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Insgesamt 1066 Beiträge.

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Italenischer Anzugverschenker!

von Reinhard, geschrieben am 12.12.2010, 13:44

Hallo liebe Leser!
Ich kann mir garnicht vorstellen wie es möglich ist, dass sich ein rechtschaffener Bürger von solchen Gaukler ansprechen lässt. Obwohl ich gut erzogen bin, würde ich sofort den Kontakt abbrechen und weitergehen. Somit höre ich mir seine " Geschichte " erst garnicht an, und laufe Gefahr, dass er mir seinen Anzug auf den Arm legt. Es muss eine gewisse Neugierde sein die Menschen stehenbleiben lässt.
Vor 30 Jahren vielleicht, waren solche Gaukler selten unterwegs! Aber heute ? Wenn man sich nur ein bisschen mit seinem Umfeld auseinander setzt, bekommt man ein Gespür dafür was rechtens ist oder nicht. Weder würde ich mir auf der Strasse einen Anzug kaufen, noch schenken lassen. Der Ausspruch " Das Böse ist immer und überall" hat leider seine Richtigkeit.
Sollte es dennoch passieren das ein ehrlicher Autofahrer eine Auskunft braucht und auf mich treffen sollte, so gebe ich ihm die Auskunft und dann nichts wie weg. So liebe Leser, könnt Ihr es auch machen.

Liebe Grüsse
und beiben Sie sicher

Reinhard


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versuchter Trickverkauf/Italiener/Mode

von B.S., geschrieben am 11.12.2010, 11:16


Anbei eine kurze Schilderung eines versuchten Trickverkaufs am 10.12.2010, 14h50, 1090 Wien, Meynertgasse: Beim Weg aus der Arbeit ruft und winkt mir ein vermeintlicher Geschäftsmann aus seinem Auto zu.

Er erzählt durch die geöffnete Seitenscheibe, italienisch-deutsch radebrechend, dass er sich - eben von einer Textilmesse kommend - verfahren hätte und ersucht mich, ihm den Weg zur Südautobahn zu erklären.
Sehr geschickt verwickelt er mich in ein Gespräch mit vielen Fragen und Höflichkeitsfloskeln. Er wäre ein Schneider, und er hätte von der Messe einen Musteranzug dabei, den er mir aufgrund der netten Weg-Beratung gerne schenken würde.

Und schon habe ich den Anzug in der Hand - und weil er so gut drauf, aber nicht verrückt sei - noch einen zweiten.

Misstrauen meinerseits keimte trotz des charmanten Redeschwalls auf. Und da kommt auch schon der diplomatische Angriff darauf: Er würde für die Heimreise seinen Tank noch auffüllen wollen, ob ich ihn dabei finanziell unterstützen könnte? Ich reiche ihm die wirklich neuwertig scheinenden Anzüge durch das Seitenfenster zurück und verneine.

Er nimmt sie wortlos entgegen und fährt ohne weitere Bemerkung davon. Das Kennzeichen sah ich leider nicht.

Ich habe die Kriminalpolizei über diesen Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Vielleicht wollen Sie diese Information als Warnung anderen Interessenten auch zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen,
B.S.


Immer wieder!

von W.B., geschrieben am 12.12.2010, 01:28

Liebe Leute,
ich verstehe nicht, dass immer derselbe Mann mit gleicher Beschreibung mit derselben Masche zwischen Wien und Salzburg werken kann.
Solche Beiträge lese ich seit einem Jahr, der muss doch irgendwann bei einer Polizeikontrolle auffallen.
Warum schreibt sich kein Opfer die behördliche Nummer auf, warum ruft nicht einmal ein Opfer sofort die Polizei?
Ich glaube auch nicht, dass es sich dabei um einem Italiener handelt, eher um einen östlichen Nachbar - der sich als Italiener ausgibt.
Bitte Leute ruft doch sofort 133, dieser Typ muss doch endlich unschädlich gemacht werden!
Grüße B.W.



