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Insgesamt 1071 Beiträge.

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kann mir

von Bitte, geschrieben am 13.12.2014, 17:15

jemand erklären, warum ich mich bis ins Detail registrieren lassen MUSS um Infos zu erhalten?


kann mir

von rjhpresse, geschrieben am 13.12.2014, 19:45

ohne der Redaktion, der Moderation der Seite, vorgreifen zu wollen sollten sie aufmerksam "Was ist proNachbar" durchlesen und die interne Notwendig einer offenen, ehrlichen Registrierung akzeptieren. Ihre Daten werden nur intern abgespeichert um im Bedarfsfall mit ihnen Kontakt aufnehmen zu können, auf der Seite selbst erkennen sie, unsere Autoren, die Leser ausschliesslich den "nickname" (ihr persönlicher Schutz). Also bitte keine Sorge:
PS: Um tagesaktuelle Informationen, mehr Infos zu bekommen;
"Damit wir auch Sie über die aktuellen Ereignisse informieren können bitten wir Sie, dieses Formular auszufüllen und abzusenden.

Nur mit korrektem Namen und vollständiger bzw. gültiger Adresse (Hausnummer, Stiege, Türnummer) und aktueller E-Mail Adresse können wir Sie in unserer Datenbank führen.

Wir versenden aktuelle Meldungen und allgemeine wichtige Informationen zum Thema SICHERHEIT. Sie können diesen Service jederzeit wieder beenden".
L.G. rjhpresse



Registrierung

von proNACHBAR, geschrieben am 14.12.2014, 19:01

Wir möchten reale Personen und keine "Fake" Anmeldungen. Unvollständige oder nicht existierende Adressen werden sofort gelöscht, da wir auch an unsere Mitglieder 2x im Jahr unser Magazin senden! Auch sollte es, im Falle einer Deliktmeldung, die Möglichkeit geben Rücksprache zu halten.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis!

Das proNACHBAR Team.




nur scheinbar logisch

von anonym, geschrieben am 28.01.2015, 20:02

Im Zeitalter der Datensammelwut ist jeder berechtigt, keine Daten herzugeben. Die Antwort, nur registierte bekommen aktuelle Infos arbeitet den Krininellen letztlich in die Hände, weil einige wie ich auf dieses "Service" dann lieber verzichten. Es ist technisch kein Zwang da, dass Infos nur an Registrierte versandt werden könnten.



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Wechseltrick

von rjhpresse, geschrieben am 10.12.2014, 19:25

gerade jetzt und in vorweihnachtlicher Zeit ist die Brieftasche, das Geldbörsel im focus diverser "Gaunergruppen". Mein eigenes Erlebnis: Als ich gestern einen Einkafswagen per "chip" vom Vorderen getrennt habe, trat eine Frau südländischen Typs an mich heran, wedelte mit einem 5 €-Schein und sagte in gebrochenem Kauderwelsch, "chaben sie tscheinsche diese Üro for" und deutete auf auf ein`E-wagerl. Nicht das "fremde" Aussehen der Dame, sondern das aus den Augenwinkeln heraus zu beobachtende Auftreten einer dritten Person ähnlichen Charakters, hat mich stutzig werden lassen. Das Angebot, eine von mir geschenkte Marke zu nutzen wurde mit "no, tscheinsche" untermauert, mein striktes NEIN hat Beide bewogen das "Weite" zu suchen. Ich kann nicht vorverurteilen, allerdings glaube ich dass nicht der Einkaufswagen sondern meine Brieftasche, Objekt der Begierede war. Appell an vor allem ältere Menschen: prostituieren sie ihr Börsel weder vor, noch im Supermarkt, am besten nirgendwo.
L.G rjhpresse


Geldwechsel

von Machtjanix, geschrieben am 13.12.2014, 07:40

Leider ist es heute schon so weit, dass man Geld und andere Wertgegenstände so am Körper tragen muss, dass niemand auf die Idee kommt, dass man sich hier bedienen könnte. Mir selbst ist es passiert, dass mir aus meiner Jackentasche eine Telefonwertkarte im Wert von 20 Euro gestohlen wurde. An der Kassa eines Supermarktes sollte man seine Umgebung besonders gut beobachten, um nicht Opfer von Taschen- und Trickdieben zu werden.



