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Insgesamt 1061 Beiträge.

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1300 Tage für Wien!

von Werner Burger, geschrieben am 03.06.2010, 01:33

Also nach diesem Beitrag auf der Homepage zu schließen gibt es wieder eine Zusammenarbeit mit der Sicherheitsbehörde?
Oder schaut die Situation immer noch so aus: 1300 Tage für Wien geehrt aber in der letzten Zeit die evektive Zusammenarbeit verwehrt!
Wenn man sich in den letzten zwei Tagen durch die Medien durcharbeitet so entsteht der Eindruck, trotz unheimlicher Mühe der Exekutive werden die Delikte immer brutaler und die Täter immer jünger.
Es ist zwar der Exekutive gewaltige Schläge gegen die Kriminalität gelungen, aber mir kommt vor die werden Verhaftet und die doppelte Anzahl der Ganoven kommt nach.
Fazit, die Plattform proNachbar könnte da einwenig helfen mit gegenseitigen Infos und Aufklärung!
Trotz bemühen der Exekutive und Sicherheitsvorkehrungen der Bevölkerung bedient sich immer noch ein gewisses Klientel von Kriminaltouristen an unserem Eigentum-Leib und Leben!
Es wäre an der Zeit ,wenn gewisse Verantwortliche vom hohen Roß absteigen würden und diese seriöse Hilfe der Bevölkerung annehmen würden!
Es ist klar, man kann nur helfen zu vermindern nicht zu verhindern- aber man würde schon mehr Erfolg damit erreichen.
Mit proNachbarlichen Grüßen B.W.


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Gefilterte und geschönte Informationen

von Hans Werner Halbig, geschrieben am 01.06.2010, 18:25

Vielen Dank zuerst einmal für Ihre unermüdliche Arbeit. Obwohl vermutlich viele Bürgerinnen und Bürger Ihre Arbeit sehr schätzen, kann ich mir vorstellen das die Initiative für die Sicherheitsverantwortlichen in Wien als lästig und unangenehm empfunden wird. Wo kommen wir denn hin wenn jeder und jede über die Sicherheitslage in seinem/ihren „Grätzl“ informiert ist! Die Leute uninformiert zu halten und einmal im Jahr "hübsche" Zahlen aufzutischen ist doch wesentlich angenehmer.

Ich persönlich fühle mich seit Ihrer Infoveranstaltung im 23. Bezirk nicht verunsichert, sondern gehe viel Aufmerksamer durch die Gegend und bin auch wesentlich „hellhöriger“ geworden. Vor allem für meine Frau und meine Kinder sind die beschriebenen Tricks der Straßendiebe immer eine gute Info. Wer hat denn je daran gedacht seinen Wagen von inen zuzusperren, um bei einer Kreuzung oder einem Parkplatz nicht ausgeraubt zu werden. Viel zu wenig wird man hier von der Polizei informiert, bzw. man muß sich die Info auf veraltete Art und Weise zu Fuß von einer Infoveranstaltung holen. Von Pro Nachbar bekomme ich anlaßbezogen ein E-Mail. Das ist die einfachste und schnellste Form der Kommunikation.

Ich verstehe aber durchaus, dass die Polizei, die sowieso schon am Limit arbeitet, und nun noch ständig Beobachtungen aus der Bevölkerung nachgehen muss, das einfach nicht schafft. Und deshalb ist so eine Initiative wie Pro Nachbar unangenehm.

Ich möchte mich aber bei Ihnen noch einmal für ihre Initiative bedanken die ganz sicher ein wertvoller Beitrag für das nachbarliche Zusammenleben ist. Ich wünsche mir das die Informationen der Polizei bald wieder in gewohnter Form verfügbar sind, da sie wesentlich zur Sensibilisierung der Bevölkerung beitragen. Wie gesagt, auch wenn für die Verantwortlichen ein uninformierter Bürger besser sein mag, für die Nachbarschaft und die eigene Sicherheit ist das die beste Form der Vorbeugung.



