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Zum Glück sind wir in Österreich

von webpolizei, geschrieben am 16.05.2012, 16:44

Was man nicht alles im Internet findet. Aber die Probleme haben zum Glück nur die Deutschen!

2012-05-16 Pressemeldung: Zunahme der Kriminalität ist auch Folge des Abbaus der Grenzkontrollen

“Wenn heute der Bundesminister des Innern bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik feststellt, dass die Einbruchs- und Diebstahlsdelikte in Deutschland massiv angestiegen sind, dann ist das ganz fraglos auch eine Folge des Wegfalls der Grenzkontrollen zum 31. Dezember 2007. Wir haben im Jahr 2007 ganz ausdrücklich auf diese Folgen hingewiesen und vor einer Zunahme von Eigentumsdelikten und einem Anstieg der illegalen Migration gewarnt. Beide Entwicklungen sind eingetreten” so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, in Berlin. Offene Grenzen und gleichzeitig massive Finanzierungs- – und Personalprobleme bei den Sicherheitsbehörden unserer östlichen Nachbarstaaten führen dazu, dass dieser Raum zu einem Eldorado von organisierten Banden geworden ist. Aufgrund seiner wirtschaftlichen Stärke wird Deutschland verstärkt Zielland dieser Entwicklung. Das eingerichtete Schengener Kontrollsystem erweist sich damit zunehmend auch als “kleiner Bruder” des Euro mit seinen aktuellen Schwierigkeiten. “Es ist jetzt notwendig, dass sich die deutsche Politik ganz offen mit diesem zu wachsendem Problem auseinandersetzt. Dazu gehört auch, dass die Entscheidung über verstärkte, temporäre Schwerpunktmaßnahmen im grenzpolizeilichen Bereich an den deutschen Binnengrenzen wieder in nationale Zuständigkeit übertragen wird. Weiter aufwachsende Kriminalität und weiter zunehmende illegale Migration wird den Prozess des Zusammenwachsens der europäischen Staaten deutlich mehr schaden, als verstärkte Kontrollen an den Binnengrenzen”, so Scheuring.
___________________________________________________________________________________

Mit besten Grüßen
der Bezirksvorstand
i.A.
Thomas Beilborn
Gewerkschaft der Polizei Bezirk Bundespolizei Forststrasse 3 a
40721 Hilden

Bei uns ist halt alles besser! ;-)


Schengengrenze!

von ichverstehdasnicht, geschrieben am 17.05.2012, 01:52

Liebe Nachbarn,
es wäre sehr interresant wie dieses Thema bei uns die Gewerkschaft der Polizei betrachtet.
Da gibt es sicher auch Reaktionen, die in diese Richtung gehen.
Unsere Nachbarn in Deutschland sprechen diese Themen offen an, da fehlt bei uns noch der politische Mut.
Die Binnengrenzen gehören auch in Österreich wieder in nationale Zuständigkeit!
Mit einem Schlag hätte unsere gute Polzei die Lage wieder im Griff.
Mit offenen Schengengrenzen laden wir die Ostbanden direkt ein, sich bei uns zu bedienen.
Sie werden noch vermehrt kommen und die Kriminalität weiter anwachsen.
Wie lange mutet die Politik uns Bürger noch solch Zustände zu?
Ich bewundere jeden Polizisten und Polizistin, die unter solch Umständen das Leben für uns riskiert, Danke!
Da kann man nichts mehr Schönreden bei solch Zahlen der Delikte!
Man merkt, es kommen wieder Wahlen.
Liebe Grüße von Ichkennmichgarnimmeraus



