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Insgesamt 1061 Beiträge.

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suche Pelze und Schmuck

von Herta Irmscher, geschrieben am 31.10.2010, 12:35

Der Bericht des Herrn Peter W. über einen Händler namens Winter erinnert mich an einen Vorfall im vorigen Jahr, bei dem auch die Kriminalpolizei von uns verständigt wurde. Ein Herr, vorgestellt hat er sich mit dem Namen Rose, wollte mittels Hausbesuch meiner Schwester Teppiche verkaufen. Als er kam, wartete schon die Kriminalpolizei auf ihn, die seine Daten aufgenommen hat. Er fuhr einen Kombi mit deutschem Kennzeichen. Soviel ich aus dem Fenster beobachten konnte, war er ca. 185-190 cm groß, hatte volles weißes Haar, eine schlanke Figur und war elegant gekleidet. Vielleicht handelt es sich hiebei ja um den gleichen Mann, der Herrn Peter W. die Pelze abkaufen wollte. Herr W. soll meine Beschreibung mit seiner Wahrnehmung vergleichen und dann vielleicht mit der Polizei Kontakt aufnehmen. Jedenfalls wurde Herrn Rose seitens der Polizei geraten, sich dem Bezirk fernzuhalten.



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Keine Nachricht von Polizei über Spurensicherung auf Grundstück

von Max, geschrieben am 29.10.2010, 09:20

wie Herrn Brunnbauer schon mitgeteilt gab es am Donnerstag den 21.10. um ca. 20 Uhr in einem Mehrfamilien-Wohnhaus in der Erdbrustgasse einen Einbruchversuch und während der Spurensicherung der Polizei in der Nähe noch einen weiteren (leider weiß ich nicht wo genau). Der oder die Einbrecher konnten durch die Alarmanlage die beim Öffnen der Türe aktiviert wurde und durch die Aufmerksamkeit eines Nachbarn, der sofort die Polizei rief, verhindert werden.
Der Einbrecher flüchtete über unser Grundstück, was ich ebenfalls erst durch die Nachbarn erfahren habe.
Die Polizei hat an diesem Abend Spuren auf unserem Grundstück verfolgt u. gesichert, wir haben jedoch keine Nachricht darüber vom zuständigen Polizeikommisariat erhalten.
Dies haben uns dann auch die Nachbarn mitgeteilt, die die Spurensicherung der Polizei auf unserem Grundstück mitverfolgt haben.
Soviel zum Thema Sicherheit und Prävention durch unsere Polizei.


Spurensicherung

von Leo, geschrieben am 03.11.2010, 16:22

Eigentlich sollte die Polizei ALLE Nachbarn befragen ob sie etwas Verdächtiges gesehen haben! Spuren suchen ist OK, aber Nachbarn sehen und wissen oft mehr.



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Halloween!

von Werner Burger, geschrieben am 21.10.2010, 23:35

Werte User,
Ich bin gespannt ob die Polizei in der Halloween-Nacht mit 60 Mann auch so rigeros vorgeht- wie bei der Unibesetzung!
Mit fliegenden Einsatz und 60 Mann könnte man in Wien schon viel an Vandalismus in dieser besagten Nacht aufhalten und aufklären!
Nur ein Unterschied besteht dabei, diese Jugendlichen die da kriminelle Tatbestände setzen sind Nichtsnutze, die Studenten kämpfen für ihr Überleben und Ausbildung und sind in späteren Jahren die Führungsschicht dieser Stadt!
Ich muß feststellen, sehr nervös reagiert momentan die politischen Kranden!
Mit nachbarlichen Grüßen an alle User und Neugierigen! Werner


Richtig!

von Marlene, geschrieben am 22.10.2010, 08:15

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen, Hr. Burger.
Mit Kanonen auf Spatzen schießen, nennt man das. Bin zwar nicht mit allen Forderungen der Studenten einverstanden, aber prinzipiell unterstütze ich ihr Anliegen - kein Geld mehr für Bildung, Gesundheit, wirkliche Sozialfälle wird bereitgestellt, (dafür Unterstützen von Illegalen und Scheinasylanten), das ist die häßliche Fratze des Neoliberalismus bzw. der Globalisierung. Alles nach unten nivellieren (Gehälter, Sicherheits-und Lebensmittelstandards, Soziales, Bildung)
Dort wo laufend kriminelle Taten passieren, ist die Polizei nicht mit 60 Mann hoch zur Stelle!
Hoffentlich wachen immer mehr Leute aus ihrem Dämmerschlaf auf und gehen dagegen an - Brot und Speile zur Ruhigstellung wirken ur mehr begrenzt, liebe Politiker!



