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Insgesamt 1061 Beiträge.

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2014

von Josef, geschrieben am 18.12.2013, 10:05

Daß die Polizei "bürgernäher" ist, merkt man beim Autofahren, wo man immer penibler überwacht und abgezockt wird.

Bei den Einbrüchen in unserem Grätzel bemerkt man nichts von der "Bürgernähe".

Es wird, wie dokumentiert, an mehreren Tagen hintereinander am gleichen Platz eingebrochen, und die Polizei schaut (wahrscheinlich nicht einmal) zu.

(Subjektives) Sicherheitsgefühl wird nicht durch falsche Statistiken und Dampfplauderer erzeugt, die uns einreden wollen, wie sicher wir in Österreich sind.

Wenn die Exekutive es nicht schafft, der (ausländischen) Kriminalität Herr zu werden, bleibt als probates Mittel, die österreichischen Grenzen zu schließen.

Vor dem Eintritt in die EU war vieles besser, auch die Sicherheit war kein Thema.


2014

von Neue Sicherheit, geschrieben am 18.12.2013, 11:48

„Glasnost und Perestroika“ (Offenheit und Umbau, Umgestaltung, Umstrukturierung) gibt es nur in Russland. Bei dürfen wir unser Wohnungseigentum zum „Gefängnis“ umbauen. Da zahl‘ ma halt 2x! Einmal die Polizei und dann für die Sicherungsmaßnahmen.

Das sollte man wenigsten bei der Steuer als „Sonderausgaben“ absetzen können!




Angeblich mehr Polizisten in Wien

von Klaus, geschrieben am 19.12.2013, 14:03

Ein entscheidender Eckpunkt der kriminalpolizeilichen Prävention besteht auch darin, dass Uniformierte in jenen Grätzeln, die besonders von Eigentumsdelikten betroffen sind, sichtbar patrouillieren - Tag und Nacht. Leider fehlt dazu in Wien das Personal.
Am Mittwoch hieß es in einer Presseaussendung des Innenministeriums: 101 Polizisten haben die Grundausbildung beendet.
Sie werden nun in der Bereitschaftseinheit Praxis sammeln. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner: "Die Polizistinnen und Polizisten der Bereitschaftseinheit sind die Powerplayer für die Polizei in Wien. Sie sind vor allem an Kriminalitäts-Hotspots der Stadt unterwegs. Ziel ist es, potenzielle Straftäter abzuschrecken und Kriminalität wirksam zu bekämpfen und zu verhindern."
Wäre zu hoffen, dass das nicht nur in Theorie sondern auch in der Praxis funktioniert und die 101 neuen Polizisten wirklich auch auf den Wiener Straßen präsent sein werden!



Angeblich mehr Polizisten in Wien

von Gustav 1, geschrieben am 25.12.2013, 09:52

Und was ist mit den Abgängen? In das Burgenland nach Nö? Und die die in Pension gehen?

Was soll die Aussage: "sind die Powerplayer für die Polizei in Wien"?

Wir brauchen keine "Powerplayer", sondern Polizisten die für unsere Sicherheit sorgen! Oder sind das Powerplayer mit Rehäuglein?



Sicherheit

von Marlene, geschrieben am 28.12.2013, 13:57

Mikl-Leitner soll Anglizismen wie "Hotspots"und "Powerplayer" unterlassen, noch ist Deutsch in Österreich Amtssprache, sondern besser für Verstärkung der Polizeipräsenz im öffentlichen Raum
sorgen - im Zuge von Festnahmen von Kriminellen muß die Polizei auch ihres Amtes walten und
im Fall des Falles nicht von Gutmenschenvereinne verklagt werden dürfen!



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Salzburg - proNACHBAR

von rjh.presse, geschrieben am 16.12.2013, 20:31

Mir fällt auf dass proNachbar zwar einen Bezug zur Polizei Salzburg aufweist, bei den einzelnen Gauen, in meinem Fall-Pinzgau-Zell a. See nichts adäquates zu finden ist. Gibt es hierfür eine Ursache. Mit der Bitte um Aufklärung


Salzburg - proNACHBAR

von proNACHBAR, geschrieben am 18.12.2013, 11:43

Die Ursache liegt im Interesse der Politik, denn die Bewohner dieses Landes sollen nicht über die tatsächliche Kriminalitätslage informiert werden! Sie dürfen aber Opfer werden!

