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Wer diese Tricks kennt, lässt sich kein X für ein U vormachen

von rjhpresse, geschrieben am 25.03.2015, 10:31

5
Schauspielerisch begabte Diebe
und Betrüger an der Haus- oder
Wohnungstür verwenden im Grunde
nur ganz wenige Tricks, zu denen
sie sich immer neue Varianten ein
-
fallen lassen: Sie bitten um Hilfe
oder eine Gefälligkeit, täuschen
Amtspersonen vor oder behaup-
ten ganz einfach, Sie zu kennen.
Etliche Täterinnen und Täter täu
-
schen auch Notlagen vor und
geben sich hilflos. Verständigungs
-
probleme verstärken diesen Ein
-
druck noch, oftmals wollen Frauen
mit Kindern Ihr Herz rühren und
Sie mitleidig stimmen.
Dabei verfolgen diese Diebe und
Betrüger immer nur ein Ziel: Sie
sollen die Tür öffnen, damit die
Täter in Ihre Wohnung gelangen.
Lassen Sie es nicht so weit kom
-
men! In Ihren vier Wänden wären
Sie mit dem oder der Fremden
allein – und Sie können dabei Ihre
Augen nicht überall haben. Dies
gilt besonders im Hinblick darauf,
dass die Täter oft nicht alleine in
Ihre Wohnung kommen. Kann ich bitte ein Glas Wasser
haben, ich bin schwanger. (Mir
ist schlecht. Ich habe Durst. Ich
muss eine Tablette nehmen.)
Darf ich in Ihre Küche kommen?
n
Haben Sie Papier und Bleistift? –
Der Nachbar ist nicht zu Hause,
ich möchte ihm eine Nachricht
hinterlassen. Haben Sie vielleicht
eine Schreibunterlage? (Hier ist
das Licht so schlecht.) Darf ich
an Ihrem Tisch schreiben?
n
Ich muss schnell telefonieren –
ich hatte einen Unfall. (Ich benö
-
tige einen Arzt. Ich hatte eine
Autopanne.) Darf ich Ihr Telefon
benutzen?
n
Darf ich bei Ihnen Blumen (oder
Geschenke) für Nachbarn abge
-
ben? – Ich habe sie nicht ange-
troffen. Darf ich den Blumen in
Ihrem Bad Wasser geben? Darf
ich selbst das Geschenk in Ihrer
Wohnung sicher verwahren


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V orauszahlungsbetrug / „Nigeria-Briefe“

von rjhpresse, geschrieben am 25.03.2015, 10:23

Jeder freut sich, wenn er gute Angebote per Post oder
E-Mail bekommt. Stutzig werden sollten Sie allerdings
dann, wenn man Ihnen außergewöhnlich hohe
Renditen verspricht und Sie zunächst in Vorkasse
treten sollen.
Mit unserem neuen Merkblatt möchten wir Sie
über eine besondere Form des Betruges informieren –
den Vorauszahlungsbetrug, besser bekannt als
„Nigeria-Briefe“.
Die Fakten
Seit Mitte der Achtzigerjahre werden weltweit Briefe, Faxe
und E-Mails an willkürlich ausgewählte Adressaten
verschickt. Niemals gehen diese Schreiben auf einen
persönlichen Kontakt zurück und meist wird um streng
vertrauliche Behandlung der Schreiben gebeten.
Die
Ve
rfasser
der Briefe, Faxe oder E-Mails geben oft vor,
aus Nigeria, Togo, Ghana, Sierra Leone, Elfenbeinküste,
Kongo und Südafrika zu kommen und gesellschaftlich hoch
stehende Persönlichkeiten zu sein, indem sie sich fälschlich
mit Titeln wie z. B. Doctor, Engineer, Chief etc. schmücken.
Sie behaupten auch, hochrangige Posten bei Regierungs-
stellen wie dem Federal Ministry of Finance (FMF),
der Central Bank of Nigeria (CBN) o. Ä. zu bekleiden.
In den Angebotsschreiben werden die
Empfänger
aufgefordert, beim Transfer von Millionenbeträgen behilflich
zu sein. Als Belohnung werden bis zu 30 % der
T
ransfersumme (in der Regel zwischen 20 und 45 Mio.
US-Dollar) in Aussicht gestellt.
Zur Herkunft der Gelder werden unterschiedliche Quellen
vorgegeben: „Unterschlagene Firmenvermögen“ zählen
ebenso dazu wie Familienschätze und Erbschaften, welche
angeblich unverhofft aufgetaucht bzw. nach plötzlichen
T
odesfällen eingetreten sind. Auch tatsächliche Begeben-
heiten wie Naturkatastrophen oder Kriegsgeschehnisse
werden geschickt einbezogen und für eigene Zwecke
verwertet. Damit soll die Authentizität der Schreiben
unterstrichen werden.