Geldwechsel

von rjhpresse, geschrieben am 13.12.2014, 20:30

es ist traurige Realität dass auch Kinder einiger cents, des Handys wegen Ko. geschlagen werden, ältere Menschen die durch augenscheinliche Hilflosig,- Orientierungslosigkeit ganz besonders im focus der Bereicherungskriminalität stehen, Menschen die einfach nur "gut" sind, sein wollen, müssen. Das IM schliesst willkürlich Polizeiposten, beraubt dadurch den Bürger seines Sicherheitgefühles. "Ganoven" stehen im Schutz der STA (siehe Traktorgeschichte und viele, viele andere) während die Polizisten in der 30, 50er Zone kräftig abzocken



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VERGEWALTIGUNG-Hilfe!

von Richard Joseph Huber, geschrieben am 04.11.2014, 14:51

Der Betreff beinhaltet einen HILFERUF an ProNachbar, ebenso an die aktiven Autoren und die Bitte ev. Vorgangsweisen zu übermitteln um der betroffen Unterstützung zu gewähren oder profunde Hilfestellung anzubieten.
Diese zwei Nachrichten wurden mir übermittelt, beinhalten eine gewisse Brisanz da es sich beim "Täter" um einen Profspieler der öst. Bundesligea handeln soll. (Name, Verein liegen mir vor)
Nachricht 1) dieser junge "Mann" ist nicht nur Fußballspieler bei ....., sondern anscheinend auch ein übler Vergewaltiger! Das betroffene Mädchen wurde gerade 18 Jahre alt, sie ist meine Bekannte und eine Freundin. Bei einer gemeinsamen Feier öffnete sie uns ihr Herz und ich musste grauenhaftes Erfahren.
Dieser Typ nutzte mutmaßlich den leider übermäßigen Alkoholkonsum meiner Bekannten schamlos aus, er sperrte sie laut ihrer angaben uns gegenüber in einem Hotelzimmer ein und verging sich an dem fast bewusstlosen Mädchen. Sie war damals gerade mal 17.
Leider schämte sie sich im Nachhinein so sehr über ihre Dummheit, dass sie keine Anzeige machte. Leider ist auch ihr familiäres Umfeld so gestrickt, dass sie keinerlei Hilfe erwarten konnte und kann.
Deshalb schwieg sie bisher und selbst jetzt hat sie sich nur ihren Freunden anvertraut.Ich persönlich glaube ihr jedes Wort, den es war die Art, wie sie es Erzählte die mir zeigte, dass Sie nicht lügt.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
Name: ....
Spielt bei ....
Nachricht2) Tatherhang:
Hallo .....,
erst mal danke für dein Angebot, wir nehmen es sehr gerne an.
Ihr gesamter Freundeskreis bemerkt in Letzter zeit einige besorgniserregende Veränderungen an ihr. Sie möchte sehr viel allein sein, wird immer stiller und läuft oft stundenlang irgendwo im Ort herum, wo sie dann auch per Handy nicht mehr zu erreichen ist. Wir alle denken das Sie diese ganze Geschichte immer mehr und mehr belastet und machen uns große Sorgen.
Also laut ihrer Aussage lief die ganze Sache so ab:
Um ihren 17 Geburtstag herum war sie mit Freunden auf einer Feier des Fußballvereins Red Bull Salzburg. Die Feier fand in Salzburg in der Nähe eines Hotels statt in dem Spieler die von auswärts kamen einquartiert waren.
Irgendwann im Laufe des Abends verlagerte sich diese Feier wohl in die Bar dieses Hotels und es wurde noch mehr getrunken.
Solange bis sie dann wohl wirklich zu fiel hatte und ihr jemand anbot sich in einem der Zimmer auszuschlafen. Sie weiß nicht mehr wer das war aber sie nahm das Angebot, wohl mehr im Vollrausch als vernünftig zu denken, an. Erst wurde sie wohl in eines der Zimmer gebracht und legte sich dort auch hin.
Kurze Zeit später ist sie wohl aufgestanden um sich auf der Toilette zu übergeben, als sie aus dem Wc zurückkam (anscheinend auf allen Vieren, wie sie sagt) stand ein Mann in ihrem Zimmer. Aus irgendeinem Grund wollte sie dann aber nicht mehr schlafen, sondern zu ihren Freundinnen und nach Hause. Also, versuchte sie das Zimmer zu verlassen.
Dieses war jedoch bereits verschlossen.
Sie wurde dann auf das Bett gezogen und na ja den Rest kannst dir denken.
Der Schock führte dann wahrscheinlich dazu das Sie kurzzeitig etwas klarer wurde und sie begann sich zu wehren und dem Typen ins Gesicht zu sehen. Und sie erkannte sofort, wer es war, weil sie ihn ja flüchtig kannte und wusste das Er ein Spieler von Red Bull Salzburg war.
Er lies erst von ihr ab, als er sein Bedürfnis an ihr abreagiert hatte.
Sie erzählte; das Sie immer wieder wegkippte und ihr extrem schlecht wurde.
Als er mit ihr fertig war, verlies er einfach das Zimmer. Dann fehlen ihr wieder Bruchstücke. Sie ist dann wohl irgendwie aus dem Hotel raus gekommen und zurück zu der Wohnung ihrer Freundin.
Sie hat sich bisher nichts anmerken lassen. Ob sie es damals dieser Freundin erzählt hat weis ich nicht. Ich denke das auch aufgrund der sehr starken Alkoholisierung und der gewissen Prominenz dieses Typen in ihr wohl die Überzeugung wuchs, dass ihr das niemals jemand Gauben würde, und sie daher und wegen der Scham und dem Wissen das Sie diese Sache immer und immer wieder würde Erzählen müssen keine Anzeige gemacht hat.
Okay, das war eigentlich in den Grundzügen das, was sie mir erzählt hat.
Was hältst du von dieser Sache?
Danke an die Redaktion, an die Seite
L.G. rjhpresse


