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Insgesamt 1066 Beiträge.

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Fahrerflucht, Parkschaden

von Jörg Bremer, geschrieben am 13.05.2010, 10:13

Auch war doch relativ enttäuscht über die Arbeitsweise der Polizei.
Am Wochenende nachts, hat jemand mein parkendes Auto gerammt und einen Schaden von 4 -5000 Euro angerichtet. Als ich den fall bei der Polizei gemeldet haben, wurde mein fahrzeug nichtmal angeschaut geschweige denn der Schaden fotografiert. Was soll man davon halten? Man sucht nicht nach dem Täter sonders verwaltet nur die Schäden. Schade ich habe mir mehr erwartet zumal viel lack vom gegener an meinem Auto klebt.
Jetzt darf ich mich auf die Suche nach dem verursacher machen, wohl mit gringer Erfolgschance.
falls zufällig jemand etwas gesehen haben sollte:
tatzeit Sonntag der 09.05 170 Uhr bis Montag der 10.05. 06.30 Uhr.
Breitenfurterstraße gegenüber Hausnummer 421.
Beschädigtes Fahrzeug, silberner VW Passat, Verursacher war ein rotes Fahrzeug. Danke


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Inkassobüros aus Deutschland

von Christian Z., geschrieben am 11.05.2010, 07:34

Auch meine Nachbarin hat den ominösen Brief eines Inkassobüros aus Deutschland erhalten, worin sie aufgefordert wird einen Betrag von EUR 157,71 zu Gunsten der Fa. SkyBorn zu bezahlen. Sie hat bei dieser Fa. weder etwas bestellt noch bekommen.


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Crimespotting

von Mag. Christian Ender, geschrieben am 09.05.2010, 23:36

Danke für die Information über diese wirklich vorbildiche Informationsplattform. Das sollte so oder ähnlich das Ziel auch für sinnvolle Information der Bürger in Österreich sein. Damit könnte es gelingen die Bürger zu sensibiliseren. Sensibilisierte und achtsame Bürger sind die beste Prävention und Unterstützung für Polizeiarbeit. Gemeinsam statt einsam wäre auch für die Polizei sehr nützlich (und für deren Statistiken).
Freundliche Grüße
Christian Ender


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Crimespotting

von Mony, geschrieben am 08.05.2010, 12:19

Dem Eintrag vor mir schließe ich mich zur Gänze an. Geht es da um Rechthaberei - um : Nur was wir tun ist richtig. Die Einbindung der Bevölkerung sollte doch ein wesentlicher Punkt im Thema Sicherheit sein.
Nun aber zu meinem eigentlichen Thema: Crimespotting. Dazu habe ich eine Frage und würde sie gern zur Diskussion stellen.

Sind in dieser Statistik alle einzelenen Delikte aufgezählt? Beispiel: Wenn eine einzige Tathandlung gesetzt wurde, wird auch nur eine Tat angezeigt. Heißt das im Klartext: Wenn in einem Mietshaus zur etwa selben Zeit von einer organisierten Verbrecherbande 9 Einbrüche stattfinden, zählt das in der Statistik als - eine einzige Tathandlung?


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Zusammenarbeit mit der Polizei

von Gernot Pichlbauer, geschrieben am 07.05.2010, 20:55

Es ist doch evident, dass die Zusammenarbeit der Bevölkerung eine Grundlage für Vertrauensbildung darstellt. Und das ist wiederum notwendig, um Verbrechensaufklärung und Verbrechensvermeidung zu verbessern. Daher ist es vollständig unverständlich, wenn hier eine so vorbildliche Aktion wie pronachbar in ihrer Arbeit gehemmt wird. Wer oder was soll mit der Geheimnistuerei geschützt werden? Geht nicht das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung vor? Nur informierte Menschen können sich richtig verhalten, können richtig vorbeugen und aufeinander richtig aufpassen!



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Bürger als Sicherheitspartner und Zahl-er!

von Werner Burger, geschrieben am 04.05.2010, 00:29

In Echtheit würde so eine seriöse Plattform wie proNachbar eine Subvention verdienen!
Es gibt eine Menge von nichtproduktiven Plattformen und Vereine, die gefördert werden.
Verdient nicht der Bürger Informationen in einem modernen EU- Staat?
Es ist mir klar, dass man nicht Infos in die Öffentlichkeit stellen kann wo Ermittlungen, Observierungen bezw. Überwachungen gestört oder behindert werden.
Aber normale INFOS wie gehabt nach normalen Einbrüchen in unsere Häuser oder Pkw. sind auch wie die Kommission feststellte legal und kein Sicherheitsrisiko, oder?
INFOS und Sicherheit müssen umsonst sein las ich in einem Artikel.
Ist die Sicherheit umsonst? Meinen Verständnis nach kostet unsere Sicherheit sehr wohl etwas, alles wird finanziert vom Steuerzahler, also nicht umsonst!
Das ist auch gut so, sie ist in der besten Hand bei der Exekutive!
Nur wie sicher fühlen wir uns heute,da soll sich jeder User seine eigene Meinung bilden.
Nicht umsonst entstanden so wie proNachbar Plattformen, die eigentlich der Exekutive als Sicherheitspartner zur Verfügung stehen will, so waren die Gedanken des Erfinders.
Sind wir Partner, haben wir das Vertrauen, verkehren Partner zum größten Teil durch Zeitungsartikel ?
Da wäre dringend Erklärungbedarf von Nöten.
Es verdient sich der Polizeibeamte der jeden Tag sein Leben riskiert und natürlich der Zahler als Bürger Offenheit und Infos wie es in einem modernen EU-Staat üblich sein muss!
Wollen wir Zustände wie in anderen Länder, wo unkontrollierte Bürgerwehren aus dem Boden sprießen?
In manchen neuen EU-Ländern wäre die Politik und Exekutive froh, wenn sie so verlässliche Bürger als Partner hätten wie die Plattform proNachbar- wir erreichen immerhin ca. 8.000 User, wäre das nicht für manche Personen wert zum Nachdenken!
Mit nachbarlichen Grüßen an alle Verantwortlichen Burger Werner


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Gläserne Polizei

von Leopold, geschrieben am 30.04.2010, 16:39

Vielen Dank an "K. Weinrich" für diese Information!

