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Insgesamt 1071 Beiträge.

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BRAVO!

von Werner, geschrieben am 07.01.2011, 01:32

Was ich da aus Beiträgen entnehmen kann, gibt es eine sehr gute Zusammenarbeit in Salzburg zwischen proNachbar und der Polizei.
Der Westen wird dadurch gute Erfolge erzielen.
Meinerseits ein großes Bravo also den Salzburgern!
Also da kann man ersehen, es geht sehr gut, wenn alle Verantwortungsträger die Sache ernst nehmen.
Wenn das in ganz Österreich so wäre, könnten sich die Ganoven warm anziehen!
Lg. Werner


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Kfz-Vandalismus 1230 Wien, Autofabrikstrasse

von Renate, geschrieben am 01.01.2011, 22:34

Vorerst allen LeserInnen ein PROSIT 2011!
Der erste Tag des neuen Jahres hat ärgerlich begonnen: meiner Tochter wurde nunmehr zum dritten Mal das Auto zerkratzt - offensichtlich nicht "zufällig" im Vorübergehen, sondern ganz absichtlich und gezielt, weil es sich um richtig tiefe Kratzer handelt. Auch andere Kfz-Besitzer waren in den letzten Monaten davon betroffen. Wir haben den Vorfall bei der Polizei zur Anzeige gebracht. So ein "Kratzer" hört sich vorerst vielleicht lächerlich an, die Reparatur ist aber jedesmal relativ teuer.
Was soll man da noch sagen.... Und WO soll man sein Auto in Sicherheit bringen.....
Liebe Grüße und ein SICHERES Neues Jahr!
Renate


Vandalismus

von proNACHBAR, geschrieben am 03.01.2011, 17:12

HINSCHAUEN STATT WEGSCHAUEN! Es könnte auch Ihr Auto sein!

§ 125 StGB: Wer eine fremde Sache zerstört, beschädigt, verunstaltet oder unbrauchbar macht, ist mit Freiheitsstrafe bis……zu bestrafen.



Unter 14 Jahre!

von Werner, geschrieben am 04.01.2011, 02:41

Da diese Vandalismus- Taten zu 80% von Jugendlichen unter 14. Jahren begangen werden, können diese wegen Jugendschutz Strafrechtlich auch nicht zur Verantwortung gezogen werden!Da nützt der beste $ nichts.
Siehe kürzliches Beispiel, Einbruch eines Jugendlichen mit 13. Jahren und das 170 mal. er konnte nur für die letzten 3 Straftaten zur Verantwortung gezogen werden, wo er schon 14. Jahre vorbei war!
Die Täter werden immer jünger und werden auch von den älteren Kumpel vorgeschickt, weil sie wissen ihnen kann nichts geschehen- da gehört einiges geändert.
Lg. Werner



Vandalismus

von Marlene, geschrieben am 04.01.2011, 20:58

Diese Früchtchen wissen genau, daß bei uns die Rechtssprechung jeder Beschreibung spottet, besagter 14jähriger Täter wird höchstens ermahnt (mehr darf die Polizei nicht tun).
Strafmündigkeit auf 12, ja, 10 Jahre senken, Eltern sofort zur Verantwortung ziehen, d.h. finanziell haftbar machen, bei Uneinbringlichkeit der Forderungen/Strafen jedenfalls ab ins Gefängnis mit dem ganzen Clan.
Oje, da werden die Gutmenschen und
Psychologen wieder aufschreien ;-).
In anderen Staaten (etwa Rußland) kommen solche Typen kurzerhand in Jugendstraflager, wo sie beileibe nicht mit Samthandschuhen angefaßt werden .... Oh Du mein Österreich, wo gehst Du hin!




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Unseriöse Anrufe mit untedrückter Nummer

von Rudolf, geschrieben am 20.12.2010, 11:05

Solche Anrufe nehme ich schon gar nicht mehr an. Man kann Rufe ohne Nummernkennung ("CLI" caller line identification) auch von der Telekom Austria sperren lassen - dumm nur, daß die Servicetechniker der größten österreichischen Telekomfirma ebenfalls und grundsätzlich nur mit unterdrückter Nummer zurückrufen...


Anrufe mit unterdrückter Nummer

von Roland, geschrieben am 20.12.2010, 19:26

Sicherlich gibt es Gründe genug, warum manche ihre Nummer unterdrücken, wenn sie jemanden anrufen. Als angerufene(r) habe ich aber die Möglichkeit, darauf zu reagieren, genau so, wie das eben geschildert wurde! Und mit einem nebulosen "Sie haben gewonnen" melden sich sicherlich nur wenig seriöse Herrschaften, und da gibt es meiner Ansicht nach nur eines: Ohne Kommentar AUFLEGEN!



