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Insgesamt 1066 Beiträge.

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Beitrag Wohnungsschwindel

von Herta Irmscher, geschrieben am 11.05.2011, 20:35

Längstens seit dem Zeitpunkt, als ein Türke in Wien Gemeindewohnungen verhökert hat, die gar nicht zur Vergabe (weil bereits vergeben) bereit standen, müßte also jeder vernünftige österreichische Einheimische wissen, dass das nicht so funktioniert. Anmeldung Jahre im vorhinein, vielleicht auch ein kleines Parteibuch, der entsprechende Befürworter etc. etc... Da kommt also ein Ingenieur - vermutlich aus eigenen Gnaden daher - und bietet eine Wohnung im ungefähr besten Wohnbezirk unserer Stadt und 420 Euro pro Monat an, mit der Option, diese Wohnung auf 4 Jahre zu mieten. Als Sicherheit bietet er die Zusendung der Schlüssel an. Welcher Idiot fällt auf so ein Angebot herein? Gewundert hat es mich allerdings, dass eine Frau Doktor eine so intensive Korrespondenz mit dem offensichtlichen Gauner aufrecht erhalten hat. Es wäre natürlich interessant, was da tatsächlich in der Rotenturmstraße an Wohnungen und zu welchem Preis angeboten werden. Längstens nach diesem Wissen wäre ja alles klar gewesen. Und - ich kann auch überall Schlüssel hinschicken und bei jedem Mister Minit bestellen - nur die passen dann halt nicht. Darauf komme ich aber erst, wenn die Sache gelaufen ist und ich mein Geld los bin.


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Kriminalprävention aus der Dose

von Herta Irmscher, geschrieben am 11.05.2011, 20:15

Hirzu schließe ich mich den Aussagen des Berichtes mit obigem Betreff vollkommen an. Ich selbst habe mich also in einem solchen Kontainer (Dose) kundig gemacht und mir wurde erklärt, dem Einbrecher oder schlicht und einfach dem Verbrecher den Weg und die Möglichkeit zur Flucht freizugeben, denn meistens fürchten diese die Konfrontation mit den Eigentümern der aufgebrochenen Objekte. Auf meine Frage, wie ich reagieren sollte, wenn ich mit Fesselung und Knebelung bedroht werde, wurde ich darüber belehrt, dass man das eher zulassen sollte. Und, das ist besonders interessant, wenn ich die Möglichkeit hätte, den in meine Wohnung eindringenden Fremden niederzuschlagen (z.B. mit einer sogenannten Gashaxen), sollte ich das nur tun, wenn mir derjenige von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht. Kein Angriff hinterrücks! Wir haben hier also FAIR PLAY! Na fein, ein Angriff von hinten ist also nicht "ehrenvoll" oder für den Fall, dass der Einbrecher zu Tode kommt nicht mehr als Selbstverteidigung zulässig. Ich komme mir vor, wie im Wilden Westen. 12 Uhr Mittag mit John Wayne haben vielleicht schon viele Leute unserer Generation gesehen.


Kriminalprävention aus der Dose

von Herta Irmscher, geschrieben am 11.05.2011, 20:19

Es tut mir leid, irgendwas hat mein "e" in "Hirzu" gekillt. Ich weiß schon, wie man das schreibt.



Notwehr gegen Einbrecher

von Gunter, geschrieben am 24.05.2011, 07:09

Ein Einbrecher, der in meiner Anwesenheit in meiner Wohnung ist, stellt einen "gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff" auf mehrere notwehrfähige Güter dar - Leib, Leben, Gesundheit und Vermögen, alle im §3 StGB aufgezählt.

Dieser Angriff bleibt so lange "gegenwärtig", bis entweder der Täter mit der Beute entkommen ist, oder er handlungsunfähig gemacht wurde.

Das einzige Kriterium für das Maß der Verteidigung ist die "Notwendigkeit", d.h. man muss sich Fragen "kann diese Handlung den Angrif beenden?". Nur wenn mehrere gleichwertige (im Sinne des voraussichtlichen Erfolges) Optionen bestehen, muss diejenige gewählt werden, die den Täter am wenigsten beschädigt (="das gerechtfertigte Maß"). Wählt man aus Bestürzung, Furcht oder Schrecken eine gleich wirksame aber stärker schädigende Option, dann ist dies "entschuldigt".

Man muss auch nicht die weniger aussichtsreichen Optionen alle durchprobieren, sondern darf SOFORT die/eine WIRKSAME Option ergreifen.

Was verspricht eher den Erfolg: Den Einbrecher hinterrücks niederschlagen, oder ihn anschreien damit er sich erst umdreht und man ihn von vorne niederschlagen kann? Natürlich ersteres.

