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Dämmerungseinbrüche

von rjh.presse, geschrieben am 19.01.2014, 16:59

Es ist wieder die Zeit der Dämmerungseinbrüche .Gestern in Flensburg,morgen in Hamburg wie die Polizei berichtet.

Um den Kriminellen das Handwerk zu legen ist grosse Umsicht geboten. Ich möchte sie über Gaunerzinken informieren, die In Österreich, der Schweiz und überall in Deutschland auftauchen. Hier das Video anschauen: //tinyurl.com/nlm7cl2 //vude.de/To/67982/3429.htm>

Gaunerzinken werden von organisierten Banden genutzt um nachfolgenden Standesgenossen, die oft als Touristen getarnt einreisen und nach dem Bruch wieder verschwinden.

Das immer gleiche Vorgehen:
Eine Vorhut kundschaftet ein Objekt gründlich aus, beobachtet ob es etwas zu holen gibt und ob beispielsweise ältere Menschen oder alleinstehende Frauen im Haus leben.

Die gesammelten Informationen werden dann mit Hilfe der Gaunerzinken an die nachfolgenden Komplizen übermittelt, während die Kundschafter längst weitergezogen sind.

Liste der Gaunerzinken kostenlos anfordern:
//tinyurl.com/nlm7cl2 //vude.de/To/67983/3429.htm>

Bleiben Sie sicher
biloba-Stiftung
Werner Neubauer



Gaunerzinken

von proNACHBAR, geschrieben am 19.01.2014, 17:42

Danke für den Hinweis!

Auch auf unserer Webseite finden Sie solche Beispiele: http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=207&idart=637



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Internet-Kriminalität

von rjh.presse, geschrieben am 18.01.2014, 19:39

email Nachricht, heute 18.01.14 03:28
Absender: WUMA LOAN [recruit@trendvg3.com]
"Sie müssen Ihr einen Kredit? wenn ja, bitte wieder mit den Informationen unten.

Name:
Land:
Betrag benötigt:
Dauer:
Telefonnummer:
Geschlecht:"
Ich werde antworten und über den weiteren Vorgang berichten.
MfG. rjh.presse
Hat Pronachbar darüber schon Infos?




Internet-Kriminalität

von proNACHBAR, geschrieben am 19.01.2014, 12:20

NEIN! NICHT ANTWORTEN!

Viele unserer Mitglieder berichten uns von solchen Mails und einige wurden auch schon Opfer (siehe unser letztes Magazin).

Das ein Internetbetrugsversuch! Nicht antworten und an against-cybercrime@bmi.gv.at weiterleiten. Es ist zwar verdammt schwer diese Täter zu fassen, aber vielleicht gelingt es ab und zu. Und dann, ab in den Müll und NIEMALS einen Anhang öffnen oder in der Nachricht etwas anklicken!

Sind Sie in die Onlinefalle getappt, lassen Sie den betroffenen Account (E-Mail, Webshop ect.) sperren und ändern Sie die Passwörter! Die Passewörter sollten von einem anderen PC aus geändert werden. Nur so können Sie sicher sein, dass etwa ein Virus die Änderung nicht sofort an die Betrüger weitergibt.

Eine Beratung bei Internetbetrug macht auch die Präventionsabteilung der Polizei, Tel.: 01-31310-44938 oder 0800-21-63-46 (bundesweit zum Ortstarif). Sind Sie Opfer geworden, so können und sollen Sie dies bei JEDER Polizeiinspektion zur Anzeige bringen!

Herzlichst,
Ihr proNACHBAR Team



Internet Betrug

von rjh.presse, geschrieben am 19.01.2014, 16:39

habe die mail an cybercrime weitergeleitet.



Internet Kriminalität

von rjh.presse, geschrieben am 21.01.2014, 11:29

BMI (BMI-II-BK-5-2-C4-Meldestelle@bmi.gv.at) hat auf meine mail geantwortet und 2 pdf Dateien, phishing und präventionstipps übermittelt, ebenso die website: //www.bmi.gv.at/cms/BK/_news/start.aspx
Lesenswert und vor Allem beachtenswert
rjh.presse





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http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=96&idart=2272

von rjh.presse, geschrieben am 13.01.2014, 20:13

Bedauerlicher Weise lässt sich die Seite nicht öffnen, ev. Schreibfehler.
L.G. rjh.