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Aufklärung!

von Werner, geschrieben am 08.12.2010, 00:27

Danke Hr. Brunnbauer und proNachbar für die aufschlussreiche Aufklärung über echte und falsche Polizisten, ebenso Dienstkokarde und Dienstcard!
Solche Informationen lobe ich mir, dass ist exakte Arbeit für die Bürger!
Dies zeigt wie immer, proNachbar ist eine unverzichtbare Ergänzung zur überlasteten Behörde, wie mir scheint!
Lg. Werner


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Dienstkokarde- Dienstcard der Polizei!

von Werner , geschrieben am 02.12.2010, 01:40

Wertes proNachbarteam,
es wäre sehr hilfreich an Information die Dienstkokarde und Dienstausweis des Kriminaldienstes( Innenministerium) als Muster in die Homepage zu stellen. Dann würden wir nicht Opfer von falschen Polizisten werden, die es ja gibt, wie es in Linz letztlich geschah!
Diese Dienstcard ist auch mit fünf Sicherheitmerkmalen ausgestattet, also bei Info gut zu erkennen!
Ausserdem hat jeder Staatsbürger das Recht die uniformierte Polizei bei zu ziehen wenn Zweifel bestehen.
Lg. Werner


Dienstausweis etc. abbilden

von Marlene, geschrieben am 02.12.2010, 22:27

Gute Idee!
Wer weiß denn wirklich genau, wie diese Dienstabzeichen aussehen?



Dienstkokarde

von proNACHBAR, geschrieben am 03.12.2010, 15:07

proNACHBAR hat schon am 12.Nov.2010 eine Anfrage gestellt. Hier die Antwort:

Wien, am 29.11.2010

Herr
Karl Brunnbauer
info@pronachbar.at
M. Raz, AR
Büro für Informationsdienst
Schottenring 7-9
A-1010 Wien
Tel. :+43-1 31 310 / 72107
Fax :+43-1 31 310 / 72119
e-mail :*BPD W Informationsdienst
bpd-w-informationsdienst@polizei.gv.at
DVR :0003506

393021/2010
Sehr geehrter Herr Brunnbauer!

Bezug nehmend auf unser Schreiben vom 12.11.2010 teilen wir Ihnen ergänzend mit, dass Informationen und Fotos der „Dienstmarke“ (Dienstkokarde des österreichischen Kriminaldienstes) im Internet unter der Adresse http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminaldienstmarke angeboten werden.

Hochachtungsvoll

Dr. Jedelsky, Hofrat
Leiter der Bürgerinformation






Dienstcard????

von Werner, geschrieben am 06.12.2010, 23:15

Danke einmal für die Einsicht auf wikipeida der Dienstkokarde.
Aber wo kann man ein Muster von einem Dienstausweis (Dienstcard ) finden, der ja zu so einer Kokarde zugehörig ist?
Wäre das nicht einfacher gegangen, ein Muster zur Verfügung zu stellen, wie es zu Schulungszwecken im Bund üblich ist?
Also wenn man auf Google geht und dies eingibt, sind sämtliche Dienstausweise in Deutschland von allen Dienstellen angebildet. Nur für Österreich wird man nicht fündig!Muster solcher Dienstcards ohne >Namen und Dienstnummer fallen doch nicht unter Datenschutz, oder?
Lg. Werner




Diesntausweis Exekutive

von n/a, geschrieben am 07.12.2010, 12:32

Nicht gerade eine offizielle Quelle - aber ev. besser als nichts:
http://www.news.at/articles/0621/10/141552/id-karte-bankomatkartengroesse-neue-dienstausweise-oesterreichs-polizisten

Alles neu macht der Mai: 54 Polizeischüler hat Innenministerin Prokop am Freitag in Wien ausgemustert, und sie haben gleich als erste die neuen Dienstausweise für die Exekutive bekommen. Dabei handelt es sich um eine ID-Karte in Bankomatkartengröße. Insgesamt weist der Ausweis fünf Sicherheitsmerkmale auf. In den nächsten Wochen und Monaten sollen alle Beamten damit ausgestattet werden.

Auf der Vorderseite befindet sich neben dem schwarz-weiß per Laser auf den Rohling gebrannten Lichtbild die siebenstellige Dienstnummer. Auf der Rückseite sind - so vorhanden - der akademische Grad, Vor- und Nachname, noch einmal die Dienstnummer sowie die ausstellende Behörde zu sehen.

