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Insgesamt 1071 Beiträge.

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2013-09-10 Durch Schreien und Lichtaufdrehen wurden die Einbrecher vertrieben

von Manfred, geschrieben am 15.09.2013, 10:45

Nachtrag zu diesem Vorfall:

Nachdem ich die verwertbaren Spuren sorgfältig eingetütete, zur PI Vösendorf brachte und dort genauen Bericht ablieferte, kann ich Ihnen nun folgendes Berichten:

Die beiden Täter konnten auf der Fluch nach 2 weiteren Einbrüchen in Hennersdorf festgenommen werden, hatte das Diebesgut, eher kleinere Wertgegenstände, noch bei sich und wurden von einer Betroffenen zweifelsfrei identifiziert!
Nach anfänglichem Leugnen wurden die Taten vor der U-Richterin aber mittlerweile gestanden.
Es handelt sich um 2 jüngere eher schmächtige Männer aus Rumänien, dunkle Typen, ovale Gesichtsform, kurz rasierte Haare, Größe etwa 1,60 und 1,70 Meter.
Ein zumindest 3. Beteiligter, mit KFZ, wird vermutet konnte aber nicht festgestellt werden.

Mittlerweile liegen ordnerweise Fälle in der PI Vösendorf auf, mit festgenommenen Personen, überwiegend aus Rumänien, wenige aus anderen Ländern. Die gefassten Rumänen sehen durchwegs so aus wie oben beschrieben und sind zumeist unter 30, also junge Männer.

Die Polizei ist also im Süden Wiens sehr aktiv, natürlich mit Hilfe sensibilisierter Bevölkerung auch Erfolgreich bei den Aufgriffen von Tätern!
Eine gewisse Verzweiflung konnte lediglich dahingehend bemerkt werden, da immer mehr Täter nachkommen, so nach der Devise 2 werden gefasst, 4 kommen nach.

Ich kann daher nur empfehlen den mechanischen und elektronischen Schutz von Objekten rasch zu verbessern, da Täter sich von Alarmanlagen mittlerweile alleine nicht mehr abschrecken lassen, wie man hier gesehen hat! Vor allem Fenster, auch Kleine werden ausgehebelt und Glasscheiben einfach eingeschlagen.

Besonders soll man auf ausspähende Personen achten, Nachbarschaftshilfe und Ihr Netzwerk sind daher hier sehr wichtig um Informationen zu erhalten und weiterzugeben!

Weiße Kastenwägen, in der Dämmerung, auch mit österreichischen Kennzeichen und alle auffällige Fahrzuge insbesondere mit Personen besetzt an unüblichen, auffälligen Stellen, sollten gemeldet und überprüft werden. Es gibt Personen die während der Einbrüche „schmiere stehen“, das sollte man auch beachten.



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IRISS

von Machtjanix, geschrieben am 14.09.2013, 18:21

IRISS hat mich davon überzeugt, dass diese Mitarbeiter wirklich wissen wollen, was den Bürgerinnen und Bürgern im Wesen der Sicherheit in unserem Staat am Herzen liegt. Ich kann nur jedem, der sich für dieses Kriterium interessiert, raten und empfehlen, sich an Herrn Mag. Neumann zwecks Interviewvereinbarung zu wenden. Die Auswertungen werden anonymisiert in einer Studie veröffentlicht. Vielleicht sollte man sich doch überlegen, seine Meinung zur EU und zur Sicherheit in unserem Land Stellung zu nehmen. Schimpfen und kritisieren alleine wird niemandem helfen. Ich habe Herrn Mag. Neumann als netten und objektiven Menschen kennen gelernt. In diesem Sinne Leute, tut etwas.


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Straßenkarten Trick

von NUWA, geschrieben am 13.09.2013, 17:36

Sehr geehrtes Pro Nachbar Team
wie bereits gepostet, hat dieser Vorfall meinen Vater betroffen. Ich werde Ihnen aber gerne in Kenntnis derartiger Vorfälle und ähnlicher, Nachricht geben. MfG NUWA


Straßenkarten Trick

von proNACHBAR, geschrieben am 15.09.2013, 10:31

Wichtig ist die sofortige bzw. zeitnahe Information.



