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Einbrüche über Balkone

von Herta, geschrieben am 18.11.2011, 13:10

Mein Nachbar vis-a-vis hat ebenerdige Fenster in seinem Kellerstüberl. Seit bei einer anderen Nachbarin in der Heimschollegasse ein Einbruchsversuch stattgefunden hat, läßt er die sonst offenen Rollos Tag und Nacht geschlossen. Schön langsam werden wir ja hellhörig und hören auch vermehrt auf Seiten wie proNACHBAR.


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Betrugsversuch beim Autokauf

von Ospa Paul, geschrieben am 14.11.2011, 11:15

Ein Interessantes Inserat bei will haben führte zu folgendem mailverkehr, wobei exakt geliche texte des Anbieters bereits auf Ihrer Homepage mit August Datiert aufgetaucht sind. Dadurch konnten wir Rechtzeitig den Betrug erkennen. Herzlichen Dank für die Tolle Berichterstattung.

Betrugsversucht Mailtexte:
----- Original Message -----
From: jhonatan david
To: ulli.x@gmx.at
Sent: Sunday, November 13, 2011 1:00 AM
Subject: RE: Bezüglich Ihres Inserates mit der Referenznummer 31571958 (ulli.x@gmx.at)

Hallo,

Mein abschließender Preis ist 3.200,00 Euro.Das Auto ist in perfektem Zustand und haben keine Probleme.
Das Auto haben österreichische Papiere und das Pickerl ist bis 2012 gültig.
Dies ist ein Nichtraucher Auto und gut versorgt.
Das Auto habe keine Probleme oder Mängel
Das Auto war nie in einem Unfall und in all der Zeit i beteiligt haben kip es in der Garage
Das Auto jetzt in in Irland, Dublin bei einer Reederei, weil für Ihre Sicherheit und meine Sicherheit, wenn Sie
die Transaktion haben wir es mit einer Reederei machen zu machen.
Es ist eine große Schifffahrt Reederei und ich habe einen Vertrag mit ihnen.
Firma ESL Relocate International Shipping

Um die Transaktion in einem sicheren Weg machen für euch und für mich sind die Schritte, weil die Reederei
arbeiten wie und Treuhandgesellschaft, um Ihr Geld und mein Auto zu schützen:
1)Sie senden mir Ihre vollständige Informationen (Name, Adresse, Stadt, Bundesland, Postleitzahl,
Geburtsdatum und Land)
2)Danach kann ich mich wenden, und das Unternehmen und geben sie Ihre Daten zum Starten der
Transaktion
3)Als der Wagen wird auf Ihren Namen bei der Reederei zum Versand bereit, um Ihren Standort sie an und
bestätigen Sie und senden Ihnen alle Details werden.
4)Nachdem Sie die Bestätigung erhalten Sie hinterlegen das Geld an die Reederei sicheren Bankkonto.
5)Nachdem Sie das Geld einzahlen, um die Reederei sicheren Bankkonto wird das Unternehmen mit dem Auto
bei Ihnen zu Hause in 2-3 Werktagen kommen.
6)Sie bekommen das Auto und das Unternehmen wird lassen Sie das Auto für 5 Tage und ein Limit von 500
km um es zu testen und überprüfen.
7)Wenn das Fahrzeug in einwandfreiem Zustand, wie ich sagen, dass Sie das Geld wird automatisch an mich
senden Bankkonto.
8)Im Falle, dass nach dieser 5 Tage finden Sie irgendwelche Probleme oder Mängel an den Wagen Sie die
Transaktion abzubrechen kann und in diesem Moment wird das Geld automatisch zurück geschickt werden,
um Ihren Rücken verändern und das Unternehmen wird das Auto wieder zu mir schicken auf mein Geld
Versandkosten .
Ich bezahle den Versand Steuern und zahlen Sie nur die Pkw-Preise, mehr nicht.
Wenn alles in Ordnung ist und Sie interessiert sind, kaufen mein Auto antworte mir zurück mit Ihrem vollen
Details und ich kann die Transaktion starten heute und nach, dass die Reederei an und bestätigen Sie alle und
senden Sie die Versandkosten Details und Zahlungsinformationen.
Vielen Dank und einen schönen Tag!
________________________________________
From: ulli.x@gmx.at
To: david_jhonatan@live.com
Subject: Re: Bezüglich Ihres Inserates mit der Referenznummer 31571958 (ulli.x@gmx.at)
Date: Sat, 12 Nov 2011 23:57:47 +0100
Dear Jhonatan,

thank you for your response. I am very interested in you car but I still have some questions ;-)

- Do you have an Austrian "Typenschein" for the car?

