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Insgesamt 1071 Beiträge.

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Haben wir Anspruch auf Sicherheit der Bürger?

von Machtjanix, geschrieben am 07.12.2012, 16:29

Haben wir also Anspruch darauf, dass wir von unserem Staat geschützt werden? Nein, haben wir nicht. Wir zahlen zwar Steuern, die dann letztendlich für andere Länder ausgegeben werden, wir sorgen für Asylanten, die keine sind und wir sind hilflos gegenüber der Kriminalität aus dem Ostblock. Nennen wir doch das Kind endlich beim Namen. Scheuen wir uns nicht mehr im Sinne des Gutmenschentumes unsere Meinung kundzutun. Ich plädiere für kontrollierte Grenzen, denn ich weiss, ohne dem wird es nicht gehen. Einige wenige in unserem Land haben das schon begriffen. Es sollten noch mehr werden.


Grenze!

von Wieistdas, geschrieben am 09.12.2012, 03:09

Zu mindestens in der Vorweihnachtszeit die Grenzen kontrollieren, bei Fußballmeisterschaften geht dies auch!
Da merkt man die Wertschätzung, die uns Bürger-innen die Hauptverantwortlichen der Sicherheitspolitik entgegen bringt!



Grenze

von Machtjanix, geschrieben am 09.12.2012, 16:41

Warum können wir unsere Grenzen nicht kontrollieren? Weil die EU das nicht will. Wir werden von Leuten aus dem ehemaligen Ostblock überschwemmt, aber auch von anderen EU-Ländern. Keine Frage, dass wir uns dagegen wehren sollten. Die Europäische Union wurde uns seinerzeit ganz anders VERKAUFT. So zum Beispiel: Österreich wird ohne EU untergehen, wir sind nicht lebensfähig, wir haben keine Chance, uns zu behaupten in einem Europa der Zukunft. Alles Schwachsinn. Unser jetziger Status ist ganz einfach. Wir haben keinerlei Chancen mehr, uns gegen diesen Moloch mehr zu wehren!!!



Trotzdem wehren!

von Marlene, geschrieben am 10.12.2012, 18:21

Ja, unsere Situation in der EU ist mehr als mies - trotzdem plädiere ich nicht fürs Aufgeben (darauf warten unsere Volksverräter doch nur!), man darf nicht vergessen, daß das Hineinlügen in die EU bzw. die Propaganda dafür auch viele Jahre benötigt hat! Zusammenhalt ist gefragt und Aktivität.

Ich denke mir auch manchmal, vielleicht nützt das alles ja auch nichts - doch Österreich war einmal ein sehr lebenwertes Land - sorgen wir dafür, daß es wieder zu einem solchen wird!



Nein!

von Gunter, geschrieben am 17.01.2013, 07:16

Die Polizei hat zwei Aufgaben:

1) Die Verfolgung von Straftätern NACH DER TAT.

2) Generalprävention durch Präsenz auf der Straße.

Einen bestimmten Bürger vor einem bestimmten Verbrechen zu schützen ist NICHT Aufgabe der Polizei. Sie kann auch nicht dafür belangt werden, wenn sie nach einem Notruf (zu) spät eintrifft.

Mit dem vorhandenen Personalstand bleibt pro Bürger weniger als 1 Minute (30 Sekunden, wenn Sie eine Streife brauchen) pro Tag. Ein Einsatz von 15 Minuten (inklusive Anfahrt) verbraucht ihre gesamte "Polizeizeit" für 1 Monat...



Haben Bürger Anspruch.....

von Machtjanix, geschrieben am 17.01.2013, 11:17

Sehr geehrter Herr Gunter! Natürlich nicht!!! Das kann ja auch gar nicht sein, dass, wenn wir die Polizei rufen und diese kommt nicht innerhalb kurzer Zeit und wir deswegen zu Schaden kommen, einen Anspruch gegen die Republik Österreich auf Schadenswiedergutmachung hätten. Wäre das so, so würde die Republik mit Unmengen von Klagen überschwemmt werden und die Gerichte könnten den Arbeitsanfall nicht bewältigen und die Republik Österreich die Schadenssummen gar nicht berappen. So einfach ist das. Andererseits wäre es schon nett, wenn wir von der Polizei vor Schaden bewahrt werden. Aber verpflichtend ist das für die Polizei und auch für die Politik nicht.