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Halloween und eine strafbare Handlung begehen

von Hermann, geschrieben am 21.10.2010, 11:38

Sehr freundlich von der Polizei, uns zu warnen, dass wir - wenn wir nicht "Saures" von den Kindern erleben wollen, gefälligst eine "Spende" bereithalten sollen.
Expressis verbis:
(... sonst wird den Hausbesitzern ein Streich gespielt )
Diese nach § 125/126 StGB strafbaren Handlungen werden sicher nicht nur von Kindern, denen wahrscheinlich gar nicht bewusst ist, dass sie eine strafbare Handlung begehen, verübt, sondern vielmehr auch von Jugendlichen oder alkoholisierten Erwachsenen begangen.

Die Tipps sind auch "sehr nett", wie wir uns zu "schützen" haben, das heisst alles verrammeln, ebenso wie
• Gegenstände (Gartenmöbel) nicht im Freien (Gärten, Terrassen, usw.) lassen
• Beleuchtung von Einfahrten oder Gärten überprüfen bzw. montieren
(eventuell in Verbindung mit Bewegungsmeldern)
• Autos sollten in Garagen oder auf geschützten Abstellplätzen geparkt werden. (welcher Parkplatz ist geschützt und von wem?)
Und wenn DOCH ein Schaden verursacht wird, ist offenbar DER GESCHÄDIGTE SCHULD.

Dass Halloween von den Kelten gefeiert wurde und kein christliches Fest ist, sollte den meisten von uns ohnehin bekannt sein.
(In Amerika kehrte man zum alten Brauchtum von Halloween zurück) Aber - ob christlich oder nicht:
Muss wirklich alles von den USA übernommen und nachgeahmt werden?
Wir haben durchaus zu dieser Jahreszeit unsere eigenen Traditionen: Erntedankfeste, Allerheiligen, Allerseelen, Krampus und Nikolaus.
Durch das Vermummungsgesetzt wurden die Verkleidungen von Krampus und Nikolaus praktisch verboten.
Wieso ist jetzt beim Halloween die Vermummung mit Masken usw. erlaubt?



Halloween und eine strafbare Handlung begehen

von Herta Irmscher, geschrieben am 21.10.2010, 13:42

Halloween und eine strafbare Handlung begehen
Anläßlich der Vandalenakte in unserem Bezirk (Abfackeln von Papier- und Flaschencontainern und dgl., während der Sommermonate, das von der Polizei nicht einmal als Straftat einer Erwähnung und Mitteilung an proNACHBAR wert war), hatte uns Herr Brunnbauer zu einer Diskussion mit der Polizei und mit Frau Drlik als Vertreterin der Bezirksvorstehung in den Napoleonwald, Gasthaus Aibler eingeladen. Anläßlich dieses Treffens kamen die von Kindern und Jugendlichen (sowie auch sicher alkoholisierten jungen Erwachsenen) verursachten Sachbeschädigungen unter dem Deckmantel Spaß und Jux und Tollerei zu Halloween zur Sprache. Halloween war – wie Herr Hermann schreibt - keltischen Ursprungs (Halloween von All Hallows’ Even (Allerheiligenabend), ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde). Ein Nachbar berichtete, dass das Schloss an der Gartentüre mit schwer entfernbarem Kleber zugekleistert und unbrauchbar gemacht wurde, der andere hatte Probleme mit dem (überall erhältlichen) Schleim, der schwer von Briefkästen etc. zu entfernen ist. Aber, wenn Kinder und Jugendliche strafbare Handlungen begehen, wer ist letztendlich dafür verantwortlich? Sind nicht die Erzieher und Vorbilder der jungen Generation, dafür verantwortlich zu machen? Offensichtlich ist unser System in erzieherischen Belangen nicht in Ordnung, denn sonst würden diese Übergriffe nicht stattfinden. Man kann nun einfach frei nach John Steinbeck sagen: Denn sie wissen nicht was sie (und warum sie es) tun.
Ich persönlich würde allen raten, die Augen und Ohren in der Nacht vom 31. 10. bis 1. 11. offen zu halten, damit Übergriffe gleich im Keim erstickt werden. Es wäre doch gelacht, wenn wir mit ein paar ausgeflippten Kindern und agressiven Jugendlichen nicht fertig werden.



