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Insgesamt 1061 Beiträge.

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Einbruch nach Erkundung

von Gunter, geschrieben am 02.02.2014, 08:25

Leider steht im Beitrag nicht, ob auch die Nachbarn (die offenbar im Urlaub waren) von den Beobachtungen verständigt wurden. Nummern austauschen ist eine gute Idee


Die Kriminalität ist für uns bitter

von Machtjanix, geschrieben am 02.02.2014, 12:49

Alle Politiker, einschließlich der schweigenden Mikl-Leitner, des schweigenden Bundeskanzlers, des schweigenden (schon immer schweigenden) Bundespräsiden, haben das österreichische Volk verraten und verkauft. Im Grunde genommen, gehören diese Leute als Hochverräter am österreichischen Volk verurteilt und aus dem Verkehr gezogen. Wir wehren uns und wir wollen diese Leute nicht mehr.




Ein wahres Wort!

von Marlene, geschrieben am 02.02.2014, 19:59

Sie haben vollkommen recht, die Politiker sollte man ..... (Selbstzensur).



@Machtjanix

von Gast2, geschrieben am 02.02.2014, 22:35

Ich teile Ihre Meinung voll! Wir Bürger werden im Regen stehen lassen und müssen zusehen, wie die Einbrecher über uns herfallen.



Einbruch nach Erkundung

von proNACHBAR, geschrieben am 03.02.2014, 18:29

Laut Auskunft wurden die Nachbarn etwas zu spät informiert. Man ist der Meinung, dass die Polizei, nach Bekanntgabe der Fussspuren im Garten, in den nächsten Tagen verstärkt Streife fährt. Dies dürfte nicht der Fall gewesen sein.

Die Nachbarn haben die Telefonnummern, leider waren nicht alle erreichbar.



Spuren im Schnee

von Holub, geschrieben am 04.02.2014, 01:54

Warum die Aufregung, in Eichgraben bewegt sich die Polizei wegen Spuren im Schnee nicht mal mehr aus der Wachstube....weil es eh alltäglich ist, also was solls.
Und daher wird der Posten Eichgraben geschlossen.



Spuren im Schnee

von proNACHBAR, geschrieben am 04.02.2014, 15:34

Das wird nicht nur in Eichgraben so sein, sondern bald auch in vielen Gebieten wo man die Polizeiposten geschlossen hat. Aber es wird mehr Radarüberwachungen geben! Spuren untersuchen und anschließend das Gebiet beobachten ist "OUT".

Wenn der Einbruch stattgefunden hat, wird der/die Betroffene halt viel Geld in die Hand nehmen müssen und in Schutzmaßnahmen investieren.

Steuern für die Polizei zahlen und dann nochmals für die eigene Sicherheit!



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Auch Wiener Polizei von Schließungen betroffen

von Klaus, geschrieben am 29.01.2014, 18:39

Seit Dienstag ist die Katze aus dem Sack: Von Vorarlberg bis ins Burgenland werden bald 122 Polizeiinspektionen geschlossen. Oder besser gesagt "zusammengelegt", wie es in der Diktion der Polizei heißt. Eine "Anpassung der Dienststellenstruktur" nennt es Innenministerin Johanna Mikl-Leitner - und vermeidet somit tunlichst das Wort Schließung.

In dem jetzt präsentierten Konzept fehlt allerdings noch die Bundeshauptstadt. In Wien dürften neun bis zehn Inspektionen vor dem Aus stehen, heißt es in Polizeikreisen. Eine endgültige Entscheidung soll bis Ende Februar fixiert sein. Laut Polizei muss der Polizeichef jedes Bezirkes der Zentrale am Schottenring eine Inspektion in seinem Bezirk nennen, auf die er verzichten könnte. Parallel dazu kann aber auch die Stadt Wien Vorschläge einbringen. Die Bezirksvorsteher selbst dürften hier aber nicht allzu viel Mitspracherecht haben. Treffen wird es jedenfalls Inspektionen in denen es weniger Arbeit gibt als in anderen des Bezirkes, die in einer Randlage des Bezirkes liegen, die in der Nähe zu einer neuen oder größeren Inspektion des Bezirkes situiert sind oder die schon seit Jahren renovierungsbedürftig sind.

