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Insgesamt 1071 Beiträge.

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Illegale Migration nimmt zu

von Cuno, geschrieben am 27.09.2012, 16:34

Wie ist denn das in Österreich?

Berlin/Hilden, den 27.9.2012: Laut Gewerkschaft der Polizei (GdP) - Bezirk Bundespolizei nimmt die illegale Migration nach Deutschland weiter deutlich zu. "Das wird sowohl durch die steigenden Asylbewerberzahlen, als auch durch die erneut gestiegene Zahl von polizeilich festgestellten, illegalen Einreiseversuchen nach Deutschland eindeutig belegt", so Josef Scheuring, Vorsitzender der GdP - Bezirk Bundespolizei.
Bereits im Jahr 2011 war die Anzahl polizeilich festgestellter, illegaler Einreisen auf über 20.000 angestiegen. Die Gewerkschaft der Polizei geht aufgrund bisheriger Erfahrungen davon aus, dass die Dunkelziffer bis zu zehnmal höher liegt ist als die festgestellten Zahlen.
"Die europäischen Außengrenzen sind gerade an der türkisch-griechischen Grenze löchrig wie ein Schweizer Käse. Was sich dabei für Kriegsflüchtlinge als humanitärer Glücksfall erweist, ist für die Abwehr der Terrorgefahr und der Bekämpfung der illegalen Migration mit ihren unmenschlichen Folgewirkungen ganz katastrophal. Und alle benutzen die gleichen Routen. Deutschland kann und muss dieser Entwicklung mit einem starkem Netz flexibler polizeilicher Maßnahmen an den EU-Binnengrenzen entgegenwirken. Gleichzeitig muss aber auch Griechenland bei der Erfüllung seiner Pflichten an den Außengrenzen deutlich stärker unterstützt werden. Der Anstieg illegaler Migration mit seinen negativen Folgeerscheinungen kann den europäischen Integrationsprozess deutlich belasten. Gerade deshalb ist es dringend geboten, auch mit wirksamen Binnenkonzepten dagegegen anzutreten", so Scheuring weiter.



Illegale Migration

von Machtjanix, geschrieben am 28.09.2012, 11:28

In Österreich ist das wahrscheinlich noch viel schlimmer, da wir ein kleines Land sind und im Verhältnis zur einheimischen Bevölkerung durch die Migration (ob illegal oder nicht) extrem belastet werden. Der EU ist das nur Recht. Je mehr Ausländer in die heimische Bevölkerung gemischt werden, desto leichter ist das Land auch in seinen politischen Entscheidungen im Sinne dieser EU zu manipulieren. Außerdem glaube ich, dass bereits ein Großteil der aus dem Osten und Süden kommenden illegalen oder auch legalen Migranten bereits vorher Österreich als Ziel ihrer Begierde gewählt haben. Ich habe noch nie gehört, dass einer freiwillig in Rumänien, Bulgarien, Ungarn oder Tschechien „hängengeblieben“ ist. Man kann aber nicht den Griechen allein die Schuld geben. Natürlich scheren die sich wahrscheinlich nicht viel um Migrationsprobleme, weil ihr Land nur als Durchzugsland benutzt wird. Keiner bleibt in diesem maroden Staat freiwillig. Der Aussage Scheurings, dass es dringend geboten sei, auch mit wirksamen Binnenkonzepten dagegen anzutreten, kann ich nur zustimmen. Es geht aber nicht nur um Migration. Es geht auch um die Bekämpfung der Ostbanden. Auch hier hat Deutschland darunter zu leiden, denn sie haben eine gemeinsame Grenze zu Polen und der Tschechei. Wir aber sind regelrecht von den ehemaligen Ostblockstaaten „umzingelt“. Fakt ist, dass unsere Politik und unsere Polizei dahin ausgerichtet werden muss, unsere Binnengrenzen wirksam zu sichern. Das könnte natürlich auch unter der aktiven Mitwirkung Deutschlands geschehen, die dann auch ihre eigenen Migrationsprobleme ein wenig entschärfen. Solange diesbezüglich kein Umdenken stattfindet, wird sich auch an dieser fatalen Situation nichts ändern. Traurig aber wahr.