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Autodiebstahl

von Wuppinger, geschrieben am 31.05.2010, 17:46


Am 25.Mai 2010 wurde im 10. Bezirk unser Auto (VW Touran, Silber) vor unserem Haus (Sickingengasse) nachmittags um 14:30
innerhalb von 10 Minuten gestohlen. Bemerkenswert: wir kamen von einem Einkauf in der SCS, es kann sein, daß wir dort schon beobachtet wurden


Autodiebstahl

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 15:33

Denken Sie, ein Auto ist wie ein Tresor? Ja? Dann aber nur viel leichter zu öffnen !!!!!!!!!! Sehen Sie selbst:
http://www.youtube.com/v/xHHVYrgtUnI
http://www.youtube.com/v/qMCNoMdF3Xw
http://www.youtube.com/v/q5YuZtOWSY8
http://www.youtube.com/v/BNxj7WxwvDc
http://www.youtube.com/v/4qDwMIDyObQ





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Werbefahrten

von Herta Irmscher, geschrieben am 30.05.2010, 21:36

Werbefahrten sind eine potentielle Gefahr für ältere Mitbürger. Um einen geringen Betrag werden Besichtigungen, ein Mittagessen und kostenlose weitere Dienstleistungen (meist im Ausland) versprochen. Tatsächlich haben die Veranstalter nur die Abzocke im Sinn. Man verspricht Gewinne, aber der einzige Gewinn hat die Veranstaltungsfirma in Form von Rheumadecken echt Schafwolle und ähnlichem. Leider fallen viele Mitbürger auch darauf noch rein. Fahren Sie ruhig mit, aber kaufen sie nichts. Sehr schnell ist der smarte Verkäufer stinksauer auf Sie, aber das sollte Sie nicht stören.


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Abzocke über Inkassobüros

von Herta Irmscher, geschrieben am 30.05.2010, 21:24

Sie sind in diese Abzockefalle geraten? Ruhig Blut. Sie wollten irgendwas downloaden und werden noch zu Ihrer Wahl beglückwünscht? Vorsicht. Nach 3 Wochen kommt die Rechnung! Sie werden mit Drohungen konfrontiert bis zur Pfändung und Klage. Zahlen Sie nicht und lassen Sie den Dingen ihren Lauf. Wenden Sie sich an die Arbeiterkammer.


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Schutz der Bürger oder Schutz der Verbrecher?

von Herta Irmscher, geschrieben am 30.05.2010, 21:15

Wenn Sie Ihr Einfamilienhaus mit einer Videokamera ausstatten, damit Sie sich vor Einbrechern und/oder Sachbeschädigung besser schützen können, glauben Sie, sind auf der sicheren Seite! Irrtum! Seit Jänner 2010 ist in neuem Datenschutzgesetz geregelt, wann die private Videoüberwachung zulässig ist. Diesbezüglich gibt es auch eine Meldepflicht. Ausnahme, die Videoüberwachung beschränkt sich auf den eigenen Eingangsbereich und eigenen Grund. (Überwache ich nur meine eigenen Kinder?) Eine Zulässigkeit der Videoüberwachung ist bei der Datenschutzkommission zu melden! Tut man das nicht, könne 10000 Euro Strafe ins Haus flattern. Wen nützt das wohl? Uns oder unseren ungebetenen Gästen?
Gehsteig und Straße dürfen nich in die Videoüberwachung einbezogen werden.Da lachen ja die Hühner.


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gefilterte Informationen von der Polizei

