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Crimespotting

von Mony, geschrieben am 08.05.2010, 12:19

Dem Eintrag vor mir schließe ich mich zur Gänze an. Geht es da um Rechthaberei - um : Nur was wir tun ist richtig. Die Einbindung der Bevölkerung sollte doch ein wesentlicher Punkt im Thema Sicherheit sein.
Nun aber zu meinem eigentlichen Thema: Crimespotting. Dazu habe ich eine Frage und würde sie gern zur Diskussion stellen.

Sind in dieser Statistik alle einzelenen Delikte aufgezählt? Beispiel: Wenn eine einzige Tathandlung gesetzt wurde, wird auch nur eine Tat angezeigt. Heißt das im Klartext: Wenn in einem Mietshaus zur etwa selben Zeit von einer organisierten Verbrecherbande 9 Einbrüche stattfinden, zählt das in der Statistik als - eine einzige Tathandlung?


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Zusammenarbeit mit der Polizei

von Gernot Pichlbauer, geschrieben am 07.05.2010, 20:55

Es ist doch evident, dass die Zusammenarbeit der Bevölkerung eine Grundlage für Vertrauensbildung darstellt. Und das ist wiederum notwendig, um Verbrechensaufklärung und Verbrechensvermeidung zu verbessern. Daher ist es vollständig unverständlich, wenn hier eine so vorbildliche Aktion wie pronachbar in ihrer Arbeit gehemmt wird. Wer oder was soll mit der Geheimnistuerei geschützt werden? Geht nicht das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung vor? Nur informierte Menschen können sich richtig verhalten, können richtig vorbeugen und aufeinander richtig aufpassen!



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Bürger als Sicherheitspartner und Zahl-er!

von Werner Burger, geschrieben am 04.05.2010, 00:29

In Echtheit würde so eine seriöse Plattform wie proNachbar eine Subvention verdienen!
Es gibt eine Menge von nichtproduktiven Plattformen und Vereine, die gefördert werden.
Verdient nicht der Bürger Informationen in einem modernen EU- Staat?
Es ist mir klar, dass man nicht Infos in die Öffentlichkeit stellen kann wo Ermittlungen, Observierungen bezw. Überwachungen gestört oder behindert werden.
Aber normale INFOS wie gehabt nach normalen Einbrüchen in unsere Häuser oder Pkw. sind auch wie die Kommission feststellte legal und kein Sicherheitsrisiko, oder?
INFOS und Sicherheit müssen umsonst sein las ich in einem Artikel.
Ist die Sicherheit umsonst? Meinen Verständnis nach kostet unsere Sicherheit sehr wohl etwas, alles wird finanziert vom Steuerzahler, also nicht umsonst!
Das ist auch gut so, sie ist in der besten Hand bei der Exekutive!
Nur wie sicher fühlen wir uns heute,da soll sich jeder User seine eigene Meinung bilden.
Nicht umsonst entstanden so wie proNachbar Plattformen, die eigentlich der Exekutive als Sicherheitspartner zur Verfügung stehen will, so waren die Gedanken des Erfinders.
Sind wir Partner, haben wir das Vertrauen, verkehren Partner zum größten Teil durch Zeitungsartikel ?
Da wäre dringend Erklärungbedarf von Nöten.
Es verdient sich der Polizeibeamte der jeden Tag sein Leben riskiert und natürlich der Zahler als Bürger Offenheit und Infos wie es in einem modernen EU-Staat üblich sein muss!
Wollen wir Zustände wie in anderen Länder, wo unkontrollierte Bürgerwehren aus dem Boden sprießen?
In manchen neuen EU-Ländern wäre die Politik und Exekutive froh, wenn sie so verlässliche Bürger als Partner hätten wie die Plattform proNachbar- wir erreichen immerhin ca. 8.000 User, wäre das nicht für manche Personen wert zum Nachdenken!
Mit nachbarlichen Grüßen an alle Verantwortlichen Burger Werner


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Gläserne Polizei

von Leopold, geschrieben am 30.04.2010, 16:39

Vielen Dank an "K. Weinrich" für diese Information!

