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Insgesamt 1071 Beiträge.

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Autodiebstahl

von Uran Konci, geschrieben am 06.08.2013, 18:30

Ich muss mich bedanken für die wertvolle Tips und sehr gute Betreuung von der Seite proNachbar.

Vielen Dank


Autodiebstahl

von proNACHBAR, geschrieben am 07.08.2013, 18:36

Danke! Wir hoffen, dass das proNACHBAR - Netzwerk helfen kann. Möglicherweise gibt es Zeugen für diesen Autodiebstahl.

Beobachtungen bitte direkt an proNACHBAR senden.



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GdP: Illegale Einreisen steigen massiv an

von Uwe, geschrieben am 28.07.2013, 12:46

Freunde in Österreich! Das ist eine Presseaussendung der deutschen Polizeigewerkschaft. Da sieht man: Euch geht es noch gut!

“Die erneut angestiegene Zahl von Asylbewerbern in Deutschland macht deutlich, dass die illegalen Einreisen nach Deutschland insgesamt weiter dramatisch ansteigen. Die Kontrollen an den Schengener Außengrenzen sind offensichtlich nicht geeignet, dieser Entwicklung auch nur im Ansatz entgegen zu wirken”. Das stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring in Berlin fest. ”Während diejenigen, die Asyl beantragen können, sich noch in einem legalen Verfahren aufhalten, sind die, die direkt den Weg in die Illegalität gehen, rechtlos und ohne jeden sozialen Schutz. Schon deshalb ist es erforderlich, dieser Entwicklung auch mit zusätzlichen Maßnahmen an den deutschen EU – Binnengrenzen entgegen zu wirken. Dort aber ist die Bundespolizei, wie an der deutsch – österreichischen Grenze personell zu schwach aufgestellt oder setzt das, für diese Aufgabe vorgesehene Personal aus Personalnot heraus für andere bundespolizeiliche Aufgaben im Inland ein. “Alles deutet darauf hin, dass die Zahl illegaler Einreisen noch weiter ansteigen wird, wenn jetzt keine geeigneten Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Die Tatsache, dass diese Einreisen häufig gerade auch aus Ländern erfolgen, die im Zusammenhang mit der internationalen Terrorbekämpfung besonders relevant sind sind, darf dabei ebenfalls nicht aus dem Auge verloren werden”, so Scheuring.



Zuwanderung und Illegalität

von Machtjanix, geschrieben am 28.07.2013, 13:49

Dramatischer Anstieg des Flüchtlingsstroms nach Österreich im ersten Halbjahr 2013: Insgesamt wurden laut Daten des Innenministeriums von Jänner bis Juni 8.201 Asylanträge in Österreich gestellt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 7.339 Asylanträge – ein Anstieg um zwölf Prozent. Spitzenreiter mit einem Zuwachs von 182 Prozent gegenüber 2012 ist der Kosovo.
Dieser Artikel findet sich heute in der Kronenzeitung. Wenn mann schon einen offiziellen enormen Flüchtlingsstrom feststellt, so kann man sich die Dunkelziffer der illegalen Zuwanderer leicht vorstellen. Nicht nur Deutschland hat das Problem mit Illegalen, auch Österreich ist davon nicht verschont. Außerdem wird in diesem Artikel noch festgestellt, dass die Asylanträge durch Kosovaren automatisch abgelehnt werden, da diese aus einem sicheren Herkunftsland kommen. Sind sie aber erst einmal in Österreich und haben sie den Negativbescheid, so tauchen sie vor der Abschiebung ganz einfach unter. Nicht auszuschließen ist dabei, dass sie nachher noch Deutschland mit der Einwanderung „beglücken“. Die einzige Lösung, die ich in diesem Zusammenhang sehe, wäre die Wiedereinführung von Grenzkontrollen und die Überwachung der grünen Grenzen durch die Exekutive. Europa wird diese massive Invasion nicht anders in den Griff bekommen und die Kriminalität wird ansteigen, ob die Herrschaften bei Justiz und Polizei das wahrhaben wollen oder nicht.



