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Insgesamt 1066 Beiträge.

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Aktuelle Statistik des BM.I

von DS, geschrieben am 01.07.2010, 12:59

Heute wurde vom Bundesministerium für Inneres Bilanz über ein Jahr SOKO Ost gezogen. Leider sind in die Statistik nur die "alten" Zahlen des 1. Quartals 2010 eingeflossen... Nähere Infos auf www.bmi.gv.at (http://www.bmi.gv.at/cms/BMI/_news/BMI.aspx?id=56736A5274477954696E453D&page=0&view=1)


Statistik

von proNACHBAR, geschrieben am 01.07.2010, 17:56

Vielen Dank! Aber aufschlußreich ist diese nicht! Keine Details!



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Zum NACHDENKEN!

von Werner Burger, geschrieben am 27.06.2010, 03:01

Wenn ich einen amrerikanischen Film vor 20.Jahren angesehen habe, wo die Fahrräder in den Wohnungen standen- konnte ich nur lachen.
Heute lache ich nicht mehr, meine Fahrräder stehen auch in der Wohnung, gesichert durch Sicherheitstüre und Alarmanlage. Kein absperrbarer Fahrradkeller ist in Wien vor Ganoven sicher. Dasselbe mit unseren PKW in den Garagen!
Unsere Wohnungen und Häuser müssen wir wie Hochsicherheitstrackte gestalten!
Am Abend in den Aussenbezirken muß man Bedenken haben nicht von jugendlichen Überfallen zu werden, um sich ihre Drogen zu finanzieren!
Beim Bankomaten muß man achten, damit der Code nicht ausspioniert wird!
Wenn wir Urlaub machen, achten damit ja Niemand bemerken kann, dass keine Person anwesend ist!
Alles hoch versichern, um in Schadensfalle keinen Schaden zu erleiden!
Verbrechen und Ganoven hat es vor 20. Jahren auch schon gegeben, aber das was sich heute in Wien abspielt, stinkt zum Himmel.
Da will mir wer erzählen Wien ist sicher und Plattformen wie proNachbar uberflüßig?
Sind das bedenkliche Zustände oder der Zeit entsprechend- jeder User soll sich seine eigene Meinung bilden.
B.W.



Schlecht schauts aus!

von Peter, geschrieben am 28.06.2010, 15:54

Auch ein Freund von mir, der sich vor 2 Jahren ein teures Rennrad zugelegt hat, bewahrt dieses seit damals in der Wohnung auf - Fahrradkeller waren schon vor vielen Jahren unsicher, aber was seit der Ostoeffnung abgeht (und natuerlich nicht nur in punkto Fahrzeugdiebstahl), geht sprichwoertlich auf keine Kuhhaut mehr.
Pfefferspray und in Baelde ein Springmesser sind (haette ich noch vor 5 Jahren nie geglaubt!) auch tagsueber meine Begleiter ....
scheint so, man muss arm wie eine Kirchenmaus sein, sprich in einer alten Huette ohne jeglichen Komfort wohnen, abgerissen gekleidet sein, besitzen darf man auch nichts (Auto, Fahrrad, PC usw.), dann, aber nur dann, ist man offenbar vor Kriminellen geschuetzt - wahrlich "erbauende" Zukunftsausichten!!!




Antwort an Peter!

von Burger Werner, geschrieben am 28.06.2010, 20:48

Hallo Peter,
dass mit dem Springmesser gefällt mir nicht- lass das lieber bleiben!
Ein springmesser ist eine Waffe, da kannst du dich ganz schön in die Nesseln setzen.
Auch der Gebrauch von einem Pfefferspräh ist ein Waffengebrauch, mach lieber einen Selbstverdeidigungskurs dieser ist legal und in Notwehr gut zu gebrauchen!
Das ist nur ein Rat von einem erfahrenen Menschen für dich.
Aber wir leben in einer
Demokratie, es ist natürlich deine Freiheit, bleib aber im gesetzlichen Rahmen!
Mach lieber bei proNachbar mit, da kannst du auch viel bewegen.



