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Insgesamt 1064 Beiträge.

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Internet

von rjh.presse, geschrieben am 21.08.2014, 19:46

Habe mit A1 nichts zu tun und erhalte eine mail-Nachricht mit Bestellung-rtf und zugehöriger Rechnung. "(A1 [rechnung@a1.net]Mi. 20.08.2014 16:08) Ihr A1 Service Team"
Allerdings hat mein Kaspersky Malware erkannt. Solche Nachrichten keinesfalls öffnen


Internetbetrug

von proNACHBAR, geschrieben am 22.08.2014, 11:35

Vielen Dank für diesen Hinweis, wir haben in den letzten Tagen wieder eingige Betrugsversuchsmeldungen von unseren Mitgliedern erhalten. Siehe dazu: 2014-08-19 Internet-Betrugsversuche



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"Polizei"?

von rjh.presse, geschrieben am 07.08.2014, 13:26

und ist zu hinterfragen: Obwohl eines geringfügigen Sachschadens vor Ort übersehen die Beamten "tunlichst" das Fehlverhalten eines Urlaubers, Wohnwagengespann; Zugmaschine, Ford Mondeo-Kennzeichen: MI KE 586, Wohnwagen, MI ZQ 180, parken auf Gehsteig nicht kurz-aber langfristig, nötigen damit ältere, behinderte Menschen mit Rollator, Rollstuhl, Gehstöcken auf die Strasse zu wechseln und habe eine Bitte: Liebe PolizistenInnen, nicht nur das Ablaufdatum eines "erste Hilfekoffers" ist zu ahnden sondern diese STVO-Verletzung ist zumindest "eurerseits" zu hinterfragen.


Wohnwagen

von Beobachter, geschrieben am 10.08.2014, 12:10

Der Gehsteig ist kein Parkplatz für Autos! Zumindest eine Abmahnung wäre notwendig gewesen.



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"Entfremden"

von Machtjanix, geschrieben am 17.07.2014, 12:54

Es heißt jetzt nicht mehr Dieb, sondern es heißt jetzt "Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung = amtssprachlich kurz gesagt Entfremdungsfachkraft".


Jaaaa, politisch völlig korrekt ;-)

von Marlene, geschrieben am 17.07.2014, 17:55

... ist diese neue Bezeichnung!
Wir wollen unsere uns kulturbereichernden lieben Freunde aus nah und fern ja nicht vergrämen - am besten sofort alle Wertsachen als Willkommensgeschenk vor die Tür legen, wäre ja noch schöner, wenn die mit leeren Händen davonziehen müßten!






Entfremden

von Machtjanix, geschrieben am 19.07.2014, 11:02

Ganz korrekt ist es aber doch noch nicht. Wir haben den Genderwahn vergessen. Also nochmals von vorn: Fachkraft/In für spontane Eigentumsübertragung? Besser so?



Achtung, Genderpolizei!

von Marlene, geschrieben am 19.07.2014, 14:42

Nana, so geht´s aber nicht!

Sie müssen schon auch das Wort "Eigentumsübertragung" gendern -
Eignetumsübertragungin/innen :-)

Scherz beiseite: Glückliches Östereich, hast Du keine anderen Sorgen?



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Freizeit + Reisen: dubiose Gewinnbenachrichtigung

von Preiss, geschrieben am 15.07.2014, 15:48

Auch wir haben eine gleiclautende, dubiose Gewinnbenachrichtigung von Freizeit + Reisen, Postfach 2419, 5000 Wals erhalten. Siehe unter "pronachbar" Meldungen dazu vom 7. und 13. Juli 2014.


"Gewinn"spiel

von Marlene, geschrieben am 16.07.2014, 08:34

Habe dieses seltsame Schreiben ebenfalls erhalten - vermute, eine Abzockfahrt, bei der weit überteuerte Produkte verkauft werden (man wird zu einer Veranstaltung - genaue Adresse wird nicht angegeben - zur Preisübergabe gekarrt, kann den Gewinn jedoch nur persönlich abholen ;-) - mich würde nur interessieren, ob diese Gewinngarantie einklagbar wäre, da hat es ja eine Änderung im Konsumentenschutzgesetz gegeben ...
jedenfalls, FINGER WEG!



