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Insgesamt 1071 Beiträge.

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Mehr Bewusstsein für die Kriminalprävention schaffen!

von Werner, geschrieben am 01.02.2012, 00:30

Sehr geehrtes ProNachbar Team und mündige Staatsbürger,
die Personen von proNachbar wissen, wie man mehr Kriminalprävention schafft.
Nur dazu müsste mehr an Zusammenarbeit und Anerkennung von Politik und Behörde kommen!
Man kann als Verein sich bemühen die Prävention zu erhöhen, nur der Bürger muss auch das Gefühl haben, dass sich das lohnt.
Welchen Gefahren welche wir besonders in Wien durch den Kriminaltourismus ausgesetzt sind, grenzt an die UNVERRÄGLICHKEIT1
Die Zahlen sprechen die Fakten aus, die wir Bürger und die Polizei auf der Strasse zu bewältigen haben.
Es müsste ein grundsätzliches Umdenken der Sicherheitspolitik stattfinden, den nur ein MITEINANDER kann den Gaunern aus dem Osten das Leben schwer machen.
Einseitige Aktionen können nur einen Teilerfolg bringen, aber da ist Karl Brunnbauer und seine Mitarbeiter von proNachbar zu bewundern.
Immer weiter unter diesen Umständen, solche Staatsbürger braucht Österreich gerade jetzt in diesen Zeiten der Verrohung.
Ich schlage Hr. Brunnbauer mit seinem Verein für das Verdienstzeichen der Republik Österreich vor, wenn man bedenkt, welche Leute solche Auszeichnungen erhalten aus der Automatik herraus!
Ebenso alle Polizisten auf der Strasse, die ihr Leben unter solch Umständen für uns riskieren!
MIt besten Grüßen- Werner



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versuchter Einbruch am 27.1.

von herta, geschrieben am 30.01.2012, 10:42

Sehr geehrtes proNACHBAR-Team!
Zu der Meldung über einen versuchten Hauseinbruch in Mauer möchte ich Ihnen folgenden Vorfall schildern: Wir waren an eben diesem 27. Jänner um ca. 20 Uhr in der Wittgensteinstraße, Richtung Modl Toman-Gasse unterwegs, als uns ein dunkel gekleideter Mann mit Rucksack und Pudelmütze aus der Finsternis des Maurer Waldes entgegenkam. Da in der Gegend, aus der er kam, keine Häuser sind, fragte ich mich, was er dort bei völliger Finsternis gesucht hat. Ich sagte noch zu meinem Mann: Das ist sicher ein Einbrecher. In diesem Moment bog er raschen Schrittes in die 1. Seitengasse ein und als ich kurz in die Seitengasse Richtung Nästlbergergasse blickte, war er auch schon verschwunden. Blitzartig. Es wäre doch denkbar, dass eben diese Leute sich bei uns sehr gut auskennen und dieser Fluchtweg von Mauer aus über die Weingärten ihnen bekannt ist. Da kann die Polizei lange suchen!


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Warnung in Bezug auf Diners Club Karten

von DS, geschrieben am 30.01.2012, 09:47

Diners Club informierte mich vor einiger Zeit schriftlich, dass meine pers. Daten möglicherweise einem Datendiebstahl zum Opfer gefallen waren. Als treue Kundin wollte ich wissen, bei welchem Parner (=Händler) die Daten gestohlen wurden, um dort meine Karte nicht mehr zu verwenden. Die Auskunft war sehr enttäuschend und nahezu präpotent: man wollte ("konnte") mir dazu nichts sagen, aus Datenschutzgründen! Ein Telefonat mit einem Juristen der Datenschutzkommission ergab, dass man hier als Konsument alleine gelassen wird - da die Gesetzeslage so unklar ist, hat man keine direkte Handhabe bzw. gibt es keine Auskunftspflicht. Da auch nach Intervention auf höherer Stelle ich nicht mehr erfuhr, habe ich meine Karte storniert. Denn diese Möglichkeit bleibt uns als Konsumenten jedenfalls, um ein Zeichen zu setzen.

Aber die Warnung gilt dennoch: Vorsicht bei der Verwendung von Kreditkarten, leider sind in der Kette der Händler und Partner sehr viele Vernetzungen vorhanden und das Risiko, dass die eigenen Daten in krimineller Absicht gestohlen werden, ist im Steigen begriffen.


Kreditkarten

von Marlene, geschrieben am 30.01.2012, 11:11

Finde ich sehr nachahmenswert, daß Sie in dem undurchsichtigen Fall ihre Kreditkarte gekündigt haben - es ist schlicht und einfach pervers, daß man als Karteninhaber
nicht einmal Auskunft über seine eigenen Daten erhält, Verbrecher verschaffen sich jedoch immer leichter Zugang dazu - gewollt?
Behob einmal eine etwas höhere Summe als sonst von meinem eigenen
Konto, mußte mich ausweisen, Unterschrift wurde zusätzlich noch überprüft - wie schaffen es dann die ganzen Kriminellen Konten zu plündern??
Österreich - Paradies für Verbrecher, ehrliche und arbeitende Bürger werden nur mehr abgezockt, ausgeraubt, überfallen, taugen nur noch als Stimmvieh und Zahlmeister .... ich würde am liebsten auswandern!