Im Zuge der aktuellen Diskussionen um Sperren schließen Innenministerium und Wiener Polizei aber nicht aus, dass in den kommenden Jahren vereinzelt auch neue Inspektionen aufgesperrt werden. Etwa in Stadtentwicklungsgebieten des 21. oder 22. Bezirkes.


Sperre von Polizeistationen in Wien

von Machtjanix, geschrieben am 31.01.2014, 13:31

Lieber Klaus! Ich hoffe, dass die PI Speising nicht davon betroffen ist, denn sonst hören wir gar nichts mehr! Auch die Innenministerin scheint auf dem Mond (sprich einbrecherfreien, gesicherten Bereich) zu leben, denn sie hat bislang auf den offenen Brief von proNACHBAR nicht reagiert. Aber so sind sie einmal, unsere sogenannten Volksvertreter! Die Bevölkerung ist im Grunde genommen der Innenministerin wurscht. Egal, was in der "Krone" geschrieben wird, das wird einfach von Politik und Polizei nicht zur Kenntnis genommen. Was, bitte, sollen wir jetzt noch tun? Uns selbst zu den Waffen zu rufen und den Kriegszustand ausrufen? Wäre das denen da OBEN lieber? Ich bin echt frustriert!



Auch Wiener Polizei von Schließungen betroffen

von Christa Buchta, geschrieben am 31.01.2014, 19:57

Ich finde es echt arg, dass kein Kommentar von den Politikern in Bezug auf die Aktion in der Kronen Zeitung kommt. Sind die Bürger, welche die Regierung gewählt haben, ihnen keine Stellungnahme wert? Ist das die Ruhe vor dem Sturm und dann wird endlich mehr für die Sicherheit, welche schon bei den Grenzen beginnen sollte, getan? Momentan habe ich das Gefühl, wir Bürger werden total ignoriert und im Regen stehen gelassen. Aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt.....



Sicherheit ade!

von Marlene, geschrieben am 01.02.2014, 23:12

Die Bürger sollten vorher denken, wen sie wählen - es wird eifrig geschimpft, aber letztendlich bewahrheitet sich doch der Spruch:
"Wer schimpft der kauft!"
Im Grunde ist Nichtwählen die bessere Lösung - wenn Wahlen wirklich etwas bewirken würden, wären sie ja verboten.
Es müßte wie in der Schweiz bindende Volksabstimmungen geben, da würden unsere Politiker das große Zittern bekommen ....

wir Wähler sind bloß Stimmvieh und den Politikern so was von egal, Hauptsache, sie sitzen am Futtertrog und fressen sich auf unsere Kosten dick und fett.



Wahlen

von Gast2, geschrieben am 02.02.2014, 18:18

Vor den Wahlen wird immer viel versprochen und dann wird das Volk verkauft. Mit uns kann man das ja machen. Aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt!



Wahlen

von Machtjanix, geschrieben am 04.02.2014, 13:40

Und unsere Idioten werden immer wieder das Gleiche wählen. Gute Nacht, Österreich



Genauso...

von Marlene, geschrieben am 04.02.2014, 22:58

...sehe ich das auch, @Machtjanix!
Wer schimpft, der kauft (leider)!



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Anmeldung

von Kulhavy, geschrieben am 29.01.2014, 17:45

Bin sehr interessiert an Informationen


Information

von proNACHBAR, geschrieben am 30.01.2014, 09:56

Bitte registrieren Sie sich auf unserer Webseite für Ihr Wohngebiet.



