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Insgesamt 1071 Beiträge.

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Autodiebstahl

von Ernst, geschrieben am 29.12.2011, 10:16

Ich habe in meinem Fahrzeug einen "SafeLiner" einbauen lassen. Unter Anderem kann das Fahrzeug nach einem Diebstahl über den integrierten GPS Sender nachverfolgt werden.
Bezahlt wird das indirekt von der Versicherung über einen Nachlass in der Höhe der Kosten.


Welche Versicherung?

von Werner, geschrieben am 31.12.2011, 03:40

Werter User,
könnte man den Versicherungsanbieter oder Firma benennen, die solch Save-Liner anbieten.
Die Kosten wären ebenso sehr interresant.
Ich finde ,dass ist ein gutes und sicheres Angebot!
Ich bedanke mich- Werner



SafeLiner

von Ernst, geschrieben am 04.01.2012, 10:11

Guten Morgen
das läuft über www.SafeLine.call-us.at.
Bei mir wurde es von der Uniqa angeboten.
Die Kosten liegen bei ca. €120,00 im Jahr. Dafür erhalte ich von der Uniqa 10% Nachlass auf die Kasko so ist es eigentlich kostenlos.
Weiter ist auch noch ein Crash Sensor eingebaut, der nach Auslösung die Zentrale verständigt, die angegebenen Telefonnummern angerufen werden und bei nichtmelden Polizei, Rettung und Feuerwehr mit den GPS Daten sofort losschickt.
So sind auch schon viele Leben nach einem einsamen Unfall gerettet worden.



Danke für die INFO!

von Werner, geschrieben am 04.01.2012, 23:17

Hr. Ernst,
ich bedanke mich für die INFO in dieser Sache.
Lg. Werner



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Frohe Feiertage

von herta, geschrieben am 28.12.2011, 12:18

Liebe proNACHBAR-Mitglieder! Ich hoffe, Sie haben die Feiertage gut verbracht und bereiten sich nun auf das Sylvesterfest vor. Denken Sie bitte daran - für den Fall, dass Sie auswärts feiern und Ihr Haus allein zurückbleibt - die entsprechende Festbeleuchtung einzuschalen. (Außenlicht, Bewegungsmelder, Innenlicht in verschiedenen Räumen, etc.). Wie wir ja wissen, scheut das lichtscheue Gesindel das Licht. Nun unsere Frau Minister Bures hat das jetzt am eigenen Leib erfahren müssen, wie es ist, ausgeraubt zu werden. Vielleicht ist das ein Anstoß, die Verschwiegenheitspolitik der Wiener Polizei zu hinterfragen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr und hoffentlich ein nicht allzu teures Jahr 2012. Herta


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Gewinnbetrug

von waltraude, geschrieben am 21.12.2011, 17:34

heute nachmittag bekam ich einen Telefonanruf mit der Vorwahl 0049, die Dame teilte mir mit das ich einen VW Passat oder 46.000 Euro gewonnen habe , die Dame verband mich mit einem Notar Dr. Rossberg der mir die Einzelheiten mitteilte ,so auch das das gewonnene Fahrzeug in der Türkei ist und das ich einen Betrag von Euro 740,oo überweisen soll denn dies sei der Betrag für den Transport. Dies kam mir spanisch vor und ich rief 133 an und erkundigte mich, es war so wie ich es mir gedacht habe ein Betrug, der Beamte ried mir in die nächste Polizeistation zu gehen um die Daten zu melden, Es war ein Betrug und ich bitte alle die in so eine Situation kommen 133 anzurufen und nichts zu überweisen.
lg. waltraude


Bravo!

von Werner, geschrieben am 22.12.2011, 01:16

Bravo, Waltraude- da sieht man wieder wie super der Bürger reagieren kann.
ProNachbar ist doch gut, wenn die Mitglieder gut informiert sind.
lg. Werner



Gewinn

von proNACHBAR, geschrieben am 22.12.2011, 15:34

Als proNACHBAR Mitglied haben Sie vollkommen richtig gehandelt! Bitte informieren Sie auch Ihre Freunde und Nachbarn.