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Einkaufsbetrug

von NUWA, geschrieben am 13.09.2013, 14:23

Vorfall: 12.09.2013 02:20 Uhr, Altpaiercontainer Wien 13. Opitzgasse
Was machen bitte Leute m,mit einem Greifzangerl in der Hand um diese Zeit bei Altpaierkontainern, die dort von mir beim Herumwühlen betreten wurden, mit einem beträchtlichen Stapel von Versandhauskatalogen in der Hand. Aufmerksam bin ich darauf geworden, weil jene 2 Personen das Umfeld des Kontainers mit Papier verunreinigten. Vielleicht die Kundendaten in den Katalogen für betrügerische Aktivitäten nutzen? Ob das möglich ist, weis ich nicht, oder vielleicht doch?
Nuwa - Umweltwacht ist eben auch nächtens unterwegs, und vielleicht auch mal zum Nachteil für Leute, die krumme Dinge vorhaben Lg NUWA


Versandkataloge - wozu???

von Marlene, geschrieben am 13.09.2013, 17:06

Auf diese Art der (vermutlichen) Kriminalität hat mich schon vor Zeiten des Internets eine Bekannte aufmerksam gemacht, die ansonsten nie übervorsichtig war;

sie zerriß immer vor dem Wegwerfen von Katalogen die Bestellkarte mit den eingedruckten Kundendaten, weil sie mal gehört hatte, daß oft damit Mißbrauch getrieben würde.
Heutzutage muß man leider bei allem was man tut versuchen, vorher mögliche kriminelle Aktivitäten zu verhindern.
Krank!



Einkaufsbetrug

von proNACHBAR, geschrieben am 15.09.2013, 10:29

Vielen Dank für diesen Hinweis!

Persönliche Postanschrift, Kundennummern, Kontoauszüge oder Ähnliches, sollen IMMER zerkleinert und im Abfalleimer entsorgt werden. Es können mit diesen Informationen verschiedene Kriminelle Handlungen gesetzt werden.




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Wien Plan Schmäh

von NUWA, geschrieben am 11.09.2013, 19:10

Vor kurzem wurde mein 83 jähriger Vater von zwei fremdländischen Gestalten am Lainzer Platz mit einem Wienplan in der Hand nach einer Gasse gefragt, wobei einer neben, und der andere hinter meinem Vater stand, und ihm den Plan bewusst verkehrt und verdreht vorzeigten. Da mein Herr Vater keine Brille auf hatte, bemerkte er das nicht sofort, und als er es dann bemerkte, war seine Geldtasche aus dem hinteren Hosensack entnommen, und diese Gestalten verabschiedeten sich im Laufschritt. Gott Lob nur Geld und Ausweise und kein Personenschaden.


Trickdiebstahl

von ´Marlene, geschrieben am 12.09.2013, 09:23

Ein schon älterer Trick, es werden auch vielfach ältere Personen angesprochen, die meist noch an das Gute im Menschen glauben, hilfsbereit agieren.

Am besten vorsorglich die Geldbörse nie in die hintere Hosentasche stecken, sonder ngeld veteil (in der Börse nur wenig) am Körper tragen, Ausweise getrennt in einem Etui, ebenfalls am Körper - im Fall des Falles ist dann nur ein Stück weg.

Zum Glück erfolgte keine Gewaltanwendung!





Strassenkarten Trick

von proNACHBAR, geschrieben am 12.09.2013, 17:37

Bitte geben Sie uns solche Vorfälle umgehend bekannt, dann können wir zumindest andere Personen rechtzeitig warnen!




Geldbörse gestohlen

von Machtjanix, geschrieben am 13.09.2013, 11:05

Es freut mich besonders, dass nunmehr auch die NUWA an diesem Forum teilnimmt. Diese Art von Trickdiebstählen kommen anscheinend gehäuft in unserem Grätzel vor. Ich habe selbst Kenntnis einer solchen Tat und darüber auch proNACHBAR unterrichtet. Die Opfer sind meistens ältere Leute, die wirklich noch an das Gute im Menschen glauben. Nun - das ist nicht mehr angebracht. Man sollte sich immer fragen: Was will der oder was wollen die von mir? Außerdem sollte man die Leute genauer betrachten, dann kommt man schnell darauf, dass sie nichts Gutes vorhaben.



