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Insgesamt 1064 Beiträge.

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Aufruf Briefkästen anzuzünden?

von Rudi, geschrieben am 05.11.2011, 13:31

In der ORF Sendung: Wien heute - 31.10.2011 19:00 Uhr wurde im Bericht "Lukrativer Grusel" einige Tipps "zur Sicherheit" gegeben. Waren das gute Tipps? Deshalb schrieb ich an den ORF:

Schönen guten Tag!

Gestern habe ich nach 19:20 gegenüber Ihrer Telefonhotline zum Ausdruck gebracht, daß man die im Beitrag genannten „Sicherheitsmaßnahmen“ leicht als Aufruf verstehen kann, Briefkästen anzuzünden und Autos zu beschädigen. Die eigentliche Botschaft zwischen den Zeilen war: Wenn die Besitzer zu blöd sind, brennbares Material aus Briefkästen zu entfernen bzw. ihre Autos zu garagieren, sind sie indirekt selbst schuld, wenn die nicht ausreichend mit Naschereien Versorgten das als Freibrief für Sachbeschädigung verstehen. Im Sinne der Ausgewogenheit wäre auch die Darstellung einer gegensätzlichen Meinung mehr als angebracht gewesen.

Ihr Redakteur: „Wenn Sie das so verstehen - wir nicht.“ Außerdem sei das kein ORF-Inhalt, sondern von einer Polizeisprecherin. Nach meinem Argument „Der ORF hat’s unwidersprochen gesendet, Punkt“ wurde ich von dem Herrn höchsterregt zugetextet. Genau das erwarte ich mir als Gebührenzahler von meinem Gegenüber eben nicht. Ich konnte auch nicht die geringste Bereitschaft erkennen, darüber überhaupt nachzudenken. Somit mußte ich das Gespräch wegen erwiesener Kritikunfähigkeit abbrechen.

Übrig bleibt leider:
• Ein Armutszeugnis der Polizei mit so einer Sprecherin
• Das unüberlegte Senden solcher Inhalte seitens des ORF
• Eine störrisch-denkresistente Kundenhotline, die alles reflexartig negiert, was auch nur in die Nähe einer Kritik kommt
• Ein ORF-Mitarbeiter, der seinen Auftrag offenbar darin sieht, die vorzementierte ORF-Meinung zu verteidigen, daß so eine Wortmeldung ein echter Sicherheitshinweis sei.

Wenn man in Wien vor den Augen von Polizisten konsequenzenlos bei Rot in die Kreuzung einfahren kann und der Bevölkerung im gebührenfinanzierten Staatsfernsehen „hilf Dir selbst, wir sind unterbesetzt“ auf Privatsenderniveau signalisiert, dann darf man sich nicht wundern, wenn Polizisten in der Bevölkerung zunehmend und wenig schmeichelhaft als Kappenständer wahrgenommen werden. Augenscheinlich wird nur die Einhaltung solcher Gesetze kontrolliert, bei deren Übertretung mit geringstmöglichem Aufwand groß Kasse gemacht werden kann. Wozu brauchen wir dann noch andere Gesetze? - Eben.

„Gesetze sind von allen einzuhalten - keine Bagatellisierung“ wäre in meinen Augen die richtige Botschaft – die Lieferung der Idee, daß man Inhalte von Briefkästen prima anzünden kann, gehört nicht dazu.

Mit freundlichen Grüßen
Rudi

P.S.: Unsere Christliche „Leitkultur“ und Identität hätte es an diesem Tag verdient, daß mit einem Hinweis auf den Reformationstag (Stichwort Wittenberg) gleichzeitig dem Bildungsauftrag des Gesetzgebers nachgekommen wird, statt heidnische Neubräuche von Geschäftemachern aus Übersee zu bewerben. Dazu muß ich kein Fundi sein, oder überhaupt einer Kirche angehören. Denken reicht.





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Einbrecher im 13

von Kant, geschrieben am 30.10.2011, 18:11

Ich bin in der Hummelgasse. Wie kann Ich euch Telefonisch erreichen?


Telefonnummer

von proNACHBAR, geschrieben am 31.10.2011, 16:14

Sie erreichen uns MO-FR von 9-12 Uhr (außerhalb ist die Nachrichtenbox aktiv), unter 0043 0681 10 40 14 12. Wenn Sie eine Telefonnummer hinterlassen, rufen wir gerne zurück.




