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Insgesamt 1066 Beiträge.

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@ marlene

von Security, geschrieben am 27.04.2014, 19:35

mit respekt gnädige frau, mit welchen recht fordern sie Informationen ein, die sie nichts angehen. Wenn sie sinnerfassend lesen können, werden sie feststellen, dass es sich um ein privates sicherheitsunternehmen handelt. Dabei handet es sich um Themen der sicherheitsbranche und nicht um öffentliche Themen. Und wenn ich der vereinsleitung pronachbar dann nach Zustimmung Informationen übermittle, sind diese auch nicht für die Öffentlichkeit gedacht - das ist meine freiwillige Entscheidung, weil ich denke, dass die vereinsleitung gute arbeit macht.


Wichtigtuerei

von Marlene, geschrieben am 28.04.2014, 11:40


Na, echauffieren Sie sich nicht, Sie aufgeblasener Kerl, ganz offensichtlich wollen Sie sich hier nur wichtig machen weil Ihr Leben sonst recht eintönig verläuft ;-)

Wir kommen hier auch ohne Ihre geheimnisvollen Pseudo-Informationen gut zurecht!



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@ pronachbar

von Security, geschrieben am 27.04.2014, 11:12

ich bitte um Verständnis, wenn ich ohne zustiumung der beteiligen keiner angeben machen kann. ich habe um die zustimmug ersucht, und sobald ich diese habe, werde ich sie an die vereinsleitung direkt übermitteln, und nicht im Forum bekanntgeben, da diese nicht zur öffentlichen einsicht gedacht sind.


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@machtjanix

von Security, geschrieben am 24.04.2014, 16:33

Sicherheitstagung
anlässlich einer Sicherheitstagung eines Sicherheitsunternehnehmens wurde folgendes von hochrangigen Juristen dezitiert als nicht antastbar definiert - der Opferschutz, die behördliche Verschwiegeheitsplicht, Datenschutz. Auch dürfen keine Maßnahmen zur Panikmache durch die Behörden Platz greifen. Die Sicherheit im öffentlichen Raum ist durch hervorragende Polizeiarbeit immer garantiert, für seine persönliche Sicherheit hat jeder Bürger selber zu sorgen. Eine Bürgerinformation in Bezug auf kriminelle Delikte erfolgt über die Medien, Informationen über Selbstschutzmaßnahmen und kriminelle Praktiken erteilt umfangreich der kriminalpolizeiliche Beratungsdienst. Abschließend wurde erwähnt, daß jede Weitergabe von Strafdelikten an Private nicht erfolgen dürfe - soweit die Statements auszugsweise.
Es waren sich aber dennoch alle Beteiligten darüber einig, daß man schon das Einsickern krimineller Energie nach Österreich unterbinden muss, und zwar entschieden, denn es hilft einem Geschädigten herzlich wenig, wenn dann zwar der Verbrecher gefasst wurde, aber vorher die kriminelle Handlung vollzogen wurde. Und aus diesem Grunde ist eine Institution wie pro nachbar durchaus sinnvoll und muss seinen Platz in der Gesellschaft haben, und pro nachbar wurde sogar namentlich und sehr positiv erwähnt - man kennt sie also






Sicherheitstag

von proNACHBAR, geschrieben am 26.04.2014, 17:27

Vielen Dank für diese Information.

Um welche Sicherheitstagung und welches Sicherheitsunternehmen handelt es sich? Wie ist der Name des "hochrangigen Juristen"?

Gibt es dazu Medienberichte?



