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Insgesamt 1061 Beiträge.

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Einbruch

von Gastuna, geschrieben am 30.10.2014, 20:02

Liebe Nachbarn! Seit der Umleitung der Hermesstrasse sind morgens und nachmittags 2 Polizisten an der Kreuzung Wittgensteinstrasse / Speisingerstrasse an einer Ecke anzutreffen. Diese beiden Polizisten greifen nicht in das - oft chaotische - Verkehrgeschehen ein . Ich frage mich warum sie dort stehen? Das ist jedenfalls ein easy Einsatz- nichts tun und die Dienstzeit geht auch dabei drauf - wer hat eine Idee, wie man die Polizei dazu bringt wirklich etwas zu arbeiten???


Polizei

von Gast, geschrieben am 01.11.2014, 15:18

Mein Vorschlag: Einsatz in der Dämmerungszeit (16-22 Uhr), denn da haben wir auch die meisten Einbrüche! Leider sehe ich da keine Polizisten. Wahrscheinlich sind alle in Zivil unterwegs!



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Nulltoleranz und Abzocke

von rjhpresse, geschrieben am 09.10.2014, 18:39

Der österreichische Staat ist bekanntlich pleite, zumindest nahe daran. Die primitivste Lösung zu Geld zu kommen ist die Abzocke beim Autofahrer. In Salzburg gilt "wer im Ortsgebiet um 5kmh zu schnell wird rigoros zur Kasse gebeten". Es gibt allerdings bei "Null-Toleranz" als Lösung-die "unbillige Härte". Wer lt. Gesetz eine Tat begeht, bei der das Vergehen gering, die Folgen unbedeutend sind, hat einen rechtsanspruch auf ABMAHNUNG.
ergo: Nicht bezahlen, Einspruch erheben und sich in Folge an den Landesverwaltungsgerichtshof wenden.


Abzocke

von Polizeischikane, geschrieben am 09.10.2014, 20:03

Ja, das ist auch in Wien Mode geworden. Wir fangen keine Einbrecher, aber wir Zocken die Autofahrer ab. Neue 30 Zonen beim Friedhof (23. Bezirk) sind besonders in der Nacht sehr beliebt. Warscheinlich haben sich die Toten beschwerd. Um 22:30 Uhr stehen die Polizisten da besonders gern.



Abzocke

von Machtjanix, geschrieben am 17.10.2014, 14:36

Nicht nur die Toten am Friedhof werden sich beschwert haben, auch die auf die Schnellfahrer lauernden Polizisten, die sich da sicher kalte Füße (oder auch etwas anderes) geholt haben und holen werden. Der Winter kommt ja! Ich bin ja wirklich entzückt, dass unsere Polizei darauf achtet, dass ja kein straßenüberquerendes Kaninchen einem mit 5 kmh zu schnell fahrenden Autolenker zum Opfer fällt.



Abzocke

von Machtjanix, geschrieben am 17.10.2014, 14:38

Ergänzung: Und dieses noch um 22:30 nachts, wo alle rechtschaffenen Bürger zu Hause und wahrscheinlich im Bett sind. Dafür lachen sich die Einbrecher ins Fäustchen. Die bleiben nämlich vollkommen unbehelligt und können ihrem Beruf unbeachtet nachgehen. Danke, liebe Polizei!



Störung der Totenruhe ;-)

von Marlene, geschrieben am 17.10.2014, 21:53

Sicher gewollt, daß dann an neuralgischen Punkten keinerlei Polizei zur Verbrchensbekämpfung verfügbar ist - ein weiterer Puzzlestein zur Vernichtung Österreichs!



Störung der Totenruhe ;-)

von Polizeischikane, geschrieben am 17.10.2014, 22:29

Keine Sorge, die "Kiwara" passen ja auf!

Aber Abzocke ist es trotzdem! Oder ist ihnen fad?