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Kaution und Vermietung

von Herta, geschrieben am 27.10.2011, 17:48

Bitte, was hat das mit einem Grundbuch zu tun. Wenn ich es richtig verstehe kommt also ein Ausländer und erklärt, Wohnungen mieten zu wollen. Er mietet diese Wohnungen von Untermietern, die keinen Hauptmietvertrag in der Hand haben. Im Grunde genommen ist das auch in den meisten Fällen – außer mit der ausdrücklichen Genehmigung des Eigentümers, das Objekt unterzuvermieten – unzulässig. Und warum wird also eine Wohnung, die ja der eigenen Nutzung dient, an so einen dubiosen Menschen, sagen wir so – weitervermietet. Und das ohne Berechtigung seitens des Hauseigentümers oder des Hauptmieters. Also in diesem Fall gehören zu einem Betrug immer zwei. Und beide sind nicht ganz astrein. Denn beides ist unzulässig.


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Körperattacke durch Kontrolleur der Wiener Linien

von dicampi, geschrieben am 30.09.2011, 17:02

Zitat: "Wir gehen sehr verrohte Zeiten entgegen?" - Nein, diese sind bereits angebrochen:

Ich wurde gestern, 29.9.2011, um 16:11 völlig überraschend von einem Zivil-Kontrolleur der Wiener Linien im Menschengemenge im Bahnhof Hütteldorf, Unterführung, Höhe Bahnsteig 3, körperlich angegriffen (von hinten gestoßen, links überholt, dann von vorne gegen die Brust gestoßen, mit dem Bein gegen das linke Schienbein und mit dem Knie in den Genitalbereich getreten), am Hemd festgehalten, mit einem Bein zwischen meinen Beinen am Weitergehen gehindert und um meinen Fahrausweis angebrüllt!

a) Erfolgte die Aufforderung zur Fahrscheinkontrolle nach erfolgter körperlicher Attacke von hinten! Eindeutig Überschreitung der Befugnisse und Körperverletzung!

b) Erfolgte die Aufforderung zur Fahrscheinkontrolle weit im ÖBB-Bereich! Eindeutig Amtsanmaßung und Überschreitung der Befugnisse!

c) Hat der Kontrolleur abgestritten, mich attackiert zu haben, als Zeugen ihn deshalb maßregelten!

d) Hat er frech behauptet, mich auch im ÖBB-Bereich kontrollieren zu dürfen – wieder Amtsanmaßung ...

e) Tauchte er (etwa 170 cm groß, blond, zwischen 20 und 30 Jahre alt, Hemd) wieselflink in der Menschenmenge wieder unter (Richtung U4), sodass ich keine Chance hatte, seine Personalien zu hinterfragen. Ich denke aber, dass diese wenigen Angaben zur Personenbeschreibung + Zeitpunkt der Attacke ausreichen, diesen Typen ausfindig zu machen!

Leider finden die Wiener Linien auf schriftliche (e-Mail) Beschwerde hin diesen Vorfall nicht einmal einen Furz wert, sprich: Null Reaktion der Wiener Linien gegen diese ungeheure Vorgangsweise eines ihrer Mitarbeiter!

Ich werde mir rechtliche Schritte vorbehalten (Anzeige gegen Unbekannt wegen körperlicher Attacke und Einschränkung der persönlichen Freiheit und gegen die Wiener Linen als Verantwortliche für ihre Mitarbeiter.

AJH, Purkersdorf


Körperliche Attacke

von dicampi, geschrieben am 30.09.2011, 17:14

Sorry, falsche Angabe beim Datum: Mittwoch, 28.9.2011, 16:11 (5 Min vor Abfahrt meines Zuges)



Körperattacke

von wiebitte, geschrieben am 02.10.2011, 10:21

Haben Sie eine Anzeige bei der Polizei gemacht?



