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Info/ Fr. Hertha Irmscher

von UKO Pressestelle, geschrieben am 07.10.2010, 18:15

"UKO überprüft ständig den Erhaltungszustand der Wiener Naturlandschaften und deren Umfeld, der Naturdenkmler, und der gesetzlich geschützten Biotope ... um die Lebensbereiche von Menschen, Tieren und Pflanzen vor schädigenden Eingriffen und Einflüssen zu schützen und zu bewahren, UND IN DIESEM ZUSAMMENHANG DIE EINHALTUNG DER DIESBEZÜLICH ERLASSENEN GESETZE UND VERORDNUNGEN ZU BEOBACHTEN, UND DIE VERURSACHER VON ÜBERTRETUNGEN BEI DER BEHÖRDE ZUR ANZEIGE ZU BRINGEN. Uko führt Erhaltungs - Gestaltungs - und Pflegemaßnahmen durch, trifft Maßnahmen zur Minderung der Beeinträchtigung des Naturhaushaltes, initiiert Natur - und Tierschutzprojekte, und wirkt bei deren Realisierung mit.
Das bedeutet: Es wird immer unverbesserliche MitbürgerInnen geben, die ihren persönlichen Freiraum so interpretieren, daß sie keine Rücksicht auf die jeweiliegen Rechtsvorschriften nehmen müssen (z.B. freilaufende Hunde ohne Maulkorb, in Grünflächen abgestellte Kfz, verbotene Müllablagerungen ...).Diese Personengruppe ist für logische Argumente meist nicht zugängig und läst sich nur dadurch belehren,wenn das Überschreiten gewisser Gesetze und Verordnungen Konsequenzen hat.
Wir hoffen Sie ausreichend über UKO informiert zu haben, und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Friedrich Kienzl
Leiter der Pressestelle



UKO

von Herta Irmscher, geschrieben am 07.10.2010, 20:11

Liebe Pressestelle der UKO
Ich respektiere absolut Ihr Bemühen um unsere Umwelt. Da ich hier geboren wurde und mittlerweile auch 68 Jahr in diesem Bezirk lebe, kann ich nur feststellen, dass z.B. der Lainzer Bach, in dem vor ca. 40 Jahren noch Krebse zu finden waren, durch die Gemeinde Wien verbaut wurde und somit sämtliches Leben in diesem Bach unterbunden wurde. Wir waren immer für die Erhaltung der Natur hier bei uns. Darnach hat man dann wieder begonnen, den Bach zu revitalisieren. Die Verbauung, die seinerzeit ein Vermögen gekostet hatte, wurde teilweise wieder entfernt. Was Sie unter unverbesserlichen Mitbürgern verstehen, ist mir schleierhaft. Insbesondere möchte ich darauf hinweisen, dass die Gemeinde Wien bislang gegen freilaufende Hunde und deren Kot nur fähig war, Sticker aufzustellen, die einen Hundebesitzer nicht einmal kratzen. Gehen Sie doch nur einmal in den Maurer Wald entlang der Tiergartenmauer!! Das reinste Hundeklo. Aber das, und das will ich betonen, ist nicht der Zweck von proNACHBAR. Wir sind der Umwelt und auch unseren Nachbarn verbunden. Wenn einer von Ihnen meint, wir wollen nur in die Medien, Irrtum, wir wollen nur in Ruhe und IM VEREIN MIT EINER INTAKTEN UND SICHEREN UMWELT leben. Dies lassen Sie sich von einer alten Frau sagen. Jetzt sehe ich einen Verein, der offensichtlich von der Vergangenheit überhaupt keine Ahnung hat. Aber in diesem Sinne: Schließen Sie Frieden mit einer Bevölkerung, die keine Kriminalität, keinen Umweltfrevel und sonstige Grausichkeiten in ihrer Umgebung haben will. Ihren Herrn Buchter lasse ich ausrichten, dass er sich vielleicht ein bißchen in der Geschichte des Bezirkes umhören soll. Mit freundlichen Grüßen
Herta Irmscher