- When was the car licensed in Austria? (from when until when)

- Are you the first and only owner of the car?

- Does the car have a valid "Begutachtungsplakette" and how long is it valid? (="Pickerl" in Austria; the white sticker on the windshield)

- Has the car any defects?

- Where is the car located at the moment? Is it possible to see it?

- Is the car ready to start?

- Is it a non-smoking car?

- What kind of tyres are included? (summer tyres, winter tyres; on steel rims/alloy rims)

- Do you know the dimension of the tyres/rims?

Thank you for all the answers! :-)

Best regards
Ulli

----- Original Message -----
From: jhonatan david
To: ulli.x@gmx.at
Sent: Saturday, November 12, 2011 11:01 AM
Subject: RE: Bezüglich Ihres Inserates mit der Referenznummer 31571958 (ulli.x@gmx.at)

Ich hoffe, Sie verstehen Englisch, weil ich nicht so gut Deutsch schreiben, auch
wenn ich lebte und arbeitete in Austria für 2 years.I drived das Auto in
Austria. Das Auto ist in sehr gutem Zustand, 1 Hand, die austrian Papiere, nie
involde in einem Unfall, der Motor funktioniert, hat es die
technischen Buch-und alle Arbeiten, REAL km, und alle anderen Optionen. Ich verkaufe es billig
weil ich nur in Dublin, Irland. Jetzt niemand kaufen will es hier in
Dublin, Irland, weil sie die europäische, die deutsche Auto mit dem Lenkrad auf der
linken Seite. Das Auto ist bereits in einem Firma ESL Relocate International Shipping in einer Garage, und ich
können sie überall in Europa in 3-4 Tagen zu Ihnen nach Hause auf meinem expence.
Wenn Sie interessiert sind, antworten Sie mir, damit ich kann Ihnen mehr
Informationen

Subject: Bezüglich Ihres Inserates mit der Referenznummer 31571958 (ulli.x@gmx.at)



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Dämmerungseinbruch

von Nicki Lenau, geschrieben am 13.11.2011, 18:45

Sehr geehrtes Team! Im Kurier vom 13.11.2011 las ich den Beitrag über sogenannte "Dämmerungseinbrüche" besuchte dann diese Seite, über die Bezirke 1070 und 1080 gibt es keine Berichte. Am 12.10.2011 wurde in meinem Wohnhaus in 1070 Wien, Kaiserstr.89 in 2 Wohnungen eingebrochen, am Nachmittag. Da vom 30.08. - 13.10.2011 ein Gerüst im Innenhof des Wohnhauses stand, konnten die Einbrecher sichtlich in die betreffenden Wohnungen "Einsicht" nehmen! Dies wurde auch mit sogenannten "Gaunerzinken" an der Hausmauer beim Zugung zum Haus ersichtlich gemacht! Die Hausverwaltung ließ sich reichlich Zeit um dies zu entfernen. Da bleibt einfach nur der "Schluß" da gibt die HV bewusst Vorschub für weitere Einbrüche! In den nach Umbau eines Jahrhundertwendehauses neugeschaffenen Wohnungen wurden seitens der GEWOG KEINE [!!!] Sicherheitstüren eingebaut!!!


Dämmerungseinbruch

von proNACHBAR, geschrieben am 13.11.2011, 19:06

Viele von Ihnen warten schon lange auf Informationen aus Ihrem Wohngebiet und gerne würden wir diesen Service für Sie durchführen. Wir kommen bei der Behörde aber nur sehr langsam und zäh voran. Darum haben wir uns noch mehr Nähe überlegt. Um voran zu kommen, haben wir uns entschlossen einen Weg mit Ihnen zu gehen.

Basis ist die Nachbarschaftsbeziehung und Mitwirkung.

Nach dem Beteiligungsprinzip können alle PN – Mitglieder Tipps und Erfahrungen zur Prävention ins Netz stellen und abrufen. Interaktion ist wichtig, so dass die Plattform keine „Einbahnkommunikation“ ist, sondern durch alle PN Mitglieder lebendig erhalten werden.