Halloween in Deutschland

von Leo, geschrieben am 21.10.2010, 16:00

Was schreibt die Polizei in Deutschland dazu?

Süßes oder es gibt Saures – an Halloween ist es für Kinder und Jugendliche Brauch, sich zu verkleiden, Süßigkeiten zu sammeln oder anderen Streiche zu spielen. Aber so mancher Scherz ist gar nicht lustig, sondern strafbar.
Wer beispielsweise den Briefkasten des Nachbarn mit Feuerwerkkörpern in Brand setzt, begeht eine Straftat. Auch wer Autos oder Hausfassaden mittels Sprayfarbe „verschönert“, muss mit einer Strafe rechnen. Denn viele Streiche sind schlicht Sachbeschädigung und die kann mit einer Geldstrafe und sogar mit bis zu zwei Jahren Gefängnis geahndet werden. Junge Menschen, die auf nächtlicher Zerstörungstour mit Freunden erwischt werden, können
wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung angezeigt werden.

In jedem Fall bedeutet das mindestens eine Geldstrafe, hinzu kommt noch die
Schadenswiedergutmachung. Ein Halloween-Streich kann also ziemlich teuer werden und zwar auch für denjenigen, der nur dabei war.




kDeLrzYXNyTrtVF

von Alam, geschrieben am 09.04.2012, 08:45

Lieber Norbert,was willst du mit ndeier seitenlangen Abhandlung eigentlich bezwecken?Wenn du damit dokumentieren wolltest, dadf du alle Bfccher von Klaus reihenweise nicht verstanden hast, dann ist dir das gelungen!Du meinst, es gibt diese dcbereinstimmung nicht? Und auch, dadf man reiten unbedingt erlernen mfcdfte und es dieses Erffchlen nicht ge4be?Es ist fcber 15 Jahre her, dadf ich im Buchhandel das Buch Mit Pferden tanzen erworben haben und ich habe das mit meinem Pferd wirklich ausprobiert. Er hatte immer ne Sattellage wo kein handelsfcblicher Sattel drauf padfte. Mit all' diesen Se4tteln haben wir uns immer unwohl geffchlt. Also ritt ich ihn ohne Sattel 15 Jahre lang!Ermutigt duch KFH! Und ich weidf heute, dadf wir nie so eine enge Verbindung bekommen he4tten, dadf wir nie soweit gekommen we4ren , wenn es nicht dieses Buch im Hintergrund gegeben he4tte. Immer wieder wollten mir Leute erze4hlen, ohne Sattel gehe doch gar nichts.Alles Schmarrn! Wir haben dann irgendwann doch nochmal den passenden Sattel gefunden. Aber den dann doch nie benutzt. Wir waren inzwischen soweit, dadf wir den einfach nicht mehr brauchten.Nie habe ich mich sicherer geffchlt, als auf diesem einen Pferd!!!Ich brauchte keine Kappe, keine Sturzweste. Ich habe einfach aufgehf6rt, ihm Dinge aufzwingen zu wollen, die alle Menschen um mich herum ffcr unverzichtbar hielten. Stattdessen sind wir einfach in den Wald und haben mal in uns herein gehorcht, was uns beiden Spadf machen wfcrden. Seine Gegenleistung war, dadf er denn auch mal ffcr 30 Minuten bereit war, in einer Reitbahn sein kf6nnen zu zeigen. Mehr ging nicht. Und das war auch genug.Alle Lektionen haben wir auch Waldwiesen- und Wegen erarbeitet. Warum denken immer alle, dadf man daffcr eine Halle braucht?Am Ende hatte ich ein Pferd, mit dem ich unbedenklich in jeden Krieg und sogar in die Apokalypse geritten we4re ohne Sattel! KFH hat recht.Reiten ist nichts, was man lernen kann. Man kann es nur erffchlen. Dadurch, dadf mein Pferd so eine unmf6gliche Sattellage hatte und dadurch, dadf ich das Buch in die Finger kriegte, war ich ermutigt, es einfach ohne zu versuchen. Und was ich dadurch lernte, he4tte mir kein Reitlehrer dieser Welt vermitteln kf6nne.So, what!?@Norbert, was genau hast du eigentlich wirklich zu meckern?