Info Frau Hirmscher

von UKO Pressestelle, geschrieben am 08.10.2010, 12:28

Sehr geehrte Frau Irmscher
informativ dürfen wir Ihnen mitteilen, daß freilaufende Hunde ohne einen, um den Fang geschlossenen Beisskorb, nicht Sache der Stadt Wien, sondern ausschließlich die, der Polizei sind. Das gilt für den öffentlichen Raum, also auch Parkanlagen. Für alle anderen Angelegenheiten betreffend das Hunderl (Reinhaltegesetz / Reinhalteverordnung, Grünanlagenverordnung ....) ist die Stadt Wien mit ihren Waste Watcher (Organe der öffentlichen Aufsicht)zuständig. Außerdem kümmern sich auch Vereine wie die Wiener Naturwacht, die österreichische Umweltschutzwacht und UKO unterstützend um diese Angelegenheiten.
Leider helfen bei Ignoranz und sozialen Defiziten auch keine Rasenstecker, da pflichten wir Ihnen bei.
Wenn Sie Fragen oder Anliegen in naturschutzrelevanten Angelegenheiten haben, informieren wir Sie gerne.
Mit freundlichen Grüßen!
Kinzl, Pressestelle




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Zensur in Österreich - es hat sich nichts geändert seit Monaten

von Urbanz August, geschrieben am 06.10.2010, 19:38

Wien, am 6.10.2010

Sehr geehrter Herr Brunnbauer!
Seit meinem letzten Forumbeitrag bzgl. Zensur in Österreich, hat sich nichts verändert.
Vielen Dank für Ihre heute übermittelten "wertlosen" Nachrichten.
TEXT: Aufbrechen / Aufzwängen Türe in 3 Straßen.

Wenn diese 3 Fälle in den letzten Wochen alles war, ohne eine weitere genaue Beschreibung der Einbrüche, dann ist dies ein Zensur 1. Grades. Oder haben die Einbrecher nun ein Stillhalteabkommen wegen der Wien Wahl?
Jedenfalls, sind diese Informationen vom Informationscharakter nicht viel wert und es ist besser Sie schicken diese der Polizei, besser, Fr. Fekterdiesen wertlosen nichtssagenden Mist zurück zu senden.
Entweder Sie bemühen sich, daß etwas Fruchtbares für uns Nachbarn herauskommt, ansonsten kann ich auf diese Informationen verzichten.
Vor rd. einem Jahr gab es noch interessantes auf Ihren Newslettern, doch heute bin ich sehr enttäuscht.
Mit lieben Grüßen
August Urbanz




Zensur in Österreich - es hat sich nichts geändert

von Herta Irmscher, geschrieben am 07.10.2010, 16:31

Ja, so ist es leider. Ich kann das nur bestätigen. Die Meldung der Polizei an proNACHBAR wird immer spärlicher. Wer das Forum liest, weiß, wer da dahinterstecken könnte. In unserem eigenen Bezirk haben wir außerdem eine Organisation UKO, die uns voll angreift, ohne zu wissen, was wir eigentlich tun. Nämlich für eine angenehme und lebenswerte und vor allem hilfsbereite Nachbarschaft zu sorgen, Leute vor materiellem und körperlichen Schaden durch Eigentumsdelikte in unserem Grätzel zu bewahren, einander mitzuteilen, was für unser Zusammenleben wissenswert ist. Und für diese Initiative danke ich Herrn Brunnbauer. Es geht nicht darum, dass er Präsident sein möchte (lächerlich), da weiß ich andere Beispiele, er will etwas bewegen in unserem Wohnviertel. Von der UKO habe ich zum Beispiel bis auf den Beitrag im Forum von Mario Buchter noch nichts gehört.
Also, wir sollten den Mut nicht sinken lassen. Gemeinsam sind wir stark. Und daran glaube ich.





