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Insgesamt 1066 Beiträge.

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gefilterte Nachrichten

von Herta Irmscher, geschrieben am 10.06.2010, 17:20

In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass wir von der Polizei überhaupt keine Nachrichten über Einbrüche, Diebstähle, Straftaten etc. erhalten. Nun wurden wir eingeladen, am 16.6.2010 um 18 Uhr 30 im Pensionistenheim Föhrenhof an einer Veranstaltung der Bezirksvorstehung in Zusammenarbeit mit der Polizei (General Mahrer, Oberst Haupt) teilzunehmen. Ich würde sagen: Kommt alle, so viele wie möglich und fragt den Leutchen Löcher in den Bauch! Wie kann es sein, dass auf einmal keine Einbrüche mehr stattfinden, keine Diebstähle etc.??? Auf einmal gibt es auch in unserem Bezirk keine Kriminalität mehr. Sollte das mit den Wiener Wahlen im Zusammenhang stehen? Oder auch mit der Initiative "Wien ist sicher" und den Veranstaltungen dazu? proNACHBAR hat diese Probleme schon lange vorher aufgezeigt und jetzt auf einmal springt auch die Exekutive und die Politik auf dieses Thema auf? proNachbar ist sicher eine gute Lösung. Wir in unserem Bezirk wissen, worauf es ankommt. Hinschauen, statt wegschauen. Und so werden wir es weiter machen, auch wenn die Polizei uns keine Informationen mehr geben will oder von oben her kann?!! Es gibt auch noch die Möglichkeit, dass jeder einzelne Bürger in unserem Grätzel proNACHBAR von Straftaten im Umkreis informiert. Dann können wir ja die Statistik vergleichen. Denn die Kriminalität geht ja zurück!!! Sollte das auf die Initiative von proNACHBAR zurückzuführen sein, so wolle wir das ja auch gern glauben.




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Einbrüche

von Peter St., geschrieben am 09.06.2010, 12:09

In der Wohnhausanlage Kundratstraße sind in den letzten beiden Wochen mehrere Einbrüche in Fahrradabstellanlagen (schloßgesicherte Holzverschläge) zu verzeichnen gewesen. Das Interessante daran: Die Einbrecher haben Schlüssel benutzt, wie sie auch Briefträgern und Werbezustellern für Hausbriefanlagen zur Verfügung stehen.
Gibt es Erfahrungswerte aus anderen Anlagen?
pst


Fahrraddiebstähle!

von Burger Werner, geschrieben am 15.06.2010, 01:04

Natürlich haben wir mit solchen Erfahrung.
April/Mai 2009 wurden in unserer Anlage in Simmering 19 Räder aus abgesperrten Fahrradabstellraum gestohlen, keine Einbruchsspuren- einfach vermutlich mit Nachschlüssel geöffnet-Hauseingangstüre und abgesperrter Türe von Fahrradabstellraum !Räderdiebstahl hat um diese Zeit wieder Saison.
Ich weis auch aus anderen Anlagen solche Vorfälle.
Heute ist auch ein einfaches Schloß keine echte Sicherung gegen kriminäle Handlungen- aber man sagt ja " Wien ist so sicher",aber wie sollen wir unser Eigentum noch sichern?
B.W.



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Autoeinbruch in der Wohnparkstrasse

von Christian Koubek, geschrieben am 07.06.2010, 17:02

am Samstag den 5.6.2010 gegen 21.00h wurde in mein Auto (Opel Zafira) eingebrochen.Das Fahrzeug befand sich in der Wohnparkstrasse.Gestohlen wurde ein Handy Sony Ericsson 750i und ein Navigationsgerät der Marke TOMTOM Xl.Da ich innerhalb einer halben Stunde mein Vergessen bemerkte, müssen die Täter mich schon beim einparken gesehen haben.Ansonsten kann ich mir nicht erklären, wie in so kurzer Zeit ein Einbruch stattfindet.Falls jemand etwas Verdächtiges bemerkt hat, bitte bei mir melden !Danke schon mal im vorraus


Autoeinbruch in der Wohnparkstrasse

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 15:39

Denken Sie, ein Auto ist wie ein Tresor? Ja? Dann aber nur viel leichter zu öffnen !!!!!!!!!! Sehen Sie selbst:
http://www.youtube.com/v/xHHVYrgtUnI
http://www.youtube.com/v/qMCNoMdF3Xw
http://www.youtube.com/v/q5YuZtOWSY8
http://www.youtube.com/v/BNxj7WxwvDc
http://www.youtube.com/v/4qDwMIDyObQ