Schengen, unsere Nachbarn in Deutschland

von Machtjanix, geschrieben am 17.05.2012, 13:36

Liebe webpolizei!
Ja, ja, zum Glück haben immer nur andere angrenzende Länder, so wie Deutschland, das Problem mit der Kriminalität. Einst hieß es in unserem schönen Österreich: tu felix Austria nube. Übersetzt: Du glückliches Österreich heirate, (ohne Kriege führen zu müssen hat man andere Länder okkupiert), es gab daher einen Landzugewinn. Jetzt aber führen wir einen Krieg und dieser Krieg ist grenzüberschreitend. Im Jahr 2009 haben unsere Medien bemerkt (spät, aber doch), dass die Kriminalität in unserem Land extrem zugenommen hatte. Ein Sturm entfesselte sich und im Fernsehen und Rundfunk wurde darüber berichtet, wie wichtig es sei, sich vor den Einbrecherhorden aus dem Osten zu schützen. Auch proNACHBAR war in diesen Gesprächen höchst interessant und willkommen. In Niederösterreich wurde sogar ein Zuschuss für Alarmanlagen eingeführt. In Wien allerdings nicht. Denn laut unserem Chef in der roten Etage: Wien ist anders, Wien ist sicher, sicher in Wien, Polizei ist präsent, Polizeiprävention, fürchtet Euch nicht, auch wenn ihr ausgeraubt werdet, wir haben alles im Griff. Von wegen..... Nun haben wir also eine „moderate“ Zunahme der Verbrechen um 2,2 % in Relation zum Jahr 2011. Fein, moderat (angepasst), wie sieht es dann nächstes Jahr aus? Wieder moderat angepaßt? HILFE. Wo leben wir hier? Daher bin ich bei proNACHBAR. Und – ich will es nochmals sagen – ich unterstütze diesen Verein. Denn er unterstützt uns – die Bürger dieses Landes. Apell! Tun Sie es auch – freiwillig!



Jeden Sonntag 19.50 Uhr auf MDR

von Ilse Albrecht, geschrieben am 07.06.2012, 14:59

"KRIPO LIFE" ist eine Sendung mit deren Hilfe die Aufklärung von kriminellen Delikten - Einbruch, Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Mord und anderen "freundlichen Taten" - im TV von Redaktion und Polizei versucht wird.
Wir sind immer wieder über die kriminelle Energie der Diebe, Räuber, Mörder, auch KLEINkriminellen, erstaunt!
Die deutschen Nachbarn sind auch nicht besser dran als wir.
Ein Trost kann das natürlich nicht sein! Höchstens der Ansporn, die Grenzen wieder d i c h t zu machen!!!

Ilse Albrecht



MDR

von herta, geschrieben am 08.06.2012, 19:07

Auch XY ist nicht schlecht. Aber schlecht könnte es einem werden, wenn man diese Verbrechen sieht und denkt, das könnte uns auch passieren! Wir sehen aber auch Kripo Life. Nur der ORF hat alle derartigen Sendungen verschwinden lassen. Haben die vor irgend etwas Angst? Vielleicht könnte die Bevölkerung ja hellhörig werden oder sich diese fiesen Gauner nicht mehr gefallen lassen???



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Kriminalstatistik 1. Quartal

von Herta, geschrieben am 14.05.2012, 13:18

Auch ich bin fündig geworden: www.bmi.gv.at/cms/BK/presse/files/OTS_KrimStat_1Qu2012.pdf . Es gibt gegenüber dem Jahr 2011 eine "moderate" Steigerung der Kriminalität von 2,2 %. Was, bitte, heißt in diesem Zusammenhang MODERAT??


Moderat????

von Dasverstehichnicht, geschrieben am 14.05.2012, 16:55

Liebe proNachbarmitglieder,
moderat= gemäßigt oder maßvoll soll das sein?
Da kann nichts maßvoll sein, in dieser Beziehung!
Ich würde eher sagen das Maß ist voll, von dieser Kriminaltouristik!
Auf WIENERISCH, wir haben schön langsam die Schnauze voll von der ewigen Schönrederei!
Eure Meinung?
Liebe Grüße von Dasverstehichnicht



Moderat

von Herta, geschrieben am 15.05.2012, 08:34

Sie sagen es: Das Mass ist voll und moderat kann bei einer ständigen Steigerung der Verbrechensrate schon überhaupt nichts sein!



Moderate Steigerung der Kriminalität (???)

von Marlene, geschrieben am 15.05.2012, 13:53

Ich glaub´ micht tritt ein Pferd wenn ich das höre!
Unser Land wird von Verbrechern überrannt, aber unsere Regierung schläft immer noch - das Erwachen dauert zwar noch an, wird für sie jedoch ein sehr böses sein!
Das einzig Legitime, das die Bevölkerung tun kann, ist sich zu offenen Protesten zu organisieren und diese Versagerpartie bei den kommenden Wahlen für immer in die Bedeutungslosigkeit schicken.
Gut, daß ProNachbar seinen Teil dazu beiträgt, daß ungeschönt über Kriminalität berichtet wird!



