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PC-Viren und anderes "Ungeziefer"!

von Ilse Albrecht, geschrieben am 13.05.2012, 11:28

Grüß Gott, lieber Herr Brunnbauer,

herzlichen Dank für dieses Kurzseminar, um mich/uns, die -mehr und n o c h mehr - LAIEN AM PC - gescheiter zu machen, eine gute Idee.

Meine Erkenntnis daraus, nicht nur im realen Leben, nein, auch i virtuellen muß man den HAUSVERSTAND gebrauchen!
WENN ich im b l i n d e n VERTRAUEN, der Bekannten "in London im Hotel" helfen zu wollen, "dort" angerufen hätte, wäre ich viel Geld losgeworden und, einen TOTALSCHUTZ gibt es nicht.

Noch einmal, danke, lieber Herr Brunnbauer
Ilse Albrecht


Internet-Kriminalität

von Herta Irmscher, geschrieben am 13.05.2012, 15:16

Liebe Frau Albrecht!
Da Sie selbst mit diesen Verbrechern konfrontiert waren, wissen Sie nun, wie die Abzocke läuft. Wissen schützt aber vor Verlust und proNACHBAR war schon immer bemüht, uns vor solchen und anderen kriminellen Attacken zu bewahren. Aber – eine andere Frage ­ wäre uns die Tätigkeit von proNACHBAR es nicht wert, einen monatlichen Beitrag auf das Spendenkonto, sagen wir einmal von € 5,-- pro Monat, zu leisten? Auch proNACHBAR hat Ausgaben und die sind nicht zu knapp! Abgesehen von dem Zeitaufwand des Teams! Herr Brunnbauer hat sich da wirklich über die Maßen engagiert und das sollten wir auch honorieren. Einen verpflichtenden Mitgliedsbeitrag lehnt er aber ab, aber ich sage, es geht auch ohne Verpflichtung, liebe Vereinsmitglieder. Auch wenn der eine oder andere nur einen geringen Betrag spendet – und das nach seinen Möglichkeiten auch nicht regelmäßig – wäre das eine große Hilfe für proNACHBAR. Ich tue es schon, auch wenn das nur ein Tropfen auf einem heißen Stein ist, aber ich tue es mit Überzeugung und hoffe, dass viele Mitglieder sich zu diesem Engagement entschließen. Sollten wir uns nicht zusammentun und das Beste aus „unserem“ Verein gegen Verbrechensbekämpfung und Internet-Kriminalität tun??? Sollten wir nicht proNACHBAR auch finanziell unterstützen? In diesem Sinne, liebe Freunde, überlegt einmal!



Sicherheitsschulung- IKARUS

von Werner, geschrieben am 14.05.2012, 12:21

Lieber Hr. Brunnbauer,
danke nochmals für die super Sicherheitsschulung bei der Fa. IKARUS und den Vortragenden!
Ich bin kein Neuling- PC, aber sehr interresant und gut für den Alltag.
Danke und Grüße Werner



PC-Kurs - Internetkriminalität

von Anfänger, geschrieben am 15.05.2012, 15:13

Danke, das hat auch mir als PC Laien sehr viel gebracht. Wusste gar nicht welche Gefahren da vorhanden sind! Jetzt bin ich vorsichtiger geworden.

Danke an ProNachbar.

MfG. W. Sch.



5.--€ Unterstützung für proNACHBAR

von Ilse Albrecht, geschrieben am 07.06.2012, 14:26

@ Frau Herta Irmscher

Ja, das mache ich gern.
Es kommen viele gute Hinweise und Warnungen.
Auch Anfragen werden fast s o f o r t beantwortet.

Ich denke, proNACHBAR hat sich für sein Engagement unsere Unterstützung verdient (nicht nur NACHBAR IN NOT).
Dafür nochmals DANKE!

Freundliche Grüße
Ilse Albrecht

(Bitte die Bankdaten übermitteln)






Spende

von Herta Irmscher, geschrieben am 13.06.2012, 17:05

Liebe Frau Albrecht!
Leider ist mein Aufruf anscheinend auf taube Ohren gestoßen. Wenn wir, wie ich glaube viele Mitglieder haben, dann wäre es doch ein Leichtes, 5 € im Monat zu spenden. Natürlich darf es auch ein bisserl mehr sein, wie man so schön sagt. Wie Sie merken, engagiere ich mich wirklich für diesen Verein. Leider lassen sich sehr viele Mitglieder ganz einfach nur "berieseln oder bedienen". So gesehen sollten wir wirklich für einen geringen Beitrag pro Monat für eine solche großartige Initiative spenden wollen. In diesem Sinne, hinschauen statt wegschauen. Das soll unser Motto sein.