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Bürger_in und Sicherheit!

von wieistdas?, geschrieben am 02.12.2012, 02:47

Ich möchte einmal eine Grundsatzfrage stellen!
Wo in Wien kann sich der Bürger_in noch sicher fühlen, ohne Angst zu haben, Opfer von einem Überfall zu werden?
In welcher Wohnung oder Haus, kann sich der Bürger_in noch sicher sein, nicht Opfer eines Einbruchs zu werden?
An welchem Ort von Wien, kann sich der Bürger_ verlassen, von der Polizei(Staat) beschützt zu werden?
Also so schlimm wie diese Vorweihnachtszeit war es noch nie, entweder wurde man selbst bestohlen oder man hört von Fälle im unmittelbaren Bekanntenkreis! No da käma nix mochn, dass ist der Tenor der des öfteren durchklingt!
Was macht die öffentliche Sicherheit dagegen, deren Job es ist, uns zu beschützen?
Obwohl wir in Eigenverantwortung Sicherheitstüren, Alarmanlagen angeschafft haben, sind wir nicht sicher vor den Banden aus .......!
Obwohl wir achten und präventiv wirken, werden wir Opfer von Delikten!
In manchen Fällen muss das Opfer zur Polizei gehen, sie kommen gar nicht mehr zum Bürger!
Was sind das für Zustände, so frage ich euch proNachbar Mitglieder?
Man macht es den Gaunern viel zu einfach, sich bei uns zu bedienen!
Also ich habe es schön langsam satt Opfer zu spielen, wir sollten sich wieder anfreunden in die Gewinner-rolle zu schlüpfen!
Von wo kommt die Misere, wer ist dafür verantwortlich? Dort müssen wie 2013 ansetzen, die Macht liegt beim Bürger!
Jetzt weisichdas!


Sicherheit

von Gunter, geschrieben am 05.12.2012, 06:38

Mit einem Wort: Nirgends.

Die Aufgabe der Polizei ist es, Straftäter NACH DER TAT zu verfolgen (=repressiv zu wirken) und durch Präsenz auf der Straße abzuschrecken (=präventiv zu wirken). Nirgends steht geschrieben, dass die Polizei für die persönliche Sicherheit einer beliebigen Person zuständig wäre; einen Rechtsanspruch auf polizeiliche Hilfe gibt es nicht, auch ist es aussichtlos, gegen die Republik Österreich wegen nicht verhinderter Straftaten Amtshaftungsklagen anzustrengen. So verständlich der Wunsch nach Sicherheit auch ist, er richtet sich an die falsch Adresse.

Für die eigene Sicherheit können Sie nur selbst sorgen. Das war immer schon so und wird auch nie anders sein. Wenn jede Sekunde zählt ist die Polizei nur Minuten entfernt.



Sicherheit und Bürger!

von Wieistdas, geschrieben am 09.12.2012, 03:24

So leicht kann es sich die Sicherheitspolitik nicht machen! Eigenverantwortung ist gut und richtig. Da haben wir schon einige Punkte in der Grundverfassung die anderes aussagen! Klar, wenn man die Exekutive niederspart und Personalmangel hat, kann diese nur zum Teil ihre Aufgabe erfüllen! Kein Mensch meint eine Amtshaftungsklage, mehr die Verantwortlichen der Sicherheitspolitik 2013 abzuwählen!
Eines steht fest, dass Sicherheitsgefühl kann nur durch mehr Präsents der Polizei hergestellt werden ( Fußstreifen).Dies ist aber bei derartigen Personalstand unmöglich durchzuführen, also obsolet!
Die Polizei macht das mögliche, die sind völlig in Ordnung, ich gebe der Politik die Schuld.
Alle wissen, dass nur mit mehr an Personal die Situation zu schultern ist, so ist der Fakt!




Sicherheit/Gunter

von Nuwa, geschrieben am 20.10.2013, 17:28

Die Polizei in Österreich hat das Gewaltmonopol und kein Sicherheitsmonopol. Für seine persönliche Sicherheit zu sorgen liegt an jedem einzelnen selber.
Pflichte Ihrem Posting vollinhaltlich bei
NUWA



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Burgenland wird endlich sicher!!

von Wie Bitte, geschrieben am 29.11.2012, 20:10

Im Burgenland gibt es wenig Kriminalität, aber anscheinend zu viele Polizisten. Die gehen jetzt von Haus zu Haus und informieren über die nicht vorhandenen Delikte! Anschauen auf der ORF TVthek, unter Burgenland Heute vom 23. Nov. 2012. Kohfidisch (1347 Wahlberechtigte) und die Stadt Schlaining sind jetzt endlich sicher. Nur Wien nicht. Macht nichts, Tschuldigen ….