MODERAT!

von Dakennichmichgarnichtmehraus, geschrieben am 15.05.2012, 22:55

Liebe Nachbarn,
vielleicht meint man dabei- unsere Sicherheit in Wien moderat.
Oder, die Sicherheit in Wien ist moderat gesunken.
Kann auch nicht sein, alle sagen doch- Wien ist so sicher!
Mit moderat, komme ich da auf keinen Nenner.
In dieser Frage nehme ich eine moderate Haltung ein.

Einen nicht moderaten Gruß an die Nachbarn!



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Kriminalitätsstatistik!

von Ichverstehdasnicht, geschrieben am 14.05.2012, 00:27

Werte User und pro Nachbarmitglieder,
ich suche seit längerer Zeit nach der Kriminalitätsstatistik des ersten Vierteljahres 2012 (Jänner bis März) vom Bundesland Wien in den Medien und diversen Seiten von zuständigen Stellen- Ämtern!
Normal ist diese Statistik im Mai schon lange fertig und veröffentlicht, oder?
Es wäre für das Sicherheitsgefühl der Bürger und pro Nachbar Mitglieder sehr interresant!
Es würde mich da eure Meinung inerresieren, wie ihr dazu steht?

Liebe Grüße von Verstehichnicht


Kriminaltät in Wien

von Verstehichnicht, geschrieben am 14.05.2012, 12:04

Heute bin ich fündig geworden in den Medien, die Kriminalitätsstatistik hat sich in manchen Bereichen deutlich erhöht, wie ich vermutet habe!
In manchen Bereichen aber auch verringert.
Liebe Grüße von Verstehichnicht



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PC-Viren und anderes "Ungeziefer"!

von Ilse Albrecht, geschrieben am 13.05.2012, 11:28

Grüß Gott, lieber Herr Brunnbauer,

herzlichen Dank für dieses Kurzseminar, um mich/uns, die -mehr und n o c h mehr - LAIEN AM PC - gescheiter zu machen, eine gute Idee.

Meine Erkenntnis daraus, nicht nur im realen Leben, nein, auch i virtuellen muß man den HAUSVERSTAND gebrauchen!
WENN ich im b l i n d e n VERTRAUEN, der Bekannten "in London im Hotel" helfen zu wollen, "dort" angerufen hätte, wäre ich viel Geld losgeworden und, einen TOTALSCHUTZ gibt es nicht.

Noch einmal, danke, lieber Herr Brunnbauer
Ilse Albrecht


Internet-Kriminalität

von Herta Irmscher, geschrieben am 13.05.2012, 15:16

Liebe Frau Albrecht!
Da Sie selbst mit diesen Verbrechern konfrontiert waren, wissen Sie nun, wie die Abzocke läuft. Wissen schützt aber vor Verlust und proNACHBAR war schon immer bemüht, uns vor solchen und anderen kriminellen Attacken zu bewahren. Aber – eine andere Frage ­ wäre uns die Tätigkeit von proNACHBAR es nicht wert, einen monatlichen Beitrag auf das Spendenkonto, sagen wir einmal von € 5,-- pro Monat, zu leisten? Auch proNACHBAR hat Ausgaben und die sind nicht zu knapp! Abgesehen von dem Zeitaufwand des Teams! Herr Brunnbauer hat sich da wirklich über die Maßen engagiert und das sollten wir auch honorieren. Einen verpflichtenden Mitgliedsbeitrag lehnt er aber ab, aber ich sage, es geht auch ohne Verpflichtung, liebe Vereinsmitglieder. Auch wenn der eine oder andere nur einen geringen Betrag spendet – und das nach seinen Möglichkeiten auch nicht regelmäßig – wäre das eine große Hilfe für proNACHBAR. Ich tue es schon, auch wenn das nur ein Tropfen auf einem heißen Stein ist, aber ich tue es mit Überzeugung und hoffe, dass viele Mitglieder sich zu diesem Engagement entschließen. Sollten wir uns nicht zusammentun und das Beste aus „unserem“ Verein gegen Verbrechensbekämpfung und Internet-Kriminalität tun??? Sollten wir nicht proNACHBAR auch finanziell unterstützen? In diesem Sinne, liebe Freunde, überlegt einmal!



