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Gestohlene Autoreifen

von Marianne, geschrieben am 22.06.2010, 16:19

Soeben lese ich die Nachricht, daß in einer Garage (die natürlich versperrt war) einem Autobesitzer alle 4 Reifen (die nichteinmal neu waren) gestohlen wurden! Wo sont, bitte, soll man denn sein Auto naoch als sicher wähnen?

Nn ja, die Kriminalität geht laut Statistik zurück, da muß ich mich wohl verlesen haben ....Spaß beiseite, wenn nicht bald härter durchgegriffen, unsere Grenzen gesichert und kriminelles Gesocks nicht entsprechend behandelt wird, ja, dann befürchte ich, wird uns auch noch die Unterhose während des
Gehens geklaut!


Gestohlene Autoreifen

von proNACHBAR, geschrieben am 22.06.2010, 17:53

Leider bekommen wir diese wichtigen Nachrichten nicht mehr direkt aus der Polizeiinspektion. Aber immer öfter informieren uns die Opfer! Rasche Information der Polizei wäre aber im Sinne der Kriminalprävention notwendig!



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Ein Staat wie die DDR

von ProNACHBARin, geschrieben am 19.06.2010, 12:33

Ich denke eher, es geht weniger ums „türken“ (dieses natürlich auch) als um die Frage: Wie kann der Staat der Bevölkerung vermitteln: Was regt ihr euch auf, es ist eh alles in Ordnung! Kriminalität? Doch nicht bei uns in Österreich. Weiters wird uns damit suggeriert: Die Kriminalität geht ständig zurück, die Einbrecher haben sich in ihre Heimatländer zurückgezogen und die Diebe fürchten sich vor unserer Polizei und die offenen Grenzen spielen bei dem Ganzen schon überhaupt keine Rolle. Und, sagt man nichts, sagt man jedenfalls nicht die Unwahrheit und alle sind zufrieden. Meine Meinung zur Rettung der Ehre der Polizei zu den gefilterten Nachrichten ist die: Der Polizei wurde von oben, also von der Politik die Weisung dazu erteilt und wir wissen alle, dass Wahlen vor der Türe stehen, vor allen Dingen in unserem schönen Wien. Zum DDR Staat kann ich nur sagen, ich kenne deren Methoden und auch dort wurde Kriminalität nicht einmal erwähnt. Es war alles eitel Sonnenschein. Verschwand ein Bürger, der sich bei Partei und Staat unbeliebt gemacht hatte , wusste niemand genau, warum und weshalb dies geschehen war . Es ging nur das Gerücht um: Den haben sie „weggenommen“. Wer auch immer mit „sie“ gemeint war. Ich hoffe ja doch, dass wir hier in Österreich noch Meinungsfreiheit haben und so gesehen der DDR Staat in weiter Ferne liegt.


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Info durch die Polizei

von Gottschall Werner, geschrieben am 18.06.2010, 18:22

Es ist ein Skandal, dass die Polizei nur mehr gefilterte Nachrichten weitergibt.
Leben wir in einem Staat wie in der ehemaligen DDR?
Gibt die Polizei keine Daen mehr weiter damit die miserable Aufklärungsstatistik besser getürkt werden kann?


