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Insgesamt 1061 Beiträge.

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KFZ- Entfremdung

von Werner, geschrieben am 22.07.2011, 19:22

Liebe Leute,

ich habe in Google Entfremdung eingegeben, da für mich nicht verständlich bei KFZ- Diebstahl!
Habe da folgendes gefunden: Entfremdung in juristischen Sinn ist etwas veräußern, oder?
Ich stelle mir da die Frage, wie kann ein KFZ- Diebstahl eine Entfremdung sein.
Ist das vielleicht in der Kriminologie ein Fachausdruck?
Also für mich ist und bleibt das ein gemeiner organisierter Sachdiebstahl!
Lg. Werner


Entfremdung

von Herta Irmscher, geschrieben am 22.07.2011, 21:10

Ja, lieber Herr Werner, es kommen immer mehr Leute in unserer Exekutive. Wenn also bei mir Schmuck, Geld, Laptop, Fernseher etc. gestohlen wurde, so ist das ja bloss "entfremdet". Das alles hat jetzt einen neuen Eigentümer. Falls es gelingt, diese Entfremdung rückgängig zu machen, wäre das ein großer Erfolg unserer Exekutive. Hurrahh!



Entfremdung

von Herta Irmscher, geschrieben am 22.07.2011, 21:12

Der erste Satz ist unvollständig. Er muss heißen: Immer mehr Leute in unserer Exekutive kommen auf die Idee, Verbrechen zu verharmlosen.



Verbrechen verharmlosen...!

von Werner, geschrieben am 23.07.2011, 01:10

Liebe Fr. Irmscher und User der Betroffenen,
der Exekutivbeamte auf der Strasse ich meine mobil mit PKW unterwegs, verharmlost Verbrechen sicher nicht!
Der hat Tag für Tag mit diesen Gesindel zu tun, nur sein Denken darf nicht anders sein, zu mindestens wenn er oder sie im Dienst ist.Da ist auch ein Eid geleistet worden, zu dem er sein Berufsleben ausrichten muss.
Das darf auch nicht anders sein, sonst hat er Probleme mit der Obrigkeit und Politik.
Privat denkt er, da bin ich mir sicher so wie wir.
Sie sind einfach zu wenige für die Anforderungen gegen diese Ostbanden.
An und für sich ist jeder Polizist gut mit seiner Leistung unterwegs, wenn auch nur Mobil.
Es fehlen die Fußstreifen und Grenzkontrollen, die kann man mit keiner SOKO ersetzen.
Nur was können wir noch mehr unternehmen als unsere Wohnungen und Häuser gut zu sichern, im täglichen Leben umsichtig zu sein?
ProNachbar versucht zu helfen, viele Augen beobachten im Vorfeld präventiv und liefern der Exekutive wichtige Hinweise und irgendwo so kommt mir vor wird das nicht gewünscht!
Wenn es ein Wunsch wäre, würde die Ausweitung von proNachbar schon in ganz Wien greifen so wie in Speising, oder?
Aber wir werden unsere Aufgaben weiter erledigen, bis da einige Personen begreifen, wir wollen helfen und nichts anderes!
Lg. Werner



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Notruf und Inkompetenz

von Herta Irmscher, geschrieben am 20.07.2011, 12:46

Zu diesem Thema fällt mir ein Ereignis ein, das schon einige Monate zurückliegt. Ich war in der Peterlinigasse in Mauer unterwegs und beobachtete einen osteuropäisch wirkenden Ausländer, dass er um einen VW-Golf herumschlich, die Türschnallen betätigte, in das Fahrzeug hineinspähte, etc.. Daraufhin habe ich 133 gewählt. Der Beamte an der Notrufstelle, dem ich den Vorfall schilderte, meinte nur: Da hätte die Polizei viel zu tun, wenn sie all solchen Hinweisen nachginge. Vielleicht wolle der Mann das Auto auch ja nur "kaufen". Ein nettes Beispiel der Überforderung unserer Exekutive. Herta Irmscher


Nicht überall so!

von Werner, geschrieben am 21.07.2011, 23:48

Liebe Frau Irmscher,
ich hatte in Simmering am 20.07. einen ähnlichen Vorfall der Polizeiinspektion gemeldet und wurde sehr freundlich und mit hoher Kompetenz bedient.
Ich würde meinen, dass sind negative Einzelfälle und nicht die Regel!
Der Vorfall von Kärnten müsste schon HINTERFRAGT werden, wozu hat man eine teure Alarmanlage?
Mit freundlichen Grüßen Werner- Simmering



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Inkompetenz beim Polizeinotruf

von MR, geschrieben am 17.07.2011, 21:11

Sehr geehrte Damen und Herren!

