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Insgesamt 1066 Beiträge.

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Auf PKW gut aufpassen!

von Burger Werner, geschrieben am 12.11.2010, 00:34

Liebe Fr. Renate,
sie haben mein aufrichtiges Mitgefühl für ihr Pech in Barcelona!
Aber wenn die Ganoven ihre Autopapiere- Zulassungschein haben, würde ich an ihrer Stelle auf den PKW gut aufpassen.
Diese Sachen werden an andere Ganoven verkauft und weitergereicht.
Diese Leute wissen wo sie wohnen und das ihr PKW sich davon auch in unmittelbarer Umgebung befindet.
Es ist ein leichtes Spiel diesen jetzt zu entwenden.Glauben sie nicht da der Tatbestand in Spanien geschehen ist, die Arme von Ganoven reichen nicht nach Österreich!
Aber man wird sie bei der Polizei sicher beraten haben, eine zusätzliche PKW- Alarmanlage wäre eventuell jetzt sinnvoll.
Die Ganoven wissen auch genau wo sie wohnen, sie bräuchten keine Vorbereitung bei einem Vergehen- sie sind dadurch ein offenes Bilderbuch in dieser Hinsicht.
Achten sie bitte auf sich und ihr Eigentum!
Lg. proNachbarlich Werner


Schöne Bescherung...

von Renate, geschrieben am 12.11.2010, 22:45

Lieber Herr Werner,
vielen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre nützlichen Hinweise! Also da kommen jetzt richtige Angstgefühle in mir hoch, nachdem ich den ersten Schock verdaut habe. Bei der Polizei hat man mich keineswegs beraten, aber ich werde jetzt aufgrund Ihrer Ratschläge entsprechende Vorkehrungen treffen! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Liebe Grüße
Renate



Keine Angst haben!

von Werner Burger, geschrieben am 13.11.2010, 00:18

Liebe Fr. Renate,
Angstgefühle wollte ich sicher nicht erzeugen, aber ich wollte die Sache mit einer gewissen Realität darstellen.
Es wird schon nichts geschehen, aber halten sie die Augen mehr offen und genieren sie nicht bei Bedarf den Notruf zu tätigen!
Lg. Werner



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Barcelona OLE (Ohweh!)

von Renate, geschrieben am 09.11.2010, 17:39

Barcelona ist eine wunderschöne Stadt – wirklich sehenswert – mit einer kleinen Einschränkung: dort wird gestohlen, was das Zeug hält! Gut, ich wusste das schon, da ich mich vor Antritt der Reise erkundigt habe und habe auch gleich Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, wie z.B.: Bankomatkarte nicht im Börsel tragen, Handtasche mit breiten Riemen über dem Rücken UNTER dem Mantel tragen, weil ich Angst hatte, man könnte von hinten den Gurt durchschneiden und mir die Tasche entreissen…..
Hat mir alles nichts genützt……. Am letzten Nachmittag unseres Aufenthaltes war einer der 4 Zippverschlüsse halb geöffnet – Führerscheinetui samt Führerschein, Zulassungsschein und 80.— Euro weg!!! Und das passiert ausgerechnet MIR, wo ich jedem predige, vorsichtig zu sein und entsprechende Maßnahmen zu treffen. Ich war wirklich schockiert, weil ich absolut nichts bemerkt habe und es ist kein feines Gefühl, zu wissen, dass irgendein grausiger Typ da an meinem Körper herumgefummelt hat!

Ich kann nur jedem Reisenden raten, der diese schöne Stadt besucht, alle wichtigen Dinge an verschiedenen Stellen zu verstauen/verstecken, weil die Diebstahlsrate dort enorm hoch ist und die Gauner offensichtlich sehr fingerfertig sind! Ich habe noch nirgendwo so viel Polizeipräsenz gesehen wie dort – die werden schon wissen, warum!

Zur Zeit bin ich mit den „Nachwehen“ beschäftigt – Diebstahlsanzeige bei der Polizei, Rennerei zum Verkehrsamt (kostet wieder fast 50.—Euro), zur Zulassungsbehörde um einen neuen Zulassungsschein.Beim Verkehrsamt hat man mir gesagt, dass sehr viele Menschen nach einem Barcelona-Aufenthalt zum Verkehrsamt kommen, da ihnen die Dokumente gestohlen wurden und gleich nach Barcelona käme im ranking Madrid!
Also: Lasso, Messer, Schnellfeuergewehre kann man alles daheim lassen, weil sie mit Sicherheit nichts davon spüren, wenn Sie bestohlen werden. Dort sind wahre Meister am Werk!