Wie kann das sein?

von Sodochnicht!, geschrieben am 12.10.2011, 12:39

Lieber User,
kein Kontrollor fährt alleine- immer zwei Personen, schon wegen der Sicherheit!
Jeder Kontrollor trägt sichtbar einen Ausweis mit KONTROLLE und Dienstnummer und Firmenlogo.
Auf verlangen muss zusätzlich der zugehörige Dienstausweis vorgezeigt werden!
In solchen Fällen wird normal die Polizei hinzugezogen.
Wieso läuft ihnen dieser Mensch nach, haben sie sich in der U-Bahn der Kontrolle entzogen?
Die Unterführungen gehören normal nicht der ÖBB, sondern der Stadt Wien, werden nur miteinander betreut!
Ich glaube, da sind sie einem Betrüger als Kontrollor hineingefallen!
Sie sollten dringlich Anzeige erstatten.



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Falscher Goldschmuck

von Herta, geschrieben am 20.08.2011, 20:25

Ich zitiere: ProNACHBAR berichtete: Der unbekannte Täter stand mit dem PKW auf der B309, in 4407 Dietach, OÖ, in einer Ausweiche, täuschte vor Hilfe (Benzin) zu benötigen, kein Geld zu haben u erschwindelte sich so € 100,--. Er gab als Sicherheit wertlosen Goldschmuck. Er nannte falschen Namen und Adresse. Wollte angeblich zu seinem Bruder nach Budapest und kam aus Dortmund.....
Mittlerweile sollten wir alle auf Grund der vorbildlichen Informationen von proNACHBAR so schlau sein, dass das ein Betrug ist. Ebenso das mit den Lederjacken und sonstigen Bekleidungsstücken von Armani etc. Leider sehen noch immer zu wenige Leute auf diese Seite, um vor Betrügereien und sonstigen Trickdieben geschützt zu werden und sich und ihre Angehörigen vorzusehen.





Aufgeklärt!

von Werner, geschrieben am 25.08.2011, 10:36

Werte Mitglieder und User,
da sieht man wieder wie die Bevölkerung aufgeklärt ist!
Das ist eine Lücke, die proNachbar füllen könnte, wenn die Informationen in allem Bezirken von Wien stattfinden würden.
So kann der Bürger nur gelegentlich solch Infos aus Medien entnehmen.
So wie in Speising, sollte es in allen Bezirken sein!
Lg. Werner



Prävention

von proNACHBAR, geschrieben am 25.08.2011, 11:54

Alte und neue Tricks können auch unter der Rubrik > Aktuelles > Prävention abgerufen werden.



Information der restlichen Bezirke!

von Werner, geschrieben am 29.08.2011, 23:25

Liebes proNachbar Team,
dass weiß ich sehr wohl, die INFOS auf der Homepage und an die Mitglieder ist bestens!
Die anderen Bürger der Bezirke von Wien, die meine ich!
Bei Ausweitung anderer Bezirke, vor allen die dringenden Infos der Polizei bringen mehr Bekanntheit und mehr Mitglieder, oder?
Das wäre doch dringlich, wenn man die Berichte in Medien vernimmt!
Liebe Grüße- Werner



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Messerdelikte!

von Werner, geschrieben am 09.08.2011, 23:01

Hallo liebe Nachbarn,
also mich betrüben momentan die hohe Anzahl der Messerdelikte in Wien und deren Grad niederer Hemmschwelle!
Ich würde meinen, wir gehen sehr verrohte Zeiten entgegen.
Streitgespräche enden immer mehr mit Waffengewalt, woher kommt dieser Einfluss und warum?
Die Täter werden immer jünger, sind unsere Gesetze noch genügend für diese Zustände?
Kann die Exekutive diesen Zuständen noch Herr werden, sind präventive Maßnahmen genügend?
Was meinen unsere Nachbarn dazu?
Mit besten Grüßen Werner


Steigende Verrohnung

von Marlene, geschrieben am 10.08.2011, 16:37

Klar, die Kriminalität steigt - aber durch die neuen Medie nwird man natürlich auch schneller über alle möglichen Delikte informiert;
die Bürger müssen selbst mehr Druck machen, immer wieder, das ist halt mühsam, aber der einzige Weg.
Politiker lügen uns kaltlächelnd ins Gesicht, deshalb keine Chance diesen Leuten! Wählen ändert nichts, es wird dadurch ja nur eine Marionette durch eine andere ersetzt.
Ziviler Ungehorsam, wenn es sein muß, und, ganz wichtig, die Bürger müssen untereinander viel mehr zusammenhalten, sich vernetzen (v.a. weil die Zeiten sicher schlechter werden, dadurch steigt logischerweise auch die Kriminalität noch weiter an).
Wenn ein Verbrecher mitbekommt, da sind aufmerksame Nachbarn/Passanten etc., die sich ihm notfalls in den Weg stellen, sieht er sicher von seinem Vorhaben ab.
Mehr Zivilcourage, ohne sich unnötig in Gefahr zu bringen, im Kleinen hilft meist schon ein entschlossenes, selbstbewußtes Auftreten.
Man muß aber auch sagen, daß beherzte Personen, die einen Angreifer zB abwehrenen, dann oft selbst mit dem Gesetz dank unserer unfähigen Justiz in Konflikt geraten! Auch hier muß angesetzt werden.