Spende

von Herta, geschrieben am 13.06.2012, 17:11

Übrigens, die Kontonummer finden Sie auf jeder Zusendung per E-Mail. Ich glaube, ich erhöhe den Betrag auf 7 @ = in guten, alten Alpendollern 100,-- ATS.



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Achtung e-mail Betrug!

von cw, geschrieben am 22.04.2012, 17:44

Am Freitag erheilt ich ein e-mail meiner besten Freundin, die in NÖ lebt, mit voller , richtiger Adresse und Namen:
sie hätte überraschend nach Schottland fliegen müssen, wo ihr ihre Handtasche mit allen Dokumenten, Kreditkarte, Pass und Geld gestohlen worden wäre. Ich möge ihr Geld überweisen und sie im Hotel, dessen Nummer unten angeführt wäre, anrufen.
In der Sekunde griff ich zum Festnetztelefon, begann die Nummer zu wählen, wurde aber stutzig, legte auf und wollte es noch am Mobiltelefon (das angeblich auch gestohlen war!!) versuchen.
Als ich es in die Hand nahm, sah ich schon das sms : "bin nicht in Schottland........"!!!!!!
Das ist also einen neue Methode, wo Hacker sich in einen Computer einloggen. sich die e-mail holen und an alle mails verschicken - bitte sofort löschen! Bei meiner Freundin waren alle mails und Adressen durch einen "eingebauten" Virus gelöscht! Unglaublich, was es heute alles gibt!


Betrug mit mails

von Marlene, geschrieben am 22.04.2012, 17:55

Diese Abzockmasche wurde hier (und in anderen Medien) bereits beschrieben, man kann aber nicht oft genug davor warnen!



Internetkriminalität

von proNACHBAR, geschrieben am 24.04.2012, 16:11

Viele Nachbarn wurden schon Opfer, daher veranstaltet proNACHBAR am 9. Mai 2012 eine Informationsveranstaltung (Kurs) zu diesem Thema. Details zur Anmeldung und Kosten finden Sie in der Einladung auf unserer Webseite.



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Dachrinnenbetrug

von cw, geschrieben am 22.04.2012, 17:37

Vorige Woche läutetn die "Dachrinnengauner" bei einem Einfamilienhaus in der Rielgasse, wo Ihnen - ohne zu Schauen - geöffnet wurde, sie "Reparieretn " die Dachrinne - obwohl der Hausherr es nicht wirklich wollte, verlangten zuerst € 120.-, später wollten sie plötzlich € 600.-, als er sagt, nicht soviel Geld zu Hause zu haben, wollten sie Bilder und anderes Inventar mitnehmen...........
Erst als er mit der Polizei drohte, flüchteten sie, ob mit oder ohne Geld entzieht sich meiner Kenntnis.


Dachrinnen

von herta, geschrieben am 22.04.2012, 18:34

Das scheint nun wie eine Pest zu sein! Wir werden mit osteuropäischem Gesindel überschwemmt und es gelingt und nicht, die Bevölkerung zu warnen. Warum wohl? Glauben denn alle diese Leute, dass sie ein Schnäppchen machen können und dadurch Opfer der organisierten Kriminalität werden? Ich denke eher, dass diese Ganoven sich gezielt alte Leute aussuchen, die noch in den 40 er Jahren leben, wo das leben noch viel billiger war. Also sollten wir Mitleid mit den Opfern haben. Aber einige sind nicht so dumm. Also Leute, aufgepaßt. Bei mir und meinen Nachbarn haben die Gauner keine Chance.



Wissen ist Macht!

von Verstehichnicht!, geschrieben am 25.04.2012, 23:19

Wissen ist Macht, auch dieser Fall wird Betrügern das Leben schwerer machen.
Bravo pro Nachbar, bitte diese Aktion ausbauen.
Lg. von das versteh ich.