Springmesser

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.06.2010, 21:46

Leider bin ich mit dem Cursor auf eine falsche Zeile gesprungen. Vielleicht kann ich meinen Beitrag aber jetzt etwas kürzer fassen. Vor ca. 25 Jahren war ein Bekannter von mir in Amerika. Es wurde ihm für den Fall, dass er abends ausgehen wolle, geraten, alte zerfetzte Jeans und ein verwaschenes ungebügeltes Leiberl zu tragen, dann hätte er gute Chancen nicht ausgeraubt zu werden. Er tat, wie ihm geraten und es funktionierte tatsächlich. Von Dieben und Räubern blieb er verschont. Leider ist es nun heute in Europa und auch in Österreich so, dass wir amerikanische Verhältnisse bekommen haben. Das begann schon in der Nachkriegszeit. Den Kindern fehlt jede Achtung und jede Wertvorstellung, jeder Glaube und jede Ethik. Und aus solchen Kindern werden dann kriminelle Jugendliche, die sich zu Banden zusammenschließen (denn nur in der Masse sind sie stark) und die Schwächere bestehlen, bedrängen, verprügeln etc.. Wenn dieser Prozeß so weitergeht, sehe ich schwarz für die nächsten Generationen, schwarz für Europa und leider auch schwarz für unser Heimatland.



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Opfer informieren sich gegenseitig

von Johannes, geschrieben am 23.06.2010, 12:34

Ich finde es wichtig und richtig, wenn sich nun die Verbrechensopfer möglichst rasch gegenseitig informieren - jeder von uns hat sicherlich auch Angehörige, Freunde etc. in anderen Bezirken, denen man die Infos weiterleiten kann. So schaffen wir eben ein unabhängiges Netzwerk und die Öffentlichkeit sieht, wie wenig die Polizeispitze samt Ministerium die Aufklärung kümmert ....
außerdem, Unabhängigkeit hat noch in keinem Lebensbereich geschadet;

Ich denke aber, wir alle werden über Bürgerwehren nachdenken müssen,die haarsträubenden Ereignisse der letzten Zeit sind einfach nicht mehr tragbar.


Vernetzung

von Arno, geschrieben am 23.06.2010, 16:02

Liebe Mitglieder dieses Forums! Zum ersten Mal schreibe ich hier und ich kann jedem und jeder Zustimmen. Besonders dem Johannes, der absolut richtig anmerkt, daß Vernetzungen immer wichtig sind. Bürgerwehren sind auch eine Idee über die man grübeln kann. Jedenfalls ist es echt schlimm, was da für "dunkle" Gestalten unser Wien überrollen. "Danke Herr häupl... kann man da nur grollend schreiben. Mit sehr freundlichen Grüßen
Euer Nachbar Arno



Frage mich

von Petra K., geschrieben am 23.06.2010, 20:10

Ich frage mich (und sicher nicht nur ich stelle mir diese Frage), warum die Bürger anscheinend immer wieder fast wie Lemminge ihren eigenen Untergang wählen - Rot bis in den tod??? Klingt für mich wie eine gefährliche Drohung!
Die Kriminalität, der ungezügelte Zuzug, die immer größere Beschneidung der Bürgerrechte, das ist doch alles nicht über Nacht gekommen!
Ich denke zwar, daß die Opposition wählen nur bedingt hilft (da m. E. alle Politiker gekauft sind)doch wenn´s weitergeht wie gehabt, ist das Leben in Österreich, insbes. Wien, nicht mehr lebenwert.
Hatte letztes Wochenende Besuch vom Land, man schämt sich für die Zustände in Wien, viele Öffis und hier insbes. die U6 und fast alle Bezirke abseits der Nobelgegenden sind zum Grausen.
Ändern wir´s!



Falsche Weg!

von Burger Werner, geschrieben am 23.06.2010, 23:56

Bürgerwehren wären sicher der falsche Weg, Vernetzung wie proNachbar sind sicher der richtige Weg aber leider läuft es nach wie vor nicht so.
Vor wehm sollen sich Bürgerwehren wehren, gegen die hochtechnisch organisierte Ostmafia, nicht mal die gesschulte Polizei kann dieses Problem lösen.Das Sicherheitsgesetz sagt aus, dass dies Aufgabe der Polizei ist und nicht von einen unorganisierten und nichtausgebildeten Bürgerwehrhauffen.
Die Ursprünge liegen bei der Politik und das seit 2000, nicht beim Exekutivbeamten selbst!
Die Politik gibt dem Führungskader die Richtlinien vor, diese muß dann diesen Autrag erfüllen, aber wie mit diesen Personalstand?
Die einzige und richtige Antwort wäre sich bei der Wahl für diese Zustände zu bedanken, nur dann kann ich als Bürger solche Mißstände versuchen zu ändern. Aber da hat man es auch schwer die richtige Alternative zu finden.
Das Schiff ist zu tief gesunken, um ursprüngliche sichere Zustände in Wien herzustellen.
Aber einige Personen und Entscheidungsträger sollen sich schon bewußt sein, nach Wahlen kann sich auch in diesen Welten einiges ändern.
Aber die Polizisten bleiben die gleichen, die Tag für Tag diese schwere Aufgabe bewähltigen müssen, also was kann dieser dafür für die uns nicht verständlichen Entscheidungen der Sicherheitspolitik!
Wir können mit proNachbar nur mindern und eine Hilfestellung leisten, nicht verhindern aber diese ist anscheinend nicht gewünscht!
Man kann daran erkennen wie brisant die Situation beim Personalstand ist die U-Bahn mit Polizeischülern zu überwachen, obwohl solche Einsätze bei Großveranstaltungen mit Aufsicht durchaus üblich ist.



