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Insgesamt 1061 Beiträge.

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Wiener Polizei will keine Zusammenarbeit mit den Bürgern

von Nachbar, geschrieben am 26.04.2010, 08:14

Hallo,

Als regelmäßiger Empfänger ihres Newsletters empfinde ich die Schlagzeile "Polizei will keine Zusammenarbeit mit den Bürgern" als provozierend. Seit einiger Zeit wird darauf hingewiesen, dass die Polizie an einer Neuordnung der Zusammenarbeit arbeitet. Gibt es heir neuere Erkenntnisse, die die o.a. Aussage berechtigt erscheinen lassen ?

Persönlich habe ich mit Polizisten im 13. und 10. Bezirk nur positive Erfahrungen gemacht. Dass der einzelne Polizist keine Daten entgegen den Weisungen der Vorgesetzten weitergeben darf muß man respektieren; es kann nicht Aufgabe von ProNachbar sein, eine ungesetzliche Vorgangsweise zu fordern.

Zur Sache selbst: Ich bedaure sehr, dass die auf kleine Gebiete aufgeschlüsselte Informationsweitergabe nicht mehr stattfindet. Auch wenn ich keine Statistik dazu kenne, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es Beobachtungen gibt, die nur im Zusammenhang mit Straftaten einen Sinn ergeben und gemeldet werden. Außerdem hilft jede gesteigerte Aufmerksamkeit Straftaten zu vermeiden. Und auch eine offenlegung der gemeldeten Straftaten ermöglicht eine objektivere Sicht und eigene Meinungsbildung über Probleme (od. Nicht-Probleme) ohne hoch oder niederreden diverser politischer Richtungen.

In diesem Sinn unterstütze ich die Forderung nach mehr Zusammenarbeit und Offenlegung anonymisierter Informationen. Eine generelle Beschuldigung dass "die Wiener Polizei" als Ganzes keine Zusammenarbeit wünscht lehne ich aber ab.

M.

P.S. Eine namentliche und insbesondere später nicht mehr löschbare Veröffentlichung lehne ich prinzipiell ab. Sollte dies ein Problem sein, so ersuche ich den Admin diesen Beitrag zu löschen.


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Polizei Information

von Kain, geschrieben am 26.04.2010, 08:01

Hallo!
Wenn dqaws wirklich wahr ist, verstehe ich gar nichts mehr. Wer
informiert dann über unsere Umgebung 13 und 23 Bezirk was
in Einbrüchen etc passiert???
Von der Polizei habe ich noch nie
eine Info bekommen und dann will man, dass die Leute blöd sterben
oder??
Übrigens hat eine Nachbarin beobachtet, dass wieder 2 Frauen
(mit Kopftuch) im 13ten herumgehen
und die Häuser fotografieren. Ich
habe meine Nachbarn sofort informiert und bitte auch Sie
diese Info weiterzugeben und sofort die Polizei und Sie zu vrständigen.
Mit nachbarlichen Grüßen
P. Kain


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Schwäche macht gefügig

von Christian, geschrieben am 26.04.2010, 07:37

Nur so eine Theorie!
Kriminalität versetzt den Bürger in Angst – je mehr Kriminalität um so unsicherer wird man. Wenn das Volk sich nach Ruhe und Frieden sehnt ist es ein leichtes ihm neue „Sicherheitsgesetze“ unterzuschieben. Anti-Terror-Gesetze, Gesetze zur Bekämpfung der Kriminalität, Verschärfungen des Waffenrechts, …. Alles zum Wohle des Volkers. Der Mensch wird blind in seiner Angst und nimmt dankbar Alles was sein Herr im zum Fraß vorsetzt.
Vergessen wir bitte niemals: jedes Sicherheitsgesetz wendet sich gegen Verbrecher und Kriminelle – ABER man kann es auch gegen den „anständigen“ Bürger einsetzen
Man denke nur an Lauschangriffe, Hausdurchsuchungen, Rasterdatenabgleiche, zentralisierte Überwachung, Videoaufzeichnung an öffentlichen Plätzen, in der U-Bahn, … - nicht umsonst ist Datenschutz momentan so ein heißes Thema
All dies dient zu unserer Sicherheit – könnte aber jederzeit auch gegen uns verwendet werden – würden wir Gesetze, die diese Dinge ermöglichen, zulassen – wenn wir uns sicher fühlen: NEIN – wenn wir mit Kriminalität bedeckt sind: JA



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Ich glaube dies nicht!

von Burger Werner, geschrieben am 25.04.2010, 23:14

Wenn man die Thematik näher betrachtet, muß ein gewaltiger Einfluss der Politik stattfinden!
Die höchsten Organe sollten Nägel mit Köpfe machen und einfach feststellen: Wir wollen das nicht und damit klare Fronten schaffen!
Weiteres sollte die Polizei- Gewerkschaft eine Umfrage starten bei allen Polizeiorganen von Wien ob sie eine solche Zusammenarbeit mit Bürgern wollen oder nicht- da würde das Ergebnis anders aussehen!
Ein jeder Polizist ist an Informationen interessiert, seine Arbeit und Erfolg baut sich auf dieser Grundlage auf.
Meine Bitte dahingehend, unterstützt weiter diesen schweren Beruf, die Polizei auf der Straße verdient sich weiter unseren Respekt!
Aber eines ist mir auch bewusst, wer hat die Nachteile solcher Entscheidungen die Politik oder der Staatsbürger und wer trägt die finanzielle Last?

Mit nachbarlichen Grüßen Burger W.