Da hat die Wiener Polizei noch einen weiten Weg vor sich! Ob die das auch können und wollen?

http://sanfrancisco.crimespotting.org/


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Info-Entzug

von K. Weinrich, geschrieben am 30.04.2010, 15:26

In vielen Ländern der Welt läuft der Trend in Richtung MEHR Informationen an den Bürgern, nicht weniger. Z.B. die britische Zeitschrift "The Economist" schrieb neulich, dass der offenen Zugang zur Informationen nicht nur Wissen bzw. Bewusstsein fördern soll, sondern auch zur gesellschaftlichen Verbesserungen führen soll. In Californien z.B. hat die Stadt San Francisco sämtliche Kriminialstatistiken im Internet veröffentlicht, sprich für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Daraus wurde eine Website kreiert, "San Francisco Crimespotting", wo Bürger sich selbst informieren können, wo, wann (aus Jahren zurück) Einbrüche, Überfälle usw. ausgeübt worden waren. Damit ist Schluss mit Panikmache wie oft von unseren lokalen Zeitungen gemacht wird. Und wenn unsere Polizei von der Qualität ihrer Leistung so überzeugt ist (wie medial behauptet), dann sollte es doch kein Problem sein, diese Informationen für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wenn sie dies nicht tun, meint man, die Polizei hat was zu verheimlichen!
Eine wahre Bedrohung ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, durch Google Maps, Google Street View, NORC et al komplette Grätzel auspionieren zu können.

ProNachbar ist bis dato die einzige verlässliche und seriöse Quelle von Informationen betreffend 13. Bezirk. Ich finde es Schade, dass die Behörden auf die Community nicht hören und unsere Sorgen nicht ernst nehmen.
Wie in so vielen Fällen ist unsere Regierung komplett "out of touch".




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Wiener Polizei will keine Zusammenarbeit

von Helga Huber, geschrieben am 29.04.2010, 15:06

Es ist doch so, dass die am Bürger-Eigentum begangenen Delikte nur zu einem
sehr geringen Prozentsatz aufgeklärt werden können.

D. h., dass die Polizei, auch wenn sie sich noch so bemüht ist, gar nicht in der Lage ist oder geeignete Maßnahmen parat hat um diese vielfältigen und stündlich begangenen Straftaten auch nur ansatzweise einzudämmen.

Eine Vernetzung wie proNACHBAR mit interessierten Bürgern und der Polizei ist eine
unverzichtbare Informationsquelle, nicht nur über Delikthäufungen in den einzelnen Bezirken sondern auch über alte und „ganz wichtig“ neu Methoden der Kriminellen.
Die Aufmerksamkeit aller und diese Informationen sind ein wesentlicher Beitrag um Eigentum besser zu schützen und möglichen kriminellen Handlungen entgegen zu wirken.
Infolge, müsste das auch im Interesse der Polizei/Politiker sein, da so manches Delikt verhindert werden kann.

Ob der einzelnen Bürger als Opfer finanziellen, physischen und /oder psychischen Schaden erleidet ist den verantwortlichen Volksvertretern - so was von Wurscht!
Private Initiativen wie proNACHBAR oder auch eine „Mediale Überschwemmung“ mit
„Raub-Nachrichten“ beschädigt das Image diverser Stadt- und Landpolitiker und ist, no na, unerwünscht!

Diese scheinheilige Scheuklappen-Einstellung widerspricht dem Sicherheitsgefühl der Bürger – kennt doch jeder von uns mehrere Personen denen auf betrügerische Weise Schaden zugefügt oder die Opfer eines Einbruchs/Diebstahls wurden.



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Fehlende Information

von Cornelia Gravino, geschrieben am 29.04.2010, 10:15

Seit einiger Zeit fällt mir auf, daß die früher so hilfreichen, ausführlichen Informationen über Einbrüche und andere Delikte nicht mehr eintreffen.In den Medien werden Berichte über die zurückgegangene Kriminalität veröffentlicht - welch klar denkender Staatsbürger versteht da nicht gleich, daß diese offensichtliche Meinungsmanipulation typisch für eine Vor-den-Wahlen-Situation ist?? Das hilft uns, dem Volk, den Staatsbürgern aber nichts!WIR werden von den Verbrechern heimgesucht, WIR werden bestohlen und betrogen!! Müssen wir erst zu Bürgerwehren greifen wie in Deutschland? Warum lassen wir uns das gefallen auf unsere Kappe? Ich plädiere für eine Wiederaufnahme der Informationsverteilung wie VOR DEN WAHLEN durch die Polizei und die Pro-Nachbar Plattform. Es kann doch nicht wahr sein, daß man derart wichtige Informationen zurückhhält und sich dadurch mehr Wählerstimmen erwartet! So dumm kann doch nicht einmal unsere Politik sein!!