Meine Gedanken!

von Werner, geschrieben am 11.08.2011, 00:07

Von Werner
Die schnelle Information der Medien über Kriminalität finde ich sehr gut, wenn sie vollständig und richtig ist!
Ziviler Ungehorsam ist eine gefährliche Sache, sie muss gediegen und im gesetzlichen Rahmen stattfinden.
Unbescholtene Bürger sollen sicher nicht mit Gesetz in Konflikt kommen, aber da sind die Grenzen oft sehr verschwommen im eigenen Empfinden.
Ja da wäre die richtige Antwort wie der Verein proNachbar, dass ist auch eine Art von Gegenwehr durch Vernetzung und Information der Bürger.
Aber das Ganze ist erst richtig wirksam, wenn die Behörde ganz Wien mit Informationen - Warnungen versorgt und nicht nur einen Stadtteil in Hietzing!
Grundsätzlich hätten wir nach Gleichheitsprinzip der Bürger in ganz Wien den selben Anspruch!
Die Politik sollte einen Blick nach London, Madrid und Thessaloniki werfen und wird dann erkennen wer da die Radaubrüder sind und sich nicht mehr an unsere kultivierten Gesetze halten.
Wenn die Gesetze für solche Gruppen nicht mehr greifen, muss nachgebessert werden um der Polizei die Möglichkeit zu geben die gewohnte Ordnung aufrecht zu erhalten.
Wir leben in Wien- Österreich nicht mehr auf der INSEL DER RUHE, wie man eben in den Medien vernehmen kann.
Wir wollen sicher keinen Polizeistaat, aber bei den Zuständen wie in London!!!
Bürger,Justiz und Sicherheitsbehörden sollten enger kooperieren und vor allem Personen besser schützen die Gefahr abwenden ( Exekutive, Bürger mit Zivilcourage)und uns ein angenehmes Leben garantieren.
so sehe ich das Problem, aber meine Meinung muss nicht richtig sein.
Liebe Grüße an alle Nachbarn- Werner



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Lumpensammler

von Anton P., geschrieben am 06.08.2011, 11:54

Heute 11,00Uhr 5.8.11 trieben sich bei uns (Siebenhirten, Schellenseeg., Kellerberggasse) rumänische Lumpensammler herum , gehen von Tür zu Tür und fragen nach alten Sachen, Waschmaschinen, PC etc. Habe die Polizei verständigt, diese ist auch gekommen haben mir aber erklärt, dass das erlaubt sei man kann nichts dagegen machen. Es sind EU Bürger und anläuten und nach alten Sachen fragen ist erlaubt. Man kann nur Vorsicht walten lassen .
mfG. Anton P.



Belästigung!

von Werner , geschrieben am 07.08.2011, 02:19

Ob das europäische Staatbürger sind oder nicht spielt keine Rolle, es sind ja immer die selben Gruppen!
In jeder Hausordnung steht doch "HAUSIEREN UND BETTELN VERBOTEN" somit ist alles gesagt.
Ob das eine Belästigung ist und dadurch verboten ist, müßte abgeklärt werden.
Hausbesitzer können das selber festlegen, eine Beschilderung gut sichtbar an der Eingangstüre müßte da genügen.
Vorsichtig sein laut Polizei, ja der Herr hat doch die Polizei gerufen, was sonst noch?
Nach meinen Gefühl wurde da nur wieder nur geschaut ob jemand anwesend ist!
Ich würde schon proNachbar bitten dies zu klären, wieweit das gestattet ist und das Ergebnis auf der Hompage bekannt zu machen.
Müssen wir uns schon in unseren Heimen belästigen lassen, das geht zu weit nach meinen Empfinden!
Dies möchte ich auch zur Diskusion stellen, wie ist da eure Meinung dazu, liebe User und Nachbarn?
Lg. Werner




