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Insgesamt 1064 Beiträge.

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Wien-Paradies für Fahrrahddiebe!

von Werner, geschrieben am 09.08.2010, 01:39

Wenn man sich diesen Artikel durchliest und 15 Fahrräder täglich von Jänner bis Juni gestohlen wurden kommt man auf eine Summe von 2100 Drahtesel.Noch einen Durchschnitt von 30 Fahrrädern pro Tag im Monat Juli und August dazu nimmt kommt man auf eine Summe von 3000 Fahrräder insgesamt dieses Jahr bis September, nur in Wien!
Die Statistik von 2009 sagt aus: Die Fahrraddiebstähle sind im ersten Halbjahr 2010 um 15,5% zurückgegangen, wieviel müssen dann 2009 abhanden gekommen sein?
Die Dunkelziffer der nichtangezeigten dabei nicht berücksichtigt.
Möchte noch hinzufügen, die Zahlen habe ich aus diesen Artikel genommen und müssen daher nicht stimmen.
Wenn diese Berechnung aber um den Daumen stimmt, dann verstehe ich nicht, dass keine großangelegte Diebstahlsaktion in Wien laut Polizeisprechers im Artikel News stattfindet?
Überprüfung der Flohmärkte über Herkunft der Fahrräder, die zum Verkauf angeboten werden, wäre doch recht wirksam, oder?
Habe mein Fahrrad nach Plünderung des Fahrradabstellraum der Anlage im Jahre 2009 in der Wohnung stehen- gesichert durch Sicherheitstüre und Alarmanlage, werde sie auch noch Kodieren lassen.
Ein jeder User soll sich da seine eigene Meinung bilden, wie sicher unsere Drahtesel in- Wien vor diesen gemeinen Dieben sind!


Aber, aber

von Sabine, geschrieben am 13.08.2010, 12:36

... Fahrrad-, Autodiebstähle, Einbrüche, Überfälle, Betrügereien, usw.?
Das bilden wir uns doch alle nur ein! Weil nicht sein kann was nicht sein darf ... Sarkasmus aus ;-)).
Klar sperre ich ein Fahrrad ab, wenn ich es abstelle, desgleichen Auto, Wohnung - nur:
heute schrecken solche Maßnahmen, inklusive zusätzlicher Gitter und anderer Sicherheitsinvestitionen potentielle Täter nicht (mehr) ab -also hieße es immer teurer aufrüsten für die Bürger, um alles abzusichern.
Noch dazu wird bekanntlich jede berechtigte Gegenwehr gegenüber Verbrechern als kriminelle Handlung ausgelegt.
Schön schau´ma aus!
Ändern können wir alle - vielleicht mit Hilfe von ProNachbar - nur selbst etwas, indem wir den Verantwortliche gehörig Druck machen und das dauerhaft, es wäre auch gut, Demos zu organisieren.





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Bestreifung von Parkanlage durch die Polizei!

von Burger Werner, geschrieben am 04.08.2010, 01:46

Mittwoch exakt um 1:27 in der Nacht streiften mehrere Polizeibeamte mit Scheinwerfern die öffentliche Parkanlage zwischen der Mautner-Markhofgasse und Rappachgasse, es dürfte sich um Spezialkräfte der Exekutive gehandelt haben.
Ob ein triftiger Grund vorlag oder ob es eine Planstreifung war entzieht sich meiner Kenntnis.
Es ist auf jeden Fall ein sehr gutes Gefühl auch in der Nacht auf diesen neuralgischen Örtlichen Besstreift zu werden.
DANKE und Lob der Polizei, besser würde es noch klappen durch Zusammenarbeit ( Beobachtungen) mit proNachbar und Bevölkerung!
B.W. Simmering