Renate



Barcelona OLE (Ohweh!)

von Leo, geschrieben am 09.11.2010, 17:42

Renate, es ist zwar kein Trost, aber auch Wien bewegt sich in diese Richtung!



Servus- Wien!

von Werner, geschrieben am 09.11.2010, 23:00

Wien ist doch eine der sichersten Städte der Welt, kann man doch immer lesen, ist es war, dass ist hier die Frage?
Das war auch sicher so, soweit die Grenzen kontrolliert wurden, seit der freien Fahrt sieht das anders aus!
Heimlich langsam schleichend können wir diesen Städten die Hand reichen!
Na servas- tät der Wiener noch vor 10 Jahren sagen, was sagen wir heute dazu- um Gotteswillen!
Aber ändern wirds nix- im diesen Sinne Gruß an alle User- Werner




Wien ist anders.....

von Renate, geschrieben am 10.11.2010, 16:44

Ja, Wien ist wirklich anders! Gestohlen wurde mir bis jetzt noch nix, was vermutlich daran liegt, dass ich mich seit vielen Jahren vorsehe. Einmal allerdings hatte schon ein junger Kerl (es war ein Dreier-Team) seine Hand auf meiner Handtasche (da war aber nichts drin :)) und ich konnte ihn verscheuchen....
Gestern aber hatte ich in der U-Bahn ein neues Erlebnis - ich fuhr gerade zum Verkerhsamt, um einen neuen Führerschein für den mir in Barcelona gestohlenen anzufordern... Eine Frau so an die Dreissig steigt ein, setzt sich hinter mir nieder und telefoniert in beinahe schreiendem Ton. Nach einer Weile habe ich ihr den Kopf zugewendet, so wie viele andere Leute auch (sonst nichts, ich habe kein Wörtchen gesagt, auch sonst nichts Böses getan). Da beginnt mich diese Frau lauthals zu beschimpfen: "Halt die Klappe" und dann kamen viele Schimpfwörter, auch das böse Wort, das mit Hu.. beginnt und 4 Buchstaben hat. Dann stieg sie aus.
Früher zeigte ich noch Zivilcourage, weil ich immer dachte, man muss dem Ganzen Einhalt gebieten, heute schweige ich, weil man da schön langsam Angstzustände bekommt....
Ich war und bin kein Rassist, aber es sei mir die Bemerkung erlaubt: der türkische Botschafter sagt ja, dass wir so garstige Menschen sind und Ausländer würden uns nur im Urlaub interessieren. Bitte WIE sollen mich solche Menschen interessieren???
Liebe Grüße
Renate



Brieftasche vor 8 Jahren im Prater.......

von Silvia S., geschrieben am 25.11.2010, 11:07

bis vor 8 Jahren war ich auch noch nie mit Diebstahl ode Einbruch konfrontiert,aber dann ging es los.....
Praterbesuch mit Mann und Kindern,abgelenkt durch die Kinder haben diese unverschämten,eh amtsbekannten Burschen,drei an der Zahl mir meine Brieftasche entwendet(Schaden 1000 Schilling und persönliche Sachen).....die Folgen für mich noch lange spürbar und misstrauisch jedem ähnlichem Gesicht über.Wird unter Kleinkriminalität eingestuft und da kann man ja eh nicht dagegentun......
Im selben Jahr Einbruch beim Nachbarn ins Haus über die Weihnachtsfeiertage.........Folge,Installierung einer Alarmanlage in unserem Haus(2002)und Montage von Außenrollläden zur Sicherheit...immer wieder wird unsere Anlage Opfer von Einbrüchen,erst letzte Woche Dienstag den 19.11.2010 wieder in unmittelbarer Nähe ins Nachbarhaus.Genau ein Jahr vorher wurde unserem Sohn das Moped aus der Sackgasse entwendet,für einen 16Jährigen sehr schmerzlich und unverstandlich.Schaden in Euro ci.700€ Teilkasso,Schaden persönlich und einschneidend auf ewig.
Dem Nachbarn den letzte Woche ins Haus eingebrochen wurde,wurde erst vor knapp zwei Monaten ein Firmenauto gestohlen,Schaden über 12 000€.......
ich könnte noch einige Beispiele aufzählen.....Barcelona,Madrid werde ich als Urlausort erst gar nicht in Erwägung ziehen.LG,nicht ärgern nur weiter über die Überheblichkeit unserer verantwortlichen Politiker wundern.