Um die Weitergabe dieser aktuellen und anonymisierten Daten zu ermöglichen, ist auch kein Erlass des BMI notwendig.

Aus dem Rechtsgutachten vom 20. Oktober 2009 (O. Uni. Prof. Bernd-Christian Funk) an proNACHBAR

„Die Rechtmäßigkeit der Übermittlung von nur indirekt personenbezogenen Daten der genannten Art durch Polizeibehörden an den Verein
,,proNACHBAR" erfährt eine verstärkte Legitimierung durch die gesetzlichen
Aufgabenregelungen im SPG, namentlich des vorbeugenden Schutzes von
Rechtsgütern und der kriminalpolizeilichen Beratung“.

Durch das zurückhalten dieser Daten, bekommt die Polizei auch viel weniger Hinweise aus der Bevölkerung zur Aufklärung dieser Delikte. Ein sicheres Umfeld kann nur gemeinsam gestaltet werden. Zum Erfolg ist die gute Zusammenarbeit von Bürgern mit der staatlichen Sicherheitsbehörde, der Polizei, aber Voraussetzung.




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Regierungsprogramm

von Mit Sicherheit, geschrieben am 16.12.2013, 19:32

"Kommunale Präventionsprojekte", "Ausbau des Bürgerservices" oder gar "effiziente Kriminalitätsbekämpfung", das alles dürfte nur ein beruhigendes Wortgeklingel der neuen/alten Regierung sein, dem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abermals keine Taten folgen werden.
Wer sich von illegal in unser Land eingedrungenen Gesetzesbrechern, wie zuletzt den Besetzern der Votivkirche, erpressen läßt, kann m.E. nicht allzuviel Glaubwürdigkeit für sich in Anspruch nehmen die innere Sicherheit unseres Landes ernst zu nehmen. Diese Regierung hat offensichtlich andere Prioritäten. Sie vernachlässigt m.E. seit langem sowohl unsere Sicherheit nach außen hin als auch unsere innere Sicherheit. Hinsichtlich der Verbesserung der Sicherheit unseres Landes erwarte ich mir von dieser neuen Regierung gar nichts.

Mit den besten Grüßen
August T.



In Sicherheit wiegen

von Marlene, geschrieben am 16.12.2013, 20:12

Nach den Wahlen ist vor den Wahlen - mich wundert nur, daß ein Gutteil derer, die sich jetzt aufregen, die rotschwarze Verliererkoalition wieder gewählt hat.

Dem Bürger wird partout Sand in die Augen gestreut und wenn wir diese nicht benutzen um zu sehen werden wir sie benutzen müssen um zu weinen :-((



Kriminalitätsbekämpfung beginnt in Wien

von Klaus , geschrieben am 16.12.2013, 21:48

In der Tat besteht das Regierungsprogramm vor allem aus Gemeinplätzen. Aber schon deren Umsetzung wäre ein großer Schritt. Noch viel wichtiger aber: Kriminalitätsbekämpfung beginnt in Wien - und muss daher in Wien besonders forciert werden. Daher lauten meine Forderungen unter anderem:
- mehr Präventionsbeamte
- sinnvollerer und effizienterer Einsatz dieser Beamten
- mehr (anonymisierte) Daten für proNACHBAR
- Umdenken der Polizei in der Zusammenarbeit mit privaten Sicherheitsinitiativen (Polizei muss weg von der "Mia-san_mia-Mentalität)
- eigener Sicherheitsstadtrat für Wien



krimnalitätsbekämpfung

von helene, geschrieben am 17.12.2013, 11:08

KB hat wie immer unsere Regierung verschlafen.Mit dem Abkommen,dass alle Bürger Europas überall einreisen dürfen.Habe noch nie inmeinem Leben über soviele kriminelle Delikte gehört.Tagtäglich!Bis dato hat man von der Regierung nichts gehört. Es ird auch weiterhin so sein. wenn man an die Koalitionsgespräche denkt und was da raus-oder nicht rausgekommen ist.Es ist leider traurig, dass sich die Bürger zusammenschliessen müssen,dass überhaupt etwas gemacht wird.Zahlen wir Steuern nur,damit wir die EU und ihre Machenschaften unterstützen. Es ist eine Schande, wie unser Land sich entwickelt.