Sicherheitstag

von Machtjanix, geschrieben am 26.04.2014, 20:00

@Security. Zunächst, welche Sicherheitstagung und welches Sicherheitsunternehmen? Welche hochrangingen Juristen? Die öffentliche Verschwiegenheitspflicht und der Datenschutz sind kein Thema für proNACHBAR. Das wird natürlich alles akzeptiert. Die Panikmache wollen wir die Mitglieder von proNACHBAR auch nicht, aber wir wollen INFORMATIONEN!!! Wenn in meiner Straße zum 10. Mal eingebrochen wurde, hätte ich gerne gewußt, wann und in etwa wo das geschehen ist. Ist das für einen die Exekutive und unseren Staat bezahlenden Staatsbürger zu viel verlangt? Was hat das mit Panikmache zu tun? Wenn bei meinem Nachbarn eingebrochen wird, bekomme ich das ja auch mit. Ich weiß ja auch, was da passiert ist. Glaubt denn die Polizei, dass sie durch Verschwiegenheit für mehr Sicherheit sorgen und die Bevölkerung beruhigen kann. Bei meinem Sohn und bei meiner Tochter wurde eingebrochen. Ergebnis: Unbekannte Täter. Ich bin bei all dem BlaBla das uns unterjubelt wird schön langsam sauer. Halten uns alle nur mehr für blöd und sowieso nur als Stimmvieh zur gegebenen Zeit?



Sicherheitstag

von Gast2, geschrieben am 27.04.2014, 12:33

@machtjanix:
Halten uns alle nur mehr für blöd und sowieso nur als Stimmvieh zur gegebenen Zeit? => das ist schon längst meine Vermutung. Man redet vom sogen. Opferschutz und lässt das Volk dumm sterben. Aber wir bekommen doch mit, was rundherum passiert. Immerhin kennen viele von uns betroffene Opfer - auch trotz dem sogen. Opferschutz. Man sollte das Risiko, dass jemand Opfer wird, verringern und nicht dann die Opfer "schützen" wollen. Ich habe in der Zeit der Dämmerungseinbrüche voriges Jahr selbst erfahren, was es heisst, nicht einmal arbeiten gehen zu wollen, weil rundherum in der Siedlung eingebrochen wurde ud man das nächste Opfer sein könnte.



Stimmvieh, Arbeitssklaven, Steuerzahler -

von Marlene, geschrieben am 27.04.2014, 15:41

diese sind exakt unsere Funktionen, ansonsten interessieren wir die Politiker null.
Zusammenhalt, gegenseitiges Informieren, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit, Widerstand, sich organisieren und wehren, davor hat unsere Regierung Angst; im Internet werden auch Webseiten mit guten Hintergrundinformationen aus sattsam bekannten Gründen gesperrt (etwa www.politeia.org).
Warum kann über die besagte Tagung hier nicht wenigstens kurz berichtet werden? Kommt mir seltsam vor!




Sicherheitstagung

von Herbie, geschrieben am 28.04.2014, 11:52

Ein neuer Geheimbund? Nachfolger vom "Club45"? Was soll das?



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Entfremdung

von Security, geschrieben am 24.04.2014, 08:53

In der Zeit vom 23.4.2014 in der Zeit von 20-20:30 Uhr wurden in 1130 Wien, Kalmanstr.1d aus einer Gartenanlage 1 schwarzer kurzzeitig abgelegter Motorradhelm, 1 Nierengurt und Handschuhe entfremdet. Die Anlage war verschlossen ist aber nicht versperrbar.


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Geheimhaltungspflicht der Polizei

von Machtjanix, geschrieben am 22.04.2014, 17:12

Jeder Polizist muss, nach dem Artikel in den Salzburger Nachrichten, derzeit eine Verpflichtungserklärung unterschreiben, wonach er verspricht, Daten im Zusammenhang mit seiner Arbeit geheim zu halten. Dazu gibt es ein 100! Seiten starkes Datenschutzgesetz des Innenministeriums. Im Hinblick auf den von der Polizei zugegebenen Kriminalitätsanstieg, importiert aus dem Osten und dessen Mafia, ist das eine bodenlose Sauerei uns Staatsbürgern gegenüber. Wir werden wieder einmal von unserem Staat verhöhnt und im Stich gelassen. Vor allen Dingen werden wir aber nicht mehr informiert, wo die Schwerpunkte der Verbrechen, vor allen Dingen der Schwerpunkt der Einbrüche, liegen. Man darf ja die Bevölkerung nicht verunsichern in diesen ach so sicheren Zeiten, in denen uns von einer Ministerin erklärt wird, dass die Schließung von Polizeidienststellen nur zu unserem Besten ist und die Sicherheit dadurch erhöht werden wird. Sind wir, das Volk dieser Republik, noch zu retten, dass wir solche Maßnahmen widerspruchslos hinnehmen? Andreas Hofer sagte seinerzeit: Mander, 's ischt Zeit!