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Vandalen verwüsten 100 Gräber

von Werner Burger, geschrieben am 02.11.2010, 12:45

Werte User,

mit Bestürzung habe ich den Zeitungsbericht- Verwüstung von 100 Gräbern am Allerseelentag gelesen!
Wie tief sind diese Kreaturen gesunken, um solch Schandtaten zu liefern.
Das ist die unterste Schublade von Vandalenakte und wer ist dafür zuständig?
Es wird wie immer so sein, dass sich verschiedene Behörden die Aufsichtspflicht zuschieben.
Wir müssen nun nicht mehr Angst haben um unser Leib und Leben, Wohnungen,Häuser und Pkw, nun auch um unsere Gräber!
Da sieht man wieder wie notwendig die Zusammenarbeit mit proNachbar wichtig wäre, da ist die Exekutive echt angewiesen auf Beobachtungen der Bevölkerung.
Wenn man die Zeitungen durchblättert, kommt den Staatsbürger das Grauen, wie unsicher man sich nur mehr bewegen kann!
Es wäre dringlich an der Zeit, dass sich gewisse Stellen und Verantwortliche für offene Kommunikation anfreunden würden.
Nach einem Gespräch mit Herrn Brunnbauer bin ich zu dem Ergebnis gekommen, er weiß wie man solchen Tätern habhaft werden könnte!
Liebe Sicherheitsbehörde und Magistrat: Wisst ihr auch wie die Gräber zu schützen sind, wenn nicht dann fragt Herrn Brunnbauer?
Liebe proNachbarlich Grüße an alle User- Werner


Friedhofs-Verwüstung

von Marlene, geschrieben am 02.11.2010, 20:10

Das mit der Verwüstung der Gräber am Meidlinger Friedhof habe ich auch gestern gelesen - nicht nur bestürzend, sondern für die Inhaber der Grabstelle zudem eine
kostspielige Angelegenheit - wer als Normalverdiener oder Durchschnittsrentner hat denn so zum Drüberstreuen das Geld für einen neuen Grabstein oder die Reparatur?
Zusammenarbeit wäre mehr nötig denn je, aber den Behörden/Politikern sind wir ja sowas von egal - nur nicht beim Steuerzahlen, da dürfen wir fleißig blechen!
Mir fällt leider außer vermehrtem Polizeieinsatz, Beobachtungen weiterleiten, drakonischeren Strafen auch nichts wirklich Wirksames ein - alle drei Dinge passieren jedoch nicht, also alles beim Alten ....



Gräberschaden!

von Werner Burger, geschrieben am 03.11.2010, 13:53

Liebe Fr. Marlene und User,
ich glaube nicht, dass wir den Behörden und Politikern egal sind.
Sie haben einfach kein Rezept gegen solche Vandalakte der gemeinsten Art.
Jetzt fehlen nur mehr die Kirchen nach den Gräbern Vandalismus!
Von den Bankomaten will ich gar nicht schreiben, die sind so wieso mit einer Versicherung abgedeckt.
Ich weiß nicht genau, da ja die Friedhöfe in der Nacht verschlossen sind, ob ´das nicht ein Versicherungsfall der Friedhöfe Wien ist- zu mindestens dieses Magistrat für die Schäden zuständig sei.
Jetzt wird sicher wieder eine zahnlose Friedhof Überwachungs-Truppe entstehen anstatt unsere wohlverdiente Polizei für solche Fälle aufzurüsten. Nur diese kann diesen Verbrechern Parole bieten!
Lieben Gruß- Werner



Friedhofs-Verwüstung

von Leo, geschrieben am 03.11.2010, 16:32

Das sind doch mutige Kerle. Angriff von hinten und keine Gegenwehr durch einen Grabstein zu erwarten! Dazu gehört Mut meine Herren, das ist wirkliche Tapferkeit. Nur wahre Helden können das ...

PS: Vielleicht könnte diese Kraft woanders besser eingesetzt werden. Denkt mal darüber nach. Danke.