Kriminalitätsbekämpfung beginnt in Wien

von Herbert, geschrieben am 17.12.2013, 12:12

@klaus

Wien ist von der Kriminalität am meisten betroffen. Daher ist eine wesentlich bessere Zusammenarbeit - Bürger / Polizei - notwendig. Wir wollen keine Privat"polizisten" vor den Geschäften sehen, sondern die Polizeit!

Gibt es eigentlich noch den "Geheimrat"? Anscheinend schon, denn so verhält sich der ganze Polizeiapparat. Ein Erlass von BMI würde reichen und die Informationen könnten an die Bürger weitergegeben werden!



Sicherheitspolitik

von Herta, geschrieben am 17.12.2013, 14:40

Sicherheitspolitik in unserem Staat Österreich ist nichts anderes, als die Bürger zu beruhigen. Nur keine Panikmache, nur nicht bekanntgen, was tatsächlich in unserem Land passiert. Gibt es keine Information, so gibt es auch keinen Widerstand gegen die Kriminalität. Schön langsam gewöhnen uns unsere Polizei samt Politik an diese unglaublichen Zustände. Und wir lassen uns das alles widerspruchslos gefallen. Oder gibt es vielleicht doch noch ein paar, die sich nicht widerstandslos auf die Schlachtbank führen lassen?



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Internet und unbekannte Rufnummern am Display

von rjh.presse, geschrieben am 16.12.2013, 19:03

Grundsätzlich verweigere ich die Annahme eines Gesprächs mit unbekannter Teilnehmernummer. Leider ist es in der Hektik doch geschehen und stellte sich die Anruferin als Sachbearbeterin einer XY- Gewinnwebsite (den Namen wegen "nuscheln" nicht verstanden) vor und fragte mich warum ich das Gratis Drei-Monatsabo nicht beanspruche. Meinen Hinweis, nie dubiosen Anbietern Einsicht in Daten zu gewähren, nie an "Spielen" teilzunehmen, fegte sie mit der Frage, "warum haben sie dann die website geöffnet" vom Tisch. Ihr Nachsatz: Wir schicken ihnen die Rechnung über € 583.- Ich bin rechtlich auf der sicheren Seite da jede meiner Internet Bewegungen auf externer Festplatte abgespeichert sind. Wer hat ähnliches erlebt?


Internet und unbekannte Rufnummern am Display

von proNACHBAR, geschrieben am 16.12.2013, 19:38

Schreiben Sie uns den kompletten Vorgang, dann können wir auch andere Mitglieder warnen.



Internet, unbekannte...

von rjh.presse, geschrieben am 16.12.2013, 20:22

Die "Sachbearbeiterin" hat behauptet, ich hätte eine website geöffnet, damit, das inhaltlich, als Gewinnspielabo ausgewiesen, eine dreimonatige Gratisteilnahme akzeptiert, eine festgehaltene Kündigungsfrist nicht eingehalten und mich somit zu einem Jahresabo verpflichtet



Internetbetrug

von proNACHBAR, geschrieben am 18.12.2013, 12:50

Lesen Sie dazu diesen Beitrag: http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=96&idart=2272



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mehr Polizisten?

von rjh.presse, geschrieben am 16.12.2013, 18:40

es ist zwar die Rede davon dass es mehr Polizisten geben soll, diese allerdings von Burgenland, NÖ und Wien beansprucht werden. Schlimmer ist das "Gerücht" dass einzelne Posten zusammengelegt werden und bei Krisensituationen, Kriminalfällen längere Wegstrecken für die Exekutive anfallen.


Sperren der Polizeistationen

von Steierbua, geschrieben am 16.12.2013, 19:42


Bei uns gibt es schon große Sorgen, denn wenn das kommt, dann gute (schlechte) Nacht!