Kein Schreibfehler

von proNACHBAR, geschrieben am 14.01.2014, 11:34

Nein, das ist kein Schreibfehler. Nach ca. 30 Tagen verschieben sich automatisch die Meldungen von TOP Thema in das jeweilige Spezialfach (Bezirk, Meldungen Tipps ect.), dann können Sie nach dem Datum oder Betreff suchen.

Ihr Begriff steht jetzt unter: http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=179&idart=2272



Hinweis

von rjh.presse, geschrieben am 19.01.2014, 16:29

Danke an die Redaktion



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Dämmerungseinbruch

von Gastuna, geschrieben am 13.01.2014, 19:40

In letzter Zeit mehren sich in unserem Grätzel wieder die Einbrüche. Ich habe noch nie eine Rückmeldung über gefasste Täter gelesen. Bei vollzogener Tat rückt die Polizei - wie heute beobachtet mit 2!! Streifenwagen aus. Eine wirksame Bestreifung des Gebietes durch die Polizei gibt es praktisch nicht. Ein Durchfahren der Gassen - hie und da - verbraucht nur Benzin! Ohne Fußstreifen in wirksamer Dichte kann man keinen Verbrecher von einer Tat abhalten. Zum Feststellen einer Tat ohne jede Folgen in ein geballter Polizeieinsatz eine Farce. können wir


Dämmerungseinbruch

von Gast, geschrieben am 14.01.2014, 11:45

Das wird doch jetzt alles besser! Wir sperren doch Wachzimmer zu und dann werden die Polizisten auf die Strasse geschickt. Dort können dann mehr Strafmandate ausgestellt werden und das hilft wieder dem Budget. ;-)



Dämmerungseinbrüche

von Machtjanix, geschrieben am 17.01.2014, 15:24

Jetzt werden ja wieder 200 Postler arbeitslos. Die werden dann bei der Polizei eingeschult und auf Streife geschickt! Freuen wir uns doch auf die vermehrte Sicherheit im Land!



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GdP: Zeit zum Handeln - Zahl der Asylbewerber in 2013 erneut gestiegen! - „Die Bundesregierung ist immer noch konzeptlos“

von Uwe, geschrieben am 12.01.2014, 18:19

Das sind die Probleme in Deutschland, das ist bei euch in Österreich anscheinend KEIN Thema!
__________________________________
Pressemitteilung: Gewerkschaft der Polizei – Bezirk Bundespolizei
__________________________________
Mit 127.023 gestellten Asylanträgen im Jahr 2013 wird in Deutschland der höchste Stand seit 14 Jahren erreicht.

„Die unguten Prognosen sind damit eingetreten. Eine Reaktion der Bundesregierung auf den Anstieg ist nicht erkennbar“, so Jörg Radek, Vize-Chef des Bezirk Bundespolizei in der Gewerkschaft der Polizei (GdP). "Die Kontrollen an den Schengener Außengrenzen sind offensichtlich nicht geeignet, dieser Entwicklung auch nur im Ansatz entgegen zu wirken."