Polizeibesuche im Burgenland

von Machtjanix, geschrieben am 01.12.2012, 14:47

Der ORF berichtet zudem folgendes:
"Hausbesuche erfolgreich
Es gilt, im direkten Kontakt mit den Gemeindebürgern um Vertrauen zu werben, sagt Bezirkspolizeikommandant Oskar Gallop. Auch das Thema Zivilcourage wird angesprochen. Damit meint man ein Handeln der Bevölkerung ohne sich zu gefährden. Ein Griff zum Telefon reicht oft schon, um Straftaten zu verhindern.Obwohl die Hausbesuche vorangekündigt sind, ist den meisten Bürgern die Überraschung ins Gesicht geschrieben, wenn plötzlich zwei Polizisten vor der Tür stehen. Doch die Hausbesuche erweisen sich rasch als Renner. Oft entspinnt sich ein ausladendes Gespräch, in dem sich Bürger und Beamte näher kommen." Zitat Ende.
Jetzt wage ich zu fragen: Was bitte ist hier ein Renner? Mir kann doch niemand weismachen, dass die Leute durch das Erscheinen von zwei Polizisten sich so sicher fühlen, dass sie sich vor nichts und niemanden, vor allen Dingen nicht vor Einbrechern, Räubern und Dieben, mehr fürchten? Viel besser wäre eine ständige Präsenz der Polizei in den ach so sicheren Burgenlands Städten! Dort gibt es ja offensichtlich null Kriminalität. Mir kann niemand erzählen, dass durch diese Vorgangsweise unsere Mitbürger im Burgenland vor Schaden bewahrt werden geschweige denn, sich wirklich sicher fühlen. Ich habe so das leise Gefühl: Und wieder einmal stehen Wahlen vor der Tür und es wird uns eingeredet, dass unser Staat für unsere Sicherheit bestens sorgt und auf unser Wohl bedacht ist......



Stimmt!

von Marlene, geschrieben am 01.12.2012, 15:48

Sie haben völlig recht, mir fällt es in Wien auf, vor Wahlen (und ausschließlich dann!) sieht man plötzlich vermehr Polizei auf den Straßen.

Bei anderen Gelegenheiten jedoch auch, habe zB vor 2 Jahren an einer fiedlichen Kundgebung für Tierschutz teilgenommen - bei max. 15 Teilnehmern waren da sechs(!) Polizisten vor Ort ....




Sicherheit im Burgenland

von Machtjanix, geschrieben am 01.12.2012, 16:59

Es ist doch leider so, dass wir alle miteinander wissen, was gespielt wird. Die Polizei und die Politiker wollen uns aber etwas anderes erzählen. Nur, es nützt uns leider nichts, wenn wir das Wissen haben, aber keine Macht, die Zustände zu ändern. Oder?



Die herrschenden Zustände

von Marlene, geschrieben am 01.12.2012, 17:31

...werden sich so bald nicht ändern, wir müssen halt dranbleiben (es hat ja auch einige Zeit gedauert, bis sich in allen Bereichen die Dinge eklatant verschlechter haben, immer "zitzerlweise", damit es nicht gar so auffällt und die Bevölkerung sich denkt "naja, wird schon nicht so schlimm sein").
Deswegen ist es umso wichtiger, dranzubleiben (auch wenn man oft gegen Windmühlen kämpft) und beharrlich sein Ziel zu verfolgen - m.E. wird das noch länger dauern, da sich, wie gesagt, ja auch nicht über Nacht alles verschlechtert hat.
Mit der Einstellung "man kann ja eh´ nix machen" spielen wir nur den
Politikern und v.a. ihren Hintermännern in die Hände!



Burgendland und Polizisten

von Herbert, geschrieben am 02.12.2012, 10:16

Der ORF Bericht ist ja unglaublich! Da schwärmen 22 Polizisten aus um die Menschen von der nicht vorhandenen Kriminalität zu informieren. Joa,es kennt' schon aomoal ane kemma und doan ruft's uns hoalt aun! Super.