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Sicherheit in Österreich

von Herta Irmscher, geschrieben am 18.06.2010, 09:04

Diskussion im Parlament vom 16.6.2010

Übertragen vom ORF Programm 2: Thema unter anderem Sicherheit und Kriminalität in Österreich.
Redner: unter anderen : Hannes Fazekas,
Kommentar zum Sicherheitsbericht des Innenministeriums für das Jahr 2008! (in welcher Zeit leben wir? Wo bleibt der Sicherheitsbericht 2009?)
Es wurde untersucht, wo Steigerungen und wo Rückgänge der Kriminalitätsdelikte zu verzeichnen waren. Was hat das Innenministerium mit den Daten und Erkenntnissen gemacht? Einen Schritt (vor den Kriminellen) voraus zu sein oder muss die Exekutive nacharbeiten? Erkenntnisse des Berichtes: Die Polizisten liegen der Ministerin besonders am Herzen (wie lieb) und die Exekutive ist nur in der Lage Kriminalität zu verhindern, wenn das Rüstzeug passt. (No Na)! Immer mehr Beamte werden im Dienst verletzt und außerdem, wie sind tragische Waffengebrauchsfälle (ich nehme an, nicht durch die Exekutive sondern auch durch die Verbrecher) zu verhindern? (Vielleicht wird aber der jugendliche Täter in Krems gemeint sein… Aber – wie könnte es anders sein) – es gibt ein Spannungsfeld zwischen Grund- und Freiheitsrechten einerseits und der Notwendigkeit, die Polizei ihre Arbeit machen zu lassen. Der Sicherheitsbericht sei auch dazu da darauf hinzuweisen und die Pflicht (der Politiker und der Exekutive) sei es, für die Bevölkerung da zu sein!!!! (Ei ,ei. ) Außerdem komme noch dazu , dass die Behörde mit seriösen Daten operiere. Ein Abgeordneter meinte allerdings, jeder 2. Österreicher sei bereits von einer Straftat betroffen gewesen. Herr Fazekas kommentierte, dies könne nicht sein, da in Österreich 8 Millionen Einwohner vorhanden seien und die Straftaten 570.000 Fälle (p.a.) betragen. (Er vergaß zu erwähnen, dass man, wenn man die letzten 8 Jahre Bürger vs. Straftaten heranzieht sehr wohl auf jeden 2. Österreicher, der Opfer geworden ist, eine Straftat rechnen kann, Milchmädchenrechnung: 570.000 mal 8 = 4,560.000 Einwohner).
(Eine realistische Wohltat war die Rede des Gerald Grosz mit dem Thema: Haftentlassungspaket des BM für Inneres) wie folgt:

Dieses BM lässt es zu, dass jährlich tausende gefährliche Straftäter aus der Haft spontan entlassen und auf die Bevölkerung losgelassen werden. Die Exekutive ist damit konfrontiert, jenen Verbrechern erneut zu begegnen, die sie bereits hinter Schloss und Riegel gewähnt haben. Es ist eine Beleidigung für jeden Exekutivbeamten, wenn diese Verbrecher ihnen erneut auf der Nase herumtanzen.

Dies war ein auszugsweise wiedergegebener Bericht über die ORF Sendung von Hohen Haus und ich habe mir erlaubt, meine Anmerkungen und Kommentare in Klammern gesetzt hinzuzufügen.




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>Zensur in Österreich

von Urbanz August , geschrieben am 15.06.2010, 19:04

Liebe proNachbar/in!
Die heutige Nachricht:
11.06.2010, gegen 20.30 Uhr
Bereich Hetzendorf Versuchter Einbruch PI Speisingerstraße
****************************
Was soll diese Information!
Sie ist wertlos.
Nachdem diese Mitteilungen der Polizei, eigentlich an Diktatur und Zensur mich erinnern muß,
würde ich doch vorschlagen, daß von uns eine eigene Plattform (wesentlich mehr Information) aufgestellt wird, und wir selbst untereinander noch stärker uns diese Wahrnehmungen vermitteln. Frau Fekter würde ich melden, daß sie sich die zensurierten Mitteilungen, welche,
wie oben, wertlos für uns sind, behalten soll.
Und das wir uns eine Plattform zusätzlich über eine Zeitung aufbauen. Das ist natürlich die Frage, ob Medien uns hier unterstützen würden.
Was halten Sie davon?
Mit freundlichen nachbarschaftlichen Grüßen
August Urbanz, Napoleonwald







Ihr Posting

von Marlene , geschrieben am 17.06.2010, 14:04

Kann Ihnen nur recht geben,die sog. Zusammenarbeit mit der Polizei - von Hr. Brunnbauer sehr gut gemeint - hat sich als völlige Farce entpuppt.
Die Initiative Pro Nachbar wird behindert wo es geht, deshalb bin ich auch dafür, die "Kooperation" mit der Polizei lieber heute als morgen zu beenden, verlassen wir uns auf uns selber, geben wir Verdächtiges im Umkreis weiter, das ist sicherlich viel effektiver!
bei ener sog. "Info-Veranstaltung" bei uns im 17. Bezirk letztens zogen Fr. Minister Fekter und die Verantwortlichen der Polizei nur eine Show ab, beschwichtigten, beschönigten etc. - es war unglaublich!




Ihr Posting

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 15:58

In der derzeitigen Situation wünschen wir uns natürlich mehr Informationen DIREKT durch die Bewohner dieses Landes. Und, bekommen sie auch! Die Wiener Polizei bekommt mit dieser Form der Information auch keine Informationen der Bürger und Bürgerinnen mehr.