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1300 Tage für Wien!

von Werner Burger, geschrieben am 03.06.2010, 01:33

Also nach diesem Beitrag auf der Homepage zu schließen gibt es wieder eine Zusammenarbeit mit der Sicherheitsbehörde?
Oder schaut die Situation immer noch so aus: 1300 Tage für Wien geehrt aber in der letzten Zeit die evektive Zusammenarbeit verwehrt!
Wenn man sich in den letzten zwei Tagen durch die Medien durcharbeitet so entsteht der Eindruck, trotz unheimlicher Mühe der Exekutive werden die Delikte immer brutaler und die Täter immer jünger.
Es ist zwar der Exekutive gewaltige Schläge gegen die Kriminalität gelungen, aber mir kommt vor die werden Verhaftet und die doppelte Anzahl der Ganoven kommt nach.
Fazit, die Plattform proNachbar könnte da einwenig helfen mit gegenseitigen Infos und Aufklärung!
Trotz bemühen der Exekutive und Sicherheitsvorkehrungen der Bevölkerung bedient sich immer noch ein gewisses Klientel von Kriminaltouristen an unserem Eigentum-Leib und Leben!
Es wäre an der Zeit ,wenn gewisse Verantwortliche vom hohen Roß absteigen würden und diese seriöse Hilfe der Bevölkerung annehmen würden!
Es ist klar, man kann nur helfen zu vermindern nicht zu verhindern- aber man würde schon mehr Erfolg damit erreichen.
Mit proNachbarlichen Grüßen B.W.


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Gefilterte und geschönte Informationen

von Hans Werner Halbig, geschrieben am 01.06.2010, 18:25

Vielen Dank zuerst einmal für Ihre unermüdliche Arbeit. Obwohl vermutlich viele Bürgerinnen und Bürger Ihre Arbeit sehr schätzen, kann ich mir vorstellen das die Initiative für die Sicherheitsverantwortlichen in Wien als lästig und unangenehm empfunden wird. Wo kommen wir denn hin wenn jeder und jede über die Sicherheitslage in seinem/ihren „Grätzl“ informiert ist! Die Leute uninformiert zu halten und einmal im Jahr "hübsche" Zahlen aufzutischen ist doch wesentlich angenehmer.

Ich persönlich fühle mich seit Ihrer Infoveranstaltung im 23. Bezirk nicht verunsichert, sondern gehe viel Aufmerksamer durch die Gegend und bin auch wesentlich „hellhöriger“ geworden. Vor allem für meine Frau und meine Kinder sind die beschriebenen Tricks der Straßendiebe immer eine gute Info. Wer hat denn je daran gedacht seinen Wagen von inen zuzusperren, um bei einer Kreuzung oder einem Parkplatz nicht ausgeraubt zu werden. Viel zu wenig wird man hier von der Polizei informiert, bzw. man muß sich die Info auf veraltete Art und Weise zu Fuß von einer Infoveranstaltung holen. Von Pro Nachbar bekomme ich anlaßbezogen ein E-Mail. Das ist die einfachste und schnellste Form der Kommunikation.

Ich verstehe aber durchaus, dass die Polizei, die sowieso schon am Limit arbeitet, und nun noch ständig Beobachtungen aus der Bevölkerung nachgehen muss, das einfach nicht schafft. Und deshalb ist so eine Initiative wie Pro Nachbar unangenehm.

Ich möchte mich aber bei Ihnen noch einmal für ihre Initiative bedanken die ganz sicher ein wertvoller Beitrag für das nachbarliche Zusammenleben ist. Ich wünsche mir das die Informationen der Polizei bald wieder in gewohnter Form verfügbar sind, da sie wesentlich zur Sensibilisierung der Bevölkerung beitragen. Wie gesagt, auch wenn für die Verantwortlichen ein uninformierter Bürger besser sein mag, für die Nachbarschaft und die eigene Sicherheit ist das die beste Form der Vorbeugung.