Einbrüche

von neomorph, geschrieben am 22.04.2014, 20:49

An manchen Tagen im Jahr bin ich gerne von zu Hause zur Dienststelle und wieder zurück zu Fuß unterwegs. Mein Spaziergang führt mich dabei stets durch zwei eher noble Vierteln Wiens. Besonders in den Wintermonaten, da es eher dunkel wird, kann ich eine seltsame Leidenschaft der Hausbewohner beobachten. Es ist ein „Zur-Schau-stellen“ der Wohnräumlichkeiten, so als ginge es darum, wie schön und protzig der Lebensstil gelebt wird. Ein (teurer?) Kronleuchter, dahinter verschiedene Malereien in protzigen Bildrahmen, Esstisch usw.

Es ist ein richtiges „Auf´s Auge drücken“ und man müßte manchmal schon ein paar hundert Meter stur gerade aus schauen um nur ja nirgendwo einen Blick auf diese hellerleuchteten Galerien zu riskieren, die manchmal wirklich jeden Winkel eines Wohnraums ausleuchten.

Ich behaupte jetzt einfach mal, daß hier Präventivmaßnahmen ein Fremdwort sind und dekadente Gelegenheiten wie diese Kriminelle anlocken wie die Falter das Licht. Darüber hinaus kenne ich ebenso Lebensverhältnisse aus dem Ausland, wo geringe und schwere Delikte weitaus höher sind als hier wenn man nicht gut aufpasst, und so kann ich dieses leichtfertige Verhalten nur schwer nachvollziehen.



Einbrüche bzw. der Polizei wird der Mund verboten

von Machtjanix, geschrieben am 23.04.2014, 08:56

Sehr geehrter neomorph! Um dieses geht es hier eigentlich nicht. Natürlich haben Sie Recht, dass es manche Menschen nicht bleiben lassen können, ihren Reichtum zur Schau zu stellen. Dass diese Leute die Verbrecher anziehen, ist auch klar. Es geht in meinem Beitrag einfach nur darum, das den einfachen Polizisten der Mund verboten wird. Warum wohl? Die Politik und daher die Polizei will keinen Unmut im Volk. Immer schön die heile Welt vorgaukeln. Ja nicht warnen, dass da etwas ganz gehörig schief gelaufen ist mit dieser EU und dass es zwei Gruppen im Volk gibt, nämlich die Wissenden und die Unwissenden. Die Unwissenden sind in der Mehrheit und da sie die Wissenden bezahlen, wollen sie nicht mehr ganz so unwissend bleiben. Darum geht es. Oder um es anders auszudrücken: Wir wollen keinen Staat im Staat und wir wollen wissen, was in unserem Land geschieht.



Einbrüche bzw. der Polizei wird der Mund verboten

von Machtjanix, geschrieben am 23.04.2014, 12:04

Entschuldigung: Muss natürlich heißen, ......dass den Polizisten ......