Falscher Polizist oder echter Betrüger? Verlangen Sie den Ausweis!

Einige Täter lügen Ihnen vor, Ihre Wohnung in amtlicher Eigenschaft oder mit behördlicher Befugnis aufsuchen zu müssen. Dabei treten Trickbetrüger und Trickdiebe zum Beispiel in folgenden Rollen auf:

■ Polizei- bzw. Kriminalbeamte oder Gerichtsvollzieher,
■ Mitarbeiter der Elektrizitäts-, Gas- oder Wasserwerke,
■ Handwerker, Heizkostenableser oder sonstige Beauftragte der Hausverwaltung,
■ Mitarbeiter der Kirche, des Sozialamts oder von anderen sozialen Stellen,
■ Berater der Krankenkasse oder der Rentenversicherung,
■ Postzusteller oder Monteure einer Telefongesellschaft




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Strafe zahlen für Dragan

von M. K., geschrieben am 16.12.2011, 17:38

Mir ist heute (2011-12-14) etwas Seltsames passiert: Hatte in meinem Postfach ein Schreiben an einen Hr. Dragan N., eigenartigerweise exakt an meine Haus- und sogar Türnummer adressiert (dabei stehe ich seit je her nicht im Telefonbuch, kenne auch eine Person mit diesem Namen nicht), wollte es erst ungeöffnet wegwerfen, doch dann macht ich es zum Glück auf: Es stammte von den Wr. Linien und enthielt die 2. Aufforderung zur Bezahlung einer Strafe wg. Schwarzfahrens - mit Androhung der Einschaltung eines Inkassobüros.
Bin selbst Inhaber einer Jahreskarte der Wr. Linien und rief gleich dort an, um die Sache zu klären - dumm ist nur, daß sich seit das Meldewesen von der Polizei zu den Bezirksämtern verlagert wurde, ohne jegliche Kontrolle praktisch jeder an einer beliebigen existenten Adresse melden kann, früher brauchte man dazu die Unterschrift des Vermieters/Wohnungseigentümers, es wurde auch kontrolliert - die Mitarbeiterin war freundlich und kompetent und versprach mich zurückzurufen, sie mache aufgrund meines Anrufs eine Abfrage beim zentralen Melderegister um zu klären, ob sich dieser Dragan N. an meiner Adresseangemeldet habe, was dann, wie sich herausstellte, nicht der Fall war.

Ich erkundige mich demnächst sicherheitshalber noch selbst auf meinem Bezirksamt, es ist einem mulmig dabei, daß es für Kriminelle immer leichter wird (gewünscht?), ihre Taten zu begehen.

Ich käme in Erklärungsnotstand, wenn sich dieser Herr ohne mein Wissen und meine Zustimmung an meiner Adresse gemeldet hätte, falls es zu einer gerichtlichen Exekution käme, wenn der die Strafe (oder auch Anderes) nicht bezahlt.

MfG. M. K.



Anmeldung beim Bezirksamt

von herta, geschrieben am 21.12.2011, 13:34

Die Praxis, dass sich jede/r x-Beliebige an unseren Adressen anmelden können, existiert nun schon einige Jahre. Es wäre vielleicht für jeden von uns vorteilhaft, wenn wir uns über unsere angemeldeten "Mitbewohner" erkundigten. Ich glaube, die Bezirksämter hätten weniger Freude damit, trotzdem wäre es einen Versuch wert, um unsere Amtsschimmel wachzurütteln.



Meldeadresse überprüfen

von Marlene, geschrieben am 21.12.2011, 20:11

Ja, diease unselige Regelung besteht schon seit Jahren - man kann zwar eine Auskunft beim Bezirksamt erhalten, muß aber extra mit Ausweis hingehen - sehe nicht ein, warum alles sicherheitsmäßig absichtlich verschlechtert wird und letztendlich der Bürger Unannehmlichkeiten/Rennereien hat.
Eine schriftliche Meldeauskunft kostet um die 15 EURO, sehe nicht ein, das (sicherheitshalber) berappen zu müssen, um schwarz auf weiß zu haben, daß jemand an meiner Adresse (nicht) gemeldet ist.



