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Einbruch

von cw, geschrieben am 12.03.2012, 17:25

am donnerstag, 7.märz,ca.19 uhr, wurde in mauer in einer kleinen sackgasse an den weinbergen aus einem garten werkzeug und eine leiter gestohlen, damit ins nachbarhaus eingestiegen (in das einzige zimmer im oberstock, das nicht durch die alarmanlage gesichert ist) - gestohlen wurde schmuck, eine münzsammlung, wertvolle gemälde sowie teile einer porzellansammlung.anschließend wollten die 3 gauner noch in das übernächste haus (über die terrasse) einbrechen, flüchteten aber, als sie die anwesende hasubesitzerin bemerkten, mit großen reisetaschen durch die weingärten.


Einbruch in Mauer

von herta, geschrieben am 13.03.2012, 12:54

Am 30.1. habe ich einen Vorfall über einen versuchten Einbruch in Mauer kommentiert. Dabei ging es ebenfalls um die Weingärten rund um den 23. Bezirk. Natürlich ist das ein optimaler Fluchtweg für dieses Diebsgesindel. Finster, unbewohnt, keine Passanten und man kommt an anderer Stelle wieder zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, nämlich im 13. Bezirk. Dort wird nicht gesucht. Aber, proNACHBAR hat schon immer darauf hingewiesen, dass es sträflicher Leichtsinn ist, in den Gärten Leitern und anderes Einbruchswerkzeug sozusagen auf dem Präsentierteller den Ganoven anzubieten. Und - verzeihen Sie die Kritik - aber warum ist in dem einzigen nicht gesicherten Raum wertvolles Gut untergebracht? Die Ganoven spionieren die Alarmsicherungsanlagen sicher aus und sie wissen, dass im oberen Stockwerk keine Alarmsicherung vorhanden ist.



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Polizeiaktion in den Stationen öffentlicher Verkehrsmittel

von herta, geschrieben am 06.03.2012, 17:05

Heute gab es im Rundfunk um 16 Uhr eine Meldung, wonach die Polizei an Bahnhöfen mittels privater Unternehmen digitale Fotos von vermutlichen Einbrechern und Dieben im Minutentakt ausstrahlt. Foto, Personenbeschreibung etc.. So weit, so gut. Leider ist bislang der Erfolg dieser Aktion ausgeblieben, wobei aber behauptet wird, das hätte man erwartet. Man müsse nur Geduld haben. Dass aber unsere lieben Verbrecher, vornehmlich aus Osteuropa, unsere Öffis gar nicht benutzen, steht auf einem anderen Blatt. Wie sollten sie denn ihr Diebesgut ins Ausland transferieren, wenn sie kein Auto zur Hand haben und wie kommen sie überhaupt in unser Land? Sicher nicht mit Zügen und Bussen. Vielleicht wäre da der Vorschlag des Herrn Dr. Pröll, die Autobahnen mittels Video flächendeckend zu überwachen, die klügere und letztlich auch die effizientere Lösung. Wir, von proNACHBAR, werden aber immer wieder bemüht sein, Kriminalität in unserem Bezirk zu erschweren oder sogar zu verhindern. Im übrigen lehnt die GEWISTA, also ein gemeindeeigener Werbe-Betrieb, die Aussendung dieser Fotos und Beschreibungen in den U-Bahnen ab. Hat irgend jemand noch Fragen?


Liebe Frau,

von Werner, geschrieben am 06.03.2012, 17:34

da drängt sich aber schon die Frage auf, warum lehnt die GEWISTA die Veröffentlichung der Gauner ab, Wien ist doch sicher oder?
Lg.Werner



Verbrecher-Suche

von herta, geschrieben am 06.03.2012, 17:43

Lieber Werner!
Also - nicht liebe Frau - sondern ganz einfach Herta



Polizeiaktion

von Leo, geschrieben am 06.03.2012, 17:44

Liebe Freunde, die Polizei hat wichtigere Aufgaben, die muss Strafzetterln verteilen. Geld muss in die Kassa kommen, da haben wir keine Zeit um Verbrecher zu jagen. Alles klar?

Und die Vorstellung, dass die Wache halten, stimmt halt nicht mehr. Lang, lang is' her ...



Überwachung

von Gunter, geschrieben am 20.03.2012, 07:10

Wir werden bereits überwacht. Lückenlos. Autobahnkameras und Handybewegungsdaten erlauben es, ein Bewegungsprofil von fast jedem Bürger zu erstellen. Es wird nur derzeit nicht so ausgewertet, dass man das bemerkt.

Der Überwachungsstaat braucht die Kriminalität als Rechtfertigung für solche Massnahmen. Abhilfe ist also nicht zu erwarten.