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Vandalismus und Meldegesetz

von Werner B., geschrieben am 03.08.2010, 17:41

Werte Mitglieder,
Betreff U-Booten haben wir in Österreich ein Meldegesetz und eine Meldepflicht, da hätten es gewisse Personen schwer auf unser Eigentum zuzugreifen, weil sie registriert sind!
Betreff Vandalismus von Jugendlichen könnte man das Jugendschutzgesetz schärfer anwenden, weil was haben Jugendliche unter 15 Jahren um 02:00 früh auf der Straße zu suchen.
Auch bei uns in Simmering ziehen Jugendliche in der Nacht herum lärmen und geben sich auf öffentlichen Spielplätzen dem Alkohol hin.
Besonders auf Spielplätzen zwischen der Simmeringer Hauptstraße und Rappachgasse wobei man am nächsten Tag umgedrehte Misteimer entdecken kann!
Ich habe diese Beobachtung schon des Öfteren dem Bürgerservice in Simmering gemeldet und gebeten dies der Polizei weiterzuleiten,eine Besserung ist nur kurze Zeit von Dauer!
In der Rappachgasse kann man überhaupt jede Woche Spuren von Autoeinbrüchen in Form von Glassplitter am Straßenrand entdecken, also eine pikante Örtlichkeit der Kriminalität besonders am Wochenende, wird diese besonders Überwacht entzieht sich meiner Kenntnis!
Nachbarliche Grüße B.W.


Vandalismus und Meldepflicht

von Herta Irmscher, geschrieben am 05.08.2010, 12:46

Meldepflicht erfüllen prinzipiell nur die gesetzestreuen Staatsbürger. Leute, die sich in Österreich illegal aufhalten, werden sich hüten ein Meldeformular auszufüllen. Wahrscheinlich können sie das auch gar nicht - da der deutschen Sprache nicht mächtig.
Was den Vandalismus anbelangt kommt es mir vor, als ob im 23. Bezirk wieder die gleichen Sprayer unterwegs sind wie eh und je. Die gleichen Zeichen, die gleiche Schrift und es wird alles "verziert" was sich dazu eignet. Werden die Übeltäter ausgeforscht, erfolgt eine Anzeige auf freiem Fuß und gegebenenfalls auch gar nichts - weil die armen Kleinen ja so bedauernswert sind. Keine Wiedergutmachung, keine finanzielle Sanktion für die Eltern, die ihre Sprößlinge nachts nicht beaufsichtigen, keine aktive Wiedergutmachung mittels Dispersion und Malerbürste.



Meldewesen

von Marlene, geschrieben am 13.08.2010, 18:50

Genauso verhält es sich, nur gesetzestreuer/d.h. gemeldeter Bürger kann man habhaft werden bzw. diese sekkieren wie folgendes Beispiel zeigt:

Während meiner Studentenzeit und später folgender Umzüge innerhalb Wiens erhielt ich vor etwa 3 Jahren die Aufforderung der MA 62, mich ordnungsgemäß (ansonsten seien Sanktionen fällig)an einem früheren Wohnsitz abzumelden (topp, es war ein Studentenheim vor über 20 Jahren, bei dem ich dies offenbar 1mal vergessen hatte).
Wurde dann von mir erledigt, wäre ich illegal hier in Österreich, hätte der Staat keine Channce gehabt, mich ausfindig zu machen ....



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Sicherheitsmaßnahmen/Wer bezahlt´s?

von Gerlinde B., geschrieben am 31.07.2010, 10:58

Auf der HP von ProNachbar ist seit einiger Zeit ein Link mit dem Titel" Bürger müssen mehr in Sicherheit investieren" - warum soll ich quasi mit meinem Geld Dinge anschaffen, die wir so vor der unsinnigen Grenzöffnung nie gebraucht haben (ich meine Alarmanlagen, Sicherheitstüren usw.), frage ich mich? Nur damit ich dann die Illusion von "mehr Sicherheit" habe?
Auch in Häuser oder Wohnungen, wo diese Dinge vorhanden waren, wurde bereits eingebrochen - man denke nur zB an einen Stromausfall, den Einbrecher nützen können, um die Alarmanlage außer Betrieb zu setzen.
Dann lösen wir die Polizei gleich auf, sparen uns als Steuerzahler das Geld und schützen uns selbst!
Käme allemal günstiger!


Wer bezahlt*s

von proNACHBAR, geschrieben am 31.07.2010, 20:00

Diese Aussage wurde von der Wiener Kriminalprävention gemacht (Radiobeitrag anhören). Wir haben diese zum Anlass genommen und nochmals dem BMI (Frau Dr. Fekter) geschrieben und ersucht, endlich mit dieser Zurückhaltung der Informationen an die Bürger aufzuhören!