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Das Auto ist kein Safe

von Machtjanix, geschrieben am 22.07.2013, 19:36

Diese Botschaft war für mich wichtig! proNACHBAR ist ganz einfach eine Plattform, mich vor Verbrechern zu schützen. Zu wissen, was im Schadensfall zu tun ist.


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Einbrüche Wien 21

von Karin, geschrieben am 16.07.2013, 17:22

Du gibst einen Schlüssel an eine Putzfirma, die du seit 3 Jahren hattest (Reinigung von großen Glasflächen) - immer jemand anwesend- alles immer total OK.
In unserer ruhigen Gegend gab es leider einige Einbrüche in Garagen.. (unser Volvo war nicht betroffen) - aber ich möchte die Aufmerksamkeit darauf lenken: du gibst einen Schlüssel an eine Firma mit der man 3 Jahre zusammen arbeitet zum Großreinigen -- dann "Putzfrau" alle 2 Wochen wo man nicht dabei ist ... und schon ist es passiert.. wie der Schlüssel in dieser Firma zugängig war etc.. egal.. Fakt ist .. nur ein Schlüsselsatz draußen (bei dieser Firma) , Sicherheitstüre mit 2 Schlössern gesperrt - nicht aufgebrochen und erstaunlich genau gewußt, wo man was sucht.. Augen auf :!!! Auch Reinigungsfirmen sind kein "Sicherheits-Garant", wenn man nicht anwesend ist -- stehe für Nachfragen selbstverständlich zur Verfügung



Diebstahl

von Marlene, geschrieben am 16.07.2013, 21:13

Leider, heute mehr denn je - Gelegenheit macht Diebe!
Aber auch die Einstellung: Die Österreicher sind eh´ noch relativ wohlhabend, da können wir ruhig zulangen!
Auch eine Firma, mit der man sonst nur gute Erfahrungen gemacht hat, ist durchaus mit Vorsicht zu genießen - würde deshalb künftig Reinigungspersonal in jedem Fall nur unter Beaufsichtigung putzen lassen (und vorher div. Möbel, in denen sich Wertgegenstände befinden, absperren).




Putzfrau und Firma

von herta, geschrieben am 17.07.2013, 17:24

Liebe Frau Marlene! Kästen abzusperren ist nicht ganz die beste Methode, um Diebstähle durch Putzpersonal zu vermeiden. Dabei sein ist alles. Sind Kästen und Behältnisse versperrt, wird dort sicher ein Wertgegenstand vermutet und vielleicht an einen Profieinbrecher weitergegeben. Diese Leute wissen dann auch, wann jemand in der Wohnung anwesend ist und wann nicht. Schlüsseln etc. würde ich nur bei meinen Nachbarn, die ich gut kenne, hinterlegen. Vergessen wir eines nicht, Putzfrauen sind meistens osteuropäischer Herkunft. Was soll ich dazu noch weiter sagen......



Wer lesen kann ....

von Marlene, geschrieben am 17.07.2013, 18:37

ist klar im Vorteil!
Ich habe geschrieben, ich würde nur unter Aufsicht putzen lassen UND (vorher) die entspr. Kästen usw. versperren.



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Einbrüche auch in Oberösterreich

von Mony, geschrieben am 28.06.2013, 18:01

Liebes Team!

Es ist angerichtet!

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Dieses Jahr läßt das etwas auf sich warten. Nicht auf sich warten lassen hingegen die Einbrecher. In den Städten ist bereits alles gut vernetzt, wie etwa in Wien und Salzburg durch ProNachbar.

Hier hingegen auf dem Lande ist das nicht der Fall. Bei uns im oberösterreichischem Seengebiet (St. Georgen am Attergau) herrscht zwar auch reges Treiben, was Einbrüche betrifft, die Information für die Bevölkerung dagegen ist gleich null.

