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Einbrüche steigen wieder an

von Herta Irmscher, geschrieben am 18.02.2011, 12:36

Zum Top.Thema habe ich am 16.2. einen Leserbrief an die Kronen Zeitung verfaßt und abgesandt. Leider wurde dieser Artikel nicht abgedruckt. Daher will ich ihn unseren Mitgliedern nicht vorenthalten:
Ihr Artikel in der heutigen „Krone“: „Einbrüche steigen wieder an“, hat mich in der Annahme bestärkt, dass die Kriminal - Statistiken des Jahres 2010 geschönt waren. Wir, die Bewohner dieser Stadt sind ja die Opfer und im Freudeskreis ist bekannt, wer aller schon „besucht“ wurde! Nur von offizieller Seite darf man darüber nichts erfahren. Danke, an die KRONEN Zeitung, die die Menschen richtig informiert. Klar, das Wahljahr ist vorbei, man wendet sich vielleicht wieder einmal ein bißchen mehr den traurigen kriminellen Tatsachen zu. Allerdings wage ich es zu bezweifeln, dass österreichische Kriminelle an 2. Stelle des vorhandenen Einbrecherpontentials gereiht werden. Und wenn das tatsächlich stimmen sollte, will ich hier gar nicht hinterfragen, welcher Herkunft diese angeblichen Österreicher sind.

Interessant ist auch, dass von einem Geheimbericht der Wiener Polizei die Rede ist. Warum ist das ein Geheimbericht? Darf der mündige Bürger nicht wissen, was in seiner Heimat tatsächlich an Kriminalität abläuft. Zahlen wir nicht alle für diesen Staat und insbesondere auch für unsere Polizei? Extrem stark gejubelt hat ja die Polizei im Wahljahr 2010. Da ist die Verbrechensrate, insbesondere bei Einbrüchen, so stark in den Keller gerasselt, dass es fast schon zu schön war, um wahr zu sein. Auch unsere Stadtregierung hat sich in dieser Zeit für die Sicherheit der Bürger große Sorgen gemacht und um unser Geld Sicherheits- und Präventionsberatungen auf die Beine gestellt. Kommt vielleicht jetzt das böse Erwachen? Ist es vielleicht doch nicht so ruhig in unserem Lande, wie man uns gerne einreden möchte?





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manche Perlen haben Fehler

von anton, geschrieben am 06.02.2011, 16:33

Sehr geehrte Damen und Herren zu dem Bericht Perlen haben Fehler wundert mich nur eines, wie es überhaupt dazu kommen kann dass sich wildfremde Leute um mein eigenes Fleisch und Blut kümmern müssen????????? Ich hatte selber einen pflegebedürftigen Großvater aber da haben fremde Leute keine Chance gehabt sich einzumischen. Denn ich war bei ihm und habe mich um ihn gekümmert.
mfG
anton


Hilfe!

von Werner, geschrieben am 07.02.2011, 13:07

Lieber Hr. Anton,
auch ich habe für meine Mutter Hilfe benötigt, da in medizinischer Hinsicht speziele Hilfe benötigt wurde!
Da sie Pflegestufe 6. hatte, war das nicht mehr alleine zu bewältigen.
Die Schwester war unter meiner Überwachung als Sohn und bei solchen Personen müsste man annehmen, dass sie über diesen Dingen stehen und vertrauenswürdig sind!
Natürlich hat sich die ganze Familie um sie gekümmert, aber es war nicht mehr zu bewältigen.
Ich gratuliere ihnen wenn sie das alles alleine bewältigt haben, aber es gibt Situationen wo Fachpersonal benötigt wird um die richtige Behandlung zu gewährleisten.
Lg. Werner




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Gewalt von Jugendlichen!

von Werner, geschrieben am 20.01.2011, 01:21

Es geht bei dem Fall Dr. K. nicht darum ob dies Ausländer waren, sondern grundsätzlich um die Gewaltbereitschaft allgemein- so lese ich den Beitrag!
Wir müssen uns alle selbst bei der Nase nehmen, meinen erwachsenen Kindern habe ich andere Werte vorgelebt.
Wo gibt es heute in der Landschaft noch Vorbilder, da muss man aber lange suchen.
Unsere Gesellschaft verödet und dazu gesellen sich noch die Einflüsse anderer Kulturen.
Wir älteren müssen Werte vorleben und auch Modernes respektieren!
Das Problem mit der Gewalt bekommt der Staat-
Gesellschaft nicht mehr in den Griff, dazu ist es zu spät.
Natürlich werden normale Bürger als Abwehrreaktion auch mit Gewalt antworten, wer lässt sich gerne prügeln?
Die Staatsmacht kann nur vermindern, nicht aber verhindern!
Wir aber können dazu einen erheblichen Beitrag leisten mit proNachbar zu vermindern, so meine Ansicht!
Lg. Werner