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"Graffitis" und Einbrüche

von Herbert Veits, geschrieben am 28.04.2010, 05:02

Vor ca. 2 Jahren wurde mir auf meinen gassenseitigen Stromzählerkasten ein "modernes" Hakenkreuz – mit runden Ecken – gespräht. Bin nach dem Entdecken sofort aktiv geworden und habe dieses "Graffiti" mit einer dunkelgrünen Deckfarbe unsichtbar gemacht. Herr Brunnbauer meinte dazu, dass ich dies unverzüglich der Polizei hätte melden sollen, ohne dieses Hakenkreuz sofort unsichtbar zu machen, was ich klarerweise unterlassen habe: In Anbetracht des NS-Wiederbetätigungsgesetzes war ich hier natürlich gezwungen, sofort zu handeln. Dies schon deshalb, um nicht persönlich in den Verdacht zu geraten, dieses Hakenkreuz selber angebracht zu haben.

Zu den Einbrüchen in Liegenschaften möchte ich anregen, nicht nur darüber zu diskutieren, wie man Einbrüche verhindern kann, wie z. B. durch technische Hilfsmittel, Hunde etc., sondern auch darüber, wie man Einbrecher selber verhindern kann. Soll heißen, wie können wir alle dazu beitragen, dass Menschen überhaupt nicht auf die Idee kommen, Einbrüche zu begehen. Jede Kriminalität setzt bekanntlich immer im Zerebralbereich diverser Menschen aus verschiedenen Motiven ihre Wurzeln an...

Herbert Veits, SAT




assi wie er leibt und lebt

von TTOldie Fanclub, geschrieben am 26.05.2015, 10:44

Der Troll wurde sofort aktiv, ist gesetzestreu und gibt auch sonst gute Ratschläge.



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Kopieren!

von Burger Werner, geschrieben am 28.04.2010, 01:50

Es tauchen in letzter Zeit verschiedene Kopien unserer Plattform proNachbar auf! Man ist bei verschiedenen Stellen drauf gekommen, dass solche Information an Bürger Erfolg bringen kann.
Aber eines steht fest: Der österreichische Erfinder heißt Karl Brunnbauer und als solches proNachbar, dass auch die Marke Erfolg trägt!
Der neue Hit, eine eigene Homepage der Polizei- mit roten Punkten neuralgisch gekennzeichnet wo häufig Einbrüche stattfinden. So kann jeder Gauner genau erkennen, in welcher Gegend noch nicht oder wenig eingebrochen wurde und wo noch nachholbedarf besteht.
Wer von den Bürgern schaut schon auf eine solche Homepage, wieviel kann diese überhaupt erreichen - hat man das sich auch überlegt?
Ich kann mich erinnern die Infos von proNachbar gingen nur an die Mitglieder per Mails, bis auf die brisanten Warnungen allgemein der Polizei!
Eines hat proNachbar aber auch erreicht, der Bürger wird informiert- bei welchen Nachfolgeplattformen auch immer, wenn sie auch so zahnlos und rar sind- wie sie jetzt proNachbar erhält!
Mit proNachbarlichen Grüßen B.W.


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Soll proNachbar ausgehungert werden?

von Dr. Erich Schuster, geschrieben am 27.04.2010, 20:14

Mir fällt seit längerem auf, dass in unserer Gegend die Informationen über Einbrüche, Diebstähle, Trickbetrügereien etc. sehr dürftig geworden sind. Das Vertrauen in die Exekutive und die aktive Zusammenarbeit von Polzei und Bevölkerung ist auch ein wesentlicher Baustein für das derzeit oft fehlende Sicherheitrsgefühl.

Wenn der Informationsmangel in unserem Grätzel daran liegt, dass die Exekutive keine Informationen mehr weitergibt, so muss ich den Schluss ziehen, dass die Wiener Polizei ein durch mehrere Jahre erfolgreiches Modell zur Aktivierung von Nachbarschaftshilfe gezielt unterlaufen will.

Dass dies nicht ohne Wissen und Wollen der Politiker erfolgt, kann ich mir nicht vorstellen. Der Landeshauptmann und Bürgermeister von Wien bzw. die Innenministerin werden bei kommenden Wahlen wohl zu spüren bekommen, dass sich die Wähler mehr Unterstützung erwarten, wenn es um die Vorbeugung vor Eigentumsdelikten geht, die exorbitant häufig gewordenen sind.

Es ist schlichtweg unglaublich, dass wir Einwohner am Stadtrand von Wien uns mit äußerst geringen Aufklärungsquoten und dem Hinweis zufrieden geben sollen, dass bei Einbrüchen ohnehin die Versicherung den Schaden begleichen muss.

Ich habe mir von den politisch und organisatorisch Verantwortlichen mehr erwartet, als eine Behinderung der überlasteten Polizisten und Kriminalbeamten bei der Vorbeugung und der Aufklärung von Straftaten!



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