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Insgesamt 1061 Beiträge.

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Müllbehälter, dass kann es nicht sein!

von Burger Werner, geschrieben am 01.09.2010, 02:14

Nach meiner Auffassung ist für die Aufsicht und Wartung von Müll und Abfallbehälter die MA 48 zuständig.
Somit hat auch die MA 48 die Aufsichtspflicht mit ihren so genannten Waste Watcher, sie lauern auch Umweltsünder auf.
Abgesehen davon ,dass eine Menge toxische Stoffe durch das Anzünden der Behälter frei wird und somit hochgradige giftige Chemie freisetzt.
Da wäre noch zusätzlich das Gesundheitsamt zuständig, noch dazu in dichten Wohngebiet!
Die Polizei natürlich in erster Priorität, da es ein krimineller Tatbestand ist.
Also Leute- Geschädigte wendet euch an diese Stellen mit Nachdruck!
Ich kann mir nicht vorstellen das da keine Stelle reagiert!
Wenn nötig, auch Kontaktaufnahme mit Konflikte-ORF, da geht's dann viel schneller!
Ich hoffe euch einen Denkanstoß gegeben zu haben, viel Erfolg bei euren Problem mit den Zündlern!
Lg. Werner


Container

von Herta Irmscher, geschrieben am 01.09.2010, 16:02

Lieber Herr Werner!
Ich lebe also in unmittelbarer Nchbarschaft dieser Brandstifter. In den letzten 2 Monaten hatten wir ständig mit diesem Gesindel zu tun. Es scheint jedoch so, dass die Polizei die Täter nicht fassen kann. Denn, als wir die Versammlung mit proNACHBAR im Napoleonwald hatten, war die Polizei anwesend und versprach verstärkte Streifen. Nichtsdestotrotz hatten wir am nächsten Tag wieder zwei angezündtete Container. Vielleicht sollten wir doch auf Streife gehen und das am am Wochenende. Schade, denn dann fällt der "Heurige" aus!!!



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Vandalismus und Einbruch!

von Werner Burger, geschrieben am 24.08.2010, 23:27

Ihr könnt euch erinnern, ich habe auf eine pikante Örtlichkeit im Beitrag Vandalismus und Meldegesetz vom 03.08.2010 Rappachgasse hingewissen diese mehr zu Überwachen!
Nun ist es wieder soweit:In der Nacht von Mittwoch 18.08./ Donnerstag 19.08.2010 wurde in 1110 Wien, Ravelinstraße 2 in einen Würstelwagon auf brutalste Weise zwischen 01.00 und o2.00 Uhr eingebrochen!
Aushebeln der Eingangstüre, Einstieg bei einem Fenster- versuchter Einbruch von der Rückseite- bei WC.
Gesamtschaden durch diesen Vandal Einbruch ca. 2000.- Euro!
Gestohlen wurde nur 5 Flaschen Bier.
Polizei war samt Spurensicherung am Tatort zugegen.
Das riecht nach Vandalismus einer Jugendbande nicht nach Profieinbrecher!
Ebenso nur eine Gehminute entfernt, gegenüber Rappachgasse 4a eine aufgebrochene Einfahrtstüre, das Schloss wurde hier brutal aus Blech herrausgedreht oder ausgehebelt!
Dieses hängt vermutlich mit erst genannten Einbruch zusammen.
Ich habe noch im Forum geschrieben, dass in der besagten Nacht ca. 01.27 eine Spezialeinheit der Polizei in der Gegend Rappachgasse- Mautner Markhofgasse mit Scheinwerfern zugegen war.
Jetzt weiß man warum solch eine große Überwachung stattfand!
Ebenso wurde einige Tage vorher in einer Anlage Mautner-Markhofgasse in einem abgesperrten Areal ein Papierkontäner beschädigt, der Deckel wurde brutal aufgebogen!
Die Polizei wäre gut beraten auf Hinweise von ProNachbar Mitgliedern zu achten, man hätte sich wahrscheinlich die vorgenannten Vorfälle erspart oder zumindestden bei intensiver Überwachung (Observierung)den Tätern habhaft werden können!Aber diese Gauner kommen wieder, vielleicht reagiert man jetzt mit mehr Überwachung!
Aber Wien ist so sicher, eines ist mir auch aufgefallen: Konnte in MEDIEN
nichts über diese Vorfälle lesen, warum wohl, auch keine Wolke besagter Gegend in neuen -Sicherheitbericht der Polizei?
Mit proNachbarlichen Grüßen Burger Werner


Ja, warum wohl .... ?

von Marlene, geschrieben am 25.08.2010, 13:39

Sehr geehrter Herr Werner!
Warum die Polizei über viele Vorfälle nicht berichten?
Die Leute könnten ja draufkommen, daß wir alle nach Stich und Faden belogen werden, nicht nur im Hinblick auf die Kriminalität.
Dieser neue "Service" der Kriminalpolizei dient nur als Beruhigungspille, quasi um sich rechtfertigen zu können, daß "eh´ was getan wird" ....
sich gegenseitig informieren, auch über ProNachbar, Druck auf Polizei und Verantwortliche machen und beharrlich bleiben, das ist wichtig.
Wir zahlen diese Herrschaften mit unserem Steuergeld, also habe sie zu funktionieren und keine Spielchen zu spielen!