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Top Thema: Teppichhändler

von Herta, geschrieben am 05.10.2014, 13:32

Es ist bei uns schon eine Weile her, ich denke es sind bereits 4 Jahre, als meiner Schwester etwas Ähnliches widerfuhr: Telefonat via Festnetz: Eine Männerstimme meldete sich mit deutschem Akzent „Mein Name ist Freude , ich bin Jude und muss Österreich in den nächsten Tagen verlassen. Ich habe hier in Österreich noch eine Menge Orientteppiche auf Lager, die ich nicht verkaufen konnte. Deshalb gebe ich diese zu einem besonders günstigen Preis ab.“ Meine Schwester erzählte mir sofort davon und ich rief proNACHBAR, Herrn Brunnbauer an, mit dem ich seit dem Einbruch bei meinem Sohn Kontakt hatte, und fragte, was zu tun sei. Er riet mir, die Kriminalpolizei vom vereinbarten Termin zu verständigen, was auch geschah. Am Tag des Treffens mit dem ominösen Herrn Freude, erschienen zwei Kriminalbeamte in Zivil vor unserem Haus. Kurze Zeit später tauchte auch Herr „Freude“ auf. Ein älterer, weißhaariger Herr, groß, schlank, gut gekleidet, begleitet von einem kleinen, schwarzhaarigen Mann, offensichtlich Türke oder in dieser Gegend beheimatet. Die Kriminalpolizei hielt die beiden Personen an, verlangte Ausweise und stellte fest, dass eine Gewerbeberechtigung offensichtlich nicht vorhanden war. Sie wiesen die beiden an, diesen Bezirk, nämlich den 13. Hietzing nicht mehr zu betreten. In der Folge erfuhr ich von Nachbarn und Bekannten, dass diese Masche schon öfter in unserem Bezirk praktiziert wurde und dass auch die verkaufte Ware nicht dem Preis, der von den Gaunern verlangt wurde, entsprochen hat. Ich habe diese Begebenheit in der Karlich Show 2013 erzählt und ich hoffe, dass ich dort viele interessierte Zuschauer gefunden habe. Jetzt scheint es wieder so weit zu sein, dass diese Betrugsmasche praktiziert wird. Hände weg von fliegenden oder fahrenden Teppichhändlern! Kaufen Sie einen Teppich nur in einem Fachgeschäft Ihres Vertrauens.


Teppichhändler

von Herta, geschrieben am 05.10.2014, 13:33

Jetzt habe ich den 1.000 Eintrag geschafft. Liebes proNACHBAR Team, gibt es dafür eine Belohnung?



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Asyl

von Uwe, geschrieben am 25.09.2014, 17:10

Deutschland: Pressemeldung der GdP - Bezirk Bundespolizei mit der Bitte um freundliche Beachtung.

GdP: Änderung des Asylrechts ist nicht die Lösung!

Berlin/Hilden 19.9.2014: Die heute im Bundesrat zur Abstimmeng stehende Asylrechtsänderung wird die akuten Probleme im Bereich der illegalen Migration nach Auffassung von Jörg Radek, Vorsitzender des GdP-Bezirks Bundespolizei, nicht lösen. Schleusungen und der illegale Menschenhandel werden dadurch nicht eingegrenzt. Doch hier muss die Politik ansetzen. Schleusung ist ein skrupelloses organisiertes Verbrechen, mit dem die Not von Menschen hemmungslos ausgenutzt wird. Um solchen Menschenhändlern das Handwerk zu legen, brauchen wir konzertierte Maßnahmen wie die Personalaufstockung und zusätzliche Finanzmittel für die Bundespolizei, um den Aufgaben gerecht zu werden.
Derzeit passiert aber das Gegenteil. Um die „schwarze Null“ zu erreichen, wurde auch die Bundespolizei einem Spardiktat unterworfen, für das es in der bundesdeutschen Geschichte keinen Vergleich gibt. Die Sicherheitsverantwortung der Bundesregierung gegenüber den Bürgern wird dem Ziel der Haushaltskonsolidierung untergeordnet.
Dabei hatten sich die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag darauf verständigt, endlich die seit Jahren bestehenden gravierenden personellen und finanziellen Defizite der Bundespolizei in Angriff nehmen zu wollen. Doch davon ist keine Rede mehr. Stattdessen sollen unsere Kollegen mit zu wenig Personal illegale Einreisen verhindert und werden bei der Bewältigung der menschlichen Schicksale weitgehend allein gelassen.
Radek forderte die Bundesregierung auf, hier endlich umzudenken und bereits mit dem Bundeshaushalt 2015 mit einer besseren Finanz- und Personalausstattung der Bundespolizei deutlich zu machen, dass sie die Sorgen der Menschen ernst nimmt, da sonst die Akzeptanz für eine besonnene Asyl- und Flüchtlingspolitik in der Bevölkerung zu schwinden droht.