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suche Pelze und Schmuck

von Herta Irmscher, geschrieben am 31.10.2010, 12:35

Der Bericht des Herrn Peter W. über einen Händler namens Winter erinnert mich an einen Vorfall im vorigen Jahr, bei dem auch die Kriminalpolizei von uns verständigt wurde. Ein Herr, vorgestellt hat er sich mit dem Namen Rose, wollte mittels Hausbesuch meiner Schwester Teppiche verkaufen. Als er kam, wartete schon die Kriminalpolizei auf ihn, die seine Daten aufgenommen hat. Er fuhr einen Kombi mit deutschem Kennzeichen. Soviel ich aus dem Fenster beobachten konnte, war er ca. 185-190 cm groß, hatte volles weißes Haar, eine schlanke Figur und war elegant gekleidet. Vielleicht handelt es sich hiebei ja um den gleichen Mann, der Herrn Peter W. die Pelze abkaufen wollte. Herr W. soll meine Beschreibung mit seiner Wahrnehmung vergleichen und dann vielleicht mit der Polizei Kontakt aufnehmen. Jedenfalls wurde Herrn Rose seitens der Polizei geraten, sich dem Bezirk fernzuhalten.



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Keine Nachricht von Polizei über Spurensicherung auf Grundstück

von Max, geschrieben am 29.10.2010, 09:20

wie Herrn Brunnbauer schon mitgeteilt gab es am Donnerstag den 21.10. um ca. 20 Uhr in einem Mehrfamilien-Wohnhaus in der Erdbrustgasse einen Einbruchversuch und während der Spurensicherung der Polizei in der Nähe noch einen weiteren (leider weiß ich nicht wo genau). Der oder die Einbrecher konnten durch die Alarmanlage die beim Öffnen der Türe aktiviert wurde und durch die Aufmerksamkeit eines Nachbarn, der sofort die Polizei rief, verhindert werden.
Der Einbrecher flüchtete über unser Grundstück, was ich ebenfalls erst durch die Nachbarn erfahren habe.
Die Polizei hat an diesem Abend Spuren auf unserem Grundstück verfolgt u. gesichert, wir haben jedoch keine Nachricht darüber vom zuständigen Polizeikommisariat erhalten.
Dies haben uns dann auch die Nachbarn mitgeteilt, die die Spurensicherung der Polizei auf unserem Grundstück mitverfolgt haben.
Soviel zum Thema Sicherheit und Prävention durch unsere Polizei.


Spurensicherung

von Leo, geschrieben am 03.11.2010, 16:22

Eigentlich sollte die Polizei ALLE Nachbarn befragen ob sie etwas Verdächtiges gesehen haben! Spuren suchen ist OK, aber Nachbarn sehen und wissen oft mehr.



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Halloween!

von Werner Burger, geschrieben am 21.10.2010, 23:35

Werte User,
Ich bin gespannt ob die Polizei in der Halloween-Nacht mit 60 Mann auch so rigeros vorgeht- wie bei der Unibesetzung!
Mit fliegenden Einsatz und 60 Mann könnte man in Wien schon viel an Vandalismus in dieser besagten Nacht aufhalten und aufklären!
Nur ein Unterschied besteht dabei, diese Jugendlichen die da kriminelle Tatbestände setzen sind Nichtsnutze, die Studenten kämpfen für ihr Überleben und Ausbildung und sind in späteren Jahren die Führungsschicht dieser Stadt!
Ich muß feststellen, sehr nervös reagiert momentan die politischen Kranden!
Mit nachbarlichen Grüßen an alle User und Neugierigen! Werner


Richtig!

von Marlene, geschrieben am 22.10.2010, 08:15

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen, Hr. Burger.
Mit Kanonen auf Spatzen schießen, nennt man das. Bin zwar nicht mit allen Forderungen der Studenten einverstanden, aber prinzipiell unterstütze ich ihr Anliegen - kein Geld mehr für Bildung, Gesundheit, wirkliche Sozialfälle wird bereitgestellt, (dafür Unterstützen von Illegalen und Scheinasylanten), das ist die häßliche Fratze des Neoliberalismus bzw. der Globalisierung. Alles nach unten nivellieren (Gehälter, Sicherheits-und Lebensmittelstandards, Soziales, Bildung)
Dort wo laufend kriminelle Taten passieren, ist die Polizei nicht mit 60 Mann hoch zur Stelle!
Hoffentlich wachen immer mehr Leute aus ihrem Dämmerschlaf auf und gehen dagegen an - Brot und Speile zur Ruhigstellung wirken ur mehr begrenzt, liebe Politiker!