Vorauszahlungsbetrug

von rjhpresse, geschrieben am 25.03.2015, 10:25

nachzulesen bei.....polizeiberatung.de



Danke!

von Marlene, geschrieben am 27.03.2015, 11:15

Diese Tricks sind zwar uralt, doch immer wieder fallen v.a ältere Personen darauf rein (ging meiner mittlerweile im Pflegeheim lebenden Nachbarin auch so) - teils sind sie schon gebrechlich/dement, haben Respekt vor Amtspersonen bzw. sind immer hilfsbereit und nett (ein großer Fehler in dem Fall).
Und das wissen die Täter, deshalb haben sie immer wieder einmal Erfolg.
Man kann jedoch nicht oft genug davor warnen.
An meiner Wohnungstür habe ich den
Aufkleber "Protected by Smith & Wesson" ;-) - bei mir hat noch nie jeamnd um ein Glas Wasser o.ä. gebeten - einfach, günstig und effektiv!




Wer diese Tricks kennt

von proNACHBAR, geschrieben am 06.04.2015, 12:00

Bitte senden Sie nur den Link zu solchen Webseiten oder bearbeiten Sie den Text bevor Sie ihn im FORUM veröffentlichen!



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Schlag gegen Schleuser

von Udo, geschrieben am 29.01.2015, 17:20

Deutschland:

Schlag gegen Schleuser ist ein starkes Signal

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, begrüßt den gelungenen bundesweiten Schlag gegen Schleuser am Mittwoch. Über 500 Beamte der Bundespolizei, darunter auch Spezialkräfte der GSG 9, durchsuchten über 40 Wohnungen. Dabei kam es zu 12 Festnahmen. Neben gefälschten Papieren und Falschgeld wurden auch Drogen, Waffen und Munition sichergestellt.

„Das festgestellte Beweismaterial belegt, dass wir es hier mit organisierter Kriminalität zu tun haben, die nicht verharmlost werden darf. Insbesondere Menschenhandel ist ein verachtenswertes Verbrechen, das es massiv und in enger Kooperation der zuständigen Behörden zu bekämpfen gilt. Unser ganzes Mitgefühl gilt den Opfern“, so Jörg Radek, Vorsitzender der GdP Bundespolizei.

Die Gewerkschaft fordert daher ein gesamtstaatliches Konzept Migration und eine faire europaweite Strategie, um die Herausforderungen des steigenden Migrationsdrucks zu bewältigen: „Eine Politik der Abschottung treibt die Menschen nur zu immer verzweifelteren Maßnahmen und sichert den Menschhändlern ihre Gewinne. Den Zustrom an Migranten verhindert sie nicht“.

Radek sieht die Aktion außerdem als Beweis für den außerordentlichen Einsatz der Beschäftigten in der Bundespolizei: „Dass unserer Behörde, trotz Aufgabenzuwächsen und ständig steigender Belastungen noch solch erfolgreiche Aktionen gelingen, ist nicht einer guten personellen und sachlichen Ausstattung der Bundespolizei, sondern ausschließlich dem Engagement unserer Polizistinnen und Polizisten zu verdanken. Wenn Polizeiarbeit in dieser Qualität auch weiterhin gewährleistet werden soll, muss die Politik nun endlich für das dafür dringend erforderliche Personal und eine Verbesserung der Ausstattung sorgen“.