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Koisten wenn Polizei kommt und sagt es wäre nichts gewesen

von eling, geschrieben am 12.04.2012, 08:50

Mit einem Schreiben vom 27.3.2012 wurde mir ein Erlagschein zur Zahlung von € 72,67 wegen des Einschreitens von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes übermittelt.
Als Begründung wurde angeführt daß es sich um eine technische Fehlauslösung handle. Unsere Ansicht ist aber folgende:

Bei uns, Joseph-Lister Gasse 20, wurde am 6.2. um 11:50 bereits einmal eingebrochen. Deshalb haben wir sofort eine weitere Alarmanlage mit Sirene eingebaut und sind natürlich entsprechend beunruhigt.
Eine Fehlauslösung kann man zwar nie ausschließen ist aber unter den gegebenen Umständen mehr als unwahrscheinlich weil es an diesem Tag keine meteorologischen (Wind etc.) oder andere Einflüsse gab die einen Fehlalarm begünstigt hätten. Wir glauben daß zwar versucht wurde einzubrechen aber bei Ertönen des Alarms die Einbrecher von ihrem Vorhaben Abstand genommen haben.
Dass man keine Einbruchsspuren erkennen konnte ist einigermaßen logisch weil wir keine Sensoren verwenden die erst beim gewaltsamen Öffnen eines Fensters ansprechen sondern sogenannte Erschütterungssensoren die erst bei einem kräftigeren Schlag auch auf den Fensterrahmen/Terrassentürrahmen auslösen.
Unsere Gegend ist im Moment offensichtlich mehr als gefährdet weil bereits am 5.2. vis a vis von uns ( Nr. 27) einen Alarm am Abend gab bei dem scheinbar auch nichts entdeckt wurde. Weiters ereignete sich vor einigen Tagen (Nacht vom 24. auf den 25.3.) zwei Grundstücke weiter unten (Nr.16) wiederum ein Einbruch.
Wir meinen daß es doch die Aufgabe der Polizei ist bei einem begründeten Verdacht (Alarmanlagenauslösung) in einer Einbruchs gefährdeten Gegend auch ohne extra Bezahlung Nachschau zu halten. Dies umso mehr als wir Bürger eben von der Polizei dazu ermuntert werden allfällige Beobachtungen sofort zu melden und es besser sei einmal zu viel als einmal zu wenig zu melden. Ich nehme doch nicht an daß diese Aufforderung bedeutet daß man bei einem "falschen Alarm" immer zahlen muss?
Beunruhigt waren und sind wir insbesondere deshalb weil bei unserem Nachbargrundstück (Nr. 18) das Tor der Einfahrt äußerst schlecht gesichert ist und immer wieder = sehr sehr oft, sperrangelweit offen steht was ja eine Einladung an Einbrecher darstellt ohne jeglichen Aufsehens hineinzugehen und hinten im Garten über den Zaun zu steigen. Das wird noch dadurch erleichtert daß sich - noch immer trotz mehrmaligen Hinweis das zu ändern - eine Leiter im Garten offen zugänglich befindet.
Wir haben unsere Darstellung zwar an die Polzei gesandt mit dem Erfolg daß wir jetzt eine Verfügung bekommen die vermutlich zu zahlen ist. Man sollte es sich gut überlegen die Polizei zu rufen denn die kommen sowieso so spät daß die Einbrecher längst weg sind und da kann man einen Nachbar bitten erst nachzuschauen ob ein Einbruch vorlag.



Alarmauslösung

von herta, geschrieben am 12.04.2012, 12:35

Es ist zwar schon einige Monate her, aber es gab hier bei uns in der Gegend auch einige Alarmauslösungen, hauptsächlich zwischen Mitternacht und Morgengrauen. Bei einem besonders lange andauernden Alarm (d.h. immer wieder nach kurzen Unterbrechungen schrillte die Sirene) habe ich dann 133 gewählt den Sachverhalt dem Beamten geschildert und ungefähr die Richtung des Alarms angegeben. Nach ca. 15 Minuten wurde ich von der Polizei angerufen, sie seien jetzt bei der Hubertuskirche, könnten aber nichts mehr hören. Frage: Gilt also die Zahlungspflicht nicht, wenn Nachbarn die Polizei verständigen? Die Polizeisprecher behaupten immer, der Dienst der Polizei für die Bevölkerung wäre „kostenlos“. Es scheint doch nicht so der Fall zu sein. Nicht nur, dass wir mit unseren Steuergeldern unter anderem auch die Exekutive bezahlen, sollen wir dann ohne Murren in guten alten Schillingen gerechnet, einen Tausender hinblättern, wenn es einen Fehlalarm (oder vielleicht doch einen Einbruchsversuch??) gegeben hat? Wenn jedoch die Alarmanlage nicht mit der Polizeiinspektion vor Ort direkt via Telefon der Alarmanlage verbunden ist, Nachbarn jedoch das Auslösen der Alarmanlage melden, kann von der Polizei kein Geld gefordert werden. So denke ich zumindest. Jedenfalls kann die Verbindung der Alarmanlage mit der Polizei zu einem teuren Spaß für den Alarmanlagenbesitzer werden. In diesem Sinne ist es günstiger, sich mit den Nachbarn zu verständigen, wann und wie lange man abwesend ist. Das ist auch die Idee von proNACHBAR.