Sicherheitsschulung- IKARUS

von Werner, geschrieben am 14.05.2012, 12:21

Lieber Hr. Brunnbauer,
danke nochmals für die super Sicherheitsschulung bei der Fa. IKARUS und den Vortragenden!
Ich bin kein Neuling- PC, aber sehr interresant und gut für den Alltag.
Danke und Grüße Werner



PC-Kurs - Internetkriminalität

von Anfänger, geschrieben am 15.05.2012, 15:13

Danke, das hat auch mir als PC Laien sehr viel gebracht. Wusste gar nicht welche Gefahren da vorhanden sind! Jetzt bin ich vorsichtiger geworden.

Danke an ProNachbar.

MfG. W. Sch.



5.--€ Unterstützung für proNACHBAR

von Ilse Albrecht, geschrieben am 07.06.2012, 14:26

@ Frau Herta Irmscher

Ja, das mache ich gern.
Es kommen viele gute Hinweise und Warnungen.
Auch Anfragen werden fast s o f o r t beantwortet.

Ich denke, proNACHBAR hat sich für sein Engagement unsere Unterstützung verdient (nicht nur NACHBAR IN NOT).
Dafür nochmals DANKE!

Freundliche Grüße
Ilse Albrecht

(Bitte die Bankdaten übermitteln)






Spende

von Herta Irmscher, geschrieben am 13.06.2012, 17:05

Liebe Frau Albrecht!
Leider ist mein Aufruf anscheinend auf taube Ohren gestoßen. Wenn wir, wie ich glaube viele Mitglieder haben, dann wäre es doch ein Leichtes, 5 € im Monat zu spenden. Natürlich darf es auch ein bisserl mehr sein, wie man so schön sagt. Wie Sie merken, engagiere ich mich wirklich für diesen Verein. Leider lassen sich sehr viele Mitglieder ganz einfach nur "berieseln oder bedienen". So gesehen sollten wir wirklich für einen geringen Beitrag pro Monat für eine solche großartige Initiative spenden wollen. In diesem Sinne, hinschauen statt wegschauen. Das soll unser Motto sein.



Spende

von Herta, geschrieben am 13.06.2012, 17:11

Übrigens, die Kontonummer finden Sie auf jeder Zusendung per E-Mail. Ich glaube, ich erhöhe den Betrag auf 7 @ = in guten, alten Alpendollern 100,-- ATS.



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Achtung e-mail Betrug!

von cw, geschrieben am 22.04.2012, 17:44

Am Freitag erheilt ich ein e-mail meiner besten Freundin, die in NÖ lebt, mit voller , richtiger Adresse und Namen:
sie hätte überraschend nach Schottland fliegen müssen, wo ihr ihre Handtasche mit allen Dokumenten, Kreditkarte, Pass und Geld gestohlen worden wäre. Ich möge ihr Geld überweisen und sie im Hotel, dessen Nummer unten angeführt wäre, anrufen.
In der Sekunde griff ich zum Festnetztelefon, begann die Nummer zu wählen, wurde aber stutzig, legte auf und wollte es noch am Mobiltelefon (das angeblich auch gestohlen war!!) versuchen.
Als ich es in die Hand nahm, sah ich schon das sms : "bin nicht in Schottland........"!!!!!!
Das ist also einen neue Methode, wo Hacker sich in einen Computer einloggen. sich die e-mail holen und an alle mails verschicken - bitte sofort löschen! Bei meiner Freundin waren alle mails und Adressen durch einen "eingebauten" Virus gelöscht! Unglaublich, was es heute alles gibt!


Betrug mit mails

von Marlene, geschrieben am 22.04.2012, 17:55

Diese Abzockmasche wurde hier (und in anderen Medien) bereits beschrieben, man kann aber nicht oft genug davor warnen!



Internetkriminalität

von proNACHBAR, geschrieben am 24.04.2012, 16:11

Viele Nachbarn wurden schon Opfer, daher veranstaltet proNACHBAR am 9. Mai 2012 eine Informationsveranstaltung (Kurs) zu diesem Thema. Details zur Anmeldung und Kosten finden Sie in der Einladung auf unserer Webseite.



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Dachrinnenbetrug

von cw, geschrieben am 22.04.2012, 17:37

Vorige Woche läutetn die "Dachrinnengauner" bei einem Einfamilienhaus in der Rielgasse, wo Ihnen - ohne zu Schauen - geöffnet wurde, sie "Reparieretn " die Dachrinne - obwohl der Hausherr es nicht wirklich wollte, verlangten zuerst € 120.-, später wollten sie plötzlich € 600.-, als er sagt, nicht soviel Geld zu Hause zu haben, wollten sie Bilder und anderes Inventar mitnehmen...........
Erst als er mit der Polizei drohte, flüchteten sie, ob mit oder ohne Geld entzieht sich meiner Kenntnis.