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Auf gut überwachten Flughafen-Wien Schwechat!

von Burger Werner, geschrieben am 15.06.2010, 00:38

Vorcheck-in Dienstag den 14.06.2010 um 18.30 am Flughafen Wien- Schwechat. 18.50 beim Bezahlen für Parkticket wurde ich von einem jungen Mann aus der Slovakei angesprochen, ob ich etwas Kleingeld hätte- für Fahrtkosten in die Heimat.Er kam mir etwas seltsam vor und ich fühlte da folgt nichts GUTES.
Steckte darauf meine Geldbörse sofort wieder ein und deutete ihm mit Nachdruck, er sollte verschwinden und mich nicht belästigen.
Ich hatte noch eine Besorgung zu machen in der Trafik und bemerkte dieser Typ ging mir nach in das Flughafengebäude.
Dieser hatte aber nicht gerechnet, dass ich dierekt auf einen Polizisten zuging und den Vorfall meldete.
Dieser stellte den Mann und erinnerte sich, dass dieser schon bekannt sei und vor drei Wochen auffällig geworden sei.
Ich verlies das Flughafengebäude und merkte noch das mich ein anderer Mann beobachtete (Vermutlich ein Komplize), der sich aber nicht mehr traute eine Handlung zu setzen!
Durch mein achtsames Verhalten bin ich- so glaube ich einer kriminiälen Handlung entgangen!
Liebe User, bitte achtet besonders auf Bahnhöfen und Flughäfen auf solche Vorfälle- meldet alles vertrauensvoll der Polizei!
B.W.



Kriminalität geht zurück, weil es die Polizei und die Politik es so will

von Herta Irmscher, geschrieben am 15.06.2010, 15:49

Zu den Berichten des Herrn Burger kann ich nur feststellen, dass dem Bürger weißgemacht werden soll, dass die Kriminalität in Österreich zurückgeht. Wie könnte man amtlicherseits auch zugeben, dass unsere Sicherheitsorgane versagen? Das wäre doch ein Armutszeugnis, aber nicht nur für Politik und Polizei, sondern auch für die ganze EU. Seit unsere Grenzen ungehindert passiert werden können, ist die Kriminalität explodiert. Es wäre aber sicher nicht EU-konform, dies zuzugeben. Vielmehr läßt man den Bürger und Steuerzahler im Unklaren über die tatsächlichen Vorkommnisse auf diesem Gebiet. Auch proNACHBAR ist von dieser Politik betroffen. Man kann uns erzählen was man will, aber es ist eine einfache Milchmädchenrechnung, dass seit Jänner dieses Jahres uns nur mehr das mitgeteilt wird, was den Herrschaften ins Konzept paßt. Man kann doch nicht bekanntgeben, wie viele Einbrüche allein im 13. Bezirk stattfinden und andererseits behaupten, dass es fast keine Kriminaltität mehr gibt. Hier muß sich wieder etwas ändern. Ich könnte mir vorstellen, dass alle Personen, die an proNACHBAR und dessen Funktion interessiert sind im Forum oder direkt per E-Mail ihnen bekannte Straftaten weiterleiten, sodaß eine Gegenüberstellung Statistik Polizei - Bekanntgabe an proNACHBAR durch letztere - und tatsächliche Kriminalität erfolgen kann. Alle proNACHBAR - Freunde sollen also in ihrer Nachbarschaft Augen und Ohren offenhalten und Einbrüche, Diebstähle etc. an proNACHBAR weiterleiten. Nur so können wir einigen Herrschaften auf die Zehen treten.



Auf gut überwachten Flughafen-Wien Schwechat!

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 15:50

Gratulation! Sie haben vollkommen richtig gehandelt!



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Zum Nachdenken!

von Werner Burger, geschrieben am 10.06.2010, 23:51

Nachrichten kann man filtern, aber die reale Kriminalität in Wien
kann nicht gefiltert werden!
Aktion Wien ist sicher, Slogan kann man erfinden, ist es dann klug proNachbar auf das Abstellgleis zu schieben?
Man kann erkennen wie sicher Wien ist, da die verantwortlichen Politiker sogar beim Bundesheer nach fehlenden Polizisten sucht!
Also ich verstehe die Thematik der Sache ,aber nicht die
Handlungsweisen der Verantwortlichen der Sicherheitspolitik- alles nur wegen der Wienwahl?
ProNachbar verschlingt keine Steuergelder, ist sehr wirksam bei der Prävension, beliebt bei den Bürgern und vor allem UMSONST!
Also wer hat da bedenken, hat man etwa Angst vor den Erfolg, den die Plattform aufweisen kann?
Ich würde gerne wissen wieviel die Plattform für die Sicherheit in Wien hätte beitragen können während der Zeit vom defakten Stillstand der Plattform?
Ich grüße alle User die diese Plattform lieben- B.W.