Bürgerwehren?

von proNACHBAR, geschrieben am 24.06.2010, 12:16

Bürgerwehren möchte proNACHBAR vermeiden! Aber immer mehr Gemeinden müssen zusätzliches Geld aufbringen um die Kriminalität zu reduzieren. So gibt es private Sicherheitsdienste in Tulln (Name:Skorpion Bewachung)und Ordnungswächter in Graz! Auch kleinere Orte bestellen zusätzliche Bewachungsorgane z.B: Gr. Enzersdorf.

Was diese "Dienste" dürfen, darf auch jeder Bürger oder Bürgerin! Das Netzwerk proNACHBAR hat es schon erfolgreich bewiesen!



Bürgerwehr und Polizei

von Herta Irmscher, geschrieben am 24.06.2010, 12:41

Einer Bürgerwehr bedarf es meiner Meinung nach noch nicht. Nur eine bessere Kommunikation seitens der Bürger wäre wünschenswert. Heute zum Beispiel habe ich von einem Einbruch mit großem Sachschaden erfahren. Ich habe das an proNACHBAR zur Verbreitung weitergegeben. Und so hat jeder die Gelegenheit nicht nur hinzuschauen sondern auch hinzuhören was unsere Mitmenschen erzählen. Der Politik sind wir sowieso nur lieb, wenn wir als Stimmvieh den Politikern die Gehälter sichern. Ansonsten geht es in Wien zu wie eh und je. (Also auch wie 2009). Ich kann nur sagen: Gebt ihnen (den Politikern) einen Denkzettel bei den Wahlen! Laßt Euch von der Polizei nicht foppen. Was soll das, wenn berichtet wird in OÖ hat ein Handtaschendiebstahl stattgefunden? Einfach lächerlich. Ich will wissen, wo die Gauner heute und jetzt unterwegs sind. Und ich will keine geschönten Aussagen, wie: Die Kriminalität geht zurück. Der Sicherheitsbericht 2008 (jetzt erst im Parlament) interessiert mich nicht. Ich will Fakten!! Und das hat bis 2009 proNACHBAR in Zusammenarbeit mit der Polizei dankenswerter Weise bewerkstelligen können. Denken wir daran, dass jeder von uns gegen die Kriminalität aktiv etwas tun kann. Ich scheue mich zum Beispiel nicht ein komisches Subjekt auf der Straße nach dessen Begehr und Verweilen hier zu fragen. Aber das kann ja jeder für sich entscheiden.



Sicherheit

von Silvia, geschrieben am 24.06.2010, 12:45

Wehren darf man sich nicht, sein Eigentum verteidigen ebenfalls nicht, aber um teures Geld Haus bzw. Wohnung aufrüsten (Alarmanlagen, Sicherheitstüren, evtl. Wachhund anschaffen - der darf dann aber bitte nur bellen und im Fall des Falles nicht zubeißen!), mir scheint, es sollen von staatlicher Seite gewisse Wirtschaftszweige gefördert werden.
Ich hoffe doch, daß die ächzende EU, die uns diese Zustaände brachte, alsbald zusammenkracht.



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Gestohlene Autoreifen

von Marianne, geschrieben am 22.06.2010, 16:19

Soeben lese ich die Nachricht, daß in einer Garage (die natürlich versperrt war) einem Autobesitzer alle 4 Reifen (die nichteinmal neu waren) gestohlen wurden! Wo sont, bitte, soll man denn sein Auto naoch als sicher wähnen?