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Statement

von Herta Irmscher, geschrieben am 06.10.2010, 17:10

Werter Herr Buchter!
Sie haben nichts verstanden und sind im Grunde genommen einer derjenigen, die der von Ihnen genannten "Schmähpartien" angehören. Auch ich bin der Meinung, dass die Polizei gute Arbeit leistet, nur kann sie noch bessere Arbeit durch das Mitwirken der Bevölkerung erreichen. Aber dies scheint momentan nicht nur in unserem (Grätzl) "Krätzl" = kommt von Krätze = Aussätzig sein, Hautausschlag haben, wichtig und vor allen Dingen notwendig zu sein. Hiebei - und das haben Sie nicht verstanden - geht es darum, auch Nachbarschaftshilfe zu leisten. Haben Sie eine Ahnung, was das sein könnte? Wenn meine in die Jahre gekommene Nachbarin ihren Mistkübel nicht mehr auf den Gehsteig bringt, dann helfe ich ihr. Wenn sie Probleme mit dem Einkauf hat, dann helfe ich ihr. Das ist unter anderem proNACHBAR. Ihr Kommentar geht auf den wesentlichen Kriterien des Zusammenlebens in einem Viertel (Grätzel) vorbei. Na, dann wünschen wir Ihnen viel Glück. Und übrigens: wichtig machen wir uns nicht, wir wollen die Polizei unterstützen, Verbrecher aus unserer Gegend fernhalten und nichts anderes-


???

von Eva-Maria, geschrieben am 06.10.2010, 19:24

Zusammenhalt ist wichtig, insbes. in Zeiten wie diesen!
Aber vielleicht beginnt Hr. Mario auch erst zu denken, nachdem ihn Einbrecher heimgesucht haben und ist künftig froh, wenn Nachbarn ein Auge auf sein Haus haben.



Stellungnahme der UKO Landesleitung

von Peter Lampel, geschrieben am 07.10.2010, 15:19

Sehr geehrte Damen und Herren
Das Posting von Herrn Mario Buchter, eienm Förderer der UKO Organisation, entsprecht nicht meiner Meinung, und auch nicht jener, unserer Funktionäre. Da alle unsere Mitglieder berechtigt sind, unsere Mail Adresse zu nutzen, so auch Herr Buchter, habe ich ihn unmissverständlich aufgefordert, die UKO Organisation nicht mehr mit seiner privaten Meinung in Verbindung zu bringen, und dahingehende Postings jeglicher Art ab sofort zu unterlassen.
Ich persönlich finde es dankenswert, wenn sich Menschen uneigennützig in einer Art und Weise engagieren, wie es Pro Nachbar tut, und darf mich namens der UKO Organisation für das unqualifizierte Posting des Herrn Buchter entschuldigen.
Mit freundlichen Grüßen!
Peter M. Lampel
Landesleiter
UKO Umweltschutz




Stellungnahme der UKO Landesleitung

von proNACHBAR, geschrieben am 08.10.2010, 11:14

Vielen Dank für die offizielle Stellungnahme.



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Statement

von Mario Buchter, geschrieben am 05.10.2010, 19:27

Pro Nachbar?
Es lebe der Geist Metternichs in diesem Verein. Da titulieren sich einfache Vereinsgründer sogleich als Präsidenten und Vicepräsidenten. Ist schon ein tolles Verdienst so etwas zu sein. Statuten schreiben an die BPD Wien schicken, und wenn sie bewilligt sind, ist man sogleich ein hochlöblicher Präsident. Ist ja schön, wenn auf einmal etwas sein kann, und ganz wichtig sein will. Aus meiner Sicht "a Schmähpartie" das ganze. Niemanden interessieren die Statements wirklich. Da ist wahrscheinlich einigen den ganzen Tag über fad, und finden ihre Erfüllung in seltsam anmutenden Statements. Lasst euch sagen, die Polizei hat das Gewaltmonopol und kein Sicherheitsmonopol. Also soll sich jeder um seine Sicherheit selber kümmern ohne auf penetrante Weise in die Medien zu drängen, und sich wichtig zu machen. Das alles nimmt ohnehin niemand ernst,bis auf die eigenen Wichtigmacher. Das Hick Hack auf die Polizei kann durchaus zum Pummerang werden. Die leisten hervorragende Arbeit und haben weder Zeit noch Lustsich ausschließlich um das PRO Nachbar Krätzl zu kümmern, und sich ständig unterstellen zu lassen, Kriminalstatistiken zu verschönern, und weil sich das einige von Pro Nachbar einbilden.
Pro Nachbar wird es ohnehin nicht mehr lange geben, das Projekt wird tot geschwiegen und stirbt von selber.
LG Mario Buchter