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Zinken

von helga w., geschrieben am 18.12.2010, 15:31

Hallo ich bin neu hier ,habe heute beim Stiegenaufgang in den 2.Stock ,neben meiner Wohnungstüre einen eingeritzen Stern darüber einen Pfeil nach oben und eine 3 gefunden.Ich weiss nicht, ob das ein Gaunerzinken ist,habe es aber vorsichtshalber weggekratzt,so dass man es nicht mehr sieht.Ich wohne im 23.Bezirk in der oberen Rudolf Zellergasse.Hat da wer Infos dazu? Danke im Voraus ,Helga Wileczil


Gaunerzinken

von proNACHBAR, geschrieben am 03.01.2011, 17:16

Es müssen nicht immer Gaunerzinken sein, manchmal machen auch die Zeitungsausträger solche Kennzeichen. beispiele für Zinken finden Sie auch hier:
http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=139&idart=637



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Wissen schützt!

von Gast, geschrieben am 18.12.2010, 15:24

Interessante Links zur Einbruchskriminalität. Wissen das nützt sich besser zu schützen.

http://www.wohnbauforschung.at/Downloads/Einbruchschutz_IRKS_LF.pdf

http://www.bmi.gv.at/cms/cs03documentsbmi/778.pdf

http://www.kriminalpraevention.de/publikationen.html

Hier besonders die PDFs: Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention bei Wohn- und Geschäftsobjekten –
Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von aktuellem Täterwissen

http://www.koksa.org/viewforum.php?f=46

http://www.keo.at/


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Warnung!

von Werner, geschrieben am 18.12.2010, 00:17

Liebe User und Nachbarn,
Freitag 17.Dezember ca. 11.00 Uhr, eine Wohnhausanlage in Wien 11- Simmering- Mautner Markhofgasse......,läutete es Sturm der Gegensprechanlage!
Meldete mich absichtlich nicht mit meinem Namen, eine Dame sehr höflich mit leichten osteuropäischen Akzent teilte mir sehr bestimmt mit, sie wolle unbedingt meine Wohnung besichtigen- warum bekam ich keine Information.
Ich sagte ihr sehr deutlich: Bei mir gebe es nichts zu besichtigen, aber ich werde die Polizei rufen zwecks ihrer Überprüfung!
Ging darauf rasch zu der Hauseingangstüre (Gegensprechanlage)hinunter um diese Dame in Augenschein zu nehmen, eventuell für Personenbeschreibung.
Die nette Dame hat natürlich das Weite gesucht und ist abgerissen.
Die Angaben wurden bei der Hausverwaltung und Hausbetreuer überprüft, natürlich lag ich richtig. Es stellte sich alles als erfunden und erlogen herraus.
Wohnungsbesichtigungen werden grundsätzlich angekündigt und in Begleitung von Hausbetreuer oder Hausinspektor getätigt.
Da handelte es sich ganz offensichtlich um eine Vorsondierung und Abwesenheitskontrolle für nachfolgenden möglichen Einbruch!
Da ich vor 14 Tagen fast den gleichen Vorfall in unseren Wochenendhaus in Niederösterreich hatte, diesen aber abwenden konnte und diese Person erfolgreich davonjagte, möchte ich alle Nachbarn warnen vor solch ungebetene Besucher!
Nachbarn und Verantwortliche- bitte Achtet wegen der Dämmerungseinbrüche auf solch Vorfälle und ruft sofort 133!
Lg. Werner


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Aufruf

von Inge Schuster, geschrieben am 17.12.2010, 19:46

Liebe proNACHBAREN,

ausgehend vom Kurierartikel „Bürgerwehr light im Clinch mit Polizei“ am 12.12. habe ich mir die Strategie: „Innen Sicher“ des BM.I (http://www.bmi.gv.at/cms/BK/publikationen/krim_statistik/start.aspx) angesehen, ebenso wie die letzten Kriminalstatistiken (ebenfalls auf der BMI homepage – Kriminalitätrate offensich gesunken, Aufklärungsrate aber nicht gestiegen und in Wien besonder niedrig) und die aktuellen Sicherheitsinformationen der Polizei (http://www.bmi.gv.at/cms/bpd_wien/_sicherheitsinformation/ : Diese Information zu Einbrüchen in Wien ist dermaßen vage – die Karte schattiert einen Bereich, der die Bezirke 7, 8, 9, 16,17, 18 einschließt -, daß sie nur als überflüssig eingestuft werden kann. Keinesfalls äquivalent zur früheren Informationen via proNACHBAR!).