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Regierungsprogramm

von Machtjanix, geschrieben am 15.12.2013, 16:58

Größtmögliche Bürgernähe soll wohl bedeuten, dass diese Nähe nur so stattfindet, wie es die Politiker wollen; (nämlich so wie in letzter Zeit auch schon). Ausbau des Bürgerservice bedeutet nicht, dass proNACHBAR endlich jene Daten, wie in der „guten, alten Zeit“ vor 2009 erhält, sondern dass die Polizei in nun bewährter Manier die Bevölkerung in Sicherheit wiegt, was die Eigentumskriminalität anbelangt. Es hieß ja bisher immer schon: Nur niemanden in Angst und Schrecken versetzen, indem man die tatsächliche Kriminalität, hauptsächlich aus dem Ausland stammend, bekanntgibt. Ich denke, mit unseren österreichischen Strizzis würde die Polizei schon fertig werden. Es war ja vor dem Öffnen der Ostgrenzen auch so. Nur gibt es jetzt das Problem: 10 Leute werden gefaßt, 20 Leute kommen nach. Noch dazu werden viele dieser Verbrecher auf „freiem Fuß“ angezeigt und nicht einmal eingesperrt oder des Landes verwiesen. Und wenn, dann kommen sie halt wieder herein, ohne viel zu fragen. Das, was hier zum „Schutz“ der Bürger von der Regierung „ausgearbeitet“ wurde, ist jedenfalls mit einem „Nicht genügend“ zu bewerten.



Frozzelei

von Marlene, geschrieben am 20.12.2013, 12:16

Es geht in bewährter Manier weiter - wir werden pausenlos verhöhnt und müssen noch dafür zahlen, die Verantwortlichen lachen sich ins Fäustchen, werden jedoch bei den nächsten Wahlen, da bin ich mir ganz sicher, wieder gewählt, weil der Großteil der Bevölkerung erstens Riesenangst vor Veränderung hat (die typischte österreichische Verhaltensweise) und die Not vorerst noch nicht so groß ist, um wirklich etwas ändern zu wollen.

Waffenbesitz für unbescholtene Bürger wird sukzessive eingeschränkt, dafür Grenzen weit auf und wegsehen, dann alles schönreden - ich sehe schwarz!





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Fahrraddiebstahl

von Ruth, geschrieben am 06.12.2013, 19:56

Liebe Alle,
bin beim surfen auf dieses Forum gestoßen. Aktueller Anlass, mir wurde gestern mein gerade 3 Wochen altes Fahrrad vor meiner Haustüre gestohlen, obwohl es mir einer Panzerkette an einem massivem Stiegengeländer gesichert war und gerade mal für 30 Min. dort stand. Ich freue mich über dieses Forum als Hilfe zur Selbsthilfe. In Zeiten wie diesen ist es gut wenn wir wieder etwas näher zusammenrücken und gemeinsam mit unseren Nachbarn aufmerksam sind. lg Ruth


Fahrraddiebstahl

von proNACHBAR, geschrieben am 07.12.2013, 11:41

Liebe Ruth!

In einem solchen Fall ist es notwendig SOFORT eine Delikts - Meldung zu machen, dann sind die Chancen es wieder zu "finden" größer. Möglicherweise gab es Beobachtungen von proNACHBAR Mitgliedern!

Immer auch eine genaue Beschreibung (Farbe, Marke, Seriennummer usw.) mitliefern und falls möglich auch ein Foto.

Nur ein gutes und enges Netzwerk kann etwas gegen die zunehmende Kriminalität unternehmen. Hinschauen, statt Wegschauen!



Fahrraddiebstahl

von Ruth, geschrieben am 08.12.2013, 18:26

Anzeige wurde sofort erstattet, leider hat mir die Polizei keine großen Hoffnungen gemacht, vielleicht zahlt aber die Haushaltsversicherung. Hier nochmals genauen Daten vom gestohlenen Fahrrad: Marke Kalkhoff Agattu 24G/50/28, Damenmodell, Rahmenfarbe weiß, hi schwarzer großmaschiger Einkaufskorb mit Gummistroppern am Gepäckträger gesichert, vo Quickhalter für abnehmbaren Einkaufskorb, schwarze Kotschützervo u. hi, Sattel schwarz mit schwarzem Kabel extra gesichert. Rahmennummer nicht bekannt, Foto leider auch nicht vorhanden.