Kritik

von Marlene, geschrieben am 05.10.2010, 22:39

Sehr geehrter Herr Mario!
Warum so frustriert? Es ist ein gutes Recht, einen Verein zu gründen - ob der nun ProNachbar heißt, sich als Dackelzüchter- oder Kulturverein o.ä. betitelt; im übrigen sollten Sie an Ihrer Rechtschreibung arbeiten, es heißt nicht "Krätzel" sondern Grätzl" unbd nicht "Pummerang" sondern "Bumerang".
Wer im Glashaus sitzt ..... ;-)



Reaktion auf Provokation!

von Werner Burger, geschrieben am 06.10.2010, 00:35

Werter Herr Mario Buchter,
nach durchlesen ihrer Kritik kann ich nur eines feststellen: Sie haben den Sinn von proNachbar nicht erkannt!................................................................................................................................................................................................................................................................................
Sehen Sie, dass ist die Reaktion- gähnende Leere!
Mit einem haben sie recht, dass unsere Polizisten auf der Straße hervorragende Arbeit leisten, aber leider zu wenige sind!
Mit besten Grüßen Werner



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Italienische Lederjacken als Geschenk

von Werner, geschrieben am 01.10.2010, 11:16

Am 28.09.2010 bin ich von Bad Vigaun nach Salzburg gefahren um einige Besorgungen zu machen. Ein Autofahrer hat mich angesprochen und um eine Auskunft ersucht, wie er mit dem Auto zum Salzburger Flughafen kommt. Für die Auskunft
wollte er mir 2 Lederjacken und einen Autobag mit Hemden schenken, wenn ich ihm einen Anzug um 700,-- Euro abkaufe. Ich lehnte dankend ab, worauf er beleidigt davon rauschte.


Ist die Polizei gerufen worden?

von Werner Burger, geschrieben am 01.10.2010, 12:23


Werter Herr. Werner,
ich habe in ihrem Beitrag nicht gefunden, ob sie die Polizei Vorort gerufen haben.
Dieses Problem ist doch schon seit längerem bekannt, oder hatten sie keine Kenntnis von dieser Art der Kriminalität?
Dieser Typ muß doch zu fassen sein, so öffentlich wie er arbeitet!
Herzlichen Gruß Burger Werner



Lederjacke und Ähnliches

von proNACHBAR, geschrieben am 01.10.2010, 12:26

proNACHBAR hat schon mehrmals darüber berichtet: http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=57&idart=862 und http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=57&idart=923



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Zum Nachdenken!

von Werner Burger, geschrieben am 30.09.2010, 01:18

Liebe User von proNachbar,
also lebe für meinen Teil sehr gerne in Wien!
Die Polizei gibt ihr Bestes, aber sie sind einfach zu wenige um echt der Lage Herr zu werden.
Da gibt es zu einem eine Abhängigkeit der Politik, zum anderen wurde zu wenig von der Politik dagegen gesteuert.
Das hat Herr Brunnbauer richtig erkannt und sich Gedanken gemacht, wie könnte man das Kostengünstig ändern und von der bürgerlichen Seite behilflich sein.
Die Polizei muß sich erst daran gewöhnen, dass der Bürger auch seinen Teil dazu beitragen will, die Sicherheit zu verbessern.
Ich kann mir schon vorstellen, dass sich ein Polizist in manchen Situationen alleine fühlt, wo er sich besseren Rückhalt von der Politik wünschen würde!
Darum müssen wir Bürger diesen Mann oder Frau unterstützen die den Auftrag dazu haben.
Mit proNachbarlichen Grüßen Burger Werner




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Aktion der Polizei gegen Autodiebe

