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Zusammenarbeit mit Polizei?

von Peter Steininger, geschrieben am 25.04.2010, 14:15

Wir sind der Meinung, daß eine Verallgemeinerung nicht zulässig ist.Mit den lokal zuständigen Stellen haben wir durchwegs gute Erfahrungen gemacht, doch scheitert sichtlich vieles an administrativen Hürden, gesetzlichen Vorgaben und Gerichtshofentscheidungen. Man kann nur hoffen, daß nach den Wiener Wahlen in der Politik wieder der Wille zur Normalität einkehrt.


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Wiener Polizei will keine Zusammenarbeit

von Robert Springer, geschrieben am 25.04.2010, 12:59

Die für das Innenresort verantwortlichen Politiker garantieren langfristig dafür, dass wir auch auf diesem Sektor belogen werden und daher ist eine gedeihliche Zusammenarbeit nicht möglich (und nie möglich gewesen)


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Wiener Polizei will keine Zusammenarbeit mit den Bürgern

von Herta Irmscher, geschrieben am 25.04.2010, 12:40

Seit März 2010 hatte ich das Gefühl, dass zwischen Bürgern und Polizei kein Kontakt mehr besteht. Bestärkt wurde ich in dieser Annahme, als der Herr Polizeipräsident dezitiert erklärte (veröffentlicht in der "Krone"), dass man ja die Bevölkerung nicht verunsichern dürfe und außerdem nicht jeder Blumendiebstahl zum Thema gemacht werden kann. Die Polizei wolle eine Homepage einrichten, in der man alle Vorgänge der Kriminalität verfolgen könne. Mir persönlich kommt es so vor, als wolle man aufgrund der Disskussionen, auch bezüglich der offenen Ostgrenzen, die Bevölkerung beruhigen nach dem Motto: Eh alles gar nicht so arg....... Dem kommt natürlich ProNachbar gar nicht entgegen. ProNachbar sieht die Kriminalität, dort wo sie passiert. Und möchte diese per Internet auch publik machen. Leider sieht das unser Staat gar nicht so gerne (nämlich eine Privatinitiative). Die EU und unsere Politiker sind da ganz anderer Meinung als unsere Bevölkerung. Vor kurzem konnte ich mit "armen" Mitbürgern aus dem 11. Wiener Gemeindebezirk ein Gespräch führen. Was ich da erfahren habe, hat mich echt erschüttert. Da ist wahrscheinlich der 13. Bezirk noch gut dran. Ich sehe die Kampagne der Polizei gegen ProNachbar so: Die EU-Feindlichkeit in Österreich steigt und steigt. Kommt noch die Frage der Ostkriminalität dazu, steigt sie zur Potenz. Bringt die Polizei via ProNachbar die Kriminalitätsrate in jeden Haushalt, ist das für Staat und EU eine Katastrophe. Was ist die Schlußfolgerung? Man läßt die Leute dumm sterben. Also, was tun? Verschweigen ist die Lösung. Denn was nicht sein darf, das kann nicht sein. Außerdem steigt natürlich in der Bevölkerung die Agression gegen Migranten und Asylwerbern, die auch an der Kriminalität extrem beteiligt sind. Aber das dürfen wir weder hören noch sehen. Wir werden gehirngewaschen in dem reinsten Sinne des Wortes. Leider sind viele Mitbürger so blauäugig und glauben alles was ihnen amtlicherseits (auch vom ORF) aufs blaue Auge gedrückt wird. In diesem Sinne denke ich, dass ProNachbar weiterexistieren kann, indem alle Mitbürger ihre Augen weiterhin offen halten und Verbrechen auch direkt an ProNachbar berichten. So, das wärs für heute. Mit nachbarlichen Grüßen Herta Irmscher


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"Vier Augen sehen mehr als zwei!"