Man muss allerdings beachten, dass die Notwehr dort endet, wo der Angriff abgewehrt ist (z.B. der Täter bewusstlos am Boden liegt). "Zur Sicherheit" (oder aus Wut, Zorn oder Rache) nochmal draufhauen wäre dann schon Körperverletzung und Notwehrüberschreitung.

Leider wird in erster Instanz gerne versucht, eine "Verhältnismäßigkeit" zu fordern; solche Urteile fliegen jedoch in der zweiten Instanz regelmässig raus.



Notwehrüberschreitung

von Herta I., geschrieben am 27.05.2011, 15:14

Danke für die umfassende Aufklärung.



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Bewegungsmelder

von Franz, geschrieben am 11.05.2011, 10:12

hallo,

in einer ORF Meldung von heute heisst es (anlässlich des Aushebens einer Tankstellen-Bande):

"Indem sie Bewegungsmelder mit einer silikonähnlichen Flüssigkeit verklebten, verschafften sie sich Zutritt. Dabei beschädigten sie auch die Türen der Tankstellen. "

Wäre interessant, zu wissen, wie die das gemacht haben, und was genau mit Bewegungsmeldern gemeint ist. Vielleicht kann man die heimische Alarmanlage irgendwie vor solchen Tricks schützen ...

LG


Bewegungsmelder

von proNACHBAR, geschrieben am 15.05.2011, 10:40

Auch uns ist diese Methode nicht bekannt. Die Polizei sollte die Bürger aber informieren was man dagegen tun kann!



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Über 1000 Festnahmen durch einen Bürger

von Gunter, geschrieben am 03.05.2011, 07:58

Als Taxilenker hatte er wohl ausreichend Zeit, die Leute auf der Straße zu beobachten. Als trainierter Kampfsportler und mit der zusätzlichen Sicherheit einer mitgeführten Schusswaffe auch den notwendigen Rückhalt für das Eingreifen. Dass es dabei zu Handgreiflichkeiten gekommen ist, wird nur angedeutet.

Wäre anstelle des diskriminierenden "Bedarfs" - "Sie sind weder reich genug noch prominent genug noch politisch protigiert genug für eine Waffenpass" -für das Führen einer Schusswaffe das objektive Kriterium der passenden Ausbildung, dann wären mehr von den "Guten" in der Lage, die Kriminalität an der Wurzel zu bekämpfen; denn der Kriminelle fürchtet nichts mehr, als dass sein vorgesehenes Opfer sich erfolgreich wehren könnte.


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letzter Polizei Bericht von Mag. Walter HLADIK, Hofrat

von Urbanz, geschrieben am 27.04.2011, 11:17

Liebe Nachbarn,
daß vom 22.4. – 25.4.2011 in 4 Tagen in ganz Speising nur ein PKW Einbruch und sonst nichts standfand, daß´ist sehr unwahrscheinlich.
Bitte schicken Sie diese wertlosen Informationen, welche wirklich keinen Inhalt haben an den Absender (Polizei) zurück.
Es ist zu schade für die Zeit des Lesens.
Diese Zeilen von ProNachbar gefallen mir nicht:
ProNachbar behält sich vor, Verbindungsdaten an die strafverfolgenden Behörden weiter zu geben.
Da muß man ja ganz vorsichtig sein, was soll man nier nun noch schreiben - nur Lob, ist dies der Sinn?
Liebe Grüße A. Urbanz


Letzter Polizeibericht von Mag.,HLADIK

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.04.2011, 17:46

Sehr geehrter Herr Urbanz. Sie haben natürlich recht und ich stimme Ihnen zu. Es kann einfach nicht sein, was uns hier von der Polizei aufs Auge gedrückt wird. proNACHBAR ist aber auf die Information der Polizei angewiesen, es sei denn, die Mitglieder geben ihre Beobachtungen sofort an proNACHBAR weiter. Und daran mangelt es momentan noch gewaltig. Das heißt ganz einfach: Engagieren wir uns mehr für die Sache und wir werden weiterkommen und auch die Straftaten - unabhängig von der Polizei - unseren unmittelbaren Nachbarn mitteilen können. In diesem Sinne möchte ich noch viele Mitglieder unseres Vereines aktivieren.