Schleuser

von Machtjanix, geschrieben am 05.02.2015, 13:32

Schlag gegen Schleuser: @Udo
Ein bundesweiter Schlag gegen Schleuser – so wie in Deutschland – wäre auch in unserem Land dringendst angebracht. Das Schleuserunwesen ist hier bei uns genauso aktiv, sind wir doch für „Asylwerber“ genauso interessant, wie unsere deutschen Nachbarn. Hier und dort wird alles geboten, das in deren ursprünglicher Heimat unerreichbar war. Bei uns richtet man SOKOS ein, die in Wirklichkeit aber nicht allzuviel ausrichten. Wenn man bedenkt, dass 90 % der illegal einreisenden Tschetschenen bei uns Asyl erhalten, so sind das mindestens 80 % zu viel. Von anderen Asylwerbern, deren Identität nicht feststeht oder nachverfolgbar ist, ganz zu schweigen. Oben wird gesagt : Wenn Polizeiarbeit in der Qualität auch weiterhin gewährleistet werden soll …….. Wie aber sieht es bei uns aus? Frau Mikl-Leitner läßt Wachstuben zusammenlegen und Personal abbauen und wie es mit der Verbesserung der Ausstattung aussieht, wage ich gar nicht anzusprechen. Vielleicht hätte auch unsere Polizei die Motivation, um gegen das Schleuserwesen vehement vorzugehen, jedoch denke ich, dass es ihr von der Politik verboten wird. Ach, was sind wir nicht gut????




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Internetbetrug:

von rjhpresse, geschrieben am 15.01.2015, 16:34

Sicherheitsfirma warnt vor "Charlie Hebdo"-Trojaner (Spiegel online)
Betrüger setzen mal wieder auf die Neugier von Internetnutzern. Derzeit kursiert eine Schadsoftware, die vom "Je suis Charlie"-Rummel der letzten Tagen profitieren will.


Internetbetrug:

von rjhpresse, geschrieben am 15.01.2015, 16:36

Bei E-Mails und Links mit Bezug zu "Charlie Hebdo" sollte man derzeit vorsichtig sein - besonders, wenn man sie von Unbekannten bekommt. Das Sicherheitsunternehmen Blue Coat warnt vor einer Schadsoftware, deren genauer Verbreitungsweg noch unbekannt ist.

Ein Merkmal des Angriffs soll ein Foto sein, das den Arm eines Neugeborenen in der Nacht nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" zeigt. Am Handgelenk trägt es ein Namensschild mit der Aufschrift "Je suis Charlie".

Bei der Software handelt es sich um ein Spionageprogramm mit dem Namen DarkComet RAT, das dem Angreifer bei einer erfolgreichen Infektion weitreichende Kontrolle über den Computer erlaubt. Die angepasste Version mit dem Charlie-Slogan soll derzeit kaum ein Virenscanner erkennen.

"Auch wenn ein Link aktuelle Informationen verspricht, sollte man misstrauisch sein", rät Blue-Coat-Experte Snorre Fagerland. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass Links zu dubiosen Quellen auch zu Schadsoftware führen könnten.
Auch das BSI warnt

Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor unbedachten Klicks auf verdächtige Links. Je nach gewählter Angriffsmethode könne schlimmstenfalls schon der Besuch einer präparierten Webseite zur Infektion des Rechners mit Schadsoftware führen.

Kriminelle nutzen häufig öffentliche Aufmerksamkeit für bestimmte Themen, um Schadsoftware auf fremden Computern zu installieren. Auch Smartphones sind vor solchen Angriffen nicht sicher: Jüngster Anlass war zum Beispiel der viel diskutierte Film "The Interview": Kurz nach dessen Veröffentlichung tauchte eine Android-App auf, mit der Nutzer den Film angeblich kostenlos anschauen konnten. Statt bewegter Bilder holten sie sich aber einen Trojaner aufs Smartphone.

Vorsicht vor "Flappy Bird"-Klonen

Handynutzer können sich vor solchen Überraschungen ein Stück weit schützen, indem sie Apps und Spiele nur auf offiziellen Marktplätzen wie dem App Store oder Google Play herunterladen. Denn die meisten Trittbrettfahrer-Programme werden dort gar nicht erst angeboten. Außerdem sollte man beim Herunterladen aus den AppStores auf den Namen des Anbieters achten: Der Firmenname ist deutlich schwerer zu fälschen als der Name eines Programms.

Eine beliebte Betrugsmasche sei es auch, eine angebliche kostenlose Version von eigentlich kostenpflichtigen Apps anzubieten, warnt Steven Arzt, Sicherheitsexperte beim Darmstädter Center for Advanced Security Research. Ein Problem, das zum Beispiel das Mobilspiel "Flappy Bird" betrifft. Die App ist seit Februar 2014 aus den Stores entfernt, trotzdem stehen immer wieder neue Versionen zum Download bereit - mit reichlich Schadsoftware.