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.09.2010, 18:22

Ich mußte in den Medien erfahren (ganz groß breitgetreten), dass wieder einmal gegen die Kriminalität aus dem Osten operiert wird. Vornehmlich durch die Anbringung von Videokameras auf den Autobahnen. Es wurde so laut geschrien, dass also auch die Ostbanden aufmerksam geworden sind. Was werden sie tun? Dreimal dürfen wir raten. Sie werden unsere Bundesstraßen bis zur Grenze benützen und die Polizei kann dann wieder einmal melden, wie wenig Autodiebstähle doch in unserem Land begangen werden. Vor allem Diebsgesindel und sonstige dunkle Gestalten werden nicht auszumachen sein. No, na, bei den Vorankündigungen!!! Eigentlich könnte man sagen, unser Rotfunk warnt die Verbrecher im vorhinein. Oder nicht??? Wer anderer Meinung ist, soll dies kundtun. Aber ich gebe ohnehin schon langsam auf.


Autobahn-Kontrollen- für den Hugo!

von Marlene, geschrieben am 28.09.2010, 20:35

Genauso wie Sie schreiben, Frau Irmscher, ist es.
Die Regierung hält uns für völlig dumm - klar benutzen die Kriminellen dann noch die Autobahn, mit einem gestohlenen PKW und dann lassen siw auch noch das Kennzeichen oben, damit man sie gleich fassen kann ;-) - zahlen müssen diese Kontrollen ja wir, helfen tut´s nichts.
Aber aufgeben ist der falsche Weg,
das wollen unsere Politiker ja damit bezwecken, daß wir uns mit der zunehmenden Kriminalität, der Unsicherheit, dem Übewachungsstaat - unter dem deckmantel der Terrorismusprävention - und dem Aussackeln abfinden, sozusagen zu willenlosen Robotern werden. machen wir ihnen nicht die Freude!
Demos wären angesagt, und endlich dieses Gesindel abwählen!
Gute Infos auch auf der Seite des RFID-Volksbegehrens (googeln).



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Kriminalstatistik: Pro Nachbar" kontra Polizei

von Herta Irmscher, geschrieben am 27.09.2010, 13:52

Wien ORF.at: Der ORF berichtet also, dass die Zweifel an der Kriminalstatistik nicht abreißen. Der Verein Pro Nachbar stellte am Mittwoch (22.9.) die Frage, ob die Kriminalstatistiken "geschönt" seien. Die Wiener Polizei hat das in einer Aussendung zurückgewiesen. Natürlich, oder sollte die Polizei eine Manipulation zugeben? Schon allein subjektiv habe ich den Eindruck, dass die extrem sinkende Kriminalität in unserem Grätzel nicht der Wirklichkeit entsprechen kann. Vergleicht man die Zahlen der Straftaten von Jänner bis September 2009 mit den von Jänner bis September 2010 an den Verein gelieferten Meldungen über Einbruchs- und Eigentumsdelikte, so muss ein Blinder das Mißverhältnis sehen. Es ist äußerst unglaubwürdig, was uns da serviert wird. Doch leider ist es wohl so, dass wir gegen den Staat nicht arbeiten können und uns mit dem begnügen müssen, was uns aufs blaue Äuglein gedrückt wird. Es geht eben hier auch ähnlich wie bei der Politik zu. Nach dem Motto: das dumme Stimmvieh wird es schon schlucken, wenn nicht, verhungert es ganz und kriegt überhaupt keine Informationen mehr. So ist es leider. Da können wir uns aufregen, wie wir wollen. Im übrigen hat mich der Bericht über den Erfolg von proNACHBAR in Salzburg sehr beeindruckt. Vielleicht ist ja die dortige Polizei zur Kooperation mit der Bevölkerung und mit dem Verein bereit. Zu wünschen wäre es.