Die Strategie „Innen Sicher“ spricht uns jedoch direkt an und wir sollten, ja müßten sie nutzen:
So steht hier unter „ANTWORTEN AUF NEUE HERAUSFORDERUNGEN“: „Innovative Formen der Partnerschaft mit der Zivilgesellschaft sind gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger sind stärker in die Kriminalprävention und Kriminalitätsbekämpfung und in den Schutz vor Gefahren zu integrieren“
und unter „STRATEGISCHE STOSSRICHTUNGEN“:
„die stärkere Bürgerorientierung (u. a. durch Nachbetreuung nach Einbruchsdieb-stählen, Online-Anzeige, Bürgerbeteiligungsnetzwerke)“ .
Zu diesen Themenkreisen gibt es jeweils einen link „Ihr Vorschlag oder Ihre Frage zu diesem Themenbereich“ unter dem man entsprechende Mitteilungen senden kann.

Ich möchte vorschlagen, dass möglichst viele von uns und aus unserem Bekanntenkreis hier Vorstellungen und konkrete Vorschläge senden! Damit diese mails nicht nur in einer black box landen, sollte man eine Kopie auch in diese Forum stellen (ich werde morgen schreiben).



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von Auth, geschrieben am 09.04.2012, 06:27

Wer von diesem Buch Einsichten in eine thstgercoritfenere Pferdearbeit erwartet, sieht sich arg entte4uscht: Nach einem aktuellen Bild, das Hempfling auf einem Pferd zeigte, he4lt der interessierte Leser vergeblich Ausschau. Es gibt kein einziges! Hempfling bohrt dagegen weiter in die Untergrfcnde. Die Themen sind im Wesentlichen die gleichen wie in seinem ersten Buch Mit Pferden tanzen : Es ist im Geiste einer kreativ-vertiefenden Wiederholung geschrieben. An einigen Stellen erge4nzt oder korrigiert er, gewichtet neu, warnt vor den Unfallrisiken des Pferdeumgangs. Er betreibt fcber weite Strecken eine ausgedehnte Selbstauslegung, meditiert Bilder, auf denen er zu sehen ist, und versucht dem Leser die Hintergrfcnde fabulierend nahezubringen. Wurde sein erstes Buch oft schon als ausschweifend empfunden, so war es, gegen den nun gebotenen Wf6rterrausch, in seinem Ton geradezu nfcchtern. Seine Beschreibungen unterstfctzt er, indem er auf die Videoclips auf seinem YouTube-Kanal verweist. Bilder von seinen Schfclern mit Pferd gibt es leider nur in ganz fundamentalen Anfangsfcbungen zu sehen, ansonsten sieht man sie mit Kf6rperbewusstseinsfcbungen befasst.Ob diese Art der ausgedehnten Selbstdarstellung tatse4chlich der Kf6nigsweg der Vermittlung ist? Hempfling gibt sich bescheiden, fcbertriebene Hoffnungen will auch er seinen Schfclern offenbar keine mehr machen.„Kf6nnen Sie das soeben Beschriebene auch erlernen? Das weidf ich nicht. Aber ich muss ehrlicherweise schon sagen, dass ich bislang noch niemanden getroffen habe, der das so in diesem tiefen Sinne erlebt, so vor- oder nachmachen konnte. Das ist erst einmal eine Tatsache. Aber: Ja, ich konnte wirklich miterleben, dass Menschen sich in diese Richtung immer sensibler haben entwickeln kf6nnen. Eines aber will ich auch nicht verschweigen: Derjenige, der wirklich einmal erleben mf6chte, mit einem Pferd im vollkommenen Gleichklang zu sein, der muss das am Ende meiner Meinung nach tatse4chlich erffchlen, erspfcren. Bis dahin kommt er diesem Erleben sicherlich wohl immer ne4her, aber „die Kugel ist nicht wirklich im Loch“. Ich wfcrde gern, aber ich kann und darf es korrekterweise nicht anders formulieren.“Allein von der Bewunderung ffcr den Meister ist noch kein Schfcler satt geworden. Die ganz grundse4tzliche Frage, wie ein Mensch dem anderen in sein Eigenstes helfen kann –die Grundvoraussetzung seines Mit-Pferden-Seins – wirft Hempfling hier gar nicht auf. In Die Botschaft der Pferde gab er zumindest einen indirekten Hinweis: Der Caballero und Einsiedlermf6nch, dem der Protagonist die Begegnung mit seinem „Valenciano“ und den wilden Pferden verdankte, hatte vor allem eines ffcr ihn getan: Er hatte ihn bis an die Grenzen des Ertre4glichen ausgehalten! Will Hempfling das ffcr seine Schfcler tatse4chlich leisten?Damals wie heute he4lt Hempfling eine bewusste Kultur des Ffchrens ffcr eine unverzichtbare Ingredienz jedweder Pferdearbeit. Darfcber hinaus ist das Schulterherein ffcr ihn nach wie vor das Nonplusultra der gymnastizierenden dcbungen. Bei thstgercoritfeneren dcbungen bestehe die Gefahr, dass man sie dem Pferd aufdre4nge