Die im Rahmen des „Asylgrundrechtskompromisses“ im Jahr 1993 errichteten grenzpolizeilichen Hürden sind durch den Wegfall der Grenzkontrollen an den EU-Binnengrenzen im Dezember 2008 weitestgehend an die EU-Außengrenzen verlegt worden. „Der ständige Anstieg von polizeilichen Feststellungen der illegalen Einreise nach Deutschland, die unverminderte Schlepperkriminalität und der massive Anstieg der Asylanträge - häufig nach erfolgter illegaler Einreise - machen deutlich, dass die Verlagerung der Verantwortung an die EU-Außengrenzen nicht wirkt. Eine Verbesserung dieser Situation ist auch deshalb nicht absehbar, weil gerade die Länder mit Schengener Außengrenzen aus Gründen der Haushaltssanierung weiterhin massiv sparen müssen.
Das Konzept, dass die reicheren EU-Binnenländer ihre grenzpolizeiliche Verantwortung an die ärmeren Staaten an der EU-Peripherie weiterreichen, geht nicht auf.
Die Folge ist ein weiterer, deutlicher Anstieg ungesteuerter Zuwanderung. Wir sehen dabei ernste Anzeichen für gesellschaftliche Verwerfungen, die mit der Entwicklung Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts durchaus vergleichbar sind. Besonders die Ballungsräume unseres Landes werden Zielgebiet dieser Entwicklung sein. Aus Sicht der GdP bedarf es eines auf europäischer Ebene wesentlich besser abgestimmten Einwanderungs- und Sicherheitskonzepts und auch besserer polizeilicher Kontrollmöglichkeiten im EU-Binnenraum, dass die Ängste und Sorgen der hier lebenden Menschen genau so ernst nimmt, wie die Hoffnungen und Bedürfnisse derjenigen, die auf der Suche nach etwas mehr Wohlstand und Sicherheit sind", so Radek.

Eine notwendige, wesentlich bessere, aktivere, umfassendere und ehrlichere Integrationspolitik zur gesellschaftlichen Bewältigung der notwendigen Zuwanderung nach Deutschland muss sich mit einer bessern polizeilichen Strategie zur Bekämpfung illegaler und mit kriminellen Methoden betriebener Zuwanderung paaren.

Nach Auffassung des GdP-Vize muss der illegale Migrationsdruck zusätzlich dort beseitigt werden, wo er entsteht, in den Herkunftsländern. Auf absehbare Zeit wird ein solches Konzept aber eine bessere Kontrolle der Wanderungsströme innerhalb Europas und vor allem einen besseren Schutz unserer Grenzen nicht verzichtbar machen. "Daher muss die Politik auch der Bundespolizei endlich das für diese Aufgabe erforderliche Personal zur Verfügung stellen. Nur eine besonnene Politik, die die Ängste und Hoffnungen Aller einbezieht, sorgt mittelfristig dafür, dass sich Migrationsdruck verringert und dass Parteien am rechten Rand aus den ernstzunehmenden Ängsten unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger am Ende kein politisches Kapital schlagen können."




Gewerkschaft der Polizei Deutschland

von Herta, geschrieben am 13.01.2014, 11:49

Und wie viele Asylanträge haben wir in unserem Land? Im Vergleich zur Bevölkerungsanzahl zu Deutschland prozentmäßig sicher nicht weniger! Auch bei uns ist eine Reaktion der Bundesregierung nicht eingetreten. Wie sollte das auch? Sind doch unsere Politiker von Kopf bis Fuß Vasallen der Kommissare in Brüssel. (KOMMISSARE!!!!) Schengen war ein Fehler und auch die EU ist in dieser Form, die wir derzeit haben, ein gravierender Fehler. Wirtschaftsgemeinschaft: Ja, politische Diktatur: Nein. Wir leben in der EUdSSR, da gibt es keinen Zweifel. Ländern die Aufsichtspflicht über Einreisende aufzuerlegen, die selber am Hungertuch nagen und denen es völlig egal ist, wer da hereinkommt (bei denen bleiben die ohnehin nicht im Lande), finde ich fatal und wenn man mich fragt, komplett idiotisch. Aber wir scheinen aus Brüssel nichts anderes erwarten zu dürfen. Es kommt mir fast so vor wie bei den Pinguinen. Der Außenring der Tiere schützt den Innenring. Nur ist dieser Außenring bei uns so schwach, dass er nichts und niemanden abwehren kann. Es ist der EU und unseren Politikern völlig wurscht, wie wir das aushalten. Einem Menschen, der sich alle Sicherheiten erlauben kann, den kratzt es wenig , sich eine Alarmanlage um zig-tausend Euro zu leisten. Er hat die Kosten locker im nächsten Monat herinnen oder braucht wegen seiner Prominenz gar nichts zu zahlen. Wie sieht es aber mit dem Normalbürger aus? Und noch etwas: Nach Auffassung des GdP muss der illegale Migrationsdruck dort beseitigt werden, wo er entsteht. Aber wie denn, bitte? Die EU schaufelt in diese Länder Milliarden, die nichts anderes bewirken, als dass sich ein paar Leute ganz oben die Hälse vollstopfen. Das war bei Ceaușescu nicht anders und es wird immer so bleiben! Glauben wir denn, dass die Griechen „gerettet“ werden können? Die haben so viel Erfahrung in Pleiten, dass eine mehr oder weniger keine Rolle mehr spielt. Ängste und Hoffnungen der Bevölkerung, wer fragt denn danach? Nicht die EU und nicht der Staat und – wie man bei proNACHBAR sieht – läßt uns die Politik und die Polizei im Regen stehen.