Die letzten zwei Wochen gab es alleine hier bei uns im Ort wieder zahlreiche Einbrüche. Zehn davon wurden auch von unserem Bezirkspolizeikommantant bestätigt.

Ich muss immer schmunzeln wenn ich bei ProNachbar lese: Im soundsovielten Bezirk. Bei uns gab es Einbrüche in der Jakitschgasse im Haus einer 62-Jährigen - bei einem Ehepaar die selber kaum etwas haben, ganz nahe bei mir über die Straße. Dann Luftlinie etwa hundert Meter in einem Kinderbekleidungsgeschäft und dem danebenliegendem Shop in der Meergrafstraße.

Ja, es gibt auch Aufklärung, so wurden die drei Einbrecher der älteren Dame kurze Zeit später festgenommen.

Wenn es bei uns Einbrüche gibt werden immer gleich Asylanten verdächtigt. Das ist aber in den wenigsten Fällen so, wenn überhaupt.

Bei uns ist das ganz anders: Wir haben nämlich die Autobahn in der Nähe. Zu uns kommen organisierte Verbrecherbanden aus aller Herren Länder. Ja - wir liegen auf dem Präsentationsteller!

Da wird ausgekundschaftet, Schmiere gestanden und abgewogen wo es sich lohnen könnte - Da besitzen unsre Herren Einbrecher dann aber auch die Dreistigkeit sich Bänke und Tische übereinander zu stellen, damit sie über den Balkon in die Häuser kommen, wie letztens in der Hummelbachgasse. Dort wo der heimkehrende Sohn die Täter überraschte und in die Flucht schlug - oder wie letztes Jahr bei mir im Haus, wo sie seelenruhig aus unserem Keller zwei Fahrräder entwendet haben. Ja - wir habe keine Bezirke, sondern Gassen und Straßen,aber eingebrochen wird bei uns genauso.

Und - Ja es ist angerichtet ! Der Appetit kann einem dabei allerdings vergehen.

Ich bin froh dass ich einen Hund habe!

Schöne Grüße aus dem Salzkammergut, Mony


Es ist angerichtet!

von Herta, geschrieben am 01.07.2013, 20:50

Liebe Mony! Natürlich ist es im urbanen Umfeld ein wenig problematischer, potentielle Täter auszumachen und zu erkennen. Darum sind wir von proNACHBAR auch so bemüht, freme Elemente in unserem Grätzl zu beobachten und in die Enge zu treiben. Es gelingt meiner Meinung nach ja immer besser. Sind potentielle Täter nicht mehr sicher, nicht erkannt zu werden, lassen sie ja vielleicht von ihren verbrecherischen Tätigkeiten ab. Diese Leute sollen alle wissen, dass wir aufpassen, auch auf unsere Nachbarn. Und dieses ist der Sinn und Zweck unserer Gemeinschaft proNACHBAR. Auch wenn unsere Polizei uns nicht mehr Ernst nimmt, dann heißt es doch immer wieder: Um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung wird ersucht. Warum nicht gleich? Eine Mithilfe der Bevölkerung ist immer gut. Auch für die Polizei. Oder nicht?



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Auskundschaften von Anwesenheit

von Machtjanix, geschrieben am 24.06.2013, 11:50

Die Telefonnummer 00390558844501 gehört ebenso zu dieser Bande. Im Internet findet man bei Eingabe dieser Nummer interessante Beiträge.


Auskundschaften von Anwesenheit

von proNACHBAR, geschrieben am 28.06.2013, 17:59

Vielen Dank!

Auf welcher Webseite haben Sie das gefunden?



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Polizeieinsatz Gamgasse/Stiglitzgasse

von bergahorn, geschrieben am 14.06.2013, 06:33

Gestern spätnachmittag habe ich die Polizeisirene im Einsatz im Bereich Modl Tomangasse gehört und eine Polizistin war so ca. um 17.30 in der Gamgasse abgestellt. Weiß jemand etwas über den Grund?