Nn ja, die Kriminalität geht laut Statistik zurück, da muß ich mich wohl verlesen haben ....Spaß beiseite, wenn nicht bald härter durchgegriffen, unsere Grenzen gesichert und kriminelles Gesocks nicht entsprechend behandelt wird, ja, dann befürchte ich, wird uns auch noch die Unterhose während des
Gehens geklaut!


Gestohlene Autoreifen

von proNACHBAR, geschrieben am 22.06.2010, 17:53

Leider bekommen wir diese wichtigen Nachrichten nicht mehr direkt aus der Polizeiinspektion. Aber immer öfter informieren uns die Opfer! Rasche Information der Polizei wäre aber im Sinne der Kriminalprävention notwendig!



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Ein Staat wie die DDR

von ProNACHBARin, geschrieben am 19.06.2010, 12:33

Ich denke eher, es geht weniger ums „türken“ (dieses natürlich auch) als um die Frage: Wie kann der Staat der Bevölkerung vermitteln: Was regt ihr euch auf, es ist eh alles in Ordnung! Kriminalität? Doch nicht bei uns in Österreich. Weiters wird uns damit suggeriert: Die Kriminalität geht ständig zurück, die Einbrecher haben sich in ihre Heimatländer zurückgezogen und die Diebe fürchten sich vor unserer Polizei und die offenen Grenzen spielen bei dem Ganzen schon überhaupt keine Rolle. Und, sagt man nichts, sagt man jedenfalls nicht die Unwahrheit und alle sind zufrieden. Meine Meinung zur Rettung der Ehre der Polizei zu den gefilterten Nachrichten ist die: Der Polizei wurde von oben, also von der Politik die Weisung dazu erteilt und wir wissen alle, dass Wahlen vor der Türe stehen, vor allen Dingen in unserem schönen Wien. Zum DDR Staat kann ich nur sagen, ich kenne deren Methoden und auch dort wurde Kriminalität nicht einmal erwähnt. Es war alles eitel Sonnenschein. Verschwand ein Bürger, der sich bei Partei und Staat unbeliebt gemacht hatte , wusste niemand genau, warum und weshalb dies geschehen war . Es ging nur das Gerücht um: Den haben sie „weggenommen“. Wer auch immer mit „sie“ gemeint war. Ich hoffe ja doch, dass wir hier in Österreich noch Meinungsfreiheit haben und so gesehen der DDR Staat in weiter Ferne liegt.


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Info durch die Polizei

von Gottschall Werner, geschrieben am 18.06.2010, 18:22

Es ist ein Skandal, dass die Polizei nur mehr gefilterte Nachrichten weitergibt.
Leben wir in einem Staat wie in der ehemaligen DDR?
Gibt die Polizei keine Daen mehr weiter damit die miserable Aufklärungsstatistik besser getürkt werden kann?


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Sicherheit in Österreich

von Herta Irmscher, geschrieben am 18.06.2010, 09:04

Diskussion im Parlament vom 16.6.2010

Übertragen vom ORF Programm 2: Thema unter anderem Sicherheit und Kriminalität in Österreich.
Redner: unter anderen : Hannes Fazekas,
Kommentar zum Sicherheitsbericht des Innenministeriums für das Jahr 2008! (in welcher Zeit leben wir? Wo bleibt der Sicherheitsbericht 2009?)
Es wurde untersucht, wo Steigerungen und wo Rückgänge der Kriminalitätsdelikte zu verzeichnen waren. Was hat das Innenministerium mit den Daten und Erkenntnissen gemacht? Einen Schritt (vor den Kriminellen) voraus zu sein oder muss die Exekutive nacharbeiten? Erkenntnisse des Berichtes: Die Polizisten liegen der Ministerin besonders am Herzen (wie lieb) und die Exekutive ist nur in der Lage Kriminalität zu verhindern, wenn das Rüstzeug passt. (No Na)! Immer mehr Beamte werden im Dienst verletzt und außerdem, wie sind tragische Waffengebrauchsfälle (ich nehme an, nicht durch die Exekutive sondern auch durch die Verbrecher) zu verhindern? (Vielleicht wird aber der jugendliche Täter in Krems gemeint sein… Aber – wie könnte es anders sein) – es gibt ein Spannungsfeld zwischen Grund- und Freiheitsrechten einerseits und der Notwendigkeit, die Polizei ihre Arbeit machen zu lassen. Der Sicherheitsbericht sei auch dazu da darauf hinzuweisen und die Pflicht (der Politiker und der Exekutive) sei es, für die Bevölkerung da zu sein!!!! (Ei ,ei. ) Außerdem komme noch dazu , dass die Behörde mit seriösen Daten operiere. Ein Abgeordneter meinte allerdings, jeder 2. Österreicher sei bereits von einer Straftat betroffen gewesen. Herr Fazekas kommentierte, dies könne nicht sein, da in Österreich 8 Millionen Einwohner vorhanden seien und die Straftaten 570.000 Fälle (p.a.) betragen. (Er vergaß zu erwähnen, dass man, wenn man die letzten 8 Jahre Bürger vs. Straftaten heranzieht sehr wohl auf jeden 2. Österreicher, der Opfer geworden ist, eine Straftat rechnen kann, Milchmädchenrechnung: 570.000 mal 8 = 4,560.000 Einwohner).
(Eine realistische Wohltat war die Rede des Gerald Grosz mit dem Thema: Haftentlassungspaket des BM für Inneres) wie folgt:

Dieses BM lässt es zu, dass jährlich tausende gefährliche Straftäter aus der Haft spontan entlassen und auf die Bevölkerung losgelassen werden. Die Exekutive ist damit konfrontiert, jenen Verbrechern erneut zu begegnen, die sie bereits hinter Schloss und Riegel gewähnt haben. Es ist eine Beleidigung für jeden Exekutivbeamten, wenn diese Verbrecher ihnen erneut auf der Nase herumtanzen.

Dies war ein auszugsweise wiedergegebener Bericht über die ORF Sendung von Hohen Haus und ich habe mir erlaubt, meine Anmerkungen und Kommentare in Klammern gesetzt hinzuzufügen.




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>Zensur in Österreich

von Urbanz August , geschrieben am 15.06.2010, 19:04

Liebe proNachbar/in!
Die heutige Nachricht:
11.06.2010, gegen 20.30 Uhr
Bereich Hetzendorf Versuchter Einbruch PI Speisingerstraße
****************************
Was soll diese Information!
Sie ist wertlos.
Nachdem diese Mitteilungen der Polizei, eigentlich an Diktatur und Zensur mich erinnern muß,
würde ich doch vorschlagen, daß von uns eine eigene Plattform (wesentlich mehr Information) aufgestellt wird, und wir selbst untereinander noch stärker uns diese Wahrnehmungen vermitteln. Frau Fekter würde ich melden, daß sie sich die zensurierten Mitteilungen, welche,
wie oben, wertlos für uns sind, behalten soll.
Und das wir uns eine Plattform zusätzlich über eine Zeitung aufbauen. Das ist natürlich die Frage, ob Medien uns hier unterstützen würden.
Was halten Sie davon?
Mit freundlichen nachbarschaftlichen Grüßen
August Urbanz, Napoleonwald







Ihr Posting

von Marlene , geschrieben am 17.06.2010, 14:04

Kann Ihnen nur recht geben,die sog. Zusammenarbeit mit der Polizei - von Hr. Brunnbauer sehr gut gemeint - hat sich als völlige Farce entpuppt.
Die Initiative Pro Nachbar wird behindert wo es geht, deshalb bin ich auch dafür, die "Kooperation" mit der Polizei lieber heute als morgen zu beenden, verlassen wir uns auf uns selber, geben wir Verdächtiges im Umkreis weiter, das ist sicherlich viel effektiver!
bei ener sog. "Info-Veranstaltung" bei uns im 17. Bezirk letztens zogen Fr. Minister Fekter und die Verantwortlichen der Polizei nur eine Show ab, beschwichtigten, beschönigten etc. - es war unglaublich!




Ihr Posting

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 15:58

In der derzeitigen Situation wünschen wir uns natürlich mehr Informationen DIREKT durch die Bewohner dieses Landes. Und, bekommen sie auch! Die Wiener Polizei bekommt mit dieser Form der Information auch keine Informationen der Bürger und Bürgerinnen mehr.