Da hat die Wiener Polizei noch einen weiten Weg vor sich! Ob die das auch können und wollen?

http://sanfrancisco.crimespotting.org/


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Info-Entzug

von K. Weinrich, geschrieben am 30.04.2010, 15:26

In vielen Ländern der Welt läuft der Trend in Richtung MEHR Informationen an den Bürgern, nicht weniger. Z.B. die britische Zeitschrift "The Economist" schrieb neulich, dass der offenen Zugang zur Informationen nicht nur Wissen bzw. Bewusstsein fördern soll, sondern auch zur gesellschaftlichen Verbesserungen führen soll. In Californien z.B. hat die Stadt San Francisco sämtliche Kriminialstatistiken im Internet veröffentlicht, sprich für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Daraus wurde eine Website kreiert, "San Francisco Crimespotting", wo Bürger sich selbst informieren können, wo, wann (aus Jahren zurück) Einbrüche, Überfälle usw. ausgeübt worden waren. Damit ist Schluss mit Panikmache wie oft von unseren lokalen Zeitungen gemacht wird. Und wenn unsere Polizei von der Qualität ihrer Leistung so überzeugt ist (wie medial behauptet), dann sollte es doch kein Problem sein, diese Informationen für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wenn sie dies nicht tun, meint man, die Polizei hat was zu verheimlichen!
Eine wahre Bedrohung ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, durch Google Maps, Google Street View, NORC et al komplette Grätzel auspionieren zu können.

ProNachbar ist bis dato die einzige verlässliche und seriöse Quelle von Informationen betreffend 13. Bezirk. Ich finde es Schade, dass die Behörden auf die Community nicht hören und unsere Sorgen nicht ernst nehmen.
Wie in so vielen Fällen ist unsere Regierung komplett "out of touch".




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Wiener Polizei will keine Zusammenarbeit

von Helga Huber, geschrieben am 29.04.2010, 15:06

Es ist doch so, dass die am Bürger-Eigentum begangenen Delikte nur zu einem
sehr geringen Prozentsatz aufgeklärt werden können.

D. h., dass die Polizei, auch wenn sie sich noch so bemüht ist, gar nicht in der Lage ist oder geeignete Maßnahmen parat hat um diese vielfältigen und stündlich begangenen Straftaten auch nur ansatzweise einzudämmen.

Eine Vernetzung wie proNACHBAR mit interessierten Bürgern und der Polizei ist eine
unverzichtbare Informationsquelle, nicht nur über Delikthäufungen in den einzelnen Bezirken sondern auch über alte und „ganz wichtig“ neu Methoden der Kriminellen.
Die Aufmerksamkeit aller und diese Informationen sind ein wesentlicher Beitrag um Eigentum besser zu schützen und möglichen kriminellen Handlungen entgegen zu wirken.
Infolge, müsste das auch im Interesse der Polizei/Politiker sein, da so manches Delikt verhindert werden kann.

Ob der einzelnen Bürger als Opfer finanziellen, physischen und /oder psychischen Schaden erleidet ist den verantwortlichen Volksvertretern - so was von Wurscht!
Private Initiativen wie proNACHBAR oder auch eine „Mediale Überschwemmung“ mit
„Raub-Nachrichten“ beschädigt das Image diverser Stadt- und Landpolitiker und ist, no na, unerwünscht!

Diese scheinheilige Scheuklappen-Einstellung widerspricht dem Sicherheitsgefühl der Bürger – kennt doch jeder von uns mehrere Personen denen auf betrügerische Weise Schaden zugefügt oder die Opfer eines Einbruchs/Diebstahls wurden.



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Fehlende Information

von Cornelia Gravino, geschrieben am 29.04.2010, 10:15

Seit einiger Zeit fällt mir auf, daß die früher so hilfreichen, ausführlichen Informationen über Einbrüche und andere Delikte nicht mehr eintreffen.In den Medien werden Berichte über die zurückgegangene Kriminalität veröffentlicht - welch klar denkender Staatsbürger versteht da nicht gleich, daß diese offensichtliche Meinungsmanipulation typisch für eine Vor-den-Wahlen-Situation ist?? Das hilft uns, dem Volk, den Staatsbürgern aber nichts!WIR werden von den Verbrechern heimgesucht, WIR werden bestohlen und betrogen!! Müssen wir erst zu Bürgerwehren greifen wie in Deutschland? Warum lassen wir uns das gefallen auf unsere Kappe? Ich plädiere für eine Wiederaufnahme der Informationsverteilung wie VOR DEN WAHLEN durch die Polizei und die Pro-Nachbar Plattform. Es kann doch nicht wahr sein, daß man derart wichtige Informationen zurückhhält und sich dadurch mehr Wählerstimmen erwartet! So dumm kann doch nicht einmal unsere Politik sein!!


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