Wir danken für Ihre PayPal

 
Sie finden uns auch auf:

proNachbar Facebook proNachbar Twitter proNachbar YouTube

Fol-Tec
 

 
Wir danken unseren Partnern:

Rosa Moser
 

Lissy
 

AVOCET

Ihre Kommentare (ab 7.1.2017 wieder möglich)

Eintrag verfassen



Insgesamt 1061 Beiträge.

Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  

"Vier Augen sehen mehr als zwei!"

von Hans Solar, geschrieben am 25.04.2010, 12:16

BürgerInnen sehen zwangsweise mehr als eine Polizeistreife, denn wo letztere ist, halten sich vermutlich keine Täter auf. Beispiel Schule: verdächtige Personen, die Kinder beobachten und ansprechen, werden dies kaum unter den Augen der Polizei tun, können sich aber nie sicher sein, wer von den Passanten vielleicht ein wachsames Auge hat. Diese Art der Prävention kann die Polizei - bei allen lobenswerten Bemühungen - klarerweise nicht leisten. Gleichzeitig wäre es wünschenswert, wenn auch die Polizei die BürgerInnen informieren würde, wo gerade was passiert (ist), da Beobachtungen der Bewohner auch hier mitunter sehr hilfreich sein können. Allerdings nur, wenn diese Beobachtungen auch mitgeteilt werden, was wiederum nur dann passiert, wenn sie für zweckdienlich gehalten werden. Also MUSS die Kommunikation zwischen BürgerInnen und Polizei verbessert werden, schließlich profitieren beide Seiten davon. Und gerade der Verein proNACHBAR ist hier ein gutes Beispiel wie es funktionieren kann, ohne dass es gleich zu einer ungewollten "Spitzelei" oder gar "Bürgerwehr" ausufert. Vertrauen untereinander und zur Polizei ist hier besonders wichtig, doch Vertrauen entsteht nun einmal durch Kommunikation...


Auf diesen Eintrag antworten


Wir wollen wissen was passiert!

von Michael, geschrieben am 25.04.2010, 12:10

Ich finde es von Vorteil dass jeder Bürger in dem Falle jeder ProNachbar das Recht darauf hat was sich für Vorfälle in seiner Umgebung abspielen. Bürger glauben zu lassen alles sei in Ordnung ist nicht gut! Das Volk wird nur leider immer öfter vom selbstständigen Handeln abgehalten! Deswegen auch die mangelnde Zusammenarbeit von der Polzei aus!


Auf diesen Eintrag antworten


Einigkeit macht stark

von Peter Odrosek, geschrieben am 25.04.2010, 12:03

Nur gemeinsam (Bürger und Streifenpolizei) sind wir stark. Aber auch ich bin der Meinung dass die Obrigkeit bei der Polizei zeitweise in einer anderen Welt lebt. Vielleicht liegt es auch daran, dass der politische Einfluß dort zu groß ist.
In diesem Sinne

AUGEN AUF!!!!

Peter Odrosek
Speising



Auf diesen Eintrag antworten


Kontakt halten !

von Reinhard, geschrieben am 25.04.2010, 09:48

Es gibt nichts bessere, als Kontakt zu den Mitbürgern und Polizei zu halten. Denn durchs Reden kommen die Leut zusammen...
Leider ist die Polizei nicht immmer der selben Meinung. Es wird manchmal von Panikmache und Verunsicherung gesprochen wenn Straftaten publik gemacht werden.
Der normale Strassenpolizist denkt da ganz anders als seine Obrigkeit.
Verständlich ! Denn es sind verschiedene Aufgaben und Bereiche abzudecken, bei denen der Beamte annimt, er werde bei seiner Arbeit eigentlich behindert. Deshalb auch die Unstimmmigkeiten bei der Weitergabe der Informationen.
Der Verbrecher ist fast immer im Vorteil weil er Tatzeitpunkt und Tatort bestimmt. Aber der erste Zeuge ist fast immer der Bürger.
Dieser Umstand auch wenn er auch nicht so angenehm für den Bürger ist, ist unser grüsster Vorteil.
Dies sollte uns Bürger dazu anhalten, die Augen offen zu halten, und weiterhin zu unserem Nachbarn kontakt zu halten, denn wenn ich ihm was sage, sagt er mir auch was.

In diesem Sinne, gute Kontakte!

Grüsse
Reinhard


Auf diesen Eintrag antworten


Miteinander!

von Werner Burger, geschrieben am 24.04.2010, 23:14

Nur MITEINANDER kann man STÄRKE zeigen!
Es meinen alle Personen das GLEICHE aber sprechen eine andere Sprache!
Es wäre schön wenn alle Gruppen an einem Tau ziehen würden, dass würde der Sache sehr dienlich sein!
Kluge Köpfe sollten wieder sich an einem Tisch setzen und ZUSAMMENARBEITEN und ein gemeinsames Projekt starten.
Ewig schade der Sache wegen,ich glaube an die klugen Köpfe!
Burger Werner -Simmering


Auf diesen Eintrag antworten


Wiener Polizei will keine Zusammenarbeit mit den Bürgern!

von proNACHBAR, geschrieben am 24.04.2010, 15:24

Was ist Ihre Meinung dazu?


Italienische Lederjacken als Geschenk

von Werner, geschrieben am 30.09.2010, 09:32

Am 28.09.2010 bin ich von Bad Vigaun nach Salzburg gefahren um einige Besorgungen zu machen. Ein Autofahrer hat mich angesprochen und um eine Auskunft ersucht, wie er mit dem Auto zum Salzburger Flughafen kommt. Für die Auskunft
wollte er mir 2 Lederjacken und einen Autobag mit Hemden schenken,
wenn ich ihm einen Anzug um 700,--
Euro abkaufe. Ich lehnte dankend ab, worauf er beleidigt davon rauschte.




Auf diesen Eintrag antworten

Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  


Ihr Eintrag zu proNachbar



Wir freuen uns über Ihre Einträge. Bitte geben Sie Ihren Namen und eine gültige E-Mail Adresse an.

Bitte beachten Sie, dass Sie aus Sicherheitsgründen nur 20 Minuten Zeit zum Absenden haben!

Ihr Gastname: *


Ihre E-Mail Adresse: *


Betreff: *


Ihre Nachricht: *




Alle mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars verpflichten Sie sich keine beleidigenden, verleumderischen, gewaltverherrlichenden oder aus sonstigen Gründen strafbaren Inhalte hier zu veröffentlichen. ProNachbar behält sich vor, Verbindungsdaten an die strafverfolgenden Behörden weiter zu geben.
© 2007-2016 proNACHBAR • Impressum