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Gewalt durch Jugendliche

von Gerhard Schoklitsch, geschrieben am 17.01.2011, 16:12

Zu den Berichten bezüglich Gewalt durch Jugendliche, besonders auf ältere Menschen, möchte ich anmerken: solange die Justiz keine strengeren Strafen setzt, so sie überhaupt erwischt werden, wird sich da kaum was ändern. Außerdem gibt es, wie auch schon erwähnt wurde, zu wenig Polizisten und wenn dann sind die nur mit dem Auto unterwegs, die können auch halt nicht überall sein.


Gewalt generell

von Herta Irmscher, geschrieben am 22.01.2011, 15:52

Gewalt
Die Gewalt richtet sich nicht nur durch Jugendliche gegen ältere Menschen, sondern auch durch Jugendliche gegen Jugendliche oder Kinder. Auch sogenannte Asylwerber sind absolut nicht zart besaitet, wenn es um Gewalt geht. So gesehen wäre es von unserer Justiz angebracht, die Strafmündigkeit von 14 Jahren auf 11 oder 12 herabzusetzen. Wahrscheinlich schreien da unsere Gutmenschen gewaltig auf. Aber was soll es? Ein Bosnier, Serbe, Tunesier, Türke etc. ist mit 14 Jahren zumindest körperlich erwachsen. Wie es mit den geistigen Voraussetzungen steht, will ich gar nicht wissen. Wie soll unsere Polizei oder aber auch ein österreichischer Normalbürger erkennen, mit wem sie es zu tun haben?
Ein 14 jähriger Einbrecher wird erschossen. Kein Polizist der Welt kann in der Dunkelheit erkennen, dass er es mit einem „Buben“ zu tun hat, wie unsere Medien immer so gerne betonen. Überhaupt wenn diese 14 jährigen Straftäter 180 oder größer sind. Der Polizist muß also annehmen, er hat es mit einem Erwachsenen zu tun. Die Folge? Der Polizist bleibt auf der Strecke. Dieser verliert seinen Job und kann bestenfalls Innendienst tun, wenn er ein Geständnis ablegt, wie voriges Jahr geschehen. Wo kommen wir mit dieser Rechtssprechung hin? Genau so ergeht es uns mit den Jugenbanden, die gnadenlos auch ältere Menschen überfallen, diese von der Gehsteigkante stoßen, die Handtaschen und Wertgegenstände rauben und dann ohne Rücksicht auf Verluste flüchten. Diesen Leuten ist es egal, ob ihre Opfer invalid sein werden oder auch sterben´, wie unlängst geschehen. Müssen wir uns das eigentlich gefallen lassen? Sollen wir uns nicht wehren können gegen allen diesen Mist? Ich sage: JA!!
Vielleicht hat doch unsere Innenministerien ein Ohr für die Ängste und Sorgen ihrer „Untertanen“. Zu hoffen wäre es.




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unerwünschte (Gewinn)Anrufe

von Peter Randorf, Salzburg, geschrieben am 17.01.2011, 13:05

Eine zwar zugegebenermassen ungewöhnliche aber sehr effektive Antwort auf Gewinn- und sonstige unerwünschte Anrufe praktiziere ich schon länger:
ich habe neben dem Telefon eine sehr lautstarke Trillerpfeife Marke THE ACME THUNDERER liegen. Bei einem 'lieben' Anruf verwende ich diese und - ich habe schon lange keine solchen Anrufe mehr erhalten!
Laut Auskunft meines Rechtsberaters ist dieses Vorgehen nicht strafbar.