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Halloween und eine strafbare Handlung begehen

von Hermann, geschrieben am 21.10.2010, 11:38

Sehr freundlich von der Polizei, uns zu warnen, dass wir - wenn wir nicht "Saures" von den Kindern erleben wollen, gefälligst eine "Spende" bereithalten sollen.
Expressis verbis:
(... sonst wird den Hausbesitzern ein Streich gespielt )
Diese nach § 125/126 StGB strafbaren Handlungen werden sicher nicht nur von Kindern, denen wahrscheinlich gar nicht bewusst ist, dass sie eine strafbare Handlung begehen, verübt, sondern vielmehr auch von Jugendlichen oder alkoholisierten Erwachsenen begangen.

Die Tipps sind auch "sehr nett", wie wir uns zu "schützen" haben, das heisst alles verrammeln, ebenso wie
• Gegenstände (Gartenmöbel) nicht im Freien (Gärten, Terrassen, usw.) lassen
• Beleuchtung von Einfahrten oder Gärten überprüfen bzw. montieren
(eventuell in Verbindung mit Bewegungsmeldern)
• Autos sollten in Garagen oder auf geschützten Abstellplätzen geparkt werden. (welcher Parkplatz ist geschützt und von wem?)
Und wenn DOCH ein Schaden verursacht wird, ist offenbar DER GESCHÄDIGTE SCHULD.

Dass Halloween von den Kelten gefeiert wurde und kein christliches Fest ist, sollte den meisten von uns ohnehin bekannt sein.
(In Amerika kehrte man zum alten Brauchtum von Halloween zurück) Aber - ob christlich oder nicht:
Muss wirklich alles von den USA übernommen und nachgeahmt werden?
Wir haben durchaus zu dieser Jahreszeit unsere eigenen Traditionen: Erntedankfeste, Allerheiligen, Allerseelen, Krampus und Nikolaus.
Durch das Vermummungsgesetzt wurden die Verkleidungen von Krampus und Nikolaus praktisch verboten.
Wieso ist jetzt beim Halloween die Vermummung mit Masken usw. erlaubt?



Halloween und eine strafbare Handlung begehen

von Herta Irmscher, geschrieben am 21.10.2010, 13:42

Halloween und eine strafbare Handlung begehen
Anläßlich der Vandalenakte in unserem Bezirk (Abfackeln von Papier- und Flaschencontainern und dgl., während der Sommermonate, das von der Polizei nicht einmal als Straftat einer Erwähnung und Mitteilung an proNACHBAR wert war), hatte uns Herr Brunnbauer zu einer Diskussion mit der Polizei und mit Frau Drlik als Vertreterin der Bezirksvorstehung in den Napoleonwald, Gasthaus Aibler eingeladen. Anläßlich dieses Treffens kamen die von Kindern und Jugendlichen (sowie auch sicher alkoholisierten jungen Erwachsenen) verursachten Sachbeschädigungen unter dem Deckmantel Spaß und Jux und Tollerei zu Halloween zur Sprache. Halloween war – wie Herr Hermann schreibt - keltischen Ursprungs (Halloween von All Hallows’ Even (Allerheiligenabend), ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde). Ein Nachbar berichtete, dass das Schloss an der Gartentüre mit schwer entfernbarem Kleber zugekleistert und unbrauchbar gemacht wurde, der andere hatte Probleme mit dem (überall erhältlichen) Schleim, der schwer von Briefkästen etc. zu entfernen ist. Aber, wenn Kinder und Jugendliche strafbare Handlungen begehen, wer ist letztendlich dafür verantwortlich? Sind nicht die Erzieher und Vorbilder der jungen Generation, dafür verantwortlich zu machen? Offensichtlich ist unser System in erzieherischen Belangen nicht in Ordnung, denn sonst würden diese Übergriffe nicht stattfinden. Man kann nun einfach frei nach John Steinbeck sagen: Denn sie wissen nicht was sie (und warum sie es) tun.
Ich persönlich würde allen raten, die Augen und Ohren in der Nacht vom 31. 10. bis 1. 11. offen zu halten, damit Übergriffe gleich im Keim erstickt werden. Es wäre doch gelacht, wenn wir mit ein paar ausgeflippten Kindern und agressiven Jugendlichen nicht fertig werden.



Halloween in Deutschland

von Leo, geschrieben am 21.10.2010, 16:00

Was schreibt die Polizei in Deutschland dazu?

