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Insgesamt 1075 Beiträge.

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Vandalismus

von Kalman, geschrieben am 02.10.2018, 09:20

1130 Wien, Tatort Kalmanstr. 1d-f
1 Motoroller schwer beschädigt, Sitzbank zerschnitten, Brandspuren an der vo. Verkleidung (Brandanschlag ?)- ANZEIGE ERSTATTET
1 Trike schwer beschädigt, hinterer Kotflügel herunter getreten


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Internet

von rjhpresse, geschrieben am 15.05.2018, 17:52

Betrugsversuch mit Sparkassenlogo
Sparkasse <sparkasse@helpingservices1.org>Add contact

Sehr geehrter Kunde,

wir müssen Sie Informieren das wir Konto zu Ihrem Schutz für bestimmte Services sperren mussten. Damit Sie wieder den vollem Umfang Ihres Kontos nutzen können wird die Installation unserer neuen Sicherheits-App vorgeschrieben. Bitte beginnen Sie den Installationsprozess über den nachstehenden Button. Mit Abschluss der Installation wird unser System alle Sperrung wieder aufheben und Sie können wie gewohnt fortfahren. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Installation binnen 14 Tagen nach Erhalt dieser Benachrichtigung erfolgen muss. Andernfalls werden zur vollständigen Entsperrung Bearbeitungsgebühren in Höhe von 49,95 Euro fällig.

Weiter zur App:
Wir danken für Ihr Verständnis und bitten die Unannehmlichkeiten zu verzeihen.
Mit freundlichen Grüßen
Impressum
Datenschutz / Sicherheit
Geschäftsbedingungen
Disclaimer
© 2018 Erste Bank und Sparkasse

Für Leichtgläubige durchaus eine Falle die zum bezahlen der ca. € 50,00.- führen kann


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Betrugsverdacht

von Kalmann, geschrieben am 07.01.2018, 17:02

Romänischer Zeitungsverkäufer vor dem Spar in der Dr. Schoberstrasse prellte ein älteres Ehepaar in der Granichstädtengasse um 100.- in dem er vor Monaten private Arbeitstätigkeiten versprach, vorab kassierte, und nie wieder kam.


Betrug

von proNACHBAR, geschrieben am 02.02.2018, 11:21

Machen Sie keine Haustürgeschäfte und bezahlen Sie NIE im Voraus!



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Betrugsmail

von rjhpresse, geschrieben am 23.10.2017, 17:47

Liebe Freunde,
es ist zweitrangig ob ich ein "Pornoportal" besucht habe oder nicht, auf Grund der Mailnachricht scheint es zu mindest so zu sein. Nicht egal ist die Erpressermail mit fOlgendem Wortlaut: (Googleübersetzer)
Ich erwarte aufrichtig, dass ich Ihren Gefühlen nicht schaden werde. Fälle passieren, das Leben hat mir keine Wahl gelassen. Ich habe nichts gegen Leute mit seltsamen Geschmäckern, außerdem kann ich dich nicht beurteilen. Aber das Leben ist das Leben, also:

Zuallererst habe ich das spezielle Soft auf einer Webseite mit Porno-Videos installiert (ich glaube, du hast mich verstanden).

Zweitens, wenn Sie auf ein Video angezapft, begann Soft sofort zu arbeiten, alle Nocken eingeschaltet und Bildschirm begann mit der Aufnahme, dann sammelte meine Soft alle Kontakte von E-Mails, Messenger usw. Im sehr aufgeräumt für diese weiche macht es Geräte wie RDP mit Keylogger , beeindruckend. Diese E-Mail-Adresse, die ich von Ihrem Gerät erhalten habe, habe ich hier per E-Mail gesendet, weil ich glaube, dass Sie 100% Ihrer korporativen E-Mails prüfen werden.

Irgendwann habe ich ein Video mit geteiltem Bildschirm bearbeitet, mit Ihrem Engagement und Porno-Video von Ihrem Bildschirm, es ist irgendwie seltsam. Infolgedessen kann ich dieses Video mit all deinen Freunden, Kollegen, Verwandten usw. teilen. Ich denke, es ist ein großes Problem für dich.

Aber wir können mit diesem Problem fertig werden. 330 Usd- meiner Meinung nach, sehr menschlich Kosten für falsch so.

Ich akzeptiere nur btc (Kryptowährung), hier ist die Adresse meiner Brieftasche - 1KXzcQZMzAwrqCHzZykq2hFKoG4LUMiTjy Sie haben 50 Stunden Zeit, nachdem Sie meinen Brief gelesen haben, um die Transaktion abzuschließen. Ich werde wissen, wenn Sie diese Nachricht lesen, habe ich ein spezielles Tracking-Pixel eingefügt. Diese Zeit ist nur ausreichend, um alle Überprüfungen und Transaktionen abzuschließen, so dass Sie schnell denken müssen. Wenn ich mein Gehalt nicht bekomme, werde ich dieses Video mit allen Kontakten teilen, die ich von deinem Gerät erhalten habe.

