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Kommentar zu Ihren Eintragungen im Forum

von proNACHBARin, geschrieben am 27.05.2010, 18:28

Kommentar zu Ihren Eintragungen im Forum
von proNACHBARin

Zum Beitrag „Facebook und Co?“ von Herrn Paul Schuster vom 21.5.
Wir danken für Ihre Anregung, eine proNACHBAR-Gruppe auf Facebook und anderen Network-Seiten einzurichten. Dies würde jedoch

1.) unseren Rahmen personalmäßig sprengen, da unsere Mitarbeiter ehrenamtlich tätig sind und ihre Freizeit kostenlos zur Verfügung stellen;
2.) unsere Probleme mit Leuten weltweit zur Diskussion stellen, wenn die Kriminalitätsstatistik nur mit Hilfe der örtlichen Sicherheitsorgane zu bewerkstelligen ist.

Trotzdem werden wir dieses Thema weiterhin beobachten und überlegen welche Auswirkungen es für proNACHBAR hat. Auch arbeiten wir an einer Softwarelösung wo direkt auf die Einträge geantwortet werden kann. Bitte haben Sie etwas Geduld. In einer Woche sollte es soweit sein.

Momentan scheint es so zu sein, dass seitens der Polizei und/oder der Politik kein allzu großes Interesse an der Zusammenarbeit mit der Bevölkerung besteht. Dieses bringt ja auch Frau Peter in ihrem Beitrag „Polizeifilter„ vom 20.5. zum Ausdruck. Wir sind in punkto Informationen auf den guten Willen der Behörden angewiesen und der scheint im Augenblick nicht besonders ausgeprägt zu sein. Vermutlich steht dieses auch mit den anstehenden Wahlen in einigen Bundesländern in Verbindung.

Voriges Jahr fand eine Zusammenkunft proNACHBAR – Polizei im Föhrenhof statt und mir fiel auf, dass einer der Anwesenden anmerkte, durch die ständige Veröffentlichung von Verbrechen aller Art fühle sich die Bevölkerung extrem verunsichert. Auch diese Aussage könnte ein Aspekt für den mangelnden guten Willen der Polizei gegenüber den Bürgern sein.

Aber proNACHBAR ist ja kein Verein, der sich ausschließlich mit der Kriminalität und Prävention derselben befasst. proNACHBAR versteht sich auch als Nachbarschaftshilfe. Es ist ja leider so, dass in den Großstädten wie Wien ein Nachbar den anderen nicht kennt und daher zwangsläufig keine Beziehung zwischen den Menschen besteht. Das wollten und wollen wir ändern. So kann es zum Beispiel nicht mehr passieren, dass jemand in seiner Wohnung stirbt und die Leute erst durch den Verwesungsgeruch auf die Tragödie aufmerksam werden. Traurig aber wahr.

Wir wollen uns auch nicht hilflos ausrauben und bestehlen lassen und halten daher die Augen und Ohren offen.

Herr Burger meint in seinem Beitrag „Bürger als Sicherheitspartner und Zahler!" vom 4.5., dass unsere Plattform eigentlich der Exekutive als Sicherheitspartner zur Verfügung steht (ohne dass wir deren Kompetenzen übernehmen wollen!) Seine Meinung, dass der Bürger Offenheit und vor allen Dingen Infos als (Steuer)Zahler von der Exekutive verlangen kann, trifft die Sache auf den Punkt. Im Übrigen verstehen wir uns – und das kann gar nicht oft gesagt werden – nicht als Bürgerwehr.

Wir sind auch der Meinung, dass das Projekt Crimespotting eine vorbildliche Informationsplattform darstellt. Diese Plattform verursacht der Polizei keine zusätzliche Arbeit, da eine Statistik ohnedies erstellt werden muss und die Bürger ohne zusätzlichen Zeitaufwand nützliche Informationen erhalten. Im Zeitalter des Computers müsste das doch machbar sein.

Der Sinn und Zweck unseres Forums liegt auch darin, den Politikern und der Exekutive zu vermitteln: So geht es nicht!! Wir wollen keine Vogel-Strauss-Politik nach dem Motto: Seh` ich dich nicht, weil meine Augen verbunden sind – siehst du mich auch nicht. Vielleicht liest ja der eine oder andere Verantwortliche unser Forum, um sich über die Meinung der Bevölkerung zu informieren und vielleicht auch danach zu handeln.