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Trickdiebstahl

von herta, geschrieben am 25.01.2012, 15:03

In der heutigen Kronenzeitung wird von einem Trickdiebstahl berichtet, der in ähnlicher Weise abgelaufen ist, wie ihn proNACHBAR berichtete. Nur war der Tatort nicht der 4. sondern der 8. Bezirk. Es ging dabei um eine Beute der Dibinnen von 112.000,-- Euro. proNACHBAR kann nicht genug vor solchen Delikten warnen, aber leider fallen ältere Personen noch immer darauf herein. Deshalb ist die Aufforderung von proNACHBAR, auch die Nachbarn und ältere Personen zu warnen, sehr sinnvoll.


Trickdiebstahl

von herta, geschrieben am 25.01.2012, 15:13

Anmerken möchte ich noch, dass es sich auf Grund der Beschreibung der unbekannten Täterinnen höchstwahrscheinlich in beiden Fällen um die gleichen Personen handelt. Auch die Vorgangsweise war gleich.



Trickdiebe

von Marlene, geschrieben am 27.01.2012, 10:41

Ja, ältere Leute sind immer noch viel zu naiv (sehen sie nicht fern oder hören zumindest Radio/lesen Zeitung?), sie öffnen die Tür und lassen sich überrumpeln - bitter, im gegenständlichen Fall sind offenbar die ganzen Ersparnisse weg!
Meiner alten Nachbarin (hatte allerdings Alzheimer) ist vor 2 Jahren (mit einer weitaus geringeren Summe) dasselbe passiert, Einschleichdiebin. Den Fall konnten wir zumindest zur Anzeige bringen, Prozeß zieht sich jedoch in die Länge, wünsche mir nur, daß
diese Täterin dafür verurteilt wird!



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Computer DNS-Charger Virus

von Leo, geschrieben am 24.01.2012, 18:54

Heute (24. Jänner 2012) hat der ORF in der Sendung Konkret über diesen berichtet. Da waren halt die proNACHBAR Mitglieder schon seit über einer Woche darüber informiert.

Danke an das proNACHBAR Team!


Computer DNS-Charger Virus

von herta, geschrieben am 25.01.2012, 14:53

Dank des Hinweises auf der Homepage von proNACHBAR habe ich sofort meinen Laptop auf das Vorhandensein dieses Virus überprüft. Ich denke halt, dass der ORF sich über aktuelle Themen auch auf unserer Homepage schlau macht. Ansonsten werden wir aber ignoriert.



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Gelungen!

von Marlene, geschrieben am 16.01.2012, 11:41

Auch ich schließe mich der Meinung an, daß der neue Webauftritt noch übersichtlicher und informativer ist; toll, daß man Delikte jetzt direkt melden kann.
Auch die einzelnene (neuesten) Warnungen sind gleich auf der Homeapage auffindbar, so kann man schon auf den ersten Blick erkennen, was es Neues gibt.
Das animiert sicherlich noch mehr Bürger, sich hier zu informieren und ggf. anzuschließen!


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Gratulation!

von DS, geschrieben am 12.01.2012, 13:38

Der neue Web-Auftritt von proNACHBAR ist gut gelungen. Definitiv besser in der Lesbarkeit und sehr übersichtlich. Danke für die Neugestaltung!


Webauftritt

von Leo, geschrieben am 13.01.2012, 11:17

Super, sehr gut gelungen! Jetzt können Meldungen direkt gesendet werden. ALSO, MITMACHEN! Nachbarn warnen Nachbarn.



Super: "Delikt melden"-Möglichkeit

von DS, geschrieben am 13.01.2012, 15:20

Besonders gelungen ist das Delikt melden-Formular. Toll auch, dass proNACHBAR die Meldungen auch veröffentlicht - da weiß man wirklich gleich, was im eigenen Grätzel passiert oder wo man allgemein vorsichtig sein sollte.
Weiter so!



Neue Webseite

von herta, geschrieben am 14.01.2012, 12:27

Die neue Webseite ist wirklich gut gelungen. Das direkte Melden von Delikten war überhaupt die beste Idee. Zwei proNACHBAR Mitglieder haben davon schon Gebrauch gemacht. Ich hoffe, dass diese Möglichkeit bei allen proNACHBAR Mitgliedern gut ankommt und davon auch Gebrauch gemacht wird.