Sie können sich bei der Polizei beschweren, aber sie werden mich nicht einmal für 150 Stunden aufdecken, ich bin aus China, also denk zweimal nach. Wenn ich btc bekomme, werden alle kompromittierenden Beweise für immer zerstört und ich werde dich nie wieder kontaktieren.

Ich kann dir antworten, aber das macht keinen Sinn. Ich habe dir diese Nachricht geschickt, weil ich sie für anonyme Nachrichten verwendet habe. Ich überprüfe die E-Mail nicht, nachdem ich sie benutzt habe, weil ich auch an meine Sicherheit denke. Viel Glück, ich hoffe, Sie werden eine gute Lösung für Sie finden.


Cyber Crime - Internetkriminalität

von proNACHBAR, geschrieben am 24.10.2017, 11:16

Solche Mail sofort an das Bundeskriminalamt senden unter:

against-cybercrime@bmi.gv.at

Ist Ihr Computer gesperrt bzw. wurden Bilder verändert?



Betrugsmail

von rjhpresse, geschrieben am 24.10.2017, 11:50

Mein Rechner ist weder gesperrt, noch sind Bildveränderungen ersichtlich. (zumindest noch nicht)
Bin allerdings durch Kaspersky-secure und einem malwaretool abgesichert.
Mit freubdlichen Grüßen
rjh



Cyber Crime - Internetkriminalität

von proNACHBAR, geschrieben am 24.10.2017, 14:40

Sehr guter Schutz, trotzdem an weiterleiten an: against-cybercrime@bmi.gv.at



Betrugsmail

von rjhpresse, geschrieben am 06.11.2017, 19:09

Die Polizei vermutet "skype-fishing". Da bei mir skype als Kommunikationsmittel nicht in Frage kommt, eine Kamera nicht aktiviert ist kann sich der Täter Daten die ja sehr vage angeführt sind, nur aus den Fingern gesogen haben und ich kann feststellen dass kein weiterer Angriff erfolgte. Mittlerweile sind allerdings und nach neuesten Meldungen weitere Erpresser-mails aufgetaucht. Ein Tipp: Vorsicht bei Skype. L.G. rjhpresse



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Viel Papier und wenig Wirkung

von Sepp, geschrieben am 25.07.2017, 17:44

Was die EU alles fördert > Fonds für die innere Sicherheit (ISF)

www.bmi.gv.at/cms/BMI_Fonds/amif_isf/isf/downloads/files/Amtsblatt_ISF_Grenzen_20052014.pdf


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Betrugsversuch mittels Erste Bank

von Machtjanix, geschrieben am 07.07.2017, 14:22

Das ist leider kein Einzelfall. Auch mit der Easy-Bank werden solche Spielchen getrieben. Wer anklickt und seinen Code bekanntgibt ist den Verbrechern ausgeliefert.


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Sicherheitswacht in Bayern

von HaWei, geschrieben am 28.02.2017, 09:54

Sicherheitswacht in Laufen vorerst gescheitert
In Bayern gibt es seit 1997 ein Sicherheitswachtgesetz das den Kommunen und ihrer Polizei gesetzlich geregelt den Einsatz von ehrenamtlichen BürgerInnen zur Unterstützung ihrer Aufgaben u.a. zur Bekämpfung von Straßenkriminalität (Details siehe <https://www.google.at/#q=sicherheitswachtgesetz&*>) ermöglicht. Derzeit gibt es in 118 Orten Sicherheitswachten u.a. in Burghausen, Burgkirchen und Freilassing. Die Rückinformationen der Polizei und Bevölkerung über deren Erfolg:
- Vermittlung von mehr gefühlter Sicherheit
- für die Jugend die Funktion von streetworkern
- jegliche Hilfestellung für hilfsbedürftige MitbürgerInnen im öffentlichen Raum
sind durchwegs positiv!
Die Stadt und Polizei Laufen hatten das Ziel, eine Sicherheitswacht einzuführen. Leider wurden trotz mehrerer Informationsveranstaltungen und Werbemaßnahmen nicht genügend qualifizierte Bewerber gefunden.
Zurzeit werden weitere Schritte geplant, um die Einführung doch noch zu realisieren.
Kommentar des Verfassers:
Offensichtlich ist die Bevölkerung (hüben und drüben), trotz beklagtem Unsicherheitsgefühl, nicht bereit eine Beitrag zur Sicherheitsverbesserung beizutragen. Anscheinend sieht man dies als alleinige Aufgabe der Exekutive an und bejammert lieber die hohen Steuerabgaben.
Wie sagte doch J.F.Kennedy:
„Frage nicht, was dein Land für dich tun kann. Frage, was du für dein Land tun kannst. (And so, my fellow Americans: Ask not what your country can do for you - ask what you can do for your country.)
Hans Weiner
Oberndorf bei Salzburg