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Einbrüche in Graz

von Margarete, geschrieben am 18.02.2012, 10:03

Liebe Pro-Nachbar-Team!

Bei uns (2 Betroffene) in der Siedlung, in Graz, St.Peter, wurde in der Zeit zwischen 8.12.11 und 11.12.11 eingebrochen, wahrscheinlich abends. Vermutlich am 8., da der Briefträger einen Zettel bezüglich einer Postsendung am Freitag, 9.12. bei uns in die Türe gesteckt hatte.
Davor, Donnerstag und Freitag, sind in der Siedlung, wir liegen etwas erhöht von der Straße, einfach durchgehen ist auffällig, 2 Männer und eine Frau herumgegangen, haben genau geschaut, überall angeläutet und gebettelt….scheinbar. Eine Nachbarin hat diesbezüglich eine Meldung bei der zuständigen Polizeidienststelle gemacht. Diese Personen, südosteuropäische Physiognomie, haben dann offenbar kleine Stockerln, Halme öder ähnliches, in die Schlüssellöcher gesteckt, um zu markieren, ob jemand zu Hause ist oder nicht. Die TäterInnen sind wahrscheinlich aus Rumänien, da sämtlicher Perlenschmuck liegen gelassen wurde, regelrecht aussortiert wurde. Perlen bringen in Rumänien Unglück… Heute waren wieder Bettler in unserer Siedlung unterwegs, klar es ist der Beginn der Semesterferien. Ich habe einige Nachbarn informiert und die Polizei ebenso.

Nun meine Frage. Gibt es Pro-Nachbar auch für Graz? Das wäre jedenfalls notwendig, da wir von 1,5 Std. von der ungarischen Grenze befinden und es immer mehr Einbrüche gibt. Allein an dem langen Wochenende 8.12. gab es bei uns im Grätzel 8 Einbrüche!

Wäre nett, etwas zu hören, ich bin auch gerne bereit, etwas dafür zu tun, allerdings sollte der Zeitaufwand überschaubar sein. Unaufgeregte Information ist wirklich sehr wichtig.
Ist es möglich die Steiermark, oder zumindest Graz in euer "Programm" aufzunehmen?

Liebe Grüße,
Margarete



Einbrüche in Graz

von herta, geschrieben am 20.02.2012, 13:01

Liebe Margarethe! Willkommen im Club bzw. Verein. Wir sind alle sehr engagiert, um den Einbrechern und sonstigen Verbrechern das Leben so schwer als möglich zu machen. Das Motto unseres Vereines lautet nicht umsonst: Hinschauen, statt wegschauen. Verhindern kann man Einbrüche wahrscheinlich nur, wenn man sein Haus zur Festung ausbaut, und das ist auch nicht sicher. Aufmerksame und hilfsbereite Nachbarn sind neben der Alarmanlage wohl der noch bessere Schutz vor diesem Gesindel. Alles Liebe für Ihre künftigen Bemühungen in dieser Richtung wünscht Ihnen Herta



Graz

von proNACHBAR, geschrieben am 20.02.2012, 18:21

Die Kriminalität findet nicht nur in Wien, NÖ und Salzburg statt, sondern auch in der Steiermark. Daher unterstützen wir Sie gerne mit proNACHBAR.



Graz

von Werner Burger, geschrieben am 06.03.2012, 17:28

Liebe proNachbar Mitglieder und Grazerinnen,
nach Aussagen der Politikerinnen und Sicherheitsverantwortlichen in Spiegel TV Östereich auf Puls 4 vom 05.März 2012 gibt es in Graz keine Probleme mit der Sicherheit!
Man hat aber ebenso berichtet, dass etliche Dienstposten in den letzten Jahren bei der Polizei eingespart wurden.
Dazu gibt eine Truppe von 9 Mann- ehemalige Bedienstete des Magistrates, die in Uniform Leute abmahnen.
Dazu eine private Securitytruppe von 3 Mann, die aber rechtlos und einer zivilen Person gleichgestellt sind.
Im Notfall muss immer die Polizei hinzu gezogen werden, gibt es genug Polizisten in Graz?
Gibt es nun Sicherheitsprobleme in Graz oder nicht?
Gibt es genug Bestreifung der Polizei in Graz?
Ich kann mir aber vorstellen, die Zustände sind so wie in Wien und denke mir meinen Teil!
Liebe Grazer, da ist proNachbar die richtige Alternative.
Ich wünsche einen guten Start und viel Erfolg bei der Gründung von proNACHBAR in Graz!
Liebe nachbarliche Grüße Werner



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Einsparung bei der Polizei!