@machtjanix

von Marlene, geschrieben am 28.09.2012, 23:07

Ihrem Beitrag ist nichts hinzuzufügen - der Bevölkerungsaustausch passiert schon längst, u.a. unter dem Deckmantel der "Humanität" (fragt sich nur, für wen), "Familienzusammenführung (diese hat ausnahmslos in den Herkunftsländern der Ausländer stattzufinden!), "Zuwanderung von
Fachkräften (die sich einzig aund allein durch fachkräftiges Plündern unserer Sozialtöpfe auszeichnen) usw.
Wenn wir Einheimischen nicht jetzt handeln, sind wir in spätestens 10 Jahren Geschichte!



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Warnung

von Inge Borg, geschrieben am 21.09.2012, 12:24

In den letzten zwei Wochen waren im 14.Bez.Bereich Knödelhüttenstr., Mittelstr., Hüttelbergstr. einige Vorfälle mit drei Männern (mind.einer davon Ungar) unterwegs mit weißem
VW-Bus, die anbieten Regenrinnen zu erneuern bzw. zu streichen. Als Lohn nennen sie zu Beginn eine kleine Summe, die dann letztendlich doch sehr hoch, um nicht zu sagen unverschämt hoch ausfällt.Am 20.Sept.2012 kam es in der Hüttelbergstraße zwischen diesen drei Männern und einem Ehepaar zu einem dramatischen Zwischenfall. Die drei Männer boten ihre Dienste zur Erneuerung einer Regenrinne an, die Frau meinte nein, wir brauchen keine neue Rinne. Ihr Mann kam dazu und meinte, das Garagendach können sie streichen. Daraufhin ging alles sehr schnell, sie kamen mit einer Leiter in den Garten und schnitten trotz Protesten des Ehepaares die ca. 5m lange Regenrinne am Eck ab und montierten eine neue Rinne. Die Frau begann zu schreien, sie sollen die Rinne wieder abmontieren und die alte zurückgeben. Letztendlich haben sie das dann getan und nachdem die Frau drohte die Polizei zu verständigen, verließen sie fluchtartig das Grundstück.

Auf diesem Wege möchten wir vor diesen und ähnlichen Anbietern ernsthaft warnen!
W-Bus


Dachrinnen

von proNACHBAR, geschrieben am 24.09.2012, 14:41

Immer wieder kommt es zu solchen unangenehmen Betrugsversuchen. Auf unserer Webseite finden Sie viele Berichte von betroffenen Menschen.

Wurde eine Anzeige bei der Polizei gemacht? Bitte schreiben Sie direkt an info@pronachbar.at



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Alarmanlagen - Service

von Brigitte, geschrieben am 12.09.2012, 18:08

Das Thema Alarmanlagen fand in einer der letzten ProNachbar-Printausgaben große Beachtung. Ich möchte dazu hier meine eigenen Erfahrungen reflektieren.

Nach Einbrüchen bei uns und auch in der Nachbarschaft entschlossen wir uns zum Erwerb einer Alarmanlage.

Der Mitarbeiter der Firma bohrte Löcher in die Wand eines Zimmers, ohne sich zuvor zu vergewissern, ob an dieser Stelle eine Funkverbindung zu allen Kontaktsendern gegeben ist. Die Stelle (nicht von uns vorgeschlagen) war leider ungeeignet, um die Schließung der Bohrlöcher kümmerten wir uns halt selber.

Auch das Anbringen der Außensirene verlief zuerst nicht ganz nach unseren, wie wir meinten, vernünftigen Vorstellungen.
Der Mitarbeiter der Firma wollte die Außensirene so tief an der Hausmauer anbringen, dass sie mit einem längeren Gegenstand leicht zu erreichen gewesen wäre. Auf unsere Besorgnis entgegnete er, dass bei einem Sabotageakt, also dem Zerstören der Außensirene, diese ohnehin Alarm schlagen würde. Nach gutem Zureden stieg er letztendlich doch auf eine Leiter und montierte die Sirene weiter oben.