Alarmanlagen

von Marlene, geschrieben am 13.04.2012, 09:56

Zuerst wird den Leuten eine teure Alarmanlage eingeredet, passiert dann doch einmal ein Fehlalarm, muß man offenbar den Einsatz zahlen - obwohl, wie hier schon jemand erwähnte, wir das sowieso mit unseren Steuern mitfinanzieren;
meine Theorie: Den Betroffenen soll es abgewöhnt werden, die Polizei zu rufen (schon aus Angst, wieder völlig unnötig zahlen zu müssen)- und damit hat sich auch eine Alarmanlage erübrigt, Hauptsache, irgendwer hat wieder kurzfristig von der ständig steigenden Kriminalität profitiert;
ich meine, eine gute Versicherung muß genügen, diese ersetzt sowieso im Rahmen eines Einbruchs
entstandene Schäden, es wurden ja bereits vielfach Alarmanlagen ausgetrickst bzw. auch gute Sicherheitstüren überwunden - und nicht zu vergessen:
Wer viel Geld in solche Dinge investiert, zeigt den Verbrechern, daß in seinem Haus etwas zu holen ist.



Kosten wenn Polizei kommt

von Leo, geschrieben am 13.04.2012, 10:18

Heutige Alarmanlagen haben nur mehr ganz selten einen Fehlalarm! Wenn man schon selbst Geld in die Hand nimmt und in diese Sicherheitseinrichtungen investiert, hat die Polizei zu kommen und zwar OHNE dafür Geld zu verlangen. Solche "Schutzeinrichtungen" werden ja auch dringend von der Kriminalprävention "empfohlen"! Dieses unsinnige Gesetz muss geändert werden!

Aber dafür bleibt halt wenig Zeit, wenn man sich um Parteispenden kümmern muss.



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Auskundschafter zu Ostern?

von Karin, geschrieben am 11.04.2012, 13:50

Am Wochenende klingelte bei uns ein junger Ausländer und wollte ein Bild herzeigen... hab ihn gleich verscheucht und geschaut, wo er hingeht.
Dann 133 gewählt, dass hier jemand eine "Glöckerlpartie" macht und in Richtung Wittgensteinstrasse unterwegs ist.
Ja... musste 133 erst mal erklären, WO die Wittgensteinstrasse ist. Das hat locker 5 Minuten gedauert.
Ca. 10 Minuten später hat ein Beamter vom Koat hier angerufen, ob ich das war, die angerufen hat. Habe bejaht, allerdings auch erwähnt, dass mittlerweile eine Viertelstunde vergangen ist --- und ich jetzt nicht mehr sagen kann, WO sich der Typ befindet.
Meiner Meinung nach war das ein typischer Auskundschafter....

Schade nur, dass es so lange gedauert hat, bis die Polizei jemanden geschickt hat.

LG
Karin


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Zu Tage!

von Verstehichnicht, geschrieben am 03.04.2012, 10:53

Werte User und proNachbar Mitglieder,
da kommen ja immer mehr Wahrheiten zu Tage und ich freue mich- proNachbar wirkt bei der Bevölkerung!
Wie lange wollen die Stehpolitiker die für unsere Sicherheit zuständig sind noch warten?
Fast jeder Täter wird nur auf freien Fuß angezeigt- bis es zur Strafverfolgung kommt, sind sie bereits im Ausland und dann wird es teuer.
Gesetze müssen auch exekutiert werden, sie zu machen um die Bevölkerung zu beruhigen ist zuwenig!
Ich frage euch, wo sind wir noch sicher vor diesen Gaunern, eine Fahrt in das Uferlose.
Zugegeben, die Polizei bemüht sich echt, wenn die Politik die nötige Offenheit zu Tage legen würde!
Aber in der Bevölkerung regt sich einiges an Veränderungswünsche in dieser Hinsicht.
Nur Ganze so weit kommen lassen- des versteh i net, Grüße an Alle!