Anrufe

von Werner, geschrieben am 20.01.2011, 01:40

Ich hebe bei anonymen Anrufen grundsätzlich das Handy nicht ab, da spare ich mir den Ärger!
Man kann auch solche anonymen Anrufe sperren!
Werner



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gewalt gegen jugendliche/junge erwachsene

von mutter eines tätlich angefriffenen jungen erwachsenen , geschrieben am 11.01.2011, 20:16

prävention durch kommunikation

wer schweigt, stimmt zu
ein plakativer satz , der auch im zusammenhang mit der zunehmenden gewalt unter jugendlichen gültigkeit hat.
mein sohn wurde am 19.12.2010 gemeinsam mit seinem freund beim aussteigen aus der nightline um 4h morgens station rußbergstrasse , wien 21, von 2 jungen männern tätlich angegriffen ohne vorhergehende kommunikation.
folgen bei meinem sohn medizinisch:nasenbeinbruch. bei seinem freund daumenverletziuung, rippenprellungen, stumpfe bauchverletzung. dies die rein medizinischen fakten,die psychologische folgen obliegen der privatsphäre.
gott sei dank sind beide physisch
wiederhergestellt.
meine erste reaktion als mutter war ein maßloses entsetzten über so ein unrechtes verhalten bzw. eine fassungslosigkeit über die verrohung im verhalten etc etc etc... die täter mögen diese zeilen lesen und stellung nehmen, was sie sich dabei gedacht,bzw was sie dabei gefühlt haben...
dass es die bestie mensch- wie thomas müller es beschreibt- gibt, ist nichts neues. als unmittelbar betroffene wünsche ich mir viel. hier verkürzt: vorerst einen breiten diskurs u. a auch über gesellschaftspolitische ursachen und eine medienpräsenz bzw kampagne zur prävention. ang eblich sind die einbrüche im letzten jahr zurückgegangen. es muss ein ziel sein, dass mit hilfe der polizei die gewalttaten an jugendlichen sich verringern. die antwort des polizisten, als ich über den polizeieinsatz nachgefragt habe-mein sohn hat die polizei verständigt-, war ua sinngemäß na ja das passiert halt ...ich verurteile nicht den einzelnen polizisten, der das sagt(entspricht den fakten) ich verurteile die fehlende eindeutige absage , dass gewalt als kommunikationsform abzulehnen und maximal einzudämmen ist!!
ich bitte um weiterleitung an die zuständigen stellen im innenministerium bzw an die frau minister!
mfg
dr.k.



Gewalt

von proNACHBAR, geschrieben am 12.01.2011, 12:37

Auch uns berichten immer öfter Betroffene, dass in ihrem Familien- bzw. Verwandtenkreis solche Delikte vorgekommen sind. Was ist ihre Meinung zu diesem Thema?



Gewalt

von Herta Irmscher, geschrieben am 13.01.2011, 10:12

Gewalt bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Es ist eine Tatsache, dass Jugendliche und junge Erwachsene immer mehr ein Gewaltpontential entwickeln, für das unsere Gesellschaft und unsere Politik voll verantwortlich zeichnen.
Meine Meinung zu dieser Entwicklung ist folgende: Unsere Kinder haben keinen Glauben mehr , sie können sich ohne Einverständnis der Eltern vom Religionsunterricht abmelden und ein von der Schule angebotener Ethikunterricht wird nicht ernst genommen. Und außerdem bekommen sie vom Elternhaus her keine Werte mehr vermittelt, wonach ein und egoistisches Verhalten auch Strafe nach sich zieht. Die abendländische Kultur und Ethik ist auf der Strecke geblieben, fremde Religionen überfluten unsere Land und wir werden zusehends davon überrollt. Migranten in der 2. und 3. Generation bilden Ghettos und wir sind im zunehmenden Maße immer mehr von fremder Kultur umgeben und bald Fremde in unserem eigenen Land.
Die Gäste benehmen sich wie die Herren. Außerdem: Selten gibt es noch ein intaktes Elternhaus, das die nächste Generation über Werte unserer Gesellschaft aufklärt und den Kindern auch diese Werte unserer Kultur vorlebt. Alles ist erlaubt, nichts wird verboten., denn die Kleinen müssen sich ja entwickeln. Bücher sind out und Fernsehen und Videospiele (auch gewalttätige) sind in. Gespräche werden zwischen den Generationen nicht mehr geführt. Hatten wir unseren Großeltern noch zugehört, so ist dieses vorbei. Die „Alten“ sind definitiv ebenfalls OUT.