So weit, so gut, die Alarmanlage war montiert und einsatzbereit, die Bewohner mit Handsendern ausgestattet.

Zwei Jahre zogen ins Land, einer der Handsender, mehrmals täglich im Einsatz, wollte plötzlich nicht mehr auf Knopfdruck gehorchen.
Während einer Vorsprache bei der Alarmanlagen-Firma mitsamt Handsender stellte sich heraus, dass der Handsender, besser gesagt sein Gehäuse, unbrauchbar geworden ist und ein Mitarbeiter bei uns vorbeikommen müsse um den neuen Handsender zu programmieren. Kosten des Handsenders EUR 150 + Wegzeit + Arbeitszeit + km-Geld.. Tja, bei einer hochwertigen Alarmanlage ist mit Folgekosten zu rechnen, der Hersteller kalkuliert halt so, war die Aussage eines Mitarbeiters vor Ort.

So ohne weiteres wollte ich dies nicht auf mir sitzen lassen und argumentierte, dass bei einer Alarmanlage, die sich mit vielen tausend Euro zu Buche geschlagen hat, der Handsender doch nicht so aufwendig verrechnet werden solle, wo doch nur das Gehäuse defekt war, aber nicht die innen angebrachte Elektronik und der Hersteller doch in solchen Fällen lediglich das Gehäuse zum Verkauf anbieten könnte.

Nach langem Hin und Her erklärte sich der Mitarbeiter schließlich bereit, beim Hersteller anzurufen und nach einem "übrig gebliebenem"
Gehäuse zu fragen.

Eine Woche später war es dann soweit und ich durfte ein neues Gehäuse - sogar kostenlos - mit nach Hause nehmen.

Fast ein weiteres Jahr verging und die Zentrale meldete eine Batteriestörung an einem bestimmten Kontakt. Der Moment der "Wartung" scheint sich zu nähern.

Ein Anruf bei der Firma ergab, dass ich die Batterie wohl selber wechseln könne, aber dabei einen (Sabotage-)Alarm auslösen würde, weil ich ja die Zentrale nicht selber so umprogrammieren kann, dass sie bei solch einem Eingriff nicht anschlägt. So weit so gut, Batterien müssen hin und wieder ausgetauscht werden und ich entschied mich dazu, gleich alle austauschen zu lassen und auch die Batterie in der Zentrale überprüfen zu lassen.

Leider, leider ist mit dem Ausfall einer einzigen Kontakt-Batterie die gesamte Alarmanlage außer Gefecht gesetzt, immerhin, gut zu wissen; der eigenmächtige Austausch der Batterie löst hingegen einen Alarm aus.
Diese Art der Programmierung ist nicht gerade anwenderfreundlich und schon gar nicht trägt sie zum Sicherheitsgefühl bei, auf einen baldigen "Wartungs"-Termin ist zu hoffen.

Es wäre interessant zu wissen, ob andere Alarmanlagennutzer ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Mit freundlichen Grüßen
Brigitte



Alarmanlagen

von Herta, geschrieben am 13.09.2012, 14:52

Liebe Brigitte! Genau aus diesem Grund habe ich mir keine Alarmanlage zugelegt. Alles klar?



Alarmanlagen

von Marlene, geschrieben am 13.09.2012, 18:55

Ich habe primär aus finanziellen Gründen keine Alarmanlage (kann mir eine solche gar nicht leisten) - man muß ja auch die Folgekosten (siehe die Schilderung von Fr. Brigitte) bedenken und ev. Fehlalarme, die sich mit etwa 70 EURO zu Buche schlagen.
Außerdem sind Verbrecher ja nicht blöd - gibt es eine Alarmanlage, ist im betr. Haus sicher etwas zu holen; für normale Besitzverhältnisse genügt eine gute Haushaltversicherung.