Süßes oder es gibt Saures – an Halloween ist es für Kinder und Jugendliche Brauch, sich zu verkleiden, Süßigkeiten zu sammeln oder anderen Streiche zu spielen. Aber so mancher Scherz ist gar nicht lustig, sondern strafbar.
Wer beispielsweise den Briefkasten des Nachbarn mit Feuerwerkkörpern in Brand setzt, begeht eine Straftat. Auch wer Autos oder Hausfassaden mittels Sprayfarbe „verschönert“, muss mit einer Strafe rechnen. Denn viele Streiche sind schlicht Sachbeschädigung und die kann mit einer Geldstrafe und sogar mit bis zu zwei Jahren Gefängnis geahndet werden. Junge Menschen, die auf nächtlicher Zerstörungstour mit Freunden erwischt werden, können
wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung angezeigt werden.

In jedem Fall bedeutet das mindestens eine Geldstrafe, hinzu kommt noch die
Schadenswiedergutmachung. Ein Halloween-Streich kann also ziemlich teuer werden und zwar auch für denjenigen, der nur dabei war.




kDeLrzYXNyTrtVF

von Alam, geschrieben am 09.04.2012, 08:45

Lieber Norbert,was willst du mit ndeier seitenlangen Abhandlung eigentlich bezwecken?Wenn du damit dokumentieren wolltest, dadf du alle Bfccher von Klaus reihenweise nicht verstanden hast, dann ist dir das gelungen!Du meinst, es gibt diese dcbereinstimmung nicht? Und auch, dadf man reiten unbedingt erlernen mfcdfte und es dieses Erffchlen nicht ge4be?Es ist fcber 15 Jahre her, dadf ich im Buchhandel das Buch Mit Pferden tanzen erworben haben und ich habe das mit meinem Pferd wirklich ausprobiert. Er hatte immer ne Sattellage wo kein handelsfcblicher Sattel drauf padfte. Mit all' diesen Se4tteln haben wir uns immer unwohl geffchlt. Also ritt ich ihn ohne Sattel 15 Jahre lang!Ermutigt duch KFH! Und ich weidf heute, dadf wir nie so eine enge Verbindung bekommen he4tten, dadf wir nie soweit gekommen we4ren , wenn es nicht dieses Buch im Hintergrund gegeben he4tte. Immer wieder wollten mir Leute erze4hlen, ohne Sattel gehe doch gar nichts.Alles Schmarrn! Wir haben dann irgendwann doch nochmal den passenden Sattel gefunden. Aber den dann doch nie benutzt. Wir waren inzwischen soweit, dadf wir den einfach nicht mehr brauchten.Nie habe ich mich sicherer geffchlt, als auf diesem einen Pferd!!!Ich brauchte keine Kappe, keine Sturzweste. Ich habe einfach aufgehf6rt, ihm Dinge aufzwingen zu wollen, die alle Menschen um mich herum ffcr unverzichtbar hielten. Stattdessen sind wir einfach in den Wald und haben mal in uns herein gehorcht, was uns beiden Spadf machen wfcrden. Seine Gegenleistung war, dadf er denn auch mal ffcr 30 Minuten bereit war, in einer Reitbahn sein kf6nnen zu zeigen. Mehr ging nicht. Und das war auch genug.Alle Lektionen haben wir auch Waldwiesen- und Wegen erarbeitet. Warum denken immer alle, dadf man daffcr eine Halle braucht?Am Ende hatte ich ein Pferd, mit dem ich unbedenklich in jeden Krieg und sogar in die Apokalypse geritten we4re ohne Sattel! KFH hat recht.Reiten ist nichts, was man lernen kann. Man kann es nur erffchlen. Dadurch, dadf mein Pferd so eine unmf6gliche Sattellage hatte und dadurch, dadf ich das Buch in die Finger kriegte, war ich ermutigt, es einfach ohne zu versuchen. Und was ich dadurch lernte, he4tte mir kein Reitlehrer dieser Welt vermitteln kf6nne.So, what!?@Norbert, was genau hast du eigentlich wirklich zu meckern?



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Polizei unser Helfer, hinter den TV

von Urbanz, geschrieben am 20.10.2010, 18:03



2010 1020 Liebe proNachbarInnen,
wenn diese heutige Meldung stimmt
"Als nicht unmittelbar Betroffener teile ich mit, dass in der Granichstaedtengasse am Abend des 12. Oktober 2010 drei Einbrüche stattfanden. Die Häuser waren unbewohnt und daher geeignete Objekte für Angriffe. Die Kriminalpolizei soll dem Anrainer, der sie von den Einbrüchen verständigt hatte, gesagt haben, warum holen sie uns vom Fernsehen weg (abends die Übertragung des Fußballspieles Belgien-Österreich)“.

Sollte die Aussagen stimmen, ist etwas falsch bei der Kriminalpolizei.