Besser wäre es diese Polizisten in Wien einzusetzen und hier von Tür zu Tür zu gehen und die Zsammenarbeit mit den Betroffenen zu suchen. Wer kennt schon "seinen" Präventionspolizisten "persönlich"?



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Strassenkehrer

von Hunde-Karin, geschrieben am 22.11.2012, 14:33

Mir fällt schon seit einiger Zeit auf, dass der junge Strassenkehrer auffällig oft in unserer Gasse "kehrt". Er ist fast täglich hier zu finden, kehrt ein bißchen...steht rum um telefoniert, kehrt wieder.
Als ob es nur diese eine Gasse in der Siedlung gäbe.

Und: er sieht natürlich genau, wer - wann und für wie lange jemand das Haus verlässt.

Irgendwie hab ich ein ungutes Gefühl. Gegen ein bißchen Geld würden die doch sicher gern über die Bewohner Auskunft geben, oder?

LG
Karin


Straßenkehrer

von herta, geschrieben am 22.11.2012, 17:15

Nicht nur Straßenkehrer haben Einblick in unser Verhalten bezüglich der Abwesenheit. Zettelverteiler sind genau solche potentiellen Spione. Es ist aber leider doch so, dass wir uns nicht verrückt machen lassen sollten, denn sonst sehen wir in jedem Fremden in unserem Grätzel einen Bösewicht. Natürlich ist Beobachtung wichtig. Und wir sollten hinschauen, wenn uns etwas komisch vorkommt. Hier sage ich nur, dass uns unser Bauchgefühl viel vermittelt. Vielleicht sollten Sie diesen Straßenkehrer einmal ansprechen und fragen, warum er immer wieder die gleiche Stelle kehrt, wo es doch nichts mehr zum Kehren gibt? Liebe nachbarliche Grüße und halten Sie die Augen offen. Das bringt es nämlich für unserer aller Sicherheit.



Straßenkehrer!

von Einguterrat, geschrieben am 26.11.2012, 01:07

Liebe Frau,
ein Anruf bei der MA 48 würde da gut anstehen!
Die geben sehr gerne Auskunft in solchen Fällen und würde Klarheit bringen!
liebe nachbarliche Grüße an den Straßenkehrer oder auch nicht!



Verdächtige Beobachtung

von Marlene, geschrieben am 26.11.2012, 08:36

Ja, ein Anruf bei der MA 48 könnte Klarheit schaffen;
man muß leider heute wachsamer und viel kritischer sein als früher - wenn potentielle Täter aber merken, sie stehen unter Beobachtung, hält das schon einmal einige von ihrem Vorhaben ab.
Sehe ich bei uns im Haus Fremde, die sich seltsam verhalten, spreche ich sie auch immer an; kommt aber selten vor, da wir ein "altmodsiches" Haustor haben, das nur mit einem Schlüssel aufgesperrt werden kann (keine Gegensprechanlage) und so gut wie immer versperrt ist.



Straßenkehrer

von Leo, geschrieben am 27.11.2012, 10:25

Auch Zeitungsausträger kennen alle Anwesenheiten (Urlaub) ect. Da findet man, auf manchen Fahrrädern, die Zustelllisten in den aufmontierten Zeitungskisten. So kann man sich selbst ein Bild machen.



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Einbruch am Küniglberg

von Erich61, geschrieben am 20.11.2012, 19:47

Vorige Woche wurden in der Konrad Dudengasse in 2 Häuser eingebrochen.Zur Zeit ist in der Gegend Vorsicht angebracht.


Einbruch am Küniglberg

von proNACHBAR, geschrieben am 22.11.2012, 10:28

Vielen Dank für diese Meldung.

Bitte geben Sie uns mehr Details bekannt und benützen Sie dazu das blinkende Feld: Delikt melden!



Küniglberg

von proNACHBAR, geschrieben am 02.12.2012, 10:10

Dieser Betrag war von Karin St., geschrieben am 30.11.2012, 12:43 UND wurde von proNACHBAR aus Datenschutzgründen geändert!

Genaue Adresse wäre Küniglberggasse 1x und der 2.Einbruch war Konrad Dudengasse 1x,,zwei unbewohnte Häuser.