Es wurde am Samstag, 16. Juli 2011 in meiner Wohnung ein Alarm ausgelöst, der auf mein Handy weitergeleitet wurde.
Da ich keine Nachbarn erreichen konnte habe ich mich entschieden den Polizeinotrauf 133 um 12.04 Uhr anzurufen, um den möglichen Wohnungseinbruch aufzuklären.

Da ich mich derzeit in Kärnten auf Urlaub befinde, wurde ich offensichtlich mit der Polizeidienststelle in Feldkirchen in Kärnten verbunden. Ich habe – wie es auch meine Schulkinder gelernt haben – meinen Namen, meine Adresse und mein Anliegen in dieser Reihenfolge genannt.

Die Antwort vom zuständigen Beamten war unglaublich!!!

„Sie sind hier in Feldkirchen in Kärnten gelandet und ich kann jetzt nicht Ihr Problem in Wien von Kärnten aus lösen ….“
Ich habe darauf aufmerksam gemacht, dass es sich um einen möglichen Wohnungseinbruch handelt und ich mir erwarte, dass die erforderlichen Maßnahmen getroffen werden, wie es von einer Notrufstelle vorgesehen ist. Er hat mich darauf hingewiesen, dass er das von Kärnten aus nicht machen kann und ich deshalb die zuständige Polizeistation in Wien kontaktieren sollte.

Ich habe die Nummer der Polizeistation Krottenbachstraße zufälliger Weise immer im Handy eingespeichert und habe mich an die lokale Polizeistation gewandt, die mir zugleich kompetent weiterhelfen konnte.
Es hat sich parallel dazu herausgestellt, daß mein Notruf zwar dann doch von Kärnten nach Wien weitergeleitet wurde, jedoch mit unvollständiger Adresse, d.h. ohne Wohnungstürnummer (weil es die in Kärnten wahrscheinlich nicht gibt … ?!).

Ich finde diese Vorgangsweise unzureichend und betrachte diese als dringend verbesserungswürdig. Ich hätte mir von einer Notrufstelle sehr wohl erwartet, daß dieser in einer standardisierten und kompeteten Art und Weise so rasch wie möglich abgewickelt wird. Ich bin durch diese inkompetente und unprofessionelle Vorgangsweise erschüttert und fühle mich nicht sicher.

Ich habe diese Vorgangsweise bereits der Polizeidirektion Kärnten und Wien gemeldet und hoffe daß Verbesserungsmaßnahmen rasch umgesetzt werden.



Polizeinotruf inkompetent

von Marlene, geschrieben am 18.07.2011, 14:59

Sehr geehrter Poster!
Bei dem was Sie hier schildern kommt man sich als Betroffener wirklich vera..... vor - aber m. E. ist es Wahnsinn und es hat Methode.
Ich würde mir die Dienstnummer des inkomptetenten Beamten geben lassen bzw. eruieren; bei Einbrüchen/Alarmen werden die Leute oft abgewimmelt, denn die Aufnahme einer Anzeige bzw. ein Ausrücken ist ja mit Aufwand verbunden.
Außerdem, wie stellen Sie sich das vor - Sie können doch nicht verlangen daß die (vermutlich ausländischen) Kriminellen bei Ihrer Arbeit durch die Polizei behindert werden ;-) - *Ironie aus*.
Aber bald fällt das dzt. noch mühsam gestützte Lügengebäude (Kriminalität sinkt, etc.) in jeglicher Hinsicht zusammen, ist sicher unangenehm, aber dann - erst dann - wird´s besser!




Inkompetenz beim Polizeinotruf

von proNACHBAR, geschrieben am 18.07.2011, 16:17

Auch wir können diese Vorgansweise nicht verstehen, denn wozu hat man einen "österreichweiten" Notruf?

Bitte halten Sie uns auf dem Laufenden, da dieses Thema auf ganz Österreich zutrifft.