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Zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser - Heute Nacht!

von Walter Schuh, geschrieben am 30.07.2011, 14:30

Heute, Sa 30.7.2011/02.15 Uhr hatten wir in unserem Zweifamilien-Haus ungebetenen Besuch. Durch die Kellertüre brachen 2od.3 Einbrecher
in unser Haus ein, und durchsuchten den Parterre - nahmen LAPTOP mit. Sie kamen mit Taschenlampe ins Schlafzimmer meiner Tochter, worauf die Diebe das Weite suchten. Polizei kam und fuhr wieder weg, bald kam ein Kriminalbeamter, um Spuren zu sichern.
Plötzlich ging die Alarmanlage des Nachbarn los, das Haus war unbewohnt. Dort durchsuchten die Diebe alle 4 Geschoße, nahmen wieder einen LAPTOP mit. Jetzt waren binnen 5 Minuten mehrere Funkstreifen am Tatort, nur konnte man Niemand antreffen(oder finden)
In einem weiteren Nachbarhaus öffneten die Diebe einen Schuppen, entwendeten aber Nichts (Fahrräder gut versperrt).
Bis 4 Uhr früh suchten wir die Umgebung ab, konnten aber nichts Verdächtiges entdecken. Waren die Diebe noch wo versteckt in den Nachbargärten ? Suchhund wurde leider nicht erfolgreich eingesetzt.
Wir werden in Zukunft besonders gut aufpassen!!!


Einbruch in zwei Einfamilienhäuser

von Werner, geschrieben am 01.08.2011, 00:29

Werter Hr. Sc......,
der Einbruch ist fürchterlich, aber ich finde sie geben bei ihren Beitrag zu viel an privaten Daten bekannt!
Ihr voller Name, die Adresse im Beitrag auf der Homepage, der gestohlene Laptop mit Daten wahrscheinlich voll, ich mache mir da einwenig Sorgen.
Sie sind ein offenes Buch für diese Ganoven.
Bitte schaffen sie sich eine gute Alarmanlage an, ich könnte nicht mehr ruhig schlafen, ein fremder Mann im Zimmer meiner Tochter.
Sie schrieben ein Kriminalbeamter war bei ihnen, da schlug die Alarmanlage an, ein so ausgebildeter Mann kann doch da sofort reagieren beim Nachbarn.
Dann folgte der Einbruch bei einem dritten Nachbarn, soweit ich das verstehe waren die Täter noch auf einem dieser Grundstücke oder?
Also die Tasilo Einheit ( Hunde) hätten da schon etwas finden müssen, wenn einer der Täter noch da gewesen wäre.
Wieso suchten sie bis 04.00 Uhr früh, das ist doch die Sache der Polizei?
Sie schrieben, es waren mehrere Einsatzwägen zugegen?
Ich bitte sie, schützen sie ihre Familie mit einer Alarmanlage mit einer direkten Verbindung zu Polizei, am besten einen Hund dazu und seien sie sehr Umsichtig!
Ich wünsche ihnen viel Kraft für das Verarbeiten und gute Nachbarn dazu!
Da gibt es Fachleute bei der Polizei, die helfen in jeder Art für die Verarbeitung
Lg. Werner



Einbruch und Alarmanlagen

von Mike, geschrieben am 01.08.2011, 08:44

Alarmanlagen sind nicht nur teuer, sondern können Fehlalarme auslösen bzw. auch von findigen Tätern ausgetrickst werden - und was tun bei einem Stromausfall?
Hier verschafft der Staat mit den offenen Grenzen und der Angst bzw.teilweisen Resignation der Bürger den Sicherheitsunternehmen
gute Geschäfte - beabsichtigt?!