von Werner, geschrieben am 14.02.2012, 23:07

Jetzt wird doch eingespart bei der Polizei, 11% von den Überstunden werden dies nicht bleiben.
Zu wenig Personal überhaupt,in den nächsten zwei Jahren stehen eine Menge Pensionierungen an und noch dazu bei den Überstunden!
Was das für uns Bürger bedeutet, braucht man nicht zu überlegen!
Dazu wird ein Verein wie proNachbar negiert, der helfen will in der Prävention stärker zu werden.
Gratulation, für diese Entscheidungen!
Der Polizist ist jetzt schon überlastet, wie wird das in Zukunft aussehen- bitte warten bis ein Beamter frei wird!
Arme Beamte der Exekutive, sie haben schon heute mein Mitgefühl!
Lg. Werner


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Leopoldsdorf

von Leopoldsdorfer, geschrieben am 12.02.2012, 08:32

Der Bereich "Leopoldsdorf" ist de facto tot. Keine Infos, keine Auskünfte, NICHTS !


Leopoldsdorf und NÖ

von proNACHBAR, geschrieben am 13.02.2012, 09:55

Keine Information der Polizei an die Bürger und Bürgerinnen bedeutet nicht, dass es KEINE Kriminalität gibt!

Im Gegenteil, die Täter sind dadurch im Vorteil, denn die Bevölkerung trifft es dadurch immer unvorbereitet und der Polizei entgehen wichtige Hinweise. Sehr deutlich wird das, in einem ZDF Report, durch die deutsche Polizei gesagt (ZDF mediathek vom 29.1.2012 > Diebe in der Dunkelheit <).




Den Tatsachen in das Auge sehen!

von Werner, geschrieben am 14.02.2012, 00:06

Liebe User,
mein Gott- wann wacht endlich die Politik und Verantwortlichen auf und sehen den Tatsachen im SINNE des Bürgers in das Auge!
Wie lange geht das schon- 2 Jahre?
Alle Bürger haben das Recht INFOS zu erhalten, auch wir von proNachbar!
Grüße an ALLE- Werner



Politiker

von Marlene, geschrieben am 14.02.2012, 19:13

Die Politiker verkaufen uns so lange für blöd so lange wir uns das gefallen lassen, Großdemos wären angesagt, gegen diese Zunahme an Verbrechen, gegen die Finanzmafia und die Ausplünderung
der Bevölkerung.
Wahlen allein helfen (leider) kaum.



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Ferienzeit ist Einbruchszeit

von herta, geschrieben am 06.02.2012, 16:48

Dank dieser Ferienzeit vor 3 Jahren habe ich proNACHBAR kennen gelernt. Und ich habe es keine Sekunde bereut.


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Mehr Bewusstsein für die Kriminalprävention schaffen!

von Werner, geschrieben am 01.02.2012, 00:30

Sehr geehrtes ProNachbar Team und mündige Staatsbürger,
die Personen von proNachbar wissen, wie man mehr Kriminalprävention schafft.
Nur dazu müsste mehr an Zusammenarbeit und Anerkennung von Politik und Behörde kommen!
Man kann als Verein sich bemühen die Prävention zu erhöhen, nur der Bürger muss auch das Gefühl haben, dass sich das lohnt.
Welchen Gefahren welche wir besonders in Wien durch den Kriminaltourismus ausgesetzt sind, grenzt an die UNVERRÄGLICHKEIT1
Die Zahlen sprechen die Fakten aus, die wir Bürger und die Polizei auf der Strasse zu bewältigen haben.
Es müsste ein grundsätzliches Umdenken der Sicherheitspolitik stattfinden, den nur ein MITEINANDER kann den Gaunern aus dem Osten das Leben schwer machen.
Einseitige Aktionen können nur einen Teilerfolg bringen, aber da ist Karl Brunnbauer und seine Mitarbeiter von proNachbar zu bewundern.
Immer weiter unter diesen Umständen, solche Staatsbürger braucht Österreich gerade jetzt in diesen Zeiten der Verrohung.
Ich schlage Hr. Brunnbauer mit seinem Verein für das Verdienstzeichen der Republik Österreich vor, wenn man bedenkt, welche Leute solche Auszeichnungen erhalten aus der Automatik herraus!
Ebenso alle Polizisten auf der Strasse, die ihr Leben unter solch Umständen für uns riskieren!
MIt besten Grüßen- Werner



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versuchter Einbruch am 27.1.

von herta, geschrieben am 30.01.2012, 10:42

Sehr geehrtes proNACHBAR-Team!
Zu der Meldung über einen versuchten Hauseinbruch in Mauer möchte ich Ihnen folgenden Vorfall schildern: Wir waren an eben diesem 27. Jänner um ca. 20 Uhr in der Wittgensteinstraße, Richtung Modl Toman-Gasse unterwegs, als uns ein dunkel gekleideter Mann mit Rucksack und Pudelmütze aus der Finsternis des Maurer Waldes entgegenkam. Da in der Gegend, aus der er kam, keine Häuser sind, fragte ich mich, was er dort bei völliger Finsternis gesucht hat. Ich sagte noch zu meinem Mann: Das ist sicher ein Einbrecher. In diesem Moment bog er raschen Schrittes in die 1. Seitengasse ein und als ich kurz in die Seitengasse Richtung Nästlbergergasse blickte, war er auch schon verschwunden. Blitzartig. Es wäre doch denkbar, dass eben diese Leute sich bei uns sehr gut auskennen und dieser Fluchtweg von Mauer aus über die Weingärten ihnen bekannt ist. Da kann die Polizei lange suchen!


