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Insgesamt 1066 Beiträge.

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Dachrinne

von Gartenhaus, geschrieben am 25.03.2012, 14:05

Dachrinnenleute waren auch im Gebiet Hubertuskirche. Obwohl Dachrinnen in Ordnung wollten die Leute ersetzen - aber - wie bitte kann man da sich auf so was einlassen??? Mir unbegreiflich, dass heute bei dieser Medienpräsenz und dem allgemeinen Wissen so was möglich ist!


Dachrinnen-Abzocke - die Dummheit stirbt nie aus

von Marlene, geschrieben am 26.03.2012, 08:54

Es ist einfach wie bei jeder anderen Betrügerei - ein, zwei (oder auch ein paar mehr) Dumme finden sich auf jeden Fall.
Diese Gauner treten gruppenweise auf und spionieren aus, ob ältere, leicht einzuschüchternde Personen alleine zuhause sind.

Dann ziehen sie ihre Nummer ab, wenn ihnen jedoch jemand ohne Diskussion resolut entgegentritt, verschwinden sie sicher rasch.
Eine andere Möglichkeit wäre, erst gar nicht die Tür zu öffnen und sofort die Polizei zu alarmieren.
Der Eiserne Vorhang war ein Segen für uns, da hatten wir diese Probleme nicht und man konnte noch die Haustür unversperrt lassen, wenn man kurz um Nachbarn ging .....
o tempora o mores!

Bezüglich diser leichtgläubigen (ja, man muß sagen, dummen) Personen, die auf diesen Abzocktrick hereinfallen - es wundert mich wirklich, welche Prsonengruppen bei uns wählen dürfen! (Demzufolge ist das Wahlergebnis dann auch nicht verwunderlich).






Dachrinnen

von herta, geschrieben am 26.03.2012, 12:26

Liebe Marlene!
Der Fall, den ich von der Dachrinnenabzocke geschildert habe, geht ja noch weiter. Nach getaner Arbeit verlangten die Gangster 4000,--!!! Euro. Da ja kein Mensch 4000,-- Euro zu Hause verwahrt, meine Nachbarin aber natürlich nicht so viel Geld daheim hatte, boten sie an, sie mit ihrem Auto zur Bank zu fahren. Sie warteten vor der Bank. Als sie sahen, wie leicht die liebe Nachbarin Geld beheben konnte, wollten sie auf einmal 5.000,--!!! Euro. Gott sei Dank hat sie dann kapiert, dass das nicht sein konnte und hat den Gaunern die 4.000,-- gezahlt!!! Der Schwiegersohn hat mir erzählt, nun hätten sie GOLDENE Dachrinnen. Mein Gott, wie dumm muss man sein??? Ein Entmündigungsverfahren wäre ratsam.



Dachrinnenabzocke- die x-te .....

von Marlene, geschrieben am 26.03.2012, 12:59

Liebe Frau Herta!
Tja, hier scheint mir auch eine Entmündigung ratsam (kenne diese Gutgläubigkeit von meiner früheren alten Nachbarin, gut, diese hatte wenigstens eindeutig Alzheimer)!




nochmals Dachrinne

von herta, geschrieben am 26.03.2012, 15:24

Liebe Marlene! Meine Nachbarin hat nicht Alzheimer und ist nur 3 Jahre älter als ich. Aber sie kann nicht normal sein oder sie ist von der Sorte die sagt: Die Armen Ausländer müssen auch von etwas leben und wenn es von Betrug ist.



Abzocker

von Marlene, geschrieben am 27.03.2012, 08:45

Ach, könnte ich mir doch mein Geld auch so leicht verdienen - wie gesagt, die Dummen sterben leider nicht aus!



Dachrinnen: Die Gier ist ein Hund

von Gunter, geschrieben am 29.03.2012, 08:57

Wie bei allen Betrugsmaschen gilt auch hier: Einen ehrlichen Menschen kann man nicht betrügen. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das auch nicht.