Alarmanlagen!

von Werner, geschrieben am 01.08.2011, 14:10

Lieber Hr. Mike und User,
grundsätzlich sind gute Alarmanlagen extern von Stromkreis abgesichert!
Diese sollten besser gefördert werden um es allen Bürgern leistbar zu machen.
Mit den offenen Grenzen gebe ich ihnen auch recht, da hätte man die Vorsorge treffen müssen die Polizei personell und technisch HOCHRÜSTEN!
Das ist aber Sache der Politik und hochbezahlten Sicherheitsexperten.
Für die jetzige Resignation ist proNachbar die richtige Antwort!
Vor allen Dingen die Zusammenarbeit und ebenso INFOS für alle Bezirke und nicht nur für ein Grätzel.
Sicherheitsunternehmen bringen Arbeitsplätze und die brauchen wir dringend, da verdient der Staat nur bei den Steuern.
Die Lage wird sicher nicht besser, aber wir als Bürger können nur in dieser Weise versuchen zu verringern- zu verhindern ist zu spät!
Opfer gehen mir an mein Herz und man versucht irgendwie zu helfen, wenn auch nur mit Anteilnahme und präventive Ratschläge!
Lg. Werner



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Lederjackentrick

von Herta , geschrieben am 28.07.2011, 20:11

Nach der Betrachtung des Fotos dieses "Italieners" sage ich, das ist keiner, sondern entweder ein Roma oder ein Rumäne. Kein Wunder, dass der Eindruck entsteht, dass man es mit einem "Italiener" zu tun hat. Auch die Rumänen sprechen "italienisch" für unsere Ohren... Die Polizei sollte lieber in diese Richung ermitteln.


Lederjacken-Trick

von Marlene, geschrieben am 29.07.2011, 07:31

Nun, das ist mir auch sofort aufgefallen;
unverständlich, daß die Polizei hier verharmlosend von einem Italiener/Südländer schreibt - korrekt wäre Zigeuner (pardon, die heißen ja jetzt Rotationseuropäer ;-)



Egal er sitzt!

von werner, geschrieben am 29.07.2011, 17:37

Liebe Nachbarn,
es ist nicht so wichtig von wo dieser Mann kommt, er kann kein Unwesen mehr betreiben!
Aber ich denke mir,da ist eine ganze Bande dahinter und es folgen noch Festnahmen.
Es ist nur leider eines sicher, da folgen wieder weitere Täter nach, es gibt ja eine menge Nachwuchs in diesen Kreisen.
Gratulieren wir doch einfach der Polizei zu diesen Erfolg, ist doch in Sinne des Vereins!
Nur gegen Windmühlen kann man nicht ankämpfen, aber das wissen ja alle Personen bereits, wir auch!
Mit nachbarlichen Grüßen Werner



Lederjacken-Trick

von proNACHBAR, geschrieben am 31.07.2011, 14:22

Dieser Trickbetrug wird von vielen Nationalitäten durchgeführt. Eine Zuordnung zu einer Nation, aufgrund eines Bildes, ist nicht zielführend. Die Feststellung der Nationalität wurde durch die Polizei ermittelt.

Durch die proNACHBAR Informationen, sollten die Menschen wissen wie sie sich schützen können und daher KEIN Opfer werden.




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Vorfall heute Aschergasse

von Karin B., geschrieben am 28.07.2011, 10:05

Heute (27.07.2011) um ca. 10:15 hat ein Mann mit bundesdeutschem Akzent bei uns geklingelt. Hund war sofort beim Gartentor.
Er wollte Arbeiten anbieten, wie Reparaturen, Streichen usw. Er hat auch gefragt, ob unsere Nachbarn mit Namen!!! nicht da wären. Hab gesagt, doch, die sind sicher im Garten....

Ich hab gleich gesagt, wir haben schon eine Alarmanlage und wir brauchen nichts.

Mir ist das komisch vorgekommen und ich hab mich ins Auto gesetzt. Habe gesehen, dass er in der Aschergasse (schon fast bei der Wittgensteinstraße) in ein Auto gestiegen ist. Aber: das Auto hatte ein Deutsches Kennzeichen! Ich habe das Kennzeichen notiert, bin ihm ein Stück nachgefahren und habe 133 verständigt. Ich wurde von der Polizei auch zurückgerufen und habe die Angaben bestätigt.

Es war ein silberner Mercedes Vito (Kastenwagen) mit dem Deutschen Kennzeichen: D – SIG__ 450

Ist doch irgendwie seltsam, dass ein Deutscher mit einem D Kennzeichen es nötig hat, durch die Gassen eine "Klingelpartie" zu machen und seine Dienste anzubieten, oder?

Liebe nachbarliche Grüße
Karin B.



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