Sicherheitswacht in Bayern

von Horst, geschrieben am 07.03.2017, 18:37

Da kann ich nur zustimmen, denn bei uns in Deutschland steigen die Einbruchszahlen jedes Jahr und die Bevölkerung nimmt es mit stoischer Ruhe hin. Unglaublich!



Offenbar...

von Marlene, geschrieben am 12.03.2017, 17:30

...sind die echten Deutschen schon so umerzogen und verschreckt, daß sie sich nicht einmal mehr in einer Gruppe als Bürgerwehr zu Kontrollgängen gehen trauen!
Mehr Mut ist angesagt!





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Anläuten in der Nacht

von Corinna, geschrieben am 26.01.2017, 18:13

Wir haben das vor 7 1/2 Jahren schon erlebt, haben damals beim Fenster geschaut, kein Mensch war da, auf Hinausrufen reagierte niemand. Daraufhin riefen wir sofort bei der Polizei an, mit der Bitte, sie mögen durch die kleinen Gassen unserer Gegend fahren und schauen, ob sie verdächtige Personen sehen............nach einer halben Stunde, läutete die Polizei bei uns an, sie waren mit 2 (!) Funkstreifenautos gekommen, wollten unbedingt in unseren Garten, gingen mehrere Minuten mit einem Scheinwerfer herum und fuhren wieder davon. Unsere dringende Bitte doch die Gassen abzufahren, weil in unserem Garten sicher niemand sei, reagierten sie nicht...........dafür nahmen sie unsere Daten auf! was soll man da noch sagen...........


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geplante Flüchtlingsunterkünfte in der Josef Lister Gasse 37

von Alice Padrta, geschrieben am 02.10.2015, 18:59

In den Personalwohnhäusern des Spitals in der Josef Lister Gasse 37 werden bald Flüchtlinge einziehen. Reichen nicht schon 800 im GZW?


Immer mehr und überall

von Marlene, geschrieben am 03.10.2015, 16:24

Ja, nun werden auch die Nobelbezikre gut bestückt mit unseren "Gästen" - wer sich div. Augenzeugenberichte im Internet ansieht, kann sich nur mehr an den Kopf greifen!
Den Österreichern wird alles gekürzt, weggenommen, dafür erhalten diese Leute alles umsonst (ich vermeide das Wort "Flüchtlinge", da sie ja keine sind.
Wie lange lassen wir uns diesen Bevölkerungsustausch noch gefallen?
Hoffentlich werden zuerst unsere Politiker inkl. der wahnsinnigen "Wällkamm refjutsciiieees"-Rufer bereichert!
Die Gefahr von Terroranschlägen steigt; empfehlenswerte Seiten im Interent:
lupocattivoblog und politaia.org






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Eure Grenze

von Bernd, geschrieben am 24.07.2015, 18:01

Liebe Österreicher!

Warum schickt Ihr alle Asylanten weiter nach Deutschland? Bitte, versorgt sie selbst!

Euer, Bernd.

Gewerkschaft der Polizei - Bundespolizei: Folgende Pressemeldung senden wir Ihnen mit der Bitte um Berichterstattung:


„Bundesregierung ignoriert die Eskalation an der deutsch-österreichischen Grenze“

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt davor, dass die Lage der Flüchtlingsaufnahme über die Italien- und Balkanroute nach Deutschland weiter eskaliert. Inzwischen kommen täglich rund 1.000 Flüchtlinge über die deutsch-österreichische Grenze. Vor 14 Tagen hatte die GdP die unhaltbaren Zustände und katastrophalen Arbeitsbedingungen bei der Bundespolizeiinspektion Freyung und auf dem Revier Passau öffentlich gemacht. Das Bundeskabinett hatte im Juni zusätzliche Stellen für die Bundespolizei an der Grenze abgelehnt.

Inzwischen unterstützen Bereitschaftspolizisten aus Deggendorf in einer sogenannten „Bearbeitungsstraße“ die Grenzpolizei vor Ort. Das geht Jörg Radek, dem Vorsitzenden der GdP in der Bundespolizei, jedoch noch nicht weit genug: „Diese Unterstützung ist natürlich begrüßenswert, aber es braucht jetzt auch Lösungen, die dauerhaft tragfähig sind. Dass daran nicht gearbeitet wird, frustriert unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort immens“.

