Wir danken für Ihre PayPal

 
Sie finden uns auch auf:

proNachbar Facebook proNachbar Twitter proNachbar YouTube

Fol-Tec
 

 
Wir danken unseren Partnern:

Rosa Moser
 

Lissy
 

AVOCET

Ihre Kommentare (ab 7.1.2017 wieder möglich)

Eintrag verfassen



Insgesamt 1061 Beiträge.

Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  

Information

von Waltraude Schmutzenhofer, geschrieben am 25.04.2010, 19:36

Ich bin erst seit kurzen in der "Pro Nachbar" Familie eingetragen und ich bin sehr froh darüber das es diese Möglichkeit der Information gibt.Der Wiener Gemeindebezirk in dem ich wohne ist eines der gefährdesten ,so werde ich doch ein bischen Informiert über die Tätigkeiten der Einbrecher. Ich wohne in einem Gemeindebau der schon früher gerne besucht wurde, da ich in unserer Stiege Gaunerzinken endeckt haben fühle ich mich nicht mehr 100% sicher, die Polizei hat es zur Kenntnis genommen und so verstehe ich nicht warum uns die Polizei blöd sterben läßt schließlich geht es um unsere Sicherheit.Danke Herr Brunnbauer und den hunderten Freiwilligen für den Einsatz, es ist nicht alles selbstverständlich bitte machen Sie weiter.


Auf diesen Eintrag antworten


Zusammenarbeit mit den Bürgern

von C. Gravino, geschrieben am 25.04.2010, 17:24

Mir fällt auf, daß seit der TV Sendung "Konkret" die genauen Angaben, die uns Bürgern früher zur Verfügung standen, immer rarer werden.Wie immer, wenn etwas gut funktioniert hat, wird es offensichtlich in Österreich eingestellt.Dumm und schade gleichzeitig.Vielleicht fühlt sich die Polizei auf den Schlips getreten?Dann sollte sie sich aber auch nicht wundern, wenn sich die Bürger untereinander, wie z.B. in Deutschland, in Bürgerwehren organisieren, um die Überwachung, die Wahrnehmungen, selbst in die Hand zu nehmen.Traurig, daß alles Gute, alles, was der Bevölkerung hilft von den Autoritäten scheinbar unterbunden wird.Man ist leider machtlos und immer wieder gezwungen, das, was einem die Obrigkeiten aufs Auge drücken, akzeptieren zu müssen.Sollte man mich fragen, ob ich "pro Bürgerwehr" wäre, könnte ich Ihnen ein glattes "Ja" sagen!


Auf diesen Eintrag antworten


Unterstützung zur Eigenverantwortung

von Gertrude Forstner, geschrieben am 25.04.2010, 17:14

proNachbar bietet den Bürgern eine einzigartige und effiziente Kommunikationsplattform. Natürlich brauchen wir die Polizei als Säule für die Ahndung der verschiedenen Einbrüche und Diebstähle. Wir brauchen Polizisten die unsere Partner sind und alles was die Kommunikation zwischen Polizei und Bürger fördert ist erstrebenswert. Danke für diese grossartige Initiative Herr Brunnbauer.



Auf diesen Eintrag antworten


KEINE Zusammenarbeit mit der POLIZEI.

von Walter SCHLAGER, geschrieben am 25.04.2010, 17:00

Mich wundert nicht das die Polizei die Zusammenarbeit einstellt.
So kann sie besser Mißerfolge
verschleiern. Erfolge sind ja selten bei Einbrüchen Überfällen
und ähnlichen passiert nichts.
Hie und da fangen sie schon Welche
die sie jahrelang überwachen. Dann
kommen die nächsten.


Auf diesen Eintrag antworten


Ein gutes Konzept bleibt gut, auch wenn das anderen nicht gefällt!

von Roland, geschrieben am 25.04.2010, 16:15

"Wenn etwas gut zu funktionieren scheint, dann haben wir offenbar etwas übersehen!" - so scheinen ranghohe Polizeifunktionäre in Wien (oder auch anderswo?) zu denken.
Klar ist, dass Vereinbarungen auch mit Verpflichtungen einher gehen. Für manche Behördenvertreter - vor allem auf Ministeriumsebene - ist aber das Eingehen und vor allem das Einhalten von Vereinbarungen mit jemandem "von einfachen Volk" - so scheint es - überhaupt undenkbar! Mir san und mir bleiben mir!
Da hilft kein Jammern, wir sollten mit proNACHBAR weitermachen, von der Qualität dieser Idee überzeugt sein und bleiben! Auch wenn der Amtsschimmel Datenschutz vorschützt und gleichzeitig nach einem Einbruch die Beamten auschicken, um genau dies zu erfragen,nämlich Wahrnehmungen, die bei den Ermittlungen helfen könnten! Klingt doch logisch, aber das erklärt einmal einem offenbar hauptsächlich mit sich selbst, mit eigenen Befindlichkeiten und Eitelkeiten beschäftigten Apparat einer Zentralstelle (und ich weiss, wovon ich da schreibe!)!
Bitte, bleibt alle dran, unterstützt proNACHBAR! Letztlich geht es um uns, um unsere Sicherheit und um unser EIgentum!


Auf diesen Eintrag antworten


Zusammenarbeit: Polizei / Bürger

von Karl Prucha, geschrieben am 25.04.2010, 15:59

Meine persönlichen Erfahrungen mit der Wiener Polizei sind im hohen Maß positiv und zwar bei verschiedensten Ereignissen ( auch Einbruch). Ich verstehe, das vielleicht der Eindruck besteht, dass die Polizei bei einer Zusammenarbeit mit der Bevölkerung nach ihren Regeln vorgeht, bei der Polizei sind die Profis die wissen müssen wann sie eine Unterstützung benötigen.