Ich hatte im Jahre 1969 neben meinen zwei Kindern für 14 Tage zwei amerikanische Kinder zu Gast. Der Vater war bei der Atomenergiebehörde in Wien. Die beiden waren so um die 5 – 6 Jahre alt. Ich war entsetzt über die Erziehung bzw. Nichterziehung der beiden. Sie waren derartig agressiv und in diesem zarten Alter von sich eingenommen, dass mir die Sprache wegblieb.

Alles, was Ihrem Sohn – sehr geehrte Frau Dr. K. - passiert ist, tut mir furchtbat leid. Da ich auch Kinder habe, kann ich mit Ihnen fühlen. Aber: Je mehr sich die Kulturen vermischen, je mehr wir uns von unserer Kultur entfernen - desto größere Probleme bekommen wir. Die Kinder der Migranten sind mit 12 Jahren oder früher geschlechtsreif – sie wissen nicht wohin mit ihren Kräften. Das sind keine Kinder mehr, als solche sie von unserem Staat behandelt werden. Unsere Kinder kommen erst 2 bis 3 Jahre später in die Pubertät. Damit haben wir schon einmal ein gewaltiges Problem. Da müßte etwas geschehen. Wir müßten darnach trachten unsere Gesetze an die veränderten Verhältnisse anzupassen und die Altersgrenze für die Strafmündigkeit auf mindestens 12 Jahre heruntersetzen.

Seien Sie meines Mitgefühls mit ihrem Sohn versichert. Ich hoffe, dass er dieses schreckliche Erlebnis vergessen kann.

Herta Irmscher



Gewalt!

von Werner, geschrieben am 15.01.2011, 00:07

Liebe Fr. Dr. K., es stimmt mich sehr traurig und zugleich zornig, ihre Beschreibung was ihrem Sohn da zugestossen ist!
Ich weiß es sehr gut, wie man sich fühlt wenn ein Sohn Schmerzen hat, wenn noch dazu andere Elemente schuld sind.
Die Wunden heilen, aber so eine Erfahrung bleibt in der Seele hängen!
Solche Personen sind Abschaum bzw. Kreaturen unserer Gesellschaft die ihrer Strafe nicht entgehen werden.
Irgendwie ist die Schwelle der Gewalt sehr nieder und da muß demnächst etwas geschehen, da ist Politik und Sicherheitsbehörde gefragt!Frau Irmscher hat das ganz gut auf den Punkt gebracht.
Bitte bringen sie dies in die Medien, denn es geht in den ganzen Außenbezirken so zu.
In der Innenstadt wäre so etwas nicht geschehen, da ist die Exekutive überpräsent. Die Außenbezirke sind da mehr gefährdet.Mich würde nur interessieren, ob das Einheimische waren?
Ich wünsche den Sohn und ihnen alles Gute von ganzen Herzen, die Zeit heilt alle Wunden, Gott möge ihnen beistehen in dieser Situation!
Lg. Werner



GEWALT

von Renate, geschrieben am 16.01.2011, 23:08

Sehr geehrte Frau Dr. K!
Ich möchte Ihnen, Ihrem Sohn und seinem Freund mein Bedauern und Mitgefühl über das entsetzliche Erlebnis aussprechen!
Auf Anhieb kann ich aus meinem Freundeskreis 3 sehr ähnliche Vorfälle nennen, die sich in den letzten Wochen/Monaten ereignet haben. Ein Freund von mir, der sich auf dem Heimweg um 2 h morgens bei einem Würstelstand im 1. Bezirk noch ein Getränk kaufen wollte, wurde von einem Ausländer derart heftig in die Kniekehle getreten, dass er zu Sturz kam und seine Brille in hohem Bogen zu Boden fiel. Kommentar des Täters: er habe seine Freundin angemacht! (Mein Freund ist Buddhist, er macht keine fremden Frauen an und lügt auch nicht). Keiner der vielen Umstehenden, die sich beim Würstelstand labten, haben in irgendeiner Form reagiert.... So unglaublich es jetzt klingt, aber die gleiche Geschichte ist einige Zeit später einem anderen Bekannten, ebenfalls bei einem Würstelstand im 1. Bezirk, passiert. Dieser jedoch hat anders reagiert und sozusagen vom Faustrecht Gebraucht gemacht und der Täter hat daraufhin das Weite gesucht.
Ein weiterer Bekannter, ein junger Mann aus gutem Haus, wurde auf seiner Heimfahrt bei einer Ampel, die auf rot stand, von zwei Ausländern aus dem Auto gezerrt und zu Boden geschlagen (er mußte im Spital ärztlich versorgt werden). Nach dem Niederschlag montierte einer der Täter das vordere Kennzeichen vom Auto des Opfers ab und beide verschwanden so schnell wie sie gekommen waren.