Dachrinnen

von herta, geschrieben am 22.04.2012, 18:34

Das scheint nun wie eine Pest zu sein! Wir werden mit osteuropäischem Gesindel überschwemmt und es gelingt und nicht, die Bevölkerung zu warnen. Warum wohl? Glauben denn alle diese Leute, dass sie ein Schnäppchen machen können und dadurch Opfer der organisierten Kriminalität werden? Ich denke eher, dass diese Ganoven sich gezielt alte Leute aussuchen, die noch in den 40 er Jahren leben, wo das leben noch viel billiger war. Also sollten wir Mitleid mit den Opfern haben. Aber einige sind nicht so dumm. Also Leute, aufgepaßt. Bei mir und meinen Nachbarn haben die Gauner keine Chance.



Wissen ist Macht!

von Verstehichnicht!, geschrieben am 25.04.2012, 23:19

Wissen ist Macht, auch dieser Fall wird Betrügern das Leben schwerer machen.
Bravo pro Nachbar, bitte diese Aktion ausbauen.
Lg. von das versteh ich.





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Koisten wenn Polizei kommt und sagt es wäre nichts gewesen

von eling, geschrieben am 12.04.2012, 08:50

Mit einem Schreiben vom 27.3.2012 wurde mir ein Erlagschein zur Zahlung von € 72,67 wegen des Einschreitens von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes übermittelt.
Als Begründung wurde angeführt daß es sich um eine technische Fehlauslösung handle. Unsere Ansicht ist aber folgende:

Bei uns, Joseph-Lister Gasse 20, wurde am 6.2. um 11:50 bereits einmal eingebrochen. Deshalb haben wir sofort eine weitere Alarmanlage mit Sirene eingebaut und sind natürlich entsprechend beunruhigt.
Eine Fehlauslösung kann man zwar nie ausschließen ist aber unter den gegebenen Umständen mehr als unwahrscheinlich weil es an diesem Tag keine meteorologischen (Wind etc.) oder andere Einflüsse gab die einen Fehlalarm begünstigt hätten. Wir glauben daß zwar versucht wurde einzubrechen aber bei Ertönen des Alarms die Einbrecher von ihrem Vorhaben Abstand genommen haben.
Dass man keine Einbruchsspuren erkennen konnte ist einigermaßen logisch weil wir keine Sensoren verwenden die erst beim gewaltsamen Öffnen eines Fensters ansprechen sondern sogenannte Erschütterungssensoren die erst bei einem kräftigeren Schlag auch auf den Fensterrahmen/Terrassentürrahmen auslösen.
Unsere Gegend ist im Moment offensichtlich mehr als gefährdet weil bereits am 5.2. vis a vis von uns ( Nr. 27) einen Alarm am Abend gab bei dem scheinbar auch nichts entdeckt wurde. Weiters ereignete sich vor einigen Tagen (Nacht vom 24. auf den 25.3.) zwei Grundstücke weiter unten (Nr.16) wiederum ein Einbruch.
Wir meinen daß es doch die Aufgabe der Polizei ist bei einem begründeten Verdacht (Alarmanlagenauslösung) in einer Einbruchs gefährdeten Gegend auch ohne extra Bezahlung Nachschau zu halten. Dies umso mehr als wir Bürger eben von der Polizei dazu ermuntert werden allfällige Beobachtungen sofort zu melden und es besser sei einmal zu viel als einmal zu wenig zu melden. Ich nehme doch nicht an daß diese Aufforderung bedeutet daß man bei einem "falschen Alarm" immer zahlen muss?
Beunruhigt waren und sind wir insbesondere deshalb weil bei unserem Nachbargrundstück (Nr. 18) das Tor der Einfahrt äußerst schlecht gesichert ist und immer wieder = sehr sehr oft, sperrangelweit offen steht was ja eine Einladung an Einbrecher darstellt ohne jeglichen Aufsehens hineinzugehen und hinten im Garten über den Zaun zu steigen. Das wird noch dadurch erleichtert daß sich - noch immer trotz mehrmaligen Hinweis das zu ändern - eine Leiter im Garten offen zugänglich befindet.
Wir haben unsere Darstellung zwar an die Polzei gesandt mit dem Erfolg daß wir jetzt eine Verfügung bekommen die vermutlich zu zahlen ist. Man sollte es sich gut überlegen die Polizei zu rufen denn die kommen sowieso so spät daß die Einbrecher längst weg sind und da kann man einen Nachbar bitten erst nachzuschauen ob ein Einbruch vorlag.