Wir melden uns

von proNACHBAR, geschrieben am 05.11.2014, 21:57

Bin jetzt im Ausland, melde mich am Freitag. Ihr proNACHBAR



Anruf

von proNACHBAR, geschrieben am 10.11.2014, 20:14

Da uns von Ihnen keine Telefonnummer bekannt ist, ersuchen wir um einen Anruf unter +43 681 10 40 14 12 (Mo-Fr. 9:00 - 12:00. Vielen Dank



Anruf

von rjhpresse, geschrieben am 12.11.2014, 11:43

Nochmal vielen Dank für das pers. Gespräch und ihre Bemühungen, hoffe dass die causa ein "gutes Ende" findet.
L.G.



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Betrugsversuch via Handy

von rjhpresse, geschrieben am 03.11.2014, 18:18

wer kennt sie nicht diese "sie haben gewonnen-Masche". Die Art und Weise wie man auf perfide Art junge Menschen verunsichert und ev. zu einem Fehler verleitet ist meinem Enkel in Wien pssiert.
"Herr...", sie haben gewonnen, da das Abo noch nicht bezahlt, kann ihr Gewinn nicht ausbezahlt werden. Legen sie jetzt nicht auf, es wäre ein großer Fehler, ihr Abo verlängert sich automatisch um ein weiteres halbes Jahr, bei nicht Erfüllung wird Klage eingereicht, sie sind ein junger Mensch der solche Unannehmlichkeiten sicher nicht haben will. Ihre BLZ beginnt mit 3, um sicher zu sein dass sie der Herr... sind, bedarf es eines Geburts-und Bank- Datenabgleiches. Sie sind.... usw. Erst jetzt hat mein Enkel aufgelegt. Auf mein Anraten war er bei der Polizei, lapidare Antwort seitens der Beamten: wenn was passiert, melden sie sich wieder.
Die Tel.-Nr. die am Display auf dem Handy ersichtlich war lautet:
+100 23 200 100