Antwort

von Elisabeth, geschrieben am 01.08.2010, 11:35

Klar, daß die Polizei mehr Sicherheitsmaßnahmen von den Bürgern fordert (sie darf ihre Arbeit lt. Anordnung von oberster Stelle, d.h. Verbrecher fangen, ja nur mehr sehr eingeschränkt ausüben, sonst gibt´s Brösel ;-).

Schlage vor, eine Unterschriftenaktion zum wieder uneingeschränkten Informationsfluß an ProNachbar durchzuführen - wäre auch im Internet via HP möglich - und diesbezüglich nicht lockerzulassen.
Danke jedenfalls für Ihr Engagement, es ist zwar mühsam, man muß aber immer weiter berichten, informieren, anprangern, beharrlich sein .... je mehr Leute informiert werden und sichdas nichtmehr gefallen lassen, umso besser!



wer bezahlt's

von Herta Irmscher, geschrieben am 05.08.2010, 12:39

Solange die Wahlen nicht geschlagen sind und Herr Häupl bestätigt wurde, geschieht gar nichts. Ob dann allerdings etwas geschieht und die Zusammenarbeit mit der Polizei wieder funktioniert, wage ich zu bezweifeln. So ist ja alles viel bequemer. Man braucht keine Rechtfertigung bzw. Ursachenforschung für die kriminellen Umtriebe, denn die werden ja totgeschwiegen. Außerdem lassen sich die Statistiken besser hinunterdrücken und wie ja Herr Mahrer angemerkt hat: Keine detaillierte Information seitens der Polizei an die Bürger und diese haben mehr Sicherheitsgefühl!!! Wie schön!!!



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Vandalismus, Hubschraubereinsatz

von Ilse Peter, geschrieben am 27.07.2010, 10:04

Betreffend Vandalismus Gebiet Nästelbergergasse: Die Bandaktion 24/25.7. ist ja die einzige dieser Art In relativ kurzen Abstanden wird hier immer ein Kübel angezündet oder komplett abgefackelt. Wer treibt sich da herum? Was tut die Polizei dagegen? Es müßte hier unbedingt Fußstreifen mit Hund geben und zwar nicht um 22 Uhr sondern in der Zeit von 1 bis 4 Uhr.
Weiß jemand etwas über den Hubschrauber und Polizei Einsatz gestern im Bereich der Felixgasse?


Vandalismus, Hubschraubereinsatz

von proNACHBAR, geschrieben am 27.07.2010, 12:54

Vandalismus: hier kann auch die proNACHBAR Gemeinde etwas beitragen - also hinschauen! Gerne leiten wir das Thema aber auch an die Polizei weiter.

Hubschraubereinsatz: Die Polizei in Liesing suchte eine abgängige Person aus einem Seniorenhaus.



Antwort der Polizei

von proNACHBAR, geschrieben am 29.07.2010, 19:02

Sg. Pro Nachbar Team !
In Bezug auf die in der Nacht vom 23. auf 24.07. erfolgten Sachbeschädigungen durch Brandlegung an Altpapiercontainern
im Bereich Nästelbergergasse Felixgasse möchte ich sie informieren, das die Polizei auf Grund von Hinweisen durch Anrainer
bereits eine „heiße Spur“ in Bezug auf die Täter verfolgt.
Die Sachbeschädigungen erfolgen meist an den Wochenenden (Fr. bis Sa.) in den frühen Morgenstunden.
Bitte um Bedachtnahme auf zwei verdächtige Burschen ca. 15-18jährig, welche offensichtlich im Nahbereich des Tatortes wohnhaft sein dürften.
Die Polizei wird ihre Streifentätigkeit besonders zu den Wochenenden im genannten Bereich intensivieren.
Bei verdächtigen Wahrnehmungen bitte sofort den Polizeinotruf „133“ verständigen.
Gemeinsam mit der Bevölkerung werden wir den Tätern das Handwerk legen.
Mit freundlichen Grüßen: Polizeiinspektion Speisinger Straße