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Einbruch

von Herta, geschrieben am 11.11.2012, 14:28

Liebe Frau C.W.!
Die Einbruchsopfer sind sogar ganz sicher beim Verlassen des Hauses beobachtet worden. Genauso erging es meinem Sohn, der auch an der Grenze zum 23. Bezirk wohnt, vor ca. 4 Jahren. Das Fenster, durch das der Einbrecher eingestiegen ist, ist so klein, dass da lediglich ein kleiner, schlanker und beweglicher Mensch durch gepasst hätte. Verlassen wurde das Haus durch die Terassentür. Mein Sohn erinnerte sich später, solch einen unbekannten, schmächtigen Mann einige Tage zuvor gesehen zu haben. Der Schaden war nicht gering und eigentlich der Anlass, dass ich mich an den Verein proNACHBAR gewandt habe. Die Idee, verdächtige Personen anzusprechen, ist gut und ich praktiziere das schon länger. Ich bin dabei sehr höflich und frage, ob ich behilflich sein könne und ob die ortsfremde Person eine Gasse oder eine Person suche. Es ist mir auch schon passiert, dass der Betreffende wortlos das Weite gesucht hat. Ich finde auch, dass diese Vorgangsweise eine wirksame Abschreckung für potentielle Täter ist. Und – natürlich können wir etwas bewirken, wenn wir alle aufmerksam sind und Zivilcourage haben und außerdem uns nicht scheuen, die Polizei anzurufen. Ich grüße Sie ganz herzlich. Herta



beste abschreckung!

von Wiewar, geschrieben am 12.11.2012, 01:05

Liebe nachbarin,
dass ist die beste art ganoven und solche die es werden wollen abzuschrecken!
Dies empfiehlt auch proNachbar und nicht darüber!
Grüße von wiewar das ist




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Vandalismus zu Halloween

von Herta, geschrieben am 03.11.2012, 20:04

Der Bericht des Nachbarn über Vandalismus zu Halloween ist ja nicht erfreulich. Da ich in nächster Nähe der Kardinal Pifflgasse wohne, kann ich aber nur berichten, dass außer einigen kleinen Kindern samt Begleitung von Erwachsenen mir nichts Negatives aufgefallen ist. Wer mit Eiern Hausfassaden bewirft, ist aber sicher kein kleines Kind mehr. Da stecken dann schon Halbwüchsige dahinter. Wie auch immer, Sachbeschädigung ist eine ernste Sache und sollte auch seitens der Polizei verfolgt werden.


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Sicherheitsveranstaltung 22.10.2012

von Kermit, geschrieben am 23.10.2012, 15:55

Sicherheitsveranstaltung im 13. Bezirk!
Als engagierter und mit meinem Heimatbezirk leidenschaftlich verbundener Einwohner des 13. Wiener Gemeindebezirkes konnte ich natürlich nicht umhin, diese Sicherheitsveranstaltung zu besuchen – überhaupt, da hier hochrangige Persönlichkeiten der Wiener Polizei dem Publikum Antwort auf dringende Fragen geben sollten. Die dort anwesenden Bürger wollten also von der Polizei – vor allen Dingen von General Mahrer – auch wissen, warum denn die Zusammenarbeit mit proNACHBAR nicht mehr in dem Umfang wie vor 2010 (Anm. vor der Wahl) funktioniert und warum nicht auch ganz Hietzing sowie der angrenzende 23. Bezirk Liesing – und letztendlich überhaupt alle Wiener Bezirke Wiens – in solch ein Projekt eingebunden werden könnten. Die Antwort bzw. Nichtbeantwortung war vielsagend. Es wurde polizeilicherseits bezweifelt, dass ein solches Informationssystem von proNACHBAR überhaupt bewältigt werden könne und auf die Frage nach Einbeziehung des weiteren 13. und 23. Bezirkes wurde geschwiegen, jedenfalls habe ich keine Begründung gehört, warum nicht. Und letztendlich wurde über den Datenschutz gefaselt (immer ein gutes Thema), der die Bekanntgabe von Orten der Straftaten und jener von involvierten Personen verhindere. Kein Mensch hat jemals verlangt, die Hausnummer, geschweige denn den Namen des Einbruchsopfers zu erfahren. Aber: Verwiesen wurde auf ein Pilotprojekt im Burgenland, dessen Ergebnisse man abwarten müsse. Und die Argumentation, dass man doch die Bevölkerung mit Prognosen von z. B. 350 % iger Steigerung der Kriminalität nicht verunsichern und zu panischen Reaktionen bringen könne (General Mahrer), war einfach einsame Spitze. Die Prävention kann sich doch nicht nur auf die Installation von Alarmanlagen und Sicherheitstüren sowie Fensterkonstruktionen, die Empfindungen einer Inhaftierung hervorrufen, gründen, sondern müsste mit der Aufmerksamkeit der Nachbarschaft – gerade in unserem doch mit viel Bäumen und Sträuchern und Gässchen versehenem Gebiet – aber auch im urbanen Umfeld - und durch eine Zusammenarbeit mit der Polizei durch die Bürger, eine Erweiterung erfahren. Wenn ich eine Alarmanlage will, gehe ich zur Fach-Firma und nicht zur Polizei. Aber es entgehen der Polizei durch ihre Ignoranz im Bezug auf Einbindung der Bürger in das Sicherheitssystem sehr viele Informationen über strafrelevante Vorgänge. Ist aber einmal Not am Mann, wird die Bevölkerung zur Mithilfe aufgerufen. Warum denn nicht gleich??? Mein Gesamteindruck über diese Veranstaltung ist die: Die Polizei beschwichtigt und wiegelt ab, sie hat aber nicht vor, irgend etwas im Sinne von proNACHBAR und mit proNACHBAR zu verändern. Das finde ich echt schade!!! Und zwar für die Polizei. Sie verzichtet offensichtlich gerne auf Unterstützung.