Alarmauslösung

von herta, geschrieben am 12.04.2012, 12:35

Es ist zwar schon einige Monate her, aber es gab hier bei uns in der Gegend auch einige Alarmauslösungen, hauptsächlich zwischen Mitternacht und Morgengrauen. Bei einem besonders lange andauernden Alarm (d.h. immer wieder nach kurzen Unterbrechungen schrillte die Sirene) habe ich dann 133 gewählt den Sachverhalt dem Beamten geschildert und ungefähr die Richtung des Alarms angegeben. Nach ca. 15 Minuten wurde ich von der Polizei angerufen, sie seien jetzt bei der Hubertuskirche, könnten aber nichts mehr hören. Frage: Gilt also die Zahlungspflicht nicht, wenn Nachbarn die Polizei verständigen? Die Polizeisprecher behaupten immer, der Dienst der Polizei für die Bevölkerung wäre „kostenlos“. Es scheint doch nicht so der Fall zu sein. Nicht nur, dass wir mit unseren Steuergeldern unter anderem auch die Exekutive bezahlen, sollen wir dann ohne Murren in guten alten Schillingen gerechnet, einen Tausender hinblättern, wenn es einen Fehlalarm (oder vielleicht doch einen Einbruchsversuch??) gegeben hat? Wenn jedoch die Alarmanlage nicht mit der Polizeiinspektion vor Ort direkt via Telefon der Alarmanlage verbunden ist, Nachbarn jedoch das Auslösen der Alarmanlage melden, kann von der Polizei kein Geld gefordert werden. So denke ich zumindest. Jedenfalls kann die Verbindung der Alarmanlage mit der Polizei zu einem teuren Spaß für den Alarmanlagenbesitzer werden. In diesem Sinne ist es günstiger, sich mit den Nachbarn zu verständigen, wann und wie lange man abwesend ist. Das ist auch die Idee von proNACHBAR.



Alarmanlagen

von Marlene, geschrieben am 13.04.2012, 09:56

Zuerst wird den Leuten eine teure Alarmanlage eingeredet, passiert dann doch einmal ein Fehlalarm, muß man offenbar den Einsatz zahlen - obwohl, wie hier schon jemand erwähnte, wir das sowieso mit unseren Steuern mitfinanzieren;
meine Theorie: Den Betroffenen soll es abgewöhnt werden, die Polizei zu rufen (schon aus Angst, wieder völlig unnötig zahlen zu müssen)- und damit hat sich auch eine Alarmanlage erübrigt, Hauptsache, irgendwer hat wieder kurzfristig von der ständig steigenden Kriminalität profitiert;
ich meine, eine gute Versicherung muß genügen, diese ersetzt sowieso im Rahmen eines Einbruchs
entstandene Schäden, es wurden ja bereits vielfach Alarmanlagen ausgetrickst bzw. auch gute Sicherheitstüren überwunden - und nicht zu vergessen:
Wer viel Geld in solche Dinge investiert, zeigt den Verbrechern, daß in seinem Haus etwas zu holen ist.



Kosten wenn Polizei kommt

von Leo, geschrieben am 13.04.2012, 10:18

Heutige Alarmanlagen haben nur mehr ganz selten einen Fehlalarm! Wenn man schon selbst Geld in die Hand nimmt und in diese Sicherheitseinrichtungen investiert, hat die Polizei zu kommen und zwar OHNE dafür Geld zu verlangen. Solche "Schutzeinrichtungen" werden ja auch dringend von der Kriminalprävention "empfohlen"! Dieses unsinnige Gesetz muss geändert werden!

Aber dafür bleibt halt wenig Zeit, wenn man sich um Parteispenden kümmern muss.