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Autodiebstahl

von Wuppinger, geschrieben am 31.05.2010, 17:46


Am 25.Mai 2010 wurde im 10. Bezirk unser Auto (VW Touran, Silber) vor unserem Haus (Sickingengasse) nachmittags um 14:30
innerhalb von 10 Minuten gestohlen. Bemerkenswert: wir kamen von einem Einkauf in der SCS, es kann sein, daß wir dort schon beobachtet wurden


Autodiebstahl

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 15:33

Denken Sie, ein Auto ist wie ein Tresor? Ja? Dann aber nur viel leichter zu öffnen !!!!!!!!!! Sehen Sie selbst:
http://www.youtube.com/v/xHHVYrgtUnI
http://www.youtube.com/v/qMCNoMdF3Xw
http://www.youtube.com/v/q5YuZtOWSY8
http://www.youtube.com/v/BNxj7WxwvDc
http://www.youtube.com/v/4qDwMIDyObQ





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Werbefahrten

von Herta Irmscher, geschrieben am 30.05.2010, 21:36

Werbefahrten sind eine potentielle Gefahr für ältere Mitbürger. Um einen geringen Betrag werden Besichtigungen, ein Mittagessen und kostenlose weitere Dienstleistungen (meist im Ausland) versprochen. Tatsächlich haben die Veranstalter nur die Abzocke im Sinn. Man verspricht Gewinne, aber der einzige Gewinn hat die Veranstaltungsfirma in Form von Rheumadecken echt Schafwolle und ähnlichem. Leider fallen viele Mitbürger auch darauf noch rein. Fahren Sie ruhig mit, aber kaufen sie nichts. Sehr schnell ist der smarte Verkäufer stinksauer auf Sie, aber das sollte Sie nicht stören.


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Abzocke über Inkassobüros

von Herta Irmscher, geschrieben am 30.05.2010, 21:24

Sie sind in diese Abzockefalle geraten? Ruhig Blut. Sie wollten irgendwas downloaden und werden noch zu Ihrer Wahl beglückwünscht? Vorsicht. Nach 3 Wochen kommt die Rechnung! Sie werden mit Drohungen konfrontiert bis zur Pfändung und Klage. Zahlen Sie nicht und lassen Sie den Dingen ihren Lauf. Wenden Sie sich an die Arbeiterkammer.


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Schutz der Bürger oder Schutz der Verbrecher?

von Herta Irmscher, geschrieben am 30.05.2010, 21:15

Wenn Sie Ihr Einfamilienhaus mit einer Videokamera ausstatten, damit Sie sich vor Einbrechern und/oder Sachbeschädigung besser schützen können, glauben Sie, sind auf der sicheren Seite! Irrtum! Seit Jänner 2010 ist in neuem Datenschutzgesetz geregelt, wann die private Videoüberwachung zulässig ist. Diesbezüglich gibt es auch eine Meldepflicht. Ausnahme, die Videoüberwachung beschränkt sich auf den eigenen Eingangsbereich und eigenen Grund. (Überwache ich nur meine eigenen Kinder?) Eine Zulässigkeit der Videoüberwachung ist bei der Datenschutzkommission zu melden! Tut man das nicht, könne 10000 Euro Strafe ins Haus flattern. Wen nützt das wohl? Uns oder unseren ungebetenen Gästen?
Gehsteig und Straße dürfen nich in die Videoüberwachung einbezogen werden.Da lachen ja die Hühner.


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gefilterte Informationen von der Polizei

von Gerhard Knittelfelder, geschrieben am 27.05.2010, 19:07

Mir ist es unverständlich wer diese Aktion gestartet hat.
Eigentlich müßte Pro Nachbar sogar eine Förderung bekommen, da ja alle Mitarbeiter ehrenamtlich arbeiten und auf Spenden angewiesen sind.Wenn man mitbekommt was alles gefördert wird
(Sex Clubs, Nord.Koreo Aust. usw.) wäre das eine sinnvolle Förderung, die nicht nur den Bürgern, sondern auch der Polizei zugute kommt.
Nachdem ja bekannt ist von welcher Partei das Innenministerium seit Jahren geführt wird,hoffe ich das sie diesmal bei den nächsten Wahlen einen Denkzettel bekommen.
Diese Filterung der Informationen geht bestimmt von ganz ob aus, um die Statistiken besser manipulieren zu können.
Außerdem rate ich den Bewohnern im 13.Bez. die Veranstaltungen (die nächste 16.6. um 18.30 im Haus Föhrenhof) zu besuchen und nicht nur jammern, sondern auch dort seine Meinung zu sagen.
mfg.
G.Knittelfelder
Speising


gefilterte Informationen von der Polizei

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 16:02

Die derzeitige Situation ist absoult unbefriedigend und die Schwächen dieser Polizei - "Informationen" werder immer sichtbarer. Die Polizei bekommt keine Rückmeldungen oder Beobachtungen mehr. Aber vielleicht möchten sie das auch so!



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