Neben dem Foto gibt es weitere Sicherheitsmerkmale: Ein Kippbild auf der Vorderseite mit dem Bundesadler, auf dem zusätzlich fünf Stellen der Dienstnummer verzeichnet sind, unter der Aufschrift "Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes" eine Reliefprägung "Republik Österreich" sowie die Mikroschrift "Bundesministerium für Inneres" auf beiden Seiten. (apa)





Dienstausweis

von proNACHBAR, geschrieben am 07.12.2010, 17:26

Auch auf der ORF Webseite kann man diesen Ausweis sehen: http://wien.orf.at/stories/111777/



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Bringt es Sinn und Erfolg?

von Werner, geschrieben am 27.11.2010, 01:14

Wertes proNachbar Team und User,
nachdem ich heute in Niederösterreich fast selbst Opfer eines Einbruchs in einem Familienhaus geworden wäre, konnte dies erfolgreich selbst abwehren und verjagte ihm einfach- bin ich am überlegen ob dies alles Sinn bringt was hier vorgeht!
Zum einem reist sich der Verein - Hr. Brunnbauer den Arsch auf und versucht verzweifelt Kriminalität zu vermindern mit Prävention und viel Mühe!
Zum anderen wird die wertvolle Arbeit nicht anerkannt und die Wertigkeit zu wenig unterstützt!
Was machen wir hier- wir versuchen der Polizei wertvolle Informationen zu geben, mit der sie Zielgerechter arbeiten könnte!
Im Gegenzug erhielten wir Warnungen von Daten.
Jetzt ist die Situation so, keine Daten mehr von den Taten!
Es besteht eine gewisse Ungleichung in dieser Sache.
Machen wir als Nachbarn alleine weiter mit Warnungen?
Möchte die Sicherheitsbehörde eine Zusammenarbeit und wie schaut es in Zukunft mit den Daten von den Taten aus?
Eines steht fest, die Polizei bemüht sich schon sehr, aber wird mit der Menge der Verbrechen nicht mehr fertig, sie sind zu wenige.
Bis die zusätzlichen 1000 Polizisten ausmustern vergeht noch ein Jahr und die Kriminalität wird weiter ansteigen.
Lg. Werner


Steigende Kriminalität

von Marlene, geschrieben am 27.11.2010, 08:46

Ich bin der Ansicht, wir als Bürger/bzw. Verein ProNachbar sollten unter Ausschluß der Polizei verstärkt zusammenarbeiten und uns gegenseitig informieren;
die Polizei behindert eindeutig unsere Arbeit, was m. E. aber auch ein Zeichen dafür ist, daß die Obrigkeit Angst vor selbständig denkenden und handelnden Leuten hat, die sich nicht mit hohlen Phrasen und Beschönigungen abspeisen lassen!




Nebeneinander, miteinander, gegeneinander???

von Roland, geschrieben am 28.11.2010, 10:44

Aus meiner Sicht geht es nicht darum, jetzt an der Polizei vorbei zu arbeiten, sie "auf ewig" auszuschliessen oder gar den Hut draufzuhauen! Wie mehrere frühere Postings zu bestätigen scheinen, gibt es unabhängig davon, wie sich die Polizei verhält, genug Chancen für eine aktive und wachsame Nachbarschaft, es möglichen TäterInnen einfach nicht zu leicht machen, sie nicht einzuladen, sich an fremdem Eigentum auf welche Weise immer zu vergreifen. Keine Frage, MIT der Polizei ginge es einfacher, ist auch der Mehrwert einer Zusammenarbeit mit proNACHBAR für die Polizei leicht ableitbar.
Daher stellt sich für mich nicht die Frage, ob das gut ist, was wir derzeit ohne Unterstützung der Exekutive tun. Vielmehr bin ich gespannt, wie lange es die Polizei (oder eigentlich nur deren Führungsetage!) noch politisch aushält, sich mit Alibi-Aktionen selbst das Selbsthilfe-Federl an den Hut zu stecken, und aufgrund der schon erwähnten mangelhaften Personalausstattung ausser Afklärungsarbeit nichts weiter tun können! Eine einseitig geschlossene Türe kann ja wieder auf gehen. Oder es gibt von heute auf morgen keine Eigentumsdelikte, keine Schmieraktionen etc. mehr - wer glaubt das schon? Da kommt eher das Christkind!
LG und einen schönen Advent! ro