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Thema Sicherheit in Österreich

von Forum AUS-EU, geschrieben am 29.01.2014, 12:10

Es ist gut das es Ihren Verein proNACHBAR gibt. So sind wichtige Meldungen schneller bei den Menschen und Betroffene bekommen schneller Hilfe.

Seit Österreich der EU und dem Schengenraum beigetreten ist, ist die Kriminalität explodiert.

Unsere politischen Verantwortlichen die SPÖ/ÖVP Regierung bzw. Frau Innenministerin Mickl-Leitner legen lieber geschönte Kriminalitätszahlen vor. Um den Menschen in unserem Land die heile Welt vorzugauckeln. Dies passiert in allen anderen EU-abhängigen Statistiken ebenfalls. Egal ob es um Arbeitslose, Reglementierungen oder sonstiges geht.

Ich habe nichts gegen positive Änderungen in der Struktur in unserem Land. Was unter Ex-Innenminister Strasser, der Raubbau an der Sicherheit begonnen hat, geht einfach zu weit. Die jetzige Innenministerin macht österreichweit über 100 Polizei-Posten zu. Später werden aus finanziellen Gründen viele Sicherheitskräfte und Polizisten/innen eingespart werden. So sieht die Zukunft aus.
Im Ernstfall werden die Sicherheitskräfte im ländlichen Raum viel längere Anfahrtswege haben. Die Kriminellen werden sich freuen. Die Gefahr erwischt zu werden, ist jetzt zu Gunsten der Gesetzesbrecher weiter angestiegen.

Die offenen Grenzen haben leider mehr Nachteile als Vorteile gebracht. Jetzt können Menschenhändler, Diebe, Einbrecher, Autoschieber, Mörder und andere Kriminelle leichter ein- und ausreisen. Auch Abschiebungen bringen nicht mehr den gewünschten Erfolg. Viele Ausgewiesene sind oft in einigen Stunden oder Tage wieder hier in Österreich. Es gibt ja keine Grenzen mehr.

Die Schwerpunktkontrollen der Polizei sind gut. Aber nur ein geringer Teil von Diebesgut wird sichergestellt bzw. nur wenige Gesetzesbrecher werden geschnappt.

In Zukunft wird Vieles noch schwieriger. Da EU-Gesetze über unseren Nationalen stehen.

Seit der letzten NR-Wahl 2013 haben wir 6 Parteien im Parlament sitzen. Leider alles EU-hörige Parteien und keine Politiker/innen mit Zivilcourage!

Unsere Gruppierung "Forum Austritt Österreichs aus der EU", kurz AUSEU, www.forum-aus-eu.at hat sich vor einem Jahr (2014) gegründet. Da wir nicht länger zusehen wollten, wie die EU uns auf der Nase herumtanzt.

Weiterhin alles Gute und Erfolg im Kampf um mehr Sicherheit.


Mit freundlichen Grüßen


Ihr

Karl Halmann, Obmann
Forum AUS-EU

Fischauer Gasse 171/94
2700 Wiener Neustadt
Tel: 0699 - 101 344 66
E-Mail: karl.halmann@chello.at
Home: www.forum-aus-eu.at


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"Krone" Iniative zur Kriminalität

von Herta, geschrieben am 25.01.2014, 11:23

Die Kronenzeitung hat gestern bereits online berichtet: Angst, Wut und Verzweiflung wegen der ausufernden Kriminalität in der Ostregion: Besorgte Bürger fühlen sich im Stich gelassen.
Erwähnenswert ist es, dass auch über proNACHBAR und seinem Obmann sehr positiv berichtet wurde. Können denn nun die Politiker und auch die Wiener Polizei die Augen vor diesen Tatsachen verschließen? Einige von uns Mitgliedern haben hier im Forum immer wieder auf die ungeschützten und unkontrollierten Grenzen hingewiesen und eine verstärkte Kontrolle gefordert. Ich nehme es gerne in Kauf, meinen Pass bei der Einreise in ein anderes Land, egal ob EU oder nicht, vorzuzeigen, wenn ich sicher sein kann, dass unser Land das ebenfalls bei Ausländern tut. Vielleicht überlegen sich dann die Ganoven ihre Raubzüge quer durch Europa. Wenn nicht bald etwas geschieht, ist alles zu spät und wir müssen uns selber bis an die Zähne bewaffnen und unsere Häuser zu uneinnehmbaren Festungen ausbauen.