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Auf gut überwachten Flughafen-Wien Schwechat!

von Burger Werner, geschrieben am 15.06.2010, 00:38

Vorcheck-in Dienstag den 14.06.2010 um 18.30 am Flughafen Wien- Schwechat. 18.50 beim Bezahlen für Parkticket wurde ich von einem jungen Mann aus der Slovakei angesprochen, ob ich etwas Kleingeld hätte- für Fahrtkosten in die Heimat.Er kam mir etwas seltsam vor und ich fühlte da folgt nichts GUTES.
Steckte darauf meine Geldbörse sofort wieder ein und deutete ihm mit Nachdruck, er sollte verschwinden und mich nicht belästigen.
Ich hatte noch eine Besorgung zu machen in der Trafik und bemerkte dieser Typ ging mir nach in das Flughafengebäude.
Dieser hatte aber nicht gerechnet, dass ich dierekt auf einen Polizisten zuging und den Vorfall meldete.
Dieser stellte den Mann und erinnerte sich, dass dieser schon bekannt sei und vor drei Wochen auffällig geworden sei.
Ich verlies das Flughafengebäude und merkte noch das mich ein anderer Mann beobachtete (Vermutlich ein Komplize), der sich aber nicht mehr traute eine Handlung zu setzen!
Durch mein achtsames Verhalten bin ich- so glaube ich einer kriminiälen Handlung entgangen!
Liebe User, bitte achtet besonders auf Bahnhöfen und Flughäfen auf solche Vorfälle- meldet alles vertrauensvoll der Polizei!
B.W.



Kriminalität geht zurück, weil es die Polizei und die Politik es so will

von Herta Irmscher, geschrieben am 15.06.2010, 15:49

Zu den Berichten des Herrn Burger kann ich nur feststellen, dass dem Bürger weißgemacht werden soll, dass die Kriminalität in Österreich zurückgeht. Wie könnte man amtlicherseits auch zugeben, dass unsere Sicherheitsorgane versagen? Das wäre doch ein Armutszeugnis, aber nicht nur für Politik und Polizei, sondern auch für die ganze EU. Seit unsere Grenzen ungehindert passiert werden können, ist die Kriminalität explodiert. Es wäre aber sicher nicht EU-konform, dies zuzugeben. Vielmehr läßt man den Bürger und Steuerzahler im Unklaren über die tatsächlichen Vorkommnisse auf diesem Gebiet. Auch proNACHBAR ist von dieser Politik betroffen. Man kann uns erzählen was man will, aber es ist eine einfache Milchmädchenrechnung, dass seit Jänner dieses Jahres uns nur mehr das mitgeteilt wird, was den Herrschaften ins Konzept paßt. Man kann doch nicht bekanntgeben, wie viele Einbrüche allein im 13. Bezirk stattfinden und andererseits behaupten, dass es fast keine Kriminaltität mehr gibt. Hier muß sich wieder etwas ändern. Ich könnte mir vorstellen, dass alle Personen, die an proNACHBAR und dessen Funktion interessiert sind im Forum oder direkt per E-Mail ihnen bekannte Straftaten weiterleiten, sodaß eine Gegenüberstellung Statistik Polizei - Bekanntgabe an proNACHBAR durch letztere - und tatsächliche Kriminalität erfolgen kann. Alle proNACHBAR - Freunde sollen also in ihrer Nachbarschaft Augen und Ohren offenhalten und Einbrüche, Diebstähle etc. an proNACHBAR weiterleiten. Nur so können wir einigen Herrschaften auf die Zehen treten.



Auf gut überwachten Flughafen-Wien Schwechat!

von proNACHBAR, geschrieben am 17.06.2010, 15:50

Gratulation! Sie haben vollkommen richtig gehandelt!



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Zum Nachdenken!

von Werner Burger, geschrieben am 10.06.2010, 23:51

Nachrichten kann man filtern, aber die reale Kriminalität in Wien
kann nicht gefiltert werden!
Aktion Wien ist sicher, Slogan kann man erfinden, ist es dann klug proNachbar auf das Abstellgleis zu schieben?
Man kann erkennen wie sicher Wien ist, da die verantwortlichen Politiker sogar beim Bundesheer nach fehlenden Polizisten sucht!
Also ich verstehe die Thematik der Sache ,aber nicht die
Handlungsweisen der Verantwortlichen der Sicherheitspolitik- alles nur wegen der Wienwahl?
ProNachbar verschlingt keine Steuergelder, ist sehr wirksam bei der Prävension, beliebt bei den Bürgern und vor allem UMSONST!
Also wer hat da bedenken, hat man etwa Angst vor den Erfolg, den die Plattform aufweisen kann?
Ich würde gerne wissen wieviel die Plattform für die Sicherheit in Wien hätte beitragen können während der Zeit vom defakten Stillstand der Plattform?
Ich grüße alle User die diese Plattform lieben- B.W.



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