Fehler mit Notruf!

von Werner, geschrieben am 22.07.2011, 00:09

Sehr geehrter Hr. oder Fr. MR,
soviel mir bekannt ist, werden sie bei Notruf 133 mit der nächsten örtlichen Polizeiinspektion ( Funkzentrale) verbunden.
Da sie sich in Kärnten aufhielten, wurden die Kärntner aktiv.
Sie haben super gehandelt und die Wiener zuständige Polizeiinspektion verständigt.
Natürlich ist mir die Behandlung der Kärntner suspekt, der hätte doch ohne Umstände diesen Alarm und richtig nach Wien weiterleiten können.
Die Exekutive der Bundespolizei ist ein Wachkörper, wenn auch eine andere Bundespolizeidirektion!
Solch ein Vorfall bedarf einer Klärung!
Lg. Werner



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Zu wenige Polizisten!

von Werner, geschrieben am 28.06.2011, 00:00

Liebe Leute,

also ich bin einwenig durch europäische Städte gereist!
In Malaga und auch in den Kleinstädten kann man alle 5 Minuten doppelte Fußstreifen antreffen.
Ebenso in Bratislava, alles an Personen was verdächtig erscheint wird kontrolliert, mir kommt vor die Ganoven sind alle bei uns in Wien.
Das Sicherheitsgefühl stieg bei mir erheblich an und ich muß ehrlich sagen, fühlte mich sicherer als jetzt in Wien.
Fußstreifen sieht man bei uns keine mehr, mit Ausnahme der Innenstadt!
In den Außenbezirken dann und wann einmal einen Einsatzwagen der örtlichen Polizei und das wars.
Schade um unsere schöne und einmal sichere Stadt, aber das war einmal.
Noch etwas, ich finde es grundsätzlich richtig Verkehrssünder zu überwachen,jede Art von Präsens ist für unsere Sicherheit gut.
Lg. Werner


Polizeipräsenz

von Petra, geschrieben am 28.06.2011, 07:31

Ja, Herr Werner, da haben Sie völlig recht. Ich habe hier in Wien gleich bei mir ums Eck´ eine Polzeidienststelle, Fußstreifen sehe ich das ganze Jahr nicht, wenn´s hoch kommt rauschen die Polizisten 4- bis 5mal jährlich Im Streifenwagen durch .... auch an neuralgischen Punkten (U6, insbes. bereich Jägerstr. bis Neue Donau, Gürtel, halt die Drogen-Hotspots) ist keinerlei Polizei präsent (ausgenommen ein einziges Mal kurz vor den Wahlen).
Im Gegensatz zu unseren Polizisten dürfen die im Ausland auch amtshandeln, schon bei geringen Verstößen; vor einigen Jahren waren wir mit Bekannten in Bratislava, einer aus unserer Grupppe warf einen Zigarettenstummel weg - eine Polizistin, die das sah, forderte ihn in barschem Ton auf, seinen Abfall sofort aufzuheben. Bei uns würde ein solchermaßen amtshandelnder Polizist ausgelacht bzw. gleich attackiert werden.
Weit hammas bracht!



Polizisten auf der Strasse

von wiebitte, geschrieben am 28.06.2011, 12:30

Auch Madrid zeigt, dass es auch anders geht. Sichtbare Polizisten sind präsent auf vielen öffentlichen Plätzen. Polizisten auf Kleinmotorrädern sind zu zweit auf Tour und sogar mit Pferden unterwegs!

In Wien zurück sehe ich sie am 27. Juni 2011 gegen 14:30 auf Fahrzeugkontrolle in der Gutheil-Schoder Gasse - 3 Mann hoch – super. Nur in der Nacht und am Wochenende sehe ich keine. Wo sind sie da nur? Einbrecherfangen kann nicht sein, denn dazu ist die Aufklärungsquote viel zu schlecht. Kriminalprävention = sichtbare Polizei. Die meisten Bewohner dieses Landes haben inzwischen schon sehr viel Geld zur Absicherung ihrer Wohnungen ausgegeben.

Aber wo bleibt die Polizei? Nur im Rapid Stadion? In der U-Bahn?