Vandalismus

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.08.2010, 13:54

Liebe Marlene, lieber Werner!
Wenn Sie auf der Web-Site "Neues aus ihrem Bezirk" und dann den 13. Bezirk wählen, können Sie ersehen, dass Vandalismus auch hier an der Tagesordnung ist. Mit dem Unterschied, dass Papier- sowie Plastikflaschenkontainer in den letzten 2 Monaten 8 x !!! abefackelt wurden. Einer Sogar innerhalb von 14 Tagen 2 x. Dabei wurde auch ein Briefkasten und ein E-Bock zum 2. Mal beschädigt und die Pflanzen eines Liegenschaftseigentümers am Gartenzaun verbrannt. Die Frage ist: Wann kommen die parkenden Autos dran? Auch Herr Werner ist sehr kritisch und berichtet immer wieder über Vandalismus. Was ist los mit unserer Jugend? In welchen kranken Gehirnen entsteht solch ein Unfug? Wie es scheint, sind wir alle ratlos.



Plastikcontainer-Vandalismus!

von Werner Burger, geschrieben am 29.08.2010, 01:26

Liebe Frau Irmscher,
liebe Marlene,
diese Art des Vandalismus sind keine Streiche mehr, das ist pure Kriminalität, da es in unmittelbarer Nähe von Wohnhäuser stattfindet! Diese Typen bringen Leib und Leben in Gefahr!
Nehmt noch mehr Kontakt mit der zuständigen Inspektion auf, ruft das zuständige Bürgerservice an und teilt die Sorgen den zuständigen Magistrat mit.
Wendet euch an ein Massenmedium und bittet dort um Hilfe.
Meines wissens hat die Polizei eine schlagkräftige junge motivierte Gruppe, die auf solch Vorfälle spezialisiert sind!
Nicht locker lassen, die reagieren bestimmt!
Wenn das alles nichts nützt, dann müßt ihr euch an eine Detektei wenden, in der Masse kommt auf jeden Haushalt nicht soviel an Kosten zu, last euch einen Kostenvoranschlag geben, die haben die Lizenz um Aufnahmen von den Tätern zu machen.
Das sind nicht kranke Gehirne, dass sind von der Gesellschaft ausgestoßene junge Kriminäle, die durch Arbeitslosigkeit verzweifeln und dadurch Rache an der normalen Gesellschaft nehmen. Dazu kommt Alkohol, Drogen und Gruppenzwang, ein Ergebnis von Versagen des Elternhauses und der vergangenen Politik!
Die Polizei kann für solch Zustände nichts, die können nur im Auftrag der Vorgesetzten handeln und diese wieder im Auftrag der POLITIK. Aber meistens sind es Jugendliche und noch nicht MÜNDIG FÜR EINE STRAFE.
Die Eltern gehören da unter Druck gesetzt und mit zusätzlichen Klagen von Geschädigten zur Verantwortung gezogen!
Natürlich kommt in solchen Fällen fast nichts an die Öffentlichkeit oder besser gesagt im Sicherheitsbericht vor, da wäre fast ganz Wien in einer Wolke eingefärbt!
Darum müßt ihr sorgen, dass es die Öffentlichkeit erfährt!
Nur bitte setzt nicht selbst Handlungen, das müssen geschulte Leute machen, die sind nicht ungefährlich in der Masse!
In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg!
Liebe Grüße an die Nachbarn am anderen Ende von Wien- Werner




Vandalismus

von Marlene, geschrieben am 30.08.2010, 10:50

Ich wohne nicht im betroffenen Bezirk.
Tatsache ist, daß die Polizei Order von oben hat, quasi Verbrechen zu zulassen. Ein ähnliches Beispiel: Im 10. Bezirk in der Humboldtgasse haben sich Hausbesetzer in einem Haus illegal eingenistet, die Polizei hatte Order von oben, NICHT einzuschreiten! (nachzulesen auf www.unzensuriert.at) Wahnwitzigerweise fordern diese tollen Typen noch, jedes Haus ,das 1 Jahr leersteht, zu besetzen dann soll es automatisch ins Eigentum der Besetzer übergehen! Blöder geht´s wohl kaum - die Roten und ihre linkslinken Anhänger zielen auf die Enteignung der Bevölkerung ab. Auf längere Sicht führt bzgl. steigender Delikte an Bürgerwehren nichts vorbei - warum sollen die betroffenen Anrainer um teures Geld Detektive anheuern, sowie Wohnungen und Häuser kostspielig absichern?
Das Ganze sollte zusätzlich an den ORF herangetragen werden, etwa im Rahmen einer "Thema"-Sendung o.ä.
Darüberhinaus haben die lächerlich geringe Strafen die unsere Justiz für wirkliche Verbrecher vorsieht, für die Übeltäter höchstens eine belustigende Wirkung.