Brand

von Herta Irmscher, geschrieben am 29.07.2010, 19:20

Ich habe schon darauf hingewiesen, dass nicht nur in der Nästelbergergasse/Heimschollegasse/Jaunerstraße diese Vandalen unterwegs waren, sondern auch im Napoleonwald ca. 10 Tage davor. Da wurden nämlich ca. 5 Papierkontainer abgefackelt und 2 Bäume mit angezündet. Ich habe proNACHBAR die entsprechenden Fotos übermittelt. Dies auch von der Jaunerstraße. Im übrigen sprach ich mit der betroffenen Familie in der Jaunerstraße und erfuhr, dass dort eine Videoüberwachung installiert war. Natürlich gesetzkonform so, dass der Straßenbereich nicht einbezogen werden konnte. Was soll dieser Scherz des Datenschutzes??? Dieses habe ich auch im Forum schon angesprochen. Wenn vor meiner Tür eine Straftat geschieht, kann es der Polizei ja nur recht sein, auf dem Videoband die Vandalen oder sonstigen Straftäter zu identifizieren. Oder nicht? Sind diese Idioten besser geschützt als wir Bürger?? Hier in unserem Grätzel erfahren wir sowieso nichts mehr über Einbrüche. Warum nicht??? Wacht auf, ihr lieben Nachbarn. Das kann ja wohl nicht sein. Schon gar nicht die Verschwiegenheit über Vandalismus. Ist uns das alles egal? Wenn ja, dann sind wir selber schuld. In diesem Sinne hätte ich gerne ein paar Rückmeldungen und ich verstecke mich nicht hinter einem Nick-Namen.




Gratulation der Polizeiinspektion Speisinger Straße!

von Werner B., geschrieben am 03.08.2010, 17:55

Also die Antwort der Polizeiinspektion Speisinger Straße vor den Vorhang!
Die erste mir bekannte direkte Reaktion seitens der Polizeiinspektionen in Wien!
Da müssen besonders gut motivierte Beamte/innen Dienst machen!
Gratulation, ich wünsche mir in ganz Wien solch gute Kommunikation!
B.W.



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Einbrüche Hüttelbergstraße

von Ingeborg, geschrieben am 16.07.2010, 11:06

In den letzten Wochen wurden vermehrt Einbrüche in Häuser in der Hüttelbergstraße, 1140 Wien verübt.

Einmal um ca. 24 Uhr Mitternacht im Parterre des Hauses, während im ersten Stock die Besitzer schliefen. Dann einige Tage später zwei Häuser weiter während die Frau schlief, sie trug ein Notfallarmband, das war nach dem Einbruch um 22.30 ausgeschaltet, es wird angenommen das haben die Einbrecher ausgeschaltet.
So viel zu " die Einbrüche in Wien gingen zurück".
Das sind aber nur Einbrüche von denen man durch Bekannte erfährt, wie viele sind es tatsächlich?
Wir in dieser Gegend sind schon sehr verunsichert, viele fürchten sich!

Was wird dagegen unternommen? In den 50er - 60er Jahren konnten wir uns Polizisten leisten, die mit Hunden durch die Siedlung Streife gingen.

Was läuft da heute falsch?

Herzliche Grüße, Ingeborg



Streifung mit Hunden!

von Werner, geschrieben am 16.07.2010, 15:34

Liebe gute Frau,
Fußbestreifungen mit Hunden gehören der Vergangenheit an, außer diese werden angefordert in besonderen Fällen- Tasiloeinheit!
Das ist ja der Jammer, Fußstreifen gibt es leider fast keine mehr in den Außenbezirken, zu mindestens werden keine gesichtet. Sie sind zwar durch die Mobilisierung schneller an Ort und Stelle, aber für die Prävention ist alleine durch die Anwesenheit eines Uniformierten eine abschreckende Art gegeben.
Geht man durch die Innenstadt, da kann man genug Streifungen erfahren, ich nehme an- da ist genug Personal vorhanden und auch im Einsatz- da geht es auch der Politik um Prestige!
Erinnern wir uns an die Fußballmeisterschaft, was da an Sicherheit in Wien aufgeboten wurde!
Heute sind die Polizeikräfte zentralisiert in so genannten Soko Einheiten zusammen gezogen, diese Kräfte müssen aber dann auch an anderen Punkten abgehen, oder werden diese mit Überstunden abgedeckt?
Die Verbrechen sind heute viel brutaler als in den 60.er Jahren und vor allem sehr gehäuft- Ostkriminalität in Wien anzutreffen. Damals traute sich kein Bürger einem Wachmann zu wiedersprechen, geschweige Gewalt auszuüben, ist das eine Zeiterscheinung oder Einfluss anderer Dinge, da kann sich jeder User seine eigene Meinung bilden.
Damals hatte man auch eine bessere Nachbarschaft, dass ist ja der Gedanke dieser Plattform proNachbar, dieses wieder zu fördern und Bürger motivieren Beobachtungen der Exekutive zu melden!
Aber eines bin ich mir sicher, der Polizist, der keinen ungefährlichen Job hat, verdient sich Respekt und Anerkennung in dieser schnellen unstäten Zeit.
Ich will aber hinzufügen, dies sind meine Eindrücke und müssen nicht der Realität entsprechen!