Asyl

von rjhpresse, geschrieben am 26.09.2014, 20:32

es wird geredet-auch schön, es wird getagt, Ergebisse die zielführend sein könnten von "guter Seite" negiert, als fremdenfeindlich abgestempelt, die Innenministerin denkt über Grenzkontrollen nach, redet und redet, um unterm Strich, anstatt diese forcierte Zuwanderung zu stoppen, werden Länder, Kommunen mit hunderten Bereicherern vollgestopft.



Asyl

von Machtjanix, geschrieben am 27.09.2014, 11:00

an rjhpresse: Sie sprechen mir und wahrscheinlich hunderttausenden von Österreichern aus der Seele. Es geschieht nichts. Das Volk kann noch so schreien, die Politiker hören das nicht oder sind von Brüssel verdammt dazu, das nicht zu hören. Traurig .....



Wir sind denen egal!

von Marlene, geschrieben am 27.09.2014, 21:39

Wie schon erwähnt, sind wir für unsere .... Politikerkaste nur dafür da, um ausgenommen, abgezockt und von importierten Verbrechern heimgesucht zu werden.
Liest man die Ideen des Graf v. Coudenhove-Calergi nach ("Praktischer Idealismus") verfaßt vor über 100 Jahren) weiß man, wohin die von sehr langer Hand geplante Reise gehen soll, bei der unsere Politiker nichts anderes als willfährige ausführende Handlanger, sprich Marionetten, der dahinterstehenden ...... sind zitiere: Auf lange Sicht soll in Europa eine afro-asiatische Mischrasse entstehen (grauenvolle Vorstellung!

Aber Marionetten und Gehängte haben eines gemeinsam: Die Stricke sind schon da!




Asyl

von Herta, geschrieben am 28.09.2014, 17:52

Ich bin ja schon ein älteres, wenn nicht zu sagen altes Semester. Wir erlebten das Jahr 1956 und den Ungarnaufstand. Wir freuten uns über jeden, der den Eisernen Vorhang mit dem Stacheldraht rundherum unbeschadet überwinden konnte und in den Westen (das waren damals wir) kommen konnte. Wir erlebten das Jahr 1969. Als Generalsekretär der tschechoslowakischen Kommunisten war Dubcek von 1968 bis 1969 der mächtigste Politiker der Tschechoslowakei und wurde die Leitfigur des Prager Frühlings. Wir hörten mit Ergriffenheit den Radiosender der slowakischen Journalisten. Sie baten Österreich um Hilfe gegen die Sowjetunion. Ich weiß aber, dass in diesen Zeiten alle „Bruderstaaten“, insbesondere die DDR, Truppen in die Tschechoslowakei schickten, um den Aufstand niederzuschlagen. Auch in Ungarn, die ja immer schon anders tickten als alle anderen Oststaaten, wurde von der UdSSR massiv Truppen zur Niederschlagung jedweden Aufstandes geschickt. Damals hatte man Mitleid, es betraf den Nachbarn und es betraf ein verhasstes Regime, das man nicht akzeptieren konnte. Heute? Heute kommen alle, die nicht unsere Nachbarn sind. Heute kommt ganz Westafrika und Asien. Und wir müssen sie aushalten und ernähren im wahrsten Sinne des Wortes. Aber unsere Gutmenschen halten sie für unser Steuergeld aus. Sollen wir uns das tatsächlich ohne Widerspruch gefallen lassen. Warum sollen wir uns überhaupt darüber Gedanken machen, wie diese Leute, ungebildet, unvermögend, unserer Sprache nicht mächtig, überleben? Sie sollen nach Hause gehen!



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Schäden durch Graffiti

von Herta, geschrieben am 24.09.2014, 16:33

Ja, die Täter sind sich sehr wohl bewusst, welches Delikt sie setzen. Das ist ihnen aber offensichtlich wurscht, welche hohen Schäden sie damit anrichten! Da würde es vielleicht helfen, wenn in der Nacht die Polizei Streifen einsetzt und solche Vandalen inflagranti erwischt. Frage: Was geschieht eigentlich mit diesen Leuten, wenn sie erwischt werden? Ich denke, auf freiem Fuß angezeigt? Sie haben ja nur Farbe mit dabei und betätigen sich künstlerisch oder wie? Hauseigentümer haben da weniger Verständnis, wie die Auslobung von 2 x 300 € zeigt. Also, Augen offen halten, Vandalen im Auge behalten und diese Grfaster, wenn erkannt, anzeigen.