Wir werden nun regelmäßig wöchentlich zu Ihren Anregungen und Fragen im Forum Stellung nehmen und soweit es uns möglich ist, Ihre Fragen beantworten.

In der Zwischenzeit verbleibe ich mit nachbarlichen Grüßen,
Ihre proNACHBARin



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Demokratische Aktionen

von Werner Burger, geschrieben am 26.05.2010, 23:00

Also vorerst muss ich unseren Polizisten Respekt zollen, die sich wenn nötig jedem Dienst in Lebensgefahr für uns begeben - besonders in diesen brutalen Zeiten und Umstände!
Aber wie könnte man Überzeugungarbeit leisten, dass unser Verein auf demokratischen Weg und unpolitisch nur helfen will?
Wenn eine große politische Vereinigung hinter diesen Verein stehen würde, wäre alles viel einfacher.
Das ist ja die Stärke unabhängig zu sein von gesamten politischen Richtungen- der Reiz unabhängiger Staatsbürger die bei der Bekämpfung der horrenden Kriminalität in Wien nur aktiv helfen will!
Zum Beitrag " Facebook und Co" super alle Möglichkeiten ausnützen um auch die verantwortlichen Köpfe zur Zusammenarbeit motivieren.
Zum Beitrag "Autoeinbrüche 1210 Wien" die Ostbanden sind meiner Meinung nach immer unterwegs, auch wenn man wenig bis nichts in Medien hört- bis auf Ausnahmen. Es muss ja in Wien vor Wahlen doch alles in Ordnung sein!
Noch einmal, Sicherheit ist für jeden Staatsbürger ein sehr hohes Bedürfnis und nicht zu unterschätzen, dass sollte auch die politische Landschaft bedenken!
In diesen Sinne proNachbarliche Grüße an alle User- B.W.


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Facebook und Co?

von Paul Schuster, geschrieben am 21.05.2010, 18:50

Mich würde interessieren ob schon Überlegungen angestellt wurden, eine "Pro Nachbar"-Gruppe auf Facebook und anderen Social Network-Seiten einzurichten?
Das würde meines Erachtens relativ rasch Klarheit bringen, ob und wie stark z.B. in anderen Städten/Bezirken Bedarf und Interesse an dieser Initiative besteht (wovon ich ausgehe).
Gleichzeitig würde es den Bekanntheitsgrad des Vereins massiv erhöhen, und damit eventuell auch durch den Druck der öffentlichen Meinung Innenministerium/Polizei zu einer höheren Qualität in der Zusammenarbeit zwingen.

Ich würde mich über eine Antwort der Vereinsleitung freuen, ebenso über eine möglichst breite Diskussion mit den Mitgliedern.

lg Paul


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Autoeinbrüche 1210 Wien

von Christian Tinkl, geschrieben am 20.05.2010, 17:03

Ich darf alle proNachbar-User darüber informieren, dass vergangene Woche am Freitag auf Samstag mehrere Autoeinbrüche in Großjedlersdorf stattfanden!
Es liegt also nahe das vielleicht Ostblockbanden wieder unterwegs sind!!
Also bitte Augen und Ohren offen halten!!

Lg Tinkl


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Polizeifilter

von Ilse Peter, geschrieben am 20.05.2010, 16:51

Nachdem ich mich durch viele Beiträge durchgelesen habe: ein Konsens besteht - Erstaunen, Verärgerung und Unverständnis darüber, dass hier die direkte Kommunikation zwischen Bürger und Polizei unterbunden worden ist.
Wo ich aber keine Antwort bezüglich des Warums lesen konnte!
Nur - Jammern hilft nicht.
Was wurde vom Vereinsleiter bisher schon in dieser Sache unternommen?
Mit diesem Wissen wäre es angezeigt strategische Überlegungen in einer interessierten Gruppe oder über das Forum anzustellen, wie diesem Zustand beizukommen ist.
Ich glaube daran, dass eine Pro - Nachbar - Lösung bei entsprechend großer Beteiligung möglich sein muss.