Melderegelung!

von Werner, geschrieben am 22.12.2011, 01:22

Also ich finde, dass das Meldewesen bei der Polizei in besseren Händen war.
Da hat uns der Staat wieder einmal ein nicht so schönes Gesetz gemacht.
Das schreit nach einer Änderung, wenn solch Betrüger diese Lücken ausnützen!
lg. Werner



Oje ....

von Marlene, geschrieben am 29.12.2011, 17:13

... da ist jemandem fad (konkret Mr. XY), der muß überall seine sinnentleerten Kommentare abgeben -
zu konstruktiven Postings reicht´s halt geistig nicht! :-)))



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Warnung aus Deutschland!

von Werner, geschrieben am 13.12.2011, 23:11

Werte proNachbar Mitglieder und User,
danke für die Warnung auf Weihnachtsmärkten!
Ich finde es aber belustigend und komisch, dass dies von der deutschen Kriminalprävention der Länder und des Bundes kommt.
Einerseits verständlich, da ja nur Speising und Umgebung mit Meldungen und Warnungen versorgt wird.
Andererseits wird der Rest von Wien nur von Warnungen und Meldungen von proNachbar- Mitglieder versorgt.
Irgendwo stimmt da die Gleichung nicht, sind nicht alle Staatsbürger gleich und haben nicht alle Wiener ( ProNachbarmitglieder) das Recht auf Information?
Es wäre eine interresante Geschichte, wenn wir dieses Recht öffentlich einfordern würden.
Einen schönen Advent ohne Einbrüche, wünscht Werner


Warnung vor Diebstählen

von Machtjanix, geschrieben am 14.12.2011, 14:09

Lieber Werner!
Ich finde es absolut nicht „komisch“, dass die Warnung vor Diebstählen auf Weihnachtsmärkten von unseren deutschen Nachbarn stammt. Diese haben ja mittlerweile mit anderen Problemen zu kämpfen. Aber: Nimmt man die Vergiftungen auf den Berliner Weihnachtsmärkten noch als „bösen Buben Streich“ hin, so hat der Anschlag in Belgien, Lüttich ein anderes Kaliber. Die Frankfurter Rundschau berichtet:
„Gegen 12.30 Uhr feuerte dort ein mit einer Kalaschnikow und Granaten bewaffneter 33-Jähriger auf Passanten, die sich an einer Bushaltestelle aufhielten. Zwei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren starben laut Lütticher Staatsanwaltschaft, mehr als 120 Menschen wurden verletzt, die meisten sind um die 20 Jahre alt.“
Mein tiefstes Mitleid gilt den Betroffenen in Belgien.
Wir können nur hoffen, dass derartige Übergriffe und Bedrohungen nicht auch uns treffen. Wobei ich aber nicht das Florianiprinzip meine=(lieber Hl. Florian, verschon' unser Haus, zünd's andere an). Die Zeit wird aber immer rauer und deshalb ist proNACHBAR ein Schritt dazu, sich gegen Brutalität und Kriminalität zu wehren und auch auf seinen Nachbarn zu achten. Es kostet nicht viel Zeit und Mühe, aber Zivilcourage ist hier gefragt. Ich rufe die Polizei an, wenn mir etwas in meinem Umfeld eigenartig vorkommt.
Schöne Feiertage und wir werden sicher im Neuen Jahr das Naturhistorische besuchen!