Wir würden uns freuen, auch Sie als ein Mitglied der proNACHBAR Gemeinde begrüßen zu dürfen. Eine Anmeldung ist auf unserer Homepage möglich. Sie erhalten dann die neuesten Informationen zum Thema Einbruch und Tricks der Betrüger, sowie Hinweise zur Prävention.




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Aufruf Briefkästen anzuzünden?

von Rudi, geschrieben am 05.11.2011, 13:31

In der ORF Sendung: Wien heute - 31.10.2011 19:00 Uhr wurde im Bericht "Lukrativer Grusel" einige Tipps "zur Sicherheit" gegeben. Waren das gute Tipps? Deshalb schrieb ich an den ORF:

Schönen guten Tag!

Gestern habe ich nach 19:20 gegenüber Ihrer Telefonhotline zum Ausdruck gebracht, daß man die im Beitrag genannten „Sicherheitsmaßnahmen“ leicht als Aufruf verstehen kann, Briefkästen anzuzünden und Autos zu beschädigen. Die eigentliche Botschaft zwischen den Zeilen war: Wenn die Besitzer zu blöd sind, brennbares Material aus Briefkästen zu entfernen bzw. ihre Autos zu garagieren, sind sie indirekt selbst schuld, wenn die nicht ausreichend mit Naschereien Versorgten das als Freibrief für Sachbeschädigung verstehen. Im Sinne der Ausgewogenheit wäre auch die Darstellung einer gegensätzlichen Meinung mehr als angebracht gewesen.

Ihr Redakteur: „Wenn Sie das so verstehen - wir nicht.“ Außerdem sei das kein ORF-Inhalt, sondern von einer Polizeisprecherin. Nach meinem Argument „Der ORF hat’s unwidersprochen gesendet, Punkt“ wurde ich von dem Herrn höchsterregt zugetextet. Genau das erwarte ich mir als Gebührenzahler von meinem Gegenüber eben nicht. Ich konnte auch nicht die geringste Bereitschaft erkennen, darüber überhaupt nachzudenken. Somit mußte ich das Gespräch wegen erwiesener Kritikunfähigkeit abbrechen.

Übrig bleibt leider:
• Ein Armutszeugnis der Polizei mit so einer Sprecherin
• Das unüberlegte Senden solcher Inhalte seitens des ORF
• Eine störrisch-denkresistente Kundenhotline, die alles reflexartig negiert, was auch nur in die Nähe einer Kritik kommt
• Ein ORF-Mitarbeiter, der seinen Auftrag offenbar darin sieht, die vorzementierte ORF-Meinung zu verteidigen, daß so eine Wortmeldung ein echter Sicherheitshinweis sei.

Wenn man in Wien vor den Augen von Polizisten konsequenzenlos bei Rot in die Kreuzung einfahren kann und der Bevölkerung im gebührenfinanzierten Staatsfernsehen „hilf Dir selbst, wir sind unterbesetzt“ auf Privatsenderniveau signalisiert, dann darf man sich nicht wundern, wenn Polizisten in der Bevölkerung zunehmend und wenig schmeichelhaft als Kappenständer wahrgenommen werden. Augenscheinlich wird nur die Einhaltung solcher Gesetze kontrolliert, bei deren Übertretung mit geringstmöglichem Aufwand groß Kasse gemacht werden kann. Wozu brauchen wir dann noch andere Gesetze? - Eben.

„Gesetze sind von allen einzuhalten - keine Bagatellisierung“ wäre in meinen Augen die richtige Botschaft – die Lieferung der Idee, daß man Inhalte von Briefkästen prima anzünden kann, gehört nicht dazu.

Mit freundlichen Grüßen
Rudi

P.S.: Unsere Christliche „Leitkultur“ und Identität hätte es an diesem Tag verdient, daß mit einem Hinweis auf den Reformationstag (Stichwort Wittenberg) gleichzeitig dem Bildungsauftrag des Gesetzgebers nachgekommen wird, statt heidnische Neubräuche von Geschäftemachern aus Übersee zu bewerben. Dazu muß ich kein Fundi sein, oder überhaupt einer Kirche angehören. Denken reicht.





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Einbrecher im 13

von Kant, geschrieben am 30.10.2011, 18:11

Ich bin in der Hummelgasse. Wie kann Ich euch Telefonisch erreichen?