Zu Tage

von Machtjanix, geschrieben am 06.04.2012, 13:27

Zu Tage:
Jeder, der sich darfür interessiert, was in unserer Nachbarschaft bzw. in unserem Land so vor sich geht, stößt unweigerlich auf die Beruhigungspille: Es passiert eh' nix. Unsere Polizei kann nicht anders, selbst wenn sie es wollte. Unsere Politiker verhindern ein effektives Vorgehen unserer Exekutive. Wenn auch unsere Polizei bewaffnet ist, schießen dürfen sie allerdings nicht, notfalls auch nur in die Luft und das lockt keinem Verbrecher auch nur ein leises Lächeln auf die Lippen. Die (die Verbrecher) schießen nämlich scharf zurück. Übrig bleibt ein bewaffneter Beamter, der um sein eigenes Leben fürchten muss. Die Veränderungswünsche der Bevölkerung kratzt sowieso niemanden mehr dieser abgehobenen Kaste hinter ihrem Ofen in ihrer Luxusherberge in einer sicheren, bewachten Gegend Österreichs hervor. Was soll's. Grenznahe Ortschaften gegen den Osten werden sie sicher nicht als Domizil wählen. Und auch nicht Gegenden in Wien, die dem „SICHEREN WIEN“ konträr entgegenstehen. Macht Euch Euren Reim darauf, liebe User und Freunde



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Warum Du angefahren.....

von Machtjanix, geschrieben am 01.04.2012, 12:04

Weit haben wir es in unserem schönen Wien gebracht! Und das haben wir den Stadtpolitikern, allen voran unseren grünliebenden Bürgermeister zu verdanken. Es ist ja alles in Ordnung! Worüber regen wir uns eigentlich auf? Wir sind eh an allem selber Schuld! Eine ähnliche Situation hatte ich einmal in Sopron erlebt. Aber, bei mir nicht. Wir sind - nach der Rückkehr nach Österreich - sofort zu unserem Autohändler gefahren und haben uns bestätigen lassen, dass wir nicht den geringsten Kratzer auf unserem Auto haben. Nur vorsichtshalber. Natürlich ist es wichtig, alle Türen verriegelt zu halten, auch wenn man fährt. Nur könnte das bei einem Unfall fatale Folgen haben. Beim Parken ist das kein Problem. Da hat niemand etwas bei meinem Auto verloren. Also gilt bei der Fahrt: Wertgegenstände SICHER verwahren, Fenster geschlossen und Augen offen halten.


Warum?

von Verstehichnicht, geschrieben am 01.04.2012, 23:22

Werte User,
warum hat Herr Michael aus Dornbach nicht sofort den Notruf der Polizei gewählt, soferne ein Handy vorhanden war?
Man hat diesen Typen nicht gezeigt, dass dies nicht möglich sein kann!
Bin überzeugt eine Stunde später hat der nächste Bürger mit diesen Typen zu tun.
Die Polizei hat in diesem Fall ihre Pflicht nicht erfüllen können!
Diese Fälle werden sich vermehren und nicht weniger werden,wir persönlich können nur die Polizei rufen und sich mit proNachbar warnen!
Fürchterliche Zustände sind wir Bürger nun ausgesetzt, die Polizei bemüht sich auf der Strasse, aber sie sind zuwenige für echte Wiederstände!
Wer weis Rat, proNachbar eventuell wenn die Zusammenarbeit stimmt.
Grüße an alle, ich versteh des nimmer!



Warum du angefahren

von Regina, geschrieben am 03.04.2012, 10:48

Liebe proNachbar-Mitglieder!

