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Insgesamt 1066 Beiträge.

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"Graffitis" und Einbrüche

von Herbert Veits, geschrieben am 28.04.2010, 05:02

Vor ca. 2 Jahren wurde mir auf meinen gassenseitigen Stromzählerkasten ein "modernes" Hakenkreuz – mit runden Ecken – gespräht. Bin nach dem Entdecken sofort aktiv geworden und habe dieses "Graffiti" mit einer dunkelgrünen Deckfarbe unsichtbar gemacht. Herr Brunnbauer meinte dazu, dass ich dies unverzüglich der Polizei hätte melden sollen, ohne dieses Hakenkreuz sofort unsichtbar zu machen, was ich klarerweise unterlassen habe: In Anbetracht des NS-Wiederbetätigungsgesetzes war ich hier natürlich gezwungen, sofort zu handeln. Dies schon deshalb, um nicht persönlich in den Verdacht zu geraten, dieses Hakenkreuz selber angebracht zu haben.

Zu den Einbrüchen in Liegenschaften möchte ich anregen, nicht nur darüber zu diskutieren, wie man Einbrüche verhindern kann, wie z. B. durch technische Hilfsmittel, Hunde etc., sondern auch darüber, wie man Einbrecher selber verhindern kann. Soll heißen, wie können wir alle dazu beitragen, dass Menschen überhaupt nicht auf die Idee kommen, Einbrüche zu begehen. Jede Kriminalität setzt bekanntlich immer im Zerebralbereich diverser Menschen aus verschiedenen Motiven ihre Wurzeln an...

Herbert Veits, SAT




assi wie er leibt und lebt

von TTOldie Fanclub, geschrieben am 26.05.2015, 10:44

Der Troll wurde sofort aktiv, ist gesetzestreu und gibt auch sonst gute Ratschläge.



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Kopieren!

von Burger Werner, geschrieben am 28.04.2010, 01:50

Es tauchen in letzter Zeit verschiedene Kopien unserer Plattform proNachbar auf! Man ist bei verschiedenen Stellen drauf gekommen, dass solche Information an Bürger Erfolg bringen kann.
Aber eines steht fest: Der österreichische Erfinder heißt Karl Brunnbauer und als solches proNachbar, dass auch die Marke Erfolg trägt!
Der neue Hit, eine eigene Homepage der Polizei- mit roten Punkten neuralgisch gekennzeichnet wo häufig Einbrüche stattfinden. So kann jeder Gauner genau erkennen, in welcher Gegend noch nicht oder wenig eingebrochen wurde und wo noch nachholbedarf besteht.
Wer von den Bürgern schaut schon auf eine solche Homepage, wieviel kann diese überhaupt erreichen - hat man das sich auch überlegt?
Ich kann mich erinnern die Infos von proNachbar gingen nur an die Mitglieder per Mails, bis auf die brisanten Warnungen allgemein der Polizei!
Eines hat proNachbar aber auch erreicht, der Bürger wird informiert- bei welchen Nachfolgeplattformen auch immer, wenn sie auch so zahnlos und rar sind- wie sie jetzt proNachbar erhält!
Mit proNachbarlichen Grüßen B.W.


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Soll proNachbar ausgehungert werden?

von Dr. Erich Schuster, geschrieben am 27.04.2010, 20:14

Mir fällt seit längerem auf, dass in unserer Gegend die Informationen über Einbrüche, Diebstähle, Trickbetrügereien etc. sehr dürftig geworden sind. Das Vertrauen in die Exekutive und die aktive Zusammenarbeit von Polzei und Bevölkerung ist auch ein wesentlicher Baustein für das derzeit oft fehlende Sicherheitrsgefühl.

Wenn der Informationsmangel in unserem Grätzel daran liegt, dass die Exekutive keine Informationen mehr weitergibt, so muss ich den Schluss ziehen, dass die Wiener Polizei ein durch mehrere Jahre erfolgreiches Modell zur Aktivierung von Nachbarschaftshilfe gezielt unterlaufen will.

Dass dies nicht ohne Wissen und Wollen der Politiker erfolgt, kann ich mir nicht vorstellen. Der Landeshauptmann und Bürgermeister von Wien bzw. die Innenministerin werden bei kommenden Wahlen wohl zu spüren bekommen, dass sich die Wähler mehr Unterstützung erwarten, wenn es um die Vorbeugung vor Eigentumsdelikten geht, die exorbitant häufig gewordenen sind.

Es ist schlichtweg unglaublich, dass wir Einwohner am Stadtrand von Wien uns mit äußerst geringen Aufklärungsquoten und dem Hinweis zufrieden geben sollen, dass bei Einbrüchen ohnehin die Versicherung den Schaden begleichen muss.

Ich habe mir von den politisch und organisatorisch Verantwortlichen mehr erwartet, als eine Behinderung der überlasteten Polizisten und Kriminalbeamten bei der Vorbeugung und der Aufklärung von Straftaten!