Telefonnummer

von proNACHBAR, geschrieben am 31.10.2011, 16:14

Sie erreichen uns MO-FR von 9-12 Uhr (außerhalb ist die Nachrichtenbox aktiv), unter 0043 0681 10 40 14 12. Wenn Sie eine Telefonnummer hinterlassen, rufen wir gerne zurück.




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Kaution und Vermietung

von Herta, geschrieben am 27.10.2011, 17:48

Bitte, was hat das mit einem Grundbuch zu tun. Wenn ich es richtig verstehe kommt also ein Ausländer und erklärt, Wohnungen mieten zu wollen. Er mietet diese Wohnungen von Untermietern, die keinen Hauptmietvertrag in der Hand haben. Im Grunde genommen ist das auch in den meisten Fällen – außer mit der ausdrücklichen Genehmigung des Eigentümers, das Objekt unterzuvermieten – unzulässig. Und warum wird also eine Wohnung, die ja der eigenen Nutzung dient, an so einen dubiosen Menschen, sagen wir so – weitervermietet. Und das ohne Berechtigung seitens des Hauseigentümers oder des Hauptmieters. Also in diesem Fall gehören zu einem Betrug immer zwei. Und beide sind nicht ganz astrein. Denn beides ist unzulässig.


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Körperattacke durch Kontrolleur der Wiener Linien

von dicampi, geschrieben am 30.09.2011, 17:02

Zitat: "Wir gehen sehr verrohte Zeiten entgegen?" - Nein, diese sind bereits angebrochen:

Ich wurde gestern, 29.9.2011, um 16:11 völlig überraschend von einem Zivil-Kontrolleur der Wiener Linien im Menschengemenge im Bahnhof Hütteldorf, Unterführung, Höhe Bahnsteig 3, körperlich angegriffen (von hinten gestoßen, links überholt, dann von vorne gegen die Brust gestoßen, mit dem Bein gegen das linke Schienbein und mit dem Knie in den Genitalbereich getreten), am Hemd festgehalten, mit einem Bein zwischen meinen Beinen am Weitergehen gehindert und um meinen Fahrausweis angebrüllt!

a) Erfolgte die Aufforderung zur Fahrscheinkontrolle nach erfolgter körperlicher Attacke von hinten! Eindeutig Überschreitung der Befugnisse und Körperverletzung!

b) Erfolgte die Aufforderung zur Fahrscheinkontrolle weit im ÖBB-Bereich! Eindeutig Amtsanmaßung und Überschreitung der Befugnisse!

c) Hat der Kontrolleur abgestritten, mich attackiert zu haben, als Zeugen ihn deshalb maßregelten!

d) Hat er frech behauptet, mich auch im ÖBB-Bereich kontrollieren zu dürfen – wieder Amtsanmaßung ...

e) Tauchte er (etwa 170 cm groß, blond, zwischen 20 und 30 Jahre alt, Hemd) wieselflink in der Menschenmenge wieder unter (Richtung U4), sodass ich keine Chance hatte, seine Personalien zu hinterfragen. Ich denke aber, dass diese wenigen Angaben zur Personenbeschreibung + Zeitpunkt der Attacke ausreichen, diesen Typen ausfindig zu machen!

Leider finden die Wiener Linien auf schriftliche (e-Mail) Beschwerde hin diesen Vorfall nicht einmal einen Furz wert, sprich: Null Reaktion der Wiener Linien gegen diese ungeheure Vorgangsweise eines ihrer Mitarbeiter!

Ich werde mir rechtliche Schritte vorbehalten (Anzeige gegen Unbekannt wegen körperlicher Attacke und Einschränkung der persönlichen Freiheit und gegen die Wiener Linen als Verantwortliche für ihre Mitarbeiter.

AJH, Purkersdorf


Körperliche Attacke

von dicampi, geschrieben am 30.09.2011, 17:14

Sorry, falsche Angabe beim Datum: Mittwoch, 28.9.2011, 16:11 (5 Min vor Abfahrt meines Zuges)



Körperattacke

von wiebitte, geschrieben am 02.10.2011, 10:21

Haben Sie eine Anzeige bei der Polizei gemacht?