Ich arbeite seit 30 Jahren am Wiener Naschmarkt und kann alle nur eindringlichst vor diesem "Trick" warnen. Meine Freundin war im Dezember 2010 auf der Rechten Wienzeile ein Opfer - ihr hat man die Handtasche gestohlen. Einer dieser Verbrecher hat sie abgelenkt - ihr Reifen sei ohne Luft - der andere hat in der Zwischenzeit die Tasche vom Beifahrersitz gestohlen.
Die Rechte und Linke Wienzeile ist häufig davon betroffen.

Lieber immer skeptisch reagieren und sich nicht darauf einlassen - Türen zu und wegfahren.

Schönen Tag an alle
Regina




Pkw zu und............was noch?

von VERSTEHICHNICHT, geschrieben am 03.04.2012, 10:52

Liebe Regina,
da müßte man sich im Sommer einsperren und die Klimaanlage- Motor laufen lassen, oder?
Die Polizei ist doch dort Vorort personell gut aufgestellt.
Solche Verbrecher müßten doch zu erreichen sein, oder?
Die Radfahrer fehlen noch bei den Überfällen, dann ist die die Sache rund!
Also in osteuropäischen Städten ist es bald sicherer, als in der Weltstadt(Wildstadt) Wien.
Versteht ihr das noch, i net!
Pst. proNachbar hat es verstanden, schon 2007- net weitersagen.




Vorgehenden Beitrag!

von Verstehichnicht, geschrieben am 03.04.2012, 13:15

Sorry für Schreibfehler, richtig natürlich "Widerstand"!



PKW zu und was noch......

von Machtjanix, geschrieben am 04.04.2012, 17:45

Es gilt! Haustüre zu, Alarmanlage einschalten, Fenster verbarrikatiert, Pistole unter dem Kopfkissen, Autos zuriegeln, bei Fahrt und Nichtfahrt, Mobiltelefon in Reichweite, Nummer 133 immer im Kopf haben, Schauen, schauen, schauen!!! Ein wahrhaft schönes Leben. Ist es nicht so? Aber seien wir doch nicht so angerührt. Die Gutmenschen werden uns schon noch zeigen, wo es lang geht. Also dann liebe Freunde .......



Sicherheit

von Marlene, geschrieben am 05.04.2012, 09:05

Eine Freundin hat seit Jahren beruflich oft in Rumänien, Bulgarien, Kroatien etc. zu tun - letzens sgte sie, dort fühle sie sich (auch wenn sie allein unterwegs ist) sicherer als in Wien; Polizei sieht man in diesen Ländern auch regelmäßig patrouillieren, Bettlerbanden sind ihr dort ebenfalls noch nie aufgefallen .... klar, das Gesindel wird allesamt zu uns exportiert!
Wenn die Österreicher nicht bald aufwachen, Großdemos und beinharte Widerstandsaktionen durchziehen, sehe ich für unsere Zukunft tiefschwarz!
Straftaten von Ausländern (schreibe bewußt nicht politisch korrekt " mit Migrationshintergrund") werden bewußt vertuscht bzw. gibt es sogar bei vorsätzlichem Mord etc. für diese Leute den Ausländerbonus!
Wir könnten uns auch das Sparpaket sparen, wenn alle
Scheinasylanten (und das sind mind. 99%!), kriminellen und arbeitslosen Ausländer ohne Wenn und Aber abgeschoben werden.
Aber lt. unserer Politiker müssen wir ja die ganze Welt alimentieren .... hoffentlich platzt diese Pulverfass bald!



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Dachrinne

von Gartenhaus, geschrieben am 25.03.2012, 14:05

Dachrinnenleute waren auch im Gebiet Hubertuskirche. Obwohl Dachrinnen in Ordnung wollten die Leute ersetzen - aber - wie bitte kann man da sich auf so was einlassen??? Mir unbegreiflich, dass heute bei dieser Medienpräsenz und dem allgemeinen Wissen so was möglich ist!


Dachrinnen-Abzocke - die Dummheit stirbt nie aus

von Marlene, geschrieben am 26.03.2012, 08:54

Es ist einfach wie bei jeder anderen Betrügerei - ein, zwei (oder auch ein paar mehr) Dumme finden sich auf jeden Fall.
Diese Gauner treten gruppenweise auf und spionieren aus, ob ältere, leicht einzuschüchternde Personen alleine zuhause sind.