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Nicht zum Nachdenken, nur zum Wundern!

von Werner Burger, geschrieben am 09.07.2010, 00:18

Die Meinung eines hohen Polizeibeamten ist nicht die Meinung der ganzen Führungriege!
Dann müsste uns ja der Staat Österreich die gesamten Kosten für Sicherungausgaben ersetzen, die Politik hat uns auch diese Zustände eingebracht durch die Öffnung der Ostgrenzen im Schengenbereich, da nun eine ungehinderte Einreise der Kriminaltouristen möglich ist.Ausserdem die kommen auch in gesicherte Häuser und Wohnungen, diese Sicherung ist bekanntlich nur Einbruchhemmend!
Die Gauner sind immer im Vorteil, da nur sie wissen wo und wann die Tat stattfindet. Ausser die Polizei bekommt Hinweise oder Beobachtungen aus der Bevölkerung und da wären wir wieder beim Punkt proNachbar wie gehabt!
Ist also so eine Plattform sinnvoll, kann sie der Sicherheit dienen- dann sollte wieder offene Information stattfinden und die Zusammenarbeit beruht dann mit Hilfestellungen der Gegenseitigkeit.
Soko hin. Soko her, diese Einrichtung kann nicht all diese Probleme lösen, aber man hat endlich die Problematik erkannt und setzt gezielte Gegenmaßnahmen.
Nur eines bin ich mir nicht sicher ob diese nicht zum größten Teil wegen der kommenden Wienwahl erfolgt?
Wir würden eine Stadtpolizei benötigen, die die Exekutive freispielt, die dann nur die Kriminalität zu bewältigen hätte!
Diese ganzen Sicherheitstrupps gehören zur Stadtwache zugeordnet wie es in anderen Städten üblich ist.
Aber die Schuld beim Bürger zu suchen scheint mir nicht richtig, die Politik ist da zuständig und der Bürger weiß das ganz genau und wird es bei den nächsten Wahlen sicher berücksichtigen!
B.W.


Sicherheitsmanko

von Rudi P., geschrieben am 09.07.2010, 09:16

Anfangs dachte ich auch, ich lasse mir aufgrund der überbordenden Kriminalität eine teure Sicherheitstür oder Alarmanlage einbauen.
Nach einigem Überlegen habe ich es dann aber gelassen, denn wie auch hier bereits erwähnt wurde, diese Dinge gehen ganz schön ins Geld (das ich dzt. nur mit viel Mühe aufbringen könnte)und wirken bestenfalls einbruchsHEMMEND, man hat also keine Garantie, daß nicht trotzdem was passiert.
Außerdem sind Alarmanlagen und andere teure Sicherheitsvorkehrungen ja immer auch ein eindeutiger Hinweis, daß im betr. Haushalt was zu holen ist.
Profikriminelle (und die meisten sind das) wissen diese Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, man erinnere sich, daß bei einigen Firmen im Wiener Umland die alle über beste Alarmeinrichtungen verfügten, Einbrecher einfach durchs Dach(!)eingestiegen sind und großen Schaden anrichteten - dumm gelaufen, kann man da nur sagen....

würde jeder Einbrecher in den Lauf einer Schußwaffe blicken, spräche sich das rasch herum und dann -aber nur dann - ginge die Kriminalität rasch zurück.