Aber, aber !

von Marlene, geschrieben am 24.09.2014, 20:38

Liebe Frau Herta, Sie haben aber so gar kein Verständnis für moderne Kunst -
das ist doch "hip", "angesgt" und "cool" .... ;-).

Ich komme des öfteren bei einem Gebäude (etwas abseits einer Hauptstraße) im 18. Bezirk vorbei, in den letzten Jahren wurde selbiges unzählige Male Opfer von Graffiti-Attacken.

Man muß dazu sagen, selbst wenn die Täter geschnappt werden, sind sie dann angeblich mittellos, traumatisiert (wahrscheinlich weil man sie ertappt hat) und das dahinterstehende linkslike Gesocks startet Kerzerlmärsche bzw. preßt diese Leute frei (so geschehen mit einem deutschen Randalierer der rechtskräftig verurteilt wurde)- nichtsdestotrotz trotzdem weiter anzeigen und strafen!









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zwei primitive Versuche via Internet

von rjhpresse, geschrieben am 21.09.2014, 18:44

WUMA LOAN [ctzabedah@jpnin.gov.my]
Sa 20.09.2014 23:19
Haben Sie eine dringende Darlehen benötigen?

Name:
Land;
Betrag benötigt:
Dauer:
Geschlecht:
Telefonnummer:
2) Western Union [heleng@ethionet.et]
Sa 20.09.2014 15:17
Holen Sie Ihre Western Union-Fonds 250.000 €
einfach nicht öffnen!!!!!



Internet-Kriminalität

von Herta, geschrieben am 22.09.2014, 10:45

Ich glaube und hoffe, es gibt in unserer Gesellschaft niemanden mehr, der auf solche plumpen Phishing-Versuche hereinfällt! Auch ich bekomme immer wieder solche Mails. Wäre es nicht so traurig, so hat es doch einen gewissen Unterhaltungswert. Schon alleine die Rechtschreibung und Ausdrucksweise läßt mich manches Mal lachen. Und da soll es doch immer noch Leute geben, die darauf hereinfallen! Diese sind aber dann wirklich nicht mehr zu retten .....



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Bettler

von Webmaster, geschrieben am 10.09.2014, 10:37

Man glaubt es nicht, in einem Wiener Innenbzirk parkte eine Dame mit ihrem Kfz ein, auf diesem Kfz war eine PRO NACHBAR Plankette auf der Heckscheibe befestigt. Na die gute Dame hatte ein großes Herz, immerhin gab sie dem Bettler vor dem Handelsgeschäft ein kleines Sümmchen, vielleicht aus christlicher Nächstenliebe, aus Vernunft sicher nicht. Da ünterstützen als pro Nachbar Mitglieder, die so gehassten Bettler? Sehr eigenartig ?


Bettler

von Heribert, geschrieben am 13.09.2014, 12:53

Was hat das mit proNACHBAR zu tun? Vielleicht gab sie es doch aus Nächstenliebe? Warum möchten Sie das nicht glauben?

Ich gebe gerne! Heribert




Unwissend oder einfach nur dumm?

von Marlene, geschrieben am 14.09.2014, 12:05

Klar, daß sich die Bettlerbanden nicht entfernen, wenn so Gutgläubige wie Sie deren mafiöse Hintermänner unterstützen, die sich lachend die Hände reiben .... nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!



Bettler

von Machtjanix, geschrieben am 18.09.2014, 13:07

Wann, bittaschön, wachen unsere einheimischen Schlafschafe endlich auf??? Ich fürchte, niemals!!! Genauso wenig finden es unsere Gutmenschen nötig, gegen die offenen Grenzen vorzugehen. Es wird in Kauf genommen, dass wir von kriminellen Subjekten überschwemmt werden und zudem wird uns dann höhnisch von der Polizei empfohlen, unsere Güter besser zu sichern, sei es elektronisch oder mechanisch! Eine grausliche Zeit ist das, in der wir zurecht kommen müssen ..... Ob wir diesen mafiosen Bettlern etwas geben (oder eben nicht), sollte eigentlich durch unseren Hausverstand rasch zu klären sein. Wo keine Beute gemacht werden kann, erstirbt schnell das Interesse am Betteln. Jeder, der ein wenig die Grundrechnungsarten beherrscht, kann sich locker ausrechnen, was die Bettler pro Tag einnehmen und dann an ihre Auftraggeber abliefern müssen. Da ist eine einfache Hochrechnung anzustellen. Darum, bitte, bitte, KEIN GELD (uns seien es nur Cent) an diese Mafia!