Polizeieinsatz

von Herta, geschrieben am 14.06.2013, 17:23

Ich habe beobachtet, dass die Polizei zwischen 16 Uhr 30 und 16 Uhr 45 vor einem Neubau in der Stiglitzgasse stand. Als das Polizeiauto abfuhr, haben sie kurz das Folgetonhorn eingeschaltet. Vielleicht stehen ja beide Aktionen im Zusammenhang?



Polizeieinsatz

von proNACHBAR, geschrieben am 16.06.2013, 12:03

Leider haben auch wir keine Auskunft dazu bekommen.



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Bürger als Helfer bei der Terroristenjagd

von Machtjanix, geschrieben am 13.06.2013, 19:29

Ich zitiere nun die Presse: In Wien gibt es das Projekt „Pro Nachbar“, in dessen Rahmen sich Bürger über Einbrüche in der Region informieren. Die Polizei zeigt wenig Interesse.

Dieses Projekt ist interessant. Wir dürfen als Polizei jedoch keine detaillierten Daten über das Wann und Wo von Einbrüchen in einer Region an Dritte weitergeben. Opfer haben ein Recht auf Schutz ihrer Identität.

Darauf habe ich geantwortet:Bürger als Helfer der Polizei
Spitzelsystem mit Einladung zur Vernaderung!?? Oder Bürgerwehr? Diese Begriffe treffen auf den Verein proNACHBAR keinesfalls zu. Seit der Öffnung der Ostgrenzen sind wir einer derartig gewaltigen Welle an Kriminalität, vor allen Dingen der Einbruchskriminalität, schutzlos ausgeliefert und Politik und Polizei schauen zu. proNACHBAR versucht mit der Polizei zusammenzuarbeiten und seine Mitglieder haben sich zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, die besser als jeder Wachhund oder jede Alarmanlage funktioniert. Das Motto dieses Vereines ist nämlich nicht, andere zu vernadern oder zu bespitzeln, sondern hinzuschauen statt wegzuschauen. Wenn der Zusammenhalt der Bürger im ganzen Land so wäre, wie es proNACHBAR empfiehlt, hätten es die Verbrecher ein wenig schwerer und die Menschen fühlten sich vielleicht ein wenig sicherer. Die altbekannte Ausrede der Polizei, sie dürften keine detaillierten Daten über das Wann und Wo von Einbrüchen in einer Region an Dritte weitergeben und die Opfer hätten ein Recht auf Schutz ihrer Identität, ist lächerlich.
Ich sage aber: Die Opfer haben ein Recht auf das Wissen, wo sich die Verbrecher herumtreiben. Und die Polizei hat uns diesbezüglich zu unterstützen.


Polizei knausert mit Infos

von Marlene, geschrieben am 13.06.2013, 20:59

Völlig richtig, Ihre Darstellung - nur trifft genau in diesem Fall auch der Ausspruch "Teile und herrsche" zu - je weniger sich die Bürger umeinander kümmern (auch generell), je weniger sie zusammenhalten, desto leichteres Spiel hat die Obrigkeit, und darauf läuft´s hinaus.



Polizei knausert mit Infos

von Udo, geschrieben am 16.06.2013, 12:09

Eine Anfrage bei der Münchner Polizei wurde so beantwortet:

> Wieso hat München viel weniger ED-Delikte als Bremen oder Bremerhafen?

Da bleibt nur Spekulation; unserer oberster Chef, der bayerische Innenminister (Polizei in Deutschland ist Ländersache): "Wir verfolgen eine Null-Tolernaz-Strategie gegen jed Art von Rechtsbruch. Außerdem ist die Polizei in Bayern personell und technisch gut ausgestattet." (Quelle: Welt).



Bayern

von Herta, geschrieben am 17.06.2013, 18:41

Wien ist halt anders. Ein Jammer.