Dann ziehen sie ihre Nummer ab, wenn ihnen jedoch jemand ohne Diskussion resolut entgegentritt, verschwinden sie sicher rasch.
Eine andere Möglichkeit wäre, erst gar nicht die Tür zu öffnen und sofort die Polizei zu alarmieren.
Der Eiserne Vorhang war ein Segen für uns, da hatten wir diese Probleme nicht und man konnte noch die Haustür unversperrt lassen, wenn man kurz um Nachbarn ging .....
o tempora o mores!

Bezüglich diser leichtgläubigen (ja, man muß sagen, dummen) Personen, die auf diesen Abzocktrick hereinfallen - es wundert mich wirklich, welche Prsonengruppen bei uns wählen dürfen! (Demzufolge ist das Wahlergebnis dann auch nicht verwunderlich).






Dachrinnen

von herta, geschrieben am 26.03.2012, 12:26

Liebe Marlene!
Der Fall, den ich von der Dachrinnenabzocke geschildert habe, geht ja noch weiter. Nach getaner Arbeit verlangten die Gangster 4000,--!!! Euro. Da ja kein Mensch 4000,-- Euro zu Hause verwahrt, meine Nachbarin aber natürlich nicht so viel Geld daheim hatte, boten sie an, sie mit ihrem Auto zur Bank zu fahren. Sie warteten vor der Bank. Als sie sahen, wie leicht die liebe Nachbarin Geld beheben konnte, wollten sie auf einmal 5.000,--!!! Euro. Gott sei Dank hat sie dann kapiert, dass das nicht sein konnte und hat den Gaunern die 4.000,-- gezahlt!!! Der Schwiegersohn hat mir erzählt, nun hätten sie GOLDENE Dachrinnen. Mein Gott, wie dumm muss man sein??? Ein Entmündigungsverfahren wäre ratsam.



Dachrinnenabzocke- die x-te .....

von Marlene, geschrieben am 26.03.2012, 12:59

Liebe Frau Herta!
Tja, hier scheint mir auch eine Entmündigung ratsam (kenne diese Gutgläubigkeit von meiner früheren alten Nachbarin, gut, diese hatte wenigstens eindeutig Alzheimer)!




nochmals Dachrinne

von herta, geschrieben am 26.03.2012, 15:24

Liebe Marlene! Meine Nachbarin hat nicht Alzheimer und ist nur 3 Jahre älter als ich. Aber sie kann nicht normal sein oder sie ist von der Sorte die sagt: Die Armen Ausländer müssen auch von etwas leben und wenn es von Betrug ist.



Abzocker

von Marlene, geschrieben am 27.03.2012, 08:45

Ach, könnte ich mir doch mein Geld auch so leicht verdienen - wie gesagt, die Dummen sterben leider nicht aus!



Dachrinnen: Die Gier ist ein Hund

von Gunter, geschrieben am 29.03.2012, 08:57

Wie bei allen Betrugsmaschen gilt auch hier: Einen ehrlichen Menschen kann man nicht betrügen. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das auch nicht.

Ein ehrlicher Mensch weiss, das Dachrinnen nicht auf Bäumen wachsen und Arbeit ihren Lohn haben muss. Wer sich also auf ein Angebot einlässt, das um oder sogar unter dem Materialwert liegt (der Vergleich im Baumarkt bringt Gewissheit), der handelt unehrlich; und diese Unehrlichkeit wird ihm zum Verhängnis, denn er lässt sich auf einen Unehrlichkeitswettbewerb mit einem erfahrenen Gegner und gezinkten Karten ein.

Zudem ist diese zuvor angesprochen Unehrlichkeit des "Opfers" auch der Garant dafür, dass der Auftrag auch bezahlt wird. Denn der Auftraggeber hat neben anderen Ordnungswidrigkeiten (Gewerbeberechtigung? Arbeitserlaubnis?) Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet...



Die Gier ist ein Hund

von Machtjanix, geschrieben am 01.04.2012, 12:12

In gewisser Weise ist diese Aussage berechtigt. Gier ist niemals etwas Schönes. Aber, hier werden Leute überrumpelt, die eigentlich gar nicht mehr fähig sind, selbst zu entscheiden was Recht und Unrecht ist. Und auf diese Leute (meist alt und gebrechlich) haben es die Gauner abgesehen. Genausogut könnte ich Sie fragen, wieso ein alter Mensch sich die Einkaufstaschen bis in seine Wohnung tragen läßt, dann über Verlangen noch ein Glas Wasser bringt und bei dieser Gelegenheit ausgeraubt wird. proNACHBAR ersucht auch immer: Warnen Sie ihre Nachbarn. Hat man also so einen alten Nachbarn, dann sollte man ihn vielleicht auf die Gefahren, die vor 20 oder 30 Jahren noch nicht einmal denkbar waren, hinweisen. Diese alten Leute haben auch kein Internet und sie lesen viel zu wenig und informieren sich nicht. Deshalb ist proNACHBAR auch eine echte Nachbarschaftshilfe. Nur verurteilen, dass Gier hier im Spiele ist, ist einfach zu billig.