Bettlerunwesen

von Marlene, geschrieben am 18.09.2014, 21:41

Hallo, lieber Machtjanix;-),
genauso ist es.
Bin sehr oft am Schottentor unterwegs, da treiben sich auch viele Bettler/"Zeitungsverkäufer" herum; wen man sie etwas unwirscher anspricht und ihnen nichts gibt, wird man von ihnen auch nicht (mehr) behelligt.
Unsere Gutmenschenmafia soll für die von ihnen verursachten Schäden ihrer Lieblinge (ausländische Kriminelle) voll haftbar gemacht werden, mit ihrem persönlichen Vermögen.
Da wäre es sofort aus mit dem Kuschelurs (den wir alle auszubaden haben!).



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neuer Versuch zu I-Betrug

von rjh.presse, geschrieben am 03.09.2014, 11:37

oder neue Taktik des Versandhandels?

"Wichtige Nachricht Ihre Erstattungen von Amazon"
Mi 03.09.2014 01:40
Herzliche Gruesse von "Amazon"

Unten sind die von der stornierten Bestellung betroffenen Artikel aufgeführt:
Bezüglich Bestellung 303-5724822-3441923 ?

Wichtig: Bitte tragen Sie die fehlenden Informationen für Ihr Amazon-Zahlungskonto ein.

Benutzen Sie bitte den Link unten, um die Bestellung zu stornieren und erhalten volle Rückerstattung
Bitte überprüfen Sie Ihr Konto .....konto-uberprufen.info Amazon



Wie Erstattungen bearbeitet werden
Erstattungen erfolgen in der Regel auf die bei der Bestellung verwendete Zahlungsart. In bestimmten Fällen wird Ihnen ein "Sofort-Gutschein" oder eine "Sofort-Gutschrift" angeboten.

Sie sich für eine dieser Erstattungsoptionen entscheiden, falls angeboten. Je nach Art der Sofort-Erstattungsoption erhalten Sie Ihre Erstattung entweder in Form eines Amazon.de Geschenkgutscheinguthabens auf Ihr Kundenkonto oder als Gutschrift auf die verwendete Kreditkarte.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und hoffen, Sie bald wieder begrüßen zu können.


Mit freundlichen Grüßen,

Amazon.de Kundenservice





Internetbetrug

von proNACHBAR, geschrieben am 13.09.2014, 12:56

Vielen Dank! Wie haben auch über Amazon schon berichtet. Eine gute Firewall und ein Virenscanner braucht ein jeder PC und der sollte immer auf dem letzten Stand sein.



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29.08.2014 Einbruch besonders perfide Art

von Karl, geschrieben am 01.09.2014, 16:11

Liebe "pro Nachbarn",wer lässt denn heutzutage eine Leiter unter dem Schlafzimmerfenster stehen egal ob versperrt oder unversperrt und fährt auf Urlaub. Grobe Fahrlässigkeit und Einladung zum Einbruch !!
Conclusio: "pro Nachbar" Ratschläge und Sicherheitshinweise haben sich noch nicht überall verbreitet.
Daher, an die Arbeit und seien wir unermüdlich wie unser "Präse" Karli Brunnbauer.

LG. euer Karl vom Rosenhügel !!


Leiter im Garten

von proNACHBAR, geschrieben am 13.09.2014, 12:58

Vielen Dank, Sie haben recht, wir berichten immer wieder über solche Vorfälle, aber den Schutz müssen schon die Hausbesitzer selber durchführen. Gerne geben wir Tipps!



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Internet

von rjh.presse, geschrieben am 21.08.2014, 19:46

Habe mit A1 nichts zu tun und erhalte eine mail-Nachricht mit Bestellung-rtf und zugehöriger Rechnung. "(A1 [rechnung@a1.net]Mi. 20.08.2014 16:08) Ihr A1 Service Team"
Allerdings hat mein Kaspersky Malware erkannt. Solche Nachrichten keinesfalls öffnen


Internetbetrug

von proNACHBAR, geschrieben am 22.08.2014, 11:35

Vielen Dank für diesen Hinweis, wir haben in den letzten Tagen wieder eingige Betrugsversuchsmeldungen von unseren Mitgliedern erhalten. Siehe dazu: 2014-08-19 Internet-Betrugsversuche



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