Das ist doch verrückt!

von Mutbürger, geschrieben am 14.09.2012, 00:58

Liebe Mitglieder,

wie soll man sich als Bürger dann noch schützen?
Der Staat kann das bei dieser Flut nicht mehr leisten!
Eine Sackgasse, da kommen wir nicht mehr heraus.
Wie lange warnt schon proNachbar vor solch Zuständen?
Ich habe kein kollektives Sicherheitsgefühl mehr und es wird mir nicht alleine so gehen!
ProNachbar wäre hilfreich, was macht die Sicherheitspolitik, sie schaltet auf IGNO!
Oh du mein Österreich mit seinen offenen Grenzen, Einladung für brutale Gauner aller art.
So werden Bürger enttäuscht im Selbstbedienungsladen Österreich!
Hab ich da recht?






Schimpfen ...

von Marlene, geschrieben am 14.09.2012, 17:43

hilft nicht, sondern handeln! Als einzige (noch legale) Möglichkeit sehe ich ,daß die Bürger auf die Straße gehen, und zwar in Massen, immer wieder, Massen kann man nicht auf Dauer ignorieren!
Wahlen, Volksbefragungen etc. dienen nur der Vorspiegelung von Demokratie sowie der Ablenkung!



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FORMAT Bericht > Urlaubs-Horror: Einbruch

von Wie Bitte, geschrieben am 19.08.2012, 18:30

Laut diesem Bericht gibt es:

24 Einbrüche pro Tag allein in Wien. Immer dreistere Tricks. Erbärmliche Aufklärungsquoten.

Nau bitte bzw. danke! Weiters schreibt das FORMAT:

Die meisten Einbruchsdelikte werden in Arbeiterbezirken wie Floridsdorf oder Favoriten verübt - in klassischen Nobelbezirken wie Hietzing oder Döbling sind die Objekte mittlerweile besser geschützt. Im ländlichen Raum sind Bezirke mit guter Autobahnanbindung bei Einbrechern beliebt, weil dann die Beute rasch ins Ausland gebracht werden kann. Entlegene Regionen wie der Lungau oder Osttirol sind daher deutlich sicherer. Erstaunlich: Im gesamten Burgenland gibt es weniger Kriminalität als im Bezirk Mödling.

Sehr interessant!



Einbrüche

von Marlene, geschrieben am 20.08.2012, 10:57

Klar, in den Nobelbezirken leben hauptsächlich Leute, die sich eine Alaramanlage leisten können.
Welchem Normalverdiener sitzt heute schon das Geld so locker, daß er die mind. 3000 EURO dafür ausgeben kann?
Daß man seine Wohnung versperrt, ev. Gitter an neuralgischen Stellen hat, aufmerksame Nachbarn, Anzeichen von längerer Abwesenheit vermeidet, etc. hilft schon - es wurden ja auch bereits Alarmanlagen von gefinkelten Verbrechern ausgetrickst.
Außerdem, warum sollen wir Bürger um teures Geld ausfrüsten, nur weil unsere Politkasperl nicht fähig sind, die Grenzen dicht zu machen bzw. die Justiz Kriminelle bloß auf freiem Fuß anzeigt?



„Quo vadis Bundespolizei?“

von Cuno, geschrieben am 21.08.2012, 17:33

Freunde in Österreich! Einbrüche auch in Deutschland

Hierzu schreibt die GdP (Gewerkschaft der Polizei) in einer Presseaussendung: „Quo vadis Bundespolizei?“ Einladung zur Pressekonferenz in München: ....Fehlendes Personal zur Gewaltprävention im öffentlichen Personenverkehr, unnötige Personalbindung an Flughäfen für Aufgaben des Zolls und illegale Migration an der deutsch-österreichischen Grenze sind nur einige der Probleme, für deren Behebung die Bundespolizei all ihre Energien benötigt. Nun braucht es politische Verbindlichkeit und die klare Unterstützung der Polizeiführung.