Ein ehrlicher Mensch weiss, das Dachrinnen nicht auf Bäumen wachsen und Arbeit ihren Lohn haben muss. Wer sich also auf ein Angebot einlässt, das um oder sogar unter dem Materialwert liegt (der Vergleich im Baumarkt bringt Gewissheit), der handelt unehrlich; und diese Unehrlichkeit wird ihm zum Verhängnis, denn er lässt sich auf einen Unehrlichkeitswettbewerb mit einem erfahrenen Gegner und gezinkten Karten ein.

Zudem ist diese zuvor angesprochen Unehrlichkeit des "Opfers" auch der Garant dafür, dass der Auftrag auch bezahlt wird. Denn der Auftraggeber hat neben anderen Ordnungswidrigkeiten (Gewerbeberechtigung? Arbeitserlaubnis?) Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet...



Die Gier ist ein Hund

von Machtjanix, geschrieben am 01.04.2012, 12:12

In gewisser Weise ist diese Aussage berechtigt. Gier ist niemals etwas Schönes. Aber, hier werden Leute überrumpelt, die eigentlich gar nicht mehr fähig sind, selbst zu entscheiden was Recht und Unrecht ist. Und auf diese Leute (meist alt und gebrechlich) haben es die Gauner abgesehen. Genausogut könnte ich Sie fragen, wieso ein alter Mensch sich die Einkaufstaschen bis in seine Wohnung tragen läßt, dann über Verlangen noch ein Glas Wasser bringt und bei dieser Gelegenheit ausgeraubt wird. proNACHBAR ersucht auch immer: Warnen Sie ihre Nachbarn. Hat man also so einen alten Nachbarn, dann sollte man ihn vielleicht auf die Gefahren, die vor 20 oder 30 Jahren noch nicht einmal denkbar waren, hinweisen. Diese alten Leute haben auch kein Internet und sie lesen viel zu wenig und informieren sich nicht. Deshalb ist proNACHBAR auch eine echte Nachbarschaftshilfe. Nur verurteilen, dass Gier hier im Spiele ist, ist einfach zu billig.



Trickspengler

von Roland, geschrieben am 02.04.2012, 09:03

Wie ich erst heute erfahren habe, sind diese Gauner auch in Speising unterwegs. Haben geläutet, sie wurden aber gleich per Gegensprechanlage abgewimmelt, da der Betroffene zwar den Trick nicht kannte, aber trotzdem den Eindruck hatte, da sei etwas Faul. Wäre sicher gescheiter egwesen, gleich auch die Polizei anzurufen!



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Aktenzeichen XY ungelöst

von herta, geschrieben am 15.03.2012, 15:22

Gestern gab es sie also wieder, die bei uns ganz einfach abgesetzte Sendung Aktenzeichen XY ungelöst! Erstaunlicherweise wurde diesmal auch ein Sprecher der Wiener Polizei eingeladen und zu den Überfällen auf Juweliere in Wien befragt. Wer sich dazu selbst ein Bild machen will: Im Browser einfach Aktenzeichen XY ungelöst eingeben, auf suchen gehen und statt der Startseite Aktenzeichen XY wählen.


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SOKUH SÜD

von herta, geschrieben am 15.03.2012, 14:56

Liebe Freunde! Seht Euch die geniale Grenzsicherung im Facebook auf der Seite proNACHBAR an! Man kann doch einfach viel beruhigter sein, wenn man weiss, wer über unsere Grenzen wacht? Gelle? (Übrigens: Die, die wegschaut, ist die SOKUH NORD).


SOKUH

von Ich Frau, geschrieben am 17.03.2012, 08:56

Das SOKO kommt von SonderKommission, ergo ist ihre Abkürzung Schwachsinn! Auch die Kronen Zeitung will richtig gelesen werden! Vielleicht sollten diese Hilfspolizisten mal Deutsch lernen!