Forum proNACHBAR und Kritik:

von Herta Irmscher, geschrieben am 28.04.2011, 18:19

Ich zitiere: ProNachbar behält sich vor, Verbindungsdaten an die strafverfolgenden Behörden weiter zu geben.
Da muß man ja ganz vorsichtig sein, was soll man nier nun noch schreiben - nur Lob, ist dies der Sinn?
Das ist nicht der Sinn. Sondern extremistische und sonstige beleidigende Äußerungen werden nicht toleriert. Das können Sie, sehr geehrter Herr Urbanz, in jedem Forum nachlesen. Und das wird proNACHBAR auch nicht tolerieren. Berechtigte Kritik ist aber jedenfalls angebracht. Es kommt immer auf die Ausdrucksweise an.



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PKW-Diebstähle in unserem Grätzel

von Herta Irmscher, geschrieben am 08.04.2011, 13:15

Ja, jetzt haben die Autodiebe wieder Saison. Besonders leicht wird es ihnen in unserer eher abgeschiedenen Gegend gemacht. Wertvolle Autos stehen auf der Straße, gleichsam im Selbstbedienungsladen. Leute schlendern durch die Gegend, anscheinend harmlos, aber man kann sie nicht richtig zuordnen. Hierher gehören sie auf keinen Fall, aber was soll man tun? Die Polizei zu rufen ist sinnlos, denn die können auch nur die Personalien feststellen und die meistens im Osten der EU beheimateten Bürger weiterziehen lassen. Keine strafbare Handlung ist nachweisbar. Aber, und jetzt möchte ich doch darauf hinweisen, ab Mai sind fast sämtliche Balkanstaaten berechtigt, ihre Bürger ohne Visa in die EU zu entsenden, das heißt also auch zu uns. Freut Euch, liebe Leute, das wird ein Volksfest. Verkündet die Polizei stolz, dass wieder Banden aus diesen Gebieten dingfest gemacht werden konnten, so strömen für eine Bande hunderte von Kriminellen in unser Land nach. Und so wird es ohne Ende weitergehen, bis auch bei uns nichts mehr zu stehlen ist, weil wir ohnehin schon ausgeraubt sind. Es gibt wirklich nur mehr einen Weg: wir verbarrikadieren uns, legen uns Schußwaffen zu und setzen keinen Fuß mehr vor die Tür. Na dann, einer schönen Zukunft gehen wir entgegen. Oder aber wir treten aus dem Verein EU aus und machen unsere Grenzen wieder dicht.


Rasant gestiegene Kriminalität

von Marlene, geschrieben am 08.04.2011, 16:44

Richtig, Frau Irmscher, erst wenn wir auf dem Niveau eines 3 Welt-Landes sind, werden wir für div. Verbrecher die sich dato hier bei uns muter und ungehindert bedienen konnten, uninteressant.
Da nun auch die Visapflicht für Moldawien und Montenegro aufgehoben wurde, stehen uns "lebhafte" Zeiten bevor.
Unbehagen bereitet mir auch der Gedanke an die Liberalisierung des Postmarktes, ab Anfang 2012 dürfen dann ja auch Konkurrenzfirmen Standardbriefsendungen zustellen, da haben dann noch mehr Fremde Zutritt zu den Wohnhäusern.
Ein (schwacher) Trost: Die EU mit all ihren wahnwitzigen Auswüchsen wird sich in wenigen Jahren auflösen.



Selbstbedienungsladen!

von Werner, geschrieben am 11.04.2011, 22:38

Hallo liebe Leute,
unser geliebtes Wien wird langsam aber sicher zum Selbstbedienungsladen für osteuropäische Banden!
Jetzt kommt auch wieder die Radsaison für Diebe zu 0-Tarif.
Jetzt stehlen sie uns schon die Kupfervasen von den Gräbern.
Wie lange geht das noch, die Versicherungen werden durch die Schäden natürlich für uns teurer.
Es wird schon dringlich Zeit die Grenzen wieder dicht zu machen!
In den Balkanstaaten ist es schon sicherer als bei uns, da wir sie alle im Land haben.
Die sind natürlich froh, dieses Diebsgesindel los zu werden.
Das gilt natürlich nicht für die, die brav einer Arbeit nachgehen der anständigen Art!
Lg. Werner



PKW und andere Diebstähle

von Herta Irmscher, geschrieben am 12.04.2011, 13:44

Angesichts Lampedusa überlegen nun doch die Staaten der EU die Grenzen wieder einigermaßen zu kontrollieren und vielleicht auch dicht zu machen. Das, was ich schon immer gesagt habe Uns bringt es nichts, wenn wir halb Afrika und den halben Balkan im Landes haben.