Auf diesen Eintrag antworten


Wiener Polizei will keine wirkliche Zusammenarbeit

von werner gottschall, geschrieben am 25.04.2010, 14:21

Mehrmals habe ich bereits die Erfahrung gemacht, dass die Wiener Polizei sich nur das "Mäntelchen vom Freund und Helfer" umhängen möchte aber in Wirklichkeit keinerlei Interssse an einer Zusammenarbeit mit den Bürgern hat.
Die Beamten sind viel zu sehr in ihrem täglichen Dienst in interne Grabenkämpfe und politische Intriegen verstrickt und hören dem Bürger gar nicht zu.


Auf diesen Eintrag antworten


Zusammenarbeit mit Polizei?

von Peter Steininger, geschrieben am 25.04.2010, 14:15

Wir sind der Meinung, daß eine Verallgemeinerung nicht zulässig ist.Mit den lokal zuständigen Stellen haben wir durchwegs gute Erfahrungen gemacht, doch scheitert sichtlich vieles an administrativen Hürden, gesetzlichen Vorgaben und Gerichtshofentscheidungen. Man kann nur hoffen, daß nach den Wiener Wahlen in der Politik wieder der Wille zur Normalität einkehrt.


Auf diesen Eintrag antworten


Wiener Polizei will keine Zusammenarbeit

von Robert Springer, geschrieben am 25.04.2010, 12:59

Die für das Innenresort verantwortlichen Politiker garantieren langfristig dafür, dass wir auch auf diesem Sektor belogen werden und daher ist eine gedeihliche Zusammenarbeit nicht möglich (und nie möglich gewesen)


Auf diesen Eintrag antworten


Wiener Polizei will keine Zusammenarbeit mit den Bürgern

von Herta Irmscher, geschrieben am 25.04.2010, 12:40

Seit März 2010 hatte ich das Gefühl, dass zwischen Bürgern und Polizei kein Kontakt mehr besteht. Bestärkt wurde ich in dieser Annahme, als der Herr Polizeipräsident dezitiert erklärte (veröffentlicht in der "Krone"), dass man ja die Bevölkerung nicht verunsichern dürfe und außerdem nicht jeder Blumendiebstahl zum Thema gemacht werden kann. Die Polizei wolle eine Homepage einrichten, in der man alle Vorgänge der Kriminalität verfolgen könne. Mir persönlich kommt es so vor, als wolle man aufgrund der Disskussionen, auch bezüglich der offenen Ostgrenzen, die Bevölkerung beruhigen nach dem Motto: Eh alles gar nicht so arg....... Dem kommt natürlich ProNachbar gar nicht entgegen. ProNachbar sieht die Kriminalität, dort wo sie passiert. Und möchte diese per Internet auch publik machen. Leider sieht das unser Staat gar nicht so gerne (nämlich eine Privatinitiative). Die EU und unsere Politiker sind da ganz anderer Meinung als unsere Bevölkerung. Vor kurzem konnte ich mit "armen" Mitbürgern aus dem 11. Wiener Gemeindebezirk ein Gespräch führen. Was ich da erfahren habe, hat mich echt erschüttert. Da ist wahrscheinlich der 13. Bezirk noch gut dran. Ich sehe die Kampagne der Polizei gegen ProNachbar so: Die EU-Feindlichkeit in Österreich steigt und steigt. Kommt noch die Frage der Ostkriminalität dazu, steigt sie zur Potenz. Bringt die Polizei via ProNachbar die Kriminalitätsrate in jeden Haushalt, ist das für Staat und EU eine Katastrophe. Was ist die Schlußfolgerung? Man läßt die Leute dumm sterben. Also, was tun? Verschweigen ist die Lösung. Denn was nicht sein darf, das kann nicht sein. Außerdem steigt natürlich in der Bevölkerung die Agression gegen Migranten und Asylwerbern, die auch an der Kriminalität extrem beteiligt sind. Aber das dürfen wir weder hören noch sehen. Wir werden gehirngewaschen in dem reinsten Sinne des Wortes. Leider sind viele Mitbürger so blauäugig und glauben alles was ihnen amtlicherseits (auch vom ORF) aufs blaue Auge gedrückt wird. In diesem Sinne denke ich, dass ProNachbar weiterexistieren kann, indem alle Mitbürger ihre Augen weiterhin offen halten und Verbrechen auch direkt an ProNachbar berichten. So, das wärs für heute. Mit nachbarlichen Grüßen Herta Irmscher


Auf diesen Eintrag antworten

Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  


Ihr Eintrag zu proNachbar



Wir freuen uns über Ihre Einträge. Bitte geben Sie Ihren Namen und eine gültige E-Mail Adresse an.

Bitte beachten Sie, dass Sie aus Sicherheitsgründen nur 20 Minuten Zeit zum Absenden haben!

Ihr Gastname: *


Ihre E-Mail Adresse: *


Betreff: *


Ihre Nachricht: *




Alle mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars verpflichten Sie sich keine beleidigenden, verleumderischen, gewaltverherrlichenden oder aus sonstigen Gründen strafbaren Inhalte hier zu veröffentlichen. ProNachbar behält sich vor, Verbindungsdaten an die strafverfolgenden Behörden weiter zu geben.
© 2007-2016 proNACHBAR • Impressum