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zusammenarbeit mit der polizei

von oscar haubner, geschrieben am 27.04.2010, 14:00

"Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit Innenministerin Dr. Maria Fekter am 20. April 2010, 19 Uhr, in der ÖVP Hernals"
lautete die info, die uns
unser proNACHBAR-chef, herr brunnbauer, neulich zugeschickt hatte. wer war dort? und was hat man dort zu dem thema ausgesagt?
mlg oscar haubner, wilhelminenberg=


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Zusammenarbeit Exekutive

von Paul Moritz, geschrieben am 27.04.2010, 08:41

Die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen der „Plattform“ und der Exekutive ist offensichtlich zunehmend unerfreulich. Anlässlich der Präsentation von proNACHBAR im 19.Bezirk gab es große Zuversicht und Zustimmung.
Die anwesende Polizeioffiziere und Berater sonnten sich in der Popularität dieser Initiative. Es ist unverständlich warum einmal mehr eine gute Sache an der Bürokratie scheitern muss.
Wollen wir wirklich eine Entwicklung wie in Nachbarländern, in denen bedenklich „gefärbte“ Bürgerwehren die von der zuständigen Exekutive nicht erledigte Sicherheitsarbeit übernehmen?
Ich fühlte mich wohler wenn diese Funktion beim demokratisch legitimierten Organkörper bleibt. Der sollte sich aber nicht als Obrigkeit verhalten sonder die dargebotene Hand der Bürger dankbar annehmen.
Den Übergang vom Untertanenstaat zur Bürgergesellschaft auch 2010 noch zu behindern ist ungeheuerlich.
Freundliche Grüße und geben Sie nicht auf!
Paul Moritz, Oberdöbling



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Wr.Polizei will keine Zusammenarbeit mit den Bürgern?

von Gerhard Knittelfelder, geschrieben am 26.04.2010, 19:36

Ich nehme an, nachdem wir jetzt April haben, daß es sich nur um einen Scherz handeln kann.
Die Bürger und die Polizei müssen zusammenarbeiten, daß war doch immer so.
Aber wahrscheinlich geht dass von oberster Stelle (Innenministerium u. P.Präsident) aus und dass sie bei den kommenden Wahlen die Rechnung präsentiert bekommen.
mfg
G.Knittelfelder
Speising


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Informationen von der Polizei

von Georg Selden, geschrieben am 26.04.2010, 19:10

Bis jetzt hat die Zusammenarbeit mit der Polizei wirklich gut funktioniert und die Informationen waren wirklich wertvoll. Es ist mir unverständlich warum diese Zusammenarbeit jetzt einseitig gekündigt wird. Ich hoffe dass hier noch eingelenkt wird.
In unseren Häusern wurde im letzten Jahr 6x eingebrochen und bis jetzt wurde noch keiner dieser Fälle aufgeklärt.



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Anrecht auf Information

von Dr. Manfred Elder, geschrieben am 26.04.2010, 18:27

Sehr geehrte Damen und Herren EntscheidungsträgerInnen der Polizei,

Falls es ihnen entgangen ist, es schafft nicht einmal mehr die Volksrepublik China, ihre BürgerInen von Informationen aus dem Westen oder mißliebigen Vorfällen im eigenen Land fern zu halten. Warum denken Sie dann das sie BürgerInnen in einem freien Land von Information fern halten können? Dank Web 2.0 werden sich Wege finden, um die Kriminalität in Wien zu veranschaulichen. Betroffene werden einfach auf Pro Nachbar oder in Facebook Daten veröffentlichen, und man wird sehen ob diese dann mit den Berichten der Polizei übereinstimmen. Wie peinlich das ausgehen kann sieht man ja bei der vergangenen Pressekonferenz. Die Bürger mit Web 2.0, gemeinsam mit den Medien sind eine Phalanx gegen die nicht einmal die härteste Zensur ankommt. In diesem Sinne, bitte Mauern sie weiter, sie werden die realität bald nicht mehr sehen.


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Sensibel für Prävention

von Josef J. G., geschrieben am 26.04.2010, 18:16

Pro Nachbar hat in unserem Fall erreicht, dass wir für das Thema Kriminalität überhaupt erst sensibilisiert wurden. Wir leben gott sei dank in einer bis jetzt sehr sicheren Gegend im 23. Bezirk. Wenn ich denke wie leichtfertig wir bis dato bei der Sicherung von Haus, KFZ und z.B. Wertgegenständen in den öffentlichen Verkehrsmitteln waren, ist das ja eigentlich schon als fahrlässig anzusehen. Ich kenne den Kriminalpolizeilichen Beratungsdienst seit Jahren, doch hat mich dieser nie angesprochen - die MEldung von Delikten aus unserer bekannten Gegend, dem Grätzl, aber sehr wohl. Wir fühlen uns durch die Information nicht bedrohter oder die Lebensqualität in unserer Stadt nicht schlechter, aber man wird sensibler.

Desinformation oder Informationsstop ist aber eine leider weit verbreitete und gebräuchliche Reaktion auf Ratlosigkeit. Daher mein Rat an die Frau Innenministerin: Lassen sie bitte kleinräumige Information wie bisher zu. Sie hilft mehr als sie schadet. Die Delikte sind da, das Vertrauen in die Polizei auch, doch mißbrauchen sie es nicht für Schönfärberei.



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Wer informiert falsch?

von Rührig Günter, geschrieben am 26.04.2010, 17:15

In den Medien wird von enormen Erfolgen gegen Betrüger, Einbrecher und weiterem Gesindel berichtet. Da kann natürlich bei 'pro nachbar' nicht das Gegenteil behauptet werden. Jeder kann sich ein Bild davon machen -
schade, schade.
Bis bald
Günter
21. Bezirk


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