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Kronenzeitung vom 5. Dezember 2013

von Gerti, geschrieben am 05.12.2013, 10:25

Betrifft den Bericht über die Einbrecher welche plötzlich im Zimmer standen.

Wird man informiert wenn man Mitglied ist und wieviel kostet das? Wie funktioniert dieses Informationssystem?


proNACHBAR Service

von proNACHBAR, geschrieben am 06.12.2013, 11:19

Wenn Sie für eine Polizeiinspektion oder Bundesland angemeldet sind, dann erhalten Sie die aktuellen Ereignisse für diesen Bereich umgehend per E-Mail. Sie können und sollen aber auch Ihnen bekanntgewordene Eigentumsdelikte an uns weitergeben. Die Vereinsmitgliedschaft ist kostenlos. Wir freuen uns aber über Spenden. Selbstverständlich können Sie auch "Sponsor" werden.



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Meldung von Manfred B. /29.10.2013

von StMartin, geschrieben am 31.10.2013, 15:21

"Jedes Kfz das die Siedlung verlässt, wird genau registriert ..."
So nicht meine Herrschaften, wir haben Anzeige bei der Datenschutzkommission erstattet
StMartin


Meldung von Manfred B.

von Beobachter, geschrieben am 31.10.2013, 15:30

Sehr gut! Da werden sich die ungarischen Fahrzeughalter freuen, denn die haben die Fahrzeuge registriert! Zur Abkürzung Ihrer Anzeige, empfehle ich eine Anfrage bei der Polizei Inspektion Lehmanngasse, die wollten nämlich dieses Fahrzeug überprüfen. Sind aber zu spät gekommen.



Meldung von Manfred B.

von Machtjanix, geschrieben am 01.11.2013, 15:08

Da scheint jemand Schwierigkeiten mit dem Lesen zu haben. Die eine Zeile ich aus dem Zusammenhang gerissen. Es heißt nämlich, sehr geehrter St.Martin: "Seit einigen Stunden observiert ein ungarischer Kastenwagen, besetzt mit mindestens 2 Personen die Ecke Anton Baumgartner Straße - Johann Gottek Gasse.

Jedes die Siedlung verlassende Fahrzeug wird genau registriert."
Nämlich von den Ungarn! Und was hat das bitte mit einer Verletzung des Datenschutzes duzch Herrn Manfred B. zu tun? Allerdings sind wir auch nicht die NSA und die Datenschützer stehen längst auf verlorenem Posten seit Bekanntwerden der amerikanischen und sonstigen Spionage in Europa. So wie Sie das schreiben, klingt es nach der Empörung, dass wir Österreicher uns gegen den Ansturm aus dem ehemaligen Ostblock schützen wollen. Dürfen wir nicht auch registrieren, wer da am Werk ist? Aber es Machtjanix. Wir sind sowieso verraten und verkauft worden.



meldung von mafred b.

von budho, geschrieben am 25.11.2013, 09:50

lieber st.martin, ich schreibe mir auf, was mir gefällt oder sind wir schon in China? sie sollten lieber am 11.11. mit den martinigänsen wandern als andere mit der datenschutzkommission zu drohen.
ganz liebe grüsse,budho



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Großartig!

von Werner Burger, geschrieben am 30.10.2013, 12:57

Liebe Leute und Mitglieder,
ich freue mich unheimlich über den internationalen Erfolg!
Das zeigt mit Beharrlichkeit, wird sich Erfolg einspielen.
Nur als Bürger und Österreicher wird man etwas nachdenklich, wenn so eine Institution international anerkannt wird und von nationalen Stellen so wie negiert wird!
Mit freundlichen Grüßen, ein ehrenamtlicher Bezirks_mitarbeiter von proNachbar Simmering.


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