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Einbruch

von Gastuna, geschrieben am 30.10.2014, 20:02

Liebe Nachbarn! Seit der Umleitung der Hermesstrasse sind morgens und nachmittags 2 Polizisten an der Kreuzung Wittgensteinstrasse / Speisingerstrasse an einer Ecke anzutreffen. Diese beiden Polizisten greifen nicht in das - oft chaotische - Verkehrgeschehen ein . Ich frage mich warum sie dort stehen? Das ist jedenfalls ein easy Einsatz- nichts tun und die Dienstzeit geht auch dabei drauf - wer hat eine Idee, wie man die Polizei dazu bringt wirklich etwas zu arbeiten???


Polizei

von Gast, geschrieben am 01.11.2014, 15:18

Mein Vorschlag: Einsatz in der Dämmerungszeit (16-22 Uhr), denn da haben wir auch die meisten Einbrüche! Leider sehe ich da keine Polizisten. Wahrscheinlich sind alle in Zivil unterwegs!



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Nulltoleranz und Abzocke

von rjhpresse, geschrieben am 09.10.2014, 18:39

Der österreichische Staat ist bekanntlich pleite, zumindest nahe daran. Die primitivste Lösung zu Geld zu kommen ist die Abzocke beim Autofahrer. In Salzburg gilt "wer im Ortsgebiet um 5kmh zu schnell wird rigoros zur Kasse gebeten". Es gibt allerdings bei "Null-Toleranz" als Lösung-die "unbillige Härte". Wer lt. Gesetz eine Tat begeht, bei der das Vergehen gering, die Folgen unbedeutend sind, hat einen rechtsanspruch auf ABMAHNUNG.
ergo: Nicht bezahlen, Einspruch erheben und sich in Folge an den Landesverwaltungsgerichtshof wenden.


Abzocke

von Polizeischikane, geschrieben am 09.10.2014, 20:03

Ja, das ist auch in Wien Mode geworden. Wir fangen keine Einbrecher, aber wir Zocken die Autofahrer ab. Neue 30 Zonen beim Friedhof (23. Bezirk) sind besonders in der Nacht sehr beliebt. Warscheinlich haben sich die Toten beschwerd. Um 22:30 Uhr stehen die Polizisten da besonders gern.



Abzocke

von Machtjanix, geschrieben am 17.10.2014, 14:36

Nicht nur die Toten am Friedhof werden sich beschwert haben, auch die auf die Schnellfahrer lauernden Polizisten, die sich da sicher kalte Füße (oder auch etwas anderes) geholt haben und holen werden. Der Winter kommt ja! Ich bin ja wirklich entzückt, dass unsere Polizei darauf achtet, dass ja kein straßenüberquerendes Kaninchen einem mit 5 kmh zu schnell fahrenden Autolenker zum Opfer fällt.



Abzocke

von Machtjanix, geschrieben am 17.10.2014, 14:38

Ergänzung: Und dieses noch um 22:30 nachts, wo alle rechtschaffenen Bürger zu Hause und wahrscheinlich im Bett sind. Dafür lachen sich die Einbrecher ins Fäustchen. Die bleiben nämlich vollkommen unbehelligt und können ihrem Beruf unbeachtet nachgehen. Danke, liebe Polizei!



Störung der Totenruhe ;-)

von Marlene, geschrieben am 17.10.2014, 21:53

Sicher gewollt, daß dann an neuralgischen Punkten keinerlei Polizei zur Verbrchensbekämpfung verfügbar ist - ein weiterer Puzzlestein zur Vernichtung Österreichs!