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Gratulation und Mahnung

von Franz Richter, geschrieben am 05.09.2013, 17:58

Sehr geehrter Herr Brunnbauer samt Team,
vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz für proNachbar. Leider ist die Zusammenarbeit mit der Polizei praktisch zum Erliegen gekommen und Ihre Mahnung an die Verantwortlichen kann ich nur voll unterstützen. Es muss bemerkt werden, dass die "Zurückhaltung" der Polizei erst seit Antritt des neuen Polizeipräsidenten eingetreten ist und vielleicht sollte man dem Herrn intensiver die Vorteile der Zusammenarbeit mit proNachbar, einer völlig unpolitischen und freiwilligen Vereinigung, nahebringen. Eine effektivere und kostengünstige Hilfe für die Polizeiarbeit ist doch kaum denkbar und Hilfe bei der Aufklärung der vielen unaufgeklärten Fälle ist doch in höchsten Mass nötig, völlig unabhängig von, leider in Ö. üblichen, politischen Spielchen.


Gratulation zum 5. Geburtstag

von Herta, geschrieben am 05.09.2013, 18:35

Liebes proNACHBAR-Team! Ich weiß, was hinter dieser Webseite an Arbeit steckt und die leistet der Obmann, Herr Brunnbauer, mit Hingabe. Hier wurde auch des Öfteren angesprochen, dass die Zusammenarbeit mit der Polizei aus eigentlich fadenscheinigen Gründen durch die Exekutive zu wünschen übrig lässt. Leider, kann man nur sagen, denn die Presseaussendung sagt ja schon einiges. Vielleicht soll man die Hoffnung aber wirklich nicht aufgeben. Jedenfalls, alles Gute auch weiterhin für diese hervorragende Leistung einer Handvoll Leute für die Allgemeinheit, allen voran Herrn Brunnbauer. Liebe Grüße, eine begeisterte NACHBARIN.



Gratulation und Mahnung

von proNACHBAR, geschrieben am 12.09.2013, 17:45

Vielen Dank!

da Sie von Anfang an Mitglied von proNACHBAR sind, kennen Sie die Entwicklung sehr gut. 2 Jahre lang hat die Polizei auch die Daten für den 19. Bezirk bekanntgegeben und dann hat die Polizei auch bestätigt, dass sie noch nie soviele brauchbare Reaktionen aus der Bevölkerung bekommen hat als nach dem Start und der Zusammenarbeit mit proNACHBAR.

Wertvoll und kostenlos! Dieses Netzwerk funktioniert halt.



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Gratulation zum 5-jährigen Jubiläum und zur guten Arbeit

von ds21, geschrieben am 05.09.2013, 13:37

Liebes proNACHBAR-Team! Ich bedanke mich für Euren unermüdlichen Einsatz! Aufgrund Eurer Informationen fühle ich mich jetzt in meinem Wohnbezirk viel sicherer und weiß, was ich im Alltag tun muss, damit ich kein Opfer von Kriminellen werde. Ich wünsche Euch alles Gute für die nächsten Jahre.

DS21


Gratulation

von Machtjanix, geschrieben am 05.09.2013, 19:09

Ich kann mich hier nur voll und ganz anschließen. Weiter so!



Gratuliere!

von Marlene, geschrieben am 05.09.2013, 22:04

Auch ich möchte es nicht verabsäumen, mich den Gratulationen zum fünfjährigen Bestehen von PRO NACHBAR anzuschließen - tolle Arbeit, die Herr Brunbauer und sein Team hier leisten; die Polizei(obersten) wollen ofenbar keine Zusammenarbeit, sollte uns nicht mehr tangieren, machen wir deshalb umso engagierter weiter - jeder Tip hilft und Zusammenhalt macht stark!



5 Jahre - proNACHBAR

von proNACHBAR, geschrieben am 12.09.2013, 17:49

Danke!

Ja, wir geben viele brauchbare und praktische Tipps und verhindern so das Menschen Opfer von Kriminellen werden.