Wie kann das sein?

von Sodochnicht!, geschrieben am 12.10.2011, 12:39

Lieber User,
kein Kontrollor fährt alleine- immer zwei Personen, schon wegen der Sicherheit!
Jeder Kontrollor trägt sichtbar einen Ausweis mit KONTROLLE und Dienstnummer und Firmenlogo.
Auf verlangen muss zusätzlich der zugehörige Dienstausweis vorgezeigt werden!
In solchen Fällen wird normal die Polizei hinzugezogen.
Wieso läuft ihnen dieser Mensch nach, haben sie sich in der U-Bahn der Kontrolle entzogen?
Die Unterführungen gehören normal nicht der ÖBB, sondern der Stadt Wien, werden nur miteinander betreut!
Ich glaube, da sind sie einem Betrüger als Kontrollor hineingefallen!
Sie sollten dringlich Anzeige erstatten.



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Falscher Goldschmuck

von Herta, geschrieben am 20.08.2011, 20:25

Ich zitiere: ProNACHBAR berichtete: Der unbekannte Täter stand mit dem PKW auf der B309, in 4407 Dietach, OÖ, in einer Ausweiche, täuschte vor Hilfe (Benzin) zu benötigen, kein Geld zu haben u erschwindelte sich so € 100,--. Er gab als Sicherheit wertlosen Goldschmuck. Er nannte falschen Namen und Adresse. Wollte angeblich zu seinem Bruder nach Budapest und kam aus Dortmund.....
Mittlerweile sollten wir alle auf Grund der vorbildlichen Informationen von proNACHBAR so schlau sein, dass das ein Betrug ist. Ebenso das mit den Lederjacken und sonstigen Bekleidungsstücken von Armani etc. Leider sehen noch immer zu wenige Leute auf diese Seite, um vor Betrügereien und sonstigen Trickdieben geschützt zu werden und sich und ihre Angehörigen vorzusehen.





Aufgeklärt!

von Werner, geschrieben am 25.08.2011, 10:36

Werte Mitglieder und User,
da sieht man wieder wie die Bevölkerung aufgeklärt ist!
Das ist eine Lücke, die proNachbar füllen könnte, wenn die Informationen in allem Bezirken von Wien stattfinden würden.
So kann der Bürger nur gelegentlich solch Infos aus Medien entnehmen.
So wie in Speising, sollte es in allen Bezirken sein!
Lg. Werner



Prävention

von proNACHBAR, geschrieben am 25.08.2011, 11:54

Alte und neue Tricks können auch unter der Rubrik > Aktuelles > Prävention abgerufen werden.



Information der restlichen Bezirke!

von Werner, geschrieben am 29.08.2011, 23:25

Liebes proNachbar Team,
dass weiß ich sehr wohl, die INFOS auf der Homepage und an die Mitglieder ist bestens!
Die anderen Bürger der Bezirke von Wien, die meine ich!
Bei Ausweitung anderer Bezirke, vor allen die dringenden Infos der Polizei bringen mehr Bekanntheit und mehr Mitglieder, oder?
Das wäre doch dringlich, wenn man die Berichte in Medien vernimmt!
Liebe Grüße- Werner



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Messerdelikte!

von Werner, geschrieben am 09.08.2011, 23:01

Hallo liebe Nachbarn,
also mich betrüben momentan die hohe Anzahl der Messerdelikte in Wien und deren Grad niederer Hemmschwelle!
Ich würde meinen, wir gehen sehr verrohte Zeiten entgegen.
Streitgespräche enden immer mehr mit Waffengewalt, woher kommt dieser Einfluss und warum?
Die Täter werden immer jünger, sind unsere Gesetze noch genügend für diese Zustände?
Kann die Exekutive diesen Zuständen noch Herr werden, sind präventive Maßnahmen genügend?
Was meinen unsere Nachbarn dazu?
Mit besten Grüßen Werner


Steigende Verrohnung

von Marlene, geschrieben am 10.08.2011, 16:37

Klar, die Kriminalität steigt - aber durch die neuen Medie nwird man natürlich auch schneller über alle möglichen Delikte informiert;
die Bürger müssen selbst mehr Druck machen, immer wieder, das ist halt mühsam, aber der einzige Weg.
Politiker lügen uns kaltlächelnd ins Gesicht, deshalb keine Chance diesen Leuten! Wählen ändert nichts, es wird dadurch ja nur eine Marionette durch eine andere ersetzt.
Ziviler Ungehorsam, wenn es sein muß, und, ganz wichtig, die Bürger müssen untereinander viel mehr zusammenhalten, sich vernetzen (v.a. weil die Zeiten sicher schlechter werden, dadurch steigt logischerweise auch die Kriminalität noch weiter an).
Wenn ein Verbrecher mitbekommt, da sind aufmerksame Nachbarn/Passanten etc., die sich ihm notfalls in den Weg stellen, sieht er sicher von seinem Vorhaben ab.
Mehr Zivilcourage, ohne sich unnötig in Gefahr zu bringen, im Kleinen hilft meist schon ein entschlossenes, selbstbewußtes Auftreten.
Man muß aber auch sagen, daß beherzte Personen, die einen Angreifer zB abwehrenen, dann oft selbst mit dem Gesetz dank unserer unfähigen Justiz in Konflikt geraten! Auch hier muß angesetzt werden.