Störung der Totenruhe ;-)

von Polizeischikane, geschrieben am 17.10.2014, 22:29

Keine Sorge, die "Kiwara" passen ja auf!

Aber Abzocke ist es trotzdem! Oder ist ihnen fad?



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Top Thema: Teppichhändler

von Herta, geschrieben am 05.10.2014, 13:32

Es ist bei uns schon eine Weile her, ich denke es sind bereits 4 Jahre, als meiner Schwester etwas Ähnliches widerfuhr: Telefonat via Festnetz: Eine Männerstimme meldete sich mit deutschem Akzent „Mein Name ist Freude , ich bin Jude und muss Österreich in den nächsten Tagen verlassen. Ich habe hier in Österreich noch eine Menge Orientteppiche auf Lager, die ich nicht verkaufen konnte. Deshalb gebe ich diese zu einem besonders günstigen Preis ab.“ Meine Schwester erzählte mir sofort davon und ich rief proNACHBAR, Herrn Brunnbauer an, mit dem ich seit dem Einbruch bei meinem Sohn Kontakt hatte, und fragte, was zu tun sei. Er riet mir, die Kriminalpolizei vom vereinbarten Termin zu verständigen, was auch geschah. Am Tag des Treffens mit dem ominösen Herrn Freude, erschienen zwei Kriminalbeamte in Zivil vor unserem Haus. Kurze Zeit später tauchte auch Herr „Freude“ auf. Ein älterer, weißhaariger Herr, groß, schlank, gut gekleidet, begleitet von einem kleinen, schwarzhaarigen Mann, offensichtlich Türke oder in dieser Gegend beheimatet. Die Kriminalpolizei hielt die beiden Personen an, verlangte Ausweise und stellte fest, dass eine Gewerbeberechtigung offensichtlich nicht vorhanden war. Sie wiesen die beiden an, diesen Bezirk, nämlich den 13. Hietzing nicht mehr zu betreten. In der Folge erfuhr ich von Nachbarn und Bekannten, dass diese Masche schon öfter in unserem Bezirk praktiziert wurde und dass auch die verkaufte Ware nicht dem Preis, der von den Gaunern verlangt wurde, entsprochen hat. Ich habe diese Begebenheit in der Karlich Show 2013 erzählt und ich hoffe, dass ich dort viele interessierte Zuschauer gefunden habe. Jetzt scheint es wieder so weit zu sein, dass diese Betrugsmasche praktiziert wird. Hände weg von fliegenden oder fahrenden Teppichhändlern! Kaufen Sie einen Teppich nur in einem Fachgeschäft Ihres Vertrauens.


Teppichhändler

von Herta, geschrieben am 05.10.2014, 13:33

Jetzt habe ich den 1.000 Eintrag geschafft. Liebes proNACHBAR Team, gibt es dafür eine Belohnung?



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Asyl

von Uwe, geschrieben am 25.09.2014, 17:10

Deutschland: Pressemeldung der GdP - Bezirk Bundespolizei mit der Bitte um freundliche Beachtung.

GdP: Änderung des Asylrechts ist nicht die Lösung!