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Zusammenarbeit

von Christian Ender, geschrieben am 25.04.2010, 22:36

Schade, dass eine ausgezeichnete Idee so abgewürgt wird. Der Wert der aktuellen und raschen Informationen liegt darin, dass Bürger besonders und rasch sensibilisiert werden können, wenn sich die kriminellen AKtivitäten in der eigenen Umgebung erhöhen. Nein, die Polizei will grundsätzlich sicher informieren, schließlich ist es ja gerade der kriminalpolizeiliche Informationsdienst, der die nachbarliche Aufmerksamkeit, den guten Kontakt zu den Nachbarn und eine erhöhte Eigenverantwortung als besseren Schutz vor Kriminalität propagiert. Aber sie kann das nicht unterstützen, zu groß ist die Eigendynamik die diese Bewegung bekommen hat und zu groß ist damit die Angst, dass Selbstvorsorge und Eigeninitiative der Bürger zunehmen. Und der Rest ist ein Politikum - die Bürger hätten als unbeabsichtigte Nebenwirkung mehr Einsicht in die polizeiliche Erfolgsquote und Aktivität. Und es ist ein Grundübel unserer Gesellschaft, dass den Bürgern keine Eigenverantwortung "zugemutet" werden soll, weil dem Einzelnen ohnedies der "fachliche Überblick" fehlt. Zuviel Transparenz macht Sorge und da ist es einfacher, dass zentrale Pressestellen Informationen weitergeben, die für den Einzelnen völlig wertlos sind. Und jetzt, wo die Geschäftsleute bereits eigene Security und Informationsdienste organisieren, kommen die in den Bezirken auch noch ? Na wo kommen wir denn da hin ? Schade, in Amerika ist diese intensive Zusammenarbeit der Bürger mit privaten Sicherheitsdiensten und der Polizei üblich und nützlich für alle Beteiligten.


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Polizeizusammenarbeit

von Rudolf Bocanek, geschrieben am 25.04.2010, 21:41

Ich nehme an dass die derzeitige Kündigung der Zusammenarbeit ein Politikum ist!
mfg


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Bedauerlich :-(

von Herbert, geschrieben am 25.04.2010, 21:30

Ich finde diese Entwicklung auch sehr bedauerlich und hoffe, dass sich das wieder ändert.

Ich schlage ein Gespräch mit dem Wr. Polizeipräsident Mag. Dr. Gerhard Pürstl vor! Vielleicht lässt sich ja doch etwas bewegen.


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proNachbar

von Manfred Leitner, geschrieben am 25.04.2010, 20:41

Ich schätze die Initiative proNachbar ganz besonders und bin sehr enttäuscht, daß die Zusammenarbeit mit der Polizei nicht mehr in dem Maße wie bisher erfolgt. Mein Eindruck ist der, daß die Politik dahintersteckt. Man will nämlich in der Öffentlichkeit nicht zugeben, daß die Zahl der Einbrüche sehr hoch ist. Auch bei mir wurde schon eingebrochen. Es besteht ein Unterschied, ob in einer Zeitung von irgendwelchen Einbrüchen berichtet wird, die sich irgendwo in Österreich ereignet haben und seien sie noch so spektakulär. Es berührt aber jeden doch anders, wenn man fast tagtäglich, wie es bisher geschehen ist, von Einbrüchen in Gassen liest, die einem vertraut sind. Jeder halbwegs vernünftige Mensch konnte sich auch leicht vorstellen, daß die Öffnung der Grenzen im Osten zu so früher Zeit einfach eine Einladung für Menschen darstellt, sich das zu holen, was ihnen zu Hause vorenthalten wird. Die Informationen von proNachbar waren für mich immer hilfreich und informativ.
Vielleicht hilft dieses Forum den alten Zustand wieder herzustellen.
In Verbundenheit
M. Leitner


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Polizei - alles Lug und Trug?

von Marlene, geschrieben am 25.04.2010, 19:44

Mir kommt es so vor, als ob die Initiative "Pro Nachbar" - die ich und mein Unkreis übrigens ganz toll und nachahmenswert finden - von der Polizei schon anfangs (nicht offen, aber doch)argwöhnisch beobachtet wurde.
Nun, dort dachte man halt, lange wird sich diese Gruppierung nicht halten, doch Pech gehabt - "Pro Nachbar" ist äußerst efolgreich, einerseits aufgrund der klaren Zielsetzung, aber auch wegen des aktiven Miteinbeziehens der (betroffenen) Bürger und der Verbesserung des Zusammenhalts und der nachbarschaflichen Kontakte.
Man vergesse nie: In der Politik galt seit je her: "Divide et impera!" - "Teile und herrsche".

Eine aufgesplitterte, in kleine Gruppen gespaltene Bevölkerung dient(e) stets nur der herrschenden Klasse, denn durch die Streitereien untereinander werden die Menschen dann vom Wesentlichen abgelenkt.

Mein Vorschlag: Einfach ohne Polizei weitermachen, denn einen Klotz am Bein brauchen wir nicht; das tut dem Erfolg von Pro Nachbar keinen Abbruch, im Gegenteil!
Die Bevölkerung ruhig zu halten wird so (man wüßte gern die wirklichen, inoffiziellen Verbrechensstatistiken, da würde sich keiner mehr im Haus bleiben oder außer Haus trauen, man wird ja bekanntlich überfallen bzw. wird daheim eingebrochen) auf keinen Fall gelingen.
Eine Bürgerwehr ist anzudenken!

Weiterhin viel Erfolg (und der steigt noch, da bin ich mir ganz sicher).






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Innenministerium

von Erwin Sartory, geschrieben am 25.04.2010, 19:41

Die Lizenz zum Lügen hat an erster Stelle das Innenministerium.
Man kann doch nicht zugeben das die Berichte die "veröffentlicht" werden geschönt sind! Totschweigen und Lügen steht immer an erster Stelle wenn man Bürger manipulieren will.


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