Bürgerwehren - sicher nicht!

von Werner Burger, geschrieben am 30.08.2010, 23:21

Liebe Marlene,
also als überzeugter Demokrat und gesetztestreuer Bürger lehne ich jede Art von Bürgerwehren ab!
Gegen solch Bürgerwehren spricht auch die rechtlich orientierte demokratische Werteordnung, aber das ist meine Überzeugung!
Darum bin ich auch überzeugtes proNachbar Mitglied, die sich meines Wissens auch nicht als solche versteht und auch ablehnt.
Meine Überzeugung ist eine bessere Nachbarschaft ( Auch von Bezirken)
Informationsaustausch über Vergehen und Verbrechen als Warnung für die Bevölkerung sowie offene Information der Sicherheitsbehörden an die Bevölkerung.
Zugegeben ist da eine Lücke der Information entstanden, aber die Polizisten machen ihr Arbeit nach wie vor sehr gut in Betracht des Personalstandes.
Ich für meine Person habe und werde auch in Zukunft Angelegenheiten aufzeigen, die uns betreffen, dies soll eine Hilfestellung meiner Nachbarn sowie der Exekutive sein, um die Informationslücke zu füllen die durch die mangelnde Info entstanden ist.
Das manche Dinge einer Verbesserung bedürfen, dass nicht Bürger in Angst leben müssen ist Fakt, da hat proNachbar den richtigen Weg bestritten.
Diese Arbeiten sollen aber diese Personen erledigen, die auch für solch Ausnahmesituationen ausgebildet sind.
ProNachbarliche Grüße Werner



Demokratie?

von Marlene, geschrieben am 31.08.2010, 17:16

Wir leben schon lange nicht mehr in einer Demokratie, wir dürfen höchstens alle 5 Jahre das Kreuz bei einer der Parteien machen, die sich nachher über uns zerkugeln ....
warum internimmt die Exekutive nichts gegen die Brandstifter /sachbeschädiger dort in der Gegend? Muß doch möglich sein! Da müssen sich halt einige Polizisten einige Tage auf die Lauer legen. Eines der viele Beispiel, das zeigt, für wie dumm wir angesehen werden!




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dubiose „Aufsperrdienste“

von Christian, geschrieben am 23.08.2010, 13:39

Bei uns im Hause wurde schon 3 mal eingebrochen. Immer wieder findet man im Stiegenhaus an allen möglichen glatten Flächen „Pickerl“ von dubiosen „Aufsperrdiensten“ („Soforthilfe nach Einbruch“). Haustüre, Wohnungstüren, Stromzählerkasten usw. werden ständig „beklebt“ und nach jedem „Besuch“ ist die Haustüre nur angelehnt und nicht vollständig geschlossen.

Eine telefonische Beschwerde ist sinnlos. Meist meldet sich jemand mit in gebrochenen Deutsch und erklärt, man habe keine Adresse und sei nur „mit dem Auto unterwegs“.

Bei der Firma Stachl, 1030 Wien bekommt man am Telefon ein freundliches „geh sch…“ zu hören.
Es drängt sich die Vermutung auf daß diese dubiosen „Aufsperrdienste“ zumindest indirekt den Einbrechern Vorschub leisten.




Aufkleber

von Werner Burger, geschrieben am 24.08.2010, 00:23

Hallo Christian,
es wird immer seriöse und unseriöse Firmen geben!
Zuerst wäre euer Hausbesitzer/Verwalter für dieses Problem zuständig- schreib ein E-Mail oder Kontaktiere den zuständigen Hausinspektor.
Diese Leute müssen auch entsprechende Legitimierung haben für Ausführung solcher Arbeiten
Dann hast du die Möglichkeit dich mit der zuständigen Innung in Verbindung zu setzen, die schauen sich die Firmenkonstruktion an und leiten dann die nötigen Schritte, Firmenbucheintragung usw.ein!
Du kannst ebenso die Konsumentenberatung kontaktieren, die Leute sind dort bestens vertraut mit solchen Angelegenheiten
Wenn du die Zweifel nicht weg bringst, dann rufe einfach 133 da treiben sich fremde verdächtige Gestalten im Hausfluor um, die Polizei wird dies Vorort klären.
Auch für die Werbung solcher Firmen brauchen diese Personen eine Legitimation dies Ausüben zu dürfen, verlange diese einfach und merk dir den Namen für weitere Schritte, Polizei ist besser!
Klar ist, wenn kein Wiederstand stattfindet werden sie weiterkleben, wenn wer nachfragt (Hausbetreuer) werden diese Personen verschwinden!
Prüfe auch, ob sich keine Gaunerrunen auf den Wänden( Gang-Lichtschalter-unter Klingel-bei Wohnungstüren) befinden!
Ich habe dies im Alleingang bei uns durchgezogen, jetzt ist ruhe von diesen Typen, die wollen nicht beobachtet und gestört werden!
Beste Grüße Werner



Aufsperrdienste

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.08.2010, 13:57

Ich denke, das heißt den Bock zum Gärtner machen, wenn man diese Aufsperrdienste nach einem Einbruch zu Hilfe ruft.