Die Gründe für die Verrohung der Menschen sind sicher sehr vielschichtig, ziehen sich durch alle Schichten und Altersstufen. Für die Jugendlichen, die außer Rand und Band sind, möchte ich insoferne Partei ergreifen, als ich deren Eltern dafür verantwortlich mache, die offensichtlich in dem Glauben leben, dass alle anderen für die Erziehung heranzuziehen sind (Kindergarten, Schule, Staat etc.), nur nicht sie selbst! Jeder läuft dem schnöden Mammon hinterher, es wird gekauft und angeschafft, was das Zeug hält, Moral und Anstand gibt es nicht mehr und die Kinder werden sich selbst überlassen. Achtung und Respekt sind längst abhanden gekommen und eventuell verhängte Strafen, die ohnehin meist viel zu gering sind, haben keinerlei abschreckende Wirkung. Die Polizei wurde ja von unseren hochlöblichen Politikern so gut wie abgeschafft, die Lehrer in den Schulen dürfen weder maßregeln noch Kritik üben, da sie in diesem Fall sowohl von den Schülern als auch von den Eltern attackiert werden. Zivilcourage wird zunehmends immer gefährlicher, weil einem leicht passieren kann, dass man sich danach selbst in einem Spital wiederfindet! Gefängnisstrafen mit einem sinnlosen Tagesablauf und der Möglichkeit, dort noch einiges an Brutalität, Gemeinheiten etc. dazuzulernen, bringen offensichtlich ebenfalls nichts und ich glaube nicht, dass man aus so einer Anstalt "gebessert" herauskommt!
Mir fällt dazu rein grundsätzlich nur folgendes Mittel als Abschreckung ein, um diese Individuen zur Räson zu bringen (obwohl ich zugeben muss, dass ich keine Vorstellung von einer realen Umsetzung habe): Strafe in Form von härtestem Arbeitseinsatz (der der Allgemeinheit zugute kommt) mit einer Minimalversorgung an Verpflegung! Keinerlei Vergünstigungen in Form von Besuchen, fernsehen, Zeitungen etc.! Offensichtlich ist eine Gruppe von Menschen so primitiv, dass eine "Besserung" nur über das Mittel Angst erfolgen kann. Bildlich gesprochen: wenn man 16 Stunden am Tag bei Wasser und Brot schwerstens im Steinbruch arbeitet, entwickelt man vielleicht einen solchen Horror vor einer Wiederholung, dass man es für alle Zeiten bleiben lässt, Mitmenschen zu bestehlen, niederzuknüppeln, zu quälen, totzuschlagen etc. etc.
So - und jetzt muss ich mir wieder die Gewissensfrage stellen, ob ich vielleicht ein Rassist, ein Menschenhasser oder ähnliches bin....
Und wieder einmal bin ich froh, dass ich schon der älteren Generation angehöre und auch noch Zeiten erleben durfte, wo das alles kein Thema war! Wohin soll das alles noch führen???
Mit freundlichen Grüßen
Renate



Gewalt

von proNACHBAR, geschrieben am 17.01.2011, 18:50

Die beiden Täter waren ÖSTERREICHER und KEINE AUSLÄNDER!



Überfälle/Gewalt etc.

von Marlene, geschrieben am 18.01.2011, 08:24

Richtig, Fr. Renate, nur drakonische Strafen - ich würde sogar das Wort Straflager verwenden - bringen Besserung. Minimalversorgung, 12 Stunden harte körperliche Arbeit etc. für Täter.
Woher weiß PRONachbar, daß die von Ihnen geschilderten Täter keine Ausländer waren? (Naja, Ausländer waren sie schon, aber man hat ihnen natürlich in Windeseile die österr. Staatsbürgerschaft verliehen - somit fallen sie aus der Statistik - auf solche "Kulturbereicherung" können wir verzichten, werden aber dank unserr hirnlosen Politiker immer mehr damit versorgt!).
Meine Großmutte hat vor über 20 Jahren gesagt "Ihr werdet keine schönen Zeiten erleben!" - leider hatte sie recht.