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fragwürdige Kreditangebote

von rjh.presse, geschrieben am 25.01.2014, 09:05

von: Song Jiang Financial Services [visado@colexiodearquitectos.org]
Haben Sie eine dringende Darlehen benötigen? wenn ja, senden Sie die nachstehenden Informationen.

Vollständiger Name:
Geschlecht:
Land:
Telefonnummer:
Darlehensbetrag benötigt:
Dauer der Ausleihe:




Internetbetrug

von rjh.presse, geschrieben am 27.01.2014, 12:36

Sehr geehrter Herr "rjh.presse",
wir bedanken uns für Ihr E-Mail und Ihre Informationen und dürfen Ihnen eine Rückmeldung auf Ihr Email geben.
Bei dem von Ihnen beschriebenen Angebot, handelt es sich vermutlich um ein Spam-Mail, im Polizeijargon als 419er-Brief bezeichnet. Derartige E-Mails sind in großen Mengen im Umlauf und werden uns täglich gemeldet. Der Modus Operandi ist uns bekannt. Diese Vorgehensweise ist typisch für Betrugshandlungen im Internet. Sie dient entweder der Verschleierung von Zahlungsströmen bei Internetbetrugshandlungen oder der Anbahnung um eventuell auch an Ihr Vermögen zu gelangen. Wenn Sie auf dieses Angebot einsteigen, könnten Sie entweder großen finanziellen Schaden erleiden oder als Finanzagent, international als "money mules" bekannt, in das Betrugsschema involviert werden. Wir raten Ihnen daher solche E-Mails umgehend nach Erhalt aus Ihrem Account zu löschen und keinesfalls darauf zu reagieren.
Die Täter im Internet werden immer kreativer, die Modi Operandi laufend verändert. Um Ihnen einen groben Überblick über die Betrugsarten im Internet und dementsprechende Präventionstipps geben zu können, übermitteln wir Ihnen anbei unseren aktuellen Informationsfolder.





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Polizei

von rjh.presse, geschrieben am 21.01.2014, 11:23

Mittlerweile ist es fakt dass 100 Polizeiposten österreichweit geschlossen werden. Ein Grund mehr die "Arbeit", Hilfestellung von pronachbar zu forcieren.
MfG rjh.presse


Polizei

von proNACHBAR, geschrieben am 21.01.2014, 17:08

Vielen Dank! Das sehen wir genau so und die weitere Entwicklung wird uns recht geben.



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Dämmerungseinbrüche

von rjh.presse, geschrieben am 19.01.2014, 16:59

Es ist wieder die Zeit der Dämmerungseinbrüche .Gestern in Flensburg,morgen in Hamburg wie die Polizei berichtet.

Um den Kriminellen das Handwerk zu legen ist grosse Umsicht geboten. Ich möchte sie über Gaunerzinken informieren, die In Österreich, der Schweiz und überall in Deutschland auftauchen. Hier das Video anschauen: //tinyurl.com/nlm7cl2 //vude.de/To/67982/3429.htm>

Gaunerzinken werden von organisierten Banden genutzt um nachfolgenden Standesgenossen, die oft als Touristen getarnt einreisen und nach dem Bruch wieder verschwinden.

Das immer gleiche Vorgehen:
Eine Vorhut kundschaftet ein Objekt gründlich aus, beobachtet ob es etwas zu holen gibt und ob beispielsweise ältere Menschen oder alleinstehende Frauen im Haus leben.