und so mehr zerstf6re als gut mache. Er bele4sst es bei dem lapidaren Hinweis, dass sich alles weitere ganz von selbst ergebe, wenn es dann an der Zeit sei.Ausffchrlicher behandelt er den Klassiker des Natural Horsemanship: das Verladen eines Pferdes. Auch diese dcbung wird, wie alle Herausforderungen ffcr das Pferd, bewusst zur Vertrauenssteigerung in den Pferdeffchrer eingesetzt. Es geht nicht darum, das Pferd einfach in den He4nger zu bringen. Die Methodik unterscheidet sich jedoch nicht wesentlich vom allgemeinen Horsemanship: Es wird auch hier im Prinzip der Weg der kleinstmf6glichen Schritte empfohlen.Entgegenkommen zeigt Hempfling mit einer schlichten dcbung, genannt „Magical Circle“. Hier geht er insofern einen neuen Weg, als er sowohl dem Pferd als auch dem Mensch eine reduzierte Situation anbietet, die beiden einen gemeinsamen Lernprozess ermf6glichen soll. Das Pferd darf hier Begleiter sein im menschlichen Lernprozess und stellt nicht mehr nur die ultimative Herausforderung ffcr den Menschen dar. Davon he4tte sich mancher Leser vielleicht mehr gewfcnscht, allerdings ohne die entbehrliche Mystifizierung der Namensgebung.„Reiten ist ganz einfach!“ Hempfling provozierte in seinem Erstling Mit Pferde tanzen mit der Behauptung, dass ein Pferd ohne Zfcgel zu reiten, eine der leichtesten dcbungen sei, nutze man die natfcrliche Sprache der Pferde. Reiten gehf6re zu den natfcrlichsten Vorge4ngen fcberhaupt und sei darum von jedem leicht nachzuvollziehen. Wenn man jedoch die Natfcrlichkeit eines Vorganges ignoriere, dann werde es in der Tat kompliziert. Beim Reiten und in der Hilfengebung zum Reiten fe4nden sich genau die Gesetzme4dfigkeiten wieder, die auch ffcr die Fortbewegung des Menschen gfcltig seien. Aus diesem Grunde sei das Reiten eine so natfcrliche und intuitive Angelegenheit und zuallerst eine Sache des Erffchlens und dcbertragens. Reiten sei wie Laufen, Gehen, Springen. Es gelten die gleichen Gesetzme4dfigkeiten.Hempfling legt allerhf6chsten Wert auf das Gewichtsreiten, wo die Hilfen aus allerkleinsten, natfcrlichen Kf6rperbewegungen entspringen sollen. „Da sich die Schenkel des Reiters immer sanft an den Pferdeleib legen und ihre Lage nicht nach vorn oder hinten vere4ndern und da das Pferd augenblicklich der Drehung des Oberkf6rpers Folge leistet, kann es auf diese Weise mit absolut unsichtbaren Hilfen auch in die kleinsten Wendungen und Zirkellinien geffchrt werden.“ Das Lob der natfcrlichen Einfachheit stimmt er auch heute unvere4ndert an: „Die Prinzipien meiner Art des Reitens sind vielen Menschen zu einfach. Schf6nheit aber zeigt sich nie im Komplizierten und Tiefe auch nicht.“Rein technisch gesehen hat er seinen damaligen Ausffchrungen zum Reiten im Wesentlichen auch heute nichts hinzuzuffcgen – das neue Buch wiederholt lediglich die alten Erkenntnisse. Nur einige Begriffsbildungen sollen altbekannte Sachverhalte neu fassen: Biopositives Reiten, In-Gleichgewicht und Quer-Gleichgewicht.Hempfling kle4rt den Leser auf, dass man Reiten nicht „lernen“ kf6nne; man mfcsse es „tre4umen, erfahren und erleben“. Reiten sei wie gehen, laufen, rennen, betont er wiederum. „Alle Naturmechanismen kf6nnen eins zu eins fcbertragen werden. Darum besteht die grodfe Kunst des Reitens in meinen Augen auch darin, um alles in der Welt keine Kunst daraus machen zu wollen.“ Aus seiner Sicht sei das Reiten der kleinste Teil. Alles Vertrauen und Verstehen im Zusammensein mit einem Pferd mfcsse vor dem ersten Besteigen des Pferdes vorhanden sein. „Auf dem Pferd kf6nnen nur die Frfcchte geerntet werden“, was dann auch bedeute, dass es in seiner Form des Seins mit Pferden so etwas wie eine „Anreitphase“ nicht gebe.Sind nun Hempflings Vorgehensweisen ein genialer Schritt hin zur gesuchten „Natfcrlichkeit“ oder im Gegenteil grobe Versimpelungen der Sache? „Reitminimalismus“ wurde ihm deswegen vorgeworfen. Diese Frage muss wohl jeder ffcr sich alleine entscheiden. Hempfling le4sst sich nicht beirren und verteidigt weiterhin seine Einsche4tzung, dass gerade das Allereinfachste dem heutigen Menschen offenbar am schwersten falle.Es bleibt dabei, Klaus Ferdinand Hempfling hat vor allem eines er hat eine Botschaft: „Mir ging es nie darum, einfach nur ein Pferd zu reiten.“