von Gerhard Knittelfelder, geschrieben am 27.05.2010, 19:07

Mir ist es unverständlich wer diese Aktion gestartet hat.
Eigentlich müßte Pro Nachbar sogar eine Förderung bekommen, da ja alle Mitarbeiter ehrenamtlich arbeiten und auf Spenden angewiesen sind.Wenn man mitbekommt was alles gefördert wird
(Sex Clubs, Nord.Koreo Aust. usw.) wäre das eine sinnvolle Förderung, die nicht nur den Bürgern, sondern auch der Polizei zugute kommt.
Nachdem ja bekannt ist von welcher Partei das Innenministerium seit Jahren geführt wird,hoffe ich das sie diesmal bei den nächsten Wahlen einen Denkzettel bekommen.
Diese Filterung der Informationen geht bestimmt von ganz ob aus, um die Statistiken besser manipulieren zu können.
Außerdem rate ich den Bewohnern im 13.Bez. die Veranstaltungen (die nächste 16.6. um 18.30 im Haus Föhrenhof) zu besuchen und nicht nur jammern, sondern auch dort seine Meinung zu sagen.
mfg.
G.Knittelfelder
Speising


gefilterte Informationen von der Polizei

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 16:02

Die derzeitige Situation ist absoult unbefriedigend und die Schwächen dieser Polizei - "Informationen" werder immer sichtbarer. Die Polizei bekommt keine Rückmeldungen oder Beobachtungen mehr. Aber vielleicht möchten sie das auch so!



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Kommentar zu Ihren Eintragungen im Forum

von proNACHBARin, geschrieben am 27.05.2010, 18:28

Kommentar zu Ihren Eintragungen im Forum
von proNACHBARin

Zum Beitrag „Facebook und Co?“ von Herrn Paul Schuster vom 21.5.
Wir danken für Ihre Anregung, eine proNACHBAR-Gruppe auf Facebook und anderen Network-Seiten einzurichten. Dies würde jedoch

1.) unseren Rahmen personalmäßig sprengen, da unsere Mitarbeiter ehrenamtlich tätig sind und ihre Freizeit kostenlos zur Verfügung stellen;
2.) unsere Probleme mit Leuten weltweit zur Diskussion stellen, wenn die Kriminalitätsstatistik nur mit Hilfe der örtlichen Sicherheitsorgane zu bewerkstelligen ist.

Trotzdem werden wir dieses Thema weiterhin beobachten und überlegen welche Auswirkungen es für proNACHBAR hat. Auch arbeiten wir an einer Softwarelösung wo direkt auf die Einträge geantwortet werden kann. Bitte haben Sie etwas Geduld. In einer Woche sollte es soweit sein.

Momentan scheint es so zu sein, dass seitens der Polizei und/oder der Politik kein allzu großes Interesse an der Zusammenarbeit mit der Bevölkerung besteht. Dieses bringt ja auch Frau Peter in ihrem Beitrag „Polizeifilter„ vom 20.5. zum Ausdruck. Wir sind in punkto Informationen auf den guten Willen der Behörden angewiesen und der scheint im Augenblick nicht besonders ausgeprägt zu sein. Vermutlich steht dieses auch mit den anstehenden Wahlen in einigen Bundesländern in Verbindung.

Voriges Jahr fand eine Zusammenkunft proNACHBAR – Polizei im Föhrenhof statt und mir fiel auf, dass einer der Anwesenden anmerkte, durch die ständige Veröffentlichung von Verbrechen aller Art fühle sich die Bevölkerung extrem verunsichert. Auch diese Aussage könnte ein Aspekt für den mangelnden guten Willen der Polizei gegenüber den Bürgern sein.

Aber proNACHBAR ist ja kein Verein, der sich ausschließlich mit der Kriminalität und Prävention derselben befasst. proNACHBAR versteht sich auch als Nachbarschaftshilfe. Es ist ja leider so, dass in den Großstädten wie Wien ein Nachbar den anderen nicht kennt und daher zwangsläufig keine Beziehung zwischen den Menschen besteht. Das wollten und wollen wir ändern. So kann es zum Beispiel nicht mehr passieren, dass jemand in seiner Wohnung stirbt und die Leute erst durch den Verwesungsgeruch auf die Tragödie aufmerksam werden. Traurig aber wahr.

Wir wollen uns auch nicht hilflos ausrauben und bestehlen lassen und halten daher die Augen und Ohren offen.