Miteinander

von proNACHBAR, geschrieben am 28.11.2010, 16:58

proNACHBAR war und ist von Beginn an für ein MITEINANDER! Mit der Polizei und den Bürgern. Von Anfang an war unsere Devise: Hinschauen, statt wegschauen.
Unser Prinzip war und ist INFORMATION, PRÄVENTION und KOMMUNIKATION. Gemeinsam hat man immer mehr Erfolg. „Glasnost“ und „Perestroika“ sind die Voraussetzung dafür.




Deutliche Worte!

von Werner, geschrieben am 28.11.2010, 23:49

Werte User und proNachbar Mitglieder,
Aus den vorhergehenden Beiträgen kann man immer wieder herauslesen, jeder will ein Miteinander!
Miteinander ist man stark, nur müssen das alle Seiten begreifen und auch leben.
Für die Ungleichung kann man sicher eine Lösung finden.
Die Wiener waren immer sehr talentiert für Einigungen und Kompromisse, es wäre an der Zeit alle Personen an einem Tisch zu bringen!
Reden und diskutieren über einen Neuanfang, altes vergessen und neue Zusammenarbeit schaffen.
Leute bitte, wir haben alle das gleiche Ziel, nützt das Moderne und Netzwerk und keine Seite wird es bereuen, der Erfolg ist garantiert!
Lg. Werner



Miteinander

von Leo, geschrieben am 30.11.2010, 12:09

Ja, ja! Waun der Herrgott ned wü' nutzt es gar nix ...



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Abtransport

von Franz, geschrieben am 25.11.2010, 10:29

Hallo,
ich weiss schon, es wird immer darauf hingewiesen, dass von der Polizei keine brauchbaren Infos mehr kommen. Trotzdem die Frage - ist eigentlich bekannt, wie die Täter in der Regel zum Tatort kommen bzw. von dort verschwinden ? Benutzen sie in der Regel normale PKWs oder Lieferautos, mit inländischem oder ausländischem Kennzeichen ? Gibt es etwas, worauf man achten kann ?
LG, Franz


Täter und Tatort

von proNACHBAR, geschrieben am 25.11.2010, 17:50

Uns ist bekannt, dass es verschiedene Methoden gibt. Sowohl spontane Einzeltäter, als auch "Teams" welche aus bis zu 4 Personen bestehen können. Vom und zum Tatort kommen diese mit dem Rad, Auto (PKW oder Lieferautos) oder auch zu Fuß. Auch die Kennzeichen können inländische oder ausländische sein. Es gibt keine "Regel". Die Täter sind sehr flexibel. Beobachten Sie daher in Ihrer Wohngegend unbekannte Fahrzeuge oder Personen und wenn möglich sprechen Sie diese an und fragen Sie ob sie Hilfe brauchen.



Beobachten!

von Werner, geschrieben am 26.11.2010, 01:11

Werter Hr. Franz,
nach meiner Kenntnis wird jede Tat von Profis vorher von einer Vorhut ausgeforscht.Dies sind jedoch nicht die Täter die die Tat vollenden.Wenn man schon die Vorhut (Beobachtung) stört durch das Ansprechen, wissen diese Personen genau, da wohnen Leute die auf der Hut sind.
Das gilt aber nicht für spontane Einzeltäter.
So kann man schon vorher den Gaunern die Tat erschweren und sie überlegen es sich zweimal die echte Tat zu begehen.
Wenn die Bewohner dazu gute INFOS von der Polizei hätten, dadurch vorgewarnt wären, könnten sie noch besser als gute Nachbarn und Informanten für die Polizei agieren!
Lg. Werner



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Was gibt es Neues?

von Werner Burger, geschrieben am 23.11.2010, 00:37

Werte User,
da gab es eine Sendung mit Heinz Conrads, was gibt es Neues vor 40. Jahren?
In Salzburg und Orth an der Donau da gibt es viel Neues!
Da scheinen alle Personen besonders in der Vorweihnachtszeit das Interesse zu haben!
Eine Veranstaltung am 01. Dezember in Wien 16, mit Beratung und Infos, was nachher?
In Wien keine Daten von den Taten, laut Datenschutzgesetz!
Aber die Bevölkerung soll präventiv mit Sicherheitsanlagen und Sicherheitstüren in die Tasche greifen!
Was soll sich schön langsam der Bürger denken- tote Hose mit INFOS aus der Umgebung der kriminellen Taten!
Lg. Werner