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9.1.2012, Raum Krems/Donau, Lederjackentrick

von fox, geschrieben am 10.01.2012, 20:46

Rekonstruktion aus den Telefongesprächen einer Bekannten mit ihrem über siebzig Jahre alten Vater:
Vorgestern, 9.1.2012, wird der Rentner vom Fahrer eines schwarzen PKWs mit italienischem Kennzeichen auf der Straße angesprochen.
"Sie sind doch der N. aus Y.", da sei er auch her. Bietet dem Rentner Lederwaren als Geschenk an. Bittet danach um Geld zum Tanken, da er von einer Bekleidungsmesse in Wien komme und nach Niederösterreich weiterfahren müßte. Der Rentner läßt den Mann in die Wohnung, gibt ihm 250 Euro. Der Mann meint, er wolle wiederkommen, um ihm weitere Geschenke zu machen ...


Abzocker

von Marlene, geschrieben am 11.01.2012, 10:09

Einfach bewundernswert, wie Abzocker immer wieder (trotz ständiger Warnungen in den Medien/im Internet/hier auf ProNachbar etc.) Opfer finden, die gutmütig ihr Geld herausrücken;
jemand Fremde in die Wohnung zu lassen ist heutzutage ja fast schon ein Todesurteil - gut, daß dem alten Herrn wenigstens sonst nichts passiert ist!
Er dürfte jedoch schon ziemlich dement sein, anders ist sein Verhalten nicht erklärbar.



9.1.2012, Raum Krems/Donau, Lederjackentrick

von proNACHBAR, geschrieben am 11.01.2012, 16:57

Vielen Dank für diesen Beitrag.
Es muss über das Thema Trickbetrug auch öfters im Familien- und Freundeskreis gesprochen werden, nur dadurch können die Opferzahlen reduziert werden.




Polizei in Krems sehr gut!

von Werner, geschrieben am 12.01.2012, 23:17

Na lange wird der Typ sein Unwesen in Krems nicht treiben, die Polizei ist in dieser Gegend sehr gut aufgestellt und streng!
Jetzt kommt es nur darauf an, ob die Bevölkerung dieser Gegend mithilft, ich gebe diesen Gauner 14 Tage!
Die Neugestaltung der Homepage gefällt mir gut, schön übersichtlich- BRAVO für Gestalter!
Lg. Werner



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Internetbetrug

von herta, geschrieben am 05.01.2012, 13:57

Da wir ja alle hier in diesem Forum durch proNACHBAR gut geschult sind, fallen wir sicherlich nicht auf solche Mails herein. Auffallend daran ist, dass die betrügerischen Mails in verhältnismäßig gutem Deutsch geschrieben sind. Bei aufmerksamem Lesen fällt jedoch auf, dass die Anrede "du" am Ende dann in "Ihre Nachricht" wechselt. Damit müsste eigenlich klar sein, womit wir es zu tun haben. Also, weiterhin aufmerksam bleiben, denn es wäre schade, wenn wir uns nicht mehr trauen dieses eigentlich großartige Internet zu nutzen, das uns mit aller Welt verbinden kann.


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Achja

von Junky, geschrieben am 29.12.2011, 21:28

Danke dass ihr alle posts von MrXY gelöscht habt Könnt Kritik wohl nicht vertragen.


Achja

von Machtjanix, geschrieben am 29.12.2011, 21:58

Wie verirrt man sich auf diese Seite, so wie Sie?



Achja

von proNACHBAR, geschrieben am 30.12.2011, 10:25

Warum schreibt man einmal als "Mr XY" und dann als "Junky"? Lassen Sie das, es ist besser.



PzBnWXxNgRrtSlbpE

von Ali, geschrieben am 08.04.2012, 15:25

Ja, ich freu mich auch! Ich denk ja nicht, dadf der Rfctter mit Tricks arbeitet, und Sorgen um senien Zulauf muss er sich wohl nicht machen. Gerade Problemhunde sind oft gut mit Spielen therapierbar (he4ufig hat sie der Mangel am Spielen mit dem Halter erst problematisch werden lassen), Rfctter weidf das! Was vielleicht nicht immer deutlich ist, mir jedenfalls nicht immer, ist die Dauer der Aktionen. Hinter den erfolgreich gebesserten Fe4llen im TV stehen zwei, drei Monate te4glicher Arbeit mit dem Hund!Sie haben recht: Mit antiautorite4rer Erziehung kommt man nicht weit. Mit autorite4rer aber erst recht nicht! Erst gestern abend bei Bloch (Wf6lfisch ffcr Hundehalter) wieder gelesen: Es gibt keine Rangordnung zwischen Mensch und Hund. Der Mensch steckt den Rahmen ab, in dem sich der Hund sicher ffchlt, der Mensch stellt die Regeln auf. Das Wichtigste aber ist seine Vorbildfunktion. Autorite4t durch Anerkennung der sozialen dcberlegenheit. Wie bei Helmut Schmidt, der hat mich auch nicht nackengeschfcttelt und hat trotzdem meinen vollen Respekt!



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