Die guten, alten Werbefahrten!

von Machtjanix, geschrieben am 17.07.2014, 13:00

Es ist ja so, dass es diese Werbefahrten schon immer gegeben hat. Im Zeitalter des Internets ist es noch viel leichter an Opfer solcher Fahrten heranzukommen. Ich habe von meinem verstorbenen Tantchen - Gott hab sie selig - einen echten Schafwollmantel, den sie auf solch einer Werbefahrt um teures Geld erworben hatte, geerbt. Wer noch alle Sinne sein eigen nennt, läßt die Finger von diesen Dingen. Es ist richtig, liebe Marlene, man kann nicht oft genug warnen!



bin auch gewinnerin

von Webmausal, geschrieben am 04.08.2014, 13:44

hallo, ich hab genau das gleiche schreiben erhalten. WAS mich halt erst mal stutzen ließ, war eben die karte, worauf "meine" handschrift deutlich zu erkennen war. wie die zu dem gekommen sind? keine ahnung. man sollte sich eigentlich den spass machen + da mitfahren + natürlich nix kaufen. i glaub net, dass ma mi dazu zwingen kann. unfreundlich könntens gern werden, i hab aber ein mundwerk wie ein scherenschleifer *gg*. alles in allem lass ichs aber bleiben, dafür is mir meine zeit zu schade!!!!!!!



Handschrift

von Marlene, geschrieben am 06.08.2014, 10:48

Ja, genauso war´s bei mir (und vermutlich bei allen anderen Empfängern dieses Schreibens) - es war ein Feld drinnen, in dem (meiner Schrift sehr ähnlich) Name, Adresse und Geb.datum standen - keine Ahnung, wo diese Typen das herhaben!
Wäre ein Fall für die Datenschutzkommission.



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Phishing Bande aus Polen

von Machtjanix, geschrieben am 23.06.2014, 17:34

Immer wieder wundert es mich, dass Leute auf derartige Internet-Betrüger hereinfallen. proNACHBAR warnt ständig vor diesen Gaunern, aber anscheinend scheint niemand davon Notiz zu nehmen. Immer wieder geben die Leute ihre Kontonummern und Codes bekannt, ohne zu bedenken, dass das auf Servern landet, die eine fette Beute daraus machen. Was soll man eigentlich noch veranstalten, um die Leute zu warnen???? Es war wohl Glück, dass der Pensionist (64) noch verhindern konnte, dass sein Konto abgeräumt wurde. Die Polenbande wurde gefasst .... oder vielleicht auch nur auf freiem Fuß angezeigt? Das ist ja heute so üblich. Man kann doch die Armen nicht verhaften?


Traumatisierung ...

von Marlene, geschrieben am 23.06.2014, 20:02

... so lautet ds Zauberwort, daß verhaftete Täter - wie auch Asylanten - jeglicher Herkunft dann erstaunlich schnell auf Deutsch hervorsprudeln.

Das kann man den Armen ja nicht antun und so erfolgt eben bloß eine Anzeige auf freiem Fuß;
obwohl, unsere Gefängnisse sind eher Wellness-Institute - Fazit jedoch: zahlen müssen wir, die Steuerzahler, so oder so!

Doch toll, das vereinte Europa, oder?



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Generell

von Ospite, geschrieben am 02.06.2014, 19:10

Ich lese mit Interesse Ihre Zeitschrift und die Leserbriefe von geschockten Mitbürgern. Egal, was wir auch unternehmen, wirkliche Hilfe brächte nur das Wiederaufrichten der Grenzen, speziell in denOsten. Wie kommen wir eigentlich dazu, uns mit Alarmanlagen, Organisationen wie "Pronachbar" schützen zu müssen? Was ist schon dabei, wenn man beim Reisen einen Paß herzeigen muß? Außerhalb Europas funktioniert es ja immer noch so! Und ich will gar nicht an die Einreiseschikanen der Amerikaner denken. Aber da hat es menschlicher "Ruß" nicht so leicht, ins Land zu gelangen! Meiner Meinung nach ist dieses 'grenzenlose Hin und Herreisen' genauso eine Fehlfunktion der EU wie viele, viele andere. Und wieder müssen wir sie ausbaden....