Kriminalprävention

von Herta Irmscher, geschrieben am 09.07.2010, 15:00

Nach wie vor bin ich der Meinung: Nicht nur die österreichischen Staatsbürger, sondern auch der österreichische Staat ist für seine Bürger verantwortlich. Wir sind der Kriminalit#t hilflos ausgeliefert!! Das will aber keiner in der Politik oder Polizei akzeptieren. Hauptsache ist, wir haben freie Grenzen.Damit führt sich die Prävention ad absurdum. Ein Stacheldraht w#re vielleicht sinnvoll.



Stacheldraht!

von Werner Burger, geschrieben am 10.07.2010, 14:18

Liebe Fr. Irmscher,
mit Stacheldrähte habe ich als Demokrat Probleme, jeder Mensch in Europa und anderswo hat das Recht sich frei bewegen zu können!
Aber die Grenzen gehören überwacht, den gegen das Gesindel die kriminelle Handlungen setzen und dabei ehrlichen Bürgern Schaden zufügen für diese Personen ist diese Freiheit zu viel.
Man kann sich heute in Bratislava und in anderen ehemaligen osteuropäischen Großstädten sicher fühlen, da die dortigen Kriminellen sowie so alle bei uns arbeiten!
Sicherheitsgefühl kann die Politik uns leider nicht mehr vermitteln, der Bürger hat schon lange die Situation durchschaut.
Es ist nur schade, dass die Verantwortlichen die Zeichen demokratischer Art wie proNachbar nicht erkennen und diese blockieren, dadurch bilden sich andere Gruppen die sich auf andere Art wehren- Bürgerwehr ist die Folgeerscheinung!
ProNachbar ist immer und wird es auch bleiben gegen Gewalt jeder Art bis auf kommunikativer Basis.
Fakt ist aber, unsere Exekutive kann diese Probleme alleine nicht ohne Hilfe der Politik und der Bevölkerung bewältigen, die Zeit zeigt andere Spuren, wenn auch diese verniedlicht werden!
Soko hin und oder her, auch das ist ihnen zu schwer!
B.W.



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Radio Wien heute

von DS, geschrieben am 07.07.2010, 14:11

Heute morgen auf Radio Wien:

07:43h. Interview mit Karl Brunnbauer zum Thema Präventionstipps im Urlaub.

08:00h im Nachrichtenblock. Eine hoher Beamter der Polizei meint sinngemäß, dass sich die Einbruchsstatistiken in Wien deshalb nicht verbessern, weil die Leute nicht in Sicherheitsmaßnahmen investieren... (Beitrag auch im Internet unter: http://wien.orf.at/stories/454337/)

Wenn laut Polizei die Präventionsmaßnahmen im Verantwortungsbereich der Bevölkerung liegen, dann MUSS proNACHBAR von der Polizei mit Daten versorgt werden!

Danke an alle, die proNACHBAR weiterhin unterstützen! D.Sch.


Zuwenig Schutzmaßnahmen gegen Einbrechern

von Herta Irmscher, geschrieben am 07.07.2010, 15:43

Ja, also was soll ich sagen! Unglaublich aber war. Am Naßfeld an der Grenze zu Italien hat es sich wieder einmal gezeigt. Vor der Polizeistation lagen also 2 Kühe, ich habe sie SOKUH Naßfeld benannt, denn sie schienen also wirklich die Polizeiarbeit zu leisten. Nun verlangt man von uns, dass WIR uns schützen sollen. Nicht unser Staat unsere Grenzen, nicht unsere Politiker unser Umfeld. Nein, WIR!!! Wozu haben wir diesen Verein, genannt Österreich oder EU? Hat man keine Alarmanlage (weil vielleicht für viele Pensionisten zu teuer) ist man selbst Schuld an Einbrüchen und Verbrechen. Jetzt frage ich wirklich, wozu soll ich Steuern zahlen?? Warum soll ich mir keine Waffe zulegen?? Warum soll ich nicht auf einen Einbrecher schießen dürfen? Der Staat macht es sich leicht. Anstatt dass wir von ihm geschützt werden, sollen wir selbst für unsere Sicherheit sorgen. Auf so einen Staat kann ich verzichten. Hier lebe ich in Österreich und ich denke, dass dieses ein gutes Land war. Heute frage ich mioh nach Buseks Internationale bei Öffnung der Ostgrenzen, sind die Politiker noch bei Trost? Leider habe ich die heutige Diskussion mit Herrn Brunnbauer im Radio nicht gehört. Ich denke aber, dass er seine Meinung gesagt haben wird. Wir, als Österreicher können nur sagen, wir wollen uns gegen die Kriminalität aus dem Osten wehren. Und proNACHBAR sollte uns (nicht nur über Sicherheitsmaßnahmen - wie Alarmanlagen etc. -) helfen.