Antwort

von Petra, geschrieben am 24.11.2010, 08:05

Ganz klar - wer es bis jetzt noch immer nicht kapiert hat: Durch die katastrophale Sicherheitssituation sollen die Leute genötigt werden, Geld in Alarmanlagen, Sicherheitstüren etc. zu investieren; abgesehen davon, daß nicht jeder die finanziellen Mittel dazu hat, ist auch trotz aktivierter Alarmanlagen und guter Sicherheitstüren (hier im Forum war einmal zu lesen, daß sogar ein teures Spitzenfabrikat aufgebrochen wurde) Tatsache, daß in Häuser und Wohnungen munter weiter eingebrochen wird.
Einzig effektiver Schutz wären Schließung der Ostgrenzen, schärfere Kontrollen und rigorose Abschiebung krimineller Ausländer.
Aber das wird´s dank EU wohl nicht spielen, also werden wir uns weiter fröhlich ausrauben lassen müssen.



Antwort

von Leo, geschrieben am 24.11.2010, 15:27

Die Dämmerungseinbrüche werden immer mehr, lese ich auch auf dieser Webseite, aber die Polizei gibt halt keine Informationen weiter. Wo kommen wir denn da hin, wenn ALLE wissen wo die Einbrecher unterwegs sind. Da ist es doch viel leichter denn Menschen zu sagen: rüsten sie ihr Haus, Wohnung oder Auto mit Sicherheitstechnik auf, dann haben wir weniger zu tun. Außerdem ist es der Bürger der mehrfach „blecht“. Er/Sie gibt Geld fürs Innenministerium, Polizei, Sicherheitseinrichtungen, erhöhte Versicherungsprämien, Überwachung auf öffentlichen Plätzen (der Private darf das nur sehr eingeschränkt), Private Sicherheitsdienste usw. aus. Helfen wir uns lieber selbst und bauen dieses proNACHBAR Netzwerk noch weiter aus. Dazu gibt es ja schon gute und mutige Beiträge auf diesem „Blog“.



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Das Ziel!

von Burger Werner, geschrieben am 15.11.2010, 00:21

Werte User,
ich finde wir schreiben über die Politik, die wird sich unter diesen Umständen nicht verändern!
Das Thema ist nach wie vor die Kriminalität.
Wie bekommt der Verein wieder die Informationen von der Sicherheitsbehörde wie 2007.
Nur so könnte der Verein wieder aktiv und präventiv Reagieren und seine Mitglieder vorwarnen!
Wie könnten wir Hr. Brunnbauer unterstützen die vorhergehende Informationslage herzustellen?
Wie können wir als Ganzes die Verantwortlichen überzeugen, dass durch unsere Mitarbeit mehr Aufklärung und dadurch mehr an Erfolg zustande kommt!
Das sind die gleichen Ziele aller Personen miteinander statt gegeneinander die Situation zu verbessern.
Lg. Werner


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Dämmerungseinbruch

von Corrina, geschrieben am 14.11.2010, 18:24

Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Pro Nachbar Team!
Vorerst muß ich einmal meiner Empörung Luft machen, daß die Wiener Polizei keine Meldungen von Einbrüchen u.ä. mehr weitergibt!
Wie wird es in dieser Stadt weitergehen, noch dazu mit DIESER künftigen Regierung?!? Beängstigende Aussichten!

Mir hat gestern eine Bekannte aus der Rielgasse (23. Bezirk) erzählt, daß bei ihren direkten Nachbarn am vergangenen Montag (8. Nov. 2010) eingebrochen wurde.
Am frühen Abend, unbeleuchtetes Haus, irgendwie klassisch………………….
Der oder die Täter haben die Terrassentüre eingeschlagen, was gestohlen wurde, konnte sie mir nicht sagen.