Polizei und Prävention

von Machtjanix, geschrieben am 28.06.2011, 19:55

Ich stelle mir das lustig vor: Zwei Polizisten auf einem Pferd!! Die fürchten sich wahrscheinlich gemeinsam vor dem Herunterfallen! Wer soll denn dann unsere Sicherheit überwachen? In der Nacht und am Wochenende ist doch Dienstschluss für viele. Ein paar arme Würstchen sind zur Verkehrsüberwachung eingeteilt und die anderen warten auf „echte“ Aufgaben. Das müssen wir ja wirklich verstehen! Väter und Mütter wollen zu ihren Kindern! Das ist den Einbrechern sicher auch bekannt. Überhaupt, da wir ja mit Norc und Google alle Daten liefern. Die Aufklärungsquote in Wien und im übrigen Österreich können wir eigentlich vergessen! Und Prävention ist von den staatlichen Stellen eigentlich nur vor den Wahlen aktuell. Die Container haben mich eigentlich nicht überzeugt. Also, bleiben wir dem Motto: Hinschauen, nicht wegschauen!



Sichtbare Streifen der Polizei?

von Werner, geschrieben am 29.06.2011, 00:18

Liebe Leute,
Dienstag den 28.06.2011 20.00 bis 21.00 Uhr, machte ich einen ausgiebigen Spaziergang in der gesamten Innenstadt von Wien.
Wollte dabei bewusst Ausschau nach Sichtbarkeit und Präsenz der Polizei halten.
Am Stephansplatz ein abgestellter Streifenwagen der Polizei, aber kein Polizist oder Polizistin sichtbar.
Das ist zu wenig an Sicherheitsgefühl für ein Touristenzentrum wie die Innenstadt!
Das waren noch Zeiten, an jeder Kreuzung eine Fußstreife, dass war Sicherheit und heute?
Augen auf Leute, selbst ist der Mann, leider!
Lg. Werner




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Zuviele Polizisten!

von wiebitte, geschrieben am 07.06.2011, 13:47

6. Juni 2011 - 14:30 Edelsinnstrasse, Richtung 13. Bezirk, sind 4 Polizisten sehr konzentriert und beschäftigt mit -Radarkontrolle!

Zur gleichen Zeit - Richtung 12. Bezirk, sind 3 Polizisten sehr konzentriert damit beschäftigt zu prüfen ob den keiner die, in Richtung Kontrolle, Fahrenden warnt!

Einbrecher nützt die Chance! Denn jetzt sind die Polizisten mit WICHTIGEN Aufgaben beschäftigt.


drei kleine Polizisten und der Verkehr

von Machtjanix, geschrieben am 07.06.2011, 17:36

Ja, da stehen sie also unsere Freunde und Helfer und sie überprüfen penibel, ob ja auch kein böser Autofahrer den 50 er überschreitet. Denn wenn ja, da drohen fürchterliche Strafen, die vor allen Dingen den Geldsack unseres Staates füllen, aber wahrscheinlich keine Gewähr für eine Besserung der Schnellfahrer. Dafür klauen gleich mal um die Ecke ein oder zwei Kriminaltouristen ein sündteures Auto. Pech, wenn es nicht Vollkasko versichert und zudem mit Alarmanlage und Wegfahrsperre ausgerüstet war. Da zahlt nämlich keine Versicherung der Welt! Also, was ist die Quintessenz? Hängen wir jetzt unsere Autos in die Bäume, planen wir hinterhältige Fallen in unseren Gärten? Wir haben ja keine andere Wahl! Aber jetzt sind ja die Grenzen für 3 Tage dicht. Wie schön, ich geh' wieder einmal beruhigt schlafen.