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Polizei unser Helfer, hinter den TV

von Urbanz, geschrieben am 20.10.2010, 18:03



2010 1020 Liebe proNachbarInnen,
wenn diese heutige Meldung stimmt
"Als nicht unmittelbar Betroffener teile ich mit, dass in der Granichstaedtengasse am Abend des 12. Oktober 2010 drei Einbrüche stattfanden. Die Häuser waren unbewohnt und daher geeignete Objekte für Angriffe. Die Kriminalpolizei soll dem Anrainer, der sie von den Einbrüchen verständigt hatte, gesagt haben, warum holen sie uns vom Fernsehen weg (abends die Übertragung des Fußballspieles Belgien-Österreich)“.

Sollte die Aussagen stimmen, ist etwas falsch bei der Kriminalpolizei.

Nun kann man erkennen, wer unsere Beschützer sind. Ganz einfach wir selbst. Nicht nur, daß uns die Polizei nur wertlosen Mist als Alibimeldungen gibt, muß man noch dazu erfahren, die Einstellung unserer Beamten. Die Herren wissen anscheinend nicht mehr von wem sie bezahlt werden.
Hoffentlich bricht bei einem solchen Polizisten einmal wer ein, damit die Lebenseinstellung sich ändert.
Daher, melden wir uns die einzelnen Vorfälle unter uns, und wenn diese genau beschrieben werden, dann bringt das uns allen etwas und die Polizei kann von uns auch informiert werden (Einblick im Forum).
Ich kann mich nicht erinnern, daß ich in den letzten 8 Tagen von der Polizei in dieser Richtung was erfahren habe. Die Zensur ist dicht – ob das unser Schutz ist, mag ich bezweifeln.
LB Grüße in die Runde verbleibt. A. Urbanz



Frechheit!

von Marlene, geschrieben am 20.10.2010, 19:59

Ich habe schon vor vielen Monaten
hier geschrieben (und auch Hr. Brunnbauer, den ich wirklich schätze), gesagt,daß wir uns die Zusammenarbeit mit der Polizei sparen können, man ärgert sich bloß.
Die Bürger sollen sich unbedingt untereinander informieren (per Telefon, Handy, Internet, auch vermehrt den persönlichen Kontakt suchen), wir brauchen keine von oben instruierte Polizei, die absolut nichts nützt;
ich bin (und da stehe ich sicher nicht allein da) auch für eine Bürgerwehr, denn wenn es noch schlimmer kommt (dank Grenzöffnung, Streicheleinheiten insbes. für ausländische Täter, lächerlich geringer Strafen usw.)können wir uns nur noch auf uns selbst verlassen!
Sollte das was Hr. Urbanz oben schreibt, stimmen (und daran zweifle ich nicht), ist Feuer am dach. Zufälle sind das alles nicht, das kann mir keiner erzählen.

Als nächste wahnwitzige Idee kommt noch eine Anzeige für denjenigen, der eine Straftat meldet, die Täter erhalten im Gegenzug dazu eine Belohnung - wir leben in einer Welt, wo Irre die Gesetze machen/mißbrauchen!!!!



Frechheit!?

von Leo, geschrieben am 21.10.2010, 11:56

Die Polizei berichtet nicht mehr über die Kriminalität, also gibt es doch auch keine! Oder? Der Bürger als Opfer wird das halt etwas anders sehen. Dämmerungseinbrecher? Nie gehört!



Polizei unser Helfer

von Katharina, geschrieben am 21.10.2010, 15:01

Im Vergleich völlig harmlos, aber nachdem vor einigen Wochen in der Schmidlergasse (23. Bezirk) nachts eingebrochen wurde, obwohl Hauseigentümer zu Hause waren und obwohl der Hund angeschlagen hatte (!) und die Einbrecher erst wichen, als die Hauseigentümer ihnen gegenüber standen, verschwinden derzeit diverse Ziergegenstände aus den Gärten und wurde am Wochenende eine Motorradplane direkt vom auf der Straße abgestellten Motorrad gestohlen.

Beunruhigend genug allemal.