Kriminalstatistik

von Andrea, geschrieben am 28.09.2010, 12:22

Ich frage michschon lange, ob der Großteil der Bevölkerung nicht selbst schuld ist an den herrschenden Zuständen?
Immer wieder werden dieselben Idioten gewählt, die nur versprechen und das Volk dann ver ......n.
Lernt niemand daraus?
Ich würde die Zusammenarbeit mit der Polizei sowieso beenden, nachdem sie uns nur verschaukeln.
Dann können sie ihre getürkten Statistiken behalten - Unabhängigkeit ist angesagt, Bürgerinitiativen müssen noch mehr gegründet werden, nur so (unter Umgehung der Politik) geht was weiter - siehe Stuttgarter Hauptbahnhof!



Aufgeben wieso?

von Werner Burger, geschrieben am 30.09.2010, 00:46

Sehr geehrte Frau Irmscher und Marlene,
also wenn Herr Brunnbauer aufgegeben hätte- würde es proNachbar nicht mehr geben!
Das was wir persönlich fühlen ist eine gewisse Hilflosigkeit der mächtigen Zeiterscheinung- der steigenden Kriminalität gegenüber.
Die Polizei soll ihre Videokameras anbringen, wenn sie keinen Erfolg bringen stürzt sich sowie so die Presse darauf!
Aber Pkw. werden mit gestohlenen Kennzeichen versehen, dass könnte schon etwas bringen.
Mir persönlich ist jedes Mittel recht Kriminalität zu bekämpfen, wer nichts zu verbergen hat- braucht auch keine Angst vor einer Videokamera zu haben.
Wir sind auf jeden Fall richtig unterwegs, proNachbar ist eine gesunde offene Sache und produktiv in ihrer Art.
Mit proNachbarlichen Grüßen Burger Werner




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Vandalismus

von Peter, geschrieben am 13.09.2010, 10:54

Sehr geehrter Herr Brunbauer!
Sehen Sie eine Möglichkeit dass Pro Nachbar noch vor der Wahl einen Termin beim Bezirksvorsteher bekommt?
Vielleicht tut sich dann etwas!


Vandalismus/Brandstiftung

von proNACHBAR, geschrieben am 14.09.2010, 09:13

Dazu gab es eine Informationsveranstaltung, bei der auch die Frau Bezirksvorsteherstellvertreterin Drlik sowie die zuständige Polizeiinspektion, vertreten durch Herrn Chefinspektor Hackl, anwesend waren. Siehe Protokol: http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=113&idart=1028



Vandalismus/Brandstiftung

von proNACHBAR, geschrieben am 14.09.2010, 14:11

Bericht der "Salzburger Nachrichten" vom 24. Aug. 2010

Kübel angezündet: Sechs Wochen U-Haft


wien (SN, APA). Vier Wiener Studenten sind am Montag nach sechswöchiger U-Haft vom Straflandesgericht auf freien Fuß gesetzt worden. Die drei Kunststudentinnen und ein Kommilitone sollen am 27. Juni vor einer Filiale des Arbeitsmarktservice in Wien-Margareten zwei Mistkübel in Brand gesteckt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Quartett wegen verbrecherischen Komplotts, Brandstiftung und Sachbeschädigung.

„Die Verdächtigen wurden gegen das Gelöbnis enthaftet, keinen Versuch zu starten, die weiteren polizeilichen Ermittlungen zu behindern. Damit konnten die Haftgründe gegen gelindere Mittel subsumiert werden“, gab Gerichtssprecherin Christina Salzborn auf APA-Anfrage bekannt.

Im Zusammenhang mit der Festnahme der Studenten hatten Professoren und Studierende der Akademie der bildenden Künste in einem offenen Brief gegen das in ihren Augen unverhältnismäßige Vorgehen der Behörden protestiert. Die Polizei hätte bei den Hausdurchsuchungen „die betreffenden Wohnungen verwüstet, Türen eingetreten, Arbeitsmaterialien auch von nicht beschuldigten Personen entwendet und beschlagnahmt“, hieß es darin.

Für die Staatsanwaltschaft handelt es sich demgegenüber bei den Verdächtigen um gefährliche Aktivisten, gegen die die Ermittlungen möglicherweise noch in Richtung Bildung bzw. Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung im Sinne des §278b Strafgesetzbuch ausgedehnt werden.