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Warnung -Norc!

von Werner, geschrieben am 21.08.2010, 00:01

Da sieht man wieder wie wichtig proNachbar ist, diese Warnung wäre schon die Arbeit von gewissen Stellen gewesen, die uns vor Norc schützen sollte!
Aber da sieht man wieder wie machtlos die EU in solchen Fällen ist, da geht es immerhin um einige Sicherheit mancher Bürger und ihr Eigentum.
Da kassiert ein Staat wie Rumänien voll ab und auf der anderen Seite können andere Bürger voll ausgeforscht werden obwohl dieser Staat von unseren Steuergelder unterstützt wird.
Wenn man als österreichischer Bürger eine Kamera zur eigenen Sicherheit installiert, darf keine andere Person davon beobachtet werden, außerdem die Meldepflicht und behördlicher Weg zu beachten!
Mich würde nur interessieren ob da eine österreichische Behörde in dieser Norc- Angelegenheit reagierte und die Bevölkerung gewarnt hat?
Da hat man sich wieder ein Eigentor geschossen und proNachbar steht wieder einmal mit Erfolg auf der Spielfläche!
Mit proNachbarlichen Grüßen Werner



Street-view

von Gerhard, geschrieben am 24.08.2010, 15:21

Ich bin entsetzt, dass so eine Erfassung in unserem Lande zulässig ist. Aufnahmen, die ein Wohnhaus von allen Seiten zeigen, können doch nur entstehen, wenn der die Aufnahme Durchführende entweder das Grundstück betritt oder Aufnahmen aus der Luft erfolgen, wobei allerdings tief geflogen werden müsste. Wenn ein Grundstück betreten worden war, liegt m.E. Besitzstörung vor, außer der Eigentümer hat seine Zustimmung zum Betreten der Liegenschaft erteilt (was im Regelfall kaum erfolgen wird). Kann gegen die Firma bzw. deren Handlanger nicht gerichtlich vorgegangen werden? Sollte nicht seitens des österreichischen Außenministeriums in Brüssel (bei der EU) interveniert werden?
Ich rege das an, denn wenn die Organisation proNACHBAR einschreitet, könnte das unsere zuständigen Behörden vielleicht aufrütteln und zu Aktivitäten anspornen.
Danke jedenfalls für die Information.
Ein besorgter Nachbar




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Offene Grenzen

von Monika, geschrieben am 20.08.2010, 13:54

Seit dem Öffnen der Grenzen sind nicht nur für Wirtschaft neue Chancen erstanden, auch immer mehr kriminelle Gruppierungen nutzen ihre Chancen. Österreich ist das Schlaraffenland, es liegt auf dem Präsentierteller. Die Öffnung birgt gravierende Nachteile. Vermehrt vernimmt man unter der österreichischen Bevölkerung ein Raunen. Unbehagen und Unsicherheit schleicht sich in die Gemüter, aber kaum jemand hat den Mut etwas dagegen zu unternehmen. Viele der Menschen die für den EU Beitritt gestimmt haben, sind mittlerweile gar nicht mehr begeistert davon. Fakt ist: Seit der Öffnung der Ostgrenzen kommt vermehrt zu kriminellen Delikten verschiedenster Arten. Die Exekutive hat alle Hände voll zu tun und ist scheinbar überfordert.

Man muss sich vor Augen halten, dass das Ganze nicht daran liegt, dass die Menschen aus dem Osten krimineller wären als unser Volk. Es ist das Ganze keine Sache von Rasse und Mentalität. Das Einsickern von Kriminellen aus Ländern deren Lebensstandard derart niedrig ist, ist sozusagen vorgegeben. Wären umgekehrt diese Länder reicher, würden vermutlich österreichische Diebesbanden dort ihr Unwesen treiben. Es liegt schlicht und einfach an der Armut der Länder.

Was kann dagegen getan werden, um diesen Einfluss zu stoppen? Die Grenzen wieder dicht machen - oder - den Lebensstandard nach oben hin in allen EU Ländern angleichen? Momentan passiert eher das Gegenteil, es wird eher unser Lebensstandard nach unten angeglichen. Man fragt sich nur, wie gut das für die Wirtschaft des Landes in naher Zukunft ist. Die Kaufkraft wird verloren gehen und die Einkaufstempeln werden verwaisen und leer stehen.

Gut dass es noch Menschen gibt, die wie hier bei ProNachbar, welche versuchen sich dagegen zu wehren. Dass das boykotiert wird durch den Arm den Gesetzes, ist einfach unverständlich!




Zusammenhalten!

von Renate, geschrieben am 20.08.2010, 17:36

Dazu fällt mir ein Spruch ein:
"Ein fest verwurzelter Baum kann Mauern sprengen, auch wenn er klein ist".

Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, daß sich der aufgeblähte Machtapparat in Brüssel in weniger als 2 Jahren erledigt hat.



Eu-Zerfall

von Herta Irmscher, geschrieben am 21.08.2010, 19:37

Hoffentlich nicht erst in 2 Jahren, sondern schon früher!!!



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norc

von Herta Irmscher, geschrieben am 19.08.2010, 13:29

Vielen Dank für die umfassende Information, die ich über das Forum proNACHBAR erhalten habe. Mich hat es fast vom Sessel geschmissen, als ich unser Haus und unser Auto auf dieser Seite gesehen habe. Aber nicht nur das. Auch das Haus von Freunden und von unserem Sohn war voll im Bild. Dazu möchte ich sagen, dass in eines dieser Häuser in den letzten zwei Jahren eingebrochen wurde!! Dieses Programm ist ein Wahnsinn für unsere Sicherheit. Alle Ostbanditen können sich dieser Informationen bedienen. Und da leiern unsere Behörden immer das Gebet vom Datenschutz herunter. Wo bitte bleibt hier der Datenschutz??? proNACHBAR bekommt nun überhaupt keine Informationen seitens der Polizei mehr. Das was heuer geliefert wurde, war eh zum schmeissen!! Wen schützt unser Staat eigentlich? Die Verbrecher? Oder meint man, dass man mit weniger Information die Verbrechen in der Statistik beschönigen kann?
Ich denke, jetzt sind ein paar Leserbriefe angesagt.


Datenschutz

von Renate, geschrieben am 19.08.2010, 14:09

Liebe Frau Imscher!
Datenschutz gilt nur für Verbrecher, darauf beruft sich die Justiz. Blöd nur, wenn Sie (wie ich annehme) gesetzestreuer Bürger sind, da wird dann auf den Datenschutz gepfiffen - wenn Sie eine berechtigte Anzeige machen - sagen wir mal, Sie haben den Verdacht einer Kindesmißhandlung (grade wider so ein tragischer Fall in Deutschland) - kann derjenige den Sie als vermutlichen Täter angeben, ihre Daten jederzeit erhalten.
Bin zwar nicht dafür, doch da braucht man sich dann nicht zu wundern, wenn aus Angst vor Racheaktionen viele Anzeigen unterbleiben.
Verstehe absolut nicht, daß es seitens der Bürger noch nicht massive Proteste gibt, alles was unsere Justiz abzieht, ist bloß eine sündteure EU-gesteuerte Show mit immer unglaubwürdigeren Beruhigungspillen, gleich einer Fahrt in der Geisterbahn - fragt sich nur, wann
die Waggons an die Wand krachen.




Datenschutz

von Herta Irmscher, geschrieben am 21.08.2010, 19:54

Heute morgen wurde ich von einer Freundin angerufen, dass sie nach 4 Uhr in der Früh aus dem Bett geholt wurde, weil dicke Rauchschwaden ihr Schlafzimmer eingenebelt haben. Daraufhin bin ich durch unsere Gegend gefahren und habe also festgestellt, dass wieder einmal Papier- und Flaschencontainer im Bereich Nästlbergergasse, Jaunerstraße und Felixgasse (insgesamt 4 Tatorte)abgefackelt wurden. Die Rauchentwicklung war so stark, dass die Anrainer ihre Fenster schließen mußten, um nicht zu ersticken. Ich habe sämtliche Tatorte fotografiert. Besonders arg ist es, dass im Bereich Jaunerstraße/Nästlbergergasse zum 2. Mal innerhalb von zwei Wochen der Papiercontainer und der dahinter befindliche Briefkasten angezündet wurden. Die Anrainerin ist extrem verunsichert gewesen und das mußte sie noch einmal zum 2. Mal erleben! Zudem hatte sie eine Videoüberwachung installiert, die natürlich nur ihren Gartenbereich, aber nicht den Gehsteig umfassen durfte. Datenschutzgesetz. Wer schützt uns vor den Verbrechern??? Wäre eine Überwachung des Gehsteiges vor dem Grundstück gestattet, hätten sie längst diese Vandalen.



EU

von Herta Irmscher, geschrieben am 21.08.2010, 20:05

Liebe Renate!
Sie rennen bei mir offene Türen ein!




Brandstiftung Ecke Heimschollegasse

von K Weinrich, geschrieben am 23.08.2010, 17:42

Ein Kommentar zum Beitrag von Herta Irmscher betreffend Brandstiftung Altmüll Ecke Heimschollegasse. Wir - Anrainer bzw. Firmen in der Heimschollegasse - sind ebenfalls zutiefst beunruhigt über diese Ereignisse (2x Brandstiftung und Zerstörung innerhalb einem Monat!) und fragen uns, ob es eine Möglichkeit gebe, gemeinsam etwas zu unternehmen. Z.B. wäre ein Treffen von Betroffenen im Grätzel möglich? Mindestens drei Familien in der Gasse wäre jetzt schon an einer Zusammenarbeit interessiert, z.B. noch aufmerksamer dieses Platz beobachten, evtl. auch Runden drehen usw.