SOKUH Süd

von inge, geschrieben am 19.03.2012, 09:37

Unsere Polizei wird bald tatkräftige Verstärkung erfahren, siehe:

//tvthek.orf.at/programs/1357-Heimat--fremde-Heimat



Fremde Heimat

von Wie Bitte, geschrieben am 19.03.2012, 11:23

Hereinspaziert!

Wir wollen die Aufenthaltsbedingungen für illegal Zugewanderte wesentlich verbessern! Ihr sollt euch wohl fühlen und Abschiebungen sind natürlich abzulehnen.

Wer sollte denn die Probleme der anderen Länder lösen, wenn nicht wir. Für € 100.000,--pro „Migranten“ machen wir alles, da biegen wir auch die Gesetze in Österreich noch zurecht, damit alle bleiben können. Und so wird es uns auch gelingen, die Gruppe der Bedürftigen in Ö noch zu steigern.

Ich fordere eine kostenlose Beratung für ausreisewillige Österreicher! Wer will uns? Wo können wir unter denselben Bedingungen aufgenommen werden, wie die „Österreichische Liga für Menschenrechte“ sie für die Asylanten in Österreich einfordert?




SOKUH SÜD

von Herta Irmscher, geschrieben am 22.03.2012, 15:19

Ach ja, Ihnen „Ich Frau“ scheint jedweder Humor zu fehlen. Glauben Sie denn, dass ich nicht weiss, was SOKO bedeutet. Das ist ja der Witz: SOKUH SÜD habe ich das Bild benannt und es sind vor einer leeren Polizeistation am Naßfeld zwei Kühe zu sehen, die uns bewachen. Alles klar, Ich Frau? Trotzdem alles Liebe, Herta



nochmals Sokuh

von Herta Irmscher, geschrieben am 22.03.2012, 15:28

Sehr geehrte "ich Frau"! Was hat bitte die Kronenzeitung damit zu tun? Die SOKUH ist meine eigene Schöpfung.



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Einbruch

von cw, geschrieben am 12.03.2012, 17:25

am donnerstag, 7.märz,ca.19 uhr, wurde in mauer in einer kleinen sackgasse an den weinbergen aus einem garten werkzeug und eine leiter gestohlen, damit ins nachbarhaus eingestiegen (in das einzige zimmer im oberstock, das nicht durch die alarmanlage gesichert ist) - gestohlen wurde schmuck, eine münzsammlung, wertvolle gemälde sowie teile einer porzellansammlung.anschließend wollten die 3 gauner noch in das übernächste haus (über die terrasse) einbrechen, flüchteten aber, als sie die anwesende hasubesitzerin bemerkten, mit großen reisetaschen durch die weingärten.


Einbruch in Mauer

von herta, geschrieben am 13.03.2012, 12:54

Am 30.1. habe ich einen Vorfall über einen versuchten Einbruch in Mauer kommentiert. Dabei ging es ebenfalls um die Weingärten rund um den 23. Bezirk. Natürlich ist das ein optimaler Fluchtweg für dieses Diebsgesindel. Finster, unbewohnt, keine Passanten und man kommt an anderer Stelle wieder zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, nämlich im 13. Bezirk. Dort wird nicht gesucht. Aber, proNACHBAR hat schon immer darauf hingewiesen, dass es sträflicher Leichtsinn ist, in den Gärten Leitern und anderes Einbruchswerkzeug sozusagen auf dem Präsentierteller den Ganoven anzubieten. Und - verzeihen Sie die Kritik - aber warum ist in dem einzigen nicht gesicherten Raum wertvolles Gut untergebracht? Die Ganoven spionieren die Alarmsicherungsanlagen sicher aus und sie wissen, dass im oberen Stockwerk keine Alarmsicherung vorhanden ist.