Viel Spass, Euer Cuno



Deutschland!

von wundertnichtsmehr!, geschrieben am 28.08.2012, 12:31

Lieber Nachbar in Deutschland,
die Auflösung der Bahnpolizei, ersetzt durch überlasteten Grenzschutz ist eine natürliche Folge daraus!
Ganz Europa hat ein Sicherheitsproblem, die Folge von geöffneten Grenzen, eine Einladung für Gauner aus verschiedenen Länder
der EU.
Die Sicherheitspolitik ist nicht vorbereitet gewesen auf solchen Ansturm der Täter!
Es gab genug Warnungen von Fachleuten, wurden ignoriert und wir müssen HOCHRÜSTEN. Da stimmt etwas nicht im System und Umsetzung!
Obwohl die Polizei sehr gut arbeitet, aber sie sind zuwenige in diesen Ländern UND NOCH ZU POLITISCH ABHÄNGIG!
Wahlen werden den Unmut von den Bürgern in Zukunft ausdrücken- aus solchen Bürgern werden Wutbürger mit solch Zuständen!
Da braucht sich keiner WUNDERN!



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Lederjacken-Trickbetrug

von Leo, geschrieben am 03.08.2012, 11:27

Freunde, das kommt jetzt schon so oft vor, dass man es gar nicht glauben kann.

Schickt diese Information und den Link von Pro Nachbar an eure Freude, Bekannten weiter! Dann wird es hoffentlich weniger "Opfer" geben. Gruss, Leo


Lederjacken-Nepp

von Marlene, geschrieben am 03.08.2012, 18:24

Ja, man sollte meinen, dieser Trick ist bereits sattsam bekannt -aber es fallen hin und wieder doch noch Leute drauf rein - vorzugsweise recht hilfsbereite, gutmütige, oft ältere, die noch ausschließlich das Gute im Menschen sehen.



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Auskundschaften für einen Einbruch?

von Herta, geschrieben am 22.06.2012, 15:26

Heute um 14 Uhr machten wir eine Kontrollfahrt zur Liegenschaft unseres Sohnes in die Streitmanngasse, da er sich ein paar Tage auf Urlaub befindet. Neben der Liegenschaft meines Sohnes befindet sich eine derzeit noch nicht aktivierte Baustelle ohne Gartenzaun. Wir parkten vis-a-vis vom Gartentor. Als ich das Gartentor gerade wieder absperren wollte, hielt vor der Liegenschaft ein roter PKW, Marke Opel, älteres Baujahr mit einem Wiener Kennzeichen. Das Fenster war geöffnet und der Fahrer telefonierte. Mein Mann fragte ihn, ob er ihm irgendwie behilflich sein könne, worauf der Mann wortlos aufhörte zu telefonieren und weiterfuhr. In Höhe der Dr. Schrebergasse blieb er abermals stehen, vermutlich um weiter zu telefonieren. Er bog in die Dr.Schrebergasse ein und als wir ihm nachfuhren, war er plötzlich verschwunden. Personenbeschreibung: dunkelhäutig, vermutlich Ausländer. Am Rückspiegel hing ein bei Moslems übliches Maskottchen. Da bei meinem Sohn schon einmal eingebrochen wurde, und es sich bei dem Vorfall um Auskundschaften handeln könnte, möchte ich die Anrainer bitten, die Augen offen zu halten.


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Stillstand!

von Möchtegerneverstehen, geschrieben am 19.06.2012, 00:08

Liebe Nachbarn,
mir kommt vor, in der Sicherheitspolitik ist ein gewisser Stillstand eingetreten!
Dem Bürger wird das Gefühl genommen, die Möglichkeiten als Mensch in der Sicherheitspolitik zu stärken!
Dann und wann ein Präventivbus und gewisse Erfolgsmeldungen in den Medien.
Die Polizei könnte man besser verkaufen, den sie leisten gute Arbeit.
Die Sicherheit ist für den Bürger eine wichtiger Bereich in der Politik!
Eigentlich deckt proNachbar die Schwächen und das Schweigen der Politik ab, BRAVO!
Also ich habe da schon kollektive Emotionen beim Betracheten der aktuellen Lage.
Was meint ihr dazu liebe Nachbarn, wie fühlt ihr dabei, ich eine gewisse Ohnmacht!
Bürgernähe findet nicht mehr statt, Vertrautheit geht verloren- der Polizeikontakt zum Bürger wird von Oben dirigiert und in manchen Fällen kontrolliert.
Die Stärkung einer ganzheitlichen Sicherheitspolitik mit Bürgerbeteiligung besonders in Wien wäre gefragt.
Man kann kein Experiment mit der Sicherheit machen, da springen sonst die Überraschungseier 2013 aus der Wahlurne!
Grüße an alle Nachbarn von möchte die Politik gerne verstehen.