Brandstiftung

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.08.2010, 14:08

Sehr geehrter Herr Weinrich! Ich habe Ihren Beitrag erst heute gelesen. Am 26.8. fand im Napoleonwald ein Treffen von Mitgliedern von proNACHBAR und Anrainern wegen der sich häufenden Brandlegungen statt. Sie können das Protokoll dieser Sitzung unter "Neues aus ihrem Bezirk" und dann 13. Bezirk nachlesen. Ich habe auch angeregt, in Hinkunft Flugzettel an die Nachbarn zwecks Bekanntgabe von Terminen zu verteilen. Das nächste Mal werde ich es auch tun. Leider ist es so, dass die Täter jederzeit in der Nacht zuschlagen können und ein Streifendienst von Anrainern daher schwer zu bewerkstelligen sein dürfte. Wer kann es sich schon leisten, sich die Nächte um die Ohren zu schlagen. Ein wirkungsvoller Vorgang wäre jedoch meiner Meinung nach, Videokameras auf die Müllcontainer zu richten. Das ist jedoch auf Grund des Datenschutzgesetzes nicht gesetzkonform und könnte zu Anzeigen führen. Wir sind also ziemlich hilflos dieser Situation ausgeliefert. Der beim Treffen anwesende Polizeiinspektor versprach jedoch, daß in den potentiell gefährdeten Nächten am Wochenende verstärkt ein Streifendienst (Zivilbeamte) eingesetzt werden wird. Sein Wort in Gottes Ohr!!



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Keine neuen Informationen?

von Werner, geschrieben am 19.08.2010, 00:56

Danke an Uschi für die gelungene Information über Google Street und Norc, jetzt wissen wir endlich wo diese Ganoven die Ortsinfos herhaben.Habe sogleich geschaut, mein Haus können sie noch nicht ausforschen!
Geschieht nichts, ist Wien so sicher, dass wir seit ein paar Tagen keine Warnemails bekommen?Schaut doch einmal in den neuen Online- WarmDienst der Polizei:www.bmi.gv.at/cms/bpd wien/sicherheitsinformationen/!
Also das mir der Wolke ist nicht sehr informativ, keine Anzahl der Einbrüche- macht euch selber ein Urteil!
Werner



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Google Street View und Norc

von Uschi R., geschrieben am 17.08.2010, 14:34

Aus der "Österreich"-Ausgabe vom 15.8.2010 habe ich erfahren, dass es seit 2(!) Jahren bereits eine rumänische Version des Google Street Views gibt. Wien und etliche andere österreichische Städte sind bereits per Panoramakameras gespeichert. Ich habe wenig später mit einigem Entsetzen auf www.norc.at unser Haus aus 3 m Höhe in Volleinsicht entdeckt und sofort unterhalb des Bildes auf "Problem melden" geklickt und die Herausnahme dieser Frontansicht gefordert. Jedes Fenstergitter schön sichtbar, auch jene Fenster, wo keine Gitter aber dafür als Sichtschutz ein Baum davor ist(damit man die Leiter dahinter nicht sieht..) Bin nur froh, dass man die Eingangstüre nicht sieht, sonst wäre der Schloßtyp auch noch
per Zoom heranzuholen. Habe die Kronenzeitung als eine der auflagenstärksten Medien
ersucht, dieses Thema größer aufzugreifen und die Leute wachzurütteln. Keine Antwort bis jetzt.
Google selbst hat derzeit Fahrverbot bei uns, aber lt. Leserbrief in der Krone vom 16.8. fahren diese rumänischen Autos im Auftrag von Google durch die Gegend; was doppelt infam wäre, wenn dies trotz Google-Verbotes heute noch geschähe. Ich habe alle
meine Bekannten gewarnt und ihrerseits um Weiterleitung gebeten. Die Rückmeldungen bis jetzt zeigen, dass keiner von ihnen Norc kannte. Vor allem
Gegenden mit Einfamilienhäusern wie bei uns sind meiner Meinung nach extrem gefährdet. Diese Bilder gepaart mit dem danebenstehenden Plan und
eventuell noch Orthofotos dazu sind eine äußerst bequeme Möglichkeit, ganze Raubzüge straßenweise samt Fluchtmöglichkeiten per Internet zusammenzustellen. Einfacher gehts wirklich nicht und ich wundere mich nicht mehr über unsere
Einbruchszahlen.
Ich habe gestern noch einen Polizeibericht im Internet gefunden (publiziert vom BMI), wonach Google und Norc sich verpflichtet haben, binnen 48 Stunden die gewünschten Bereiche unkenntlich zu machen. Heute (17.8.) vormittags war der von mir markierte Bereich bei Verwendung der Zoomfunktion ab einer gewissen Stufe verwaschen. Norc hat also wenigstens brav reagiert. Bitte liebe Nachbarn, sucht Euer Haus (man braucht nur einfach Straße und Haus-Nr. anzugeben, Bezirk trägt sich von selbst ein) und wenn Ihr ebenfalls in Vollansicht zu sehen seid, sofort Einspruch erheben und Unkenntlichmachung verlangen. Ich habe ja überhaupt nichts dagegen, wenn unsereiner auf öffentlichen Plätzen, beim Bankomat oder sonst wo gefilmt wird, dies kann (Betonung auf kann) zur eigenen Sicherheit sein. Denn es setzt noch immer voraus, dass Passanten, Straßenbahnfahrer, etc. nicht wegschauen und auch tatsächlich die Polizei rechtzeitig kommen kann. Aber was ab Gehsteiggrenze auf meinem eigenen Grundstück passiert, ist nicht mehr Sache öffentlichen Interesses noch dazu in Zeiten, wo es immer mehr hochintelligente Verbrecher gibt, die sich ihr Tun mit grundsätzlich gut gemeinten technischen Spielereien erleichtern und Prävention vonnöten wäre anstatt noch Vorschub zu leisten.