Schutzlose Bürger - Absicht??!!

von Franz, geschrieben am 07.07.2010, 18:22

Ich bin, genauso wie Frau Irmscher, der Ansicht, daß ich absolut nicht schuld an einem Einbruch bin, nur weil ich mir keine teure (und ev. doch nutzlose) Alarmanlage, diese wurden ja auch schon öfter ausgetrickst, zulegen kann und will (Kosten um die 3000 EURO, wie ich von einer Freundin weiß), eine bessere Sicherheitstür beginnt ebenfalls erst ab 2000 EURO, dazu sollte man vielleicht noch in versperrbare Fenstergriffe, Terrassentüren sowie Bewegungsmelder und Gitter (Letztere sicher keine schlechte Idee) investieren, schnell mal sind da 10.000 EURO beisammen und wer hat das schon so zum Drüberstreuen?
Die Taktik der Politiker ist ganz simpel zu erklären: Verunsichern und Ängstigen der Bevölkerung durch gewolltes Nicht-Bekämpfen der Kriminalität, Installierung eines Überwachungsstaates (Interessantes dazu auf www.rfid-volksbegehren.at) und gezielte Verarmung der Bevölkerung durch immer neue Steuern und Belastungen sowie Senkung der Einkommen/Pensionen, viele können ja von Erwerbsarbeit nicht mehr leben.
Die Bevölkerung darf sich nicht alles gefallen lasen, im Prinzip bin aber auch ich für unbürokratischen Waffenbesitz zur Verteidigung sowie eine Bürgerwehr!
Anders wird´s nicht mehr gehen.
Vom Staat ist außer "Aussackeln" nichts zu erwarten, egal welche Politiker am Futtertrog sitzen.



Schutz des Eigentums

von Karin Burtscher, geschrieben am 22.08.2010, 15:45

Sie spechen mir aus der Seele, Frau Irmscher!
Nein, wir dürfen nicht auf den Einbrecher schiessen und ich darf auch meinen Hund nicht allein im Garten lassen. Weil wenn jemand über den Zaun kommt und der Hund verteidigt MEIN Eigentum und sein Revier, wird der Einbrecher vermutlich verletzt.
Und das ist der Clou im Gesetz: dann bin ICH fällig wegen Körperverletzung!

Nicht der Einbrecher wird bestraft, oh nein, sondern ich, weil mein Hund dem "armen" Fiesling gezeigt hat, was HIER nicht geht.....

Erbärmlich sind unsere Gesetze und die Untätigkeit unserer Politiker!

LG
Karin



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Aktuelle Statistik des BM.I

von DS, geschrieben am 01.07.2010, 12:59

Heute wurde vom Bundesministerium für Inneres Bilanz über ein Jahr SOKO Ost gezogen. Leider sind in die Statistik nur die "alten" Zahlen des 1. Quartals 2010 eingeflossen... Nähere Infos auf www.bmi.gv.at (http://www.bmi.gv.at/cms/BMI/_news/BMI.aspx?id=56736A5274477954696E453D&page=0&view=1)


Statistik

von proNACHBAR, geschrieben am 01.07.2010, 17:56

Vielen Dank! Aber aufschlußreich ist diese nicht! Keine Details!