Stimmt!

von Marlene, geschrieben am 19.06.2012, 09:55

Sie haben ganz recht - doch Bürgerbeteiligung, Aktivsein, Mitbestimmen ist natürlich von unseren Volksverrätern nicht gewünscht.
Brave, obrigkeitshörige, dauerzahlende Deppen, unintelligent, konsum- und medienverblödet, überwacht, kontrolliert und uniformiert bzw. unkritisch - das ist das Idealbild, das unsere Obrigkeit gern hätte. Es ist zwar noch ein langer Weg, aber immer mehr Leute wachen auf.
Mitmachen, auch wenn´s manchmal unbequem ist, sein Umfeld informieren, sich nichts gefallen lassen. Schon Kleinigkeiten können etwas bewirken - ProNachbar hat sich auch gut entwickelt und wurde wahrscheinlich anfangs belächelt ....



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Sendung XY und viel mehr!

von dasverstehichnicht, geschrieben am 13.06.2012, 23:33

Liebe Nachbarn,
so eine Sendung wie XY- ungelöst ist doch nicht nötig, haben doch keine Verbrechen- besonders in Wien.
Die Medien sprechen aber eine andere Sprache liebe Politik!
Unser Ersatz für XY ungelöst ist proNachbar, so eine Aufklärung kann so eine Sendung nie schaffen, wie es proNachbar gestaltet!
Stellt euch vor, jeder User in Österreich wäre so vernetzt, die Grenzen wieder mit Kontrolle, eine 50% Senkung der Delikte wären garantiert.
Mit diesen Zustand wie jetzt, ist es eine Einladung für jeden Verbrecher aus der östlichen Region.
Wir haben nämlich eine KLASSE Polizei, nur viel zu wenige für diesen Ansturm der Verbrechen und Brutalität!
Pronachbarliche Grüße von Verstehichnicht mehr.



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Spende

von Herta Irmscher, geschrieben am 13.06.2012, 17:18

Liebe Frau Albrecht! Ich habe erst heute Ihren Eintrag gelesen. Kontonummer und Bank gibt es bei Karl. Liebe Grüße, Herta Irmscher


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Skimming

von Herta, geschrieben am 12.06.2012, 09:14

Nicht nur in der letzten XY Sendung wurde das sogenannte „Skimming“ behandelt, nun ist ein solcher Fall von Skimming auch bei uns in der Steiermark (Hartberg) publik geworden. proNACHBAR hat bereits früher über die Methode der Bankomatkarten-Spionage informiert. Die technischen Voraussetzungen, um die Codes der Bankomatkarteninhaber auszuspionieren, wurden zwischenzeitig von den Verbrechern verfeinert. Heutzutage werden dazu zusätzlich Minikameras bei den Bankomaten installiert. Auf Grund der Information wird dann eine Kopie der Karte angefertigt (auch kein Problem mehr) und im Ausland – im vorliegenden Fall in Peru – Geldbeträge von den Konten behoben. Ich würde also jedem davon abraten, Bankomaten in Supermärkten oder jene, die für jedermann - auch nachts - frei zugänglich sind, zu benutzen. Vorsicht ist also wieder einmal das Gebot der Stunde. Unsere Medien – allen voran der ORF – halten es nicht für nötig, die Bevölkerung zu warnen. Bei uns wurde ja XY ungelöst einfach abgeschafft. Es wäre an der Zeit, eine solche Sendung (wie auch Kripo life in Deutschland) wieder in das ansonsten dürftige Programm des ORF aufzunehmen. Seit Juni heißt es ja beim ORF „darf's ein bisserl mehr sein?“. Aber nicht an Qualität der Sendungen sondern an der Höhe der Gebühren!


skimming

von günther jung, geschrieben am 30.08.2012, 12:45

das kann ja nicht so sein den video kameras müssen bei der datenschutzkommision angemeldet werden. wegen der intimsphäre des gauners/in ich hoffe es korrekt geschrieben zu haben



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