Mit lieben Grüssen in die Nachbarschaft,
Uschi R.



Street-view

von proNACHBAR, geschrieben am 17.08.2010, 17:23

Vielen Dank für diesen wichtigen Beitrag! Immer mehr Nachbarn schreiben uns zu diesem Thema, jetzt gibt es wenigstens einen Ansatz für die Löschung dieser Ansichten.



Norc

von Marlene, geschrieben am 17.08.2010, 18:19

Guter Tip, habe auch kurz von diesem rumänsichen "Google-Street-View" gelesen.
Einfach mies!
Es wird spekuliert,daß viele Leute es sowieso nicht wissen, deshalb mangels Information ihr Haus/Grundstück nicht löschen/unkenntlich machen lassen.
Hundertprozentig trägt dieser fragwürdige Dienst zu den erhöhten Einbruchszahlen bei, da können sich die Verbrecher vorher genau informieren.
Dem sollte eigentlich von staatlicher Seite her sofort ein Riegel vorgeschoben werden, aber unsere Politiker sind halt Schlafschafe ....




Google Street View & Co

von K. Weinrich, geschrieben am 17.08.2010, 18:45

Die umfassende und bestechend klare Darstellung von Häusern, Grundstücke, Swimming-Pools usw. im Internet ist schrecklich genug. Was mich persönlich noch mehr schreckt ist die Kombination bzw. die Kumulation von Daten über Personen, inkl. die bildliche Darstellung von Google Street View & Co.

Wenn man Informationen aus behördlichen Datenbanken entnehmen würde (Meldeadresse, Staatsbürgerschaft, Leumund usw.) und mit verfügbaren Daten aus kommerziellen Datenbanken kombiniert (sprich Kreditkarten, Kundenkarten, Gewinnspielteilnahmen, Fluglinienmeilen usw.) kombiniert, ergibt sich ein sehr umfassendes Bild von einer Person und seine Vorlieben, Gewohnheiten usw. Dieses "Profiling" macht es nicht nur für Einbrecher leichter, sondern auch für diejenigen, die ganze Identitäten klauen. Oder auch für alle, die mit grossen Datenmengen umgehen können...

Gerade heute habe ich im Lauf von Marketing-Recherchen über ein paar Interessante Fälle in den USA gelesen. In einem Fall musste ein geschiedener Vater mehr Alimente zahlen, nachdem die Behörden feststellen konnten – anhand von Kundenkarten (die ermöglicht haben, seine Einkäufe im Supermarkt zu verfolgen) und Satellit-Bilder (um seine Wohnadresse zu inspizieren) – dass er mehr Geld haben muss, als bei der Scheidung angegeben! In einem zweiten Fall, nach "9/11", wurden Daten von Supermarkt-Kundenkarten untersucht, um Käufer von Nahrungsmittel, die der Zugehörigkeit zu einer gewissen Religion hindeuten, ebenfalls rückverfolgt.

Klar, diese "Horror-Fälle" sind in den USA stattgefunden und die Rechtslage ist bei uns in Österreich anders; und man kann über Gerechtigkeit auch diskutieren. Aber wir wissen nicht, wie unsere eigenen Daten gegen uns verwendet werden können! Daher meine ich, "better safe than sorry" und so wenig über sich selbst wie möglich preis geben.




Norc - Nachtrag

von Uschi R., geschrieben am 18.08.2010, 10:59

Liebe Nachbarn - habe heute nochmals die Norc-Seite kontrolliert, es ist jetzt sogar in der Rundumschau das Bild verwaschen, man kann überhaupt nichts mehr erkennen (auch die Haus-Nr. nicht mehr!)
LG Uschi R.