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gefilterte Nachrichten

von Herta Irmscher, geschrieben am 10.06.2010, 17:20

In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass wir von der Polizei überhaupt keine Nachrichten über Einbrüche, Diebstähle, Straftaten etc. erhalten. Nun wurden wir eingeladen, am 16.6.2010 um 18 Uhr 30 im Pensionistenheim Föhrenhof an einer Veranstaltung der Bezirksvorstehung in Zusammenarbeit mit der Polizei (General Mahrer, Oberst Haupt) teilzunehmen. Ich würde sagen: Kommt alle, so viele wie möglich und fragt den Leutchen Löcher in den Bauch! Wie kann es sein, dass auf einmal keine Einbrüche mehr stattfinden, keine Diebstähle etc.??? Auf einmal gibt es auch in unserem Bezirk keine Kriminalität mehr. Sollte das mit den Wiener Wahlen im Zusammenhang stehen? Oder auch mit der Initiative "Wien ist sicher" und den Veranstaltungen dazu? proNACHBAR hat diese Probleme schon lange vorher aufgezeigt und jetzt auf einmal springt auch die Exekutive und die Politik auf dieses Thema auf? proNachbar ist sicher eine gute Lösung. Wir in unserem Bezirk wissen, worauf es ankommt. Hinschauen, statt wegschauen. Und so werden wir es weiter machen, auch wenn die Polizei uns keine Informationen mehr geben will oder von oben her kann?!! Es gibt auch noch die Möglichkeit, dass jeder einzelne Bürger in unserem Grätzel proNACHBAR von Straftaten im Umkreis informiert. Dann können wir ja die Statistik vergleichen. Denn die Kriminalität geht ja zurück!!! Sollte das auf die Initiative von proNACHBAR zurückzuführen sein, so wolle wir das ja auch gern glauben.




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Einbrüche

von Peter St., geschrieben am 09.06.2010, 12:09

In der Wohnhausanlage Kundratstraße sind in den letzten beiden Wochen mehrere Einbrüche in Fahrradabstellanlagen (schloßgesicherte Holzverschläge) zu verzeichnen gewesen. Das Interessante daran: Die Einbrecher haben Schlüssel benutzt, wie sie auch Briefträgern und Werbezustellern für Hausbriefanlagen zur Verfügung stehen.
Gibt es Erfahrungswerte aus anderen Anlagen?
pst


Fahrraddiebstähle!

von Burger Werner, geschrieben am 15.06.2010, 01:04

Natürlich haben wir mit solchen Erfahrung.
April/Mai 2009 wurden in unserer Anlage in Simmering 19 Räder aus abgesperrten Fahrradabstellraum gestohlen, keine Einbruchsspuren- einfach vermutlich mit Nachschlüssel geöffnet-Hauseingangstüre und abgesperrter Türe von Fahrradabstellraum !Räderdiebstahl hat um diese Zeit wieder Saison.
Ich weis auch aus anderen Anlagen solche Vorfälle.
Heute ist auch ein einfaches Schloß keine echte Sicherung gegen kriminäle Handlungen- aber man sagt ja " Wien ist so sicher",aber wie sollen wir unser Eigentum noch sichern?
B.W.



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Autoeinbruch in der Wohnparkstrasse

von Christian Koubek, geschrieben am 07.06.2010, 17:02

am Samstag den 5.6.2010 gegen 21.00h wurde in mein Auto (Opel Zafira) eingebrochen.Das Fahrzeug befand sich in der Wohnparkstrasse.Gestohlen wurde ein Handy Sony Ericsson 750i und ein Navigationsgerät der Marke TOMTOM Xl.Da ich innerhalb einer halben Stunde mein Vergessen bemerkte, müssen die Täter mich schon beim einparken gesehen haben.Ansonsten kann ich mir nicht erklären, wie in so kurzer Zeit ein Einbruch stattfindet.Falls jemand etwas Verdächtiges bemerkt hat, bitte bei mir melden !Danke schon mal im vorraus


Autoeinbruch in der Wohnparkstrasse

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 15:39

Denken Sie, ein Auto ist wie ein Tresor? Ja? Dann aber nur viel leichter zu öffnen !!!!!!!!!! Sehen Sie selbst:
http://www.youtube.com/v/xHHVYrgtUnI
http://www.youtube.com/v/qMCNoMdF3Xw
http://www.youtube.com/v/q5YuZtOWSY8
http://www.youtube.com/v/BNxj7WxwvDc
http://www.youtube.com/v/4qDwMIDyObQ




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