Sicherheitsveranstaltung

von Rosa, geschrieben am 25.10.2012, 17:24

Kermit, Sie haben recht!

Auch wir waren sehr enttäuscht von dieser Art von Sicherheitsveranstaltung. Es scheint, als ob die Polizei überhaupt keine Zusammenarbeit bzw. Kontakt mit den BürgerInnen möchte. Die Frage nach den Namen von Kontaktbeamten konnte doch nicht beantwortet werden.

Vorträge über die Vor- und Nachteile von Alarmanlagen oder anderen Maßnahmen, machen doch auch die Firmen selber.

Gut war der Herr von Pro Nachbar.




Sicherheitsveranstaltung

von Kermit, geschrieben am 25.10.2012, 17:53

Liebe Frau Rosa! Genau das ist der Punkt. Die Polizei hat kein Interesse an der Mitarbeit der Bevölkerung bei der Verhinderung oder Aufklärung von Kriminalfällen. Ich fürchte, nach den letzten Meldungen in Oberösterreich von dem brutalen Banküberfall, muß sich die Polizei warm anziehen. Denn da kommt ein extrem starker Winter auf sie zu. (Auf uns übrigens auch!) Schuld an dem ganzen Dilemma ist aber die Politik, die die Grenzen nicht überwacht und jedes Gesindel einreisen läßt, ohne Wenn und Aber. Schön langsam wird es Zeit, uns dagegen zu wehren.



Muss das ein Dauerzustand sein?

von Ichweisnicht?, geschrieben am 01.11.2012, 01:29

Liebe User,
Nicht das Hinfallen ist schlimm, sondern es ist schlimm, wenn man dort liegenbleibt, wo man hingefallen ist!
Darum gibt es Wahlen 2013, oder schon früher!
Bis dahin proNachbar als Hilfe und Trost!



Wahlen

von Marlene, geschrieben am 01.11.2012, 12:04

Ich persönlich glaube nicht, daß sich durch Wahlen was verändern wird - zur Not wird eine Dreierkoalition gegen Strache - sollte der viel mehr Stimmen erhalten - gebildet und für die nächsten Jahr sind dann wieder Stillstand und bedingungslose EU-Hörigkeit bis zur Selbstvernichtung einzementiert.

Nur durch massiven dauernden Druck von unten, von den Bürgern direkt, kann sich etwas ändern - aber dazu ist der Österreicher noch zu bequem.