Kriminalität zur Potenz!

von Marlene, geschrieben am 13.01.2014, 12:37

Wir hätten so gut wie keine Asylanten, wenn das Dublin-Abkommen (das ja in Kraft ist) vollzogen werden würde (alle Asylsuchenden reisen ja über sichere Drittstaaten ein, in denen es halt bei weitem nicht so großzügige Sozialleistungen gibt wie hier bei uns, Österreich heißt deshalb das begehrte Ziel) - tut aber niemand; stattdessen preßt man die leidgeprüfte Bevölkerung noch weiter aus.
Spaziert man durch Wien (einige Nobelgegenden mal ausgenommen) kommt man sich vor wie in Afrika, Asien und am Balkan.

Die Gutmenschenorganisationen (von Steuergeld gespeist) tun ihr Übriges dazu.
Die Lunte am Pulverfaß ist bereits gezündet, es ist
nur mehr die Frage, WANN es kracht ...



Kriminalität zur Potenz!

von herta, geschrieben am 13.01.2014, 13:00

Ja, es ist nur mehr eine Frage der Zeit. Hoffentlich nicht mehr als 10 Jahre?



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Dreister Einbruch

von Josef, geschrieben am 08.01.2014, 12:21

Wenn schon Fenstergitter von Einbrechern abmontiert werden, wird es wohl nicht lange dauern, daß man sich bewaffnen muß, um zu Hause sicher sein zu können.



Sicherheit

von Marlene, geschrieben am 08.01.2014, 15:18

Aber geh´, wir sind doch ein so sicheres Land, die Kriminalität geht ja laut unserer Regierung laufend zurück ....

Scherz beiseite, Bewaffnung wird noch das einzige probate Mittel sein, das effektiv hilft!
Wenn mir mein Leben lieb ist, schere ich mich sicher nicht um unsere mehr als laxen Gesetze ...



Dreister Einbruch

von Hugo, geschrieben am 09.01.2014, 19:48

Die müssen anscheinend genügend Zeit gehabt haben. Hat das keiner gesehen?



dreister einbruch

von ca, geschrieben am 09.01.2014, 20:34

Nein, die Befragungen waren negativ



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Info

von C.A, geschrieben am 07.01.2014, 20:02

Im Bereich 1130 Wien, Hermesstrasse wurden bei einem Eigenheim 4 herausgelöste Holzzaunfelder vom Eigentümer festgestellt. Einbruch erfolgte nicht. Bewegungsmelder vorhanden.
Wahrnehmung: 6.1.14
Zeitpunkt: 15 Uhr


Korrektur

von C.A, geschrieben am 07.01.2014, 21:55

ich korrigiere, es waren
Holzzaunlatten



Dreister Einbruch

von proNACHBAR, geschrieben am 09.01.2014, 10:41

Hier könnte es sich um eine Vorbereitung für eine Straftat handeln.

Wurde dies der Polizei gemeldet?