Wenn das auf Tatsache beruht.....!

von Werner Burger, geschrieben am 21.10.2010, 23:50

Also wenn das auf Tatsachen beruht, was ich schwer glauben kann, dann gehört diese Sache untersucht.
Da wäre die Abteilung für innere Angelegenheiten des Innenministeriums gefragt, dass sind die Spezialisten für ihre Leute!
Aber ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass wäre ja.........!
Einen Gruß an alle - Werner



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proNACHBAR Info 3/2010

von Herta Irmscher, geschrieben am 14.10.2010, 13:14

Stell dir vor, es geht das Licht aus ….
Der Artikel von Herrn Mag. Udo Ladinig in der proNACHBAR Info Ausgabe 3/2010 hat mich an die Zeit erinnert, in der es keine Zentralheizung, keinen Fernseher, keinen Tiefkühler, keinen E-Herd etc. gegeben hat. Das ist – von meiner Warte aus betrachtet – gar nicht so lange her. Damals war die Bevölkerung wirklich darauf angewiesen, das Brennholz für ihre Küchenherde und Mellerkamine aus dem Wald zu holen oder sich Koks und Kohle beim Kohlenhändler zu bestellen, wenn die Zufahrt zum Haus (dies insbesondere in den Randbezirken Wiens) überhaupt schon asphaltiert war. Außerdem waren die Winter damals extrem schneereich und kalt.
Das Radiogerät war die einzige Informationsquelle für die Bevölkerung. Fernsehen wurde erst im Jahr 1955 allgemein möglich. Autos gab es im Verhältnis wenige. Wollte man über das Wochenende im Sommer Milch vor dem Sauerwerden bewahren, stellte man sie in den Keller, desgleichen Fleisch, Obst und Gemüse. Obst wurde eingekocht oder getrocknet und Frischeier in Salzlake eingelegt. Hatte man keinen Keller, gab es ein Problem mit den verderblichen Lebensmitteln. Der Greissler nebenan hatte seine volle Berechtigung, denn dort konnte man jeden Tag halbwegs frische Lebensmittel kaufen und das auch ohne Bargeld, wie Herr Mag. Ladinig in seinem Kommentar schrieb.
Damals war Strom auch noch nicht so effizient für die Kühlung eingesetzt und ich kann mich noch gut an das Eis erinnern, das in Kartoffelsäcken geliefert wurde. Es gibt noch viele andere Beispiele, wie die Menschen damals auch mit der geringfügigen Versorgung mit Strom ausgekommen sind. Wäschewaschen geschah mittels Waschtrog und Rumpel sowie einem beheizbaren Kessel. Damals war allerdings auch die Nachbarschaftshilfe groß geschrieben und in großem Umkreis kannte jeder jeden. Unser Nachbar in der Heimschollegasse hielt zum Beispiel eine Ziege und zwei Schweinderln und wir bezogen die Ziegenmilch von ihm.
Die Katastrophe von Tschernobyl am 28.4.1986 ereignete sich übrigens bei der Durchführung eines Versuchs unter Leitung des stellvertretenden Chefingenieurs Djatlov der den Nachweis einer ausreichenden Stromversorgung nach einer Reaktorabschaltung bei gleichzeitig unterstelltem Totalausfall der Versorgung durch das äußere Stromnetz hätte erbringen sollen (Simulation eines totalen Stromausfalls). Man wollte damals wissen, was passiert!! Heute wissen wir, dass dieses Experiment die größte Katastrophe aller bisherigen Zeiten verursachte. 1986 hat auch die europäische Bevölkerung in den Medien lebhaft die Vorratshaltung und die Sinnhaftigkeit von Atombunkern diskutiert. Nur ohne Stromversorgung wäre gar nichts gegangen. Heute ist das alles im Bewußtsein der Menschen kein Thema mehr. Man sollte sich aber doch Gedanken darüber machen.
Aber nicht nur Versorgungsengpässe wären im Fall des langfristigen Stromausfalles zu befürchten. Die Kriminalität würde noch mehr explodieren, da ja auch keine Alarmanlage mehr funktionierte. Die dunklen Straßen und Häuser würden die lichtscheuen Elemente in Scharen anziehen, so wie bei jeder anderen Katastrophe auch.
Allerdings gäbe es zunächst in jedem Haus mit Tiefkühltruhe samt Inhalt ein riesiges Gelage. Die Lebensmittel müssten auf offenem Feuer (Grill oder Lagerfeuer) zumindest für ein paar Tage haltbar gemacht werden. Positiv dabei: Man lädt alle Nachbarn zum gemeinsamen Festschmaus ein.
Letztendlich denke ich aber, dass der Mensch erfinderisch genug ist, um sein Überleben zu sichern.
Und schließlich haben wir ja den Verein proNACHBAR und ich sage mit Herrn Mag. Ladinig: nicht wegschauen, sondern einander helfen, und das nicht nur im Katastrophenfall.