Deutsche Wahrnungen!

von Werner, geschrieben am 14.12.2011, 23:27

Lieber Machjanix,
der deutsche Beitrag handelt nur von Taschendiebstähle- nicht von so grausige Anschläge.
Das wir nicht auf der Insel der Seeligen leben weis ich sehr wohl, die Opfer haben selbstverständlich mein größtes Mitgefühl!
Kritisiert habe ich eben, dass nicht solche Wahrnungen von der Wiener Polizei kommen an proNachbar- sondern aus Deutschland.
Wünsche mir legendlich dass ganz Wien mit Wahrnungen und Infos so wie in Speising und Umgebung versorgt wird.
ProNachbar ist für mich sehr wichtig und ich schaue genauso auf meine Nachbarn und Mitbürger manchmal mit etaws zuviel an Zivilcourage gegen solch Dinge, aber das weist du sehr wohl!
Mehr an INFOS von der Polizei für
ganz Wien an proNachbar Mitglieder würde doch noch mehr greifen, oder?
Liebe Grüße an das andere Ende von Wien und ebenso gesegnete Feiertage- Werner
Ps. Historisch ist gut und ebenso die Natur.



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Betrügerischer Anruf

von Inge, geschrieben am 13.12.2011, 22:22

Mein Mann wurde vor einigen Tagen tel. von einem jungen Mann mit seinem richtigen Vornamen:Hallo
Onkel .... angesprochen. Mein Mann glaubte es sei sein Neffe, der sich jetzt meistens in Deutschland aufhält und fragte: Mamimilian? Rufst Du aus Deutschland an? Die Antwort: Nein, ich bin jetzt in Wien. Bist Du alleine? Mein Mann:
Ja, ich bin alleine. Antwort: Das soll unter uns bleiben, erzähle es niemandem von der Familie. Kannst Du mir mit einem größeren Betrag aushelfen? Darauf mein Mann: Tut mir leid.Leider nicht. Es wurde sofort aufgehängt. Erst da merkte mein Mann, dass das ein Betrüger war. Ich möchte das als Warnung weitergeben.


Betrügerischer Anruf

von proNACHBAR, geschrieben am 14.12.2011, 18:58

Vielen Dank für diese Information. Wir müssen erreichen, dass diese Gaunern der Polizei übergeben werden können. Nerven behalten und um einen nochmaligen Anruf ersuchen - dann sofort die Polizei verständigen!



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Dämmerungseinbruchsversuch

von cw, geschrieben am 11.12.2011, 15:52

Am Freitag, 9.12.2011 wurde versucht bei einem Einfamilienhaus in Mauer, Im Gereute, einzubrechen. Der Versuch, die Terrassentür "auszuhebeln" wurde offensichtlich abgebrochen, als die alarmanalge losging - die Bewohner waren am tag vorher verreist.Vielleicht wurde beobachtet, als das Auto beladen wurde?



Dämmerungseinbruchsversuch

von cw, geschrieben am 11.12.2011, 15:54

was ich vergessen habe zu erwähnen: der Einbruchsversuch war um 19 Uhr 45.



Dämmerungseinbruchsversuch

von proNACHBAR, geschrieben am 14.12.2011, 11:14

Vielen Dank, Nachbarn warnen Nachbarn!