Osteuropäer

von Franz, geschrieben am 11.05.2011, 10:19

Vielleicht wäre es einfacher für die Polizei, die Guten von den Schlechten zu trennen, wenn nicht viele Haus- und Wohnungsbesitzer in den grünen Aussenbezirken ihre Gartenarbeiten und Hausreparaturen von osteuropäischen Billigarbeitern erledigen liessen ? Würde mich nicht wundern, wenn dieselben Leute dann gegen die EU Osterweiterung wettern würden. Diese Doppelmoral finde ich nicht in Ordnung.



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Anonyme Anrufe aus "Italien" ?

von Eleonore, geschrieben am 31.03.2011, 17:03

Seit einigen Wochen erhalten wir Anrufe mit italienischer Vorwahl,die abrupt abgebrochen werden ,wenn wir uns melden.Einmal wurde etwas von einem Küchenkauf in Deutsch geradebrechtet.Es kommt der Verdacht auf,dass man die Gewohnheiten von An-u-Abwesenheit eruieren will.
LG Eleonore


Anonyme Anrufe aus "Italien"

von proNACHBAR, geschrieben am 01.04.2011, 09:46

Einen interessanten Artikel finden Sie dazu auf: http://beluga59.wordpress.com/2010/12/16/aufgepasst-bei-ominosen-telefonaten-aus-italien/ dort wird in dem Zusammenhang auch ein Einbruch vermutet!



Anonyme Anrufe aus Italien

von Elisabeth O., geschrieben am 01.04.2011, 18:36

003906894960000 Rom
00390813289783 Neapel
00390495694500 Padua 31.April 12.30
00390558846o66 Florenz 1.April 9 Uhr früh

Liebe Grüsse an Sie Herr Brunnbauer von E.O.




Sperren!

von Werner, geschrieben am 03.04.2011, 23:22

Liebe Leute,
bei mir können nur die Leute anrufen die mir bekannt sind!
Außerdem kann man die Mehrwertnummern und Gespräche über 3 Euro sperren lassen.
All dies ist über Betreiber in die Wege zu leiten.
Nummern mit Vorwahl aus anderen EU- Land werden einfach nicht angenommen, außer ich kenne den anderen Teilnehmer.
So kann man sich eine Menge Ärger sparen und die Betrüger ausschalten.
Haben sie Meldung bei der Polizei gemacht?
Lg. Werner



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Neffentrick!

von Edda silvia, geschrieben am 29.03.2011, 18:34

Vor einigen Tagen bekam ich einen Anruf. Ein Mann mit deutschem Akzent begrüßte mich mit meinem Vornamen, mit der Frage: na kennst du mich nicht? Er nannte auch den Vornamen meines Mannes und meinte, dieser würde ihn sicher erkennen. Da ich vor längerer Zeit einen ähnlichen Anruf bekam, bei dem ich um eine größere Summe Geld gebeten wurde, teilte ich dem Anrufer auf die Frage, wen ich denn in Deutschland kennen würde mit, dass ich seine Stimme nicht kenne. Darauf legte dieser sofort auf.
MfG E. B.


Neffentrick!

von Marlene, geschrieben am 29.03.2011, 20:00

Hierbei dürfte es sich wieder einmal um den "Neffentrick" handeln, bei dem jemand beim Anruf (vorwiegend bei betagten Personen) vorgaukelt, eine hohe Geldsumme (wird dringend benötigt, wg. Autounfall etc.) ersucht;
ein Bekannter des angeblichen Verwandten hole dann das Geld ab -
der Vater eines Bekannten wäre so fast hereingelegt worden.
Ich würde älteren Personene (die ja verständlicherweise meist noch an das Gute im Menschen glauben) dringend aus Selbstschutz raten, sich eine Geheimnummer zuzulegen - schützt nebenbei bemerkt auch vor ungebetenen Werbe- und Keileranrufen!




Neffentrick!

von Werner, geschrieben am 29.03.2011, 23:41

Werte User,
wurde über dieses Delikt und vorgehende Anzeige bei der Polizei erstattet?
Es wäre auch ratsam, sich nicht in das öffentliche Telefonbuch eintragen zu lassen, dies kann man beim Betreiber festlegen!
Nicht abheben bei anonymen Anruf.
Vorsicht auch bei öffentlichen Gewinnspielen, diese Daten kommen mitunter auch in falsche Hände.
Auch für junge Leute wäre eine Geheimnummer sehr ratsam.
Den Kundenkarten traue ich auch nicht ganz, auch aus entsorgten Computer wurden schon für diese Zwecke Daten entnommen.
Nicht jede Firma löscht alle Kundendatendaten nach Entsorgung
ihrer alten Computer- Festplatten.
Lg. Werner



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Trick: Lederware!

von g_u_e_n_t_h_e_r, geschrieben am 16.03.2011, 12:52

Hallo,
ich bin am 14.3.2011 um ca. 17:00h am Rudolfsplatz in Wien auch auf den Italiener hereingefallen, der mir Lederjacke (100% Polyester) "schenkte", aber dringend Geld für Rückfahrt nach Rom benötigte.
Masche wurde hier schon genau beschrieben.
150 Euro lockte er mir heraus.
Grüße
G.