Wenn ich mit dem Hund in dieser Jahreszeit durch die finsteren Gassen gehe, fallen mir immer wieder Häuser ohne jede Beleuchtung auf, mir ist das unverständlich, denn sich im Baumarkt ein paar Schaltuhren zu kaufen und an Stehlampen anzuschließen, ist wirklich kein großer Aufwand und sicherlich effektiv!!
Bei uns brennen immer in mehreren Räumen Lampen, ob wir da sind oder nicht und obwohl wir einen großen Hund haben!
Und Außenlicht schaltet sich mit einem Dämmerungsschalter automatisch ein……….
Wenn Manche dann sagen : „wenn wir weggehen, lassen wir immer Licht brennen“ bringt das gar nichts, wenn man bei Tageslicht weggeht und erst heimkommt, wenn es schon einige Stunden dunkel ist!

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen, mit freundlichen Grüßen
Corinna W.



Regierung

von Franz, geschrieben am 14.11.2010, 19:46

Wenn Sie uns jetzt noch verraten, was das mit der künftigen Regierung zu tun hat ? Wenn ich mich recht entsinne, war es ein gewisser Alois M. von der ÖVP, der an der ungarischen Grenze symbolisch den Stacheldraht durchschnitten hat.



Stacheldraht!

von Werner, geschrieben am 26.11.2010, 00:40

Lieber Herr Franz,
ist das nicht egal wer den Stacheldraht durchschnitten hat?
Faktum ist, die Gauner können ungehindert ein und nach den Taten ausreisen!
Lg. Werner



tgioYdSipAVibmGpt

von ftgxgk, geschrieben am 15.12.2010, 10:22

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Vandalen im 23. Bezirk

von Herta Irmscher, geschrieben am 13.11.2010, 15:36


Leider habe ich die E-Mail vom 8.d.M. zufolge meiner Abwesenheit in den letzten Tagen erst heute gelesen. In der Zwischenzeit habe ich auch erfahren, dass gegen zwei der Vandalen in Mauer und Liesing ein Gerichtsverfahren anhängig ist. Die Anregung von Herrn Andreas, einen privaten Überwachungsdienst zu organisieren, halte ich nicht für sinnvoll. Ein solcher Dienst müßte seitens der Polizei ermächtigt sein, Ausweis- und sonstige Kontrollen vorzunehmen. Sollte bei einer Streife seitens dieser Privatpersonen Vandalen bei ihrer Tätigkeit erwischt werden, so müßten erstere über genügend Fitness zur Verfolgung dieser Früchtchen und zudem über körperliche Überlegenheit zum Festhalten derselben verfügen, bis die Polizei an Ort und Stelle ist und eine gezielte Amtshandlung setzt. Das kann - wie wir alle wissen - einige Zeit in Anspruch nehmen. Dies wäre zudem der Beginn einer Bürgerwehr, die ich persönlich eigentlich als Mitglied von proNACHBAR nicht befürworte. Solche Aktionen sind mit derartig vielen Problemen - auch in rechtlicher Hinsicht - belastet, dass es besser ist, uns auf Beobachtungen zu beschränken und im Falle einer Straftat die Polizei umgehend zu benachrichtigen. Aber ein aktives Eingreifen bei einem unmittelbaren Angriff auf Eigentum und Leben eines Mitbürgers befürworte ich allerdings.
Ich weiß nicht, ob auf die Anregung des Herrn Andreas sehr viele Zuschriften bei Ihnen eingelangt sind, nehme aber eher an, dass sich die Zustimmung in Grenzen hält.
Zu Halloween waren wir schon aus dem Grund zu Hause, um allfällige Vandalenakte feststellen zu können. Es läuteten jedoch nur eine kleine Gruppe von Jugendlichen, die sich über eine Tafel Schokolade aufrichtig freuten.
Rote oder blaue Punkte auf den Gehsteigen habe ich nicht bemerkt, werde aber schauen, ob ich solches auf den umliegenden Gehsteigen entdecken kann.
Was das Abfackeln von öffentlichen Einrichtungen (auf Spielplätzen oder bei den Containern) betrifft, haben wir in unserem Grätzel ja jetzt Gott sei Dank Ruhe. Es schadet aber nicht, die Augen und Ohren offen zu halten.




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