Nun kann man erkennen, wer unsere Beschützer sind. Ganz einfach wir selbst. Nicht nur, daß uns die Polizei nur wertlosen Mist als Alibimeldungen gibt, muß man noch dazu erfahren, die Einstellung unserer Beamten. Die Herren wissen anscheinend nicht mehr von wem sie bezahlt werden.
Hoffentlich bricht bei einem solchen Polizisten einmal wer ein, damit die Lebenseinstellung sich ändert.
Daher, melden wir uns die einzelnen Vorfälle unter uns, und wenn diese genau beschrieben werden, dann bringt das uns allen etwas und die Polizei kann von uns auch informiert werden (Einblick im Forum).
Ich kann mich nicht erinnern, daß ich in den letzten 8 Tagen von der Polizei in dieser Richtung was erfahren habe. Die Zensur ist dicht – ob das unser Schutz ist, mag ich bezweifeln.
LB Grüße in die Runde verbleibt. A. Urbanz



Frechheit!

von Marlene, geschrieben am 20.10.2010, 19:59

Ich habe schon vor vielen Monaten
hier geschrieben (und auch Hr. Brunnbauer, den ich wirklich schätze), gesagt,daß wir uns die Zusammenarbeit mit der Polizei sparen können, man ärgert sich bloß.
Die Bürger sollen sich unbedingt untereinander informieren (per Telefon, Handy, Internet, auch vermehrt den persönlichen Kontakt suchen), wir brauchen keine von oben instruierte Polizei, die absolut nichts nützt;
ich bin (und da stehe ich sicher nicht allein da) auch für eine Bürgerwehr, denn wenn es noch schlimmer kommt (dank Grenzöffnung, Streicheleinheiten insbes. für ausländische Täter, lächerlich geringer Strafen usw.)können wir uns nur noch auf uns selbst verlassen!
Sollte das was Hr. Urbanz oben schreibt, stimmen (und daran zweifle ich nicht), ist Feuer am dach. Zufälle sind das alles nicht, das kann mir keiner erzählen.

Als nächste wahnwitzige Idee kommt noch eine Anzeige für denjenigen, der eine Straftat meldet, die Täter erhalten im Gegenzug dazu eine Belohnung - wir leben in einer Welt, wo Irre die Gesetze machen/mißbrauchen!!!!



Frechheit!?

von Leo, geschrieben am 21.10.2010, 11:56

Die Polizei berichtet nicht mehr über die Kriminalität, also gibt es doch auch keine! Oder? Der Bürger als Opfer wird das halt etwas anders sehen. Dämmerungseinbrecher? Nie gehört!



Polizei unser Helfer

von Katharina, geschrieben am 21.10.2010, 15:01

Im Vergleich völlig harmlos, aber nachdem vor einigen Wochen in der Schmidlergasse (23. Bezirk) nachts eingebrochen wurde, obwohl Hauseigentümer zu Hause waren und obwohl der Hund angeschlagen hatte (!) und die Einbrecher erst wichen, als die Hauseigentümer ihnen gegenüber standen, verschwinden derzeit diverse Ziergegenstände aus den Gärten und wurde am Wochenende eine Motorradplane direkt vom auf der Straße abgestellten Motorrad gestohlen.

Beunruhigend genug allemal.




Wenn das auf Tatsache beruht.....!

von Werner Burger, geschrieben am 21.10.2010, 23:50

Also wenn das auf Tatsachen beruht, was ich schwer glauben kann, dann gehört diese Sache untersucht.
Da wäre die Abteilung für innere Angelegenheiten des Innenministeriums gefragt, dass sind die Spezialisten für ihre Leute!
Aber ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass wäre ja.........!
Einen Gruß an alle - Werner