Dreister Einbruch

von C.A, geschrieben am 09.01.2014, 11:00

Der nicht vollzogene mutmaßliche Einbruch wurde vom Hauseigentümer (kein Internet) nicht der Polizei gemeldet, jedoch wurden verdeckte Schutzmaßnahmen getroffen. Mit seinem Einverständnis geben wir als möglichen Tatort die GRANICHSTÄDTEN-GASSE bekannt.



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Gewalt ist ein vollkommen unakzeptables Mittel

von Uwe, geschrieben am 06.01.2014, 19:11

GdP: Gewalt ist ein vollkommen unakzeptables Mittel

Nach dem Anschlag auf eine Dienststelle der Bundespolizei in Kiel ist die Bundespolizei jetzt innerhalb von kurzer Zeit erneut Ziel eines Anschlags geworden. Unbekannte Täter haben auf dem Gelände der Bundespolizei in Göttingen einen Sprengsatz abgelegt, der zum Glück nicht zündete. “Diese Entwicklung macht uns große Sorgen. Werden dadurch doch unsere Kolleginnen und Kollegen die nichts anderes machen, als mit ihrer Arbeit Tag und Nacht für die Sicherheit der Menschen in unserem Land einzustehen, heimtückisch an Leib und Leben gefährdet. Wir fordern die Täter auf, bei ihren offensichtlich politisch motivierten Zielen jegliche Gewalt, gerade auch gegen unsere Kolleginnen und Kollegen zu unterlassen, so der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizi, Josef Scheuring (60). “Wir sind jederzeit bereit, mit jedem offen über das Verständnis und die Rolle der Polizei in der demokratischen Gesellschaft zu diskutieren. Gewalt jedoch führt niemals zu Lösungen und ist als Mittel im Umgang der Menschen miteinander vollkommen unakzeptabel”, so Scheuring.



Täter diskutieren?

von Josef, geschrieben am 08.01.2014, 13:04

Werden die Täter sich daraufhin melden und mit der Polizei diskutieren?



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Bayrisch-österreichischen Grenze

von Uwe, geschrieben am 06.01.2014, 19:09

GdP zur CSU-Forderung nach Unterbindung der Armutsmigranten: „Wir haben leider keine Leute für Seehofers Wünsche!“

Berlin. Die Forderung aus Kreisen der CSU, Armutsmigranten aus EU-Staaten, vor allem aus Rumänien und Bulgarien, gegebenenfalls aus Deutschland auszuweisen und eine Wiedereinreise zu verhindern, wird von der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, mit Kopfschütteln registriert. „Da wachen einige politisch Verantwortliche reichlich spät auf“, kommentiert der GdP-Vorsitzende in der Bundespolizei, Josef Scheuring (60). „Das sind doch politische Scheingefechte! In der Alltagsrealität hat die Bundespolizei an den Grenzen wegen der Versäumnisse der Bundesregierung seit Jahren weder das Personal noch eine realistische Chance, Wiedereinreisesperren überhaupt durchzusetzen.“ Die GdP verweist darauf, dass die extreme Überlastungssituation der Bundespolizei mehrfach – zuletzt mit der „Strohmeier-Studie“ der Technischen Universität Chemnitz – wissenschaftlich untersucht und dem Bundestag ein von den Wissenschaftlern angeforderter Maßnahmekatalog vorgelegt wurde. Vor allem die Personalnot, auch an der bayrisch-österreichischen Grenze, ist verheerend.„Die Regierungsparteien einschließlich CSU haben das Personalfehl der Bundespolizei aber trotz Kenntnis der Lage nicht beseitigt, sondern im Gegenteil immer neue Aufgaben oben auf gepackt“, so Scheuring. „Sie können jetzt kaum glaubhaft fordern, dass die Bundespolizei an der Grenze Wiedereinreisesperren gegen Bürger aus Rumänen und Bulgaren durchsetzen soll, die frei ohne Grenzkontrolle fast durch ganz Europa fahren können.“ Bereits durch die Kontrollfreiheit des Schengener Abkommens seien Wiedereinreisesperren nur per Zufallstreffer feststellbar.
Nach Meinung der GdP war die Armutsmigration schon vorhersehbar, als die Bundesregierung der Aufnahme Rumäniens und Bulgariens in die EU und auch der visafreien Arbeitsaufnahme in Deutschland ab 2014 zustimmte. „Wer erst freie Fahrt von Sofia bis nach München, die Jobsuche für Rumänen und Bulgaren in ganz Deutschland politisch genehmigt und die Bundespolizei an der Grenze ausdünnt, sollte jetzt nicht nach Wiedereinreisesperren rufen, die niemand mehr personell durchsetzen kann“, so der Gewerkschaftsvorsitzende Scheuring.