Die gesammelten Informationen werden dann mit Hilfe der Gaunerzinken an die nachfolgenden Komplizen übermittelt, während die Kundschafter längst weitergezogen sind.

Liste der Gaunerzinken kostenlos anfordern:
//tinyurl.com/nlm7cl2 //vude.de/To/67983/3429.htm>

Bleiben Sie sicher
biloba-Stiftung
Werner Neubauer



Gaunerzinken

von proNACHBAR, geschrieben am 19.01.2014, 17:42

Danke für den Hinweis!

Auch auf unserer Webseite finden Sie solche Beispiele: http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=207&idart=637



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Internet-Kriminalität

von rjh.presse, geschrieben am 18.01.2014, 19:39

email Nachricht, heute 18.01.14 03:28
Absender: WUMA LOAN [recruit@trendvg3.com]
"Sie müssen Ihr einen Kredit? wenn ja, bitte wieder mit den Informationen unten.

Name:
Land:
Betrag benötigt:
Dauer:
Telefonnummer:
Geschlecht:"
Ich werde antworten und über den weiteren Vorgang berichten.
MfG. rjh.presse
Hat Pronachbar darüber schon Infos?




Internet-Kriminalität

von proNACHBAR, geschrieben am 19.01.2014, 12:20

NEIN! NICHT ANTWORTEN!

Viele unserer Mitglieder berichten uns von solchen Mails und einige wurden auch schon Opfer (siehe unser letztes Magazin).

Das ein Internetbetrugsversuch! Nicht antworten und an against-cybercrime@bmi.gv.at weiterleiten. Es ist zwar verdammt schwer diese Täter zu fassen, aber vielleicht gelingt es ab und zu. Und dann, ab in den Müll und NIEMALS einen Anhang öffnen oder in der Nachricht etwas anklicken!

Sind Sie in die Onlinefalle getappt, lassen Sie den betroffenen Account (E-Mail, Webshop ect.) sperren und ändern Sie die Passwörter! Die Passewörter sollten von einem anderen PC aus geändert werden. Nur so können Sie sicher sein, dass etwa ein Virus die Änderung nicht sofort an die Betrüger weitergibt.

Eine Beratung bei Internetbetrug macht auch die Präventionsabteilung der Polizei, Tel.: 01-31310-44938 oder 0800-21-63-46 (bundesweit zum Ortstarif). Sind Sie Opfer geworden, so können und sollen Sie dies bei JEDER Polizeiinspektion zur Anzeige bringen!

Herzlichst,
Ihr proNACHBAR Team



Internet Betrug

von rjh.presse, geschrieben am 19.01.2014, 16:39

habe die mail an cybercrime weitergeleitet.



Internet Kriminalität

von rjh.presse, geschrieben am 21.01.2014, 11:29

BMI (BMI-II-BK-5-2-C4-Meldestelle@bmi.gv.at) hat auf meine mail geantwortet und 2 pdf Dateien, phishing und präventionstipps übermittelt, ebenso die website: //www.bmi.gv.at/cms/BK/_news/start.aspx
Lesenswert und vor Allem beachtenswert
rjh.presse





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http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=96&idart=2272

von rjh.presse, geschrieben am 13.01.2014, 20:13

Bedauerlicher Weise lässt sich die Seite nicht öffnen, ev. Schreibfehler.
L.G. rjh.


Kein Schreibfehler

von proNACHBAR, geschrieben am 14.01.2014, 11:34

Nein, das ist kein Schreibfehler. Nach ca. 30 Tagen verschieben sich automatisch die Meldungen von TOP Thema in das jeweilige Spezialfach (Bezirk, Meldungen Tipps ect.), dann können Sie nach dem Datum oder Betreff suchen.

Ihr Begriff steht jetzt unter: http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=179&idart=2272



Hinweis

von rjh.presse, geschrieben am 19.01.2014, 16:29

Danke an die Redaktion



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