Berlin/Hilden 19.9.2014: Die heute im Bundesrat zur Abstimmeng stehende Asylrechtsänderung wird die akuten Probleme im Bereich der illegalen Migration nach Auffassung von Jörg Radek, Vorsitzender des GdP-Bezirks Bundespolizei, nicht lösen. Schleusungen und der illegale Menschenhandel werden dadurch nicht eingegrenzt. Doch hier muss die Politik ansetzen. Schleusung ist ein skrupelloses organisiertes Verbrechen, mit dem die Not von Menschen hemmungslos ausgenutzt wird. Um solchen Menschenhändlern das Handwerk zu legen, brauchen wir konzertierte Maßnahmen wie die Personalaufstockung und zusätzliche Finanzmittel für die Bundespolizei, um den Aufgaben gerecht zu werden.
Derzeit passiert aber das Gegenteil. Um die „schwarze Null“ zu erreichen, wurde auch die Bundespolizei einem Spardiktat unterworfen, für das es in der bundesdeutschen Geschichte keinen Vergleich gibt. Die Sicherheitsverantwortung der Bundesregierung gegenüber den Bürgern wird dem Ziel der Haushaltskonsolidierung untergeordnet.
Dabei hatten sich die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag darauf verständigt, endlich die seit Jahren bestehenden gravierenden personellen und finanziellen Defizite der Bundespolizei in Angriff nehmen zu wollen. Doch davon ist keine Rede mehr. Stattdessen sollen unsere Kollegen mit zu wenig Personal illegale Einreisen verhindert und werden bei der Bewältigung der menschlichen Schicksale weitgehend allein gelassen.
Radek forderte die Bundesregierung auf, hier endlich umzudenken und bereits mit dem Bundeshaushalt 2015 mit einer besseren Finanz- und Personalausstattung der Bundespolizei deutlich zu machen, dass sie die Sorgen der Menschen ernst nimmt, da sonst die Akzeptanz für eine besonnene Asyl- und Flüchtlingspolitik in der Bevölkerung zu schwinden droht.



Asyl

von rjhpresse, geschrieben am 26.09.2014, 20:32

es wird geredet-auch schön, es wird getagt, Ergebisse die zielführend sein könnten von "guter Seite" negiert, als fremdenfeindlich abgestempelt, die Innenministerin denkt über Grenzkontrollen nach, redet und redet, um unterm Strich, anstatt diese forcierte Zuwanderung zu stoppen, werden Länder, Kommunen mit hunderten Bereicherern vollgestopft.



Asyl

von Machtjanix, geschrieben am 27.09.2014, 11:00

an rjhpresse: Sie sprechen mir und wahrscheinlich hunderttausenden von Österreichern aus der Seele. Es geschieht nichts. Das Volk kann noch so schreien, die Politiker hören das nicht oder sind von Brüssel verdammt dazu, das nicht zu hören. Traurig .....



Wir sind denen egal!

von Marlene, geschrieben am 27.09.2014, 21:39

Wie schon erwähnt, sind wir für unsere .... Politikerkaste nur dafür da, um ausgenommen, abgezockt und von importierten Verbrechern heimgesucht zu werden.
Liest man die Ideen des Graf v. Coudenhove-Calergi nach ("Praktischer Idealismus") verfaßt vor über 100 Jahren) weiß man, wohin die von sehr langer Hand geplante Reise gehen soll, bei der unsere Politiker nichts anderes als willfährige ausführende Handlanger, sprich Marionetten, der dahinterstehenden ...... sind zitiere: Auf lange Sicht soll in Europa eine afro-asiatische Mischrasse entstehen (grauenvolle Vorstellung!

Aber Marionetten und Gehängte haben eines gemeinsam: Die Stricke sind schon da!