Grenzen schließen

von Marlene, geschrieben am 03.06.2014, 10:57

Ja, Grenzen schließen (inkl. EU-Austritt) wäre angesagt, doch da können wir lange warten - da von den offenen Grenzen viel zu viele u. a. finanziell profitieren (Sicherheitsfirmen, Kriminelle etc.). Überdies kassiert der Staat ja kräftig mit (man nehme nur die Mwst.) bei nach Einbruch, Diebstahl etc. erforderlichen Neuanschaffungen diverser Dinge - und die Versicherungen können saftige Prämienerhöhungen durchführen - alles nur zu unserem Besten, wie hinlänglich bekannt ist ;-) ...




@Ospite

von Oldie, geschrieben am 04.06.2014, 09:40

Da haben uns viele Minister versichert: Die Grenzen sind sicher und wir haben ALLES unter Kontrolle! Stimmt überhaupt nicht!

Die Kriminalität ist weiterhin auf unglaublich hohem Niveau und das wird nicht weniger. Die Polizei sperrt Wachzimmer zu und schickt die Polizisten zum Abkassieren auf die Strasse. An Wochenenden und Feiertagen sind viel zuwenig Polizisten im Einsatz.

Gleichzeitig verweigert die Frau Minister die Weitergabe von anonymisierten Daten an die Bevölkerung. Daher, noch mehr Geld ausgeben und das Haus/Wohnung zum Gefängnis umbauen. Wird aber nicht so schön werden die offiziellen österreichischen "Gefängnise".



Generell

von machtjanix, geschrieben am 07.06.2014, 08:50

@an Ospite: Lesen Sie zu diesem Thema den Beitrag der Gewerkschaft der Polizei, Deutschland: 2014-06-06 GdP in Deutschland fordert mehr Personal für die Grenzfahndung zur Verhinderung von Einbruchsdiebstählen! Wäre das nicht auch eine Möglichkeit für unser Grenzgebiet? Aber das kommt bei uns gar nicht in Frage. Der Staat hat offenbar kein Interesse daran, uns wirksam zu schützen. Alarmanlagen werfen bessere Mehrwertsteuern ab, nicht zu reden von den Firmen, die ja auch noch Einkommensteuer zu zahlen haben, etc. etc...... Wir sind - wie wir es auch drehen und wenden - von Polizei und Staat - im Stich gelassen worden.



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Internetbetrugn bzw. Versuch

von rjh.presse, geschrieben am 16.05.2014, 12:45

von: Jomaa Al Ghurair [e-postm_ail@outlook.com]
Lieber Empfänger,

Wir möchten Ihnen mitteilen, dass Sie von den Beamten der Abu Dhabi Stiftung für eine Entschädigung in Höhe von € 5,5 Millionen EUR für unseren jährlichen Good Conduct Award ausgewählt wurden. Eine Anfrage wurde über Ihr persönliches Profil auf gutes Benehmen gemacht, und so haben wir uns entschieden, Sie über Ihre E-Mail-Adresse zu kontaktieren.

Ihr Entschädigungsfonds von € 5,5 Millionen EUR wurde in einer Sendungsbox versiegelt und wird zu Ihnen nach Hause von unseren internationalen diplomatischen Agenten geliefert werden. Es wird daher von Ihnen erwartet, dass Sie uns folgende Informationen für eine erfolgreiche Zustellung Ihrer Entschädigungsfonds an Sie mitteilen.

1) Ihr vollständiger Name ...
2) Ihre Adresse ..
3) Ihr Staat
4) Ihre Telefonnummer ...
5) Ihre Handynummer ...
6) Nächster Flughafen bei Ihnen nach Hause ...

Beachten Sie, dass wir Ihnen alle notwendigen gesetzlichen Dokumente, die als Nachweis Ihrer Eigentümereigenschaft von den € 5,5 Millionen EUR benötigt werden, besorgen werden. Sie sollten uns die benötigten Informationen so schnell wie möglich zur Verfügung stellen, so dass wir das Beste aus unseren Dienstleistungen für Sie machen können. Bitte senden Sie diese Informationen zu folgender E-Mail-Adresse: contactcenter@aecungen.com contactcenter@aecungen.com> . Vielen Dank für Ihre Zusammenarbeit und wir gratulieren Ihnen noch einmal.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Jomaa Al Ghurair
Regional Coordinator,
Abu Dhabi Foundation
Baynunah Street Building # 272/1 Dubai
Vereinigte Arabische Emirate.
E-mail: joma@ovsburomail.com joma@ovsburomail.com>




Gewinn 5,5 Mio €

von machtjanix, geschrieben am 16.05.2014, 12:50

Es wäre vielleicht angebracht, diesen Beitrag unter "Delikt melden" auf die HP zu stellen, damit auch jene gewarnt sind, die das Forum nicht frequentieren! Leider ist es ja so, dass den Cyberkriminellen immer etwas Neues einfällt, um - ich muss es sagen - auch gierige Leute zu finden und abzuzocken.