Trickspengler

von Roland, geschrieben am 02.04.2012, 09:03

Wie ich erst heute erfahren habe, sind diese Gauner auch in Speising unterwegs. Haben geläutet, sie wurden aber gleich per Gegensprechanlage abgewimmelt, da der Betroffene zwar den Trick nicht kannte, aber trotzdem den Eindruck hatte, da sei etwas Faul. Wäre sicher gescheiter egwesen, gleich auch die Polizei anzurufen!



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Aktenzeichen XY ungelöst

von herta, geschrieben am 15.03.2012, 15:22

Gestern gab es sie also wieder, die bei uns ganz einfach abgesetzte Sendung Aktenzeichen XY ungelöst! Erstaunlicherweise wurde diesmal auch ein Sprecher der Wiener Polizei eingeladen und zu den Überfällen auf Juweliere in Wien befragt. Wer sich dazu selbst ein Bild machen will: Im Browser einfach Aktenzeichen XY ungelöst eingeben, auf suchen gehen und statt der Startseite Aktenzeichen XY wählen.


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SOKUH SÜD

von herta, geschrieben am 15.03.2012, 14:56

Liebe Freunde! Seht Euch die geniale Grenzsicherung im Facebook auf der Seite proNACHBAR an! Man kann doch einfach viel beruhigter sein, wenn man weiss, wer über unsere Grenzen wacht? Gelle? (Übrigens: Die, die wegschaut, ist die SOKUH NORD).


SOKUH

von Ich Frau, geschrieben am 17.03.2012, 08:56

Das SOKO kommt von SonderKommission, ergo ist ihre Abkürzung Schwachsinn! Auch die Kronen Zeitung will richtig gelesen werden! Vielleicht sollten diese Hilfspolizisten mal Deutsch lernen!



SOKUH Süd

von inge, geschrieben am 19.03.2012, 09:37

Unsere Polizei wird bald tatkräftige Verstärkung erfahren, siehe:

//tvthek.orf.at/programs/1357-Heimat--fremde-Heimat



Fremde Heimat

von Wie Bitte, geschrieben am 19.03.2012, 11:23

Hereinspaziert!

Wir wollen die Aufenthaltsbedingungen für illegal Zugewanderte wesentlich verbessern! Ihr sollt euch wohl fühlen und Abschiebungen sind natürlich abzulehnen.

Wer sollte denn die Probleme der anderen Länder lösen, wenn nicht wir. Für € 100.000,--pro „Migranten“ machen wir alles, da biegen wir auch die Gesetze in Österreich noch zurecht, damit alle bleiben können. Und so wird es uns auch gelingen, die Gruppe der Bedürftigen in Ö noch zu steigern.

Ich fordere eine kostenlose Beratung für ausreisewillige Österreicher! Wer will uns? Wo können wir unter denselben Bedingungen aufgenommen werden, wie die „Österreichische Liga für Menschenrechte“ sie für die Asylanten in Österreich einfordert?




SOKUH SÜD

von Herta Irmscher, geschrieben am 22.03.2012, 15:19

Ach ja, Ihnen „Ich Frau“ scheint jedweder Humor zu fehlen. Glauben Sie denn, dass ich nicht weiss, was SOKO bedeutet. Das ist ja der Witz: SOKUH SÜD habe ich das Bild benannt und es sind vor einer leeren Polizeistation am Naßfeld zwei Kühe zu sehen, die uns bewachen. Alles klar, Ich Frau? Trotzdem alles Liebe, Herta



nochmals Sokuh

von Herta Irmscher, geschrieben am 22.03.2012, 15:28

Sehr geehrte "ich Frau"! Was hat bitte die Kronenzeitung damit zu tun? Die SOKUH ist meine eigene Schöpfung.



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