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Zum NACHDENKEN!

von Werner Burger, geschrieben am 15.08.2010, 01:23

Warum ächzen die Bürger von Wien unter der hohen Kriminalität von Wien so und haben darunter zu leiden?
Ist unsere Polizei zu schlecht, NEIN UNSERE POLIZEI IST GUT; SOGAR SEHR GUT, nur sie müsste weg von der Rockfalte Politik.
Man hat vor der Öffnung der Grenzen zu unseren neuen EU-Staaten durch Schengen Abkommen nicht unsere Polizei technisch hochgerüstet und den Personalstand gewaltig erhöht, nein man hat zu dieser Zeit eingespart.
Natürlich das war eine Einladung für die Ganoven dieser nahe angrenzenden Länder.
Man ist in der zwischenzeit darauf gekommen und hat nachträgliche Maßnahmen gesetzt.Die Gefängnisse sind zur Zeit 96% ausgelastet und man muß diese Personen nach der Hälfte der Haftzeit entlassen, sonst geht der Knast über!
Da kann unsere Polizei nicht schlecht arbeiten, bei solchen gewaltigen Anforderungen.
Wo liegt das Problem, da soll sich jeder User seine eigene Meinung bilden, ich werde auf jeden Fall meine Überlegungen berücksichtigen bei der anstehenden Wienwahl.
Ich würde sagen Eigengoal für manche Verantwortliche für diese Zustände und dieses Thema wird ProNachbar noch zur Berühmtheit verhelfen durch den Erfolg und Unabhängigkeit- auch wenn wir nicht die Infos bekommen wie wünschenswert!
Wieder ein Eigengoal, in diesen Sinne proNachbarliche Grüße B.W.



Polizei

von Karin Burtscher, geschrieben am 22.08.2010, 15:30

Nein, unsere Polizei ist ganz und gar nicht schlecht. Nur: es gibt viel zu wenig Beamte.
Und zweitens: sie dürfen so gut wie nichts(lt. Gesetz). Wehrt sich ein Beamter mit seiner Waffe, dann wird ER zum Täter gestempelt und nicht der Verbrecher.
Wird ein Täter ein bißchen "unsanfter " angefasst - wird wieder der Beamte zum Täter gemacht, weil der ach so arme Verbrecher wurde nicht mit Samthandschuhen angefasst.

Was dürfen Polizisten eigentlich noch, um sich selbst und unser Eigentum zu schützen???





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Wien-Paradies für Fahrrahddiebe!

von Werner, geschrieben am 09.08.2010, 01:39

Wenn man sich diesen Artikel durchliest und 15 Fahrräder täglich von Jänner bis Juni gestohlen wurden kommt man auf eine Summe von 2100 Drahtesel.Noch einen Durchschnitt von 30 Fahrrädern pro Tag im Monat Juli und August dazu nimmt kommt man auf eine Summe von 3000 Fahrräder insgesamt dieses Jahr bis September, nur in Wien!
Die Statistik von 2009 sagt aus: Die Fahrraddiebstähle sind im ersten Halbjahr 2010 um 15,5% zurückgegangen, wieviel müssen dann 2009 abhanden gekommen sein?
Die Dunkelziffer der nichtangezeigten dabei nicht berücksichtigt.
Möchte noch hinzufügen, die Zahlen habe ich aus diesen Artikel genommen und müssen daher nicht stimmen.
Wenn diese Berechnung aber um den Daumen stimmt, dann verstehe ich nicht, dass keine großangelegte Diebstahlsaktion in Wien laut Polizeisprechers im Artikel News stattfindet?
Überprüfung der Flohmärkte über Herkunft der Fahrräder, die zum Verkauf angeboten werden, wäre doch recht wirksam, oder?
Habe mein Fahrrad nach Plünderung des Fahrradabstellraum der Anlage im Jahre 2009 in der Wohnung stehen- gesichert durch Sicherheitstüre und Alarmanlage, werde sie auch noch Kodieren lassen.
Ein jeder User soll sich da seine eigene Meinung bilden, wie sicher unsere Drahtesel in- Wien vor diesen gemeinen Dieben sind!


Aber, aber

von Sabine, geschrieben am 13.08.2010, 12:36

... Fahrrad-, Autodiebstähle, Einbrüche, Überfälle, Betrügereien, usw.?
Das bilden wir uns doch alle nur ein! Weil nicht sein kann was nicht sein darf ... Sarkasmus aus ;-)).
Klar sperre ich ein Fahrrad ab, wenn ich es abstelle, desgleichen Auto, Wohnung - nur:
heute schrecken solche Maßnahmen, inklusive zusätzlicher Gitter und anderer Sicherheitsinvestitionen potentielle Täter nicht (mehr) ab -also hieße es immer teurer aufrüsten für die Bürger, um alles abzusichern.
Noch dazu wird bekanntlich jede berechtigte Gegenwehr gegenüber Verbrechern als kriminelle Handlung ausgelegt.
Schön schau´ma aus!
Ändern können wir alle - vielleicht mit Hilfe von ProNachbar - nur selbst etwas, indem wir den Verantwortliche gehörig Druck machen und das dauerhaft, es wäre auch gut, Demos zu organisieren.





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