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Salzburger Nachrichten/Messermord

von Machtjanix, geschrieben am 10.06.2013, 13:45

Der Bericht ist äußerst interessant. Dass die Polizei in Wien mit der Bevölkerung nicht zusammenarbeiten will, ist unseren Mitgliedern von proNACHBAR schon längst bekannt, aber es ist uns nach wie vor unverständlich. Dass aber konkrete Hinweise auch in Salzburg verschlampt oder ignoriert werden, ist neu. Der Satz der sterbenden Frau: "Er hat mich gestochen" scheint aber wohl auch einen Hinweis auf die Identität des Täters zu geben. Die Worte "er hat" so scheint es mir, einen Hinweis darauf gegeben, dass ihr der Täter nicht unbekannt war. ProNACHBAR weiss aber anscheinend doch mehr darüber. Es wäre jetzt an der Zeit, den Fall erneut aufzurollen und den Täter zu stellen. Ich nehme aber an, dass sich dieser nicht mehr in Österreich aufhält.


Mord in Salzburg

von Marlene, geschrieben am 11.06.2013, 11:17

Hier wird bewußt etwas vertuscht, so hab ich jedenfalls den Eindruck.
Wenn man so konkreten Hinweisen wie in diesem Mordfall nicht nachgeht, ist etwas faul an der Sache ....
Hauptsache, Big Brother überwacht unbescholtene Bürger!



Mord in Salzburg

von Herbert, geschrieben am 11.06.2013, 11:38

Da kommen anscheined wichtige Informationen und werden 2x nicht überprüft! Wie gibt es denn so etwas?

Jetzt will der neue Sicherheitsdirektor die Bevölkerung verstärkt in die Polizeiarbeit einbinden. Wie denn? Mit Revolver unterwegs? Pro Nachbar ist im nicht recht genug. Obwohl ein Rechtsgutaschten diesen Informationsfluß - Polizei/Bürger als rechtskonform bestätigt hat, und im Sinne der Prävention sogar ausdrücklich unterstützt.

Noch ein Beispiel: Da kommen Tatortbilder von betroffenen Einbruchsopfern, mit mutmaßlichen Tätern drauf, und keiner will sie haben.

Aber von Amerika sollen wir was Lernen. Nein, danke!



Messermord

von Herta, geschrieben am 12.06.2013, 14:12

Von Amerika können wir schon etwas lernen: Scharf gegen die Verbrecher schießen.



Ja, richtig!

von Marlene, geschrieben am 12.06.2013, 17:23

Richtig, Fr. Herta, das ist wohl das einzig richtige Mittel gegen Verbrecher aller Art!
Wenn sich herumspricht, daß bei uns mit resoluter Gegenwehr zu rechnen ist, sinkt die Kriminalität -
leider wird mit Hochdruck an der kompletten Entwaffnung der heimischen Bevölkerung gearbeitet.



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Einbruchsversuch in Speising

von machtjanix, geschrieben am 27.05.2013, 12:52

Nun wurde zum Bericht der Nachbarn (Hermesstraße x99) am 25.5. der Bericht der Polizei am 27.5. "nachgeliefert". Was auffällt, ist die Tatsache, dass beim Bericht des Nachbarn die Hermesstraße als Tatort angegeben wurde und beim Bericht der Polizei - soweit aus dem Plan ersichtlich - die Kalmanstraße in etwa gleicher Höhe des Einbruchs in der Hermesstraße. Das ist schon eigenartig. Wie soll man jetzt wirklich feststellen, wo die Gauner unterwegs waren? Oder waren es zwei verschiedene Delikte?


Einbruch Hermesstrasse

von proNACHBAR, geschrieben am 27.05.2013, 18:23

Nein, es ist das selbe Objekt. DIe Polizeidaten sind immer "nur" ca. Angaben. Deshalb ist es so wichtig, dass wir von den Betroffenen oder Nachbarn direkt informiert werden.



Einbruchsversuch

von machtjanix, geschrieben am 27.05.2013, 19:52

Warum informiert uns die Polizei nicht sofort? Das ist einfach keine Art und Weise, um unser Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Danke, proNACHBAR.



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