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Polizeiaktion in den Stationen öffentlicher Verkehrsmittel

von herta, geschrieben am 06.03.2012, 17:05

Heute gab es im Rundfunk um 16 Uhr eine Meldung, wonach die Polizei an Bahnhöfen mittels privater Unternehmen digitale Fotos von vermutlichen Einbrechern und Dieben im Minutentakt ausstrahlt. Foto, Personenbeschreibung etc.. So weit, so gut. Leider ist bislang der Erfolg dieser Aktion ausgeblieben, wobei aber behauptet wird, das hätte man erwartet. Man müsse nur Geduld haben. Dass aber unsere lieben Verbrecher, vornehmlich aus Osteuropa, unsere Öffis gar nicht benutzen, steht auf einem anderen Blatt. Wie sollten sie denn ihr Diebesgut ins Ausland transferieren, wenn sie kein Auto zur Hand haben und wie kommen sie überhaupt in unser Land? Sicher nicht mit Zügen und Bussen. Vielleicht wäre da der Vorschlag des Herrn Dr. Pröll, die Autobahnen mittels Video flächendeckend zu überwachen, die klügere und letztlich auch die effizientere Lösung. Wir, von proNACHBAR, werden aber immer wieder bemüht sein, Kriminalität in unserem Bezirk zu erschweren oder sogar zu verhindern. Im übrigen lehnt die GEWISTA, also ein gemeindeeigener Werbe-Betrieb, die Aussendung dieser Fotos und Beschreibungen in den U-Bahnen ab. Hat irgend jemand noch Fragen?


Liebe Frau,

von Werner, geschrieben am 06.03.2012, 17:34

da drängt sich aber schon die Frage auf, warum lehnt die GEWISTA die Veröffentlichung der Gauner ab, Wien ist doch sicher oder?
Lg.Werner



Verbrecher-Suche

von herta, geschrieben am 06.03.2012, 17:43

Lieber Werner!
Also - nicht liebe Frau - sondern ganz einfach Herta



Polizeiaktion

von Leo, geschrieben am 06.03.2012, 17:44

Liebe Freunde, die Polizei hat wichtigere Aufgaben, die muss Strafzetterln verteilen. Geld muss in die Kassa kommen, da haben wir keine Zeit um Verbrecher zu jagen. Alles klar?

Und die Vorstellung, dass die Wache halten, stimmt halt nicht mehr. Lang, lang is' her ...



Überwachung

von Gunter, geschrieben am 20.03.2012, 07:10

Wir werden bereits überwacht. Lückenlos. Autobahnkameras und Handybewegungsdaten erlauben es, ein Bewegungsprofil von fast jedem Bürger zu erstellen. Es wird nur derzeit nicht so ausgewertet, dass man das bemerkt.

Der Überwachungsstaat braucht die Kriminalität als Rechtfertigung für solche Massnahmen. Abhilfe ist also nicht zu erwarten.



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Einbrüche in Graz

von Margarete, geschrieben am 18.02.2012, 10:03

Liebe Pro-Nachbar-Team!

Bei uns (2 Betroffene) in der Siedlung, in Graz, St.Peter, wurde in der Zeit zwischen 8.12.11 und 11.12.11 eingebrochen, wahrscheinlich abends. Vermutlich am 8., da der Briefträger einen Zettel bezüglich einer Postsendung am Freitag, 9.12. bei uns in die Türe gesteckt hatte.
Davor, Donnerstag und Freitag, sind in der Siedlung, wir liegen etwas erhöht von der Straße, einfach durchgehen ist auffällig, 2 Männer und eine Frau herumgegangen, haben genau geschaut, überall angeläutet und gebettelt….scheinbar. Eine Nachbarin hat diesbezüglich eine Meldung bei der zuständigen Polizeidienststelle gemacht. Diese Personen, südosteuropäische Physiognomie, haben dann offenbar kleine Stockerln, Halme öder ähnliches, in die Schlüssellöcher gesteckt, um zu markieren, ob jemand zu Hause ist oder nicht. Die TäterInnen sind wahrscheinlich aus Rumänien, da sämtlicher Perlenschmuck liegen gelassen wurde, regelrecht aussortiert wurde. Perlen bringen in Rumänien Unglück… Heute waren wieder Bettler in unserer Siedlung unterwegs, klar es ist der Beginn der Semesterferien. Ich habe einige Nachbarn informiert und die Polizei ebenso.