Polizisten

von wiebitte, geschrieben am 07.06.2011, 18:50

7 Polizisten innerhalb von 500 Meter! Das schaut ja nach Zusammenrottung aus, oder Absprache für die Kaffepause.




Polizisten - falsch eingesetzt

von Marlene, geschrieben am 07.06.2011, 22:23

Tja, als Autofahrer wundert man sich immer wieder, an welch unnötigen Stellen Radarkontrollen durchgeführt werden; sicher, einige Kontrollen sind vernünftig, aber die Verbrechensbekämpfung leidet darunter.
Warum nur ist unser ehemals so sicheres Land " a gmahte Wies´n" für Kriminelle?
Erwischt werden die wenigsten, wenn, dann schalten sich sofort ZARA, Sos Mitmensch und die grünen Österreichvernaderer ein und veranstalten einen Wirbel, de facto hat die Polizei bei Festnahmen so gut wie keine Rechte, der Verbrecher hingegen alle.
Unsere Gefängnisse sind recht angenehm, Herz, was willst Du mehr?
Einem Bekannten würde übrigens vor ca. 3 Jahren im 10. Bezirk das Auto - trotz Absperren mit Schlüssel, nicht nur über Funk, aktivierter Alarmanlage und Lenkradsperre gestohlen; es werden aber auch Autos aus Garagen geklaut. Mna faßt es nicht.
Wenn sich die Bevölkerung nicht rasch selbst hift und auch noch mehr gegenseitig unterstützt sehe ich schwarz!



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Besuch bei einer alten Dame

von Gunter, geschrieben am 27.05.2011, 09:53

Die Erfahrung mit dem Polizeinotruf macht hoffentlich eines deutlich: Wenn jede Sekunde zählt, ist die Polizei nur Minuten weit entfernt.

Das soll jetzt keine Kritik an der Polizei sein, denn schliesslich ist deren Aufgabe "die Verfolgung von Straftätern NACH der Tat". Und ein bisschen Generalprävention durch Präsenz in der Öffentlichkeit soll auch sein.

Rechtsanspruch auf Hilfe durch die Polizei besteht grundsätzlich KEINER(!), schon gar nicht innerhalb einer bestimmten Frist. Im Durchschnitt hat die Polizei gerade mal 42 Sekunden Dienstzeit pro Person und Tag zur Verfügung. Zum Glück muss die nicht jeder täglich in Anspruch nehmen.

Wer ist alsoo dafür zuständig, ein Verbrechen gegen Sie (oder Ihre noch nicht oder nicht mehr eigenverantwortlichen Angehörigen) im Vorfeld zu verhindern oder den Versuch abzuwehren? Kleiner Hinweis von JFK: "Wenn Du nach einer helfenden Hand suchst, dann sie zuerst am Ende Deines rechten Armes nach".

Persönliche Sicherheit ist nicht delegierbar. Nicht an das Parlament, nicht an die Polizei, nicht an den bezahlten Helfer; nein, für IHRE persönliche Sicherheit sind SIE und NUR SIE verantwortlich.


Besuch bei einer alten Dame

von wiebitte, geschrieben am 05.06.2011, 18:18

Polizeinotruf ist das eine, sichtbare Polizei auf der Strasse das andere. Die Aufgaben der Polizei bestehen nicht NUR in der Verfolgung von Straftätern, sondern WESENTLICH auch in der Prävention!

Aus dem Dokument: Innen.Sicher (Die Zukunftsstrategie des Innenministeriums)
Für Sicherheit, die wirkt.
Für Freiheit, die spürbar ist. Für Lebensqualität in Österreich, auf die unsere Bürgerinnen und
Bürger ein Recht haben. Für Österreich.

und weiter ----
Das BM.I mit seinen mehr als 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der Sicherheitsdienstleister
Nummer eins in Österreich.
2 INNERE SICHERHEIT PROAKTIV GESTALTEN
Unser großes Ziel als BM.I ist es, die innere Sicherheit Österreichs aktiv zu gestalten. Wenn
möglich, muss schon das Entstehen von Bedrohungen verhindert werden. Für eine notwendige
proaktive Politik der inneren Sicherheit sind vor allem erforderlich:

und weiter ----
>> ein aktives Zugehen auf die Menschen in Österreich und ihre Einbindung (Förderung der
Eigenverantwortung für Sicherheit),

und weiter ----
Stärken weiterentwickeln
Mit der Strategie INNEN.SICHER. werden die Stärken des BM.I vor allem als Sicherheits-Nahversorger
und als Manager komplexer Sicherheitssituationen zielgerichtet weiterentwickelt. Für
Österreichs Sicherheit wichtige Stärken des BM.I liegen:

und weiter ----
5.1 SICHERHEIT
Die öffentliche Sicherheit in Österreich ist die Grundlage für Freiheit, Wohlstand und Sozialen
Frieden. Sie umfasst nach allgemein anerkannter Definition die Unversehrtheit der gesamten
materiellen Rechtsordnung, von Rechten und Rechtsgütern des Einzelnen und von Einrichtungen
und Veranstaltungen des Staates, sowie im Bereich der inneren Sicherheit insbesondere
den Schutz der Gesellschaft und des Staates vor Kriminalität, Terrorismus und vergleichbaren
Bedrohungen.