Internetbetrug von rhpresse

von Machtjanix, geschrieben am 16.01.2015, 21:55

Also eines ist sicher. Manche Leute fahren auf Themen ab, die gerade in den Pressesendungen stehen. So wie etwa "ich bin Charlie". Ich bin nicht Charlie, denn diese Leute haben keine guten Botschaften gesandt. Aber es ist natürlich eine andere Sache, den Terrorismus zu entschuldigen, der diese Art der "Pressefreiheit" ausgenützt hat. Ich bin nicht Charlie, denn ich weise es von mir, andere zu verspotten und zu karikieren. Eine berechtigte Kritik ist da etwas anderes aber kein Blutbad, wie in diesem extremen Fall. Wir sollten uns in Europa vorbereiten, denn wir haben diese Art des Exremismus in unseren Ländern zugelassen.



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EUNWA

von rjhpresse, geschrieben am 05.01.2015, 13:58

ein Schelm der sich Böses denkt, behaupte allerdings schlichtweg dass die Polizei auf Anordnung des IM keine "Parallelgesellschaft" in Sachen "Selbst-Gemeinschaftsschutz" zulässt um nicht in den Geruch zu kommen Kriminalitätsrating und Rückgang "versteckt, beschönigt" zu halten. Jede Auffälligkeit die proNachbar meldet, die seitens der Polizei jedoch nur "still und leise" behandelt wird weist schon darauf hin dass Selbstschutz, Bürgerschutz nicht gerade erwünscht sind und die Polizeidienststellen auftragsgemäss, Öffentlichkeitsarbeit nur eingeschränkt zuzulassen haben. Ein Paradebeispiel: DIE TÄGLICHEN AUSEINANDER-SETZUNGEN ZWISCHEN DER POLIZEI & MAROKKANER/AFRIKANER "HORDEN" IN INNSBRUCK (die das öffentliche Leben mittlerweile gefährlich machen(straßen-blokaden,raub,mord,...usw.)), MACHEN AUCH ZU WEIHNACHTEN KEINE PAUSE ,... DIE POLIZEI & POLITIK SEHEN DEN TREIBEN TATENLOS/MACHTLOS ZU (& verhaften gelegentlich a paar!!!) danke für die zuschrift : der ORF hat heute berichtet, dass es sich um Marokkaner handelt ... wieder einmal ... die TT schreibt die Nationalität nicht dazu und die Kommentarfunktion bei tt. com ist aus ... wieder einmal ...danke...ich schau mal was ich finde .... Meine Recherche zu- Presseaussendung der Polizei Tirol, ergibt und ist bei diesem link zu erfahren: "Server nicht gefunden" Gestern stand noch: "die Seite" ist in Arbeit
Soviel zur gemeinsamen Bereitschaft unsere Strassen, Häuser, Wohnungen zu schützen.


Informationen der Polizei

von proNACHBAR, geschrieben am 09.01.2015, 17:24

Beobachten Sie täglich die Webseite der Polizei aus Ihrem Bundesland. Sie werden überrascht sein!



Informationen der Polizei

von rjhpresse, geschrieben am 10.01.2015, 17:51

s.G. proNachbar Team,
Eigentlich bin nicht überrascht da ich Meldungen aus meinem Bundesland laufend verfolge, bin nur überrascht dass fast ausschliesslich aus Salburg-Umgebung (eine Ausnahme Bischofshofen)kriminelle Tätigkeiten porträtiert sind. In meinem Bezirk (Wohnadresse im profil)ist scheinbar "alles ruhig", widerspricht sich nur durch sichtbar vermehrtes Auftreten ziviler Dienstfahrzeuge und lässt den Schluß ziehen daß vermehrt Kriminalpolizei und andere Kontrollorgane im Einsatz sind. Ich könnte mir vorstellen dass sich das Postenkommando in ..... via proNachbar an einer COOP, wie auch immer geartet, beteiligt.
L.G rjhpresse