Nun meine Frage. Gibt es Pro-Nachbar auch für Graz? Das wäre jedenfalls notwendig, da wir von 1,5 Std. von der ungarischen Grenze befinden und es immer mehr Einbrüche gibt. Allein an dem langen Wochenende 8.12. gab es bei uns im Grätzel 8 Einbrüche!

Wäre nett, etwas zu hören, ich bin auch gerne bereit, etwas dafür zu tun, allerdings sollte der Zeitaufwand überschaubar sein. Unaufgeregte Information ist wirklich sehr wichtig.
Ist es möglich die Steiermark, oder zumindest Graz in euer "Programm" aufzunehmen?

Liebe Grüße,
Margarete



Einbrüche in Graz

von herta, geschrieben am 20.02.2012, 13:01

Liebe Margarethe! Willkommen im Club bzw. Verein. Wir sind alle sehr engagiert, um den Einbrechern und sonstigen Verbrechern das Leben so schwer als möglich zu machen. Das Motto unseres Vereines lautet nicht umsonst: Hinschauen, statt wegschauen. Verhindern kann man Einbrüche wahrscheinlich nur, wenn man sein Haus zur Festung ausbaut, und das ist auch nicht sicher. Aufmerksame und hilfsbereite Nachbarn sind neben der Alarmanlage wohl der noch bessere Schutz vor diesem Gesindel. Alles Liebe für Ihre künftigen Bemühungen in dieser Richtung wünscht Ihnen Herta



Graz

von proNACHBAR, geschrieben am 20.02.2012, 18:21

Die Kriminalität findet nicht nur in Wien, NÖ und Salzburg statt, sondern auch in der Steiermark. Daher unterstützen wir Sie gerne mit proNACHBAR.



Graz

von Werner Burger, geschrieben am 06.03.2012, 17:28

Liebe proNachbar Mitglieder und Grazerinnen,
nach Aussagen der Politikerinnen und Sicherheitsverantwortlichen in Spiegel TV Östereich auf Puls 4 vom 05.März 2012 gibt es in Graz keine Probleme mit der Sicherheit!
Man hat aber ebenso berichtet, dass etliche Dienstposten in den letzten Jahren bei der Polizei eingespart wurden.
Dazu gibt eine Truppe von 9 Mann- ehemalige Bedienstete des Magistrates, die in Uniform Leute abmahnen.
Dazu eine private Securitytruppe von 3 Mann, die aber rechtlos und einer zivilen Person gleichgestellt sind.
Im Notfall muss immer die Polizei hinzu gezogen werden, gibt es genug Polizisten in Graz?
Gibt es nun Sicherheitsprobleme in Graz oder nicht?
Gibt es genug Bestreifung der Polizei in Graz?
Ich kann mir aber vorstellen, die Zustände sind so wie in Wien und denke mir meinen Teil!
Liebe Grazer, da ist proNachbar die richtige Alternative.
Ich wünsche einen guten Start und viel Erfolg bei der Gründung von proNACHBAR in Graz!
Liebe nachbarliche Grüße Werner



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Einsparung bei der Polizei!

von Werner, geschrieben am 14.02.2012, 23:07

Jetzt wird doch eingespart bei der Polizei, 11% von den Überstunden werden dies nicht bleiben.
Zu wenig Personal überhaupt,in den nächsten zwei Jahren stehen eine Menge Pensionierungen an und noch dazu bei den Überstunden!
Was das für uns Bürger bedeutet, braucht man nicht zu überlegen!
Dazu wird ein Verein wie proNachbar negiert, der helfen will in der Prävention stärker zu werden.
Gratulation, für diese Entscheidungen!
Der Polizist ist jetzt schon überlastet, wie wird das in Zukunft aussehen- bitte warten bis ein Beamter frei wird!
Arme Beamte der Exekutive, sie haben schon heute mein Mitgefühl!
Lg. Werner


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Leopoldsdorf

von Leopoldsdorfer, geschrieben am 12.02.2012, 08:32

Der Bereich "Leopoldsdorf" ist de facto tot. Keine Infos, keine Auskünfte, NICHTS !