Armutszuwanderung in Westeuropa

von Machtjanix, geschrieben am 07.01.2014, 12:36

Mir scheint, wir sind von lauter Traummännlein in der Politik umgeben. Jetzt wachen sie ein bisserl auf, doch der Zug ist längst abgefahren. Es gibt nur eine Antwort: Die Grenzkontrollen müssen wieder eingeführt werden, sonst ist bald ganz Europa ein Armenhaus! Oder ist das vielleicht von bestimmten Kreisen in der EU gewollt?



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Meldungen

von Flocki, geschrieben am 02.01.2014, 13:24

Ich habe letztens zwei brandaktuelle (Weihnachten u. Silvester 2013/14)Einbruchsdelikte mit genauer Beschreibung in unserem Haus gemeldet. Die Meldungen sind nicht aufgelistet bzw. wurden gelöscht. Was ist los mit dieser Seite? ProNachbar ist somit völlig nutzlos und für mich sehr suspeckt.


Meine Kritik

von Flocki, geschrieben am 02.01.2014, 13:43

Aha, nach meiner Kritik sind die Sachen aufgetaucht, sonderbar. Ich muß meine Aussage soweit korrigieren. Aber trotzdem proNachbar bitte überarbeitet nochmal Eure Seite, sie ist etwas chaotisch und unübersichtlich gestaltet. Es fehl an System und Strukturen. Vieles ist völlig überaltert und Neuigkeiten gehen unter. Viel Erfolg!



Meldungen / @Flocki

von proNACHBAR, geschrieben am 02.01.2014, 17:23

Da diese Meldungen OHNE Namen und E-Mail Adresse abgegeben wurden, mussten wir zuerst bei der Polizei rückfragen. Dies erschwert unsere Arbeit! Außerdem konnte die Polizei ohne genaue Daten dies auch nicht bestätigen.

Daher werden wir in Zukunft ANONYME Meldungen nicht mehr veröffentlichen!

Wenn wir Meldungen erhalten, stellen WIR diese immer OHNE personenbezogene Daten online.

Wir nehmen Kritk sehr ernst, wünschen uns aber, dass Sie auch Vorschläge zur Verbesserung machen!

Ihr proNACHBAR Team



Meldung

von Flocki, geschrieben am 02.01.2014, 18:26

Ich respektiere ihre Einwände. Über die Rückfragen bei der Polizei wußte ich nicht, besonders im Hinblick auf die oft erwähnte "Unwilligkeit" der Exekutive. Ich vermutete eine größere Unabhängigkeit von proNachbar.
Was halten sie von einem echten Diskussionsforum mit der Möglichkeit Bilder zu posten. Derzeit ist es schwierig in der langen "Themenwurscht" nach Beiträgen zu suchen und alle Bereiche sind durcheinandergewürfelt. Aus Bildern von Einbruchsspuren könnte man z.B. Lehren ziehen, Schwachstellen besser erkannt werden. Gegenseitiger Austausch von Erfahrungen wäre leichter.
Mit freundlichen Grüßen!