Dubiose mails aus Abu Dhabi, Nigeria etc.

von Marlene, geschrieben am 16.05.2014, 14:16

Irgendein Dummer findet sich immer - man kann sich aber den Gag machen, von diesen Leuten die Originaldokumente zur Prüfung zusenden zu lassen, dann ist Ruhe bzw. natürlich am besten gar nicht antworten und sofort löschen.
Dieser Tage ließ sich aber wieder eine anscheinend schwer verliebte Frau übers Internet (mail aus Nigeria) von Betrügern abzocken - mittlerweile tun mir diese Leute aber nicht mehr leid, es wird fast täglich gewarnt und wer einen Computer/Internet hat, sollte über so etwas informiert sein.




Internetbetrug

von proNACHBAR, geschrieben am 18.05.2014, 10:20

Klicken Sie die E-Mail Adresse, in der oben angeführten Nachricht, NICHT an!



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handelt dieser

von rjh.presse, geschrieben am 06.05.2014, 20:24

nicht gerade mit Motivation behaftet oder ist es nachlässig, fahrlässig oder gar grob fahrlässig? Beide der Stadtdurchfahrt in Zell am See, heute 19h30, lag auf Höhe des Gerichtes, eine männliche Person in embryonaler Haltung am Gehsteig. Nach Einschalten der Warnblinkanlage wollte ich mich um den vermeintlich Verletzten kümmern, konnte relativ schnell seine Unverletztheit jedoch schwere Trunkenheit feststellen. Es ist Schwerarbeit einen Betrunkenen vom Boden aufzuhieven und ihn zu halten. Ein Rotkreuzfahrer, der als Einziger stehen blieb hat mich unterstützt. Beim Treppenaufgang, Polizeiposten stand ein Polizist, rauchenderweise und beobachtete das "Spektakel", scheinbar uninteressiert und hat auf meine Zurufe in keinster Weise reagiert. Der Rotkreuzfahrer ist zu dem Beamten geeilt und bekam die lapidare Auskunft "Kollegen" sind unterwegs. Ich habe meine ev. in Frage kommende Hilfsstellung erfüllt, die Person und Verkehrsteilnehmer vor möglichen schweren Schäden bewahrt, das Organ keinesfalls.


Hilfeleistung

von proNACHBAR, geschrieben am 09.05.2014, 09:36

SIE haben richtig gehandelt, der Polizist falsch! Wir glauben, dass in diesem Fall auch ein Gespräch mit dem Postenkommandanten nichts bringen wird. Schade.



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@ marlene

von Security, geschrieben am 27.04.2014, 19:35

mit respekt gnädige frau, mit welchen recht fordern sie Informationen ein, die sie nichts angehen. Wenn sie sinnerfassend lesen können, werden sie feststellen, dass es sich um ein privates sicherheitsunternehmen handelt. Dabei handet es sich um Themen der sicherheitsbranche und nicht um öffentliche Themen. Und wenn ich der vereinsleitung pronachbar dann nach Zustimmung Informationen übermittle, sind diese auch nicht für die Öffentlichkeit gedacht - das ist meine freiwillige Entscheidung, weil ich denke, dass die vereinsleitung gute arbeit macht.


Wichtigtuerei

von Marlene, geschrieben am 28.04.2014, 11:40


Na, echauffieren Sie sich nicht, Sie aufgeblasener Kerl, ganz offensichtlich wollen Sie sich hier nur wichtig machen weil Ihr Leben sonst recht eintönig verläuft ;-)

Wir kommen hier auch ohne Ihre geheimnisvollen Pseudo-Informationen gut zurecht!



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@ pronachbar

von Security, geschrieben am 27.04.2014, 11:12

ich bitte um Verständnis, wenn ich ohne zustiumung der beteiligen keiner angeben machen kann. ich habe um die zustimmug ersucht, und sobald ich diese habe, werde ich sie an die vereinsleitung direkt übermitteln, und nicht im Forum bekanntgeben, da diese nicht zur öffentlichen einsicht gedacht sind.


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