Leopoldsdorf und NÖ

von proNACHBAR, geschrieben am 13.02.2012, 09:55

Keine Information der Polizei an die Bürger und Bürgerinnen bedeutet nicht, dass es KEINE Kriminalität gibt!

Im Gegenteil, die Täter sind dadurch im Vorteil, denn die Bevölkerung trifft es dadurch immer unvorbereitet und der Polizei entgehen wichtige Hinweise. Sehr deutlich wird das, in einem ZDF Report, durch die deutsche Polizei gesagt (ZDF mediathek vom 29.1.2012 > Diebe in der Dunkelheit <).




Den Tatsachen in das Auge sehen!

von Werner, geschrieben am 14.02.2012, 00:06

Liebe User,
mein Gott- wann wacht endlich die Politik und Verantwortlichen auf und sehen den Tatsachen im SINNE des Bürgers in das Auge!
Wie lange geht das schon- 2 Jahre?
Alle Bürger haben das Recht INFOS zu erhalten, auch wir von proNachbar!
Grüße an ALLE- Werner



Politiker

von Marlene, geschrieben am 14.02.2012, 19:13

Die Politiker verkaufen uns so lange für blöd so lange wir uns das gefallen lassen, Großdemos wären angesagt, gegen diese Zunahme an Verbrechen, gegen die Finanzmafia und die Ausplünderung
der Bevölkerung.
Wahlen allein helfen (leider) kaum.



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Ferienzeit ist Einbruchszeit

von herta, geschrieben am 06.02.2012, 16:48

Dank dieser Ferienzeit vor 3 Jahren habe ich proNACHBAR kennen gelernt. Und ich habe es keine Sekunde bereut.


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Mehr Bewusstsein für die Kriminalprävention schaffen!

von Werner, geschrieben am 01.02.2012, 00:30

Sehr geehrtes ProNachbar Team und mündige Staatsbürger,
die Personen von proNachbar wissen, wie man mehr Kriminalprävention schafft.
Nur dazu müsste mehr an Zusammenarbeit und Anerkennung von Politik und Behörde kommen!
Man kann als Verein sich bemühen die Prävention zu erhöhen, nur der Bürger muss auch das Gefühl haben, dass sich das lohnt.
Welchen Gefahren welche wir besonders in Wien durch den Kriminaltourismus ausgesetzt sind, grenzt an die UNVERRÄGLICHKEIT1
Die Zahlen sprechen die Fakten aus, die wir Bürger und die Polizei auf der Strasse zu bewältigen haben.
Es müsste ein grundsätzliches Umdenken der Sicherheitspolitik stattfinden, den nur ein MITEINANDER kann den Gaunern aus dem Osten das Leben schwer machen.
Einseitige Aktionen können nur einen Teilerfolg bringen, aber da ist Karl Brunnbauer und seine Mitarbeiter von proNachbar zu bewundern.
Immer weiter unter diesen Umständen, solche Staatsbürger braucht Österreich gerade jetzt in diesen Zeiten der Verrohung.
Ich schlage Hr. Brunnbauer mit seinem Verein für das Verdienstzeichen der Republik Österreich vor, wenn man bedenkt, welche Leute solche Auszeichnungen erhalten aus der Automatik herraus!
Ebenso alle Polizisten auf der Strasse, die ihr Leben unter solch Umständen für uns riskieren!
MIt besten Grüßen- Werner



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