Herr Burger meint in seinem Beitrag „Bürger als Sicherheitspartner und Zahler!" vom 4.5., dass unsere Plattform eigentlich der Exekutive als Sicherheitspartner zur Verfügung steht (ohne dass wir deren Kompetenzen übernehmen wollen!) Seine Meinung, dass der Bürger Offenheit und vor allen Dingen Infos als (Steuer)Zahler von der Exekutive verlangen kann, trifft die Sache auf den Punkt. Im Übrigen verstehen wir uns – und das kann gar nicht oft gesagt werden – nicht als Bürgerwehr.

Wir sind auch der Meinung, dass das Projekt Crimespotting eine vorbildliche Informationsplattform darstellt. Diese Plattform verursacht der Polizei keine zusätzliche Arbeit, da eine Statistik ohnedies erstellt werden muss und die Bürger ohne zusätzlichen Zeitaufwand nützliche Informationen erhalten. Im Zeitalter des Computers müsste das doch machbar sein.

Der Sinn und Zweck unseres Forums liegt auch darin, den Politikern und der Exekutive zu vermitteln: So geht es nicht!! Wir wollen keine Vogel-Strauss-Politik nach dem Motto: Seh` ich dich nicht, weil meine Augen verbunden sind – siehst du mich auch nicht. Vielleicht liest ja der eine oder andere Verantwortliche unser Forum, um sich über die Meinung der Bevölkerung zu informieren und vielleicht auch danach zu handeln.

Wir werden nun regelmäßig wöchentlich zu Ihren Anregungen und Fragen im Forum Stellung nehmen und soweit es uns möglich ist, Ihre Fragen beantworten.

In der Zwischenzeit verbleibe ich mit nachbarlichen Grüßen,
Ihre proNACHBARin



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Demokratische Aktionen

von Werner Burger, geschrieben am 26.05.2010, 23:00

Also vorerst muss ich unseren Polizisten Respekt zollen, die sich wenn nötig jedem Dienst in Lebensgefahr für uns begeben - besonders in diesen brutalen Zeiten und Umstände!
Aber wie könnte man Überzeugungarbeit leisten, dass unser Verein auf demokratischen Weg und unpolitisch nur helfen will?
Wenn eine große politische Vereinigung hinter diesen Verein stehen würde, wäre alles viel einfacher.
Das ist ja die Stärke unabhängig zu sein von gesamten politischen Richtungen- der Reiz unabhängiger Staatsbürger die bei der Bekämpfung der horrenden Kriminalität in Wien nur aktiv helfen will!
Zum Beitrag " Facebook und Co" super alle Möglichkeiten ausnützen um auch die verantwortlichen Köpfe zur Zusammenarbeit motivieren.
Zum Beitrag "Autoeinbrüche 1210 Wien" die Ostbanden sind meiner Meinung nach immer unterwegs, auch wenn man wenig bis nichts in Medien hört- bis auf Ausnahmen. Es muss ja in Wien vor Wahlen doch alles in Ordnung sein!
Noch einmal, Sicherheit ist für jeden Staatsbürger ein sehr hohes Bedürfnis und nicht zu unterschätzen, dass sollte auch die politische Landschaft bedenken!
In diesen Sinne proNachbarliche Grüße an alle User- B.W.


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Facebook und Co?

von Paul Schuster, geschrieben am 21.05.2010, 18:50

Mich würde interessieren ob schon Überlegungen angestellt wurden, eine "Pro Nachbar"-Gruppe auf Facebook und anderen Social Network-Seiten einzurichten?
Das würde meines Erachtens relativ rasch Klarheit bringen, ob und wie stark z.B. in anderen Städten/Bezirken Bedarf und Interesse an dieser Initiative besteht (wovon ich ausgehe).
Gleichzeitig würde es den Bekanntheitsgrad des Vereins massiv erhöhen, und damit eventuell auch durch den Druck der öffentlichen Meinung Innenministerium/Polizei zu einer höheren Qualität in der Zusammenarbeit zwingen.

Ich würde mich über eine Antwort der Vereinsleitung freuen, ebenso über eine möglichst breite Diskussion mit den Mitgliedern.

lg Paul


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