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Zum NACHDENKEN!

von Werner Burger, geschrieben am 27.06.2010, 03:01

Wenn ich einen amrerikanischen Film vor 20.Jahren angesehen habe, wo die Fahrräder in den Wohnungen standen- konnte ich nur lachen.
Heute lache ich nicht mehr, meine Fahrräder stehen auch in der Wohnung, gesichert durch Sicherheitstüre und Alarmanlage. Kein absperrbarer Fahrradkeller ist in Wien vor Ganoven sicher. Dasselbe mit unseren PKW in den Garagen!
Unsere Wohnungen und Häuser müssen wir wie Hochsicherheitstrackte gestalten!
Am Abend in den Aussenbezirken muß man Bedenken haben nicht von jugendlichen Überfallen zu werden, um sich ihre Drogen zu finanzieren!
Beim Bankomaten muß man achten, damit der Code nicht ausspioniert wird!
Wenn wir Urlaub machen, achten damit ja Niemand bemerken kann, dass keine Person anwesend ist!
Alles hoch versichern, um in Schadensfalle keinen Schaden zu erleiden!
Verbrechen und Ganoven hat es vor 20. Jahren auch schon gegeben, aber das was sich heute in Wien abspielt, stinkt zum Himmel.
Da will mir wer erzählen Wien ist sicher und Plattformen wie proNachbar uberflüßig?
Sind das bedenkliche Zustände oder der Zeit entsprechend- jeder User soll sich seine eigene Meinung bilden.
B.W.



Schlecht schauts aus!

von Peter, geschrieben am 28.06.2010, 15:54

Auch ein Freund von mir, der sich vor 2 Jahren ein teures Rennrad zugelegt hat, bewahrt dieses seit damals in der Wohnung auf - Fahrradkeller waren schon vor vielen Jahren unsicher, aber was seit der Ostoeffnung abgeht (und natuerlich nicht nur in punkto Fahrzeugdiebstahl), geht sprichwoertlich auf keine Kuhhaut mehr.
Pfefferspray und in Baelde ein Springmesser sind (haette ich noch vor 5 Jahren nie geglaubt!) auch tagsueber meine Begleiter ....
scheint so, man muss arm wie eine Kirchenmaus sein, sprich in einer alten Huette ohne jeglichen Komfort wohnen, abgerissen gekleidet sein, besitzen darf man auch nichts (Auto, Fahrrad, PC usw.), dann, aber nur dann, ist man offenbar vor Kriminellen geschuetzt - wahrlich "erbauende" Zukunftsausichten!!!




Antwort an Peter!

von Burger Werner, geschrieben am 28.06.2010, 20:48

Hallo Peter,
dass mit dem Springmesser gefällt mir nicht- lass das lieber bleiben!
Ein springmesser ist eine Waffe, da kannst du dich ganz schön in die Nesseln setzen.
Auch der Gebrauch von einem Pfefferspräh ist ein Waffengebrauch, mach lieber einen Selbstverdeidigungskurs dieser ist legal und in Notwehr gut zu gebrauchen!
Das ist nur ein Rat von einem erfahrenen Menschen für dich.
Aber wir leben in einer
Demokratie, es ist natürlich deine Freiheit, bleib aber im gesetzlichen Rahmen!
Mach lieber bei proNachbar mit, da kannst du auch viel bewegen.



Springmesser

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.06.2010, 21:46

Leider bin ich mit dem Cursor auf eine falsche Zeile gesprungen. Vielleicht kann ich meinen Beitrag aber jetzt etwas kürzer fassen. Vor ca. 25 Jahren war ein Bekannter von mir in Amerika. Es wurde ihm für den Fall, dass er abends ausgehen wolle, geraten, alte zerfetzte Jeans und ein verwaschenes ungebügeltes Leiberl zu tragen, dann hätte er gute Chancen nicht ausgeraubt zu werden. Er tat, wie ihm geraten und es funktionierte tatsächlich. Von Dieben und Räubern blieb er verschont. Leider ist es nun heute in Europa und auch in Österreich so, dass wir amerikanische Verhältnisse bekommen haben. Das begann schon in der Nachkriegszeit. Den Kindern fehlt jede Achtung und jede Wertvorstellung, jeder Glaube und jede Ethik. Und aus solchen Kindern werden dann kriminelle Jugendliche, die sich zu Banden zusammenschließen (denn nur in der Masse sind sie stark) und die Schwächere bestehlen, bedrängen, verprügeln etc.. Wenn dieser Prozeß so weitergeht, sehe ich schwarz für die nächsten Generationen, schwarz für Europa und leider auch schwarz für unser Heimatland.



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