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proNACHBAR Info 3/2010

von Herta Irmscher, geschrieben am 14.10.2010, 13:14

Stell dir vor, es geht das Licht aus ….
Der Artikel von Herrn Mag. Udo Ladinig in der proNACHBAR Info Ausgabe 3/2010 hat mich an die Zeit erinnert, in der es keine Zentralheizung, keinen Fernseher, keinen Tiefkühler, keinen E-Herd etc. gegeben hat. Das ist – von meiner Warte aus betrachtet – gar nicht so lange her. Damals war die Bevölkerung wirklich darauf angewiesen, das Brennholz für ihre Küchenherde und Mellerkamine aus dem Wald zu holen oder sich Koks und Kohle beim Kohlenhändler zu bestellen, wenn die Zufahrt zum Haus (dies insbesondere in den Randbezirken Wiens) überhaupt schon asphaltiert war. Außerdem waren die Winter damals extrem schneereich und kalt.
Das Radiogerät war die einzige Informationsquelle für die Bevölkerung. Fernsehen wurde erst im Jahr 1955 allgemein möglich. Autos gab es im Verhältnis wenige. Wollte man über das Wochenende im Sommer Milch vor dem Sauerwerden bewahren, stellte man sie in den Keller, desgleichen Fleisch, Obst und Gemüse. Obst wurde eingekocht oder getrocknet und Frischeier in Salzlake eingelegt. Hatte man keinen Keller, gab es ein Problem mit den verderblichen Lebensmitteln. Der Greissler nebenan hatte seine volle Berechtigung, denn dort konnte man jeden Tag halbwegs frische Lebensmittel kaufen und das auch ohne Bargeld, wie Herr Mag. Ladinig in seinem Kommentar schrieb.
Damals war Strom auch noch nicht so effizient für die Kühlung eingesetzt und ich kann mich noch gut an das Eis erinnern, das in Kartoffelsäcken geliefert wurde. Es gibt noch viele andere Beispiele, wie die Menschen damals auch mit der geringfügigen Versorgung mit Strom ausgekommen sind. Wäschewaschen geschah mittels Waschtrog und Rumpel sowie einem beheizbaren Kessel. Damals war allerdings auch die Nachbarschaftshilfe groß geschrieben und in großem Umkreis kannte jeder jeden. Unser Nachbar in der Heimschollegasse hielt zum Beispiel eine Ziege und zwei Schweinderln und wir bezogen die Ziegenmilch von ihm.
Die Katastrophe von Tschernobyl am 28.4.1986 ereignete sich übrigens bei der Durchführung eines Versuchs unter Leitung des stellvertretenden Chefingenieurs Djatlov der den Nachweis einer ausreichenden Stromversorgung nach einer Reaktorabschaltung bei gleichzeitig unterstelltem Totalausfall der Versorgung durch das äußere Stromnetz hätte erbringen sollen (Simulation eines totalen Stromausfalls). Man wollte damals wissen, was passiert!! Heute wissen wir, dass dieses Experiment die größte Katastrophe aller bisherigen Zeiten verursachte. 1986 hat auch die europäische Bevölkerung in den Medien lebhaft die Vorratshaltung und die Sinnhaftigkeit von Atombunkern diskutiert. Nur ohne Stromversorgung wäre gar nichts gegangen. Heute ist das alles im Bewußtsein der Menschen kein Thema mehr. Man sollte sich aber doch Gedanken darüber machen.
Aber nicht nur Versorgungsengpässe wären im Fall des langfristigen Stromausfalles zu befürchten. Die Kriminalität würde noch mehr explodieren, da ja auch keine Alarmanlage mehr funktionierte. Die dunklen Straßen und Häuser würden die lichtscheuen Elemente in Scharen anziehen, so wie bei jeder anderen Katastrophe auch.
Allerdings gäbe es zunächst in jedem Haus mit Tiefkühltruhe samt Inhalt ein riesiges Gelage. Die Lebensmittel müssten auf offenem Feuer (Grill oder Lagerfeuer) zumindest für ein paar Tage haltbar gemacht werden. Positiv dabei: Man lädt alle Nachbarn zum gemeinsamen Festschmaus ein.
Letztendlich denke ich aber, dass der Mensch erfinderisch genug ist, um sein Überleben zu sichern.
Und schließlich haben wir ja den Verein proNACHBAR und ich sage mit Herrn Mag. Ladinig: nicht wegschauen, sondern einander helfen, und das nicht nur im Katastrophenfall.






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Das Schreckgespenst Wien- Wahlen

von Werner Burger, geschrieben am 10.10.2010, 23:37

Sehr geehrte proNachbar User, die Wienwahlen sind vorbei- ich will sie nicht kommentieren, da Politik hier nichts zu suchen hat!
Es wird nur spannend, ob gewisse Stellen zur Tagesordnung zurückkehren und wieder mit proNachbar zusammen arbeiten werden?
Die Verbrecher nehmen auf Nachwehen von Wahlen wenig Rücksicht und arbeiten emsig weiter!
Mit proNachbarlichen Grüßen Werner


Wien-Wahl

von Herta Irmscher, geschrieben am 12.10.2010, 19:52

Lieber Herr Burger!
Na schau ma mal, wie der Ägypter sagt.



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