Die Studenten sollen seit Mai 2010 vom Landesamt für Verfassungsschutz observiert worden sein. Die angezündeten Mistkübel werten die Behörden als versuchten Brandanschlag auf die AMS-Filiale, da ein Brandbeschleuniger verwendet wurde.
http://search.salzburg.com/articles/12568554?highlight=K%C3%BCbel+



Unverhältnismäßigkeit gegen Verdächtige!

von Werner Burger, geschrieben am 19.09.2010, 23:43

Ich habe da Probleme, wenn zum Beispiel gegen angebliche Verdächtigte ( Es gilt natürlich die Unschuldvermutung )die Polizei etwas schärfer vorgeht und die Medien erregen sich auf über diese Vorgangsweise!
Deto wenn Täter wo einbrechen müssen sie mit Gegenwehr von Zivilisten oder Polizei rechnen, es ist ihre Entscheidung sich in Gefahr zu bringen und verletzt zu werden.
Diese Typen bewegen sich dann in einer nicht gesetzlichen grauen Zone!
Brandstifter, Einbrecher müssen mit nachfolgenden Aktionen rechnen.
Wir müssen unsere Polizei- Staatsanwalt unterstützen, diese wollen aufklären in unseren Auftrag und wo gearbeitet wird fallen Späne!
Gute Polizisten haben einen
schweren Job, wir sollten die wenigen die sich für uns in Lebensgefahr bringen unterstützen!
Noch eines, die Salzburger haben die Wichtigkeit von proNachbar erkannt- die springen auf den Zug auf und werden Erfolg haben.
Hoffentlich wird auch bald im Osten in dieser Hinsicht der Tag heller!
Mit proNachbarlichen Grüßen Werner



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Straftaten von Jugendlichen!

von Werner Burger, geschrieben am 10.09.2010, 00:47

Also die Straftaten von Jugendbanden, wäre ganz einfach zu Begegnen!
Strengere Handhabung und exekutieren des Jugendschutzgesetz von Wien:
Ausgehzeiten, Tabak und Alkohol-Suchtgift,jugendgefährdende Gegenstände und verbotene Orte.
Sowie Sonderegelung am Heimweg, Wegweiserecht, Versammlungverbot an öffentlichen Orten!
Mit diesen wenigen Punkten wäre das Fundament für 80% der Straftaten für Jugendliche entzogen.
Aber da wäre das Elternhaus gefragt und die Überprüfung durch die Lokalbesitzer bzw. der Polizei!
Aber alleine in Wien mit 1000 zu wenige aktive Polizisten laut Medien ist dies nicht durchführbar!
Es fehlen die Fußstreifen und der Grätzel Polizist!
Die Überlegung von proNachbar als aktive Hilfestellung ist aus Datenschutzgründen derzeit nur beschränkt möglich!
Das Ergebnis erleben wir täglich HAUTNAH!
Aber das ist nur eine Überlegung eines Bürgers, der sich schon Gedanken über die Zukunft in Wien macht,.......!
Beste Grüße an alle Nachbarn- Werner


Jugendkriminalität

von Eva, geschrieben am 10.09.2010, 08:56

Sehr geehrter Herr Burger!
Tja, die Gesetze bzgl. Jugendlicher sind de facto vorhanden, nur werden sie nicht (wie in allen anderen Bereichen auch) angewendet!
Es kann auch lebensgefährdend enden, zeigt man (jugendliche) Kriminelle an oder weist sie zurecht. Zu befürchten haben die nichts, wie jemand hier schon erwähnte, bei der Anwendung unseres Strafrechts lachen die sich eins .... siehe auch das lächerlich geringe Urteil für den Täter betr. des Mordversuchs an dem Polizisten in Ottakring oder die haarsräubende Tatsache, daß der Exekutivbeamte, der den jugendlichenKremser Einbrecher im Supermarkt berechtigterweise niederschoß, unverständlicherweise sogar vor Gericht kam!
Ändert sich hier nichts, helfen alle gutgemeinten Bemühungen/Aktionen usw. gar nichts!




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