Aktueller Fall

von Robert Mayregger, geschrieben am 19.01.2011, 17:41

Ich möchte nur kommentieren zur Unterstreichung seitens ProNachbar, es habe sich um österreichische Täter gehandelt.

Erstens ist ein Österreicher in 2. Gerneration, der sich nicht integriert hat bzw. nicht integrieren will, am Papier auch Österreicher, wenngleich oftmals im Herzen alles andere als das. Ich weiß über die Identität in obigem Fall nicht Bescheid, aber meines Erachtens ist es mehr als nur ein Vorurteil, dass Gewaltbereitschaft und Kriminalität, im Kielwasser von Segregation und bewusst demonstrativer Abgrenzung von uns und unserer Kultur, gerade in Zeiten unqualifizierter Zuwanderung von Menschen aus gewissen Kulturkreisen zunehmen.

Ich möchte dazu gar nicht mehr sagen, weil mir fruchtlos diskutierte Themen (erst gestern hat das ORF Bürgerforum gezeigt, wie vorvereinnahmt man medial ein solches Thema präsentieren kann!) wie misslingende Integration schon bis obenhin stehen. Wenn Medien bei Gewaltdelikten, regelrechten Bandenschlachten odgl. Namen oder zumindest Herkunft nennen (was sie, wie der Kurier gestern, oftmals geflissentlich zu vermeiden scheinen), dann springen mir nur selten Namen ins Auge, die wirklich österreichisch klingen. Und bitte kommen Sie mir nicht mit dem Argument, das Telefonbuch sei voller Navratils.

Ein einziges, aktuelles Beispiel nur: über folgenden Vorfall hat der Kurier gestern berichtet, ohne aber die Herkunft der Täter zu nennen - oder, fast ebenso schlimm - recherchiert zu haben:

www.bundespolizei.gv.at/lpdreader/lpd_presse_standard.aspx?id=4137337733456C484251343D&template=2&inc=wien


Es darf nicht noch länger verpönt sein, in Österreich die Wahrheit auszusprechen: nämlich, dass Integration zwar nicht in allen Fällen, aber doch vielfach misslingt und dass sich eine Kultur hier nach und nach irreversibel ausbreitet, die uns mitunter nicht nur in medial hervorstechenden Fällen, sondern auch im täglichen Miteinander (angenfangen bei sprachlicher Integration) zunehmend Probleme bereiten wird.


MfG,

Robert Mayregger.



Täter!

von Werner, geschrieben am 20.01.2011, 01:35

Es geht nirgendwo hervor, ob man den Tätern habhaft werden konnte!
Wenn nicht würde eine Beschreibung der Täter hilfreich sein, dass nicht andere Jugendliche in die Falle tappen!
Werner



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BRAVO!

von Werner, geschrieben am 07.01.2011, 01:32

Was ich da aus Beiträgen entnehmen kann, gibt es eine sehr gute Zusammenarbeit in Salzburg zwischen proNachbar und der Polizei.
Der Westen wird dadurch gute Erfolge erzielen.
Meinerseits ein großes Bravo also den Salzburgern!
Also da kann man ersehen, es geht sehr gut, wenn alle Verantwortungsträger die Sache ernst nehmen.
Wenn das in ganz Österreich so wäre, könnten sich die Ganoven warm anziehen!
Lg. Werner


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Kfz-Vandalismus 1230 Wien, Autofabrikstrasse

von Renate, geschrieben am 01.01.2011, 22:34

Vorerst allen LeserInnen ein PROSIT 2011!
Der erste Tag des neuen Jahres hat ärgerlich begonnen: meiner Tochter wurde nunmehr zum dritten Mal das Auto zerkratzt - offensichtlich nicht "zufällig" im Vorübergehen, sondern ganz absichtlich und gezielt, weil es sich um richtig tiefe Kratzer handelt. Auch andere Kfz-Besitzer waren in den letzten Monaten davon betroffen. Wir haben den Vorfall bei der Polizei zur Anzeige gebracht. So ein "Kratzer" hört sich vorerst vielleicht lächerlich an, die Reparatur ist aber jedesmal relativ teuer.
Was soll man da noch sagen.... Und WO soll man sein Auto in Sicherheit bringen.....
Liebe Grüße und ein SICHERES Neues Jahr!
Renate


Vandalismus

von proNACHBAR, geschrieben am 03.01.2011, 17:12

HINSCHAUEN STATT WEGSCHAUEN! Es könnte auch Ihr Auto sein!