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Auskundschafter zu Ostern?

von Karin, geschrieben am 11.04.2012, 13:50

Am Wochenende klingelte bei uns ein junger Ausländer und wollte ein Bild herzeigen... hab ihn gleich verscheucht und geschaut, wo er hingeht.
Dann 133 gewählt, dass hier jemand eine "Glöckerlpartie" macht und in Richtung Wittgensteinstrasse unterwegs ist.
Ja... musste 133 erst mal erklären, WO die Wittgensteinstrasse ist. Das hat locker 5 Minuten gedauert.
Ca. 10 Minuten später hat ein Beamter vom Koat hier angerufen, ob ich das war, die angerufen hat. Habe bejaht, allerdings auch erwähnt, dass mittlerweile eine Viertelstunde vergangen ist --- und ich jetzt nicht mehr sagen kann, WO sich der Typ befindet.
Meiner Meinung nach war das ein typischer Auskundschafter....

Schade nur, dass es so lange gedauert hat, bis die Polizei jemanden geschickt hat.

LG
Karin


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Zu Tage!

von Verstehichnicht, geschrieben am 03.04.2012, 10:53

Werte User und proNachbar Mitglieder,
da kommen ja immer mehr Wahrheiten zu Tage und ich freue mich- proNachbar wirkt bei der Bevölkerung!
Wie lange wollen die Stehpolitiker die für unsere Sicherheit zuständig sind noch warten?
Fast jeder Täter wird nur auf freien Fuß angezeigt- bis es zur Strafverfolgung kommt, sind sie bereits im Ausland und dann wird es teuer.
Gesetze müssen auch exekutiert werden, sie zu machen um die Bevölkerung zu beruhigen ist zuwenig!
Ich frage euch, wo sind wir noch sicher vor diesen Gaunern, eine Fahrt in das Uferlose.
Zugegeben, die Polizei bemüht sich echt, wenn die Politik die nötige Offenheit zu Tage legen würde!
Aber in der Bevölkerung regt sich einiges an Veränderungswünsche in dieser Hinsicht.
Nur Ganze so weit kommen lassen- des versteh i net, Grüße an Alle!



Zu Tage

von Machtjanix, geschrieben am 06.04.2012, 13:27

Zu Tage:
Jeder, der sich darfür interessiert, was in unserer Nachbarschaft bzw. in unserem Land so vor sich geht, stößt unweigerlich auf die Beruhigungspille: Es passiert eh' nix. Unsere Polizei kann nicht anders, selbst wenn sie es wollte. Unsere Politiker verhindern ein effektives Vorgehen unserer Exekutive. Wenn auch unsere Polizei bewaffnet ist, schießen dürfen sie allerdings nicht, notfalls auch nur in die Luft und das lockt keinem Verbrecher auch nur ein leises Lächeln auf die Lippen. Die (die Verbrecher) schießen nämlich scharf zurück. Übrig bleibt ein bewaffneter Beamter, der um sein eigenes Leben fürchten muss. Die Veränderungswünsche der Bevölkerung kratzt sowieso niemanden mehr dieser abgehobenen Kaste hinter ihrem Ofen in ihrer Luxusherberge in einer sicheren, bewachten Gegend Österreichs hervor. Was soll's. Grenznahe Ortschaften gegen den Osten werden sie sicher nicht als Domizil wählen. Und auch nicht Gegenden in Wien, die dem „SICHEREN WIEN“ konträr entgegenstehen. Macht Euch Euren Reim darauf, liebe User und Freunde



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Warum Du angefahren.....

von Machtjanix, geschrieben am 01.04.2012, 12:04

Weit haben wir es in unserem schönen Wien gebracht! Und das haben wir den Stadtpolitikern, allen voran unseren grünliebenden Bürgermeister zu verdanken. Es ist ja alles in Ordnung! Worüber regen wir uns eigentlich auf? Wir sind eh an allem selber Schuld! Eine ähnliche Situation hatte ich einmal in Sopron erlebt. Aber, bei mir nicht. Wir sind - nach der Rückkehr nach Österreich - sofort zu unserem Autohändler gefahren und haben uns bestätigen lassen, dass wir nicht den geringsten Kratzer auf unserem Auto haben. Nur vorsichtshalber. Natürlich ist es wichtig, alle Türen verriegelt zu halten, auch wenn man fährt. Nur könnte das bei einem Unfall fatale Folgen haben. Beim Parken ist das kein Problem. Da hat niemand etwas bei meinem Auto verloren. Also gilt bei der Fahrt: Wertgegenstände SICHER verwahren, Fenster geschlossen und Augen offen halten.