Unser Motto seit 2007: Information - Prävention - Kommunikation



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Schmuckdiebstahl professionell angelegt

von herta, geschrieben am 28.08.2013, 15:21

Dieses Thema wurde bereits vor einiger Zeit im Forum angesprochen. Quintessenz der Problematik mit den ausländischen (aber vielleicht auch mit den österreichischen) Putzhilfen war, dass man NIEMALS diese Putzhilfen unbeaufsichtigt im Haus werken lassen sollte. Schmuck und Bargeld sind jedenfalls an einem sicheren Ort zu verwahren. Manche Menschen neigen dazu, ALLEN Menschen uneingeschränkt zu vertrauen, wobei auch die aus Osteuropa kommenden Leute eingeschlossen werden. Ja, um Gottes Willen, liest denn niemand die Zeitungen und hat noch niemand von der Einbruchs-, Raub- und Diebstahlsproblematik, die es hauptsächlich mit diesen Osteuropäern gibt, gehört? Leben denn alle auf dem Mond? Wie kann jemand so blauäugig sein, diesen Leuten sein Hab und Gut anzuvertrauen? Sie alleine im Haus werken zu lassen, ist ja schon der pure Wahnsinn. Unsere Nachbarn hatten einen ähnlichen Fall, nur wurde die Diebin (Slowakin) rechtskräftig verurteilt. Egal, der Schmuck war weg und die Bestohlenen sahen trotz der Verurteilung der Diebin durch die Finger. Ein weiterer Aspekt in dieser Sache ist auch immer das liebe Geld. Eine "Putzi" aus Osteuropa kostet einfach weniger. Das Risiko mit diesen Leuten aber ist weitaus höher, als man sich an Lohnzahlung erspart. Also. Augen auf, wen man engagiert und zwar egal für welche Arbeiten im und um das Haus.


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Hietzinger Bezirksfest

von Machtjanix, geschrieben am 24.08.2013, 19:17

Alle Jahre wieder war proNACHBAR beim Hietzinger Bezirksfest vertreten. Nun habe ich keine Ankündigung diesbezüglich erhalten. Auf Grund eines Plakates (in Liesing) habe ich erfahren, dass dieses Fest am 31.8. stattfindet. Die Hietzinger Bezirksvorstehung scheint es nicht für nötig zu halten, die Bevölkerung darauf hinzuweisen. Daher, ich gehe sicher nicht dort hin.


Bezirksfest

von Machtjanix, geschrieben am 25.08.2013, 10:44

Ergänzen möchte ich "die Bevölkerung in unserem Bezirk darauf hinzuweisen." Das Plakat habe ich eben im 23. Bezirk gesehen. Oder weiß proNACHBAR davon und hat dazu eine Einladung erhalten?



Bezirksfest Hietzing

von proNACHBAR, geschrieben am 25.08.2013, 12:43

Es gab einen Wechsel im "Einkaufsstrassen - Management" und nein, wir wurden nicht eingeladen. Wir werden aber mit den Organisatoren Kontakt aufnehmen. Für dieses Jahr ist es wohl zu spät.



Bezirksfest

von Machtjanix, geschrieben am 25.08.2013, 16:24

Kurz und einfach. Danke



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Zeitungsverkäufer

von NUWA, geschrieben am 18.08.2013, 08:57

Immer wieder stellen wir fest, wie die Zeitungsverkäufer ausländischer Herkunft (Rumänien, Bulgarien) vor dem Spar Handelsgeschäft (Dr. Schoberstrasse) von Anwohnern für private Hilfsdienste abgeworben werden. Nicht nur, daß es sich dabei um strafbaren Pfusch handelt, trugen diese Zeitungsverkäufer auch Ausweise mit dem Rundsiegel des österreichischen Staatswappens (verboten). Wir haben das angezeigt, nun wurden die Vereinsausweise der Verkäufer geändert. Frage? Wie kann man unbekannt Personen, mit einem stets freundlichen Lächeln in seine eigenen vier Wände lassen, um dabei dann noch vielleicht irgendwann Opfer krimineller Machenschaften zu werden? Nicht nur, daß Pfusch strafbar ist, und wir das auch anzeigen, wenn wir Kenntnis davon erlangen, darf man sich dann im Schadensfall nicht wundern, wenn man betroffen ist. Natürlich gilt für alle Genannten die Unschuldsvermutung, aber zweifelhaft muten solche Praktiken alle mal an. MfG NUWA Umweltwacht


Zeitungs"verkäufer"

von Marlene, geschrieben am 18.08.2013, 12:02

Mir ist auch ein Rätsel warum diese als Zeitungsverkäufer getarnten Bettler von manchen Leuten in die Wohnung gelassen werden - hier sieht man wieder, die Dummheit stirbt nicht aus.