Betrug mit Lederjacken

von Herta Irmscher, geschrieben am 16.03.2011, 16:59

Darum sollte auch die Prävention greifen. Alles ist sinnlos, wenn der Mensch die Warnungen nicht ernst nimmt.Ein Beispiel: Gestern war ich beim Billa und ein wirklich altes Mütterlein kramte in ihrer Geldbörse, um dem "Bettler" (natürlich "Augustin-Verkäufer" einen Euro zuzustecken. Ich fragte sie, ob sie die Ost-Mafia unterstützen wolle. Wenn sie spenden will, dann soll sie es an die Caritas oder andere Vereine tun. Sie hatte ihr Geldbörsel offen liegen. Nichts leichter als das, als es ihr wegzunehmen.Aber ich habe extrem aufgepaßt. Ich hoffe, daß sie das verstanden hat.



Trick: Lederware!

von proNACHBAR, geschrieben am 19.03.2011, 16:40

Vielen Dank für diesen Hinweis bzw. Warnung.

proNACHBAR Mitgliedern ist diese Methode bekannt und wir hoffen, dass diese jetzt nicht mehr Opfer dieser Betrüger werden.



Was hat es da?

von Werner, geschrieben am 19.03.2011, 19:03

Liebe Mitglieder,
dieser Typ betrügt immer noch mit Hochdampf, dass kann es doch nicht sein!
Schon Monate ausgeschrieben und immer noch nicht dingfest.
In der Innenstadt laufen doch genug Polizisten umher, der müsste doch aufallen mit der italienischen Nummer!
Hr. Günther, haben sie eine Anzeige erstattet?
Lg. Werner



Lederjackentrick

von proNACHBAR, geschrieben am 28.03.2011, 15:09


Wir erhielten diese Nachricht im Februar. Leider war die Übermittlerin am Anfang unbekannt, daher haben wir es nicht sofort veröffentlicht:

IKEA 22. Bezirk - DIESE TRICKBETRÜGER SIND NOCH IMMER UNTERWEGS IN WIEN BEIM IKEA FIEL HEUTE EIN WEITERER MANN DARAUF HEREIN !!!
DIE SELBE GESCHICHTE MIT LEDERJACKEN DIE KEINE SIND !!!
BITTE WEITERLEITEN !!!
21.2.2011 Ingrid W.




Anzeige erstattet?

von Werner, geschrieben am 29.03.2011, 23:20

Liebe Leute,
wurde über diesen Typ Anzeige erstattet und wie oft?
Ist dieser Lederjackentyp bei der Polizei ausgeschrieben?
Ich lese immer nur- ich bin auf diesen Typ herrein gefallen!
Es wäre wichtig, diese Informationen zu haben, um bei Antreffen dieser Person die richtige Handlung zu setzen.
Lg. Werner



Betrug

von Michael, geschrieben am 27.07.2011, 11:41

Ich bin gestern auf einen interessanten Artikel gestoßen bezüglich der Betrugsfälle mit Lederwaren.
Vielleicht erkennt einer der Opfer den Herren auf dem Bild.

www.vienna.at/mehr-opfer-als-gedacht-billige-fetzen-als-luxusartikel-verkauft/news-20110726-03091583



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Kronenzeitung

von Herta Irmscher, geschrieben am 14.03.2011, 17:41

Ich fasse es nicht, die "Krone" hat den Artikel von Herrn Robert S. tatsächlich gebracht. Jetzt liegt es an uns und unseren Mitgliedern, auf der Seite der "Kronenzeitung": Das Freie Wort, dem Artikel der webpolizei die Zustimmung zu erteilen. Je mehr, desto besser. Falls Sie auch bei facebook registriert sein sollten, wäre unter der letzten Zeile, mit dem Namen des Verfassers auch ein "gefällt mir" möglich. Je mehr, desto besser. Vielleicht werden dann endlich unsere Anliegen von der "Obrigkeit" ein bißchen mehr beachtet.


Partner sein!!!!

von Werner, geschrieben am 14.03.2011, 18:04

Werte Mitglieder,
das ist ja der springende Punkt, diese Stellen sollten Partner des Bürgers sein.
Die Obrigkeit wird auch von unseren Steuergelder finanziert!
Das nur dazu- Werner



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