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Festplatte

von Security, geschrieben am 15.04.2014, 22:16

Da ich beruflich im selbständigen Sicherheitsgewerbe tätig bin, habe ich wenig Ahnung von dieser Materie. Und da wir für unsere Gebrauchtgeräte ausschließlich Anfragen von Autohändlern mit nicht deutscher Muttersprache in NÖ hatten, wurde ich vorsichtig, weil man ja mit Laptops und dem entsprechenden Programm auch die Kilometerstände von Fahrzeugen manipulieren kann. Deshalb habe ich mir die Info vom LKA geholt. Und dort sagte man mir, wenn ich ganz sicher gehen will, dann ab in den Hexler mit unseren Gebrauchtgeräten Windows XP. Und der Beamte sagte mir auch, dass zB die Polizei auch aus den best gelöschten Daten, oftmals immer noch etwas herauskitzeln kann, und bei einer Weitergabe von gebrauchten PC/Laptops immer Vorsicht angebracht ist. Nur das wollte ich vermitteln. Sorry, wenn das nicht in dieses Forum passt, ich habe es nur gut gemeint.


Hardware

von neomorph, geschrieben am 16.04.2014, 09:01

Ich finde es sehr gut und richtig, daß Sie dieses Thema erläutert haben und es gehört meiner Meinung nach ganz gewiss hierher ins Forum!

Ich wollte nur nicht selbst ausschweifen was dieses Thema betrifft, denn hier gibt es immer wieder Pro- und Kontrapunkte von Anwendern und Fachleuten. Aber aus Erfahrung weiß ich auch, daß das oft zu einer never-ending-Story ausarten kann, deswegen habe ich nur einfach mal "laut gedacht", es wäre besser hier nicht tiefer einzutauchen.

Mit besten Grüßen



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CIBER KRIMINALITÄT

von Security, geschrieben am 15.04.2014, 12:36

Telefonat mit der Polizei ergab den wichtigen Hinweis, man sollte private Laptops eher vernichten als an Fremde zu verkaufen. Auch ein Kaufvertrag schützt nicht vor Ärger, wenn damit dann kriminelle Aktivitäten gesetzt werden. Man kann eine Festplatte als Laie nicht so löschen, um nicht doch noch Dateien abrufen zu können, so die Polizei. Grund der Anfrage war erhöhtes Interesse von serbischen Autohändlern in Wien an unseren gebrauchten Geräten / inseriert in will haben. Danke an die Polizei, wir vernichten die Geräte lieber.



Festplatte

von Marlene Kaltenbacher, geschrieben am 15.04.2014, 17:37

Hier wird eindeutig wieder die Frage einer Haftung auf den Verkäufer überwälzt - angeblich kann man aber die Daten so löschen (lassen), daß wirklich nichts mehr auf der Festplatte zurückbleibt.

Existiert ein Kaufvertrag, ist doch auch bei enem Privatverkauf eines PKWs die Haftung des Verkäufers ausgeschlossen, man muß es nur in den Vertrag reinschreiben;
wieso sollte das bei einem PC oder Laptop anders sein?

Ich bin ja auch nicht dafür haftbar, wenn der Käufer meines PKWs einen Bankraub damit begeht .... die Meinung eines Juristen dazu wäre interessant! Ich denke nicht, daß so eine Regelung vor Gericht Bestand hätte ....



cyberspace

von neomorph, geschrieben am 15.04.2014, 21:34

Kommt darauf an, was man unter dem Begriff "Laien" versteht, denn der ist für mich recht dehnbar. Klar, wenn ich nur ein paar Dateiordner in den Papierkorb befördere, dann bleibt sicher einiges auf der Festplatte übrig. Aber ich denke, es reicht, ein Betriebssystem neu aufzusetzen – damit wird die gesamte Festplatte neu formatiert. Schlagwörter für die Gefahren des Datenerhalts wie etwa Schnellformatieren, Bootsektoren bzw. Partitions mit verschiedenen Betriebssystemen usw. lass ich mal außen vor... Das ist so eine Sache in wie weit man sich in die Materie reinhängt und darüber möchte ich auch nicht diskutieren.

Sicherheitshalber aber würd ich auch mal niemandem meine alte Hardware verkaufen., außer ich baue die Festplatte aus, und entsorge sie fachgerecht. (D.h. Komplett demontieren und ab auf den Sondermüll) Mit den übrigen Modulen kann dann jeder machen was er/sie will.