Warum?

von Verstehichnicht, geschrieben am 01.04.2012, 23:22

Werte User,
warum hat Herr Michael aus Dornbach nicht sofort den Notruf der Polizei gewählt, soferne ein Handy vorhanden war?
Man hat diesen Typen nicht gezeigt, dass dies nicht möglich sein kann!
Bin überzeugt eine Stunde später hat der nächste Bürger mit diesen Typen zu tun.
Die Polizei hat in diesem Fall ihre Pflicht nicht erfüllen können!
Diese Fälle werden sich vermehren und nicht weniger werden,wir persönlich können nur die Polizei rufen und sich mit proNachbar warnen!
Fürchterliche Zustände sind wir Bürger nun ausgesetzt, die Polizei bemüht sich auf der Strasse, aber sie sind zuwenige für echte Wiederstände!
Wer weis Rat, proNachbar eventuell wenn die Zusammenarbeit stimmt.
Grüße an alle, ich versteh des nimmer!



Warum du angefahren

von Regina, geschrieben am 03.04.2012, 10:48

Liebe proNachbar-Mitglieder!

Ich arbeite seit 30 Jahren am Wiener Naschmarkt und kann alle nur eindringlichst vor diesem "Trick" warnen. Meine Freundin war im Dezember 2010 auf der Rechten Wienzeile ein Opfer - ihr hat man die Handtasche gestohlen. Einer dieser Verbrecher hat sie abgelenkt - ihr Reifen sei ohne Luft - der andere hat in der Zwischenzeit die Tasche vom Beifahrersitz gestohlen.
Die Rechte und Linke Wienzeile ist häufig davon betroffen.

Lieber immer skeptisch reagieren und sich nicht darauf einlassen - Türen zu und wegfahren.

Schönen Tag an alle
Regina




Pkw zu und............was noch?

von VERSTEHICHNICHT, geschrieben am 03.04.2012, 10:52

Liebe Regina,
da müßte man sich im Sommer einsperren und die Klimaanlage- Motor laufen lassen, oder?
Die Polizei ist doch dort Vorort personell gut aufgestellt.
Solche Verbrecher müßten doch zu erreichen sein, oder?
Die Radfahrer fehlen noch bei den Überfällen, dann ist die die Sache rund!
Also in osteuropäischen Städten ist es bald sicherer, als in der Weltstadt(Wildstadt) Wien.
Versteht ihr das noch, i net!
Pst. proNachbar hat es verstanden, schon 2007- net weitersagen.




Vorgehenden Beitrag!

von Verstehichnicht, geschrieben am 03.04.2012, 13:15

Sorry für Schreibfehler, richtig natürlich "Widerstand"!



PKW zu und was noch......

von Machtjanix, geschrieben am 04.04.2012, 17:45

Es gilt! Haustüre zu, Alarmanlage einschalten, Fenster verbarrikatiert, Pistole unter dem Kopfkissen, Autos zuriegeln, bei Fahrt und Nichtfahrt, Mobiltelefon in Reichweite, Nummer 133 immer im Kopf haben, Schauen, schauen, schauen!!! Ein wahrhaft schönes Leben. Ist es nicht so? Aber seien wir doch nicht so angerührt. Die Gutmenschen werden uns schon noch zeigen, wo es lang geht. Also dann liebe Freunde .......



Sicherheit

von Marlene, geschrieben am 05.04.2012, 09:05

Eine Freundin hat seit Jahren beruflich oft in Rumänien, Bulgarien, Kroatien etc. zu tun - letzens sgte sie, dort fühle sie sich (auch wenn sie allein unterwegs ist) sicherer als in Wien; Polizei sieht man in diesen Ländern auch regelmäßig patrouillieren, Bettlerbanden sind ihr dort ebenfalls noch nie aufgefallen .... klar, das Gesindel wird allesamt zu uns exportiert!
Wenn die Österreicher nicht bald aufwachen, Großdemos und beinharte Widerstandsaktionen durchziehen, sehe ich für unsere Zukunft tiefschwarz!
Straftaten von Ausländern (schreibe bewußt nicht politisch korrekt " mit Migrationshintergrund") werden bewußt vertuscht bzw. gibt es sogar bei vorsätzlichem Mord etc. für diese Leute den Ausländerbonus!
Wir könnten uns auch das Sparpaket sparen, wenn alle
Scheinasylanten (und das sind mind. 99%!), kriminellen und arbeitslosen Ausländer ohne Wenn und Aber abgeschoben werden.
Aber lt. unserer Politiker müssen wir ja die ganze Welt alimentieren .... hoffentlich platzt diese Pulverfass bald!



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