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Bürgerwehr light liegt im Clinch mit proNachbar

von Herta Irmscher, geschrieben am 19.05.2011, 13:49

Beitrag in der Presse: Schon alleine der Ausdruck "Bürgerwehr light" vermittelt einen falschen Eindruck des Zieles von proNachbar. Es soll ja nicht so sein, dass der Bürger für die Polizei auf die Straße geht und für Sicherheit sorgt, sondern, dass der/die Bürger/In in Eigenverantwortung die Polizei über ungewöhnliche und verdächtige Vorfälle in seiner unmittelbaren Umgebung informiert und - so gesehen lobenswert - der Polizei die kriminalistische Arbeit erleichtert. Das hat auf der anderen Seite nichts mit dem vom ORF immer in der Vergangenheit angesprochenen "vernadern" zu tun, sondern ganz einfach damit, die Augen und Ohren offenzuhalten, um Kriminalität - auch wenn sie beim Nachbarn stattfindet - zu verhindern. Dass die Polizei in letzter Zeit dieses Angebot von proNACHBAR nicht mehr aufgreift, ist bedauerlich und äußerst schade. Der Polizei entgehen dadurch Hinweise aus der Bevölkerung, die sie gerade in Zeiten des akuten Personalmangels bitter benötigen würde. Stattdessen hat die Polizei nun eigene Straßencontainer installiert, die die Aufgabe von proNACHBAR ersetzen sollen. Das tun sie aber sicher nicht. Denn der einzelne Bürger soll die Eigenverantwortung erkennen und demgemäß handeln. Von gelangweilten Pensionisten und Innen kann hier wohl keine Rede sein. Übrigens: krawuzi spricht mir aus der Seele. Alle klugen Leute auf dieser Seite wurden wahrscheinlich noch nicht überfallen und ausgeraubt. Nur abwarten, es kommt sicher noch. Diesen Beitrag habe ich heute in die Presse gestellt. Dort sind nämlich sehr viele Beiträge negativ. Man sollte da etwas dagegen tun.


Bürgerwehr light....

von Herta Irmscher, geschrieben am 19.05.2011, 13:50

Verzeihung! Es muss natürlich heißen: Bürgerwehr light (nämlich wir) liegt im Clinch mit der POLIZEI.



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Beitrag Wohnungsschwindel

von Herta Irmscher, geschrieben am 11.05.2011, 20:35

Längstens seit dem Zeitpunkt, als ein Türke in Wien Gemeindewohnungen verhökert hat, die gar nicht zur Vergabe (weil bereits vergeben) bereit standen, müßte also jeder vernünftige österreichische Einheimische wissen, dass das nicht so funktioniert. Anmeldung Jahre im vorhinein, vielleicht auch ein kleines Parteibuch, der entsprechende Befürworter etc. etc... Da kommt also ein Ingenieur - vermutlich aus eigenen Gnaden daher - und bietet eine Wohnung im ungefähr besten Wohnbezirk unserer Stadt und 420 Euro pro Monat an, mit der Option, diese Wohnung auf 4 Jahre zu mieten. Als Sicherheit bietet er die Zusendung der Schlüssel an. Welcher Idiot fällt auf so ein Angebot herein? Gewundert hat es mich allerdings, dass eine Frau Doktor eine so intensive Korrespondenz mit dem offensichtlichen Gauner aufrecht erhalten hat. Es wäre natürlich interessant, was da tatsächlich in der Rotenturmstraße an Wohnungen und zu welchem Preis angeboten werden. Längstens nach diesem Wissen wäre ja alles klar gewesen. Und - ich kann auch überall Schlüssel hinschicken und bei jedem Mister Minit bestellen - nur die passen dann halt nicht. Darauf komme ich aber erst, wenn die Sache gelaufen ist und ich mein Geld los bin.


