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zusammenarbeit mit der polizei

von oscar haubner, geschrieben am 27.04.2010, 14:00

"Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit Innenministerin Dr. Maria Fekter am 20. April 2010, 19 Uhr, in der ÖVP Hernals"
lautete die info, die uns
unser proNACHBAR-chef, herr brunnbauer, neulich zugeschickt hatte. wer war dort? und was hat man dort zu dem thema ausgesagt?
mlg oscar haubner, wilhelminenberg=


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Zusammenarbeit Exekutive

von Paul Moritz, geschrieben am 27.04.2010, 08:41

Die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen der „Plattform“ und der Exekutive ist offensichtlich zunehmend unerfreulich. Anlässlich der Präsentation von proNACHBAR im 19.Bezirk gab es große Zuversicht und Zustimmung.
Die anwesende Polizeioffiziere und Berater sonnten sich in der Popularität dieser Initiative. Es ist unverständlich warum einmal mehr eine gute Sache an der Bürokratie scheitern muss.
Wollen wir wirklich eine Entwicklung wie in Nachbarländern, in denen bedenklich „gefärbte“ Bürgerwehren die von der zuständigen Exekutive nicht erledigte Sicherheitsarbeit übernehmen?
Ich fühlte mich wohler wenn diese Funktion beim demokratisch legitimierten Organkörper bleibt. Der sollte sich aber nicht als Obrigkeit verhalten sonder die dargebotene Hand der Bürger dankbar annehmen.
Den Übergang vom Untertanenstaat zur Bürgergesellschaft auch 2010 noch zu behindern ist ungeheuerlich.
Freundliche Grüße und geben Sie nicht auf!
Paul Moritz, Oberdöbling



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Wr.Polizei will keine Zusammenarbeit mit den Bürgern?

von Gerhard Knittelfelder, geschrieben am 26.04.2010, 19:36

Ich nehme an, nachdem wir jetzt April haben, daß es sich nur um einen Scherz handeln kann.
Die Bürger und die Polizei müssen zusammenarbeiten, daß war doch immer so.
Aber wahrscheinlich geht dass von oberster Stelle (Innenministerium u. P.Präsident) aus und dass sie bei den kommenden Wahlen die Rechnung präsentiert bekommen.
mfg
G.Knittelfelder
Speising


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Informationen von der Polizei

von Georg Selden, geschrieben am 26.04.2010, 19:10

Bis jetzt hat die Zusammenarbeit mit der Polizei wirklich gut funktioniert und die Informationen waren wirklich wertvoll. Es ist mir unverständlich warum diese Zusammenarbeit jetzt einseitig gekündigt wird. Ich hoffe dass hier noch eingelenkt wird.
In unseren Häusern wurde im letzten Jahr 6x eingebrochen und bis jetzt wurde noch keiner dieser Fälle aufgeklärt.



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Anrecht auf Information

von Dr. Manfred Elder, geschrieben am 26.04.2010, 18:27

Sehr geehrte Damen und Herren EntscheidungsträgerInnen der Polizei,

Falls es ihnen entgangen ist, es schafft nicht einmal mehr die Volksrepublik China, ihre BürgerInen von Informationen aus dem Westen oder mißliebigen Vorfällen im eigenen Land fern zu halten. Warum denken Sie dann das sie BürgerInnen in einem freien Land von Information fern halten können? Dank Web 2.0 werden sich Wege finden, um die Kriminalität in Wien zu veranschaulichen. Betroffene werden einfach auf Pro Nachbar oder in Facebook Daten veröffentlichen, und man wird sehen ob diese dann mit den Berichten der Polizei übereinstimmen. Wie peinlich das ausgehen kann sieht man ja bei der vergangenen Pressekonferenz. Die Bürger mit Web 2.0, gemeinsam mit den Medien sind eine Phalanx gegen die nicht einmal die härteste Zensur ankommt. In diesem Sinne, bitte Mauern sie weiter, sie werden die realität bald nicht mehr sehen.