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Warnung in Bezug auf Diners Club Karten

von DS, geschrieben am 30.01.2012, 09:47

Diners Club informierte mich vor einiger Zeit schriftlich, dass meine pers. Daten möglicherweise einem Datendiebstahl zum Opfer gefallen waren. Als treue Kundin wollte ich wissen, bei welchem Parner (=Händler) die Daten gestohlen wurden, um dort meine Karte nicht mehr zu verwenden. Die Auskunft war sehr enttäuschend und nahezu präpotent: man wollte ("konnte") mir dazu nichts sagen, aus Datenschutzgründen! Ein Telefonat mit einem Juristen der Datenschutzkommission ergab, dass man hier als Konsument alleine gelassen wird - da die Gesetzeslage so unklar ist, hat man keine direkte Handhabe bzw. gibt es keine Auskunftspflicht. Da auch nach Intervention auf höherer Stelle ich nicht mehr erfuhr, habe ich meine Karte storniert. Denn diese Möglichkeit bleibt uns als Konsumenten jedenfalls, um ein Zeichen zu setzen.

Aber die Warnung gilt dennoch: Vorsicht bei der Verwendung von Kreditkarten, leider sind in der Kette der Händler und Partner sehr viele Vernetzungen vorhanden und das Risiko, dass die eigenen Daten in krimineller Absicht gestohlen werden, ist im Steigen begriffen.


Kreditkarten

von Marlene, geschrieben am 30.01.2012, 11:11

Finde ich sehr nachahmenswert, daß Sie in dem undurchsichtigen Fall ihre Kreditkarte gekündigt haben - es ist schlicht und einfach pervers, daß man als Karteninhaber
nicht einmal Auskunft über seine eigenen Daten erhält, Verbrecher verschaffen sich jedoch immer leichter Zugang dazu - gewollt?
Behob einmal eine etwas höhere Summe als sonst von meinem eigenen
Konto, mußte mich ausweisen, Unterschrift wurde zusätzlich noch überprüft - wie schaffen es dann die ganzen Kriminellen Konten zu plündern??
Österreich - Paradies für Verbrecher, ehrliche und arbeitende Bürger werden nur mehr abgezockt, ausgeraubt, überfallen, taugen nur noch als Stimmvieh und Zahlmeister .... ich würde am liebsten auswandern!



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Trickdiebstahl

von herta, geschrieben am 25.01.2012, 15:03

In der heutigen Kronenzeitung wird von einem Trickdiebstahl berichtet, der in ähnlicher Weise abgelaufen ist, wie ihn proNACHBAR berichtete. Nur war der Tatort nicht der 4. sondern der 8. Bezirk. Es ging dabei um eine Beute der Dibinnen von 112.000,-- Euro. proNACHBAR kann nicht genug vor solchen Delikten warnen, aber leider fallen ältere Personen noch immer darauf herein. Deshalb ist die Aufforderung von proNACHBAR, auch die Nachbarn und ältere Personen zu warnen, sehr sinnvoll.


Trickdiebstahl

von herta, geschrieben am 25.01.2012, 15:13

Anmerken möchte ich noch, dass es sich auf Grund der Beschreibung der unbekannten Täterinnen höchstwahrscheinlich in beiden Fällen um die gleichen Personen handelt. Auch die Vorgangsweise war gleich.



Trickdiebe

von Marlene, geschrieben am 27.01.2012, 10:41

Ja, ältere Leute sind immer noch viel zu naiv (sehen sie nicht fern oder hören zumindest Radio/lesen Zeitung?), sie öffnen die Tür und lassen sich überrumpeln - bitter, im gegenständlichen Fall sind offenbar die ganzen Ersparnisse weg!
Meiner alten Nachbarin (hatte allerdings Alzheimer) ist vor 2 Jahren (mit einer weitaus geringeren Summe) dasselbe passiert, Einschleichdiebin. Den Fall konnten wir zumindest zur Anzeige bringen, Prozeß zieht sich jedoch in die Länge, wünsche mir nur, daß
diese Täterin dafür verurteilt wird!



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