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Das Schreckgespenst Wien- Wahlen

von Werner Burger, geschrieben am 10.10.2010, 23:37

Sehr geehrte proNachbar User, die Wienwahlen sind vorbei- ich will sie nicht kommentieren, da Politik hier nichts zu suchen hat!
Es wird nur spannend, ob gewisse Stellen zur Tagesordnung zurückkehren und wieder mit proNachbar zusammen arbeiten werden?
Die Verbrecher nehmen auf Nachwehen von Wahlen wenig Rücksicht und arbeiten emsig weiter!
Mit proNachbarlichen Grüßen Werner


Wien-Wahl

von Herta Irmscher, geschrieben am 12.10.2010, 19:52

Lieber Herr Burger!
Na schau ma mal, wie der Ägypter sagt.



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Hr. Brunnbauer

von Werner Burger, geschrieben am 08.10.2010, 16:36

Ich möchte zum Ausdruck bringen, dass ich stolz bin Hr. Brunnbauer zu kennen und so einen Menschen mit solch guten Eigenschaften in meinen Bekanntenkreis zu haben!
ProNachbar lebt von Hr. Brunnbauer und hat auch daher solch guten Ruf!
Danke an Herrn Brunnbauer, weiter so!
Burger Werner


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Meine Ansicht über die harsche Kritik in diesem Forum

von Renate MARTIN, geschrieben am 08.10.2010, 12:45

Sehr geehrte Damen und Herren,
beim Lesen dieser wirklich entbehrlichen Kritik dreht es mir den Magen um....
All denen, die offensichtlich nur meckern können, sei vielleicht folgendes - mit Verlaub - ins Buch des Lebens geschrieben: zuerst SELBER BESSER MACHEN und sich für das Allgemeinwohl engagieren, dann DENKEN und danach REDEN!
Soweit ich Herrn Brunnbauer persönlich kennegelernt habe, kratzt es ihn wenig, ob er nun "Präsident" ist oder genannt wird, weil das für ihn nicht die wesentlichen Dinge des Lebens sind. Zu dieser unqualifizierenden Kritik fällt mir ein Spruch ein: "Was kratzt es schon die hohe Eiche, wenn sich an ihr die Wildsau wetzt".
Die ganze Menschheit sollte sich glücklich schätzen, solange es noch solche Menschen wie Herrn Brunnbauer gibt und seine Lebenszeit dafür einsetzt, sich für Menschen zu engagieren - und das noch freiwillig und unentgeltlich. Herr Brunnbauer ist für mich ein ganz besonderer Mensch mit besonderen Werten und ich schätze mich glücklich, in Zeiten wie diesen so jemand kennen gelernt zu haben. So manch anderer hätte in Anbetracht des Zeitaufwandes, der diversen behördlichen Hindernisse etc. schon längst das Hangerl geworfen, um seinen Lebensabend mit sonnigem Nichtstun zu verbringen.
So - lieber Herr Kritiker, jetzt dürfen Sie an mir herumkritisieren, wenn Sie dadurch einen Lustgewinn haben!
Ich wünsche PRONACHBAR weiterhin viel Erfolg und Menschen, die auch diese Arbeit anerkennen. Derer gibt es sicher genug!

Mit freundlichen Grüßen
Renate Martin



UKO

von Herta Irmscher, geschrieben am 08.10.2010, 14:06

Liebe Frau Martin!
Ich schlage vor, dass wir die Diskussion mit dem Verein UKO beenden. Sie hat mit unserem Verein überhaupt nichts zu tun.
Mit freundlichen Grüßen
Herta Irmscher