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Sensibel für Prävention

von Josef J. G., geschrieben am 26.04.2010, 18:16

Pro Nachbar hat in unserem Fall erreicht, dass wir für das Thema Kriminalität überhaupt erst sensibilisiert wurden. Wir leben gott sei dank in einer bis jetzt sehr sicheren Gegend im 23. Bezirk. Wenn ich denke wie leichtfertig wir bis dato bei der Sicherung von Haus, KFZ und z.B. Wertgegenständen in den öffentlichen Verkehrsmitteln waren, ist das ja eigentlich schon als fahrlässig anzusehen. Ich kenne den Kriminalpolizeilichen Beratungsdienst seit Jahren, doch hat mich dieser nie angesprochen - die MEldung von Delikten aus unserer bekannten Gegend, dem Grätzl, aber sehr wohl. Wir fühlen uns durch die Information nicht bedrohter oder die Lebensqualität in unserer Stadt nicht schlechter, aber man wird sensibler.

Desinformation oder Informationsstop ist aber eine leider weit verbreitete und gebräuchliche Reaktion auf Ratlosigkeit. Daher mein Rat an die Frau Innenministerin: Lassen sie bitte kleinräumige Information wie bisher zu. Sie hilft mehr als sie schadet. Die Delikte sind da, das Vertrauen in die Polizei auch, doch mißbrauchen sie es nicht für Schönfärberei.



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Wer informiert falsch?

von Rührig Günter, geschrieben am 26.04.2010, 17:15

In den Medien wird von enormen Erfolgen gegen Betrüger, Einbrecher und weiterem Gesindel berichtet. Da kann natürlich bei 'pro nachbar' nicht das Gegenteil behauptet werden. Jeder kann sich ein Bild davon machen -
schade, schade.
Bis bald
Günter
21. Bezirk


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Alle Infos sind wertvoll

von Willy Duschka, geschrieben am 26.04.2010, 16:12

Schlicht und einfach: Alle Informationen zu diesem Themenkreis sind wertvoll und wichtig. Die Polizei sollte bedingungslos dahinter stehen - dann hat sich auch weniger Arbeit!


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Der Fisch beginnt.......

von Rudolf, geschrieben am 26.04.2010, 14:25

Zwei Prinzipien beherrschen die Machtausübung. Angst zu verbreiten und bestimmte Fakten sakrosankt zu erklären. Das funtioniert seit der Steinzeit.Anstelle von Blitz, Missernten,also allgemein Naturkatastrophen und Zauberer aller Schattierungen, also scheinbar Wissende, sind jetzt getreten: Atom, Klimawandel,sowie Zukunftsforscher und ....logen aller Schattierungen.Ein nützliches Instrument, und da bin ich beim Thema, heißt Datenschutz. Die Bürger werden vor den eigenen Daten geschützt, die Machtausübenden haben zur Verweigerung von Informationen eine Begründung. Nutznießer sind die Verbrecher.Schon von Anfang an waren mir die Auskünfte zu dürftig, Herr Brunnbauer meinte damals sinngemäß er sei froh wenigstens Straßennamen geschafft zu haben.Unsere Frau Innenminister handelt emotional, mit einer "Kopf durch die Wandmentalität", fern der Realität(siehe u.A. Erstaufnahmezentrum). Ich, Frau Minister fühle mich gepflanzt und mein Steuergeld verschwendet.Was erwarten sie sich von einer LKW-Kontrolle an einem Montag um 10Uhr30 in der Margaretenstraße? Diebsgut, Rauschgift in Fahrzeugen mit heimischen Kennzeichen? Hier wird den Bürgern etwas vorgegaukelt.Ich habe mich von Pro Nachbar abgemeldet. Meine Zeit ist mir zu kostbar um zu lesen: das Auto ist kein Tresor, Raub in der Altmannsdorferstraße, die ist immerhin 6km lang.


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Zusammenarbeit mit Polizei

von Christian Plas, geschrieben am 26.04.2010, 11:10

Ich würde es extrem bedauern, wenn diese tolle Initiative (proNachbar) nicht von der Polizei tatkräftig mit Informationen unterstützt würde!
Die Arbeit mit den lokal tätigen Beamten funktioniert prächtig - ich hoffe doch sehr, dass sich auch die Verantwortlichen in der Verwaltung zu einer weiterhin so konstruktiven Zusammenarbeit mit der Bürgerinitiative entschließen könnte.
Mit besten Grüßen und Dank an die Initiatoren der BI,
Christian Plas.


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