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proNACHBAR wird vom BM für Inneres international vorgestellt

von proNACHBAR, geschrieben am 20.05.2010, 16:46

The Stockholm
Criminology Symposium 2009
Program & Abstracts

Session: MON25
Police response at the local level
Category: Contemporary Criminology
Speaker: Ireen Friedrich
Presentation title: Community policing in Austria

Community policing or neighbourhood policing is a policing strategy and philosophy based on the notion that community interaction and support can help control crime, with community members helping to identify suspects, detain vandals and bring problems to the attention of police. The leading position in crime prevention in Austria is held by the Criminal Intelligence Service Austria, Crime Prevention and Victim Support. The department works out and implements strategies of crime prevention jointly with the local authorities. On the basis of the expertise located at this department, board work is carried out on national as well as international levels, and special guidelines are elaborated and provided to internal and external multipliers and officers in the
community.

The presentation will mainly give an overview about the most wellknown
networking partnership and neighbourhood model “proNACHBAR”: “To look closely and not to look the other way!” (established 2007). This is a collaborative partnership between the law
enforcement agency, individuals and organizations that serve to develop solutions to problems and increase trust in police. Safety in the district through:

• Information
• Prevention
• Communication

In view of recent crime trends, crime prevention by law enforcement currently focuses on the prevention of property offences. The goal is to draw the public’s attention to ways and means to prevent falling victim to a crime. The prevention activities chiefly concern:

• Burglaries into vehicles, homes, shops, companies and banks
• Robberies: Banks, supermarkets
• Pickpocketing/theft by trickery


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Auf Nachbarstädte ausweiten, eine Überlegung wert!

von Werner Burger, geschrieben am 14.05.2010, 16:36

Es wäre doch interresant dieses Projekt auf Nachbarstädte wie Bratislava durch Privatinitavive und Kontakte auszuweiten, da würden sich sicher auch Bürger finden die an so Ideen Interesse zeigen!
Mit etwas Glück dabei wäre eventuell auch die dortige Polizeivertretung an Zusammenarbeit mit so treffenden Plattformen wie ProNachbar interresiert.
Man muß sich auf der Zunge zergehen lassen, wieviel Informationsfluss verloren gagangen ist, möglicherweise auch Verhinderung von Delikte durch nicht produktives Arbeiten von proNachbar in Wien!
Man sollte HINTERFRAGEN wieweit die Öffentlichkeit an solchen Aktivitäten unterstützend sein sollte, da wäre aber die Politik gefragt?
Das Werkzeug der Exekutive ist die Information, die Quelle der Bürger! Erst wenn DIESE total geöffnet wird, haben es viele Gauner schwer sich in diesen Bereich zu bewegen!
B.W.


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Hand in Hand

von Brigitte Piwonka, geschrieben am 14.05.2010, 11:15

Ich beobachte die Initiative "Pro Nachbar" seit Jahren und denke, es geht nur SO -Hand in Hand. Die Polizei kann nicht überall sein und wenn Menschen/Nachbarn die Augen offen halten, hilft das ungemein. Zudem dinet die Inititiative der Aufklärung und ich denke, damit lassen sich viele Einbrüche/Delikte verhindern. Ich finde die aktuelle Vorgangsweise der Polizei schlichtweg eine Frechheit! Vielleicht hilft ein Kontakt zu Karl Mahrer, er hat die Idee des "Neighbourhood Watching" schon Anfang der Neunziger in Hietzing unterstützt.
Herzlichst, Brigitte Piwonka


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Rot Punkt sind superschlau

von Stefan Weghaupt, geschrieben am 13.05.2010, 16:41

Warum arbeitet die Polizei eigentlich nicht mehr mit Pro Nachbar wie bisher zusammen? Das hat doch gut funktioniert. Statt Landkarten mit Pünktchen Information an alle interessierten grätzelgenau geliefert. Das sensibilisiert und fördert doch die Zusammenarbeit mit der Polizei. Verstehe eigentlich nicht wovor die Angst haben.


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gefilterte Berichte von Einbrüchen!!??

von Heide NIEDOBA, geschrieben am 13.05.2010, 12:25

Aus welchem Grund werden von Einbrüchen keine Details mehr bekanntgegeben? Sowie Alarmanlage ja oder nein ? gestohlenes Gut?
Bei uns gingen heute zwischen 9h und 12h 5! anonyme Anrufe am Festenetz ein!!soll man das auch der Polizei melden?
Mit freundlichen Grüßen NIEDOBA


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