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EUNWA

von Sig Sauer, geschrieben am 03.01.2015, 23:23

mit Staunen habe ich die Infoseite der EUNWA gesichtet. City-Angels gibt es in Wien seit ihrer Gründung am 24.12.2000. "Verein zur Förderung der Sicherheit in der eurooäischen Union". Mitgliederstand über 600, auch fremdländischer Herkunft. Ihr Motto - wachsam beim Spazieren gehen - auf massiven behördlichen Druck hin wurde der Verein 2004 aufgelöst. Detektive wurden den City Angels im Auftrag der Wirtschaftskammer auf den Hals gehetzt und zig tausende Euro machten alleine die Verwaltunsstrafen aus. Der Grund: es handelt sich um eine Tätigkeit nach dem Gewerberecht für Sicherheitsdienste. Es wurde also nicht erlaubt, in "Uniform" -rote Jacke und Schirmmütze mit CA Logo,unbewaffnet - im öffentlichen Raum tätig zu sein. Nach Auflösung des Vereines sind die City Angels in Wien aber ungebrochen aktiv, allerdings im Verborgenen - ohne "Uniform".


City Angels

von proNACHBAR, geschrieben am 09.01.2015, 17:23

Nehmen Sie mit der Organisation "City Angels" in Italien Verbindung auf.



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Reklame-Zettel eines Möbelmarktes namens: Seats&Sofas

von rjhpresse, geschrieben am 28.12.2014, 20:27

Finger weg, Qualität miserabel, ihr Geld ist futsch.
habe mich für ein Angebot interssiert: "Zierliche Garnitur", statt € 695.- nur € 349.-
Der allgemeine Werbetext dazu:
Couch, Sessel und Ecksofas? Seats and Sofas!

Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Relaxsessel, einem Luxus-Ecksofa in Leder oder einem besonderen Angebot? Bei Seats and Sofas sind Sie immer an der richtigen Adresse für optimales und preisgünstiges Sitzen. Seats and Sofas ist DER Spezialist für Polstermöbel.

Mit der Einführung des Giant-Take-Away Konzepts (Lieferung direkt aus Vorrat) hat Seats and Sofas einen Trend in der Möbelbranche kreiert. So ist es uns gelungen zum absoluten Vorteilspreis Sofas, Sessel und Eckkombinationen direkt ab Lager zu liefern, so dass Sie nicht mehr lange auf Ihre neuen Möbel warten müssen.

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Natürlich sind alle uns Sofas und Sessel in einer Vielzahl von Bezugsstoffen und (Madras) Leder aller Qualitätsstufen zu erhalten. Jeder Bezugsstoff sowie jedes Leder ist ohne Aufpreis in verschiedenen Farben erhältlich. Unser vielseitiges Angebot Polstermöbel besteht unter Anderem aus: Ecksofas (Eckbank, Eckcouch), Loungesofas (Lounge Couch), Sessel, Relaxsessel, Sessel mit elektrischer Aufstehhilfe, Fernsehsessel, Ohrensessel, Chefsessel, ein-, zwei-, drei- und viersitzige Sofas (Couch), Hocker verschiedener Größen, Schlafsofas und Sofas in L-Form.

Unsere Verkaufsberater stehen Ihnen gerne mit kompetenter Beratung zur Seite um sicherzustellen, dass Sie ein Sofa, das Ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen gerecht wird, erhalten. Von klassisch bis modern, von Retro bis Design, in unserem umfangreichen Sortiment werden Sie garantiert fündig. Willkommen bei Seats and Sofas!
Ich habe recherchiert und Erfahrungsberichte zu "Seats & Sofas" gefunden unter: web site:
.....ciao.de/Seats_Sofas__1032452
gilt die UV.
Liebe Grüsse rjhpresse



Seats&Sofas

von proNACHBAR, geschrieben am 29.12.2014, 16:16

Danke, für die Warnung an unsere Mitglieder!



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2015

von rjhpresse, geschrieben am 27.12.2014, 20:47

ich wünsche proNachbar per se, allen Autoren, einen guten Rutsch in`s neue Jahr und viel Erfolg, Gesundheit 2015. Möge die "Kriminalitätsrate" wie von der IM "gefaked" mit 50% Rückgang, tatsächlich eintreffen


2015

von proNACHBAR, geschrieben am 29.12.2014, 16:13

Vielen Dank!

Vielleicht wird es noch ein Rückgang von 97,3% ;-) Es wird Zeit, dass wir die tagesaktuellen Daten erhalten. Dann können wir uns selbst ein Bild von dem Rückgang (!) machen.