Konkret fordert die Gewerkschaft, dass das Bundesinnenministerium zusätzliches Geld bereitstellt, um die IT-Technik zu verbessern und für eine schnellere Internetverbindung zu sorgen. Zudem fehlt dringend Personal: „Das Bundespolizeipräsidium selbst fordert für die Verhandlungen zum Bundeshaushalt 2016 über 600 zusätzliche Stellen für die deutsch-österreichische Grenze. Wir erwarten nun, dass das Bundesinnenministerium und das Bundesfinanzministerium dieser Forderung zustimmen und die Eskalation vor Ort nicht weiter ignorieren“, so Radek.

Laut Angaben der GdP handelt es sich bei den Flüchtlingen an der Südgrenze, nicht wie vielfach in der Öffentlichkeit dargestellt, hauptsächlich um Flüchtlinge aus den Balkanstaaten, sondern überwiegend um Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Für den Gewerkschafter bedeutet das, dass es sich nicht nur um ein vorübergehendes Phänomen handelt: „Wir müssen uns darauf einstellen, dass diese hohen Flüchtlingszahlen auch weiterhin anhalten werden. Schließlich ist in den betroffenen Ländern eine politische Stabilisierung noch in weiter Ferne“.

Radek fordert außerdem größere gesamteuropäische Anstrengungen und kritisiert das Dubliner Übereinkommen: „Das Abkommen kann überhaupt nicht funktionieren, da es schlicht nicht auf das Phänomen der Massenmigration ausgelegt ist. Wir brauchen dafür andere politische Vereinbarungen. Mit rein polizeilichen und Verwaltungsmitteln ist das Problem nicht zu lösen“.



Gewerkschaft der Polizei, Deutschland

von Herta Irmscher, geschrieben am 27.07.2015, 12:57

Gewerkschaft der Polizei, Deutschland
von Herta Irmscher, geschrieben am 24.07.2015, 20:31

Leider ist es doch so, dass durch die offenen innereuropäischen Grenzen über Italien, über Griechenland, über Serbien-Ungarn und im Grunde genommen über alle Balkanländer Flüchtlinge ins Land strömen, die von Österreich und Deutschland versorgt werden wollen. Viele davon sind junge Männer, kaum Frauen, kaum Kinder, die sich zunächst davon überzeugen wollen, dass sie bei uns gute Lebensbedingungen, sprich Unterstützung in jeder Form, angefangen bei Unterkunft, Verpflegung, medizinischer Versorgung und letztendlich Taschengeld, vorfinden. Ich bin ja nur gespannt, was es gibt, wenn die ersten 500 Flüchtlinge aus Traiskirchen in die Slowakei verfrachtet werden. Da gibt es 100 Pro einen Aufstand der Asylanten, denn dort hin wollten sie nicht. Österreich – und vor allen Dingen unsere Ministerin Mikl-Leitner – wird ein Problem damit bekommen. Die Bevölkerung ist schon so sensibilisiert, dass das im Ministerium ins Auge gehen könnte. Der rote Bürgermeister von Traiskirchen und die traiskirchner Bevölkerung ist frustiert von dieser Politik der Gutmenschen. Hören wir doch endlich auf, die Augen zu verschließen, hören wir doch endlich auf, halb Afrika bei uns aufzunehmen! Das kann nur ins Auge gehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Islam wird bei uns eingeschleust, ohne dass unsere Politiker das wahrnehmen wollen. Sie nehmen es zwar wahr, aber sie ignorieren den Willen des Volkes. Volksvertreter stelle ich mir anders vor!




Bevölkerungsaustausch

von Marlene, geschrieben am 27.07.2015, 23:22

Der vor rund 110 Jahren genauso beschriebene Bevölkerungsaustausch findet nun mit erhöhter Geschwindigkeit statt (Schaffung einer afro-asiatischen Mischrasse in Europa), damit vor einem sehr wahrscheinlichen politischen Wechsel noch möglichst viel Schaden an der einheimischen Bevölkerung angerichtet wird.
Ein entschiedener Aufnahmestop und v.a. sofortige Abschiebungen müssen erfolgen, keinerlei zeitraubende und unsinnige Diskussionen darüber mit Caritas & Co., die immer sog. "Menschenrechte" einfordern - die gibt es für uns Österreicher schon lange nicht mehr, offenbar will man mit Gewalt einen Bürgerkrieg schüren (keinerlei Grenzkontrollen, totale Ausdünnung des Bundesheeres und der Polizei, Demokratieabbau, Totalüberwachung, Waffenverbot etc.).
Nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand, unserer ferngesteuerten Politmarionettten führen uns ausschließlich in den Abgrund!



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