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proNACHBAR

von herta, geschrieben am 05.12.2011, 15:42

Im April 2010 schrieb Roland im Forum: "Wenn etwas gut zu funktionieren scheint, dann haben wir offenbar etwas übersehen!" - so scheinen ranghohe Polizeifunktionäre in Wien (oder auch anderswo?) zu denken.
Klar ist, dass Vereinbarungen auch mit Verpflichtungen einher gehen. Für manche Behördenvertreter - vor allem auf Ministeriumsebene - ist aber das Eingehen und vor allem das Einhalten von Vereinbarungen mit jemandem "von einfachen Volk" - so scheint es - überhaupt undenkbar! Mir san und mir bleiben mir!“
Ja, so war es damals, als wir noch glaubten, es könne zwischen proNACHBAR und der Polizei einen Konsens geben. Wie die Gegenwart zeigt, haben wir jetzt lediglich im 13. Wiener Gemeindebezirk ein „bisserl“ eine Kooperation mit der Wiener Polizei. Das aber, und das muss ich sagen, haben wir nur dem Verein proNACHBAR zu verdanken. Ansonsten wären wir nämlich genau so im Nirwana, wie alle anderen Bezirke. Was mir aber extrem auffällt, die Polizei ruft – 1 ½ Jahre später nach Beendigung der sinnvollen Kooperation mit proNACHBAR – die Bevölkerung ab und zu zur Mitarbeit in kriminalistischen Belangen auf. Uns wurde aber weiß gemacht, dass wir keine Kriminaltiät in – vor allen Dingen – Ostösterreich mehr haben – und die Polizei hat alles fest im Griff. Glaubt denn die Polizei, wenn sie mit Dachscheinwerfern durch unseren Bezirk fährt, irgendeinen Einbrecher stellen zu können? Sie sollten sich lieber auf die Beobachtungen der Bewohner stützen und dann rasch handeln. Also, was ist anders geworden seit dem Frühjahr 2010?? Wir fühlen uns von unserer Exekutive im Stich gelassen. Wir fühlen uns verschaukelt und als Staatsbürger nicht mehr Ernst genommen und wir denken, dass wir eigentlich gar nicht mehr zur Wahl gehen sollten, denn diese Parteien vertreten das Volk nicht mehr, sondern nur mehr sich selbst. Und – einfach zum Nachdenken – brauchen wir solche Politiker oder brauchen wir vielmehr nicht Leute mit Initiative und Mut, so wie proNACHBAR das anspricht?


Nicht wählen gehen

von Marlene, geschrieben am 07.12.2011, 22:50

... ist zwar auch keine berauschende Lösung, doch Wahlen ändern bekanntlich nichts, da sie sonst ja verboten wären. Also bleibt´sauch egal, Demokratie haben wir ja längst nicht mehr.
In einer Mischung aus Angst, Bedrohung, massiv steigender Kriminalität, Hätscheln von Schwerverbrechern (und damit dem Vorschubleisten von Straftaten, siehe offene Grenzen)sollen die Bürger passiv und verängstigt gemacht werden, damit sie demnächst "Big Brother" bedingungslos akzeptieren - es ist doch nur zu unser aller Wohl :-(((
lassen wir uns doch nicht für dumm verkaufen, wehren wir uns!
Ein EU-Austritt ist sowieso überfällig.






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Alle Jahre wieder........!

von Werner, geschrieben am 01.12.2011, 23:17

Liebe User und proNachbarmitglieder,

Alle Jahre wieder ..........!
Aber da ist nicht das Christuskind gemeint, sondern vermehrte Dämmerungseinbrüche, Überfälle, Taschendiebstähle usw. in der Adventzeit!
Da kommen so böse Buben und wollen sich an unserem Eigentum bereichern, wo kommen die wohl her in der Vorweihnachtszeit und nicht in geringer Anzahl?
Wie wäre es da wohl, wenn alle Bezirke in Wien INFOS und Wahrnungen wie Speising bekommen würde?
Das werden wir wohl nie wissen, gebe es weniger Verbrechen, ich werde für nächstes Jahr einen Brief an das Christkind schreiben, mit Wunsch nach Informationen der restlichen Bezirke.
Aber es gibt ja nach Medien eine neue Polizeireform, vielleicht haben die neuen Führungskräfte der Sicherheitspolitik erbarmen mit uns der Restbevölkerung.
Es muss aber festgestellt werden, dass die Wiener Polizei mit ihren Ressourcen das Optimale umsetzt, aber diese Flut von Verbrechen in der Adventzeit ist einfach sehr schwer zu bewältigen!
Fröhliche Vorweihnachtszeit und seid wachsam auf das schwer verdiente Eigentum- Werner


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Einbrüche in der Eduard Hanslick-Gasse

von DS, geschrieben am 23.11.2011, 15:25

In der Eduard Hanslick-Gasse in Wien Ottakring wurden in den vergangenen Tagen bei zwei benachbarten Häusern eingebrochen, vermutlich während der Dämmerung.


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