Rückgang der Kriminalität

von Machtjanix, geschrieben am 01.01.2015, 13:22

Es werden aber sicherlich noch 99,9 Prozent werden! Wir sind ja alle Optimisten. Ich wünsche auch allen proNACHBAR-Mitgliedern ein erträgliches Jahr 2015. Und denken Sie daran etwas Gutes zu tun und proNACHBAR mit einem kleinen monatlichen Beitrag zu unterstützen. Diese Arbeit, die proNACHBAR leistet, ist es wirklich Wert, von uns unterstützt zu werden.



Auf diesen Eintrag antworten


zeitung/waffen

von Sig Sauer, geschrieben am 26.12.2014, 13:20

wenn Sie mit einer legalen schusswaffe rechtlich einwandfrei umgehen, und diese dem gesetz entsprechend zum einsatz bringen wollen, sind sie bei einem bewaffneten täter tot, so schnell können sie gar nicht schauen.


Zeitung/Waffen

von Machtjanix, geschrieben am 01.01.2015, 13:28

@Sig Sauer. Sie haben Recht. Denn SIE DÜRFEN DEN VERBRECHER NICHT erschießen, bevor er Sie nicht erschossen hat. Dann erst ist das Notwehr. Alles klar?



Hallo, machtjanix!

von Marlene, geschrieben am 02.01.2015, 22:32

Völlig richtig - wie in der Inquisition seinerzeit - hat man die Wasserprobe überlebt, war man natürlich eine Hexe und wanderte zum Scheiterhaufen; jemandes
Unschuld hingegen war bewiesen, wenn man ertrunken ist.
So schaut´s aus.

Freibrief für (meist ausländisches) Gesindel, das ist auch im Neuen Jahr das erklärt Ziel unserer Politiker !
Prost, Michl ;-), a Doppla geht no!



Notwehr und Schusswaffen

von Machtjanix, geschrieben am 03.01.2015, 15:38

Hallo, liebe Marlene! Lange nichts gehört und gelesen. Da sind wir wieder einmal der gleichen Meinung. Aber es nützt ja alles nichts! Wir werden von unserem Michl in die Pfanne gehauen, das es nur so kracht! Ihm haben wir ja auch das Goldstück einer Vizebürgermeisterin zu verdanken. Ich wünsche Ihnen ein besseres 2015. Aber ich denke, das werden unsere Politiker nicht zulassen.



Lieber Machtjanix,

von Marlene, geschrieben am 09.01.2015, 00:38

Schön ,daß Sie auch wieder hier unterwegs sind - bevor ich mich zur Ruhe begebe - einer meiner Leitsätze von Shakespeare: "Komme was da kommen mag, die Stunde rinnt auch durch den rauhsten Tag!"
Das gilt auch für den Dopplermichl und sein grünes Beiwagerl, NICHTS WÄHRT EWIG, bekanntlich hatten ja auch die sieben biblischen Plagen einmal ein Ende :-)))und - alles was wider die Natur ist, hat auf Dauer keine Bestand! Das soll unser Trost sein, obwohl wir noch eine Durststrecke vor uns haben.
Die Grünfrau hätten wir übrigens postwendend in ihre Heimat retournieren sollen - die Griechen hätten sie jedoch auch nicht behalten.
Wahrscheinlich hat sie für die Zeit nach der Wahl schon einen tollen EU-Posten in Aussicht, in der EU (= Enstsorgungsanstalt Unfähiger).






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Zeitung/Waffen

von Steirer, geschrieben am 19.12.2014, 12:21

ich kann nicht nachvollziehen, warum Waffen gar so negativ beurteilt werden. Das einzige, was Verbrecher wirklich fürchten ist die Konfrontation mit einer Schusswaffe. Im Normalfall reicht die Drohung.


Zeitung/Waffen

von proNACHBAR, geschrieben am 19.12.2014, 17:19

Wir haben geschrieben - Fakt ist: Nur ein Bruchteil von Ihnen ist geschult genug, um mit einer Waffe überhaupt umzugehen. Denn es braucht regelmäßiges Training.

Contra: Für LAIEN daher streng abzulehnen!

Wenn Sie aber im Umgang mit der Waffe geübt sind (regelmäßige Schußübungen!)spricht nichts dagegen.



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