von Hans Solar, geschrieben am 25.04.2010, 12:16

BürgerInnen sehen zwangsweise mehr als eine Polizeistreife, denn wo letztere ist, halten sich vermutlich keine Täter auf. Beispiel Schule: verdächtige Personen, die Kinder beobachten und ansprechen, werden dies kaum unter den Augen der Polizei tun, können sich aber nie sicher sein, wer von den Passanten vielleicht ein wachsames Auge hat. Diese Art der Prävention kann die Polizei - bei allen lobenswerten Bemühungen - klarerweise nicht leisten. Gleichzeitig wäre es wünschenswert, wenn auch die Polizei die BürgerInnen informieren würde, wo gerade was passiert (ist), da Beobachtungen der Bewohner auch hier mitunter sehr hilfreich sein können. Allerdings nur, wenn diese Beobachtungen auch mitgeteilt werden, was wiederum nur dann passiert, wenn sie für zweckdienlich gehalten werden. Also MUSS die Kommunikation zwischen BürgerInnen und Polizei verbessert werden, schließlich profitieren beide Seiten davon. Und gerade der Verein proNACHBAR ist hier ein gutes Beispiel wie es funktionieren kann, ohne dass es gleich zu einer ungewollten "Spitzelei" oder gar "Bürgerwehr" ausufert. Vertrauen untereinander und zur Polizei ist hier besonders wichtig, doch Vertrauen entsteht nun einmal durch Kommunikation...


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Wir wollen wissen was passiert!

von Michael, geschrieben am 25.04.2010, 12:10

Ich finde es von Vorteil dass jeder Bürger in dem Falle jeder ProNachbar das Recht darauf hat was sich für Vorfälle in seiner Umgebung abspielen. Bürger glauben zu lassen alles sei in Ordnung ist nicht gut! Das Volk wird nur leider immer öfter vom selbstständigen Handeln abgehalten! Deswegen auch die mangelnde Zusammenarbeit von der Polzei aus!


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Einigkeit macht stark

von Peter Odrosek, geschrieben am 25.04.2010, 12:03

Nur gemeinsam (Bürger und Streifenpolizei) sind wir stark. Aber auch ich bin der Meinung dass die Obrigkeit bei der Polizei zeitweise in einer anderen Welt lebt. Vielleicht liegt es auch daran, dass der politische Einfluß dort zu groß ist.
In diesem Sinne

AUGEN AUF!!!!

Peter Odrosek
Speising



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Kontakt halten !

von Reinhard, geschrieben am 25.04.2010, 09:48

Es gibt nichts bessere, als Kontakt zu den Mitbürgern und Polizei zu halten. Denn durchs Reden kommen die Leut zusammen...
Leider ist die Polizei nicht immmer der selben Meinung. Es wird manchmal von Panikmache und Verunsicherung gesprochen wenn Straftaten publik gemacht werden.
Der normale Strassenpolizist denkt da ganz anders als seine Obrigkeit.
Verständlich ! Denn es sind verschiedene Aufgaben und Bereiche abzudecken, bei denen der Beamte annimt, er werde bei seiner Arbeit eigentlich behindert. Deshalb auch die Unstimmmigkeiten bei der Weitergabe der Informationen.
Der Verbrecher ist fast immer im Vorteil weil er Tatzeitpunkt und Tatort bestimmt. Aber der erste Zeuge ist fast immer der Bürger.
Dieser Umstand auch wenn er auch nicht so angenehm für den Bürger ist, ist unser grüsster Vorteil.
Dies sollte uns Bürger dazu anhalten, die Augen offen zu halten, und weiterhin zu unserem Nachbarn kontakt zu halten, denn wenn ich ihm was sage, sagt er mir auch was.

In diesem Sinne, gute Kontakte!

Grüsse
Reinhard


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Miteinander!

von Werner Burger, geschrieben am 24.04.2010, 23:14

Nur MITEINANDER kann man STÄRKE zeigen!
Es meinen alle Personen das GLEICHE aber sprechen eine andere Sprache!
Es wäre schön wenn alle Gruppen an einem Tau ziehen würden, dass würde der Sache sehr dienlich sein!
Kluge Köpfe sollten wieder sich an einem Tisch setzen und ZUSAMMENARBEITEN und ein gemeinsames Projekt starten.
Ewig schade der Sache wegen,ich glaube an die klugen Köpfe!
Burger Werner -Simmering


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Wiener Polizei will keine Zusammenarbeit mit den Bürgern!

von proNACHBAR, geschrieben am 24.04.2010, 15:24

Was ist Ihre Meinung dazu?


Italienische Lederjacken als Geschenk

von Werner, geschrieben am 30.09.2010, 09:32

Am 28.09.2010 bin ich von Bad Vigaun nach Salzburg gefahren um einige Besorgungen zu machen. Ein Autofahrer hat mich angesprochen und um eine Auskunft ersucht, wie er mit dem Auto zum Salzburger Flughafen kommt. Für die Auskunft
wollte er mir 2 Lederjacken und einen Autobag mit Hemden schenken,
wenn ich ihm einen Anzug um 700,--
Euro abkaufe. Ich lehnte dankend ab, worauf er beleidigt davon rauschte.




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