Stillstand!

von Ichweisnicht!, geschrieben am 02.11.2012, 02:05

@Marlene,
wir haben momentan einen Totalstillstand in verschiedenen Bereichen der XXXXXXX!
Wir müssen sich leider damit abfinden, bis eine Änderung eintritt.
Die Aussagen, oder Nichtaussagekraft bei den diversen Sicherheits- Veranstaltungen beschreiben diesen Zustand deutlich!
Aber unsere Polizei ist sehr gut, aber sie können nur soweit gehen wie bewilligt wird von den Verantwortlichen.
Aber bei der echten Kriminalstatistik wird die Öffentlichkeit gewaltigen Druck vor Wahlen machen, dass sich dies schlagartig ändern muss! Die Verantwortlichen wissen ganz genau, diese Taktik und Teilinformation kann nicht mehr lange anhalten.
Bis dahin ist unsere Eigenverantwortlichkeit und proNachbar gefragt, vor allem die Mittel der Demokratie zu nützen um in Bälde die Situation zu entschärfen.
Nochmals, dies kann nur die Polizei in den Griff bekommen, nur die Verantwortlichen können die großen Probleme nicht mehr schultern.
Das ist aber kein Grund, gewisse für mich zweifelhafte Personen anzurufen- es wird alles besser!
Liebe pronachbarliche Grüße an Marlene




Steigende Kriminalität und gefälschte Statistiken

von Marlene, geschrieben am 02.11.2012, 17:49

Ja, Eigenverantwortung und Pro Nachbar sind gefragt!
Warum werden dieser Initiative so viele Steine seitens der Obrigkeit in den Weg gelegt? Ganz einfach, weil sie erfolgreich ist und das Problem an der Wurzel packt!
Weiter so!

Wen meinen Sie mit zweifelhafte Personen?



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Schlüsselanhänger mit GPS

von Herta, geschrieben am 13.10.2012, 12:54

Aktuelles Thema: Schlüsselanhänger. Es scheint sich bei dieser Meldung wahrscheinlich um einen HOAX zu handeln: Ich zitiere:
Momentan verteilen kriminelle Diebesbanden Gratis-Schlüsselanhänger
an Tankstellen und auf öffentlichen Parkplätzen. Diese Schlüsselanhänger sind mit einem GPS versehen......????
Wie weit so etwas überhaupt technisch möglich ist, stelle ich in Frage. Aber bei krimineller Energie kann man niemals sicher sein. Grundsätzlich würde ich sagen: Niemals etwas von Fremden annehmen. Das lernt man ja schon in der Volksschule. Ein weiser Rat. Ebenso, wie man nie in ein fremdes Auto einsteigen sollte, schon gar nicht als Frau und schon gar nicht des Nachts. Also, bei kühler Überlegung. Diese Geschichte kann nicht wahr sein.


HOAX - Kettenbriefe

von proNACHBAR, geschrieben am 15.10.2012, 09:12

Weitere Informationen finden Sie auf: http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/hoaxlist.shtml



GPS Anhänger sind teuer

von Gunter, geschrieben am 05.12.2012, 06:45

Ein aktueller Anhänger mit GPS Funktion kostet etwa 100 EUR; die Daten werden über Bluetooth übertragen, sind also nur im einem Umkreis kleiner 10 Meter abfragbar; der Akku hält etwa 10 Stunden.

Das rechnet sich einfach nicht...



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Bettler

von Machtjanix, geschrieben am 08.10.2012, 19:58

Heute haben wir also wieder einmal unser "Kronland" Ungarn besucht. Sopron wird ja von der EU wirklich wieder aufgebaut und die Gebäude werden toll restauriert. Am Ring bemerkten wir dann Polizisten, die mit den Geschäftsleuten sprachen. Auch ich habe gefragt, was die Polizei hier macht. Antwort: Wir wollen hier keine BETTLER. Sie kommen aus der Slowakei und Tschechien und natürlich aus dem Umfeld von Sopron. Wir wissen alle, dass dieses Bettlerunwesen sich über ganz Europa ausgedeht hat. Also, auch die relativ "armen" Ungarn sind bereits davon betroffen.


Bettler in Ungarn

von Marlene, geschrieben am 09.10.2012, 19:06

Auch mir fällt es bei meinen Besuchen in Sopron immer wieder auf, daß es sozusagen bettlerfrei ist;
abgesehen davon darf die Polizei dort amtshandeln und die Gutmenschen dürften dort nicht vorhanden sein, was wiederum der einheimischen Bevölkerung zugute kommt.
Auch in Budapest ist mir vor einigen Jahren aufgefallen, daß es viel sauberer als Wien ist, dort keine Bettler herumlungern und man (außer Touristen) keine Afrikaner, Asiaten, Türken usw. sieht - irgendetwas machen die ehemaligen Ostblockländer richtig!



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