Mit den neuen Betriebssystemen wächst der digitale „Footprint“ der Anwender enorm. Ich würde auch kein Risiko eingehen und meine Hardware mit etwaigen Datenfragmenten laufender Konten verschachern. Wie gesagt, über technische Spitzfindigkeiten lässt sich sicher diskutieren, aber das ist ein anderes Fach.



Daten vernichten

von Marlene, geschrieben am 16.04.2014, 10:52

Völlig richtig, mit den neuen Betriebssystemen wird die Überwachung immer mehr vorangetrieben (seltsamerweise weitet sich die Cyberkriminalität jedoch immer mehr aus, ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt ;-).
Bevor ich vor 4 Jahren meinen alten PC entsorgt habe, habe ich natürlich die komplette Festplatte rausgenommen und behalten, auch vorher alle Daten löschen lassen.
Der Tip von "Security" ist aber gut, besser die Leute warnen, dafür ist "Pronachbar" ja auch da!




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Vorsicht

von Security, geschrieben am 09.04.2014, 11:15

7.4.2014 / im Bereich 1130 Wien Würzburggasse / Opitzgasse bot 1 mutmaßlicher rumänischer Sinti/Roma "Schlosser" Gartenzaun Sanierungen bei Einfamilienhäusern an. Eine 83 jährige Senjorin beauftragte jenen. Erst kam dieser alleine, dann waren es zwei, und kurz darauf waren es 4 "Schlosser", wobei einer arbeitete, und die anderen rund ums Haus umtriebig waren. Alle in einem blauen Schlossergewand, wie die Senjorin bekannt gab. Die Arbeit wurde zwar teilweise begonnen, sehr schlampig gemacht, und bezahlt wurde auch. Am 10.4. sollten die Arbeiten fertiggestellt werden, da waren jene Schlosser allerdings verschwunden, und kamen nicht mehr.
Sie haben eine verunreinigte Örtlichkeit zurückgelassen.


Abzocke

von Machtjanix, geschrieben am 12.04.2014, 15:50

Das erinnert mich an die Dachrinnenabzocke unserer osteuropäischen Facharbeiter....



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Zeitungsbettler

von Security, geschrieben am 08.04.2014, 10:21

Üben jene Zeitungsbettler vor den Einkaufsmärkten ein bewilligungspflichtiges Gewerbe aus? Wir haben nachgefragt. Es war mehr als mühsam ! Polizei kennt sich nicht aus - Marktamt kennt sich nicht aus - Gewerbereferat des MBA kennt sich nicht aus - WIRTSCHAFTSKAMMER: JA; SIE BENÖTIGEN EINE BERECHTIGUNG DA SIE DAS GEWERBE EINES KOLPOTEURES AUSÜBEN - Gleichgültig ob sie auf privatem oder öffentlichen Grund stehen. DER SCHMÄHAUSWEIS DEN SIE MITFÜHREN IST KEINE BERECHTIGUNG FÜR DIE TÄTIGKEIT. Und, daß jene Herrschaften keinerlei Bewilligung haben, versteht sich von selbst. Zeigt man jene an, verschwinden sie, und andere kommen nach.



Bettler

von Marlene, geschrieben am 08.04.2014, 11:02

Komisch, hat ein inländischer Marktstandler keine Bewilligung, gibt es Sanktionen, und das geht im Handumdrehen!

All diese Behörden WOLLEN sich nicht auskennen was dieses Bettelunwesen betrifft.
Diese Ausländerüberflutung ist absichtlich und gewollt, auch wenn man diese ..... anzeigt, verlaufen Anzeigen im Sand.
Weit hamma´s bracht!