Pronachbar unabhängig

von City Angels, geschrieben am 03.01.2014, 13:33

Sie liegen mit Ihrer Vermutung falsch. Pn ist nicht unabhängig, sondern ABHÄNGIG von Meldungen der Polizei, die Gott sei Dank so gestaltet sind, daß man keinen Unfug damit machen kann, und auch einiger mutmaßlich paranoider Bürger, die hier posten, oftmals auch fakes. In Summer also
nutzlos, weil sowieso jeder weis, wie er sich schützen kann. Und verhindern kann PN gar nichts, aber gerade das wäre interessant, weil was, wann, wo und wie passiert interessiert keinen Menschen, außer jenen, die den ganzen Tag nix zu tun haben und ihre seltsamen geistigen Ergüsse hier anbringen.
Prosit



Neighbourhood watch

von Marlene, geschrieben am 03.01.2014, 13:55

Haben Sie schon einmal etwas von "Neighbourhood watch" gehört?

Pro Nachbar ist ein erfolgreiches Projekt (auch international vernetzt, aber das übersteigt wohl ihre begrenzten Gedankenwelt ;-)- wer nicht möchte, muß ja nicht mitmachen - und in Zeiten ständig steigender Kriminalität von paranoiden Bürgern zu sprechen, ist so als ob ein Blinder von Farben reden würde ...





@City Angels

von Aflaick, geschrieben am 03.01.2014, 14:21

Tja wenn also eh alle wissen wie man sich schützt und niemanden etwas interessiert. ist also alles super. Wir schalten PN ab und sparen uns die teure Polizei auch gleich.



neighborhoood watch

von City Angels, geschrieben am 03.01.2014, 15:15

Die neighborhood watch leitet sich von den amerikanischen Gardian Angels ab, die weltweit aktiv sind, von Cuitis Sliva 1979 gegründet und auch in Europa tätig sind, mit zahlreichen Untergruppen. Das ist also alles nix neues, was hier praktiziert wird, gibt es längst schon, und sehr erfolgreich, weil dort agiert wird. Und wenn Bürger in Zeiten wie diesen bei uns noch immer nicht wissen, wie man sich schützen kann, trotz Medien, trotz kriminalpolizeilichen Beratungsdienst und täglichen TV Sendungen - sorry - dann kann man euch eh nicht mehr helfen. Eins ist sicher, kein Eibrecher wird sich von Mitgliedern einer Info Plattform beindrucken lassen.
C.A.



Wirrwarr ;-)

von Marlene, geschrieben am 03.01.2014, 15:54

Sie reden sich in einen Wirbel hinein - "Guardian Angels" schreibt man übrigens mit "u als zweiten Buchstaben - wie,wo und wann diese Organisationen gegründet wurden ist Nebensache,
Pro Nachbar vernetzt Freiwillige aus der Umgebung oder auch mittels Internet (deshalb die Homepage), die so wie die Nighbourhood watch Verdächtiges kommunizieren und ggf. die Polizei alarmieren - aufmerksame Nachbarn sind ein guter Schutz vor Einbrechern, Mitteilungen auf der Plattform hier dienen zur Warnung vor zahlreichen Verbrechen, u.a. weiß man dann auch wo Gauner z. Zt. besonders aktiv sind.



Meldungen / @Flocki - @ "City Angels"

von proNACHBAR, geschrieben am 03.01.2014, 19:32

Wir haben diese Unabhängigkeit und möchten sie auch weiterhin behalten. Wir erwarten uns mehr Transparenz von der Politik und der Polizei. Lesen Sie dazu im Forum die Stellungnahme von Herrn Prof. Bernd-Christian Funk.

Wir sind auch auf Facebook zu finden und dort gibt die Möglichkeit etwas zu „posten“. Gerne können Sie uns Delikte melden und Bilder senden. Solche Bilder werden auch immer bei den Delikten eingefügt.

Wir warten auf eine E-Mail von Ihnen oder eine Telefonnummer, dann können wir das besser klären. Gerne können Sie uns auch unter 0681 10 40 14 12 (Mo-Fr. 9:00 -12:00) anrufen.

Der Obmann der "Guardian Angels" hat uns zwecks Zusammenarbeit kontaktiert und ihm werden wir in den nächsten Tagen antworten. „City Angels“ sind uns unbekannt!

Man wird nicht gezwungen Mitglied bei proNACHBAR zu sein oder unsere Webseite aufzurufen.




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