Asyl

von Herta, geschrieben am 28.09.2014, 17:52

Ich bin ja schon ein älteres, wenn nicht zu sagen altes Semester. Wir erlebten das Jahr 1956 und den Ungarnaufstand. Wir freuten uns über jeden, der den Eisernen Vorhang mit dem Stacheldraht rundherum unbeschadet überwinden konnte und in den Westen (das waren damals wir) kommen konnte. Wir erlebten das Jahr 1969. Als Generalsekretär der tschechoslowakischen Kommunisten war Dubcek von 1968 bis 1969 der mächtigste Politiker der Tschechoslowakei und wurde die Leitfigur des Prager Frühlings. Wir hörten mit Ergriffenheit den Radiosender der slowakischen Journalisten. Sie baten Österreich um Hilfe gegen die Sowjetunion. Ich weiß aber, dass in diesen Zeiten alle „Bruderstaaten“, insbesondere die DDR, Truppen in die Tschechoslowakei schickten, um den Aufstand niederzuschlagen. Auch in Ungarn, die ja immer schon anders tickten als alle anderen Oststaaten, wurde von der UdSSR massiv Truppen zur Niederschlagung jedweden Aufstandes geschickt. Damals hatte man Mitleid, es betraf den Nachbarn und es betraf ein verhasstes Regime, das man nicht akzeptieren konnte. Heute? Heute kommen alle, die nicht unsere Nachbarn sind. Heute kommt ganz Westafrika und Asien. Und wir müssen sie aushalten und ernähren im wahrsten Sinne des Wortes. Aber unsere Gutmenschen halten sie für unser Steuergeld aus. Sollen wir uns das tatsächlich ohne Widerspruch gefallen lassen. Warum sollen wir uns überhaupt darüber Gedanken machen, wie diese Leute, ungebildet, unvermögend, unserer Sprache nicht mächtig, überleben? Sie sollen nach Hause gehen!



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Schäden durch Graffiti

von Herta, geschrieben am 24.09.2014, 16:33

Ja, die Täter sind sich sehr wohl bewusst, welches Delikt sie setzen. Das ist ihnen aber offensichtlich wurscht, welche hohen Schäden sie damit anrichten! Da würde es vielleicht helfen, wenn in der Nacht die Polizei Streifen einsetzt und solche Vandalen inflagranti erwischt. Frage: Was geschieht eigentlich mit diesen Leuten, wenn sie erwischt werden? Ich denke, auf freiem Fuß angezeigt? Sie haben ja nur Farbe mit dabei und betätigen sich künstlerisch oder wie? Hauseigentümer haben da weniger Verständnis, wie die Auslobung von 2 x 300 € zeigt. Also, Augen offen halten, Vandalen im Auge behalten und diese Grfaster, wenn erkannt, anzeigen.


Aber, aber !

von Marlene, geschrieben am 24.09.2014, 20:38

Liebe Frau Herta, Sie haben aber so gar kein Verständnis für moderne Kunst -
das ist doch "hip", "angesgt" und "cool" .... ;-).

Ich komme des öfteren bei einem Gebäude (etwas abseits einer Hauptstraße) im 18. Bezirk vorbei, in den letzten Jahren wurde selbiges unzählige Male Opfer von Graffiti-Attacken.

Man muß dazu sagen, selbst wenn die Täter geschnappt werden, sind sie dann angeblich mittellos, traumatisiert (wahrscheinlich weil man sie ertappt hat) und das dahinterstehende linkslike Gesocks startet Kerzerlmärsche bzw. preßt diese Leute frei (so geschehen mit einem deutschen Randalierer der rechtskräftig verurteilt wurde)- nichtsdestotrotz trotzdem weiter anzeigen und strafen!









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zwei primitive Versuche via Internet

von rjhpresse, geschrieben am 21.09.2014, 18:44

WUMA LOAN [ctzabedah@jpnin.gov.my]
Sa 20.09.2014 23:19
Haben Sie eine dringende Darlehen benötigen?

Name:
Land;
Betrag benötigt:
Dauer:
Geschlecht:
Telefonnummer:
2) Western Union [heleng@ethionet.et]
Sa 20.09.2014 15:17
Holen Sie Ihre Western Union-Fonds 250.000 €
einfach nicht öffnen!!!!!



Internet-Kriminalität

von Herta, geschrieben am 22.09.2014, 10:45

Ich glaube und hoffe, es gibt in unserer Gesellschaft niemanden mehr, der auf solche plumpen Phishing-Versuche hereinfällt! Auch ich bekomme immer wieder solche Mails. Wäre es nicht so traurig, so hat es doch einen gewissen Unterhaltungswert. Schon alleine die Rechtschreibung und Ausdrucksweise läßt mich manches Mal lachen. Und da soll es doch immer noch Leute geben, die darauf hereinfallen! Diese sind aber dann wirklich nicht mehr zu retten .....



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