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Info/ Fr. Hertha Irmscher

von UKO Pressestelle, geschrieben am 07.10.2010, 18:15

"UKO überprüft ständig den Erhaltungszustand der Wiener Naturlandschaften und deren Umfeld, der Naturdenkmler, und der gesetzlich geschützten Biotope ... um die Lebensbereiche von Menschen, Tieren und Pflanzen vor schädigenden Eingriffen und Einflüssen zu schützen und zu bewahren, UND IN DIESEM ZUSAMMENHANG DIE EINHALTUNG DER DIESBEZÜLICH ERLASSENEN GESETZE UND VERORDNUNGEN ZU BEOBACHTEN, UND DIE VERURSACHER VON ÜBERTRETUNGEN BEI DER BEHÖRDE ZUR ANZEIGE ZU BRINGEN. Uko führt Erhaltungs - Gestaltungs - und Pflegemaßnahmen durch, trifft Maßnahmen zur Minderung der Beeinträchtigung des Naturhaushaltes, initiiert Natur - und Tierschutzprojekte, und wirkt bei deren Realisierung mit.
Das bedeutet: Es wird immer unverbesserliche MitbürgerInnen geben, die ihren persönlichen Freiraum so interpretieren, daß sie keine Rücksicht auf die jeweiliegen Rechtsvorschriften nehmen müssen (z.B. freilaufende Hunde ohne Maulkorb, in Grünflächen abgestellte Kfz, verbotene Müllablagerungen ...).Diese Personengruppe ist für logische Argumente meist nicht zugängig und läst sich nur dadurch belehren,wenn das Überschreiten gewisser Gesetze und Verordnungen Konsequenzen hat.
Wir hoffen Sie ausreichend über UKO informiert zu haben, und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Friedrich Kienzl
Leiter der Pressestelle



UKO

von Herta Irmscher, geschrieben am 07.10.2010, 20:11

Liebe Pressestelle der UKO
Ich respektiere absolut Ihr Bemühen um unsere Umwelt. Da ich hier geboren wurde und mittlerweile auch 68 Jahr in diesem Bezirk lebe, kann ich nur feststellen, dass z.B. der Lainzer Bach, in dem vor ca. 40 Jahren noch Krebse zu finden waren, durch die Gemeinde Wien verbaut wurde und somit sämtliches Leben in diesem Bach unterbunden wurde. Wir waren immer für die Erhaltung der Natur hier bei uns. Darnach hat man dann wieder begonnen, den Bach zu revitalisieren. Die Verbauung, die seinerzeit ein Vermögen gekostet hatte, wurde teilweise wieder entfernt. Was Sie unter unverbesserlichen Mitbürgern verstehen, ist mir schleierhaft. Insbesondere möchte ich darauf hinweisen, dass die Gemeinde Wien bislang gegen freilaufende Hunde und deren Kot nur fähig war, Sticker aufzustellen, die einen Hundebesitzer nicht einmal kratzen. Gehen Sie doch nur einmal in den Maurer Wald entlang der Tiergartenmauer!! Das reinste Hundeklo. Aber das, und das will ich betonen, ist nicht der Zweck von proNACHBAR. Wir sind der Umwelt und auch unseren Nachbarn verbunden. Wenn einer von Ihnen meint, wir wollen nur in die Medien, Irrtum, wir wollen nur in Ruhe und IM VEREIN MIT EINER INTAKTEN UND SICHEREN UMWELT leben. Dies lassen Sie sich von einer alten Frau sagen. Jetzt sehe ich einen Verein, der offensichtlich von der Vergangenheit überhaupt keine Ahnung hat. Aber in diesem Sinne: Schließen Sie Frieden mit einer Bevölkerung, die keine Kriminalität, keinen Umweltfrevel und sonstige Grausichkeiten in ihrer Umgebung haben will. Ihren Herrn Buchter lasse ich ausrichten, dass er sich vielleicht ein bißchen in der Geschichte des Bezirkes umhören soll. Mit freundlichen Grüßen
Herta Irmscher



Info Frau Hirmscher

von UKO Pressestelle, geschrieben am 08.10.2010, 12:28

Sehr geehrte Frau Irmscher
informativ dürfen wir Ihnen mitteilen, daß freilaufende Hunde ohne einen, um den Fang geschlossenen Beisskorb, nicht Sache der Stadt Wien, sondern ausschließlich die, der Polizei sind. Das gilt für den öffentlichen Raum, also auch Parkanlagen. Für alle anderen Angelegenheiten betreffend das Hunderl (Reinhaltegesetz / Reinhalteverordnung, Grünanlagenverordnung ....) ist die Stadt Wien mit ihren Waste Watcher (Organe der öffentlichen Aufsicht)zuständig. Außerdem kümmern sich auch Vereine wie die Wiener Naturwacht, die österreichische Umweltschutzwacht und UKO unterstützend um diese Angelegenheiten.
Leider helfen bei Ignoranz und sozialen Defiziten auch keine Rasenstecker, da pflichten wir Ihnen bei.
Wenn Sie Fragen oder Anliegen in naturschutzrelevanten Angelegenheiten haben, informieren wir Sie gerne.
Mit freundlichen Grüßen!
Kinzl, Pressestelle




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