§ 125 StGB: Wer eine fremde Sache zerstört, beschädigt, verunstaltet oder unbrauchbar macht, ist mit Freiheitsstrafe bis……zu bestrafen.



Unter 14 Jahre!

von Werner, geschrieben am 04.01.2011, 02:41

Da diese Vandalismus- Taten zu 80% von Jugendlichen unter 14. Jahren begangen werden, können diese wegen Jugendschutz Strafrechtlich auch nicht zur Verantwortung gezogen werden!Da nützt der beste $ nichts.
Siehe kürzliches Beispiel, Einbruch eines Jugendlichen mit 13. Jahren und das 170 mal. er konnte nur für die letzten 3 Straftaten zur Verantwortung gezogen werden, wo er schon 14. Jahre vorbei war!
Die Täter werden immer jünger und werden auch von den älteren Kumpel vorgeschickt, weil sie wissen ihnen kann nichts geschehen- da gehört einiges geändert.
Lg. Werner



Vandalismus

von Marlene, geschrieben am 04.01.2011, 20:58

Diese Früchtchen wissen genau, daß bei uns die Rechtssprechung jeder Beschreibung spottet, besagter 14jähriger Täter wird höchstens ermahnt (mehr darf die Polizei nicht tun).
Strafmündigkeit auf 12, ja, 10 Jahre senken, Eltern sofort zur Verantwortung ziehen, d.h. finanziell haftbar machen, bei Uneinbringlichkeit der Forderungen/Strafen jedenfalls ab ins Gefängnis mit dem ganzen Clan.
Oje, da werden die Gutmenschen und
Psychologen wieder aufschreien ;-).
In anderen Staaten (etwa Rußland) kommen solche Typen kurzerhand in Jugendstraflager, wo sie beileibe nicht mit Samthandschuhen angefaßt werden .... Oh Du mein Österreich, wo gehst Du hin!




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Unseriöse Anrufe mit untedrückter Nummer

von Rudolf, geschrieben am 20.12.2010, 11:05

Solche Anrufe nehme ich schon gar nicht mehr an. Man kann Rufe ohne Nummernkennung ("CLI" caller line identification) auch von der Telekom Austria sperren lassen - dumm nur, daß die Servicetechniker der größten österreichischen Telekomfirma ebenfalls und grundsätzlich nur mit unterdrückter Nummer zurückrufen...


Anrufe mit unterdrückter Nummer

von Roland, geschrieben am 20.12.2010, 19:26

Sicherlich gibt es Gründe genug, warum manche ihre Nummer unterdrücken, wenn sie jemanden anrufen. Als angerufene(r) habe ich aber die Möglichkeit, darauf zu reagieren, genau so, wie das eben geschildert wurde! Und mit einem nebulosen "Sie haben gewonnen" melden sich sicherlich nur wenig seriöse Herrschaften, und da gibt es meiner Ansicht nach nur eines: Ohne Kommentar AUFLEGEN!



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Zinken

von helga w., geschrieben am 18.12.2010, 15:31

Hallo ich bin neu hier ,habe heute beim Stiegenaufgang in den 2.Stock ,neben meiner Wohnungstüre einen eingeritzen Stern darüber einen Pfeil nach oben und eine 3 gefunden.Ich weiss nicht, ob das ein Gaunerzinken ist,habe es aber vorsichtshalber weggekratzt,so dass man es nicht mehr sieht.Ich wohne im 23.Bezirk in der oberen Rudolf Zellergasse.Hat da wer Infos dazu? Danke im Voraus ,Helga Wileczil


Gaunerzinken

von proNACHBAR, geschrieben am 03.01.2011, 17:16

Es müssen nicht immer Gaunerzinken sein, manchmal machen auch die Zeitungsausträger solche Kennzeichen. beispiele für Zinken finden Sie auch hier:
http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php?idcat=139&idart=637



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