Meine Gedanken!

von Werner, geschrieben am 11.08.2011, 00:07

Von Werner
Die schnelle Information der Medien über Kriminalität finde ich sehr gut, wenn sie vollständig und richtig ist!
Ziviler Ungehorsam ist eine gefährliche Sache, sie muss gediegen und im gesetzlichen Rahmen stattfinden.
Unbescholtene Bürger sollen sicher nicht mit Gesetz in Konflikt kommen, aber da sind die Grenzen oft sehr verschwommen im eigenen Empfinden.
Ja da wäre die richtige Antwort wie der Verein proNachbar, dass ist auch eine Art von Gegenwehr durch Vernetzung und Information der Bürger.
Aber das Ganze ist erst richtig wirksam, wenn die Behörde ganz Wien mit Informationen - Warnungen versorgt und nicht nur einen Stadtteil in Hietzing!
Grundsätzlich hätten wir nach Gleichheitsprinzip der Bürger in ganz Wien den selben Anspruch!
Die Politik sollte einen Blick nach London, Madrid und Thessaloniki werfen und wird dann erkennen wer da die Radaubrüder sind und sich nicht mehr an unsere kultivierten Gesetze halten.
Wenn die Gesetze für solche Gruppen nicht mehr greifen, muss nachgebessert werden um der Polizei die Möglichkeit zu geben die gewohnte Ordnung aufrecht zu erhalten.
Wir leben in Wien- Österreich nicht mehr auf der INSEL DER RUHE, wie man eben in den Medien vernehmen kann.
Wir wollen sicher keinen Polizeistaat, aber bei den Zuständen wie in London!!!
Bürger,Justiz und Sicherheitsbehörden sollten enger kooperieren und vor allem Personen besser schützen die Gefahr abwenden ( Exekutive, Bürger mit Zivilcourage)und uns ein angenehmes Leben garantieren.
so sehe ich das Problem, aber meine Meinung muss nicht richtig sein.
Liebe Grüße an alle Nachbarn- Werner



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Lumpensammler

von Anton P., geschrieben am 06.08.2011, 11:54

Heute 11,00Uhr 5.8.11 trieben sich bei uns (Siebenhirten, Schellenseeg., Kellerberggasse) rumänische Lumpensammler herum , gehen von Tür zu Tür und fragen nach alten Sachen, Waschmaschinen, PC etc. Habe die Polizei verständigt, diese ist auch gekommen haben mir aber erklärt, dass das erlaubt sei man kann nichts dagegen machen. Es sind EU Bürger und anläuten und nach alten Sachen fragen ist erlaubt. Man kann nur Vorsicht walten lassen .
mfG. Anton P.



Belästigung!

von Werner , geschrieben am 07.08.2011, 02:19

Ob das europäische Staatbürger sind oder nicht spielt keine Rolle, es sind ja immer die selben Gruppen!
In jeder Hausordnung steht doch "HAUSIEREN UND BETTELN VERBOTEN" somit ist alles gesagt.
Ob das eine Belästigung ist und dadurch verboten ist, müßte abgeklärt werden.
Hausbesitzer können das selber festlegen, eine Beschilderung gut sichtbar an der Eingangstüre müßte da genügen.
Vorsichtig sein laut Polizei, ja der Herr hat doch die Polizei gerufen, was sonst noch?
Nach meinen Gefühl wurde da nur wieder nur geschaut ob jemand anwesend ist!
Ich würde schon proNachbar bitten dies zu klären, wieweit das gestattet ist und das Ergebnis auf der Hompage bekannt zu machen.
Müssen wir uns schon in unseren Heimen belästigen lassen, das geht zu weit nach meinen Empfinden!
Dies möchte ich auch zur Diskusion stellen, wie ist da eure Meinung dazu, liebe User und Nachbarn?
Lg. Werner




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