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Kriminalprävention aus der Dose

von Herta Irmscher, geschrieben am 11.05.2011, 20:15

Hirzu schließe ich mich den Aussagen des Berichtes mit obigem Betreff vollkommen an. Ich selbst habe mich also in einem solchen Kontainer (Dose) kundig gemacht und mir wurde erklärt, dem Einbrecher oder schlicht und einfach dem Verbrecher den Weg und die Möglichkeit zur Flucht freizugeben, denn meistens fürchten diese die Konfrontation mit den Eigentümern der aufgebrochenen Objekte. Auf meine Frage, wie ich reagieren sollte, wenn ich mit Fesselung und Knebelung bedroht werde, wurde ich darüber belehrt, dass man das eher zulassen sollte. Und, das ist besonders interessant, wenn ich die Möglichkeit hätte, den in meine Wohnung eindringenden Fremden niederzuschlagen (z.B. mit einer sogenannten Gashaxen), sollte ich das nur tun, wenn mir derjenige von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht. Kein Angriff hinterrücks! Wir haben hier also FAIR PLAY! Na fein, ein Angriff von hinten ist also nicht "ehrenvoll" oder für den Fall, dass der Einbrecher zu Tode kommt nicht mehr als Selbstverteidigung zulässig. Ich komme mir vor, wie im Wilden Westen. 12 Uhr Mittag mit John Wayne haben vielleicht schon viele Leute unserer Generation gesehen.


Kriminalprävention aus der Dose

von Herta Irmscher, geschrieben am 11.05.2011, 20:19

Es tut mir leid, irgendwas hat mein "e" in "Hirzu" gekillt. Ich weiß schon, wie man das schreibt.



Notwehr gegen Einbrecher

von Gunter, geschrieben am 24.05.2011, 07:09

Ein Einbrecher, der in meiner Anwesenheit in meiner Wohnung ist, stellt einen "gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff" auf mehrere notwehrfähige Güter dar - Leib, Leben, Gesundheit und Vermögen, alle im §3 StGB aufgezählt.

Dieser Angriff bleibt so lange "gegenwärtig", bis entweder der Täter mit der Beute entkommen ist, oder er handlungsunfähig gemacht wurde.

Das einzige Kriterium für das Maß der Verteidigung ist die "Notwendigkeit", d.h. man muss sich Fragen "kann diese Handlung den Angrif beenden?". Nur wenn mehrere gleichwertige (im Sinne des voraussichtlichen Erfolges) Optionen bestehen, muss diejenige gewählt werden, die den Täter am wenigsten beschädigt (="das gerechtfertigte Maß"). Wählt man aus Bestürzung, Furcht oder Schrecken eine gleich wirksame aber stärker schädigende Option, dann ist dies "entschuldigt".

Man muss auch nicht die weniger aussichtsreichen Optionen alle durchprobieren, sondern darf SOFORT die/eine WIRKSAME Option ergreifen.

Was verspricht eher den Erfolg: Den Einbrecher hinterrücks niederschlagen, oder ihn anschreien damit er sich erst umdreht und man ihn von vorne niederschlagen kann? Natürlich ersteres.

Man muss allerdings beachten, dass die Notwehr dort endet, wo der Angriff abgewehrt ist (z.B. der Täter bewusstlos am Boden liegt). "Zur Sicherheit" (oder aus Wut, Zorn oder Rache) nochmal draufhauen wäre dann schon Körperverletzung und Notwehrüberschreitung.

Leider wird in erster Instanz gerne versucht, eine "Verhältnismäßigkeit" zu fordern; solche Urteile fliegen jedoch in der zweiten Instanz regelmässig raus.



Notwehrüberschreitung

von Herta I., geschrieben am 27.05.2011, 15:14

Danke für die umfassende Aufklärung.



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Bewegungsmelder

von Franz, geschrieben am 11.05.2011, 10:12

hallo,

in einer ORF Meldung von heute heisst es (anlässlich des Aushebens einer Tankstellen-Bande):

"Indem sie Bewegungsmelder mit einer silikonähnlichen Flüssigkeit verklebten, verschafften sie sich Zutritt. Dabei beschädigten sie auch die Türen der Tankstellen. "

Wäre interessant, zu wissen, wie die das gemacht haben, und was genau mit Bewegungsmeldern gemeint ist. Vielleicht kann man die heimische Alarmanlage irgendwie vor solchen Tricks schützen ...

LG


Bewegungsmelder

von proNACHBAR, geschrieben am 15.05.2011, 10:40

Auch uns ist diese Methode nicht bekannt. Die Polizei sollte die Bürger aber informieren was man dagegen tun kann!



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