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 2012-08-02 Lederjacken-Trickbetrüger auch in Deutschland aktiv

 Nachbarn warnen und informieren: Do 2012-08-02 19:28

Delikt                     Trick/Betrug
Adresse                  Hauptstr.246
PLZ                        51503
Ort                         Rösrath-Hoffnungsthal
Datum                    02.08. 2012
Uhrzeit                   Zwischen 12.00-13.00

Modus

Ich ging zu einem Schreibwarengeschäft, da hubte jemand aus einem schwarzen PKW mit Kölner  Nr.  Da saß ein 40jähriger Mann, schmales Gesicht mit Glatze. Er hatte mich  als ehemaliger Lehrer an der Katholischen Hauptschule z.Z. Adolph-Kolping-Schule erkannt. Er erzählte mir, sein Vater hätte in Deutschland etwas Geld verdient, mit dem beide eine Lederfabrik in Mailand eröffnet hätten mit mehr als 50 Mitarbeitr. Darin würden Luxus-Lederwaren hergestellt, die in aller Welt teuer abgesetzt hätte. Er wäre nach Hoffnungsthal gekommen, um ein Geschenk einem Geschäftspartner zu überbringen, der wäre aber verstorben und er schänke mir  einige sehr teuere Jacken, tausende Euro wert. Ich sagte, ich brauche sie gar nicht. Nein, er wolle sie mir, seinem ehemaligen Lehrer unbeding schenken, ich solle sie aber auf keinen Fall verkaufen! Ich habe mir die "Ware" nicht angesehen und glaubte ihm und freute mich, dass ein e-Schüler von mir (Denn das stimmte ja) in Italien es voran gebracht hat. Ich sagte ihm, ich trüge keine Lederware. Nein, meinte er, ich könnte meinen Freunden eine Freude damit bereiten. Ich lud ihn ein, mit mir einen Kaffee zu trinken, nein er müsse in 2 Stunden nach Mailand fliegen. Ich schämte mich, von meinem e-Schüler über 3000 Euro teuere Ware gratis zu nehmen und bot ihm das Geld, das ich bei mir hatte - 600 Euro an. Er bat mich dann noch einen Tausender draufzulegen, was ich finanziell nicht verkraften konnte, 400 das ginge noch. Er fuhr mich bis zur nahegelegenen Kreissparkasse, holte 400 raus, gab sie ihm zusammen mit meiner Visitenkrte, denn er wolle mir telefonieren und mich besuchen. Zu Hause sah ich mir die "Geschenke" an und stellte sofort das erbärmliche Schwindel fest. Ihre Anzeige hat mich aufgeklärt: Danke! Sicher ist: Der Betrüger hat in den 80er Jahre in Köln-Kak gelebt und dort die KHS Falckensteinstrasse besucht. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, und wenn Sie den Betrüger erwischen, zwingen Sie ihn, meine 1000 Euro an die Adolph-Kolping zu überweisen. Das wird meine Buße für die Blauäugigkeit, und seine für die Unverschämtheit sein. Viel Erfolg wünsche ich Ihnen! Mit dankbarem Gruß Florian G-B.

Meldung

(siehe oben) Ich möchte nur erfahren, ob und wann die Polizei den italienischen Betrüger erwischt. Danke

 
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