geschrieben am 21.08.2010, 19:37

Hoffentlich nicht erst in 2 Jahren, sondern schon früher!!!



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norc

von Herta Irmscher, geschrieben am 19.08.2010, 13:29

Vielen Dank für die umfassende Information, die ich über das Forum proNACHBAR erhalten habe. Mich hat es fast vom Sessel geschmissen, als ich unser Haus und unser Auto auf dieser Seite gesehen habe. Aber nicht nur das. Auch das Haus von Freunden und von unserem Sohn war voll im Bild. Dazu möchte ich sagen, dass in eines dieser Häuser in den letzten zwei Jahren eingebrochen wurde!! Dieses Programm ist ein Wahnsinn für unsere Sicherheit. Alle Ostbanditen können sich dieser Informationen bedienen. Und da leiern unsere Behörden immer das Gebet vom Datenschutz herunter. Wo bitte bleibt hier der Datenschutz??? proNACHBAR bekommt nun überhaupt keine Informationen seitens der Polizei mehr. Das was heuer geliefert wurde, war eh zum schmeissen!! Wen schützt unser Staat eigentlich? Die Verbrecher? Oder meint man, dass man mit weniger Information die Verbrechen in der Statistik beschönigen kann?
Ich denke, jetzt sind ein paar Leserbriefe angesagt.


Datenschutz

von Renate, geschrieben am 19.08.2010, 14:09

Liebe Frau Imscher!
Datenschutz gilt nur für Verbrecher, darauf beruft sich die Justiz. Blöd nur, wenn Sie (wie ich annehme) gesetzestreuer Bürger sind, da wird dann auf den Datenschutz gepfiffen - wenn Sie eine berechtigte Anzeige machen - sagen wir mal, Sie haben den Verdacht einer Kindesmißhandlung (grade wider so ein tragischer Fall in Deutschland) - kann derjenige den Sie als vermutlichen Täter angeben, ihre Daten jederzeit erhalten.
Bin zwar nicht dafür, doch da braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn aus Angst vor Racheaktionen viele Anzeigen unterbleiben.
Verstehe absolut nicht, daß es seitens der Bürger noch nicht massive Proteste gibt, alles was unsere Justiz abzieht, ist bloß eine sündteure EU-gesteuerte Show mit immer unglaubwürdigeren Beruhigungspillen, gleich einer Fahrt in der Geisterbahn - fragt sich nur, wann
die Waggons an die Wand krachen.




Datenschutz

von Herta Irmscher, geschrieben am 21.08.2010, 19:54

Heute morgen wurde ich von einer Freundin angerufen, dass sie nach 4 Uhr in der Früh aus dem Bett geholt wurde, weil dicke Rauchschwaden ihr Schlafzimmer eingenebelt haben. Daraufhin bin ich durch unsere Gegend gefahren und habe also festgestellt, dass wieder einmal Papier- und Flaschencontainer im Bereich Nästlbergergasse, Jaunerstraße und Felixgasse (insgesamt 4 Tatorte)abgefackelt wurden. Die Rauchentwicklung war so stark, dass die Anrainer ihre Fenster schließen mußten, um nicht zu ersticken. Ich habe sämtliche Tatorte fotografiert. Besonders arg ist es, dass im Bereich Jaunerstraße/Nästlbergergasse zum 2. Mal innerhalb von zwei Wochen der Papiercontainer und der dahinter befindliche Briefkasten angezündet wurden. Die Anrainerin ist extrem verunsichert gewesen und das mußte sie noch einmal zum 2. Mal erleben! Zudem hatte sie eine Videoüberwachung installiert, die natürlich nur ihren Gartenbereich, aber nicht den Gehsteig umfassen durfte. Datenschutzgesetz. Wer schützt uns vor den Verbrechern??? Wäre eine Überwachung des Gehsteiges vor dem Grundstück gestattet, hätten sie längst diese Vandalen.



EU

von Herta Irmscher, geschrieben am 21.08.2010, 20:05

Liebe Renate!
Sie rennen bei mir offene Türen ein!




Brandstiftung Ecke Heimschollegasse

von K Weinrich, geschrieben am 23.08.2010, 17:42

Ein Kommentar zum Beitrag von Herta Irmscher betreffend Brandstiftung Altmüll Ecke Heimschollegasse. Wir - Anrainer bzw. Firmen in der Heimschollegasse - sind ebenfalls zutiefst beunruhigt über diese Ereignisse (2x Brandstiftung und Zerstörung innerhalb einem Monat!) und fragen uns, ob es eine Möglichkeit gebe, gemeinsam etwas zu unternehmen. Z.B. wäre ein Treffen von Betroffenen im Grätzel möglich? Mindestens drei Familien in der Gasse wäre jetzt schon an einer Zusammenarbeit interessiert, z.B. noch aufmerksamer dieses Platz beobachten, evtl. auch Runden drehen usw.



Brandstiftung

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.08.2010, 14:08

Sehr geehrter Herr Weinrich! Ich habe Ihren Beitrag erst heute gelesen. Am 26.8. fand im Napoleonwald ein Treffen von Mitgliedern von proNACHBAR und Anrainern wegen der sich häufenden Brandlegungen statt. Sie können das Protokoll dieser Sitzung unter "Neues aus ihrem Bezirk" und dann 13. Bezirk nachlesen. Ich habe auch angeregt, in Hinkunft Flugzettel an die Nachbarn zwecks Bekanntgabe von Terminen zu verteilen. Das nächste Mal werde ich es auch tun. Leider ist es so, dass die Täter jederzeit in der Nacht zuschlagen können und ein Streifendienst von Anrainern daher schwer zu bewerkstelligen sein dürfte. Wer kann es sich schon leisten, sich die Nächte um die Ohren zu schlagen. Ein wirkungsvoller Vorgang wäre jedoch meiner Meinung nach, Videokameras auf die Müllcontainer zu richten. Das ist jedoch auf Grund des Datenschutzgesetzes nicht gesetzkonform und könnte zu Anzeigen führen. Wir sind also ziemlich hilflos dieser Situation ausgeliefert. Der beim Treffen anwesende Polizeiinspektor versprach jedoch, daß in den potentiell gefährdeten Nächten am Wochenende verstärkt ein Streifendienst (Zivilbeamte) eingesetzt werden wird. Sein Wort in Gottes Ohr!!



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