Zeitungsbettler

von herta, geschrieben am 12.04.2014, 15:47

Beim Billa stehen sie immer noch .... Warum eigentlich? Die Auskunft von Security müsste doch eigentlich genügen, um diese Leute vor den Läden zu vertreiben? Oder will das vielleicht jemand nicht verhindern?



nochmals Zeitungsbettler

von herta, geschrieben am 12.04.2014, 16:50

Ich habe heute folgende Nachricht an REWE geschickt: Mich stören schon seit langer Zeit die Zeitungsbettler, die mit Augustin vor Billa und Merkur (Ihre Firmen) stets anwesend sind, die Einkaufswagen mit irgend welchen Münzen entsperren und nach Spenden heischen. Diese Leute sollen meiner Meinung nach in ihren eigenen Ländern für Aufschwung und Wohlstand sorgen, ihre oft minderjährigen Kinder in die Schule schicken und vielleicht dafür sorgen, dass sie etwas lernen - nicht nur betteln. Wenn Sie diesbezüglich nicht rechtssicher sind, kann ich Ihnen einen Tipp geben: Üben jene Zeitungsbettler vor den Einkaufsmärkten ein bewilligungspflichtiges Gewerbe aus? Wir haben nachgefragt. Es war mehr als mühsam ! Polizei kennt sich nicht aus - Marktamt kennt sich nicht aus - Gewerbereferat des MBA kennt sich nicht aus - WIRTSCHAFTSKAMMER: JA; SIE BENÖTIGEN EINE BERECHTIGUNG DA SIE DAS GEWERBE EINES KOLPOTEURES AUSÜBEN - Gleichgültig ob sie auf privatem oder öffentlichen Grund stehen. DER SCHMÄHAUSWEIS DEN SIE MITFÜHREN IST KEINE BERECHTIGUNG FÜR DIE TÄTIGKEIT. Und, daß jene Herrschaften keinerlei Bewilligung haben, versteht sich von selbst. Zeigt man jene an, verschwinden sie, und andere kommen nach.
Wollen Sie das? Wollen Sie Ihre Kunden vertreiben? Wie gesagt, ich bin äußerst irritiert und ich will das nicht. Wo leben wir? In Absurdistan?



Proteste an REWE

von Marlene, geschrieben am 13.04.2014, 20:53

Gute Idee, die Kunden sollten REWE mit mails und Briefen, Telefonaten bombardieren - wir als EU-Nettozahler schicken Milliarden in diese Länder, die sowieso nur dort bei den Bonzen landen - als Dank dafür sozusagen exportieren sie ihre Bettler und Sozialfälle zu uns; vor einem Billa in meiner Nähe steht seit über 1 Jahr eine ziemlich wohlgenährte jüngere Rumänin oder Bulgarin, die eine dieser "Zeitungen" verkauft.
Eine Bekannte mutmaßt, daß diese Leute allein fürs Stehen dort von irgendjemandem bezahlt werden (wahrscheinlich von einer unserer vielen unnützen Gutmenschen-Organistionen wie SOS Mitmensch, ZARA oder Caritas).

Ich sehe auch immer wieder Leute, die ihnen (nicht sehr oft, aber doch) etwas abkaufen - so wird man sie nie los!
Den "Augustin" verkaufen - ursprünglich als Hilfsprojekt für einheimische Obdachlose gedacht - mittlerweile ausschließlich Schwarze, was absolut nicht Sinn der Sache ist!



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Bettler bei Hofer

von Herta, geschrieben am 07.04.2014, 13:05

Ich staune wirklich. Heute war ich beim Hofer einkaufen und konnte keinen einzigen Bettler sehen! Spitze. Vielleicht sollten die Methoden die anderen Handelsketten auch anwenden?


Bettler vor Supermärkten

von Marlene, geschrieben am 07.04.2014, 23:05

Muß diese Woche einmal zum Hofer bei mir in der Nähe, bin gespannt, ob die ausländischen Bettler auch bei uns hier (1170 Wien) verschwunden sind - wäre gut, das hätte schon längst passieren müssen!



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