In ganz Wien stehen sie vor den Supermärkten, aber auch sonst trifft man vemehrt auf sie und wird belästigt - kauft man keine ihrer dubiosen Zeitungen, wird man ausgiebig um Spenden angeschnorrt;
neuester Schmäh: Zigeuner verkaufen (angeblich) Original-parfums div. Nobelmarken bei U-Bahnstationen und werden ganz schön lästig, wenn man sich uninteressiert zeigt.



Zeitungsverkäufer mit österreichischem Ausweiß

von proNACHBAR, geschrieben am 19.08.2013, 13:12

Wappengesetz:

Das Wappen der Republik Österreich (Bundeswappen) ist im Art. 8a Abs. 2 der österreichischen Bundesverfassung bestimmt. Darüber hinaus gibt es auch einfachgesetzliche Bestimmungen, welche das Verwenden und Führen des Bundeswappens regeln, namentlich das österreichische Wappengesetz [ http://www.ris.bka.gv.at/]. Weiters werden durch strafrechtliche Bestimmungen die Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole nach § 248 StGB, zu denen ja auch das Bundeswappen zählt, unter besondere Strafdrohung gestellt.

Grundsätzlich sollte man keine fremden Personen mit nach Hause nehmen!




Pfusch

von Klaus, geschrieben am 30.08.2013, 15:38

@NUWA Umweltwacht

Sie schreiben:
"Immer wieder stellen wir fest, wie die Zeitungsverkäufer ausländischer Herkunft (Rumänien, Bulgarien) vor dem Spar Handelsgeschäft (Dr. Schoberstrasse) von Anwohnern für private Hilfsdienste abgeworben werden. Nicht nur, daß es sich dabei um strafbaren Pfusch handelt,
..." und drohen gleichzeitig mit Anzeigen.

Welche Beweise für ihre Behauptung, dass hier Pfusch vorliegt haben sie? Es ist in Österreich LEGAL Personen, die in Österreich arbeiten dürfen, auch mittels Dienstleistungsscheck zu bezahlen. (https://www.usp.gv.at/Portal.Node/usp/public/content/mitarbeiter/beschaeftigungsformen/arbeitsverhaeltnisse_private_haushalte_dienstleistungsscheck/Seite.880006.html). Pfusch ist i.A. nicht von der Nationalität abhängig. Ob eine Anmeldungs zur GKK oder die Verwendung des Dienstleistungsschecks vorliegt werden sie kaum beurteilen können.

Auf "national" orientierte Bürgerwehren können wir sehr gut verzichten. Dieses Forum dient nicht dem Schüren von Ausländerfeindlichkeit oder der Organisation von Vernaderungsvereinen.

HHinweise, dass Pfusch illegal ist und / oder dass es aus Sicherheitsgründen nicht oppertun erscheint, Fremde Personen einfach in sein Haus einzuladen sind hier richtig am Platz. Aber bitte objektiv bleiben.

Klaus



pfusch

von hofrat, geschrieben am 08.09.2013, 08:52

werter herr klaus!
es ist unumstritten das seit der südostöffnung der eu sich die kriminalität verx-facht hat. man muss schon der realität genau ins auge schauen und nicht wegschauen wie sie und unsere politiker es tun und natürlich die gutmenschen=naiven.
mfg



Pfusch

von Machtjanix, geschrieben am 09.09.2013, 12:20

Es wäre nun einmal interessant die Zahlen der Delikte im Zeitraum vor Inkrafttreten der Schengengrenzöffnung und dem Zustand nachher mittels Statistik gegenüberzustellen. Die Frage lautet nämlich: Wann war die Spitze der Delikte und wann nahm sie dann wieder ab im Verhältnis zu der Kriminalstatistik VORHER? Uns wird immer wieder weisgemacht: Leutl'n regt's euch net auf! Wir habn alles im Griff und die Kriminalität geht ständig zurück. Für wie dumm werden wir eigentlich von Exekutive und Politik eingeschätzt??? Jeder der ein Hirn hat, weiß es besser. Also: hört auf mit der Schönfärberei. Ihr seid unglaubwürdig und ich weiss schon, was ich wählen werde.



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