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Miteinander bedeutet Stärke!

von Werner, geschrieben am 15.12.2010, 00:31

Hallo werte User,
warum sind die Ganoven so stark bei uns vertreten?
Ganz einfach, weil wir nicht zusammen halten. Es ist modern, dass jede politische und gesellschaftliche Gruppierungen in der heutigen Zeit aufeinander losgeht,dass scheint mir eine Zeiterscheinung zu sein.
Anstatt miteinander in nachbarlicher und menschlicher Beziehung gestärkt auf zu treten, kocht ein jeder seinen eigenen Brei. Wo wir heute sind müssen wir uns selber bei der Nase nehmen, da wir in manchen Situationen zugeschaut haben, in politischer als auch in zwischenmenschlicher Beziehung!
Jetzt legen wir die Situation um auf unser Problem mit den Daten von den Taten. Die Frage stellt sich nun dabei: Bekommen wir keine Daten mehr aus Datenschutzgründen oder aus sicherheitspolitischen Gründen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Exekutive nicht an einer Mitarbeit der Bevölkerung interessiert ist. Ich kann mir schon denken, dass da einige Missverständnisse zustande gekommen sind und dadurch zu einem Stillstand des Datenflusses.
Aber wir sind Menschen, wo gearbeitet wird geschehen Fehler. Über diese Fehler zu stehen und darüber zu reden, dass macht die Größe von Menschen aus.
Es nützt uns Bürger nur eine offene Zusammenarbeit und Kommunikation in dieser Richtung, nur dann haben es die Ganoven schwer und überlegen sich unsere Stadt unsicher zu machen.
Also liebe Leute und Entscheidungsträger, es kommt Weihnachten und es ist an der Zeit sich wieder die Hände zu reichen!
Gedanken eines Bürgers, der sich schon Gedanken über unsere Sicherheit macht- Werner und proNachbar Mitglied.


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Zusammenarbeit

von Ewald, geschrieben am 14.12.2010, 17:51

Ich hoffe, dass die eingefrorene Zusammenarbeit zwischen Polizei und proNachbar bald wieder funktioniert. Die Ministerin muss endlich entscheiden, ob die Bürger mitmachen sollen oder ob die Polizei alles alleine schafft.


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Artikel in Die Presse

von Rudolf, geschrieben am 13.12.2010, 15:56

Bleibt nur zu hoffen, daß im Innenministerium bald eine Ablöse stattfindet und d. Nachfolger/in die Definition von Datenschutz der Datenschutzkommission überläßt. Schuster bleib bei Deinen Leisten. Oder Schottergrubenbesitzer...


Ablöse?

von Werner, geschrieben am 22.12.2010, 15:38

Also ich bin der Ansicht, dass Fr. Innenminister Fekter in einigen Dingen schon richtig unterwegs ist!
Stoßen wir nicht in das übliche Horn der Polemik, sofort Ablöse zu verlangen- so kann man keinen Staat machen!
Sie hat einige Ansätze manche Probleme in den Griff zu bekommen, sie kann nur nicht alleine entscheiden nach ihren Befindlichkeiten.
Haben sie einwenig Vertrauen in unsere Institutionen, der Weg ist schwer, aber der richtige Ansatz wird siegen!
Lg. Werner



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